Angebote zu "Umgebung" (12 Treffer)

Wanderkarte Erfurt, Südliche Umgebung
4,10 € *
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Die Karte stellt das Wandergebiet rund um den Steigerwald, Werningslebener Wald und dem Stausee Hohenfelden dar. Der Kartenblattschnitt in der 2. Auflage ist um 9 cm nach Osten erweitert. Damit reicht der Kartenausschnitt von Erfurt im Norden bis nach Arnstadt und Kranichfeld im Süden, sowie Molsdorf und Ichtershausen im Westen und Tannroda im Osten. Diese Karte stellt, zusammen mit der Karte Bad Berka den nördlichen Abschluss der Wanderkartenserie Thüringen 1:30.000 dar. Der Kartenausschnitt wurde so gewählt, dass die schönsten Wandergebiete zwischen Erfurt und Kranichfeld enthalten sind. Neu hinzugekommen sind auf der Kartenrückseite ein Kartenausschnitt des Steigerwaldes im Maßstab 1:15.000 und ein Innenstadtplan mit der Altstadt von Erfurt. Die Wanderkarte wurde nach geographischen, landschaftlichen und touristischen Aspekten erarbeitet. Der Maßstab von 1:30.000 gibt Raum für eine hohe Genauigkeit und Detailtreue. Neben der exakten Wegezeichnung von Wanderwegen, gespurten Ski-Wegen, Reitwegen und Radrouten sind Besonderheiten der Landschaft, Höhenangaben und Naturschutzgebiete eingetragen. Wanderwege, alte Flurnamen, Bekanntes und Geheimtipps - all das findet sich auf der topographischen Karte wieder. Auf der Kartenrückseite geben kurze Erläuterungen Auskunft über die Orte und deren historische Entwicklung. Durch das handliche Format (48 x 68 cm) und das spezielle Landkartenpapier nehmen Wanderer die Karten aus dieser Serie gerne mit auf Wanderschaft. Die Karte wurde in Zusammenarbeit mit den Tourismuseinrichtungen und den Wandervereinen der Region erarbeitet. Die kartographischen Arbeiten wurden in Gotha vom Ingenieurbüro für Kartographie Müller & Richert GbR in bewährter Weise ausgeführt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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PublicPress Rad- und Wanderkarte Erfurt und Umg...
5,99 € *
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Rund um die thüringische Landeshauptstadt erwarten Wanderer und Radfahrer Natur, Kunst und Kultur. Reiche Geschichte, sehenswerte Altstadtkerne und großartige Landschaft prägen das grüne Herz Deutschlands. Kirchen, Burgen, Museen und die Spuren der Reformation warten auf Entdeckung. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten bietet Erfurt selbst, doch auch im Umland kann man viel Erleben. Rad- und Wanderwege führen durch das Burgenland Drei Gleichen, zuem Bratwurstmuseum, einem Tierpark, einem Freilichtmuseum und einem archäologischen Experimentiergelände.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Doktor Barthel Karte Erfurt und Umgebung
5,90 € *
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Mit Straßennamen zur besseren Orientierung, farbig hervorgehobenen Ausflugszielen, Sehenswürdigkeiten der Umgebung in Text und Bild und alle regionalen und überregionalen Wander- und Radwanderwege sowie ausgewiesene Radtourenvorschläge mit Entfernungsangabe in Kilometern.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Doktor Barthel Karte Erfurt, Weimar, Eisenach, ...
5,90 € *
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Mit farbig hervorgehobenen Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten der Umgebung in Text und Bild. Mit wetterfester Klarsicht-Schutzhülle

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Erfurt - Der Stadtführer
6,00 € *
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Mehr erfahren - mehr erleben - Kultur entdecken in Erfurt: Die thüringische Landeshauptstadt wartet mit einem großen Bestand historischer Gebäude und Kirchen auf, welcher die Großstadt unverhofft liebenswert provinziell erscheinen lässt. Neben dem berühmten Dom St. Marien, der Severikirche, der Zitadelle Petersberg und dem Augustinerkloster locken sowohl die Flanier- und Einkaufsmeile als auch die vielen kleinen Gassen zu ausgiebigen Erkundungen. In drei übersichtlich gestalteten Entdecker-Touren führt der Stadtführer Erfurt mit detailreichen Beschreibungen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Über 80 aktuelle Fotos illustrieren die Texte eindrucksvoll und lenken den Blick auf die vielen kleinen Dinge, die während der Rundgänge entdeckt werden können. Zur Orientierung dienen Gebäude-Grundrisse vom Dom St. Marien und vom Augustinerkloster, ein informativer Lageplan vom Petersberg, sowie ein hochwertiger Cityplan mit Straßenverzeichnis, der auch auf das Smartphone geladen werden kann. Praktische Hinweise zu Öffnungszeiten und Adressen sowie zum Kulturangebot komplettieren den Stadtführer Erfurt. Außerdem werden Ausflugstipps in die Umgebung wie zur Burg Gleichen oder zum Forsthaus Willrode gegeben. Ein Wander- und Freizeitkarten-Ausschnitt unterstützt bei der Orientierung süd-westlich von Erfurt. Aus dem Inhalt: Entdecker-Tour 1 ´´Vom Domhügel auf den Petersberg´´ - führt über 70 Stufen hinauf zu St. Marien und St. Severi mit ihren Schätzen sowie zur alten Zitadelle, beste Aussicht inklusive. Entdecker-Tour 2 ´´Auf dem Weg zum Augustinerkloster´´ - durchquert die Altstadt mit verwinkelten Gassen, lebendigen Plätzen, verträumten Höfen und natürlich ihrer Krämerbrücke. Entdecker-Tour 3 ´´Erkundungen rings um den Anger´´ - wandelt zwischen Kaufmannskirche und Statthalterei auf den Spuren von Gründerzeit, Jugendstil und ´´Neuer Sachlichkeit´´. Ausflüge: ´´Vor der Stadt und im Umland´´ locken Steigerwald und ega-Park mit Natur ebenso wie das nahegelegene Burgen-Ensemble ´´Die Drei Gleichen´´ und Schloss Molsdorf. Das ist neu mit dieser Auflage: Der Stadtführer wurde auf Aktualität geprüft und liefert beispielsweise neue Hinweise zu Bauarbeiten in der Barfüßerkirche sowie zu den bevorstehenden Änderungen auf dem Petersberg im Vorfeld der BUGA 2021, die in Erfurt stattfinden wird. Außerdem wurde der Umschlag auf acht Seiten erweitert und bietet so eine praktischere Handhabung. Mit der neuen Auflage kann auch der Erfurter Cityplan auf das Smartphone und Tablet geladen werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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GO VISTA: Reiseführer Erfurt
4,99 € *
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Über das Reiseziel Erfurt Erfurt ´liegt am besten Ort. Da muss eine Stadt stehen.´ So urteilte einst der große Reformator Martin Luther. Doch nicht nur auf Luthers Spuren ist Erfurt eine Reise wert. Im Mittelalter zählte die Stadt Türme von 25 Pfarrkirchen, 15 Klöstern und Stiften und 10 Kapellen. Von den heute etwa 50 Kirchen stammen noch 18 aus dem Mittelalter. Als Landeshauptstadt ist sie das politische Zentrum des Freistaates Thüringen. Zahlreiche Städtepartnerschaften und internationale Verbindungen zeugen davon, dass die Stadt in der Welt anerkannt und geschätzt ist. Erfurt hat viel zu bieten: Einen mittelalterlichen Stadtkern, Kultur, Bildung, vielfältige Gastronomie und vor allem gastfreundliche Einwohner. Über den Go Vista City Guide Erfurt Der Inhalt des Reiseführers kurz und knapp: - Top 10 und Lieblingsplätze des Autors: Das müssen Sie in Erfurt gesehen haben - Stadttouren: ´´Vom Domplatz zum Fischmarkt´´ und ´´Rundgang auf dem Petersberg´´ - die Stadt richtig kennenlernen mit den Vorschlägen für zwei Rundgänge, die auch in den Detailkarten eingezeichnet sind - Streifzüge: ´´Auf den Spuren Martin Luthers´´,´´Orte jüdischen Lebens in Erfurt´´,´´Schlösser am Rande der Stadt´´ und ´´Museum und Freizeitpark Hohenfelden, Riechheimer Berg´´ - Stadtviertel, die Umgebung und neue Seiten der Stadt entdecken - Alle Highlights der Stadt - - Museen, Galerien, Kirchen, Plätze und Parks, Architektur und sonstige Sehenswürdigkeiten - Erleben & Genießen: Umfangreiche Empfehlungen zu den Rubriken Übernachten, Essen und Trinken, Nightlife, Kultur und Unterhaltung und Shopping, Mit Kindern in der Stadt sowie Sport und Erholung - Chronik: Daten zur Stadtgeschichte Zudem enthält der Reiseführer einen Serviceteil mit reisepraktischen Tipps von A bis Z sowie einen ausfaltbaren Stadtplan, Nahverkehrsplan und Register. - Service: Reisepraktische Tipps von Anreise bis Zoll - Hochwertige Integralbindung mit Klappen: Stadtplanausschnitt mit den eingezeichneten Top 10 in der vorderen Klappe - Postkarten: drei herausnehmbare Foto-Postkarten der jeweiligen Destination - als Urlaubserinnerung oder zum Verschicken an die Daheimgebliebenen

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Stand: 19.06.2019
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Orgelgeschichten
6,80 € *
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Zitternde Finger, Geister in der Kirche oder ein heißer Hintern auf der Orgelbank - als durch die Lande ziehende Organistin kann man so einiges erleben. Auch, dass Orgelspielen ein echt gefährliches Hobby sein kann. Die Orgelgeschichten sind eine kleine Sammlung unterhaltsamer Anekdoten. Sie spielen in Ostwestfalen-Lippe, Marburg, Erfurt sowie Heidelberg und Umgebung. Erhalten Sie einen erfrischenden Einblick in die Kunst des Orgelspielens und das Drumherum!

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Stand: 19.06.2019
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Feldbahnen in Thüringen 1968-1989
19,95 € *
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Autor Harald Becher, Festeinband, 126 Seiten, 224 Fotos und 6 Karten Feldbahnen: Diese Büchlein erzählt von meinen Ausflügen und Fahrradtouren in die Umgebung von Gotha, Eisenach, Erfurt und Mühlhausen, wie ich sie noch selbst bis zur Wende erlebt und fotografiert habe. Sicher zählen Feldbahnen mit zu den ältesten Transportmitteln für schwere Lasten, aber hier habe ich sie nur noch für den Transport von Lehm und Ton aus den Gruben zur Ziegelei gesehen. Auch im Bergbau als Grubenbahnen werden sie genutzt, aber immer in Bereichen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind wie z. B. dem Stollenbau. Wegen der hohen Explosionsgefahr im Berg kommen da überwiegend Akkulokomotiven zum Einsatz, bei den Lehmbahnen hingegen habe ich nur Dieselloks vorgefunden. Ursprünglich wurden die Lorenzüge von Menschenhand geschoben, später von Pferden gezogen, bis die Dampflokomotiven den Dienst auf Feldbahngleisen übernahmen. In alten Katalogen deutscher Dampflokfabriken findet man die unterschiedlichsten Typen von Feldbahnloks, die man ihrem Einsatzgebiet angepaßt hatte. Auch die Achslast war immer sehr wichtig, weil oft der Gleisunterbau sehr gering war oder sogar ganz fehlte. Mitunter hatte man Gleisjoche mit drei Schwellen, die mittels Laschen zusammengeschraubt wurden und ebenso schnell wieder getrennt werden konnten. Diese Gleisjoche konnte man gut stapeln und auf Grund des leichten Schienenmaterials waren sie auch gut zu transportieren. Auf Weichen verzichtete man bei dieser Art der Gleisverlegung oft, man baute an Kreuzungsstellen kleine runde Teller ein (Drehscheiben) und darauf wurde die Lore einfach an das gewünschte Gleisende gedreht und weitergeschoben. Natürlich handelte es sich bei dieser Art des Betriebes immer nur um den Einsatz weniger Loren und keiner Lokomotiven. In Notfällen wurden sogar Holzgleise verwendet. Bei unseren Lehmbahnen waren die Gleise fest auf Holzschwellen verlegt, wenn auch meist ein Unterbau fehlte. Die Gleise mußten in Baggernähe oft in schwere Handarbeit und mit Brechstangen wieder umgelegt werden. So kam es mitunter zu großen Unebenheiten und ungewollten Kurven in den Gleisanlagen. Unterwegs hatte man zum Teil Ausweichgleise, die mit Handweichen verbunden waren. Es kam auf die Streckenlänge und die Zugdichte an. An Lokomotiven waren hier im Thüringer Raum fast nur zweiachsige Loks mit Außenrahmen, in der Mitte befindlicher Blindwelle und Stangenantrieb im Einsatz. Sie wurden in der Zeit von 1952 bis 1959 beim VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg mit einer Leistung von 30 PS gebaut. Was die Führerhäuser betraf, so konnte man verschiedene Umbauten erkennen. Nur in der Tongrube zur Ziegelei Erfurt-Gispersleben sah ich Lokomotiven fast gleicher Bauart, der Motorraum war etwas länger, der Motor stärker (mit einer Leistung von etwa 60 PS). An Loren wurden im Ziegeleibetrieb Muldenkipper, volkstümlich Kipploren, eingesetzt. Sie waren aus Stahl und ließen sich nach beiden Seiten kippen. Die hier eingesetzten Muldenkipper hatten ein Fassungsvermögen von 0,75 bis 1,5 Kubikmeter. Es gab auch Kastenwagen, aber sie wurden überwiegend in Torfstichen verwendet. In Steinbrüchen oder für besondere Lasten, hatte man Loren ohne jeglichen Aufbau, nur mit der Auflagefläche. Mitunter gab es auch Loren mit einem verlängerten Fahrgestell und Handspindelbremse. Alle Feldbahnen, die ich hier besuchte, hatten eine Spurweite von 600 mm. Sie unterstanden dem VEB Thüringer Ziegelwerk Erfurt und somit war ein Austausch der Fahrzeuge jederzeit möglich. Ansonsten gab es bei Feldbahnen die unterschiedlichsten Spurweiten, meist zwischen 500 und 1000 mm, wobei die von 600 mm am weitesten verbreitet war. Nach der Wende 1989 wurde es sehr schnell still um unsere Feldbahnen. Kleinere Ziegeleien stellten den Betrieb ein, es entstanden neue Ziegelfabriken und die bekommen ihren Ton oder Lehm über riesige Förderbänder aus der Grube. Somit gehört der personalaufwändige Feldbahnbetrieb der Verga

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Stand: 19.06.2019
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Straßenchronik der Stadt Gotha - einschließlich...
8,99 € *
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72 Seiten mit 44 schwaz/weißen und 2 farbigen Fotos. Zwischen Gothas erstmaliger schriftlicher Erwähnung als villa Gotaha im Jahre 775 bis heute liegen mehr als 1200 Jahre Geschichte - eine Zeit, in der Gotha sich vom Flecken am Wiegwasser zur mittelalterlichen Stadt mit Mauer und Schloß, zur Residenzstadt fortschrittlich denkender Fürsten und schließlich zu einer der großen Städte im mitteldeutschen Raum mit politischer und wirtschaftlicher Bedeutung entwickelte. Die wachsende Einwohnerzahl und die stetige Erweiterung des Wohngebietes verlangten die genauere Bezeichnung der entstandenen Straßen und Plätze. Zunächst genügte wohl der Rückgriff auf Flurnamen, Gebäudemarkierungen und Lagebezeichnungen (z. B. Pfortenwallgasse, Anger, Marktplatz, Bergallee). Andere Straßennamen sollten auf den Standort von Amt oder Handwerk und Gewerbe hinweisen (z. B. Buttermarkt, Schloßberg, Waschgasse, Pfarrgasse). Mit zunehmender Reisetätigkeit, Ausdehnung des Handels sowie politisch und historisch gewachsenem Interesse für die engere und weitere Umgebung wurden nun auch Straßen nach nahen Dörfern und Städten gleichsam als Richtungsweiser benannt (Erfurter Straße, Sundhäuser Gasse, Weimarer Landstraße). Bald schon wurde die Straßenbezeichnung als Mittel der Erinnerung an geschichtliche Ereignisse und im großen Maße zur Ehrung bedeutender Persönlichkeiten erkannt. Neben der Eintragung in das ´Goldene Buch der Stadt´ oder der Ernennung zum ´Ehrenbürger´ war die Benennung einer Straße etwa vom 18. Jahrhundert an bis heute eine beliebte Ehrung, die der Stadtrat bedeutenden Persönlichkeiten, die sich hervorragende Verdienste um das Wohl der Stadt und seiner Bürger gemacht hatten, nach ihrem Tode oder sogar noch zu Lebzeiten zuerkannte (z. B. Arnoldiplatz, Moßlerstraße, Schäferstraße, Gadollastraße). So lassen sich aus den Straßennamen lokale Geschichte, zeitbewegende Ereignisse, politisch-ökonomische und wissenschaftliche Entwicklungen ebenso wie gesellschaftliche Veränderungen ablesen (z. B. Schloßgasse, Diebstieg, (Herzog)-Ernst-Straße, 18. März-Straße, Mairichstraße, Myconiusplatz, Fleischergasse, Liebetrautstraße, Bebelstraße, Am Tivoli, Straße der Einheit). Allerdings muß man dabei berücksichtigen, daß das Geschichtsbild je nach dem Willen der jeweiligen Machtausübenden gebeugt wurde, bzw. unterschiedliche Schwerpunkte in der Einschätzung persönlicher Verdienste vorgegeben wurden. Besonders während des Nationalsozialismus, dann nach den bitteren Kriegserfahrungen und zu DDR-Zeiten wurde auch bei Straßennamen bestimmt, was als ideologiefremd ausgemerzt und was als regimestützend bzw. fortschrittsdienlich Geltung hatte. Zahlreiche Straßen-Umbenennungen waren die Folge bzw. hatten die Namen neuer Straßen dem Zeitgeist Rechnung zu tragen. Natürlich mußte diese Entwicklung bei Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse jeweils wieder korrigiert werden. Deshalb wurden auch nach der ´Wende 1989´ 22 Straßen Gothas zurück- oder umbenannt (1991). Das amtliche Straßenverzeichnis der Stadt Gotha führt heute, einschließlich der Straßen in den Stadtteilen Siebleben (eingemeindet 1925), Sundhausen (eingemeindet 1974), Boilstädt (eingemeindet 1994) und Uelleben (1994) 442 Straßen auf.

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Stand: 19.06.2019
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