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Notfälle in Schulen
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School Shootings wie in Erfurt, Emstetten, Winnenden und Ansbach erregen die mediale Aufmerksamkeit. Doch nicht nur diese Ereignisse erfordern eine spezielle notfallspychologische Hilfeleistung für die Betroffenen. Auch ein Schulbusunfall, Gewalt unter Schülern oder der Herzinfarkt eines Lehrers stellen für alle Beteiligten eine enorme Belastung dar. Dr. Harald Karutz, Leiter des Notfallpädagogischen Instituts in Essen und selbst psychosozialer Notfallhelfer, hat sich drei Jahre lang intensiv mit diesem Thema befasst. In "Notfälle in Schulen" vermittelt er sein fundiertes Wissen zu Prävention, Intervention und Nachsorge. Außerdem gibt er Seelsorgern, Psychologen und Lehrern nützliche Materialien wie Musterbriefe, Internetadressen und Literaturtipps an die Hand.- Musterbriefe, Checklisten, Internetadressen- Unterrichtsmaterialien- Buch-, Film- und Liedvorschläge- aktuelles, ausführliches Literaturverzeichnis

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Amok und Formen schwerer Gewalt
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Erkennen - einschätzen - entschärfen -Die Amokläufe von Erfurt und Winnenden, die Anschläge in Norwegen oder Terrorattentate wie auf das Redaktionsbüro des Satiremagazins Charlie Hebdo: Immer stellt sich die Frage nach "dem Profil" des Täters, nach spezifischen Anzeichen im Vorfeld und damit der "Vorhersagbarkeit" und möglichen Präventionsmaßnahmen. Auch bei scheinbar alltäglichen Fällen von Workplace Violence geht es um das Erkennen erster Anzeichen, die fundierte Einschätzung und das Verhindern fataler Folgen.Renommierte Experten geben in diesem Werk einen umfassenden Überblick über Amok und andere Formen schwerer Gewaltereignisse - psychiatrische Aspekte, Gewaltphantasien und Leaking-Phänomene, School Shooter, Erwachsenenamok. Dabei stellen sie gezielt die Risikoanalyse, das Bedrohungsmanagement und Präventionskonzepte in den Mittelpunkt.Ein wichtiges Arbeitsbuch und Nachschlagewerk für alle im Bereich Bedrohungsmanagement und Gewaltprävention Tätigen: Psychologen, Psychiater und Mediziner anderer Fachgebiete, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Lehrer, Polizeiangehörige, Angehörige des Sicherheitsgewerbes, Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen, Hochschulen, Justiz und anderen Behörden.- Gezielt vermittelt: Gefahrenanalyse und -bewertung, Bedrohungsmanagement und Präventionsansätze anhand konkreter Beispiele- Interdisziplinäres Autorenteam: Psychologen, Psychiater, Kriminologen, Psychotherapeuten und Pädagogen beleuchten alle Facetten der Thematik- Auf einen Blick: Kasuistiken, Präventionshinweise und wichtige Kernaussagen speziell im Layout hervorgehoben -KEYWORDS: Terrorattentat, Amoklauf, Terroranschlag, personengerichtete Gewalt, Täterprofil, Gewaltstraftäter, Gewaltfantasien, Leaking-Phänomene, Gewaltankündigung, Workplace Violence, School Shooter, Suizid, Gefahrenanalyse, Gefahrenabwehr, Bedrohungsmanagement, Gewaltprävention

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Amok und Formen schwerer Gewalt
62,00 € *
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Erkennen - einschätzen - entschärfen -Die Amokläufe von Erfurt und Winnenden, die Anschläge in Norwegen oder Terrorattentate wie auf das Redaktionsbüro des Satiremagazins Charlie Hebdo: Immer stellt sich die Frage nach "dem Profil" des Täters, nach spezifischen Anzeichen im Vorfeld und damit der "Vorhersagbarkeit" und möglichen Präventionsmaßnahmen. Auch bei scheinbar alltäglichen Fällen von Workplace Violence geht es um das Erkennen erster Anzeichen, die fundierte Einschätzung und das Verhindern fataler Folgen.Renommierte Experten geben in diesem Werk einen umfassenden Überblick über Amok und andere Formen schwerer Gewaltereignisse - psychiatrische Aspekte, Gewaltphantasien und Leaking-Phänomene, School Shooter, Erwachsenenamok. Dabei stellen sie gezielt die Risikoanalyse, das Bedrohungsmanagement und Präventionskonzepte in den Mittelpunkt.Ein wichtiges Arbeitsbuch und Nachschlagewerk für alle im Bereich Bedrohungsmanagement und Gewaltprävention Tätigen: Psychologen, Psychiater und Mediziner anderer Fachgebiete, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Lehrer, Polizeiangehörige, Angehörige des Sicherheitsgewerbes, Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen, Hochschulen, Justiz und anderen Behörden.- Gezielt vermittelt: Gefahrenanalyse und -bewertung, Bedrohungsmanagement und Präventionsansätze anhand konkreter Beispiele- Interdisziplinäres Autorenteam: Psychologen, Psychiater, Kriminologen, Psychotherapeuten und Pädagogen beleuchten alle Facetten der Thematik- Auf einen Blick: Kasuistiken, Präventionshinweise und wichtige Kernaussagen speziell im Layout hervorgehoben -KEYWORDS: Terrorattentat, Amoklauf, Terroranschlag, personengerichtete Gewalt, Täterprofil, Gewaltstraftäter, Gewaltfantasien, Leaking-Phänomene, Gewaltankündigung, Workplace Violence, School Shooter, Suizid, Gefahrenanalyse, Gefahrenabwehr, Bedrohungsmanagement, Gewaltprävention

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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School Shootings
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I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi - 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi - 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub - 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle - 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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School Shootings
25,60 € *
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I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi - 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi - 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub - 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle - 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Murder-suicides
41,49 € *
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Murder-suicides ab 41.49 € als Taschenbuch: Battle of Okinawa Columbine High School massacre Dunblane massacre Joe Orton Myyrmanni bombing Phil Hartman James Tiptree Jr. Erfurt massacre Larry Gene Ashbrook Eric Harris and Dylan Klebold Andrew Cunanan Crime of passion. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.02.2020
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Vom Opfer zum Täter?
19,00 € *
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Belege für Gewalt in Schule und Erziehung reichen weit zurück: Vor ca. 4000 Jahren entstanden die ersten Schulen bei Sumerern und Ägyptern und mit ihnen entstehen die ersten Berichte über harte körperliche Strafen. Vergleichbares gilt für die klassische Antike, für das Mittelalter bis in die Neuzeit hinein. Und aktuell erregen z. B. Gewaltexzesse wie an der Columbine High School (1999) in Littelton/USA und am Gutenberg-Gymnasium (2002) in Erfurt für kurze Zeit die Öffentlichkeit. Darüber hinaus sind sie wahrscheinlich Anzeichen für Fehlentwicklungen in mehreren Bereichen. Dies macht eine Breitbandanalyse des Problems sinnvoll. Der Band umfasst daher Originalbeiträge aus Ägyptologie, Historik, Erziehungswissenschaft, Kriminologie und Psychologie. Zunächst werden 4000 Jahre Geschichte befragt, dann die Gegenwart aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Yvonne Catterfeld
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Yvonne Catterfeld (born 2 December 1979 in Erfurt, Thuringia) is a German singer, actress and TV host. Catterfeld was born in Erfurt, Thuringia, then in East Germany, in 1979. At the age of 15 she started playing the piano and the flute, simultaneously taking first dance and vocal lessons. After the high school graduation she studied Pop and Jazz at the Felix Mendelssohn College of Music and Theatre in Leipzig for two years. In 1998 she eventually released her first recordings titled KIV, but the seven songs only found little to none professional response. After her studies Yvonne participated in the singing contest Stimme 2000 (briefly performing under the name Vivianne), where she met manager and later BMG boss Thomas Stein, who offered her a contract with the sub-label Hansa Music. In 2001 she released her first official single, Bum, a cover of the same-titled All Saints track, but once again the record did not enter the charts. At least the following three single Komm zurück zu mir, Niemand sonst and Gefühle helped to expand Catterfeld's popularity.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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André Schmidt (Wirtschaftswissenschaftler)
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André Schmidt ( 23. April 1967 in Erfurt) ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere internationale Wirtschaftspolitik an der European Business School, International University Schloss Reichartshausen (Department of Law, Governance & Economics, Chair for International Economic Policy). André Schmidt studierte von 1988 bis 1994 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim. In der Zeit von 1994 bis 2000 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hohenheim, wo er im Dezember 1997 mit dem Thema Ordnungspolitische Perspektiven der europäischen Integration im Spannungsfeld von Wettbewerbs- und Industriepolitik zum Dr. oec. promoviert wurde. 2000-2004 war André Schmidt wissenschaftlicher Assistent an der Georg-August Universität Göttingen, wo er sich im Juli 2004 habilitierte. Es folgten Tätigkeiten als Oberassistent an der Georg-August Universität Göttingen sowie Lehrstuhlvertretungen an der Ruhr-Universität Bochum (Oktober 2004 September 2005) und der Universität Kassel (Oktober 2006 Februar 2007). Im März 2007 ist André Schmidt Professor für Internationale Wirtschaftspolitik an der European Business School Oestrich-Winkel. Seit Juli 20

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Stand: 17.02.2020
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