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Gregor von Rimini
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- ‚Via Gregorii‘ in Forschung und Quellen / Schulze, Manfred -- Der Augustinertheologe an der Universität Paris / Marcolino, Venício -- Der Augustinschüler gegen die modernen Pelagianer: Das ‚auxilium speciale dei‘ in der Gnadenlehre Gregors von Rimini / Burger, Christoph Peter -- Die Wissenschaftslehre Gregors von Rimini in der Diskussion / Wendland, Volker -- Eine neue Quelle zur Augustinrezeption Gregors? / Simon, Walter -- Die ‚via moderna‘ an der Universität Erfurt am Vorabend der Reformation / Urban, Wolfgang -- Register -- Backmatter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Simon, Theresia: Die Augustiner-Eremiten im Spä...
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Erscheinungsdatum: 23.03.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter, Titelzusatz: Am Beispiel des Augustinerklosters in Erfurt, Autor: Simon, Theresia, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 52, Informationen: Paperback, Gewicht: 97 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Die Ritualmordlegende um Simon von Trient
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Todesfall des zweijährigen Knaben Simon im März 1475 und der damit verbundene Vorwurf, das Kind sei einem Ritualmord der Juden zum Opfer gefallen, stellen einen der berühmtesten Fälle dieser Art dar und zog bereits zur damaligen Zeit viel Aufmerksamkeit auf sich. Bei der Betrachtung der Ereignisse ist es wichtig, zunächst den Begriff und die Herkunft des Ritualmords beziehungsweise der Ritualmordlegende im Zusammenhang mit jüdischen Bürgern zu klären. Danach ist es wichtig, die Rolle der Juden in der Stadt zu betrachten, da ein Verständnis der Situation der jüdischen Gemeinde in Trient vor 1475 für eine umfassende Betrachtung der Ereignisse nach dem Auffinden Simons wichtig ist. Nach diesen allgemeinen und zum Thema hinführenden Gliederungspunkten soll die Betrachtung der Sachlage, das heißt der Schilderung der Ereignisse um den 23. März 1475, erfolgen. Neben der Schilderung der Anklage, der Verhaftung und des gesamten Prozesses allgemein gegen die Juden der Stadt Trient sollen die Rezeption und die Verbreitung der Geschehnisse zur damaligen Zeit ebenso beleuchtet werden wie das Interesse und das Verhalten des Papstes Sixtus IV. und seines Gesandten de Giudici. In engem Zusammenhang damit stehen die Bemühungen des Bischofs Hinderbach um eine Begründung und vor allem Anerkennung eines Simon-Kultes durch den apostolischen Stuhl.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Die Ritualmordlegende um Simon von Trient
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Todesfall des zweijährigen Knaben Simon im März 1475 und der damit verbundene Vorwurf, das Kind sei einem Ritualmord der Juden zum Opfer gefallen, stellen einen der berühmtesten Fälle dieser Art dar und zog bereits zur damaligen Zeit viel Aufmerksamkeit auf sich. Bei der Betrachtung der Ereignisse ist es wichtig, zunächst den Begriff und die Herkunft des Ritualmords beziehungsweise der Ritualmordlegende im Zusammenhang mit jüdischen Bürgern zu klären. Danach ist es wichtig, die Rolle der Juden in der Stadt zu betrachten, da ein Verständnis der Situation der jüdischen Gemeinde in Trient vor 1475 für eine umfassende Betrachtung der Ereignisse nach dem Auffinden Simons wichtig ist. Nach diesen allgemeinen und zum Thema hinführenden Gliederungspunkten soll die Betrachtung der Sachlage, das heisst der Schilderung der Ereignisse um den 23. März 1475, erfolgen. Neben der Schilderung der Anklage, der Verhaftung und des gesamten Prozesses allgemein gegen die Juden der Stadt Trient sollen die Rezeption und die Verbreitung der Geschehnisse zur damaligen Zeit ebenso beleuchtet werden wie das Interesse und das Verhalten des Papstes Sixtus IV. und seines Gesandten de Giudici. In engem Zusammenhang damit stehen die Bemühungen des Bischofs Hinderbach um eine Begründung und vor allem Anerkennung eines Simon-Kultes durch den apostolischen Stuhl.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Der Kupferstecher Karl Kolbe (1777-1842) und se...
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Autor Eckhard Jäger, Festeinband im Format 21 x 29,7 cm, 120 Seiten, 63 Abbildungen. Ein Berliner Künstlerleben im Biedermeier zwischen Goldmedaille und Pistolenkugel. ÜBER DAS BUCH: Der Landkartenstecher Karl Kolbe hat von der Goldmedaille bis zum Schuldturm, vom überschwänglichen Lob der Fachwelt bis zum Selbstmord auf offener Straße alle Höhen und Tiefen eines Künstlerlebens durchschritten. Sein Lebenswerk erfährt hier erstmals eine biographische und bibliographische Würdigung. Kolbes Rundkarten - als Informationsblätter um 1830 für ein reisefreudiges Publikum geschaffen - präsentieren sich als Kombination von Landkarte, Stadtgeschichte und Bevölkerungsstatistik. Es erschienen 18 Einzelblätter (jeweils mit Varianten) zu folgenden Städten: Berlin, Bremen, Breslau, Dresden, Erfurt, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Liegnitz, Magdeburg, München, Neustrelitz, Schwerin, Stettin, Stralsund und Weimar. Zusätzlich werden auch die ähnlich gestalteten Rundkarten von Kolbes Zeitgenossen Nowack (Berlin, Königsberg/Pr., Magdeburg) vorgestellt. Die präzise gestochenen Karten vermitteln einen ersten Eindruck von der Lage der Stadt, ergänzt durch einen gestochenen Text zur Stadtgeschichte. Die Rundkarten von Kolbe und Nowack sind heute nur noch sehr selten zu finden. Karl Kolbe wurde 1777 in Leipzig als Sohn eines Kupferdruckers geboren und starb 1842 in Berlin. Seine Ausbildung und erste Aufträge erhielt er im Geographischen Institut des Goethefreundes Justin Bertuch in Weimar. Kolbe war in der Folge als Landkartenstecher tätig für den Globenmacher Reichard, für General Le Coq, für den Astronomen Freiherr v. Zach und für den Verleger Justus Perthes, für die Preußische Akademie der Künste unter Gottfried Schadow, für den Verleger Simon Schropp sowie für den Kartographen Heinrich Berghaus. Kolbe erfuhr durch die Fachwelt große Anerkennung, erhielt vom König von Preußen die Goldene Verdienstmedaille, geriet aber zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten - vor allem dadurch, dass die neue Technik der Lithographie den herkömmlichen Landkartenkupferstich zu überflügeln drohte. Eckhard Jäger konnte in verschiedenen Archiven zahlreiche persönliche Briefe und Berichte von und über Karl Kolbe ermitteln, die seinen Umgang mit Auftraggebern wiedergeben. Später verdeutlichen die Bittbriefe Kolbes an den preußischen Kultusminister und selbst an den König seine Notsituation, aber auch die erstaunlich schnellen, unkomplizierten Hilfeleistungen seitens der Behörden. Jäger beleuchtet ferner die ökonomischen Hintergründe in Kolbes Leben: Kupferstecherlöhne, persönliche Ausgaben, Arbeitsdauer und Beispiele für zeitgenössische Lebenshaltungskosten. Seine zunehmend in Not geratene Familie mit sieben Kindern und die eingetretenen Depressionen ließen ihn keinen Ausweg mehr sehen, er setzte seinem Leben in Berlin ein Ende. Dieses Künstlerleben zeigt anhand zeitgenössischer Dokumente ganz andere Facetten, als über die anscheinend beschauliche Biedermeierzeit oft berichtet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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Der Kupferstecher Karl Kolbe (1777-1842) und se...
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Autor Eckhard Jäger, Festeinband im Format 21 x 29,7 cm, 120 Seiten, 63 Abbildungen. Ein Berliner Künstlerleben im Biedermeier zwischen Goldmedaille und Pistolenkugel. ÜBER DAS BUCH: Der Landkartenstecher Karl Kolbe hat von der Goldmedaille bis zum Schuldturm, vom überschwänglichen Lob der Fachwelt bis zum Selbstmord auf offener Straße alle Höhen und Tiefen eines Künstlerlebens durchschritten. Sein Lebenswerk erfährt hier erstmals eine biographische und bibliographische Würdigung. Kolbes Rundkarten - als Informationsblätter um 1830 für ein reisefreudiges Publikum geschaffen - präsentieren sich als Kombination von Landkarte, Stadtgeschichte und Bevölkerungsstatistik. Es erschienen 18 Einzelblätter (jeweils mit Varianten) zu folgenden Städten: Berlin, Bremen, Breslau, Dresden, Erfurt, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Liegnitz, Magdeburg, München, Neustrelitz, Schwerin, Stettin, Stralsund und Weimar. Zusätzlich werden auch die ähnlich gestalteten Rundkarten von Kolbes Zeitgenossen Nowack (Berlin, Königsberg/Pr., Magdeburg) vorgestellt. Die präzise gestochenen Karten vermitteln einen ersten Eindruck von der Lage der Stadt, ergänzt durch einen gestochenen Text zur Stadtgeschichte. Die Rundkarten von Kolbe und Nowack sind heute nur noch sehr selten zu finden. Karl Kolbe wurde 1777 in Leipzig als Sohn eines Kupferdruckers geboren und starb 1842 in Berlin. Seine Ausbildung und erste Aufträge erhielt er im Geographischen Institut des Goethefreundes Justin Bertuch in Weimar. Kolbe war in der Folge als Landkartenstecher tätig für den Globenmacher Reichard, für General Le Coq, für den Astronomen Freiherr v. Zach und für den Verleger Justus Perthes, für die Preußische Akademie der Künste unter Gottfried Schadow, für den Verleger Simon Schropp sowie für den Kartographen Heinrich Berghaus. Kolbe erfuhr durch die Fachwelt große Anerkennung, erhielt vom König von Preußen die Goldene Verdienstmedaille, geriet aber zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten - vor allem dadurch, dass die neue Technik der Lithographie den herkömmlichen Landkartenkupferstich zu überflügeln drohte. Eckhard Jäger konnte in verschiedenen Archiven zahlreiche persönliche Briefe und Berichte von und über Karl Kolbe ermitteln, die seinen Umgang mit Auftraggebern wiedergeben. Später verdeutlichen die Bittbriefe Kolbes an den preußischen Kultusminister und selbst an den König seine Notsituation, aber auch die erstaunlich schnellen, unkomplizierten Hilfeleistungen seitens der Behörden. Jäger beleuchtet ferner die ökonomischen Hintergründe in Kolbes Leben: Kupferstecherlöhne, persönliche Ausgaben, Arbeitsdauer und Beispiele für zeitgenössische Lebenshaltungskosten. Seine zunehmend in Not geratene Familie mit sieben Kindern und die eingetretenen Depressionen ließen ihn keinen Ausweg mehr sehen, er setzte seinem Leben in Berlin ein Ende. Dieses Künstlerleben zeigt anhand zeitgenössischer Dokumente ganz andere Facetten, als über die anscheinend beschauliche Biedermeierzeit oft berichtet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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