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Ein österreichischer General gegen Hitler
78,00 € *
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Alfred Jansa schildert sein Leben als Generalstabsoffizier bei österreichischen, deutschen und bulgarischen Armeekommanden im Ersten Weltkrieg und im Bundesheer der Republik Österreich, sowie als Militärdiplomat in Berlin, schließlich als militärischer Mitarbeiter des österreichischen Bundeskanzlers Kurt Schuschnigg. Er war mit seiner Familie im Zweiten Weltkrieg in Erfurt interniert und brachte 1946 seine politisch und militärisch aufschlussreichen Erlebnisse mit österreichischen Staatsmännern zu Papier. Auch die Auseinandersetzung mit dem deutschen Generalfeldmarschall im Verlauf des Zweiten Weltkrieges Erich v. Manstein, der in seinen Memoiren einem nicht im Amt befindlichen österreichischen Chef des Generalstabes der Bewaffneten Macht im März 1938 Fahnenflucht vorwarf, wird dokumentiert und kommentiert.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Hauptmann Johannes Bölter
9,95 € *
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Dies ist die Geschichte von Hauptmann Johannes Bölter, mit 139 Abschüssen von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen einer der erfolgreichsten Panzerkommandanten des Zweiten Weltkrieges. Geboren am 19. Februar 1915 in Mülheim an der Ruhr, verpflichtete sich der gelernte Installateur im Alter von achtzehn Jahren als Freiwilliger bei der Reichswehr.Nach Stationen in der 3. Schwadron/Reiterregiment 10, der Kraftfahrabteilung 4 in Leipzig und verschiedenen Lehrgängen kam er zum Panzerregiment 1 nach Erfurt. Als Zugführer in der 8. Kompanie des Panzerregiments 1 der 1. Panzerdivision nahm er am Polen- und Westfeldzug teil.Der Feldzug gegen die Sowjetunion im Juni 1941 führte den Oberfeldwebel und Zugführer bis vor die Tore Leningrads. Ab September 1941 der Heeresgruppe Mitte unterstellt, stieß die 1. Panzerdivision im Zuge des Vorstoßes auf Moskau in Richtung Kalinin vor. Bei der Eroberung der Stadt zog sich Johannes Bölter eine Verwundung zu, die er im Reservelazarett Nienstedt im Harzauskurierte.Im Dezember 1941 als Ausbilder zur Panzerersatzabteilung 1 nach Erfurt versetzt, meldete er sich im Jahr 1942 freiwillig zur Aufstellung der Heerestigerabteilungen und kam zur schweren Panzerabteilung 502. Zuerst als Zugführer, später dann als Kompaniechef nahm er an zwei Ladogaseeschlachten, an den Abwehrkämpfen bei Pleskau und am harten Verteidigungskampf bei Ostrow teil. Für seine Tapferkeit am 16. April 1944 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet, erhielt er am 10. September 1944 nach der Abwehrschlacht bei Anes-Memele das Eichenlaub. Seinen letzten Panzerkampf erlebte er bei Stecklenbach im Harz, wo sein Panzer von einer schweren US-Pak abgeschossen wurde.Ohne je in Gefangenschaft geraten zu sein, gelang ihm die Flucht zu seiner Familie nach Erfurt. Von dort flüchtete er 1950 mit seiner Frau und zwei Töchtern in den Westen, wo er sich in seiner Geburtsstadt niederließ. Dort verstarb er am 16. September 1987 im Alter von 72 Jahren.

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Stand: 14.07.2020
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Hauptmann Johannes Bölter
10,30 € *
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Dies ist die Geschichte von Hauptmann Johannes Bölter, mit 139 Abschüssen von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen einer der erfolgreichsten Panzerkommandanten des Zweiten Weltkrieges. Geboren am 19. Februar 1915 in Mülheim an der Ruhr, verpflichtete sich der gelernte Installateur im Alter von achtzehn Jahren als Freiwilliger bei der Reichswehr.Nach Stationen in der 3. Schwadron/Reiterregiment 10, der Kraftfahrabteilung 4 in Leipzig und verschiedenen Lehrgängen kam er zum Panzerregiment 1 nach Erfurt. Als Zugführer in der 8. Kompanie des Panzerregiments 1 der 1. Panzerdivision nahm er am Polen- und Westfeldzug teil.Der Feldzug gegen die Sowjetunion im Juni 1941 führte den Oberfeldwebel und Zugführer bis vor die Tore Leningrads. Ab September 1941 der Heeresgruppe Mitte unterstellt, stieß die 1. Panzerdivision im Zuge des Vorstoßes auf Moskau in Richtung Kalinin vor. Bei der Eroberung der Stadt zog sich Johannes Bölter eine Verwundung zu, die er im Reservelazarett Nienstedt im Harzauskurierte.Im Dezember 1941 als Ausbilder zur Panzerersatzabteilung 1 nach Erfurt versetzt, meldete er sich im Jahr 1942 freiwillig zur Aufstellung der Heerestigerabteilungen und kam zur schweren Panzerabteilung 502. Zuerst als Zugführer, später dann als Kompaniechef nahm er an zwei Ladogaseeschlachten, an den Abwehrkämpfen bei Pleskau und am harten Verteidigungskampf bei Ostrow teil. Für seine Tapferkeit am 16. April 1944 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet, erhielt er am 10. September 1944 nach der Abwehrschlacht bei Anes-Memele das Eichenlaub. Seinen letzten Panzerkampf erlebte er bei Stecklenbach im Harz, wo sein Panzer von einer schweren US-Pak abgeschossen wurde.Ohne je in Gefangenschaft geraten zu sein, gelang ihm die Flucht zu seiner Familie nach Erfurt. Von dort flüchtete er 1950 mit seiner Frau und zwei Töchtern in den Westen, wo er sich in seiner Geburtsstadt niederließ. Dort verstarb er am 16. September 1987 im Alter von 72 Jahren.

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Stand: 14.07.2020
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Alptraum Kriegskindheit
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Urszula und Hans-Joachim (Jochen) Schubert (Jahrgang 1932 und 1929) erleben während ihrer Kindheit alle Facetten des Krieges wie Hunger, Kälte, Heimatlosigkeit und immer wieder die Konfrontation mit dem Tod.Urszulas Vater ist Pole, die Mutter Deutsche. Ihre Familie lebt bis zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Graudenz. 1939 wird die Stadt dem Deutschen Reich einverleibt. Sowohl Deutschland als auch die Sowjetunion streben die Beseitigung Polens an. Die Elite des Nachbarn wird gejagt, verschleppt, ermordet. Slawen gelten bei den Nationalsozialisten als Untermenschen. Dennoch werden arisch aussehende polnische Kinder nach Deutschland entführt und dort zur Adoption freigegeben.Mit Einsetzen der Treibjagd auf die Polen 1939 flieht Urszulas Familie zunächst nach Wojniti und später nach Krakau. Um die Kinder zu schützen, trennen sich die Eltern, wie sie hoffen, nur für kurze Zeit. Die Mutter zieht mit Urszula und ihrem Bruder Werner, die nun schnellstens deutsche Kinder werden müssen, ins Elternhaus nach Danzig. Im großmütterlichen Nazihaushalt und in der Schule werden die Kinder wegen ihrer Herkunft und den unvermeidlichen Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache schikaniert. Den geliebten Vater werden sie nie wieder sehen.Urszula und Werner erleben Luftangriffe, Verschüttung, die nahezu vollständige Zerstörung Danzigs und schließlich ihre eigene Vertreibung. Als Flüchtlinge aus dem Osten werden sie nach Ankunft in Deutschland erneut als Menschen zweiter Klasse behandelt.Jochen ergeht es nicht besser. Er wächst gemeinsam mit seiner Schwester Gerdi bei der Mutter in ärmsten Verhältnissen in Erfurt auf. Um ihn kümmert sich kaum jemand, selbst als er schwer erkrankt. Jochen trifft die Kriegspropaganda mit voller Wucht. Er wird schließlich Kindersoldat.Geschildert werden zwei Einzelschicksale, stellvertretend für eine ganze Generation, die Kriegskinder.

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Stand: 14.07.2020
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Alptraum Kriegskindheit
11,30 € *
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Urszula und Hans-Joachim (Jochen) Schubert (Jahrgang 1932 und 1929) erleben während ihrer Kindheit alle Facetten des Krieges wie Hunger, Kälte, Heimatlosigkeit und immer wieder die Konfrontation mit dem Tod.Urszulas Vater ist Pole, die Mutter Deutsche. Ihre Familie lebt bis zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Graudenz. 1939 wird die Stadt dem Deutschen Reich einverleibt. Sowohl Deutschland als auch die Sowjetunion streben die Beseitigung Polens an. Die Elite des Nachbarn wird gejagt, verschleppt, ermordet. Slawen gelten bei den Nationalsozialisten als Untermenschen. Dennoch werden arisch aussehende polnische Kinder nach Deutschland entführt und dort zur Adoption freigegeben.Mit Einsetzen der Treibjagd auf die Polen 1939 flieht Urszulas Familie zunächst nach Wojniti und später nach Krakau. Um die Kinder zu schützen, trennen sich die Eltern, wie sie hoffen, nur für kurze Zeit. Die Mutter zieht mit Urszula und ihrem Bruder Werner, die nun schnellstens deutsche Kinder werden müssen, ins Elternhaus nach Danzig. Im großmütterlichen Nazihaushalt und in der Schule werden die Kinder wegen ihrer Herkunft und den unvermeidlichen Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache schikaniert. Den geliebten Vater werden sie nie wieder sehen.Urszula und Werner erleben Luftangriffe, Verschüttung, die nahezu vollständige Zerstörung Danzigs und schließlich ihre eigene Vertreibung. Als Flüchtlinge aus dem Osten werden sie nach Ankunft in Deutschland erneut als Menschen zweiter Klasse behandelt.Jochen ergeht es nicht besser. Er wächst gemeinsam mit seiner Schwester Gerdi bei der Mutter in ärmsten Verhältnissen in Erfurt auf. Um ihn kümmert sich kaum jemand, selbst als er schwer erkrankt. Jochen trifft die Kriegspropaganda mit voller Wucht. Er wird schließlich Kindersoldat.Geschildert werden zwei Einzelschicksale, stellvertretend für eine ganze Generation, die Kriegskinder.

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Stand: 14.07.2020
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Aufnahme - Integration - Beheimatung
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Flüchtlinge, Vertriebenen und die "Ankunftsgesellschaft" waren Gegenstand einer Tagung, die 2008 an der Universität Erfurt stattfand. Ziel war es u.a., auf die unterschiedlichen territorialen, konfessionellen und gesellschaftlich-politischen Lebensbereiche der Ankunftsgesellschaften und deren Bewohner nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges einzugehen sowie auf deren Willen, die Vertriebenen aufzunehmen. Die Möglichkeiten und die Bereitschaft der Vertriebenen sich in der "neuen Heimat" aufnehmen zu lassen, sind dem Thema inhärent. Auch die Rolle der Kirchen bei der Flüchtlingsaufnahme wurde fokussiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Übersichtskarte des Reichsbahnstreckennetzes in...
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Maßstab 1: 350 000, Außenformat (Breite x Höhe) 79 x 55 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 76,4 x 52,5 cm. Kolorierte Karte. Reprint. --- [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 25 g] Eine der schönsten vierfarbigen Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Erfurt. Gefaltet aus dem 1939 im Reprintdruck 1996 neu herausgegeben. Begleittest: Hans-Bernhard Karl, Erfurt: "Die Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Erfurt von 1939 in Farbe zeigt neben allen eisenbahntypischen Zeichen und Symbolen entsprechender Zeichenerklärung die Ländergrenzen und Grenzen der Regierungsbezirke. Sie übermittelt in diesem Zusammenhang noch den Bild der Gliederung aus bekannten Vorzeiten. Die Karte wurde im Maßstab 1: 350 000 gezeichnet. Interessant ist die nördliche und südliche Ausdehnung des Reichsbahndirektions-Bezirkes Erfurt zu dieser Zeit Während die Hauptbahn Halle - Kassel zur damaligen Reichsbahndirektion Kassel gehörte, umfaßte der südliche Bereich den Raum Coburg bis kurz vor Lichtenfels. Viele interessante Akten in den Archiven belegen diese Entwicklung Neben der farbigen Darstellung der Betriebsämter als Hauptstrukturbereiche der Betriebsführung im Netz der Reichsbahndirektion Erfurt wurden in schematischen Übersichten die weiteren wichtigen Strukturbereiche, wie Maschinenämter, Verkehrsämter und Reichsbahnbetriebswerke in ihm räumlichen Gliederung dargestellt Im Zusammenhang mit dem Verkehrsträger Eisenbahn wurden die Reichsautobahnen mit der damaligen Trassenführung in den Phasen - in Betrieb, - im Bau und - in Planung angezeichnet. Einige Analogien zur heutigen Verkehrsplanung auf diesem Gebiet sind hier erkennbar. Die damalige amtliche Festlegung zur Einstufung dieser Übersichtskarte - Nur für den Dienstgebrauch - resultiert aus dem Zeitraum der Ausgabe 1939 als Beginn des 2. Weltkrieges. Beim Überschauen und Studieren dieser Übersichtskarte werden wahrscheinlich für den Leser, noch viele interessante Fakten zu erkennen sein. Das Kartenwesen bei der Deutschen Reichsbahn oblag zu dieser Zeit den Bautechnischen Büros im früheren Strukturbereich Bahnanlagen, in dem ein kartographisch befähigter Sachbearbeiter und Zeichner die Übersichtskarte erarbeitete. Im Verlauf der strukturellen Entwicklung bei der Deutschen Reichsbahn übernahm 1970 die Kartographin das Ministeriums für Verkehrswesen zentral die einheitliche Gestaltung und Ausgabe der Übersichtskarten. Der Reichsbahndirektionsbezirke in verschiedenen Maßstäben. In Ergänzung wurden spezielle Atlanten für das Verkehrswesen herausgegeben."

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Stand: 14.07.2020
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Hauptmann Johannes Bölter
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Dies ist die Geschichte von Hauptmann Johannes Bölter, mit 139 Abschüssen von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen einer der erfolgreichsten Panzerkommandanten des Zweiten Weltkrieges. Geboren am 19. Februar 1915 in Mülheim an der Ruhr, verpflichtete sich der gelernte Installateur im Alter von achtzehn Jahren als Freiwilliger bei der Reichswehr.Nach Stationen in der 3. Schwadron/Reiterregiment 10, der Kraftfahrabteilung 4 in Leipzig und verschiedenen Lehrgängen kam er zum Panzerregiment 1 nach Erfurt. Als Zugführer in der 8. Kompanie des Panzerregiments 1 der 1. Panzerdivision nahm er am Polen- und Westfeldzug teil.Der Feldzug gegen die Sowjetunion im Juni 1941 führte den Oberfeldwebel und Zugführer bis vor die Tore Leningrads. Ab September 1941 der Heeresgruppe Mitte unterstellt, stieß die 1. Panzerdivision im Zuge des Vorstoßes auf Moskau in Richtung Kalinin vor. Bei der Eroberung der Stadt zog sich Johannes Bölter eine Verwundung zu, die er im Reservelazarett Nienstedt im Harz auskurierte.Im Dezember 1941 als Ausbilder zur Panzerersatzabteilung 1 nach Erfurt versetzt, meldete er sich im Jahr 1942 freiwillig zur Aufstellung der Heerestigerabteilungen und kam zur schweren Panzerabteilung 502. Zuerst als Zugführer, später dann als Kompaniechef nahm er an zwei Ladogaseeschlachten, an den Abwehrkämpfen bei Pleskau und am harten Verteidigungskampf bei Ostrow teil. Für seine Tapferkeit am 16. April 1944 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet, erhielt er am 10. September 1944 nach der Abwehrschlacht bei Anes-Memele das Eichenlaub. Seinen letzten Panzerkampf erlebte er bei Stecklenbach im Harz, wo sein Panzer von einer schweren US-Pak abgeschossen wurde.Ohne je in Gefangenschaft geraten zu sein, gelang ihm die Flucht zu seiner Familie nach Erfurt. Von dort flüchtete er 1950 mit seiner Frau und zwei Töchtern in den Westen, wo er sich in seiner Geburtsstadt niederließ. Dort verstarb er am 16. September 1987 im Alter von 72 Jahren.

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Die preußisch-deutsche Garnison Erfurt 1860 bis...
24,95 € *
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Ab 1866 erfolgt auch in Erfurt eine Verstärkung und Erweiterung der Garnison. Es werden die stationierten und teilweise neu gebildeten Regimenter bis zum Ende des 1. Weltkrieges dargestellt. Erstmals werden alle im Weltkrieg gebildeten Ersatz-, Reserve- und sonstige Einheiten erläutert und beschrieben. Ergänzt wird die Darstellung durch interessante, teilweise erstmals veröffentlichte Bilder.

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Stand: 14.07.2020
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