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Cherubiniana 6
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Wie schon das Vorgängerheft enthält auch Cherubiniana 6 mehrere Beiträge zu Cherubinis Medée. Malte Waag legt sein Augenmerk auf den Entstehungskontext dieser Oper, die in eben jenem Jahr komponiert wurde, in dem die französische Revolution in eine Gewaltherrschaft umschlug. Zwei Rezensionen thematisieren die Medée-Aufführungen des Jahres 2017 in Erfurt und Stuttgart. Weiterhin lenkt Paolo Piccardi das Augenmerk auf das Archiv der Basilika SS. Annunziata in Florenz: Hier, wo Cherubini seine Jugendjahre verbrachte, haben sich viele bedeutende Quellen von Cherubini selbst erhalten, wie auch von Werke älterer Komponisten, die er höchst wahrscheinlich gekannt und studiert haben dürfte. Ergänzt wird die Zeitschrift mit eingehenden Rezensionen von Büchern, CD-Produktionen und Aufführungen Cherubinischer Werke.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Auserlesene und nützliche Neuigkeiten für alle ...
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458 Seiten, 201 schwarz-weiss Abbildungen und 13 Tabellen Festeinband Wie sich schon bei diesem knappen Einblick abzeichnet, bildeten George Bauers „Auserlesene und nützliche Neuigkeiten für alle Münzliebhaber“ damals eine moderne Sammlerzeitschrift, die durch ihre Vielfaltigkeit noch heute überzeugt. Interessant zu lesen, mit praktischen Tips, mit Neuigkeiten „aus aller Welt“, eine gesunde Mischung für eine Zeitschrift mit Themen, die auch noch heute behandelt werden. Bauer, seit 1765 auch „der historischen Akademie zu Göttingen Mitglied“, wäre 1766 mit der Herausgabe seiner Zeitschrift nicht ins Stocken gekommen, „wenn nicht der grosse Gott seit Monat lulii mich zweymal mit einer Krankheit heimgesucht hätte.“ Der kaiserliche Hof-Factor sollte sich nicht wieder erholen. „Er starb aber, nachdem er das vierzehende Stück (nach September 1767) herausgegeben hatte. Die folgende habe ich, nachdem ich den Verlag käuflich an mich gebracht, von einem anderen Liebhaber der Münzwissenschaft verfertigen lassen“, schrieb am 26. April 1772 Johann Eberhard Zeh in der Vorrede zum Register (Aus dem Nachwort von U.E.G. Schrock) Register. NB. Die mit einem * bezeichnete Zahlen bedeuten die Pagina zu der zweyten Auflage. A. Adolph Friedrich, Herzog von Mecklenburg, Nachricht von ihm, 109.*97 Agnes, Gemahlin des Churfürstens Gerhards von Cölln, 107.*96 Akademie der Künste zu Madrit, 303. der Wissenschaften zu Mannheim, 304. der Wissenschaften zu Erfurt, 349. Alba, Kaiserliche, ihre Beschreibung, 57. *45 Albrecht, Herzog von Sachsen Teschen, Medaille auf seine Vermählung, 205. *191 Albrecht, Erzbischof von Maynz und Magdeburg, Thaler von ihm, 118. 119. 167. *107. *108. *153 Albrecht Ernst, Fürst von Oettingen ein Gulden von ihm, 150. *138 Albus, verschiedener Inhalt derselben, 281. folgg. Alexander, Marggraf von Brandenburg-Anspach und Culmbach, thaler von ihm, 88. *76. Medaille auf seine Kraisoberstenstelle, 206. *192. auf die geschehene Vereinigung der beyden Fürstenthümer Anspach und Culmbach 333 Allemannen, ihr Ursprung, 143. *131 Allomannische Münze, 127. folg. *117 Altenöttingen, Nachricht von diesem Orte, 73. folgg. *59. und dem Begräbnisse des Generals Tilly daselbst, 81 folgg. *69 Amalia Auguste, Churfürstin von Sachsen, Medaille auf ihr Vermählung, 304 Andreas, Erzbischof von Salzburg, 44. 45. *35 Angelsächsische Münze, 153. *140 Anna, Kaisers Ferdinand I. Tochter Herzogin in Baiern, 251 Anna, Königin von Grossbritannien, 204. *190 Aquaviva, (Claudius) general der Jesuiten, 78. *66 Arnulph, Kaiser, ist Regensburg sehr gewogen. 369 Avers und Revers der Münzen, 131. *119 August II. König von Pohlen, Churf. von Sachsen, 110. . 4. *99 August, Herzog von Braunschweig, ein Thaler von ihm 6 Amalia Secundina, eine Römerin, deren Grab zu Wien entdeckt worden, 19. 11 Aurelius Crescentinus, ein vornehmer Römer, 32. *13 Arelius Saturninus, ein Römer, sein Grad 22. *13 Ausbeuththaler von Lautenhaltsglück, 267 B. Barkoczy, (Franz, Graf von) Erzbischof von Gran, 25. *17 Berg, (Adam) sein Münzbuch, 324 Bergakademie zu Salzburg, 82. *70 Bettlersthaler, 121. *110 Birkensee, wüstes Schloss bey Offenhausen 363 Bleyerne Münzen, Nachricht davon, 160. *148 Bracteaten, werden in Menge zu Offenhausen gefunden. 361. Ein Verzeichnis derselben, 389 Bradwardin (Thomas) Nachricht von ihm 190. *176 Bregearium ist nicht Gran, sondern Szöny in Ungarn, 25. *18 Brillenducaten, 256 Brochsberg, Berthold von 363 - - Conrad von ebendas. - - Hermann von ebendas. Burgunder, Nachrichten von ihnen 140. *128 C. Campen, ist vormals eine Reichsstadt gewesen, 195. *181. eine Nothklippe derselben Stadt, 312 Caracalla, Kaiser, Münzen von ihm, 23. *16 Carinus, Kaiser, Münze von ihm, 231 Carl I. König von Grossbritannien, rare Münze von ihm, 111. *100 Carl I. König beyder Sicilien, ein Goldstück von ihm, 122. *111 Carl der Grosse, eine Münze von ihm, 83. *71 Carl der Kahle, hat nicht zuletzt das Monogramma seinen Namens auf die Münzen setzen lassen, 86. *74 Carl Ferdinand, Graf von Königsegg, 299 Carl, Fürst von Bathyan, Thaler und Gulden von ihm, 123. 124. *76 Carl Emanuel

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Stand: 10.12.2019
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Die Bedeutung der PISA-Studien für den Schulspo...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Universität Erfurt (Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften), 101 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA-Studie und deren Ergebnisse wurden 2001 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. In dieser, von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in 32. Ländern durchgeführten Schulleistungsstudie, belegten die deutschen Teilnehmer nur den 21. Rang. Was vor fünf Jahren als 'PISA-Schock' fast zum Wort des ahres geworden ist, bewegt seitdem Bildungspolitiker, Erziehungswissenschaftler, Lehrerverbände, Lernpsychologen und Elternorganisationen in der ganzen Republik. Die Reaktionen auf die Veröffentlichung sind von einer derart grossen Vielfalt, dass sie zu einer kaum noch überschaubaren Menge von Stellungnahmen, Kommentaren, Analysen und Empfehlungen geworden ist. Die Rezeption auf die PISA-Studie in der Fachwelt des Sports kann auch als äusserst vielschichtig angesehen werden und ist in ihren Auswirkungen für den Schulsport als uneinheitlich einzuschätzen. In einer Internetbefragung der Online-Zeitschrift sportuntericht.de unter insgesamt 732 Sportlehrerinnen und Sportlehrern, denken 37%, dass die negativen Ergebnisse der PISA-Studie die Bedeutung des Sportunterrichts erhöhen werde. 43% der Befragten waren jedoch vom Gegenteil überzeugt und befürchteten eine Reduzierung der Bedeutung des Sportunterrichts in der Zukunft. Der Rest der Befragten war der Ansicht, dass die Ergebnisse keine Auswirkungen auf den Schulsport hätten. Die zentrale Frage, die sich dadurch dem Autor dieser wissenschaftlichen Hausarbeit stellt ist daher: Welche Bedeutung haben die PISA-Studien für den Schulsport in Deutschland? Zur Beantwortung dieser Frage werden im ersten Teil dieser Arbeit zunächst die PISA-Studie und andere, durch den Autor ausgesuchte Sportleistungsstudien, vorgestellt. Die erste Sportleistungsstudie ist die WIAD-AOK-DSB-Studie, die Ende 2000 durch eine Gemeinschaftsinitiative der Krankenkasse AOK, des Deutsche Sportbundes (DSB) und des Wissenschaftlichen Institutes der Ärzte Deutschlands (WIAD) initiiert wurde. Die zweite Sportleistungsstudie, die in dieser Arbeit vorgestellt wird, ist die SPRINT-Studie. Diese wurde vom Deutschen Sportbund und der Deutschen Sportjugend im Jahr 2003 in Auftrag gegeben und 2005 erstmals veröffentlicht. Als dritte Studie wird in dieser Arbeit die ICSP-Studie vorgestellt. Die Ausführungen geben die zentralen Befunde einer Studie wieder, die vom International Council of Sport Science and Physical Education (ICSSPE) in Auftrag gegeben und im Jahr 2002 als ICSP-Studie veröffentlicht wurde...

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Stand: 10.12.2019
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Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit.
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Mit den Themenfeldern der Mehrsprachigkeit und des Erlernens bzw. der Praxis von Schriftsprachen befassten sich in den letzten Jahren mehrere Bände der Zeitschrift OBST (zuletzt 'Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch' (OBST 77/2010)). In den Studien des vorliegenden Bandes rücken weder die Perspektiven von DaZ noch die des bilingualen Sachfachunterrichts in den Mittelpunkt, wenn Fragen der Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit diskutiert werden. Auch geht es nicht um das Sprachenlernen im Sinne von Fremdsprachen und ihrer Didaktik. Vielmehr siedeln die ForscherInnen die zu untersuchende sprachliche Heterogenität in der Schule innerhalb eines Kontinuums zwischen Herkunftssprachen und Partnersprachen an. Sowohl die biographisch bedingte lebensweltliche Verankerung von Sprachen bei Lernenden als auch die Nutzung der jeweils vorhandenen sprachlichen Ressourcen und ein entsprechender Ausbau der sprachlichen Repertoires stehen somit im Fokus dieser Studien. INHALT Jürgen Erfurt, Tatjana Leichsering & Reseda Streb: 'Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit: Sprachliches Handeln in der Schule'. Editorial; Konrad Ehlich: Sprach(en)aneignung - mehr als Vokabeln und Sätze; Jürgen Erfurt & Tatjana Leichsering: 'Aber es gibt keine Alternative. Die Vielfalt ist da.' Ein Gespräch mit Expertin Rosanna Ferdigg; Rita Franceschini: Die Entwicklung dreisprachiger Schreibkompetenzen: Resultate aus den ladinischsprachigen Tälern Südtirols; Joana Duarte, Ingrid Gogolin & Jens Siemon: Mehrsprachigkeit im Fachunterricht am Übergang in die Sekundarstufe II - erste Ergebnisse einer Pilotstudie; Melanie Kunkel: Teamteaching und sprachenübergreifendes Lernen in der Two-Way-Immersion; Gabriele Budach: Multimodale Repräsentationen zweisprachiger Alphabetisierung: Ethnographische Forschung im Unterricht und die Konstruktion von Daten; Susanne Schittler: Bilingualer Schriftspracherwerb in Anlehnung an den Spracherfahrungsansatz; Reseda Streb: 'Una bella donna sag ich einfach' - Prozesse und Strategien im bilingualen Schriftsprachenerwerb; Ulrich Mehlem, Maria Mochalova & Magdalena Spaude: Schreiben in der Herkunftssprache bei russischen und polnischen Schülern in Deutschland - graphematischer Transfer und Exploration phonologischer Differenz; Eduard Haueis: Rezension: Von der Unzuständigkeit der Zuständigen: Gerlind Belke: Mehr Sprache(n) für alle. Sprachunterricht in einer vielsprachigen Gesellschaft

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Jugendliche als Marketingzielgruppe
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Strategisches Marketingmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Milliarden schwere Kaufkraft der jungen Generation - klein und jung, aber kaufkräftig und konsumfreudig: Genau da sieht das Marketing seine Ansatzpunkte um sich mit der Zielgruppe Jugendlicher auseinandersetzen zu wollen. Die ersten Einblicke in das Konsumverhalten Jugendlicher versprach 1968 die Studie von Deutschlands grösster Teenie-Zeitschrift 'Bravo'. Die Bedeutung über das Potential der Jugend für den Warenabsatz, ist der Wirtschaft schon lange bekannt, somit ist es kein Wunder, dass sie sich mit allen Mitteln darum bemüht.......

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Netzwerke gesellschaftlicher Innovation
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Welche Netzwerke sind von zentraler Bedeutung für gesellschaftliche Innovation? Beleuchtet werden vier zentrale Felder, in denen sich aktuell ein bedeutender gesellschaftlicher Wandel vollzieht und innovative Neuansätze entwickelt werden. In den Bereichen Ökonomie & Finanzwirtschaft und Kultur & Medien entstehen Dynamiken, die zu nachhaltigen Veränderungen führen werden. Akteure des Wandels aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigen, in welchen Netzwerken innovative Unternehmenskonzepte entstehen: Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Günter Faltin, Professor an der Freien Universität Berlin, Unternehmensgründer der Teekampagne Bruno Gross, Vorstand des Goethe-Instituts München Markus Hipp, geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt Aaron Hurst, preisgekrönter Unternehmer und Autor, Gründer der Taproot Foundation Stephan A. Jansen, Gründungspräsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, Mitherausgeber der Zeitschrift für Management Jeff Larson, Gewinner des Livingstons Awards 2011, Datenredakteur bei ProPublica Maria Melo Antunes, unabhängige Beraterin zur Förderung nachhaltiger Ideen im Unternehmens- und Finanzbereich Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Aktiengesellschaft PHINEO Wilhelm Schmid, freier Philosoph, ausserplanmässiger Professor an der Universität Erfurt Sylvia Schoske, leitende Direktorin des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München Mathias Terheggen, Senior Advisor Philanthropy & Values Based Investing der UBS AG Die Buchreihe 'Gesellschaftliche Innovation' vermittelt Ansätze und Anregungen zum nachhaltigen Zukunftshandeln. Sie entstand aus der gleichnamigen, von Wirtschaft und Unternehmen mit grossem Interesse besuchten Ringvorlesung, die seit 2009 an der Hochschule München als gemeinsames Vorhaben des Studiengangs Management Sozialer Innovationen an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, der BMW Stiftung Herbert Quandt, dem Strascheg Center for Entrepreneurship und der Social Entrepreneurship Akademie durchgeführt wird. In insgesamt drei Bänden begleiten die Professoren Dr. Karl Peter Sprinkart, Dr. Peter Dürr, Dr. Klaus Sailer und der geschäftsführende Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt, Markus Hipp, die Ringvorlesung.

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Analyse eines Online Magazins im Vergleich zur ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,0, Universität Erfurt, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Telepolis' existiert seit 1996 und ist ein Online-Magazin des Verlages Heinz Heise. Diese Arbeit analysiert einzelne Strukturelemente des Online-Magazins 'Telepolis' sowie der Zeitschrift der Netzkultur, welche die Printausgabe des Onlineangebots darstellt. Die vorerst letzte gedruckte Ausgabe wurde im November 1998 veröffentlicht und dann eingestellt. 'Telepolis' besteht somit nur noch als Online-Magazin und ist jedem zugänglich, welcher einen Internetanschluss besitzt. Im Folgenden wird die aktuelle Onlineversion von telepolis.de untersucht und mit dem ehemaligen 'Telepolis'-Magazin verglichen. Auf Grund der Einstellung des Magazins ist kein zeitlich paralleler Vergleich möglich. Beide Formate werden jedoch bezüglich bestimmter Strukturen bzw. Kriterien untersucht. Somit wird geprüft, ob das Konzept des Online-Magazins im Vergleich zum Konzept der früheren Printausgabe weitergeführt wurde, oder ob es Veränderungen gibt. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit den Merkmalen des Mediums Internet, danach folgt ein geschichtlicher Exkurs zur Entstehung des 'heise-Verlags' und telepolis.de. Das Hauptaugenmerk wird dann auf die Untersuchung des Online-Magazins 'Telepolis' sowie der 'Zeitschrift der Netzkultur' gelegt. Schliesslich werden die Print- und Onlineausgabe miteinander verglichen und die Ergebnisse abschliessend zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Abgrenzung der Medien Internet und Zeitschrift 2.1. Merkmale des Mediums Internet 2.2. Merkmale des Mediums Zeitschrift 3. Entwicklung von telepolis.de 3.1. Menschen hinter dem Online-Magazin 'Telepolis' 3.2. 10-Jähriges Jubiläum von 'Telepolis' 3.3. 'Telepolis' - nur ein Online-Magazin 4. Untersuchung von telepolis.de 4.1. Die Website 4.2. Zielgruppe 4.3. Fakten und Daten 4.4. Kontakt 4.5. Finanzierungsmöglichkeiten 5. Geschichte der 'Zeitschrift der Netzkultur' 5.1. 'Telepolis' - Sonderhefte 5.2. Menschen hinter der 'Zeitschrift der Netzkultur' 6. Untersuchung der 'Zeitschrift der Netzkultur' 6.1. Die Zeitschrift 6.2. Zielgruppe 6.3. Fakten und Daten 6.4. Kontakt 6.5. Finanzierungsmöglichkeiten 7. Vergleich telepolis.de mit der 'Zeitschrift der Netzkultur' 8. Zusammenfassung 9. Anhang 10. Quellenverzeichnis 10.1. Literaturverzeichnis 10.2. Internetquellen 10.3. Abbildungsverzeichnis

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Netzwerke gesellschaftlicher Innovation
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Welche Netzwerke sind von zentraler Bedeutung für gesellschaftliche Innovation? Beleuchtet werden vier zentrale Felder, in denen sich aktuell ein bedeutender gesellschaftlicher Wandel vollzieht und innovative Neuansätze entwickelt werden. In den Bereichen Ökonomie & Finanzwirtschaft und Kultur & Medien entstehen Dynamiken, die zu nachhaltigen Veränderungen führen werden. Akteure des Wandels aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigen, in welchen Netzwerken innovative Unternehmenskonzepte entstehen: Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Günter Faltin, Professor an der Freien Universität Berlin, Unternehmensgründer der Teekampagne Bruno Gross, Vorstand des Goethe-Instituts München Markus Hipp, geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt Aaron Hurst, preisgekrönter Unternehmer und Autor, Gründer der Taproot Foundation Stephan A. Jansen, Gründungspräsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, Mitherausgeber der Zeitschrift für Management Jeff Larson, Gewinner des Livingstons Awards 2011, Datenredakteur bei ProPublica Maria Melo Antunes, unabhängige Beraterin zur Förderung nachhaltiger Ideen im Unternehmens- und Finanzbereich Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Aktiengesellschaft PHINEO Wilhelm Schmid, freier Philosoph, ausserplanmässiger Professor an der Universität Erfurt Sylvia Schoske, leitende Direktorin des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München Mathias Terheggen, Senior Advisor Philanthropy & Values Based Investing der UBS AG Die Buchreihe 'Gesellschaftliche Innovation' vermittelt Ansätze und Anregungen zum nachhaltigen Zukunftshandeln. Sie entstand aus der gleichnamigen, von Wirtschaft und Unternehmen mit grossem Interesse besuchten Ringvorlesung, die seit 2009 an der Hochschule München als gemeinsames Vorhaben des Studiengangs Management Sozialer Innovationen an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, der BMW Stiftung Herbert Quandt, dem Strascheg Center for Entrepreneurship und der Social Entrepreneurship Akademie durchgeführt wird. In insgesamt drei Bänden begleiten die Professoren Dr. Karl Peter Sprinkart, Dr. Peter Dürr, Dr. Klaus Sailer und der geschäftsführende Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt, Markus Hipp, die Ringvorlesung.

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Stand: 10.12.2019
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Sailer, K: Netzwerke gesellschaftlicher Innovation
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Welche Netzwerke sind von zentraler Bedeutung für gesellschaftliche Innovation? Beleuchtet werden vier zentrale Felder, in denen sich aktuell ein bedeutender gesellschaftlicher Wandel vollzieht und innovative Neuansätze entwickelt werden. In den Bereichen Ökonomie & Finanzwirtschaft und Kultur & Medien entstehen Dynamiken, die zu nachhaltigen Veränderungen führen werden. Akteure des Wandels aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigen, in welchen Netzwerken innovative Unternehmenskonzepte entstehen: Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Günter Faltin, Professor an der Freien Universität Berlin, Unternehmensgründer der Teekampagne Bruno Gross, Vorstand des Goethe-Instituts München Markus Hipp, geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt Aaron Hurst, preisgekrönter Unternehmer und Autor, Gründer der Taproot Foundation Stephan A. Jansen, Gründungspräsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, Mitherausgeber der Zeitschrift für Management Jeff Larson, Gewinner des Livingstons Awards 2011, Datenredakteur bei ProPublica Maria Melo Antunes, unabhängige Beraterin zur Förderung nachhaltiger Ideen im Unternehmens- und Finanzbereich Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Aktiengesellschaft PHINEO Wilhelm Schmid, freier Philosoph, außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt Sylvia Schoske, leitende Direktorin des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München Mathias Terheggen, Senior Advisor Philanthropy & Values Based Investing der UBS AG Die Buchreihe 'Gesellschaftliche Innovation' vermittelt Ansätze und Anregungen zum nachhaltigen Zukunftshandeln. Sie entstand aus der gleichnamigen, von Wirtschaft und Unternehmen mit großem Interesse besuchten Ringvorlesung, die seit 2009 an der Hochschule München als gemeinsames Vorhaben des Studiengangs Management Sozialer Innovationen an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, der BMW Stiftung Herbert Quandt, dem Strascheg Center for Entrepreneurship und der Social Entrepreneurship Akademie durchgeführt wird. In insgesamt drei Bänden begleiten die Professoren Dr. Karl Peter Sprinkart, Dr. Peter Dürr, Dr. Klaus Sailer und der geschäftsführende Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt, Markus Hipp, die Ringvorlesung.

Anbieter: Thalia AT
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