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Persönliche Begegnungen mit Thüringer Autoren
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Autor Dieter Fechner, 210 Seiten, Festeinband ÜBER DAS BUCH: 25 Jahre nach dem Ende der DDR ist es an der Zeit, sich in einem gewissen Überblick an einige Thüringer DDR-Autoren und ihr Schaffen zu erinnern. Wenigstens 150 lebten in den drei einstigen Bezirken Erfurt, Gera und Suhl. Sie prägten in den 40 Jahren thematisch vielfältig und künstlerisch unterschiedlich in allen literarischen Gattungen und Genre die ostdeutsche Literaturgesellschaft nachhaltig mit. Ihre Werke reflektierten Lebensumstände und Alltag, Befindlichkeiten und Mentalitäten, Konflikte und Probleme der Menschen. Sie waren teilweise mehr oder weniger in den Zeitgeist eingebettet. Die sogenannte DDR-Literatur ist ebenso Bestandteil der gesamten deutschen Literatur wie die der BRD. Zu Beginn der neunziger Jahre jedoch wurden hunderttausende Bücher aus DDR-Verlagen aus politischen und marktwirtschaftlichen Gründen vorschnell auf Müllhalden entsorgt. Das vorliegende Werk möchte wieder an das Leben und Schaffen der DDR-Autoren aus Thüringen erinnern, basierend auf: – der Literaturdokumentation des Verfassers – bestehend aus Ausschnitten aus zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften seit Mitte der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts, sowie zahlreichen Briefwechseln mit Schriftstellern und Künstlern, die sporadisch teilweise über Jahrzehnte geführt wurden, – der seit Mitte der siebziger Jahre verfassten eigenen Rezensionen und Würdigungen zu Geburts- bzw. Todestagen der Autoren, die teilweise veröffentlicht wurden, – der seit etwa 40 Jahren gesammelten signierten Bücher von den Thüringer Autoren, wie: Ulf Annel, Matthias Biskupek, Karl-Heinrich Bonn, Hanns Cibulka, Paul Elgers, Harald Gerlach, Franz Hammer, Jutta Hecker, Wolfgang Held, Martin Hellberg, Gerd W. Heyse, Johanna Hoffmann, Rainer Hohberg, Kurt Kauter, Bernd Kemter, Erich Kriemer, Bodo Kühn, Armin Müller, Siegfried Pitschmann, Landolf Scherzer, Thomas Spaniel, Kurt Steiniger, Harry Thürk, Günter Ullmann, Walther Victor, Werner Voigt, Inge von Wangenheim und Walter Werner. Die Widmungen reichen von Namenszügen, über Grüsse, Dankesworte bis zu Zitaten und Kurzbriefen. Sie reflektieren persönliche Rezeptionsgeschichte und individuelle Kontakte zu diesen Autoren in Jahrzehnten. INHALT: Erklärung der Abkürzungen Ein Wort zuvor Weitere Thüringer Autoren Weitere aus Thüringen stammende Autoren im biographischen Stenogramm Sigrid Damm Hans-Joachim Hartung Heide Hasskerl Holger Helbig Alexander Kröger (eigentlich Helmut Routschek) Reinhard Lettau Erika Riemann Kathrin Schmidt Brigitte Struzyk Heinz Dieter Tschörtner Mathias Wedel Thüringer Autoren, die einige ihrer Bücher für Dieter Fechner signierten Barth, Werner (1912–2010) – „Hüttendichter“ der Maxhütte in Unterwellenborn Biskupek, Matthias (geb. 1950) – Journalist, Feuilletonist, Kabarettist und Buchautor aus Rudolstadt Bonn, Karl-Heinrich (1927–2003) – Autor von Hörspielen, Jugendbüchern und Romanen Cibulka, Hanns (1920–2004) – Bibliothekar, Erzähler, Lyriker Drescher, Peter (geb. 1946) – Autor aus Tiefenort bei Bad Salzungen Elgers, Paul (1915–1995) – Rudolstädter Autor historischer Romane Fürnberg, Lotte (1911–2004) – Herausgeberin der Werke von Louis Fürnberg Gerlach, Harald (1940–2001) – Dichter, Dramatiker, Erzähler Glase, Jost (1936–1990) – Hochschullehrer, Schriftsteller Hammer, Franz (1908–1985) – Tabarzer Schriftsteller und Förderer junger Autoren Hasskerl, Heide (Jg. 1960) – gebürtige Mühlhäuser Schriftstellerin Hecker, Jutta (1904–2002) – Ein Leben und Schaffen im Banne Goethes und seiner Zeit Helbig, Holger (geb. 1965) – Dichter, Essayist, Herausgeber Held, Wolfgang (geb. 1930) – Autor von Kinder- und Jugendbüchern, Abenteuer- und Gegenwartsromanen sowie Spiel- und Fernsehfilmen Hellberg, Martin (1905–1999) – Schauspieler und Regisseur in Theater und Film, Autobiograph Heyse, Gerd W. (geb. 1930) – Erfurter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
16,90 CHF *
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik – exakt: Königlich Preussische Gewehrfabrik Erfurt – ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der grösste Arbeitgeber der Stadt und einer der grössten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es – auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers – zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schliessen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriss, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war – eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preussischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefasst. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuss. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preussischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlussgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende – Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuss. Gewehrfabrik heute noch geblieben? – Übersichtskarte Gestern und Heute – Luftaufnahme 17.4.2014 – Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang – Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf – Strukturen der Leitung und Verwaltung – Arbeitszeit und Urlaub – Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

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Stand: 30.03.2020
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Aufbruch im Lieben mit Papst Franziskus
11,90 CHF *
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In diesem Büchlein gibt uns Dr. Siegfried Hübner - er war zu seinem Dienst als Pfarrer in der Elbestadt Pirna gleichzeitig auch theologischer Lehrer am Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt, aus dem nach der Wende die Theologische Fakultät hervorgegangen ist - eine kurze, erste Auskunft über Papst Franziskus. Er enthüllt uns gewissermassen den geistlichen Hintergrund und hilft uns, den Mann an der Spitze der Kirche ein wenig tiefer zu verstehen.

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Stand: 30.03.2020
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Wieland-Studien 4
51,90 CHF *
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Die Aufsätze dieses fünften Bandes versammeln, um einige Beiträge ergänzt, die Vorträge des im Sommer 2004 in Biberach veranstalteten Literaturwochenendes 'Christoph Martin Wieland - ein Mensch des Rokoko'. Dieses international besetzte Symposion, flankiert von einer Ausstellung zu Wielands 'Geschichte der Abderiten', von einem Pilotprojekt 'Wieland in die Schule', von einer Wieland-Lesung sowie einer szenischen Darstellung 'Sophie La Roche gibt sich die Ehre' fragte auf Anregung der Leiterin von Wieland-Museum und Wieland-Archiv, Viia Ottenbacher, nach dem Zusammenhang von Wieland und dem Rokoko. Thomas C. Starnes (New Orleans) führte mit seinem Beitrag 'Wieland und das Rokoko' in das Thema ein. Klaus Manger (Jena) entwickelte aus Wielands Werken der Biberacher Zeit seine Verlebendigungspoetik. Jürgen Jacobs (Wuppertal) widmete sich 'Schach Lolo oder die Staatsphilosophie des Rokoko'. Von Wielands kleinen Epen 'Idris' und 'Amadis' aus fragte Laura Auteri (Palermo) nach dem Zusammenhang von Feen und Rokoko. 'Die Quintessenz aller Abentheuer der Amadise' veranlasste Florian Gelzer (Bern) zu einer Rehabilitierung des Romanesken in Wielands Verserzählungen. Gabriel Trop (Berkeley) fahndete nach 'Musarions Lücke'. Und Andrea Heinz (Jena) zeigte, welche Folgen Wielands Wechsel von Biberach nach Erfurt nach sich zog, mit denen der neue Philosophieprofessor sich auch vom Rokoko abkehrte. Egon Freitag (Weimar) sang das Lob des Wollustsängers Wieland, während Tilman Krause (Berlin) mit kundiger Hand den Weg durch die Schlussdiskussion wies und die Tagungsergebnisse bündelte. Thomas C. Starnes (New Orleans) mustert die englische Übersetzung des 'Agathon'. Jan Philipp Reemtsma (Hamburg) lenkt, 'Auf der Suche nach der schönen Leiche', auf die neue Gattung von Wielands deutscher Oper 'Alceste'. Bernhard Kreuz (Wien) fragt nach bewegten und beschrifteten Bildern, Florian Gelzer (Bern) nach der Funktion der Antike in Wielands letzten beiden Romanen. Egon Freitag (Weimar) reflektiert über Schopenhauer und Wieland. Monika Nenon widmet sich der autobiographischen Wende im Werk von Sophie von La Roche. Und Hans Radspieler (Neu-Ulm) steuert eine Miszelle zur kuriosen Datierung von Wielands Shakespeare-Übersetzung, Band 1, auf 1764 bei. Es folgen Berichte von Siegfried Scheibe (Berlin) über den Abschluss der Ausgabe von Wielands Briefwechsel, hg. von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, und von Viia Ottenbacher (Biberach) über die Tätigkeit des Wieland-Museums in Biberach 2004/2005. Die Bibliographie des von 2001 bis 2004 erschienenen Schrifttums zu Wielands Leben und Werk, wie auch zu Sophie von La Roche, erstellt von der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar, beschliesst den Band.

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Flaneur vs. Flaneuse - Abklatsch oder etabliert...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: De'Der Flaneur und die moderne Grossstadt bei Walter Benjamin, Franz Hessel und Siegfried Kracauer', 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Bisweilen werden an angemessenen Stellen Exkurse im intertextualen Diskurs unternommen, um mithilfe derer Bezug zum Sachverhalt zu intensivieren und gleichzeitig zu globalisieren. Des weiteren werde ich auf das Kino eingehen, da dies den Irrtum der alleinigen Existenz eines 'rein männlichen Flaneurs' aufdeckt, hintergründet und exemplarisch als Gegenargument zu sehen ist. Shopping Malls sollen in Anbetracht des weiblichen Typus klischeehaft veranschaulichen, welche Möglichkeiten und Grenzen der Frau entgegenstehen und analysiert ansatzweise diese neue Form der weiblichen Flanerie ohne ausschweifend in dieses Klischee zu verfallen. Das Thema der Frau als Autor und Künstler von Werken gegenüber der männlichen kritischen Betrachtungsweise ist teilweise noch bis in die heutige Zeit zu beobachten. Somit ist die Emanzipation der Frau in 'typisch männlichen' Bereichen immer noch aktuell. Prof. Dr. Anne Friedberg befasste und befasst sich engagiert als Wissenschaftlerin für Filme und Literatur mit diesem Thema und setzte somit Meilensteine in diesem Bereich der Forschung. Als regionaler Vergleichspunkt eignete sich für diese Arbeit die Stadtschreiberin für Erfurt, Antje Wagner, die 2005 ein Stipendium erhielt, um ihre Eindrücke der Stadt wiederzugeben. Leider war es nicht möglich, mit ihr persönlichen Kontakt aufzunehmen, ihre publizierte Reihe 'Magische Schlangen' in der Thüringer Allgemeinen Zeitung eröffnete jedoch eine gute Grundlage für eine Stilanalyse und die Wahrnehmung von städtischen Gegebenheiten einer weiblichen Person. In der gesamten Arbeit wurde immer wieder der Vergleich zu dem 'typischen' Flaneur als männliches Phänomen gezogen. Dadurch rückt stellenweise die Frau in den Hintergrund, jedoch nicht, weil der Flaneur qualitativ (wenn auch quantitativ) höherwertig wäre, sondern durch historische Tatsachen, dass die vermeintliche Flaneuse sich erst etablieren musste und somit nur bedingt Vergleichspunkte gezogen werden können.

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Aufbruch im Lieben mit Papst Franziskus
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In diesem Büchlein gibt uns Dr. Siegfried Hübner - er war zu seinem Dienst als Pfarrer in der Elbestadt Pirna gleichzeitig auch theologischer Lehrer am Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt, aus dem nach der Wende die Theologische Fakultät hervorgegangen ist - eine kurze, erste Auskunft über Papst Franziskus. Er enthüllt uns gewissermassen den geistlichen Hintergrund und hilft uns, den Mann an der Spitze der Kirche ein wenig tiefer zu verstehen.

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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik – exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt – ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es – auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers – zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war – eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende – Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben? – Übersichtskarte Gestern und Heute – Luftaufnahme 17.4.2014 – Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang – Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf – Strukturen der Leitung und Verwaltung – Arbeitszeit und Urlaub – Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Wieland-Studien 4
37,10 € *
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Die Aufsätze dieses fünften Bandes versammeln, um einige Beiträge ergänzt, die Vorträge des im Sommer 2004 in Biberach veranstalteten Literaturwochenendes 'Christoph Martin Wieland - ein Mensch des Rokoko'. Dieses international besetzte Symposion, flankiert von einer Ausstellung zu Wielands 'Geschichte der Abderiten', von einem Pilotprojekt 'Wieland in die Schule', von einer Wieland-Lesung sowie einer szenischen Darstellung 'Sophie La Roche gibt sich die Ehre' fragte auf Anregung der Leiterin von Wieland-Museum und Wieland-Archiv, Viia Ottenbacher, nach dem Zusammenhang von Wieland und dem Rokoko. Thomas C. Starnes (New Orleans) führte mit seinem Beitrag 'Wieland und das Rokoko' in das Thema ein. Klaus Manger (Jena) entwickelte aus Wielands Werken der Biberacher Zeit seine Verlebendigungspoetik. Jürgen Jacobs (Wuppertal) widmete sich 'Schach Lolo oder die Staatsphilosophie des Rokoko'. Von Wielands kleinen Epen 'Idris' und 'Amadis' aus fragte Laura Auteri (Palermo) nach dem Zusammenhang von Feen und Rokoko. 'Die Quintessenz aller Abentheuer der Amadise' veranlaßte Florian Gelzer (Bern) zu einer Rehabilitierung des Romanesken in Wielands Verserzählungen. Gabriel Trop (Berkeley) fahndete nach 'Musarions Lücke'. Und Andrea Heinz (Jena) zeigte, welche Folgen Wielands Wechsel von Biberach nach Erfurt nach sich zog, mit denen der neue Philosophieprofessor sich auch vom Rokoko abkehrte. Egon Freitag (Weimar) sang das Lob des Wollustsängers Wieland, während Tilman Krause (Berlin) mit kundiger Hand den Weg durch die Schlußdiskussion wies und die Tagungsergebnisse bündelte. Thomas C. Starnes (New Orleans) mustert die englische Übersetzung des 'Agathon'. Jan Philipp Reemtsma (Hamburg) lenkt, 'Auf der Suche nach der schönen Leiche', auf die neue Gattung von Wielands deutscher Oper 'Alceste'. Bernhard Kreuz (Wien) fragt nach bewegten und beschrifteten Bildern, Florian Gelzer (Bern) nach der Funktion der Antike in Wielands letzten beiden Romanen. Egon Freitag (Weimar) reflektiert über Schopenhauer und Wieland. Monika Nenon widmet sich der autobiographischen Wende im Werk von Sophie von La Roche. Und Hans Radspieler (Neu-Ulm) steuert eine Miszelle zur kuriosen Datierung von Wielands Shakespeare-Übersetzung, Band 1, auf 1764 bei. Es folgen Berichte von Siegfried Scheibe (Berlin) über den Abschluß der Ausgabe von Wielands Briefwechsel, hg. von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, und von Viia Ottenbacher (Biberach) über die Tätigkeit des Wieland-Museums in Biberach 2004/2005. Die Bibliographie des von 2001 bis 2004 erschienenen Schrifttums zu Wielands Leben und Werk, wie auch zu Sophie von La Roche, erstellt von der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar, beschließt den Band.

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Schattenbilder
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universität Erfurt (Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Dämonische Leinwand. Der deutsche Film des Expressionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das, was wir aus Liebe tun, tun wir im höchsten Grade freiwillig.' Thomas von Aquin (1225-1274) 1922 - In der Entstehungszeit Friedrich Wilhelm Murnaus »Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens« sind immer noch die Zustände des seit vier Jahren vergangenen ersten Weltkrieges zu spüren. Die Welt liegt im Chaos, weitab von jedem Gefühl einer Grundordnung. Genau dies spiegelt der Film wider - auch heute noch, nach fast 87 Jahren. Doch trotz der schwierigen Verhältnisse, dem extrem niedrig angesetzten Produktionsbudget der Nachkriegszeit und dem Trend, alles irgendwie nach den Formvorgaben der expressionistischen Künstler-Avantgarde der 1910er Jahre, schaffte es Murnau, einen ausdrucksstarken Film zu produzieren, der seine eigene expressive Art in sich birgt. Die distanzierte Betrachtungsweise unserer Generation lässt uns jedoch das als expressionistisch erscheinen, was früher 'romantisch hieß'1. So wird die zwischenmenschliche Beziehung und die Übermacht der Liebe zentraler empfunden worden sein, als in heutigen Tagen, in denen man mehr auf die Mise en Scène und die Wirkung von verschiedenen Filmstil-Elementen achtet. Eine durchgängige Problematik zeigte sich bei der Erschließung des Themas mit der subjektiven Filmrezeption, die jeden Zuschauer begleitet. Aufgrund dessen ziehe ich verstärkt zeitgenössische Rezeptionen, wie beispielsweise die von Siegfried Kracauer mit ein, die jedoch schon damals ähnlich pragmatische Ansätze behandelten. Diese Subjektivität der Wahrnehmung wird während der Betrachtung des Unheimlichen, eine starke Beziehung zum direkten Filmerleben eingehen und versucht zu veranschaulichen, was das Unheimliche so unheimlich macht. H

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Stand: 30.03.2020
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