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Buch - Die drei Spatzen
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Hast du Freunde?Warum es gut ist, nicht allein zu sein"In einem leeren Haselstrauch, da sitzen drei Spatzen Bauch an Bauch ..." So beginnt das vielleicht schönste Gedicht über den Winter, über das Zusammenrücken in der kalten, dunklen Jahreszeit. Es ist Morgensterns Plädoyer für Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt, das die drei Spatzen Erich, Franz und den frechen Hans seit Generationen in die Herzen aller Kindergartenkinder trägt. Die Illustrationen regen zu vielen Entdeckungen in der weißen Winterwelt an.Christian Morgenstern, eigentlich Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern, geb. am 6. Mai 1871 in München, gest. am 31. März 1914 in Meran, war Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Bekannt wurde Morgenstern vor allem durch seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht.Anke am Berg, geboren 1966 in Leipzig, studierte von 1984 bis 1989 an der Pädagogischen Hochschule in Erfurt und von 1989 bis 1992 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Seit 2001 arbeitet sie als freiberufliche Kunstpädagogin, Illustratorin und Grafikdesignerin für viele verschiedene Verlage.

Anbieter: myToys
Stand: 29.02.2020
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Dr. Daniele Ganser - Vortrag: Imperium USA - di...
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Dr. phil. Daniele Ganser ist Schweizer Historiker und Friedensforscher, spezialisiert auf internationaleZeitgeschichte seit 1945. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie,verdeckte Kriegsführung, US-Imperialismus, Ressourcenkämpfe, Energiesysteme undWirtschaftspolitik. Dr. Ganser ist Gründer und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research(SIPER) in Basel. Das SIPER untersucht, ob es möglich wäre, die Energieversorgung zu 100% auferneuerbare Energien umzustellen und Konflikte ohne Gewalt zu lösen (www.siper.ch). In seinenVorträgen geht es Dr. Ganser hauptsächlich um den Weltfrieden, denn der Frieden ist die Basis einergesunden Entwicklung in jedem Land, in jeder Gemeinschaft und eben auch in der Familie. In vielen Ländern der Welt wüten verbrecherische Kriege. Die USA sind an vielen dieser Kriegebeteiligt. Die USA sind mit 10 Flugzeugträgern derzeit das mächtigste Land der Welt und sind damitdas aktuelle Imperium. Zusammen mit Russland, China, Frankreich und Großbritannien haben die USAeinen ständigen Sitz im UNO Sicherheitsrat in New York und sind Vetomacht. Die UNO Charta verbietetKriege seit 1945! Nur Selbstverteidigung oder ein Krieg mit UN-Mandat sind nach der UNO-Definition?erlaubt?. Warum aber wird dieses Gewaltverbot ständig ignoriert? Warum dreht sich dieGewaltspirale immer weiter? Wie können wir selber Kriegslügen erkennen? Die Vorträge von Dr.Ganser werfen auch einen Blick hinter die Kulissen der aktuellen Machtpolitik. Daniele Ganser wurde am 29. August 1972 in Lugano in der Schweiz geboren. Von 1979 bis 1991besuchte er die Rudolf-Steiner-Schule in Basel. 1992 machte er die Matura am Holbein-Gymnasium inBasel. Danach studierte er an der Universität Basel, der Universiteit van Amsterdam und der LondonSchool of Economics and Political Science (LSE) Alte und Neue Geschichte, Philosophie und Englischmit einem Fokus auf Internationalen Beziehungen. An der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel erwarb er sein Lizentiat in Geschichte 1998 summa cum laude mit einer Arbeit zurKubakrise und seinen Doktortitel in Geschichte 2001 insigni cum laude mit einer Arbeit zu OperationGladio und den NATO Geheimarmeen. Von 2001 bis 2003 war er Senior Researcher beim Think TankAvenir Suisse in Zürich. Von 2003 bis 2006 war er Senior Researcher am Center for Security Studies(CSS) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. Er war Mitglied der Expertengruppezur zivilen Friedensförderung und Stärkung der Menschenrechte im Schweizer Außenministerium EDAund unterrichtete Zeitgeschichte an den Universitäten Luzern und Zürich. Von 2006 bis 2011unterrichtete er an der Universität Basel am Historischen Seminar und am Institut für Soziologie imNachdiplomstudium Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung. Von 2012 bis 2017 unterrichtete er ander Universität St. Gallen (HSG) zur Geschichte und Zukunft von Energiesystemen.Daniele Ganser ist Träger des Deutschen IQ-Preises 2015, vergeben von Mensa in Deutschland e.V.,dem Verein für hochbegabte Menschen (www.mensa.de). Sein Buch zu den NATO-Geheimarmeenerschien 2008 auf Deutsch und wurde in 10 Sprachen übersetzt. Sein Buch Europa im Erdölrauscherschien 2012 und schildert den globalen Kampf ums Erdöl. Sein neustes Buch Illegale Kriege kam2016 auf den Markt und zeigt, wie die NATO-Staaten und das US-Imperium die UNO sabotieren unddas Kriegsverbot missachten. Die TOP-20 seiner Vorträge und Interviews haben auf YouTube mehr als7 Millionen Views.Daniele Ganser hat eine Tochter und einen Sohn und lebt mit seiner Familie in der Schweiz.Veranstalter der o.a. Vorträge:NEMA Entertainment GmbH, c/o Peter Aßmann und Dirk WächterAlfred-Hess-Straße 18A, D-99094 Erfurt, Telefon: +49 361 -2 26 01 46, Fax: +49 361 -2 25 19 68,www.nema-entertainment.de, info@nema-entertainment.deAnfragen für Presseakkreditierungen nur über:Dirk Wächter, www.dederon.de, info@dederon.de

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Stand: 29.02.2020
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Uwe Steimle - Fludschen muß es !
29,50 € *
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? ganz genau, wenns fludschd, ist beim Sachsen die Welt in Ordnung. Wenn´s nämlich ni fludschd, könnte etwas fehlen, dann wird?s Fourschbar. Eine Zumutung sondersgleichen! In feinem Dresdner Sächsisch spricht Uwe Steimle übers Wurzelwerk der deutschen Seele, unsere Muttersprache. Er ist fest davon überzeugt, über die Sprache zum Gefühl vordringen zu können? wenn´s fludschd! Biographie Uwe Steimle wird 1963 in Dresden als Arbeiterkind (ehemalige DDR ? Bürger lesen das bitte ohne Anstriche) geboren. Vater und Mutter gaben ihrem Sohn viel von den eigenen Persönlichkeiten mit auf den Lebensweg: Liebe durch Zuwendung, Geborgenheit durch Nähe - selbst wenn oft etwas Zeit fehlte - und das Verzeihen, wenn der Junge durch Mut ? der ja meist aus Ängsten entsteht -, anders handelte als empfohlen. Beste Voraussetzungen für den Schauspielerberuf, der das FÜHLEN als Voraussetzung mitbringen sollte. Allerdings haben die Eltern diesen Beruf nicht favorisiert, aber mit dieser Tatsache steht Uwe Steimle in einer langen Reihe anderer Schauspieler ? Vitas. Theateraufführungen in der Schule, russische Märchenfilme im Fernsehen und viele andere Figuren der Filmwelt lassen in dem jungen Uwe Steimle den Wunsch wachsen, selbst Schauspieler werden zu wollen. Früher auch aus den nachvollziehbaren Gründen vieler Kinderträume: Ein anderer sein zu können, die eigene Schüchternheit zu überwinden. Wie allgemein üblich in der DDR schließt Uwe Steimle zunächst eine Berufsausbildung ab. Er wird Industrieschmied. Auch über diese Jahre bleibt der eigentliche Berufswunsch nicht unbekannt. Natürlich begleiten ihn Sätze wie: Auf dich haben die da gerade gewartet. Wieder ist es der Mut und gleichwohl Trotz, der Träume untermauert und dieses JETZT ERST RECHT begleitet. Uwe Steimle beginnt sein Studium 1985 an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Er schließt die Ausbildung 1989 erfolgreich ab. Was weniger bekannt ist über die Schauspielerausbildung im Allgemeinen und Besonderen: Man geht durch alle Höhen und Tiefen. Einmal kann man alles, dann wieder gar nichts. Die Persönlichkeit wächst so wie die Zweifel auch. Das prägt, das bleibt. Und es ist gut so, weil derartige Erfahrungen satte Zufriedenheit ausschließen. All das begleitete auch Uwe Steimle. Was der Leidenschaft für diese Berufung aber nicht im Wege steht. Das beständige eigene Hinterfragen ist eher Herausforderung, Motivation. Theaterengagements in Dresden, Halle/S. und Erfurt folgen nach dem Studium. Er spielt in Elias Canettis HOCHZEIT, in Brechts DREIGROSCHENOPER und vieles anderes mehr. Wagt sich auch an das Ein- Personen ? Stück HELDEN WIE WIR von Thomas Bussig. Im deutschen Fernsehen ist Uwe Steimle bereits während seiner Studienzeit zu sehen. 1987 holt Thomas Langhoff den jungen Schauspieler in die Anna?Seghers?Verfilmung DER AUFSTAND DER FISCHER VON ST. BARBARA. Zwischenzeitlich entwickelt Uwe Steimle etwas, was ihn mittlerweile mit vielen Facetten in die ungefälschte Bestenliste deutschsprachiger Kabarettisten gebracht hat: Als Erich Honecker ? Imitator bringt er nicht nur das Publikum zugehörender Bretter zum Lachen, damit landet Uwe Steimle ebenso im ersten TATORT von Peter Sodann und Bernd Michael Lade. 1993 beginnt der NDR mit einem neuen POLIZEIRUF 110. Die Kommissare sind Uwe Steimle und Kurt Böwe. Bis 2009 spielt Uwe Steimle den Kommissar Jens Hinrichs aus Schwerin. Nach Kurt Böwe kommt Henry Hübchen als Partner hinzu. Später weitere. Die Adolf-Grimme-Preis-Ehrung fällt in diese Zeit. Die Frage nach dem WARUM lässt sich vielfach beantworten. Sicher gehört auch dazu, dass die Rolle des Jens Hinrichs öfter mehr von Uwe Steimle selbst zeigte. Eine feine Klinge zeigt diese Figur. So wie die Klinge scharf ist in den diversen Kabarettprogrammen von Uwe Steimle. Ein Widerspruch? Nein. Uwe Steimle reflektiert alles. Seine Filmrollen wie das Leben. Das bringt er in die nötigen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge und in seine Kabarett-Texte. Es folgen andere Angebote fürs Fernsehen und Kino. Differenzierte Figuren. Die tragisch ? komische Rolle des Bauhandwerkers Gunnar Brehme in der viel beachteten HEIMAT ? Trilogie von Edgar Reitz bleibt ebenso im Gedächtnis wie gleichwohl die Hauptrolle im Kinofilm SUSHI IN SUHL und das Film- Drama DER HIMMEL KANN WARTEN von Brigitte Müller. Selbst der Auftragskiller ist möglich für Uwe Steimle. Den spielt er in DAS KONTO neben Heino Ferch und Josef Bierbichler. Die Filmographie ist länger. Alle Kabarettprogramme fließen aus Hirn, Herz und Hand von Uwe Steimle selbst. Er schreibt auch für andere. Und er entwickelt mit den Texten diverse Figuren für sich persönlich, die er dann verkörpert. Den SALZBURGER STIER bekommt er dafür 2003. Das ist einer der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum. Sprache ist und bleibt dem Schauspieler und Kabarettisten HEILIG. Und der Dialekt ist und bleibt HEIMAT. Uwe Steimle führt unter anderem auch vor, dass wir zwar alle hören, aber nicht immer wirklich zuhören. Am Anfang war nun einmal das WORT. Das hat Bestand. Auch mit neuen Wörtern. Den Steimle ? Wörtern wie OSTALGIE und KEHRE und SYNAPSIEREN. Es bleibt folgerichtig, dass mit dem Schreiben von Kabarett-Texten das Schreiben von Büchern nicht ewig auf sich warten ließ. MEINE OMA, MARX & JESUS CHRISTUS ? AUS DEM LEBEN EINES OSTALGIKERS und HEIMATSTUNDE ? NEUES VOM ZAUBERER VON OST lassen uns Geschichten mit- und nacherleben, die eigene Erinnerungen heraufbeschwören. Und mit STEIMLES WELT ? vom MDR Fernsehen produziert ? führt der Schauspieler uns zu den großen kleinen Geschichten aus unmittelbarer Umgebung. Geschichten von Menschen wie ihm, Ihnen und uns, die wir alle individuell, anders, besondersund doch gemeinsam leben. Zum Lachen und zum Staunen. Uwe Steimles vielseitiges Tun bleibt sehr nah am echten Leben. Aus der Kindheit und Jugend ist vielleicht ein Schuss persönliche Introvertiertheit, Schüchternheit geblieben. Also war seine Berufswahl richtig. Für ihn selbst und für uns. Uwe Steimle ist Stifter der Auszeichnung Silberne Taube für den besten Film zum Thema Demokratie und Menschenrechte. Dieser Preis wurde 2016 beim DOKleipzig verliehen, dem bedeutendsten Dokumentarfilmfestival Deutschlands.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 29.02.2020
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Thüringens Mitte, 1 DVD
7,98 € *
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Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe 'Sagenhaft' auf eine spannende Reise durch die Mitte Thüringens, von der Wartburg bis ins Eisenberger Mühltal. Er trifft in der so genannten "Thüringeti" in Crawinkel einen Mann, der auf seinem 2500 Hektar weiten Hügelland Wildpferden, Sportpferden, Highlandrindern, Schafen, Ziegen und Eseln eine Heimat und viel Platz zum rumtoben gibt. In Erfurt wird er von einer gebürtigen Italienerin in das Handwerk der Waidbauern eingewiesen und erfährt,warum Biertrinken dafür sehr vorteilhaft ist. Hier gibts auch was Gutes auf die Ohren. Zusammen mit 'Lilabungalow', einer jungen Band, die ihren Stil zwischen Pop, Jazz, Disco, Elektro und Country sucht und bereits als Vorgruppe von Herbert Grönemeyer unterwegs war erkundet er die Musikszene rund um den Güterbahnhof. Auf dem 'Lebensgut Cobstädt' trifft Axel Bulthaupt auf eine echte Landkommune, die getragen wird von der gemeinsamen Idee, unabhängig, fair und ökologisch zu leben. In Apolda lernt er eine junge Modedesignerin kennen, die sich mit ihrem eigenen Label bis auf die Pariser Fashion-Week hochgearbeitet hat. Mit sehr origineller und vielseitiger Kleidung für den mobilen Alltag. In Launewitz im Saale-Holzlandkreis heißt es früh aufstehen. Zum ersten Mal geht Axel mit einer Jägerin auf die frühmorgendliche Pirsch.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Liturgie verstehen
89,00 € *
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Liturgie zu feiern, gehört zur vorrangigen Berufung aller auf Christus Getauften. Die Liturgie in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt zu verstehen, bleibt für die Christen eine ständige Herausforderung. Warum feiert die Kirche als Ganze immer neu Gottesdienst? Wie haben das die Menschen vergangener Epochen getan? Wie ist es zur Liturgie in ihrer heutigen Gestalt gekommen? Wie feiern die Menschen anderswo – damals wie heute – Gottesdienst? Was ereignet sich in der gottesdienstlichen Feier: am einzelnen Mitfeiernden, in der Feiergemeinschaft, in der lebendigen Beziehung von Gott und Mensch? Diese Fragen haben die Menschen seit der frühesten Zeit des Christentums bewegt – und sie bewegen sie unverändert heute, auch unter den erheblich gewandelten Bedingungen der Moderne. Die theologische Disziplin, die die Untersuchung des gottesdienstlichen Handelns der Kirche zum Auftrag hat, ist die Liturgiewissenschaft. In den Beiträgen dieses Bandes zeigen angesehene Fachvertreterinnen und -vertreter aus mehreren Ländern, wie das Verständnis der Liturgie wissenschaftlich erschlossen werden kann. Ansatz, Ziele und Aufgaben der Liturgiewissenschaft unter den Bedingungen der Gegenwart werden auf diese Weise mit unterschiedlichen Methoden und Themen erläutert. Sie stehen im Dienst von Theologie und Kirche, wollen inspirieren, herausfordern und zum Weiterdenken anregen.Das Werk erscheint als Jubiläumsband des „Archiv für Liturgiewissenschaft“, dessen 50. Jahrgang im Jahr 2008 publiziert wird. Er erhält über die thematischen Beiträge hinaus das Gesamtinhaltsverzeichnis der zurückliegenden 50 Jahrgänge dieser Zeitschrift (mit Register der behandelten Themen), diese hat durch ihre theologischen und historischen Forschungen sowie durch die intensive Auseinandersetzung mit der in den Literaturberichten dokumentierten jeweils aktuellen Fachdiskussion auf vielfältige Weise das Verstehen der Liturgie gefördert und trägt weiterhin dazu bei.Mitarbeiter des Bandes: Jürgen Bärsch (Eichstätt), Karl-Heinrich Bieritz (Ihlow/Rostock), Heinzgerd Brakmann (Bonn), Gunda Brüske (Freiburg/Schweiz), Ansgar Franz (Mainz), Albert Gerhards (Bonn), Angelus A. Häußling OSB (Maria Laach), Birgit Jeggle-Merz (Chur/Luzern), Martin Klöckener (Freiburg/Schweiz), Benedikt Kranemann (Erfurt), Stefan K. Langenbahn (Maria Laach), Friedrich Lurz (Köln), Reinhard Meßner (Innsbruck), Franz Karl Praßl (Graz), Patrick Prétot OSB (Paris), Geoffrey Wainwright (Durham/USA).

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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STATIONEN DER ANGST
27,99 € *
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In Memoryan meinen Vater Rolf Solondz der im November 2008 verstorben ist. Dieses Buch war sein Lebenstraum und ganzer Lebensinhalt nach der Hölle Stasigefängnis in der ehemaligen DDR.Aufgewachsen in Magdeburg und vor dem Mauerbau nach West-Berlin, verbrachte er zusammen mit meiner Mutter und nach meiner Geburt auch mit mir einige Jahre, bis er am 24.09.1976 als Fluchthelfer auf einer Transitstrecke verhaftet wurde. Zuerst war er in Potsdam, dann Erfurt und nach der Verurteilung in Rummelsburg.Über diese Zeit schrieb er dieses Buch das er in Romanform verfasste. Da sich nun der 10.Todestag meines Vaters nähert ist es an der Zeit, seine Geschichte zu erzählen und in diesem Buch festzuhalten.Der Grund warum mein Vater in der DDR im Gefängnis war habe ich nie als Straftat gesehen, für mich sind die Männer und Frauen die wegen Fluchthilfe (laut DDR - Menschenhandel) inhaftiert wurden, Helden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Gewalt, die aus der Kälte kommt
19,90 € *
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Das Massaker von Erfurt markiert den vorläufigen Schlusspunkt einer Blutspur, die Amokläufe in jüngster Zeit durch Europa gezogen haben. Doch was bedeutet Amok, woher stammt dieses rätselhafte Phänomen, warum breitet es sich aus?Unter dem Eindruck der Erfurter Ereignisse analysiert Götz Eisenberg, warum die jüngsten Gewaltausbrüche kein Zufall sind. Sie erschließen sich dem Lesenden als "Innenseite" einer Globalisierung, die über die Köpfe und Bedürfnisse der Menschen rabiat hinweggeht und sie gleichzeitig bis in ihr Innerstes erschüttert und verängstigt. Aus diesem Zustand schlagen letzlich auch Populisten wie Schill ihr politisches Kapital.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Die Arbeitslager in der DDR
29,95 € *
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Im Zentrum der Studie steht der Strafvollzug in den Lagerhaftanstalten der DDR. Die Untersuchung bringt Licht in das weitgehende Dunkel, das die Arbeitslager in der DDR auch zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten immer noch umgibt. Wann und warum entschied sich die Staatsführung bzw. das Gefängniswesen des ostdeutschen Staates dazu, Lager als Vollzugsanstalten einzurichten? Weitgehend unklar sind der Aufbau der Lager und die Art und Weise der Unterbringung der Gefangenen. Gefragt wird zudem nach den Menschen, die in den Lagern inhaftiert waren und nach "dem" Haftalltag. Welche Praktiken machten das tägliche Miteinander im Lager aus? Welche Möglichkeiten hatten Gefangene, das Leben im Lager mitzugestalten? Gab es "Freiräume", Selbstbehauptung, Widerstand, Protest? Ein weiteres zentrales Thema ist die angestrebte "Umerziehung" von Gefangenen. Untersucht werden die Lager in der Maxhütte Unterwellenborn im damaligen Land Thüringen bzw. Bezirk Gera (Existenzzeitraum 1949-1991), im Kalibergwerk Sollstedt imBezirk Erfurt (1956-1965) und das Arbeitserziehungskommando Regis im Bezirk Leipzig (1962-1990).

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Dimensionen der Ästhetik
24,50 € *
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Die Ästhetik als philosophische Teildisziplin ist für die Sportwissenschaft von zentraler Bedeutung. Dieser Band versteht sich als multidisziplinäre Zusammenschau und zeigt auf welche Weise und auf welchen verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann.Inhalt: Jochen Stücke: Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill · Heino R. Möller: Im Blick zurück nach vorn: Paradiese um 1900. Variationen über ein Thema · Claus-Artur Scheier: Zeiten der Metamorphose · Elk Franke: Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports - Kulturanthropologische Anmerkungen · Eckhard Meinberg: Anthropologie und Ästhetik - Ein unzertrennliches Duo · Volker Schürmann: Sinn der Bewegung - Vorüberlegungen im Anschluß an Plessner · Hans Lenk: Die achte Freie Kunst · Franz Bockrath: Inszenierte Erinnerungen - Zur Technologisierung des Körpers am Beispiel der Haut · Arno Müller: Ästhetik, Schmerzerfahrungen und Risikosport · Thomas Schierl: Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie · Tim Nebelung: Sportphilosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft. Chance und Herausforderung für die Sportphilosophie · Biographische AngabenDass Barbara Ränsch-Trill mehr als nur 'ästhetische Anstöße' gegeben hat, davon zeugen auch manche Beiträge dieser Festschrift.:Der Leser, der nach einer systematischen Reihenfolge der Beiträge sucht, wird die Begründung darin finden, dass sie - grob gesehen - der Chronologie entspricht, nach der Barbara Ränsch-Trill auf die Autoren an ihren verschiedenen Stationen gestoßen ist. Erstaunlicherweise ergeben sich anhand dieses Schlüssels aber ebenfalls inhaltliche Aneinanderreihungen und Zusammenhänge. Letztlich versteht sich dieser Band als multidisziplinäre Zusammenschau, auf welche Weise und auf welch verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann. Dies bezeugt ebenso die unterschiedliche wissenschaftliche Heimat der Autoren.Anschaulich wird dies an den Erinnerungen von Jochen Stücke, Hochschule Niederrhein in Krefeld, dem 'ersten habilitierten Schüler' von Barbara Ränsch-Trill, wie sie selbst oftmals betonte. Sein Text, in dem er von seinen Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill erzählt und das Verhältnis von Kunst und Philosophie umreißt, sowie seinen Skizzen zu Theophrasts Charakteren veranschaulichen die Wirkung der zu Ehrenden und beantwortet die Frage, warum ihr eine Festschrift gebührt. Im zweiten, mit Bildern untermalten Beitrag schildert Heino R. Möller - em. Professor für Kunstpädagogik und ehemaliger Kollege von Barbara Ränsch-Trill an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig - in umfangreicher Weise, welcher Art die Paradiesvorstellungen um 1900 waren. Dabei zeigt er, dass es die Kunst selbst ist, die mit diesen Bildern die Wirklichkeit des Paradieses schöpferisch erscheinen lässt und damit die grundlegende Sehnsucht des Menschen verbildlicht.Der erste philosophische Beitrag im engeren Sinne stammt von Claus-Artur Scheier - ebenfalls ein Kollege von Barbara Ränsch-Trill aus Braunschweiger Zeiten und gleichzeitig Mitgutachter ihrer Habilitationsschrift. Darin streift er mit seiner Explikation der Zeiten der Metamorphose den philosophischen 'Welt-Zugang' von Barbara Ränsch-Trill, nämlich den der 'Gestaltung, Umgestaltung'.Die Reihe sportphilosophischer Beiträge eröffnet Bernd Wirkus, der Barbara Ränsch-Trill von Beginn an im Philosophischen Seminar der Kölner Sporthochschule begleitet hat. Er diskutiert den neuartigen Sportansatz von H. U. Gumbrecht (2005), indem er das Phänomen der Faszination am Sport bzw. jene besonderen 'Präsenzerlebnisse', mit der der Sport die Menschen in seinen Bann zieht, untersucht.Das Faszinierende im Sport analysiert ebenfalls Elk Franke, von der Humboldt-Universität Berlin, in seiner kulturanthropologischen Studie 'Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports'. Dabei betrachtet er mittels der Semiotik die Strukturbedingungen des Wettkampfes und stellt fest, dass Sport eine ebensolche Sonderwelt wie Kunst oder Theater ist, aber im Gegensatz dazu keine eigene Botschaft transferiert.Daran anschließend stellt Hans Lenk - der 'Urvater' der deutschsprachigen Sportphilosophie - in ähnlicher Weise die Frage, was Sport mit Kunst gemein hat. Dabei geht es ihm weniger darum, ob Sport Kunst ist oder sein kann als vielmehr darum, ob nicht Züge am Sport besser zu verstehen sind, sofern man 'Merkmale der Kunst als ein Deutungsmodell benutzt'. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass der Sport zwar nicht als eine der Schönen Künste, sehr wohl aber als achte Freie Kunst gesehen werden kann.Eckhard Meinberg, langjähriger Kollege und Flurnachbar von Barbara Ränsch-Trill, zeigt in seinem Beitrag mit der systematischen Darstellung unterschiedlicher philosophischer Betrachtungseisen, inwieweit Anthropologie und Ästhetik ein 'unzertrennliches Duo' sind. Dies wird nicht nur durch die zahlreichen Verflechtungsmöglichkeiten beider Bereiche deutlich, sondern insbesondere dadurch, dass das Ästhetische die Anthropologie inhaltlich mitgestaltet.Volker Schürmann, Universität Leipzig, expliziert in seinem Beitrag den 'Sinn der Bewegung' unter Aufnahme und Weiterführung von H. Plessner. Dabei geht es ihm aber nicht - wie man auf den ersten Blick meinen könnte - um die Bedeutung bzw. den Zweck der Bewegung, sondern um den Bewegungssinn als Sinn für Atmosphärisches.Franz Bockrath, Technische Universität Darmstadt, ist der Geschichte und den Motiven des wenig wissenschaftlich bearbeiteten Gebietes des Tätowierens auf der Spur. In seiner kulturanthropologischen Betrachtung stellt er den damit einhergehenden Bezug zu Haut und Körper dar und skizziert die Intentionen.Während bei Bockrath ein schmerzvoller Prozess und das als ästhetisch bewertete Endprodukt, das Tatoo, im Blickpunkt stehen, zeigt Arno Müller, Universität Erfurt, langjähriger Mitarbeiter und Doktorand von Barbara Ränsch-Trill, dass ästhetische und zugleich schmerzliche Erfahrung sich nicht ausschließen. Dabei spricht er von einer 'Ästhetik des Schmerzes' und macht dies am Risikosport und an Grenzsituationen deutlich.Inwieweit die 'Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie' verstanden und begründet werden kann, beantwortet Thomas Schierl - ebenfalls Flurnachbar Barbara Ränsch-Trills. Dabei fokussiert er die Rolle der Ästhetik in den Medien und legt dar auf welche Weise Ästhetik im Bereich des Sports sowohl produziert als auch rezipiert wird.Den Abschluss des Bandes bildet der wissenschaftstheoretische Beitrag von Tim Nebelung, Doktorand und langjähriger Mitarbeiter von Barbara Ränsch-Trill. Da die zu Ehrende sich stets für die generelle Notwendigkeit der Philosophie im Kontext der Sportwissenschaft ausgesprochen hat, versucht dieser Beitrag zu eröffnen, welche Rolle die (Sport-)Philosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft spielen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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