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Gewalt und Terror. Ringvorlesung der Universitä...
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Stand: 17.02.2020
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Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Erfurt (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Familienmodelle und Familiendesaster, Sprache: Deutsch, Abstract: In folgender Hausarbeit mit dem Titel 'Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von Judith Hermann am Beispiel der Kurzgeschichte ,Hunter-Tompson-Musik' aus dem Erzählband ,Sommerhaus, später'', die im Wintersemester 2008/09 entstand, soll dargestellt werden, inwiefern Charles Bukowski, sowohl in Persona, als auch dessen Werk als Einfluss für Judith Hermanns literarischen Output zu sehen ist. Schon die Paratexte deuten Ähnlichkeiten zwischen den Kurzgeschichten der beiden Autoren an und lassen auf diese schliessen. So heisst es auf dem Einband zu Bukowskis 'Jeder zahlt drauf': 'Sehnsucht nach Wärme - mit Zoff, Sixpacks und sinnlichen Frauen.' 'Charles Bukowski hat Schönheit gefunden, wo sie keiner vermutet hat und wo die meisten noch nicht einmal danach gesucht haben.' (Michael Althen in der Süddeutschen Zeitung) Und bei Hermann: 'Judith Hermanns Geschichten sind so wunderbar gelassen erzählt [...] und was darin an alltäglichen geschieht, kann schon einem Vierzigjährigem als unbekannt und unerhört erscheinen' (Burkhard Spinnen)

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Das politische Leben Carl Schmitts. Opportunism...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Hannah Arendt & Carl Schmitt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit schliesst das Seminar mit dem Titel 'Hannah Arendt und Carl Schmitt' im Wintersemester 2014 ab. Im Seminar wurden die Politikkonzepte von Hannah Arendt und Carl Schmitt behandelt. Es repräsentierte zwei konträre Antworten auf die Frage nach dem Politischen: auf der einen Seite Hannah Arendts politische Philosophie der Freiheit, auf der anderen Seite Carl Schmitts Politikbegriff begründet in der radikalen Freund-Feind-Unterscheidung. In der Begriffsgeschichte des Politischen müssen die eben genannten beiden Traditionslinien unterschieden werden (Vgl. Marchart 2010, S. 14). Carl Schmitt ist weltbekannt und möglicherweise der am meisten diskutierte deutsche Jurist und politische Denker des 20. Jahrhunderts. In Verbindung mit seinem Namen stehen Begriffe wie politisches Handeln, Anti-Liberalismus und Opportunismus. Sein Hauptwerk 'Der Begriff des Politischen' (1932) gibt bis heute Anlass zu kritischen und unerschöpflichen Kontroversen im Bereich der politischen Geistesgeschichte. Einerseits schreiben ihm Kritiker das Scheitern der Weimarer Republik zu und bezeichnen ihn als 'Kronjuristen' des Dritten Reiches, andererseits ist er für andere ein Denker und Klassiker der Politik (Vgl. Ottmann 1990, S. 61). Diese Widersprüchlichkeit wird im ersten Kapitel dieser Arbeit vertiefend dargestellt. Desweiteren lässt sich seine Biographie nahezu genau konstruieren, da seine stenografischen Tagebücher gut erhalten waren und entschlüsselt wurden, sowie die vielen Briefwechsel mit den wenigen vertrauten Freunden und seiner Familie gesammelt wurden. Zudem wurde er zu Lebzeiten stark kritisiert und stand in der Öffentlichkeit. Viele Originaldokumente sind heute in der Carl-Schmitt-Gesellschaft mit Sitz in seiner Heimatstadt Plettenberg einsehbar. Die folgende Abhandlung beleuchtet eine Auswahl seiner Werke im Kontext der jeweiligen politischen Ereignisse. Das Ziel soll sein, Schmitt als Opportunisten zu entlarven oder ihn als schicksalsergebenen Staatsrechtler zu identifizieren. Als politischer Akteur steht er im historischen Kontext zu zwei Weltkriegen und der Weimarer Republik. Ab dem dritten Abschnitt wird also der Frage nachgegangen, in welchen Punkten und an welchen Ereignissen man ihm opportunistisches Handeln vorwerfen könnte.

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Ein Vergleich der Einführungen ins Christentum ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Einführung in das lateinische Christentum, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen Vergleich der Einführungen ins Christentum von Harnack und Nowak herzustellen. Kurt Nowaks 'Das Christentum - Geschichte, Glaube, Ethik', welches 1997 erstmals erschienen ist, dient hierbei ebenso als Grundlage wie Adolf von Harnacks Vorlesungen über 'Das Wesen des Christentum', welche er im Wintersemester 1899/ 1900 abhielt.

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Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Erfurt (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Familienmodelle und Familiendesaster, Sprache: Deutsch, Abstract: In folgender Hausarbeit mit dem Titel 'Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von Judith Hermann am Beispiel der Kurzgeschichte ,Hunter-Tompson-Musik' aus dem Erzählband ,Sommerhaus, später'', die im Wintersemester 2008/09 entstand, soll dargestellt werden, inwiefern Charles Bukowski, sowohl in Persona, als auch dessen Werk als Einfluss für Judith Hermanns literarischen Output zu sehen ist. Schon die Paratexte deuten Ähnlichkeiten zwischen den Kurzgeschichten der beiden Autoren an und lassen auf diese schließen. So heißt es auf dem Einband zu Bukowskis 'Jeder zahlt drauf': 'Sehnsucht nach Wärme - mit Zoff, Sixpacks und sinnlichen Frauen.' 'Charles Bukowski hat Schönheit gefunden, wo sie keiner vermutet hat und wo die meisten noch nicht einmal danach gesucht haben.' (Michael Althen in der Süddeutschen Zeitung) Und bei Hermann: 'Judith Hermanns Geschichten sind so wunderbar gelassen erzählt [...] und was darin an alltäglichen geschieht, kann schon einem Vierzigjährigem als unbekannt und unerhört erscheinen' (Burkhard Spinnen)

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Das politische Leben Carl Schmitts. Opportunism...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Hannah Arendt & Carl Schmitt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit schließt das Seminar mit dem Titel 'Hannah Arendt und Carl Schmitt' im Wintersemester 2014 ab. Im Seminar wurden die Politikkonzepte von Hannah Arendt und Carl Schmitt behandelt. Es repräsentierte zwei konträre Antworten auf die Frage nach dem Politischen: auf der einen Seite Hannah Arendts politische Philosophie der Freiheit, auf der anderen Seite Carl Schmitts Politikbegriff begründet in der radikalen Freund-Feind-Unterscheidung. In der Begriffsgeschichte des Politischen müssen die eben genannten beiden Traditionslinien unterschieden werden (Vgl. Marchart 2010, S. 14). Carl Schmitt ist weltbekannt und möglicherweise der am meisten diskutierte deutsche Jurist und politische Denker des 20. Jahrhunderts. In Verbindung mit seinem Namen stehen Begriffe wie politisches Handeln, Anti-Liberalismus und Opportunismus. Sein Hauptwerk 'Der Begriff des Politischen' (1932) gibt bis heute Anlass zu kritischen und unerschöpflichen Kontroversen im Bereich der politischen Geistesgeschichte. Einerseits schreiben ihm Kritiker das Scheitern der Weimarer Republik zu und bezeichnen ihn als 'Kronjuristen' des Dritten Reiches, andererseits ist er für andere ein Denker und Klassiker der Politik (Vgl. Ottmann 1990, S. 61). Diese Widersprüchlichkeit wird im ersten Kapitel dieser Arbeit vertiefend dargestellt. Desweiteren lässt sich seine Biographie nahezu genau konstruieren, da seine stenografischen Tagebücher gut erhalten waren und entschlüsselt wurden, sowie die vielen Briefwechsel mit den wenigen vertrauten Freunden und seiner Familie gesammelt wurden. Zudem wurde er zu Lebzeiten stark kritisiert und stand in der Öffentlichkeit. Viele Originaldokumente sind heute in der Carl-Schmitt-Gesellschaft mit Sitz in seiner Heimatstadt Plettenberg einsehbar. Die folgende Abhandlung beleuchtet eine Auswahl seiner Werke im Kontext der jeweiligen politischen Ereignisse. Das Ziel soll sein, Schmitt als Opportunisten zu entlarven oder ihn als schicksalsergebenen Staatsrechtler zu identifizieren. Als politischer Akteur steht er im historischen Kontext zu zwei Weltkriegen und der Weimarer Republik. Ab dem dritten Abschnitt wird also der Frage nachgegangen, in welchen Punkten und an welchen Ereignissen man ihm opportunistisches Handeln vorwerfen könnte.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Einführung in das lateinische Christentum, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen Vergleich der Einführungen ins Christentum von Harnack und Nowak herzustellen. Kurt Nowaks 'Das Christentum - Geschichte, Glaube, Ethik', welches 1997 erstmals erschienen ist, dient hierbei ebenso als Grundlage wie Adolf von Harnacks Vorlesungen über 'Das Wesen des Christentum', welche er im Wintersemester 1899/ 1900 abhielt.

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