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Zeichen der Liebe - Das Katecheten-Handbuch
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Der neue Kurs 'Zeichen der Liebe' ist aus jahrelanger praktischer Erfahrung in der Vorbereitung auf die Erstkommunion erwachsen. Das Katecheten-Handbuch enthält vollständig ausgearbeitete und übersichtlich strukturierte Katechesen, Abbildungen der fertig bearbeiteten Kinderbuchseiten sowie für jedes Kapitel einen Vorschlag zur Gestaltung eines Elternabends. In einem Materialanhang sind die kopierfähigen Arbeitsblätter zusammengestellt. Die beiliegende CD-ROM enthält die Textvorlagen für jede Katechese, die Kopiervorlagen der Arbeitsblätter und Aufnahmen aller Lieder des Kurses.Rezensionen:"Ich muss sagen, ich war von dem Werk beeindruckt. Es ist sowohl theologisch wie didaktisch exzellent gemacht. [.] Ein kreativ neuer Ansatz."(Prof. Dr. Maria Widl, Lehrstuhl Pastoraltheologie, Universität Erfurt, 21.12.2007)"Die preiswerten Bände sind comicartig bebildert sowie einfach und übersichtlich gestaltet. [.] Der Kurs ist empfehlenswert und zeitgemäß."(Infobrief: Sakramente, Verkündigung, Katechese; Abteilung "Gemeinde + Lebensraum", 21.08.2007, Bistum Essen)"Ein vierteiliges Materialpaket, das in der Tradition verwurzelt ist und dennoch neue katechetische Wege geht. [.] Der neue Kurs ist aus jahrelanger praktischer Erfahrung in der Vorbereitung auf die Erstkommunion entstanden. Dementsprechend professionell sind die ausgearbeiteten und übersichtlichen Katechesen. [.] Der Erstkommunionkurs "Zeichen der Liebe" setzt Akzente, auch durch ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis."(Würzburger Diözesanblatt Nr. 13 vom 31.7.2007)

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Zeichen der Liebe - Das Katecheten-Handbuch
10,20 € *
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Der neue Kurs 'Zeichen der Liebe' ist aus jahrelanger praktischer Erfahrung in der Vorbereitung auf die Erstkommunion erwachsen. Das Katecheten-Handbuch enthält vollständig ausgearbeitete und übersichtlich strukturierte Katechesen, Abbildungen der fertig bearbeiteten Kinderbuchseiten sowie für jedes Kapitel einen Vorschlag zur Gestaltung eines Elternabends. In einem Materialanhang sind die kopierfähigen Arbeitsblätter zusammengestellt. Die beiliegende CD-ROM enthält die Textvorlagen für jede Katechese, die Kopiervorlagen der Arbeitsblätter und Aufnahmen aller Lieder des Kurses.Rezensionen:"Ich muss sagen, ich war von dem Werk beeindruckt. Es ist sowohl theologisch wie didaktisch exzellent gemacht. [.] Ein kreativ neuer Ansatz."(Prof. Dr. Maria Widl, Lehrstuhl Pastoraltheologie, Universität Erfurt, 21.12.2007)"Die preiswerten Bände sind comicartig bebildert sowie einfach und übersichtlich gestaltet. [.] Der Kurs ist empfehlenswert und zeitgemäß."(Infobrief: Sakramente, Verkündigung, Katechese; Abteilung "Gemeinde + Lebensraum", 21.08.2007, Bistum Essen)"Ein vierteiliges Materialpaket, das in der Tradition verwurzelt ist und dennoch neue katechetische Wege geht. [.] Der neue Kurs ist aus jahrelanger praktischer Erfahrung in der Vorbereitung auf die Erstkommunion entstanden. Dementsprechend professionell sind die ausgearbeiteten und übersichtlichen Katechesen. [.] Der Erstkommunionkurs "Zeichen der Liebe" setzt Akzente, auch durch ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis."(Würzburger Diözesanblatt Nr. 13 vom 31.7.2007)

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Stand: 26.01.2021
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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
39,95 € *
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. "Erfordia sacra" - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen "Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310" = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und "Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren" = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Stand: 26.01.2021
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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
41,10 € *
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. "Erfordia sacra" - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen "Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310" = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und "Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren" = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Stand: 26.01.2021
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"In lebhaftester Unruhe"
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät ), Veranstaltung: Heinrich von Kleist und die europäische Moralistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Erstmals hat wohl Cicero dergestalt auf die Verbindung von Seele und Körpersprache hingewiesen. 2 Der Klang einer Stimme, die das Wort spricht, kann in der Literatur nur beschrieben werden, sie bleibt dennoch nicht-hörbar. Mit dem beschriebenen Körper, seiner Beschaffenheit und seinen Bewegungen verhält es sich hinsichtlich seiner Sichtbarkeit ebenso. Und trotzdem kann all dies im- und durch den Text transportiert werden. Erzähltes Mienen- und Gebärdenspiel erweist sich als umso wichtiger, je weniger die literarischen Figuren direkt sprechen - oder je öfter sie einer Sprachlosigkeit auf der diegetischen Ebene verfallen. Bei Kleist etwa verhält es sich mitunter so, dass Worte fehlen oder den Worten nicht immer zu trauen ist. Andererseits ist die nonverbale Kommunikation sehr ausgeprägt, es wird geweint, gelacht, bedrängt, geherzt, gefleht und errötet. Eine Ungewissheit auf Seiten des Lesers bezüglich der Glaubwürdigkeit der Figuren wird durch deren Sprache zumeist nicht zu reduzieren, sondern eher zu forcieren versucht. Doch die zum Teil trügerisch konstruierte verbale Kommunikation steht nicht allein, sondern wird durch eben solche körperlichen Zeichen ergänzt, vielerorts ist sogar eine Konzentration auf selbige zu bemerken. Nuanciert beschreibt Kleist mitunter Blicke und Gesten in der zwischenmenschlichen Kommunikation und verhilft dem Leser damit zur Hinzugewinnung einer weiteren Dimension. Vor dem Hintergrund seiner Zeit und der Einwirkung der Tradition der Moralistik vermag die nonverbale Kommunikation im Text fast schon als Schlüssel für dessen Deutung gelten zu können. [...]

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Stand: 26.01.2021
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Die Rolle der Hecke als Ökosystem und ihr Einsa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Schulgarten - Ökologie und Schutz der Biotope, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Entwurf der von der Bundesregierung geplanten "Waldstrategie 2020" werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Holzversorgung verbessert werden kann. Dazu zählt die Ausnutzung möglichst vieler bisher "ungenutzter" Flächen durch die Anlage von sogenannten Kurzumtriebsplantagen (KUP). Unter anderem werden auch Natur- und Windschutzhecken als bisher unerschlossene Anbauflächen mit hohem Potential für die Anlage solcher "KUP" in Betracht gezogen. Sollte die Waldstrategie 2020 in diesem Jahr von der Bundesregierung verabschiedet werden, bedeutet dies das Ende für viele Feldhecken zugunsten des steigenden Holzhungers der Industrie. Doch was geht damit eigentlich verloren? Welche Bedeutung hat diese scheinbar "vergeudete" Fläche? Ohne Zweifel wird die Lebensgrundlage einiger - wenn nicht sogar vieler - Arten zerstört. Dabei stand ausgerechnet das letzte Jahr im Zeichen der Biodiversität und somit auch für den Erhalt und Schutz der Artenvielfalt. Die Biodiversität kann als natürliche biologische Vielfalt definiert werden und gewinnt immer mehr an Bedeutung, da sie aus unterschiedlichen Gründen vermehrt bedroht wird und Veränderungen unterliegt. Leben ohne Vielfalt ist aber nicht möglich. Auch der Mensch ist vom gesamtökologischen Geschehen abhängig. Das rasante Verschwinden unzähliger Arten wird sich langfristig auch auf ihn auswirken. In dieser Hausarbeit soll näher auf die Bedeutung des Ökosystems "Hecke" für die Artenvielfalt eingegangen werden. Im Hinblick auf den Schulgarten und dem dazugehörigen Unterrichtsfach soll auch geklärt werden, wie man im Schulgarten mit den Kindern mithilfe einer Hecke ökologisch arbeiten kann. Die Schüler sollen dabei langfristig für dieses Ökosystem sensibilisiert werden.

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Stand: 26.01.2021
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Symbolon - Band 20
58,40 € *
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Band 20 des Jahrbuchs SYMBOLON dokumentiert Vorträge aus unterschiedlichen Disziplinen, die bei den Jahrestagungen der Gesellschaft für wissenschaftliche Symbolforschung e. V. 2012-2014 in Köln, Erfurt und Essen gehalten wurden. Die Beiträge behandeln die folgenden Themenkreise: "Von Schiffen & Fischen. Zeichen und Symbole im Lebensraum Wasser" (Boschs "Versuchungen des hl. Antonius"), "Flüsse & Meere. Symbole und Mythen" (Der "aquatische Stier", Symbolik des Wassers, Symbolik der Muschel, symbolische Darstellung von Wasser in Musik, Ägypten) und "Die Gestirne. Symbole und Mythen" (Symbolik der Gestirne, die Milchstraße, Sonnenpferd und -wagen, Dantes Commedia, Giordano Bruno, Genter Altar, der symbolhafte Achtstern).

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Stand: 26.01.2021
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Übersichtskarte des Reichsbahnstreckennetzes in...
23,12 € *
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Maßstab 1: 350 000, Außenformat (Breite x Höhe) 79 x 55 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 76,4 x 52,5 cm. Kolorierte Karte. Reprint. --- LIEFERUNG GEFALTET IN ETWA A 4Eine der schönsten vierfarbigen Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Erfurt. Gefaltet aus dem 1939 im Reprintdruck 1996 neu herausgegeben. Begleittest: Hans-Bernhard Karl, Erfurt: "Die Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Erfurt von 1939 in Farbe zeigt neben allen eisenbahntypischen Zeichen und Symbolen entsprechender Zeichenerklärung die Ländergrenzen und Grenzen der Regierungsbezirke. Sie übermittelt in diesem Zusammenhang noch den Bild der Gliederung aus bekannten Vorzeiten. Die Karte wurde im Maßstab 1: 350 000 gezeichnet. Interessant ist die nördliche und südliche Ausdehnung des Reichsbahndirektions-Bezirkes Erfurt zu dieser Zeit Während die Hauptbahn Halle - Kassel zur damaligen Reichsbahndirektion Kassel gehörte, umfaßte der südliche Bereich den Raum Coburg bis kurz vor Lichtenfels. Viele interessante Akten in den Archiven belegen diese Entwicklung Neben der farbigen Darstellung der Betriebsämter als Hauptstrukturbereiche der Betriebsführung im Netz der Reichsbahndirektion Erfurt wurden in schematischen Übersichten die weiteren wichtigen Strukturbereiche, wie Maschinenämter, Verkehrsämter und Reichsbahnbetriebswerke in ihm räumlichen Gliederung dargestellt Im Zusammenhang mit dem Verkehrsträger Eisenbahn wurden die Reichsautobahnen mit der damaligen Trassenführung in den Phasen - in Betrieb, - im Bau und - in Planung angezeichnet. Einige Analogien zur heutigen Verkehrsplanung auf diesem Gebiet sind hier erkennbar. Die damalige amtliche Festlegung zur Einstufung dieser Übersichtskarte - Nur für den Dienstgebrauch - resultiert aus dem Zeitraum der Ausgabe 1939 als Beginn des 2. Weltkrieges. Beim Überschauen und Studieren dieser Übersichtskarte werden wahrscheinlich für den Leser, noch viele interessante Fakten zu erkennen sein. Das Kartenwesen bei der Deutschen Reichsbahn oblag zu dieser Zeit den Bautechnischen Büros im früheren Strukturbereich Bahnanlagen, in dem ein kartographisch befähigter Sachbearbeiter und Zeichner die Übersichtskarte erarbeitete. Im Verlauf der strukturellen Entwicklung bei der Deutschen Reichsbahn übernahm 1970 die Kartographin das Ministeriums für Verkehrswesen zentral die einheitliche Gestaltung und Ausgabe der Übersichtskarten. Der Reichsbahndirektionsbezirke in verschiedenen Maßstäben. In Ergänzung wurden spezielle Atlanten für das Verkehrswesen herausgegeben." Wer die Karte gerollt haben möchte schaut in ISBN 3-929000-72-5.

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Stand: 26.01.2021
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Building Berlin. Vol.7
29,90 € *
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Architektur aus und in Berlin ist seit jeher Abbild des aktuellen globalen Baugeschehens und Trendindikator zugleich. Ob Wohnungsbau, Freiraumgestaltung oder Verkehrsplanung: Die Ideen aus der deutschen Hauptstadt sorgen international für Aufsehen. Wie jedes Jahr stellt Architektur Berlin die interessantesten Arbeiten des vergangenen Jahres vor.Die Präsentation der rund 65 Projekte in acht Kapiteln wird von thematischen Essays ergänzt, die der exemplarischen Ebene eine reflektive zur Seite stellt. Dieses Jahr steht der Band ganz im Zeichen des Mega-Themas Nachverdichtung. Das Spektrum der Lösungen, um Stadt zu konzentrieren, reicht vom Lückenschluss auf schmalem Eckgrundstück, Neubauten, die Innenhöfe nutzen oder Mini-Häusern für urbane Nomaden über temporäre Gewerbe-Architektur bis zu Hochschulerweiterungen unter der Erde.Aus dem Inhalt:Projekte:Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Berlin, Deutschland (Kleihues + Kleihues)Kommunikations- und Informationszentrum Uni Erfurt, Deutschland (Nickl & Partner)Stadion FK Krasnodar, Russland (gmp)Themen:Wie Pop-up-Architekturen den sozialen Wandel voranbringenWie sich die verdichtete Stadt ausreichend Freiraum bewahren kannWelche Ansprüche sollen Kinder- und Jugendzentren erfüllen

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