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Strategien zur Prävention von Vorurteilen und D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Vorurteilsbewusstes Handeln , Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." (Albert Einstein) Mit diesem Zitat möchte ich in die Hausarbeit einleiten. Vorgefasste Meinungen sprich Vorurteile sind allgegenwärtig und scheinbar universell, wie Atome. Jeder Mensch hat Vorurteile. Gute wie schlechte. Bewusste wie Unbewusste. Doch wie kann es sein, dass uns Vorurteile zu diskriminierenden Verhalten gegenüber Minderheiten führen? Warum sind die Sichtweisen vieler Menschen so eingeengt? Wie entstehen Vorurteile? - Besonders in der Erziehung von Kindern zu Heranwachsenden, wo der Einfluss der Eltern und derer Umgebung als Vorbildsfunktion am höchsten ist, sagen Wissenschaftler ist eine Übertragung von Vorurteilen durchaus möglich . Doch mit zunehmender Reife sollten vorgefertigte Meinungen und Werte kritisch reflektiert und damit auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die Geschichte hat uns die Wichtigkeit des Sachverhaltes gelehrt, da ohne einem bestehenden Vorurteilsbewusstsein Gefahr besteht, dass "totalitäre Bewegungen und ihre Propaganda [...an...] erheblichem Umfang annehmen". Besonders Deutschland ist in diesem Punkt ein trauriges Beispiel. Doch was kann getan werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich seit langen unterschiedlichsten Wissenschaften, da der Gegenstand des Vorurteilens und der Diskriminierung verschiedene Ebenen des Daseins betrifft. Demnach bestehen auch viele Ansätze zur Prävention, seien sie aus Sicht der Geschichte, Biologie, Soziologie, usw.. 1 Einleitung 2 Definition 2.1 Vorurteile und deren Komponenten 2.1.1 affektive Komponente 2.1.2 kognitive Komponente / das Stereotyp 2.2 Diskriminierungen und deren Formen 2.2.1 strukturelle Diskriminierung 2.2.2 Interaktionelle Diskriminierung 3 Strategien zur Prävention 3.1 Diversity Management / Managing Diversity 3.1.1 Einsatz von Managing Diversity 3.1.2 Ziele / Chancen von Managing Diversity 3.2 Anti-Bias-Ansatz 3.2.1 Einsatz des Anti Bias Ansatzes 3.2.2 Ziele / Chancen durch Anti Bias 4 Fazit und Ausblick

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Vorurteilsbewusstes Handeln , Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." (Albert Einstein)Mit diesem Zitat möchte ich in die Hausarbeit einleiten. Vorgefasste Meinungen sprich Vorurteile sind allgegenwärtig und scheinbar universell, wie Atome. Jeder Mensch hat Vorurteile. Gute wie schlechte. Bewusste wie Unbewusste. Doch wie kann es sein, dass uns Vorurteile zu diskriminierenden Verhalten gegenüber Minderheiten führen? Warum sind die Sichtweisen vieler Menschen so eingeengt? Wie entstehen Vorurteile? - Besonders in der Erziehung von Kindern zu Heranwachsenden, wo der Einfluss der Eltern und derer Umgebung als Vorbildsfunktion am höchsten ist, sagen Wissenschaftler ist eine Übertragung von Vorurteilen durchaus möglich . Doch mit zunehmender Reife sollten vorgefertigte Meinungen und Werte kritisch reflektiert und damit auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die Geschichte hat uns die Wichtigkeit des Sachverhaltes gelehrt, da ohne einem bestehenden Vorurteilsbewusstsein Gefahr besteht, dass "totalitäre Bewegungen und ihre Propaganda [...an...] erheblichem Umfang annehmen". Besonders Deutschland ist in diesem Punkt ein trauriges Beispiel. Doch was kann getan werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich seit langen unterschiedlichsten Wissenschaften, da der Gegenstand des Vorurteilens und der Diskriminierung verschiedene Ebenen des Daseins betrifft. Demnach bestehen auch viele Ansätze zur Prävention, seien sie aus Sicht der Geschichte, Biologie, Soziologie, usw..1 Einleitung2 Definition2.1 Vorurteile und deren Komponenten2.1.1 affektive Komponente2.1.2 kognitive Komponente / das Stereotyp2.2 Diskriminierungen und deren Formen2.2.1 strukturelle Diskriminierung2.2.2 Interaktionelle Diskriminierung3 Strategien zur Prävention3.1 Diversity Management / Managing Diversity3.1.1 Einsatz von Managing Diversity3.1.2 Ziele / Chancen von Managing Diversity3.2 Anti-Bias-Ansatz3.2.1 Einsatz des Anti Bias Ansatzes3.2.2 Ziele / Chancen durch Anti Bias4 Fazit und Ausblick

Anbieter: Dodax
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Identifizierung mit Kinderbüchern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Medien und Kulturarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kinderliteratur entwickelte sich als eigenständiger Sektor mit der Erfindung des Buchdruckes und ist heute nicht mehr wegzudenken. Denkt man an Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren oder Robinson Crusoe von Daniel Defoe, nur um einige Beispiele der vielzähligen Kinderbuchklassiker zu nennen, denkt man automatisch an seine eigene Kindheit zurück. Die Figuren und Helden werden auch im hohem Alter nicht vergessen und es wird sich an so einige Geschichten und Abenteuer erinnert, die man zusammen mit den Kinderbuchfiguren als Kind erlebt hat. Astrid Lindgren drückt es in dem folgenden Zitat treffend aus. ' Es begann in Kristins Küche, als ich ungefähr fünf Jahre alt war. Bis dahin war ich ein junges Tier gewesen, das mit Augen, Ohren und allen Sinnen nur das in sich eingesogen hat, was Natur war. [...] Edith [...] las mir das Märchen vom Riesen Bam Bam und der Fee Viribunda vor und versetzte meine Kinderseele dadurch in Schwingungen, die bis heute noch nicht ganz abgeklungen sind. Allmählich lernte ich selber lesen und ging auf die Jagd, um meinen wilden Lesehunger zu stillen. [...]'1Doch wieso bleiben diese Geschichten im Gedächtnis und was macht sie zu so etwas besonderem, dass man die Helden seiner Kindheit nicht vergisst? Inwieweit wirken sich Erfahrungen mit Kinderbüchern auf die Identitätsbildung aus? Diese Fragen sollen in der Hausarbeit geklärt werden. Als erstes werde untersuchen, was für Kinder wichtig ist, damit sie ein Buch als interessant ansehen und somit klären, was ein Kinderbuch zum Klassiker macht. Ausserdem soll geklärt werden, warum manche Kinderbücher schlecht oder gar nicht von Kindern angenommen wird und somit aufgezeigt werden, welche Faktoren dazu führen, dass Bücher, obwohl sie für Kinder geschrieben sind, als 'Ladenhüter' im Buchladen stehen bleiben. Als letztes soll geklärt werden, wie sich Kinder mit den Helden und Geschichten der Kinderbücher identifizieren und welche Auswirkungen dies in Bezug auf die Identitätsbildung hat.

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Die Macht der Diagnose. Macht die Diagnose eine...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es sind nicht die Menschen die sich ändern. Es sind die Labels. Nicht die Zahl psychischer Erkrankungen nimmt zu, sondern die Bezeichnungen für sie' - so der US-Psychiater Allen Frances in einem Focus-Interview (2013, Nr. 18). Jenes Zitat soll den Ausgangspunkt dieser Arbeit bilden, die sich mit der spannenden Frage beschäftigt, welche Auswirkungen die Diagnose einer 'psychischen Erkrankung' auf den Diagnostizierten hat. Welche Macht hat eine solche Diagnose - macht sie den Menschen erst 'krank', indem sie ihn für 'krank' erklärt? Zunächst werden relevante theoretische Ansätze angerissen, um deren Position zu psychiatrischen Diagnosen herauszuarbeiten. Die Diagnose einer 'psychischen Erkrankung' wird unter dem Gesichtspunkt des Labeling Approach untersucht - einer soziologischen Sichtweise, die die Entwicklungsmöglichkeiten eines Menschen durch die Etikettierung mit einer solchen Diagnose als stark eingeschränkt sieht. Anhand der sozial-konstruktivistischen Sicht wird die Diagnose als etwas, das Wirklichkeit erzeugt, vorgestellt. Daraufhin wird der Aspekt der Stigmatisierung, die zu Selbststigmatisierung führen kann, erläutert. Es folgt eine Auseinandersetzung mit personenbezogenen Sichtweisen - insbesondere der medizinischen - die eine 'Störung' im Menschen verankert und somit die Diagnose als gerechtfertigte Kategorisierung für die Auswahl der 'richtigen' Behandlung sieht. Kritik wird dabei am defizitorientierten Klassifikationssystem ICD-10 und einer zu starken Fixierung auf 'genetisch bedingte' Ursachen einer 'psychischen Erkrankung' geübt. Zuletzt wird die systemische Sichtweise auf psychiatrische Diagnosen mit einbezogen - wobei deutlich wird, dass nach diesem Ansatz nicht der Einzelne als 'krank' diagnostiziert werden kann, sondern als 'krank' erlebtes Verhalten immer nur innerhalb eines bestimmten Kontextes betrachtet und erklärt werden kann. Aufbauend auf dieser theoretischen Grundlage werden folgende Hypothesen anhand zweier Interviews, mit Menschen, die als 'bipolar' diagnostiziert wurden, untersucht: 'Die Diagnose einer 'psychischen Erkrankung' schränkt bei dem 'Etikettierten' das Gefühl der Selbstwirksamkeit ein und hat deshalb einen negativen Einfluss auf Selbstwahrnehmung, Selbstwertgefühl und die eigene Entwicklung', 'In Familien, in denen die gleiche Diagnose mehrfach auftritt, wird nicht die 'Erkrankung' sondern die Diagnose weitergegeben' und 'Die Diagnose 'bipolar' macht aus einem vorübergehenden Zustand eine chronische Erkrankung.'

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Die Konfliktentstehung im Kosovo
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1.3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Friedens - und Konfliktforschung , 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es gab nie wirklich eine Alternative, selbst für die nicht, die diesen Krieg heftig kritisiert haben'. Dies waren die Worte von Bundesaussenminister Fischer nach dem Ausbruch des Krieges im Kosovo, im Jahr 1999. In meiner Arbeit möchte ich aufzeigen, dass Möglichkeiten den Krieg zu verhindern durchaus bestanden, sie jedoch viel zu spät in Angriff genommen wurden. In dieser Arbeit sollen im Folgenden die Grundlagen und Ursachen im Mittelpunkt stehen, welche zum Ausbruch des Kosovo - Konfliktes geführt haben. Um einen besseren Überblick zu verschaffen möchte ich zunächst differenzieren, was Konfliktursachen sind und wie man ihnen entgegen wirken kann. Dazu werde ich zunächst näher auf Konfliktursachen eingehen und anschliessend präventive Massnahmen erläutern. Die Begründung territorialer Konflikte erlebte im 19. Jahrhundert einen grundlegenden Wandel. So wurde auch im Kosovo - Konflikt die Ethnostruktur der Region zum Ausgangspunkt für dessen Entstehung. In diesem Zusammenhang, versuche ich in meinen folgenden Ausführungen aufzuzeigen, wie ethno - politischen Konflikte beigelegt werden können. .......................................... Zum Abschluss meiner Ausführungen würde ich gern ein Zitat anbringen, welches dieser Arbeit einen treffenden Abschluss verleiht: 'Politik ist die Kunst des Möglichen, Krieg ist das Versagen der Politik' .

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Eine gouvernementale Analyse der Hartz-Reform. ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Soziologie der Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Obwohl wir zweifellos weder am Anfang eines neuen Zeitalters stehen noch am Ende eines alten, beginnen wir vielleicht das Zerbrechen dieses einst sicheren Raumes des Inneren zu erkennen, das Zertrennen einiger der Linien, die dieses Diagramm zusammengeschnürt haben, die Möglichkeit, dass wir, wenn wir schon die Existenzweisen, die für uns erfunden wurden, nicht aus der Welt schaffen können, zumindest ihre Selbstverständlichkeit erschüttern und anfangen können, uns in unterschiedlicher Weise selbst zu erfinden.' Das Zitat spiegelt meine persönliche Motivation für das Verfassen dieser Arbeit wider. Ich wollte verstehen, was Michel Foucault dazu bewegte, das Subjekt und seine Bildung zur einzigen Konstante seiner langjährigen und vielschichtigen Arbeiten zu machen. Ich wollte verstehen, was er meint, wenn er uns sinngemäss dazu drängt, uns nicht auf diese oder jene Weise subjektivieren zu lassen. Ich wollte Foucaults Idee von Freiheit verstehen und habe deshalb eine Gruppe von Menschen als Interesse dieser Arbeit gewählt, deren Freiheit prekär erscheint. Gemeint sind EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II bzw. von Hartz IV. Die gouvernementale Perspektive soll dabei zur Analyse eines neoliberalen Zeitgeistes dienen, in den sowohl der bedürftige Arbeitslose als auch ein Unternehmer eingebunden sind. In der speziellen Subjektivierungsweise des Unternehmers werden Parallelen zum Arbeitslosen aufgedeckt und in der speziellen prekären Freiheit des Erwerbslosen Parallelen zu unser aller Freiheit.

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Außerschulische Lernorte. Ganzheitlicher und an...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0, Universität Erfurt, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nur durch Wissen aus Büchern und Erzählungen von Lehrern wird das grosse Ziel der Bildung bei den Grundschulkindern nicht erreicht. 'Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln.' (Herbert Spencer) Wie Zitat vermerkt, ist es wichtig, den Schülern einen ganzheitlichen und handlungsorientierten Unterricht zu bieten. Auch der Thüringer Lehrplan weist darauf hin, dass die Schule ein 'Ort des Lernens durch Handeln' sein soll. Aus diesem Grund ist der Sachverhalt 'ausserschulischer Lernort' in der Pädagogik ein häufig diskutiertes Thema. Kaum einer wird bezweifeln, dass der Unterricht im Klassenraum unabdingbar für die Umsetzung der schulischen Lernziele ist, denn der Klassenraum ist der Ort, an dem ausserschulische Erfahrungen und Erlebnisse vorbereitet, ausgewertet und beurteilt werden. Aber nur ein Lernen, das den Klassenraum und den Nahraum vereint, gewährleistet einen Unterricht, der Ganzheitlichkeit und Handlungsorientierung einschliesst. Das macht es notwendig, dass in Zukunft mehr Lehrer dazu bereit sein müssen, mit den Kindern das Klassenzimmer und letztendlich die Schule zu verlassen, um den Kindern weitere Erfahrungsräume zu verschaffen. Warum ist es wichtig, die Möglichkeit ausserschulischer Lernorte im Unterricht zu nutzen? Lernen Kinder am Nahraum tatsächlich effektiver als im Klassenzimmer? Der erste Teil der Arbeit wird sich genau mit diesen Fragestellungen beschäftigen und versuchen sie zu beantworten. Daran schliesst sich ein Kapitel über die ausserschulischen Lernorte 'Talsperre und Stausee' an. Das Land Thüringen verfügt über eine Vielzahl von Talsperren sowie Stauseen und grenzt sich somit von anderen Bundesländern ab. Dieser Reichtum hat mich dazu bewogen, das Thema näher zu beleuchten. [...]

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Die Leselehrmethode: 'Wort-Welt-wir'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,00, Technische Universität Dresden (Institut für Schulpädagogik und Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Didaktik des Schriftspracherwerbs und Erstleseunterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wie heisst das wohl? Wie nennt man das? Wo kommen die Wörter her? Wachsen sie auf fernen Inseln und segeln zu uns übers Meer? Fallen sie vom Himmel herab? Schneidet man sie von der Rolle ab? Alle Wörter erzählen Geschichten. Sie wohnen in Liedern und kleinen Gedichten.' (UNI Erfurt (SS 2004), S. 1). Dieses Gedicht von Ute Andresen lässt sich gut an den Anfang eines Elternabends zur Leselernmethode 'Wort-Welt-wir' stellen. Das Zitat verdeutlicht den Kerngedan-ken der Methode, alle Kinder mit ihren ganz individuellen und unterschiedlichen Lernvoraussetzungen sollen von Anfang an und ohne Fibel das Lesen so erlernen, dass die Schriftsprache für sie einen Sinn erhält. Dabei baut Ute Andresen auf das natürliche Interesse der Kinder an der Schrift, bzw. an den Geschichten, Märchen und Abenteuern die sie selbstständig lesen und schreiben möchten, auf.

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Augustinus als Seelsorger
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Erfurt (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Augustinus von Hippo. Christwerden in pluralistischer Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vobis enim sum episcopus, vobiscum sum Christianus.' (AUGUSTINUS, Sermones 340, 1 (PL 38, 1483)), so beschreibt Bischof Augustinus von Hippo in einer Predigt das Bischofsamt. Dieses Zitat eröffnet eine Spannung zwischen dem einfachen 'Christ sein' und der verantwortungsvollen, seelsorgerischen Aufgabe für die Menschen da zu sein, sie zu leiten und zu begleiten. Da die Forschung über das Leben und Wirken des Augustinus ausgebildet ist, ist es relativ leicht Übersichten und Biographien zu finden. Schwieriger ist es, die Tätigkeit nur unter einem bestimmten Gesichtspunkt, der Seelsorge, zu untersuchen. Nachdem im ersten Schritt eine Übersicht über den Empfang der Weihen gegeben werden soll, wird in einem zweiten Schritt die Frage, wie Seelsorge überhaupt beschrieben werden kann eine Rolle spielen. Dabei soll auf die zeitliche Veränderung, Entwicklung und Bedeutung des Begriffes eingegangen und eine mögliche Bedeutung für eine Einschätzung zu Augustinus geklärt werden In einem ausführlicheren Teil werden die Aufgabenfelder und Tätigkeiten des Augustinus in seiner seelsorgerischen Funktion beschrieben und analysiert. Im Überblick soll die Richterfunktion, die 'audientia episcopalis', des Augustinus als ein Bestand der Seelsorge untersucht werden. Als Literatur und Quellen dienen unter anderem die Standardwerke von van der Meer und Brown sowie verschiedene Briefe, Predigten und Werke Augustinus'. Die Schwierigkeit liegt dabei in der Fülle der unterschiedlichen Quellen, da sich Augustinus zur Seelsorge in vielen seiner Werke äussert. In dieser Hausarbeit wird versucht werden, wichtige und grundlegende Ansichten und Verhaltensgrundzüge des Kirchenlehrers darzustellen. Wichtig ist bei der Untersuchung stets die Unterscheidung zwischen den Ansichten und Gedanken Augustinus', die er in seinen Werken beschreibt und dem historischen Verhalten, wie wir es aus anderen Quellen, aber auch in Augustins eigenen Schriften finden. Frederik van der Meer, einer der bekanntesten Augustinus-Biografen, überschreibt sein Werk mit dem Titel 'Augustinus der Seelsorger'. Wie Augustinus sein Seelsorger-Sein umsetzte, welche Schwerpunkte er setzte und wie er selber darüber dachte sind zentrale Fragestellungen dieser Arbeit.

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