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Wem gehört der Rundfunk?
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Der terroristische Anschlag vom 11. September 2001, die Amoktat von Erfurt und die Ermordung eines niederländischen Politikers haben neue Diskussionen über das Thema "Medien und Gewalt" in Gang gesetzt.Schon vorher war auch in der deutschen Medienlandschaft die Zukunft nicht mehr das, was sie einmal war. Leo Kirchs tiefer Sturz hat einiges ins Wanken gebracht, die Turbulenzen um die ZDF-Intendantenwahl haben neue Zweifel und Fragen aufgeworfen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wem der Rundfunk eigentlich gehört, in neuer Dringlichkeit. Die Globalisierung hat die Bundesrepublik Deutschland endgültig eingeholt. Schon die Kontroverse über die Fernsehrechte für die Fußball-Weltmeisterschaften 2002 und 2006 zeigte, dass mittlerweile auf dem Medienmarkt ein nahezu kannibalistischer Wettbewerb herrscht.Der öffentlich-rechtliche Rundfunk garantiert, dass öffentliche Programm-Güter - auch der Fußball - frei empfangbar bleiben, vorausgesetzt, der Gesetzgeber schafft und erhält die Rahmenbedingungen dafür. Zielbild der Politik muss ein Duales Rundfunksystem in Europa sein, das diesen Namen wirklich verdient.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Die deutschen Kabelpilotprojekte
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Das Mediensystem der Bundesrepublik', 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch ist ein Rudeltier. Betrachtet man Kommunikation als ein menschliches Grundbedürfnis, das ein einzelner Mensch alleine nicht befriedigen kann, bestätigt sich diese Aussage. Ausgehend von den US-amerikanischen Entwicklungen begann nach 20 Jahren öffentlich-rechtlichem Rundfunk auch in Deutschland Anfang der 1970er Jahre eine Diskussion um die zukünftige Entwicklung des Fernsehens. Was ist nötig? Was ist möglich? Die Meinungen gingen teilweise weit auseinander. Während einige an den alten Rundfunkstrukturen festhalten wollten, forderten andere die Öffnung des Fernsehmarktes für private Programmveranstalter. Eigentlich müsste es sogar 'Schaffung' des Fernsehmarktes heissen, da sich die Fernsehlandschaft erst durch die kommerziellen Interessen der Privatsender zu einem Markt gewandelt hat. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Entstehung und Durchführung der deutschen Kabelpilotprojekte, welche den privatwirtschaftlich organisierten Rundfunk in der Bundesrepublik begründet haben. Zu den einzelnen Kabelpilotprojekten gibt es zahlreiche Begleitstudien und Dokumentationen sowie Aufsätze in Fachzeitschriften. Jedoch existieren kaum Übersichten, in denen alle vier Projekte vergleichend nebeneinander gestellt und analysiert werden. Lediglich Susanne Hiegemanns Publikation 'Kabel- und Satellitenfernsehen', herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, bietet hier einen einigermassen umfassenden Überblick.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Massenmedien in der DDR von 1949-1961 -  Ein Üb...
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,15, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Die DDR 1945/49-61', 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits unmittelbar nach Kriegsende begannen auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die Arbeiten zum Wiederaufbau der Massenmedien. Den verantwortlichen Befehlshabern war absolut bewusst, welchen Einfluss die Medien auf die Bürger hatten und welche Bedeutung ihnen daraus für die Kontrolle des Volkes erwuchs, und sie standen auch im medialen Wettkampf mit den alliierten Konkurrenten in den westlichen Sektoren. Wer am schnellsten wieder über ein intaktes Presse- und Rundfunkwesen verfügte, konnte nicht nur die eigene Bevölkerung über aktuelle Ereignisse unterrichten, sondern vor allem auch propagandistisch für die Ziele der Staatsführung werben bzw. die gegnerischen Parteien medial angreifen. Besonders fällt hier die grosse Anzahl und hohe Verbreitungsdichte von Tageszeitungen in der DDR auf, deren Inhalte sich zwar, da zentral gelenkt, nicht wesentlich voneinander unterschieden, die jedoch von nahezu allen Haushalten rezipiert wurden. In der vorliegenden Hausarbeit werde ich anhand eines Überblicks über Entstehung, Struktur und Inhalte der DDR-Presse, des Radios und Fernsehens zeigen, welche zentrale Bedeutung diese Massenmedien in den ersten Jahren der DDR hatten. Als Basisquellen dienen mir Konrad Dussels 'Deutsche Rundfunkgeschichte' und Band 1 von Heinz Pürers und Johannes Rabes Publikation 'Medien in Deutschland'. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass sämtliches erhaltenes Ton- und Filmmaterial aus dem Rundfunk und Fernsehen der DDR im Deutschen Rundfunkarchiv in Potsdam-Babelsberg aufbewahrt wird und dort für die mediale Verwertung oder für wissenschaftliche Recherchen zur Verfügung steht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Die deutschen Kabelpilotprojekte
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Das Mediensystem der Bundesrepublik', 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch ist ein Rudeltier. Betrachtet man Kommunikation als ein menschliches Grundbedürfnis, das ein einzelner Mensch alleine nicht befriedigen kann, bestätigt sich diese Aussage. Ausgehend von den US-amerikanischen Entwicklungen begann nach 20 Jahren öffentlich-rechtlichem Rundfunk auch in Deutschland Anfang der 1970er Jahre eine Diskussion um die zukünftige Entwicklung des Fernsehens. Was ist nötig? Was ist möglich? Die Meinungen gingen teilweise weit auseinander. Während einige an den alten Rundfunkstrukturen festhalten wollten, forderten andere die Öffnung des Fernsehmarktes für private Programmveranstalter. Eigentlich müsste es sogar 'Schaffung' des Fernsehmarktes heissen, da sich die Fernsehlandschaft erst durch die kommerziellen Interessen der Privatsender zu einem Markt gewandelt hat. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Entstehung und Durchführung der deutschen Kabelpilotprojekte, welche den privatwirtschaftlich organisierten Rundfunk in der Bundesrepublik begründet haben. Zu den einzelnen Kabelpilotprojekten gibt es zahlreiche Begleitstudien und Dokumentationen sowie Aufsätze in Fachzeitschriften. Jedoch existieren kaum Übersichten, in denen alle vier Projekte vergleichend nebeneinander gestellt und analysiert werden. Lediglich Susanne Hiegemanns Publikation 'Kabel- und Satellitenfernsehen', herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, bietet hier einen einigermassen umfassenden Überblick.

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Stand: 26.09.2020
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Günther Anders und die Blogosphäre
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wahrhaftig: die Tatsache, die ich vor dreissig Jahren in der ersten TV-Analyse formuliert hatte [...] und die dann in der glücklichen Formulierung eines anderen weltbekannt geworden ist: das ,the medium is the message' ist eine uralte Tatsache' (Anders, 1982, S. 218). Dies stellte Günther Anders nicht ganz ohne Neid auf den Ruhm des Kommunikationswissenschaftlers Marshall McLuhan noch zehn Jahre vor seinem Tod fest. Dabei bezog er sich vor allem auf die Wirkung und Auswirkungen von Rundfunk und Fernsehen, welche er im Rahmen seines Hauptwerkes ausführlich analysierte und darstellte (Anders, 1987a). Was Anders nicht mehr erlebte, ist die rasante Verbreitung der Personal Computer ab Mitte der 90er Jahre. Doch führte das neue Massenmedium PC nicht nur zu einer einfacheren und schnelleren Bearbeitung und Verbreitung von Dokumenten, Fotos und Daten, sondern, begünstigt von den technischen Möglichkeiten des Internets, auch zu neuen Formen der Kommunikation. Neben mediatisiert-interpersonalen Formen (E-Mail, Chat, ICQ), bildeten sich auch ganz neue publizistische Formen, wie die Online-Zeitung, Foren oder die sogenannten Weblogs heraus. Letztere ermöglichen auf nie dagewesene Art und Weise das Publizieren eigener Gedanken, Texte und Kommentare für jede/n und das auch noch nahezu barrierefrei im Hinblick auf ökonomische und technische Grenzen. Seit einigen Jahren sind Blogs auch zunehmend in den Fokus der Wissenschaft gerückt. So gibt es eine Vielzahl von Studien über das sich dadurch ändernde Verhältnis von Journalismus und Blogger/innen oder die Wechselwirkungen zwischen Blogs und Öffentlichkeit. Grundlage dieser Arbeit soll sein, ausgehend von der Medienphilosophie von Günther Anders einen Blick auf die neue Form der Weblogs zu werfen. Dafür werden zunächst Weblogs in ihrer Entwicklung, Funktion und aktuellen Rolle näher beschrieben und bestimmte für die Anders'sche Medienkritik relevante Besonderheiten aufgezeigt. Es folgt eine Zusammenfassung der Medienphilosophie von Günther Anders und deren Entwicklung im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Daran schliesst sich der Versuch an mit den Augen Anders' auf Blogs zu schauen und Stärken und Schwächen dieser neuen Mediengattung zu benennen. Dabei stellt sich die Frage, ob sich Anders' Medien- und Technikschelte auf Weblogs übertragen lässt, ob sie nur abgewandelt zum Tragen kommt, oder ob Günther Anders vielleicht gar zu einem Verfechter der neuen Internetkultur (Lovink, 2004) geworden wäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Online-Journalismus in der öffentlich-rechtlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,8, Universität Erfurt (Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Online-Journalismus in der öffentlich-rechtlichen Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Drei Abhandlungen zu historischen und aktuellen medienpolititsch relevanten Ereignissen und Entwicklungen. Betrachtet werden: - Das FRAG-Urteil vor dem Hintergrund der Entwicklung des o¿ffentlich- rechtlichen Rundfunks in der Bundesrepublik seit 1945: Rundfunksystem im Nachkriegsdeutschland. Bestrebungen zur Einfu¿hrung des privaten Rundfunk seit 1945. Das FRAG-Urteil des Bundesverfassungsgerichts (1981). Folgen des Urteils. - Konkurrenzsituationen zwischen Presse und o¿ffentlich-rechtlichem Rundfunk: Situation in den 60er Jahren. Einsatz der Michel-Kommission. Situation in den 80er Jahren. Aktuelle Situation und Ausblick. - Medienpolitische Herausforderungen zwischen 2002 und 2012 und kommunikationspolitische Standpunkte verschiedener Parteien: Das EU-rechtliche Beihilfeverfahren. Reform des o¿ffentlich-rechtlichen Rundfunkfinanzierungsmodells. Medienpolitische Positionen verschiedener Parteien an zwei Beispielen (Urheberrecht im Internet, Rundfunkgebu¿hrenreform).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Die deutschen Kabelpilotprojekte
8,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Das Mediensystem der Bundesrepublik', 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch ist ein Rudeltier. Betrachtet man Kommunikation als ein menschliches Grundbedürfnis, das ein einzelner Mensch alleine nicht befriedigen kann, bestätigt sich diese Aussage. Ausgehend von den US-amerikanischen Entwicklungen begann nach 20 Jahren öffentlich-rechtlichem Rundfunk auch in Deutschland Anfang der 1970er Jahre eine Diskussion um die zukünftige Entwicklung des Fernsehens. Was ist nötig? Was ist möglich? Die Meinungen gingen teilweise weit auseinander. Während einige an den alten Rundfunkstrukturen festhalten wollten, forderten andere die Öffnung des Fernsehmarktes für private Programmveranstalter. Eigentlich müsste es sogar 'Schaffung' des Fernsehmarktes heißen, da sich die Fernsehlandschaft erst durch die kommerziellen Interessen der Privatsender zu einem Markt gewandelt hat. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Entstehung und Durchführung der deutschen Kabelpilotprojekte, welche den privatwirtschaftlich organisierten Rundfunk in der Bundesrepublik begründet haben. Zu den einzelnen Kabelpilotprojekten gibt es zahlreiche Begleitstudien und Dokumentationen sowie Aufsätze in Fachzeitschriften. Jedoch existieren kaum Übersichten, in denen alle vier Projekte vergleichend nebeneinander gestellt und analysiert werden. Lediglich Susanne Hiegemanns Publikation 'Kabel- und Satellitenfernsehen', herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, bietet hier einen einigermaßen umfassenden Überblick.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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Massenmedien in der DDR von 1949-1961 -  Ein Üb...
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,15, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Die DDR 1945/49-61', 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits unmittelbar nach Kriegsende begannen auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die Arbeiten zum Wiederaufbau der Massenmedien. Den verantwortlichen Befehlshabern war absolut bewusst, welchen Einfluss die Medien auf die Bürger hatten und welche Bedeutung ihnen daraus für die Kontrolle des Volkes erwuchs, und sie standen auch im medialen Wettkampf mit den alliierten Konkurrenten in den westlichen Sektoren. Wer am schnellsten wieder über ein intaktes Presse- und Rundfunkwesen verfügte, konnte nicht nur die eigene Bevölkerung über aktuelle Ereignisse unterrichten, sondern vor allem auch propagandistisch für die Ziele der Staatsführung werben bzw. die gegnerischen Parteien medial angreifen. Besonders fällt hier die große Anzahl und hohe Verbreitungsdichte von Tageszeitungen in der DDR auf, deren Inhalte sich zwar, da zentral gelenkt, nicht wesentlich voneinander unterschieden, die jedoch von nahezu allen Haushalten rezipiert wurden. In der vorliegenden Hausarbeit werde ich anhand eines Überblicks über Entstehung, Struktur und Inhalte der DDR-Presse, des Radios und Fernsehens zeigen, welche zentrale Bedeutung diese Massenmedien in den ersten Jahren der DDR hatten. Als Basisquellen dienen mir Konrad Dussels 'Deutsche Rundfunkgeschichte' und Band 1 von Heinz Pürers und Johannes Rabes Publikation 'Medien in Deutschland'. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass sämtliches erhaltenes Ton- und Filmmaterial aus dem Rundfunk und Fernsehen der DDR im Deutschen Rundfunkarchiv in Potsdam-Babelsberg aufbewahrt wird und dort für die mediale Verwertung oder für wissenschaftliche Recherchen zur Verfügung steht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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Die deutschen Kabelpilotprojekte
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Das Mediensystem der Bundesrepublik', 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch ist ein Rudeltier. Betrachtet man Kommunikation als ein menschliches Grundbedürfnis, das ein einzelner Mensch alleine nicht befriedigen kann, bestätigt sich diese Aussage. Ausgehend von den US-amerikanischen Entwicklungen begann nach 20 Jahren öffentlich-rechtlichem Rundfunk auch in Deutschland Anfang der 1970er Jahre eine Diskussion um die zukünftige Entwicklung des Fernsehens. Was ist nötig? Was ist möglich? Die Meinungen gingen teilweise weit auseinander. Während einige an den alten Rundfunkstrukturen festhalten wollten, forderten andere die Öffnung des Fernsehmarktes für private Programmveranstalter. Eigentlich müsste es sogar 'Schaffung' des Fernsehmarktes heißen, da sich die Fernsehlandschaft erst durch die kommerziellen Interessen der Privatsender zu einem Markt gewandelt hat. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Entstehung und Durchführung der deutschen Kabelpilotprojekte, welche den privatwirtschaftlich organisierten Rundfunk in der Bundesrepublik begründet haben. Zu den einzelnen Kabelpilotprojekten gibt es zahlreiche Begleitstudien und Dokumentationen sowie Aufsätze in Fachzeitschriften. Jedoch existieren kaum Übersichten, in denen alle vier Projekte vergleichend nebeneinander gestellt und analysiert werden. Lediglich Susanne Hiegemanns Publikation 'Kabel- und Satellitenfernsehen', herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, bietet hier einen einigermaßen umfassenden Überblick.

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