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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und...
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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt:Heft 73, Neue Folge - Heft 20, 2012

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Stand: 27.05.2019
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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und...
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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt:72. Heft, Neue Folge - Heft 19, 2011

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Stand: 27.05.2019
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Mittheilungen der Vereins für die Geschichte un...
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Mittheilungen der Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt, 1901, Vol. 22 (Classic Reprint): Verein für die Geschichte von Erfurt

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Stand: 13.06.2019
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Mitteilungen des Vereins fur die Geschichte und...
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Mitteilungen des Vereins fur die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt, Heft 60. Neue Folge, Heft 7:

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Stand: 04.06.2019
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Die Citadelle Petersberg zu Erfurt
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52 Seiten mit 9 Zeichnungen. Nunmehr ging Robert Huth (1872-1932) daran, die Erfurter Festungs- und Burgenwelt im einzelnen zu erforschen. Zunächst schrieb er zwei grundlegende Arbeiten über die beiden Citadellen der Stadt, über ´´Die Cyriaksburg´´ und ausführlicher als Buch im Verlag des Erfurter Thüringerwald-Vereins im Jahre 1907 und über den ´´Petersberg´´ (Mitteilungen des Erfurter Geschichtsvereins, 1908). Johannes BIEREYE Inhalt: Über Vaubans Befestigungsmanier. 8 Die Citadelle Petersberg und ihr allmählicher Verfall im 18. Jahrhundert. 18 Der Petersberg vorübergehend unter preußischer Herrschaft. 25 Die Franzosenzeit. 32 Die letzte Epoche der Citadelle unter Preußischer Herrschaft 1814-1873. 37 Plan der Citadelle Petersberg 1706. 46 Plan der Citadelle Petersberg 1868. 48 Robert Huth (1872-1932) von Johannes Biereye. 50

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111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben
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Den Vorläufer des FC Rot-Weiß Erfurt gab es bereits 1895, er war einer der Mitbegründer des DFB, Gaumeister Thüringens und Mitteldeutscher Meister. In der ersten Hälfte der Fünfzigerjahre waren die Erfurter eine der besten Mannschaften der DDR, Pokalfinalist und zweimal Meister. Und danach? Zumeist Mittelmaß, Fahrstuhlmannschaft, aber immer mit Euphoriepotenzial. Sobald eine Mini-Siegesserie gestartet wurde, kamen die Zuschauer in Scharen, beim Spiel gegen den Thüringer Rivalen aus der verbotenen Stadt saß ein Teil der 35.000 sogar auf den Bäumen. Alle einte der Wunsch nach dem internationalem Fußball, dem Europacup! Und nach der Wende? Außer einem kurzen Intermezzo in der 2. Bundesliga 1991/92 sowie 2004/05 gibt es im Erfurter Steigerwaldstadion drittklassigen Fußball, leidenschaftlich und leidgeprüft. Aber die Fans des FC Rot-Weiß Erfurt sind ihrem Verein immer treu geblieben. Denn Gründe, diesen Verein zu lieben, gibt es genug - hier sind 111 davon! EINIGE GRÜNDE Weil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren. Weil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.

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Stand: 13.06.2019
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´´Einwohnerbuch der Stadt Erfurt 1950 nebst Hoc...
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Nebst Hochheim, Melchendorf, Bischleben Dittelstedt, Rhoda und Steiger, 510 Seiten, Nachdruck, Taschenbuch Die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen waren gewaltig. So fanden die Namen zahlreiche Umsiedler, die meist auch heute noch in Erfurt leben, Einzug in das Buch. Neben dem Verzeichnis von Behörden, Vereinen, Parteien, Schulen finden wir ein umfangreiches Kapitel mit dem Verzeichnis der Straßen und Plätze. Ein Stadtplan aus dem Jahr 1950 wurde mit in das Buch eingedruckt. Der umfangreichste Teil ist das alphabetische Verzeichnis der Einwohner und der Firmen. In einem weitern Abschnitt finden wir die Industrie, das Handwerk und Gewerbe des Jahres 1950.

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Eine Reisebegleiterin erzählt von ihren Erlebni...
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Über die DDR ist schon viel gesagt und geschrieben worden. Meistens eher Negatives. Hier haben wir zur Abwechslung einmal eine Stimme, die trotz der Zwangsaussiedlung über schöne Seiten zu berichten weiß. Die Autorin erzählt von ihren oft erheiternden Erlebnissen während ihrer Arbeit als Touristenführerin. Sie taucht dabei in die Geschichte der Stadt Gotha ein, ihrer späteren Wahlheimatstadt. Brunhilde Gerlach ließ sich nach ihrer Tätigkeit als Dekorgestalterin zur Stadt- und Schlossführerin ausbilden. Damit konnte sie Beruf und Hobby vereinen. ´´Das Zusammensein mit den Touristen und das Kennenlernen von Menschen aus allen Bundesländern, denen ich die Sehenswürdigkeiten Gothas, Erfurts, Weimars und anderer Städte in Thüringen zeigen durfte, waren eine Bereicherung für mich.´´

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1989 - Die geglückte Revolution (ZEIT Geschicht...
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Ausgewählte Artikel aus der ZEIT Geschichte zum Thema ´´Frauen der Tat (ZEIT Geschichte)´´: Frauen der Tat: Erfurt machte den Anfang. Am 4. Dezember 1989 wurde die erste Stasizentrale besetzt. Die Schriftstellerin Gabriele Stotzer gehörte zu den Erstürmern Von Evelyn Finger. .Der lange Weg zur Freiheit: In den Wochen vor dem Mauerfall erreichen die Proteste in der DDR eine atemberaubende Dynamik - doch die friedliche Revolution des Jahres 1989 ist nicht so plötzlich gekommen, wie es damals vielen schien. Von Ilko-Sascha Kowalczuk. Eilig Vaterland: An eine rasche Vereinigung glaubte zunächst niemand. Doch dann ging es fast zu schnell. Von Gunter Hofmann. Ein Bild, fünf Blicke: Die Schriftsteller Katja Lange-Müller, Antje Rávic Strubel, Günter Kunert, John von Düffel und Terézia Mora kommentieren Harald Hauswalds Foto ´´Das Brandenburger Tor wird geöffnet´´. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Malcolm Andreasson. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/zeit/090601/bk_zeit_090601_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 29.03.2019
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