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Ein persoenlicheres Geschenk als wunderbare Fotos in Schwarz-Weiss-Aesthetik, die Sie als Akt oder Teilakt zeigen, gibt es wohl kaum. Umso wichtiger ist es, dass diese auch von echten Profis gemacht werden wie beim Fotoshooting “SW-Aesthetik (Akt/Teilakt). Bevor es losgeht, erhalten Sie ein professionelles Styling und Make-Up, das Ihre schoensten Seiten noch betont und dann kann das Shooting beginnen. In verschiedenen Arrangements koennen Sie die Aesthetik und Erotik Ihres Koerpers auf Zelluloid bannen lassen - das Liebesgeschenk Deluxe!DE,Niedersachsen,Bad Harzburg,38667;DE,Niedersachsen,Göttingen,37083;DE,Niedersachsen,Oldenburg,26133;DE,Niedersachsen,Raum Osnabrück/Bielefeld,49328;DE,Niedersachsen,Walsrode,29664;DE,Hessen,Raum Darmstadt,64319;DE,Hessen,Frankfurt Fechenheim,60386;DE,Hessen,Frankfurt am Main,60385;DE,Hessen,Raum Frankfurt am Main,63322;DE,Hessen,Raum Marburg,35287;DE,Nordrhein-Westfalen,Raum Aachen,52249;DE,Nordrhein-Westfalen,Bielefeld,33609;DE,Nordrhein-Westfalen,Bochum,44799;DE,Nordrhein-Westfalen,Raum Dortmund,59457;DE,Nordrhein-Westfalen,Düsseldorf,40479;DE,Nordrhein-Westfalen,Erftstadt,50374;DE,Nordrhein-Westfalen,Geilenkirchen,52511;DE,Nordrhein-Westfalen,Raum Münster,48653;DE,Nordrhein-Westfalen,Oberhausen,46119;DE,Nordrhein-Westfalen,Wuppertal Ost,42285;DE,Berlin,Berlin,10707,13189,12161;DE,Schleswig-Holstein,Flensburg,24939;DE,Thüringen,Erfurt,99092;DE,Thüringen,Suhl,98527;DE,Sachsen,Raum Bautzen,01844;DE,Sachsen,Chemnitz,09131;DE,Sachsen,Dresden,01187;DE,Sachsen,Leipzig,04159;DE,Baden-Württemberg,Raum Bad Canstatt,70376;DE,Baden-Württemberg,Bönnigheim,74357;DE,Baden-Württemberg,Heidenheim,89520;DE,Baden-Württemberg,Isny,88316;DE,Baden-Württemberg,Karlsruhe,76133;DE,Baden-Württemberg,Konstanz,78467;DE,Baden-Württemberg,Reutlingen,72770;DE,Baden-Württemberg,Sindelfingen,71069;DE,Baden-Württemberg,Stuttgart,70178;DE,Baden-Württemberg,Ulm,89073;DE,Saarland,Saarbrücken,66123;DE,Bremen,Bremen,28215;DE,Rheinland-Pfalz,Raum Frankenthal,67269;DE,Rheinland-Pfalz,Raum Kaiserslautern,67722;DE,Rheinland-Pfalz,Koblenz,56068;DE,Rheinland-Pfalz,Mainz,55126;DE,Rheinland-Pfalz,Raum Trier,54518;DE,Bayern,Bayreuth,95444;DE,Bayern,Erlangen,91054;DE,Bayern,Freising,85354;DE,Bayern,Raum Landshut,85413;DE,Bayern,München,81379;DE,Bayern,Raum Nürnberg,90522;DE,Bayern,Regensburg,93049;DE,Bayern,Raum Rosenheim,83139;DE,Bayern,Simbach am Inn,84359;DE,Bayern,Würzburg,97072;AT,Oberösterreich,,4871;Raum Linz,4050;AT,Oberösterreich,Raum Linz,4050;AT,Wien,Wien,1170;AT,Steiermark,Graz,8010;AT,Niederösterreich,Wiener Neustadt,2700;AT,Salzburg,Raum Hallein,5411;"

Anbieter: Jochen Schweizer ...
Stand: 04.06.2020
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School Shootings
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I. Einleitung1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche2.4 PhantasieII. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche'a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschlandc) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse'1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen.2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien3.1 Studien zu School Shootings3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung2. Kontrolltheorien2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie'2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie'2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie'2.5 Bewertung der Kontrolltheorienund Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten BetrachtungsweiseIV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz2.1 Phantasie in der Kriminologie2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie'2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus3. Vergleich und Integration der Sichtweisen4. Modell und Beispiel4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang1. Wissenschaftliche Publikationen2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen DarstellungIm Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

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Stand: 04.06.2020
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Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen
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Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen, inzwischen ist auch hierzulande deutlich geworden, dass bei solchen Taten im Vorfeld immer erkennbare Warnsignale vorhanden sind. Die Frage ist, wie lässt sich eine Früherkennung organisieren, ohne die Balance zwischen Wachsamkeit und Panikmache zu verlieren? Erfahrungen aus Nordamerika und vereinzelt auch schon in Deutschland zeigen, es geht nur in der Zusammenarbeit von verschiedenen Berufsgruppen. Pädagogen, Psychologen, Sozialarbeiter, Polizisten - alle müssen an einem Strang ziehen. Es geht darum, das Risiko einzuschätzen in der Kooperation, die für den Einzelfall richtige Managementstrategie zu finden und falls es zum Schlimmsten kommt, sofort und entschlossen zu handeln und im Nachhinein zu helfen, die seelischen Wunden zu versorgen. In diesem Band präsentieren Experten verschiedener Disziplinen, die sich zumeist schon seit längerer Zeit mit dem Thema zielgerichteter Gewalt an Schulen beschäftigen, ihren Erfahrungsschatz und ihr Know-how. Berufskreise, die in der Prävention, dem Fallmanagement und der Nachbetreuung tätig sind, finden dadurch zahlreiche Anregungen und Hintergrundinformationen für Ihre Arbeit. Zudem ist ein Blick über den Tellerrand möglich, um zu sehen, was andere Felder in diesem Bereich anzubieten haben. Erfurt – 5 Jahre danach Frank J. Robertz Tödliche Verzweiflung – der Weg zu zielgerichteten Gewalttaten an Schulen Jens Hoffmann Das School Shooting von Emsdetten – der letzte Ausweg aus dem Tunnel!? Holger Engels Amok – (k)ein Kinderspiel? Erfahrungen mit der Umsetzung der Gesamtkonzeption „Amok“ beim Polizeipräsidium Karlsruhe / Baden-Württemberg Gerd Volland & Martin Gerstner Nachahmung von Amoklagen. Über Mitläufer, Machtphantasien und Medienverantwortung Frank J. Robertz Öffentlichkeitsarbeit von Krisenteams nach dramatischen Ereignissen an Schulen und Hochschulen Hanns E. Rammrath Auswirkungen von Morddrohungen und Mordanschlägen auf die berufliche Identität von Lehrkräften Hans J. Röthlein Der Amoklauf am Gutenberggymnasium in Erfurt Georg Pieper.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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School Shootings
36,90 CHF *
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I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den grösseren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der 'prädeliktischen Phantasie' eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschliessend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage

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Stand: 04.06.2020
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Traumatische Großereignisse an Schulen
48,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Amokläufe an Schulen, sogenannte School Shootings, galten lange Zeit als ein auf die USA beschränktes Phänomen. Doch mittlerweile darf man auch hierzulande, nach Amokläufen wie in Erfurt (2002) und Winnenden (2009), die eine grosse Zahl an Todesopfern forderten, diese Art von schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen nicht mehr ignorieren. Besonders beunruhigend ist es, dass School Shootings überall in Deutschland, an jeder beliebigen Schule und zu jedem möglichen Zeitpunkt stattfinden können. In den meisten vorliegenden Berichten über School Shootings wird der Hauptaugenmerk auf den Täter, seine Motive und die Ausführung der Tat gelegt. Diese Arbeit widmet sich nun den Personen und Schulen, die von solch einem traumatischen Ereignis heimgesucht werden und im Anschluss daran noch lange mit den Folgen dieser Tat zu kämpfen haben. Das erste Kapitel liefert den theoretischen Hintergrund, um den in vielen Bereichen eingesetzten Begriff des Traumas näher zu beleuchten, sowie die aus einem traumatischen Ereignis, wie dies auch ein Amoklauf an einer Schule darstellt, möglichen resultierenden Auswirkungen auf den Einzelnen zu beschreiben Kapitel 2 beschäftigt sich mit den vorliegenden Untersuchungen zu bisher stattgefundenen School Shootings und gibt einen kurzen Überblick über die Taten und Täter, um daraus Schlussfolgerungen für Möglichkeiten der Intervention und Prävention zu ziehen. Ausführlich beschrieben werden dann die psychologischen und schulischen Handlungsschritte und Interventionsmassnahmen nach einem School Shooting im dritten Kapitel, wobei diese jeweils untergliedert sind in kurz-, mittel-, und langfristige Massnahmen, die darauf abzielen sowohl die Institution Schule, als auch die betroffenen Individuen vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Kapitel 4 gibt dann einen abschliessenden Ausblick über Möglichkeiten der Prävention, um die Planung und Ausführung eines School Shootings eventuell schon im Vorfeld verhindern zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen
15,30 € *
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Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen, inzwischen ist auch hierzulande deutlich geworden, dass bei solchen Taten im Vorfeld immer erkennbare Warnsignale vorhanden sind. Die Frage ist, wie lässt sich eine Früherkennung organisieren, ohne die Balance zwischen Wachsamkeit und Panikmache zu verlieren? Erfahrungen aus Nordamerika und vereinzelt auch schon in Deutschland zeigen, es geht nur in der Zusammenarbeit von verschiedenen Berufsgruppen. Pädagogen, Psychologen, Sozialarbeiter, Polizisten - alle müssen an einem Strang ziehen. Es geht darum, das Risiko einzuschätzen in der Kooperation, die für den Einzelfall richtige Managementstrategie zu finden und falls es zum Schlimmsten kommt, sofort und entschlossen zu handeln und im Nachhinein zu helfen, die seelischen Wunden zu versorgen. In diesem Band präsentieren Experten verschiedener Disziplinen, die sich zumeist schon seit längerer Zeit mit dem Thema zielgerichteter Gewalt an Schulen beschäftigen, ihren Erfahrungsschatz und ihr Know-how. Berufskreise, die in der Prävention, dem Fallmanagement und der Nachbetreuung tätig sind, finden dadurch zahlreiche Anregungen und Hintergrundinformationen für Ihre Arbeit. Zudem ist ein Blick über den Tellerrand möglich, um zu sehen, was andere Felder in diesem Bereich anzubieten haben. Erfurt – 5 Jahre danach Frank J. Robertz Tödliche Verzweiflung – der Weg zu zielgerichteten Gewalttaten an Schulen Jens Hoffmann Das School Shooting von Emsdetten – der letzte Ausweg aus dem Tunnel!? Holger Engels Amok – (k)ein Kinderspiel? Erfahrungen mit der Umsetzung der Gesamtkonzeption „Amok“ beim Polizeipräsidium Karlsruhe / Baden-Württemberg Gerd Volland & Martin Gerstner Nachahmung von Amoklagen. Über Mitläufer, Machtphantasien und Medienverantwortung Frank J. Robertz Öffentlichkeitsarbeit von Krisenteams nach dramatischen Ereignissen an Schulen und Hochschulen Hanns E. Rammrath Auswirkungen von Morddrohungen und Mordanschlägen auf die berufliche Identität von Lehrkräften Hans J. Röthlein Der Amoklauf am Gutenberggymnasium in Erfurt Georg Pieper.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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School Shootings
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I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der 'prädeliktischen Phantasie' eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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Traumatische Großereignisse an Schulen
27,80 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Amokläufe an Schulen, sogenannte School Shootings, galten lange Zeit als ein auf die USA beschränktes Phänomen. Doch mittlerweile darf man auch hierzulande, nach Amokläufen wie in Erfurt (2002) und Winnenden (2009), die eine große Zahl an Todesopfern forderten, diese Art von schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen nicht mehr ignorieren. Besonders beunruhigend ist es, dass School Shootings überall in Deutschland, an jeder beliebigen Schule und zu jedem möglichen Zeitpunkt stattfinden können. In den meisten vorliegenden Berichten über School Shootings wird der Hauptaugenmerk auf den Täter, seine Motive und die Ausführung der Tat gelegt. Diese Arbeit widmet sich nun den Personen und Schulen, die von solch einem traumatischen Ereignis heimgesucht werden und im Anschluss daran noch lange mit den Folgen dieser Tat zu kämpfen haben. Das erste Kapitel liefert den theoretischen Hintergrund, um den in vielen Bereichen eingesetzten Begriff des Traumas näher zu beleuchten, sowie die aus einem traumatischen Ereignis, wie dies auch ein Amoklauf an einer Schule darstellt, möglichen resultierenden Auswirkungen auf den Einzelnen zu beschreiben Kapitel 2 beschäftigt sich mit den vorliegenden Untersuchungen zu bisher stattgefundenen School Shootings und gibt einen kurzen Überblick über die Taten und Täter, um daraus Schlussfolgerungen für Möglichkeiten der Intervention und Prävention zu ziehen. Ausführlich beschrieben werden dann die psychologischen und schulischen Handlungsschritte und Interventionsmaßnahmen nach einem School Shooting im dritten Kapitel, wobei diese jeweils untergliedert sind in kurz-, mittel-, und langfristige Maßnahmen, die darauf abzielen sowohl die Institution Schule, als auch die betroffenen Individuen vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Kapitel 4 gibt dann einen abschließenden Ausblick über Möglichkeiten der Prävention, um die Planung und Ausführung eines School Shootings eventuell schon im Vorfeld verhindern zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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