Angebote zu "Sendung" (5 Treffer)

Auf Sendung: Ein Erfurt-Krimi - Baum, Beate
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 04.09.2019
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Auf Sendung (Mängelexemplar)
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Erfurt, September 1991. Die Zeitungen und Fernsehsender aus dem Westen haben sich schon eingerichtet, aber noch ist alles improvisiert und die Medienlandschaft im Fluss. Kirsten Bertram ergreift ihre Chance und nimmt eine feste Stelle beim neu entstandenen Tageskurier an, auch wenn sie erst einmal nur als illegale Untermieterin im Studentenwohnheim unterkommt. Aber die Arbeit ist aufregend und meist ist sie ohnehin bei ihrem neuen Freund, dem Privatdetektiv Dale Ingram. Kirstens Kollege Andreas Rönn recherchiert seit Wochen das Verschwinden von jungen Frauen, die an einer ziemlich freizügigen Sendung des Kölner Privatsenders PLT teilgenommen haben. Endlich hat er eine heiße Spur und will den Verantwortlichen stellen doch als er im Erfurter PLT-Studio eintrifft, ist sein Gesprächspartner tot und Andreas steht als Hauptverdächtiger da. Natürlich will Kirsten ihm helfen, aber dazu braucht sie Dale. Und alles wäre viel einfacher, wenn sie nicht gerade wegen Dale mit Andreas Schluss gemacht hätte. Mit Schwung, Lokalkolorit und perfektem Gefühl für die Nachwendestimmung erzählt Beate Baum, wie ein dramatischer Mordfall in Erfurt das Ermittlertrio zusammenschweißt, das heute in Dresden mit großem Erfolg auf Mörderjagd geht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Auf Sendung als eBook Download von Beate Baum
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Auf Sendung:Ein Erfurt-Krimi Beate Baum

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Der schwarze Kanal - DDR-Politpropaganda zu Zei...
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Achtundzwanzig Jahre lang war Karl-Eduard von Schnitzler Chef-Propagandist und Gesicht des ´´Schwarzen Kanals´´ im DDR-Fernsehen. Wöchentlich zeigte und kommentierte er voller Polemik in seiner Sendung Ausschnitte aus dem TV-Programm des westdeutschen Klassenfeindes, was ihm auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs den Spitznamen ´´Sudel-Ede´´ einbrachte. ´´Der schwarze Kanal´´ war dabei das von ihm gewählte Synonym für eben dieses BRD-Fernsehen, aus dem er -teilweise aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellend- Passagen aus Nachrichten- und Politikmagazinen einspielte. So wurde die Sendung, wenn auch bei über die Jahre sinkenden Einschaltquoten, selbst zum Dokument deutsch-deutscher Zeitgeschichte. Aus den (leider nicht komplett) erhaltenen und heute im Besitz des Deutschen Rundfunkarchivs befindlichen Sendungen vereint diese Kompilation mehr als dreißig Folgen. Schwerpunkte liegen dabei auf historischen Begebenheiten wie dem Bau der Berliner Mauer 1961, dem 1970er Erfurt-Besuch von Willy Brandt bis hin zum Exodus der DDR und dem gleichzeitigen Ende von ´´Der schwarze Kanal´´. Darüber hinaus äußert von Schnitzler sich über die Jahre immer wieder zu gesellschaftlichen Auswüchsen im Westen und frönt seinen Feindbildern Adenauer, Strauß & Co. ´´Der schwarze Kanal - 1961 bis 1989´´ ist die bisher einzige DVD-Dokumentation einer der umstrittensten Polit-Sendungen aus vierzig Jahren DDR. DVD1: 21. März 1960 Die erste Sendung 24. April 1961 Zur Berichterstattung des West-Fernsehens über die Kuba-Invasion 13. August 1961 Sondersendung zur Errichtung der Mauer in Berlin 14. August 1961 ´´Wir sind dem Berlin der Normalisierung etwas nähergekommen.´´ 22. August 1961 Zu Reaktionen des Westens auf den Mauerbau 28. August 1961 ´´Der Zweck, die Absicht sind doch wohl entscheidend.´´ DVD2: 02. Januar 1962 Gedanken zur Jahreswende 26. Juni 1962 Der Tod eines DDR-Grenzpolizisten 12. November 1962 Zur SPIEGEL-Affäre 20. September 1965 Bundestagswahl am 19. September DVD3: 14. April 1968 Dutschke 16. März 1970 Erfurt 23. März 1970 Erfurt (2) 10. August 1970 Die Erben der Teilung DVD4: 12. April 1971 Die Bundesrepublik - ´´Lieb Vaterland´´ 26. April 1971 Bonn und Olympia im Widerstreit 12. Juli 1971 Revanchismus - Friedliche Koexistenz- Abgrenzung 14. Februar 1972 Unolympischer Geist 21. August 1972 Olympischer Profit 16. Oktober 1972 Weder christlich, noch demokratisch, noch sozial: CDU/CSU DVD5: 22. Januar 1973 Bundesland Westberlin? 25. Dezember 1973 Ein Sänger aus Quakenbrück 06. Dezember 1976 Schießgenehmigung 03. Dezember 1979 Musikalische Grüße nach Moskau 12. Januar 1981 Namen sind nicht Schall und Rauch DVD6: 26. Juni 1989 Tut endlich was! 28. August 1989 Unmenschliche Inszenierung 11. September 1989 Nachhilfeunterricht 18. September 1989 Der vergebliche Weg ins Glück 09. Oktober 1989 Das Schicksal von Blütenträumen 16. Oktober 1989 Die eigene Nase 23. Oktober 1989 Hundert Tage 30. Oktober 1989 Die letzte Sendung

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Buch - Sandmännchens Traumgeschichten
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- 60 Gutenachtgeschichten in einem Buch- Fortsetzung des beliebten Ravensburger Klassikers ´´Sandmännchens Geschichtenbuch´´- Für Kinder ab 3 Jahren einfühlsam erzähltSo macht Ins-Bett-Gehen Spaß!Das Sandmännchen erzählt 60 Gutenachtgeschichten vom Zoowärter, vom Zauberer, vom Nachtwächter, vom Stationsvorsteher, vom Schornsteinfeger und vom Briefträger, von kleinen und großen Tieren, besten Freunden, langen Reisen und kleinen Wundern.Die kurzen Geschichten eignen sich perfekt zum Vorlesen, Einschlummern und Träumen und werden begleitet von zauberhaften Illustrationen mit Retro-Charme.Wer begleitet Kinder seit Jahrzehnten beim Einschlafen? Wer hat schon Oma jeden Abend ins Bett gebracht, als sie noch ein Kind war? Wer erzählt seit über 60 Jahren die allerbesten Gutenachtgeschichten? Das Sandmännchen!Auf jeder Doppelseite findet sich eine neue emotionale, lustige oder zauberhafte Geschichte über Tiere, Freundschaft, Reisen, über die Sterne und die Blumen, über die kleinen Abenteuer des Alltags und manchmal auch über wahre Wunder.Die kurzen Geschichten eignen sich perfekt zum Vorlesen vor dem Schlafengehen, denn sie sind zwar spannend und lustig, aber ruhig zum friedlichen Einschlummern erzählt.´´Sandmännchens Traumgeschichten´´ ist der Nachfolgeband von ´´Sandmännchens Geschichtenbuch´´, dem beliebten Gute-Nacht-Klassiker von Ravensburger.Ruck-PauquŐt, GinaGina Ruck PauquŐt, 1931 in Köln geboren, hat den Beruf der zahnärztlichen Assistentin erlernt und später die Werkkunstschule in Köln besucht. Sie war Angestellte in einem Modesalon und hat noch in verschiedenen anderen Berufen gearbeitet, auch als Gerichtsreporterin und Bildjournalistin. Geschrieben hat sie schon, so sagt sie, seit sie den Sinn der Buchstaben begriffen hat - über Dinge, die sie betreffen und betroffen machen. Als sie achtzehn war, erschien ihre erste Kurzgeschichte für Erwachsene. Seit 1958 lebt Gina Ruck-PauquŐt, die mit einem Journalisten verheiratet war, als freie Schriftstellerin in der Nähe von Bad Tölz. Vom Ravensburger Buchverlag hat sie 1977 für eine Million verkaufte Exemplare das Goldene Taschenbuch erhalten. Schreiben, sagt Gina Ruck-PauquŐt, ist eine Lebensäußerung für sie. In den meisten Büchern greift sie das Problem des Andersseins auf, sie nimmt Partei für diejenigen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Mit ihrer Fähigkeit, sich ganz in eine andere Person hineinzuversetzen, hilft sie dem Leser, diesen anderen besser zu verstehen. Gina Ruck-PauquŐt ist der Meinung, dass auch Kinder am besten mit der Wahrheit leben und dass man ihnen nichts verschweigen soll: ´´... dass diese Welt nicht heil ist , aber auch nicht völlig kaputt. Dass wir unzulänglich sind, und dass wir uns dennoch bemühen müssen.´´Rettich, RolfRolf Rettich, geboren am 9. Juni 1929 in Erfurt, war einer der wichtigsten Kinderbuchillustratoren und Trickfilmzeichner im deutschsprachigen Raum. Er arbeitete zuerst als Vermessungstechniker und kam autodidaktisch zu seinem späteren Beruf als Illustrator und Kinderbuchautor. Rettich illustrierte unter anderem Bücher von James Krüss, Ilse Kleberger und Astrid Lindgren. Er schrieb auch Kinderbücher wie ´´Großelternkind´´ oder ´´Der kleine Bär´´. Für letzteres erhielt er den Ehrenpreis im Internationalen Bilderbuchwettbewerb. Mehrere Bücher von Rolf Rettich wurden von der Stiftung Buchkunst als ´´Schönstes Buch des Jahres´´ ausgewählt. Zusammen mit seiner Frau Margret Rettich erfand er Bildergeschichten, die für das Fernsehen verfilmt wurden, vor allem für die ´´Sendung mit der Maus´´. Für ihr Gesamtwerk erhielten Margret und Rolf Rettich 1997 den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Rolf Rettich starb am 25. Oktober 2009 in Vordorf bei Braunschweig.

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Stand: 18.09.2019
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