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Martin Luther und die Universität Erfurt. Die B...
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Martin Luther und die Universität Erfurt. Die Bedeutung der Hierana für die Entwicklung des Reformators:Akademische Schriftenreihe Siegfried Höfinger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende - Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben? - Übersichtskarte Gestern und Heute - Luftaufnahme 17.4.2014 - Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang - Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf - Strukturen der Leitung und Verwaltung - Arbeitszeit und Urlaub - Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

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Stand: 06.09.2019
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Der Kampf um die Rennsteiglinie im Thüringer Wa...
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16 Tage brauchten die amerikanischen Streitkräfte, um Thüringen einzunehmen. Am 1. April 1945 überschritten Verbände der 3. US-Armee unter General Georg S. Patton jr. bei Creuzburg die Werra. Am 11. April 1945 kam es auf der Rennsteiglinie zu zahlreichen Kampfhandlungen. Erfurt und Weimar wurden am 12. April besetzt. Die Kämpfe im und am Thüringer Wald erfolgten vom 04.-11. Apri 1945. Am 16. April befand sich ganz Thüringen in den Händen der Amerikaner. Mit Rainer Lämmerhirts ´´Der Kampf um die Werralinie 1945´´ (1. bis 4. April 1945) und Eduard Fritzes ´´Die letzten Kriegstage im Eichsfeld und im Raum Mühlhausen vom 3. bis 10. April 1945´´, wurden bereits zwei umfangreiche Bücher zu diesem Thema im Verlag Rockstuhl herausgegeben. Das dritte Buch in diese Reihe, mit dem Titel: ´´Der Kampf um die Rennsteiglinie im Thüringer Wald im April 1945´´ ist vorerste eine Spurensuche. Da noch kein vollständiges Material vorliegt, wurden einzelne Beiträge zusammengefasst. Gustav Töpfer aus Siegmundsburg; Adolf Bräutigam aus Neuhaus am Rennweg; Hans-Joachim Lemke und Reinhard Wagner aus Mühlhausen finden wir mit Ihren Arbeiten und Nachforschungen. Wer denkt, das über die letzten Kriegstage in der Rennsteigregion in den zahlreichen alten und neuen Ortschroniken viel geschrieben steht, der wird stark betrübt sein. Zwar gibt es unzählige Bücher über die geheimen Objekte, wie dem Jonastal, aber das ist nicht Gegenstand von dieser Neuerscheinung. Uns geht es um die Ereignisse in den Ortschaften im und am Rennsteig des Thüringer Waldes. Um die sogenannte Rennsteiglinie. Inhalt Das Kriegsende naht; Kampf um den Rennsteiglinie 1945; Die Brandfackel des Krieges über Neuhaus; Der letzte Kampf; Der Anmarsch der Amerikaner; Der 11. April 1945; Erinnerung an den 11. April 1945 in Siegmundsburg; Erinnerung von Inge Fuchs; Erinnerung von Hilde Koch; Kriegsende 1945; Irgendwo vergebliches Hoffen und Warten; Was werden die nächsten Tage für Siegmundsburg bringen?; Gerhard Bechmann; Soldatengräber am Rennsteig erinnern an die letzten Kriegstage; Siegfried Beck erzählt; Der Beschuss von Siegmundsburg am 11.04.1945; Der Beschuss von Steinheid; Werner Rauchmaul; Ein letztes Aufbäumen !; Einem tragischen Kapitel des Zweiten Weltkrieges; Der unbekannte Soldat im Türkengrund; Namensverzeichnis der gefallenen Soldaten Siegmundsburg;

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Stand: 06.09.2019
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