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Buch - Ein Haus voll Musik
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In einer Stadt lebt ein Mann, dessen Kopf voller Melodien ist. Als es um ihn herum immer lauter wird, kann er seine Musik nicht mehr hören. So beschließt er, ein ruhig gelegenes Haus auf dem Land zu kaufen. Kurz darauf ziehen viele Mieter in sein Haus ein: ein Vater, eine Mutter und zwei Töchter - die Streicherfamilie: Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass. Es folgt die Holzbläserfamilie und eine dicke Dame mit ihren drei flotten Söhnen: die Blechbläser usw. Alle unterhalten sich nur "musikalisch" miteinander und so dröhnt, schallt und scheppert es bald aus allen Zimmern. Der Mann denkt bei sich: "Das halte ich nicht aus - nur Krach und Lärm, aber keine Musik." - Wie es dem Mann gelingt, alle Hausbewohner dazu zu bewegen, aufeinander zu hören und zusammen zu spielen - davon erzählt dieses Buch. Ob er am Ende auch seine Melodien wieder hören kann? Margret Rettich wurde in Stettin geboren. Sie studierte Grafik an der Kunstschule in Erfurt. Für das Bilderbuch "Die Reise mit der Jolle" erhielt sie 1981 den Deutschen Jugendliteraturpreis. Rolf Rettich wurde in Erfurt geboren. Als Illustrator ist er Autodidakt. Er illustrierte unter anderem Bücher von James Krüss, Astrid Lindgren, Michael Ende und Christine Nöstlinger. Sein Buch "Der kleine Bär" erhielt den Ehrenpreis im Internationalen Bilderbuchwettbewerb."

Anbieter: myToys
Stand: 01.06.2020
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Luhn Otto Paetz - Thüringen - Land und Leute, K...
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Erscheinungsdatum: 01.01.2004, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Thüringen - Land und Leute, Katalog zur Ausstellung im Thüringer Landtag 2004, Auflage: 1/2004, Autor: Luhn, Rolf, Herausgeber: Thüringer Landtag, Verlag: Rhino Verlag Dr. Lutz Gebhardt e. K., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altenburg // Drei Gleichen // Erfurt, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 144 S., Seiten: 144, Format: 1.5 x 30.6 x 23.1 cm, Gewicht: 1039 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Erscheinungsdatum: 01.01.2004, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Thüringen - Land und Leute, Katalog zur Ausstellung im Thüringer Landtag 2004, Auflage: 1/2004, Autor: Luhn, Rolf, Herausgeber: Thüringer Landtag, Verlag: Rhino Verlag Dr. Lutz Gebhardt e. K., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altenburg // Drei Gleichen // Erfurt, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 144 S., Seiten: 144, Format: 1.5 x 30.6 x 23.1 cm, Gewicht: 1039 gr, Verkäufer: averdo

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Buch - Sandmännchens Traumgeschichten
12,99 € *
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- 60 Gutenachtgeschichten in einem Buch- Fortsetzung des beliebten Ravensburger Klassikers "Sandmännchens Geschichtenbuch"- Für Kinder ab 3 Jahren einfühlsam erzähltSo macht Ins-Bett-Gehen Spaß!Das Sandmännchen erzählt 60 Gutenachtgeschichten vom Zoowärter, vom Zauberer, vom Nachtwächter, vom Stationsvorsteher, vom Schornsteinfeger und vom Briefträger, von kleinen und großen Tieren, besten Freunden, langen Reisen und kleinen Wundern.Die kurzen Geschichten eignen sich perfekt zum Vorlesen, Einschlummern und Träumen und werden begleitet von zauberhaften Illustrationen mit Retro-Charme.Wer begleitet Kinder seit Jahrzehnten beim Einschlafen? Wer hat schon Oma jeden Abend ins Bett gebracht, als sie noch ein Kind war? Wer erzählt seit über 60 Jahren die allerbesten Gutenachtgeschichten? Das Sandmännchen!Auf jeder Doppelseite findet sich eine neue emotionale, lustige oder zauberhafte Geschichte über Tiere, Freundschaft, Reisen, über die Sterne und die Blumen, über die kleinen Abenteuer des Alltags und manchmal auch über wahre Wunder.Die kurzen Geschichten eignen sich perfekt zum Vorlesen vor dem Schlafengehen, denn sie sind zwar spannend und lustig, aber ruhig zum friedlichen Einschlummern erzählt."Sandmännchens Traumgeschichten" ist der Nachfolgeband von "Sandmännchens Geschichtenbuch", dem beliebten Gute-Nacht-Klassiker von Ravensburger.Ruck-PauquŐt, GinaGina Ruck PauquŐt, 1931 in Köln geboren, hat den Beruf der zahnärztlichen Assistentin erlernt und später die Werkkunstschule in Köln besucht. Sie war Angestellte in einem Modesalon und hat noch in verschiedenen anderen Berufen gearbeitet, auch als Gerichtsreporterin und Bildjournalistin. Geschrieben hat sie schon, so sagt sie, seit sie den Sinn der Buchstaben begriffen hat - über Dinge, die sie betreffen und betroffen machen. Als sie achtzehn war, erschien ihre erste Kurzgeschichte für Erwachsene. Seit 1958 lebt Gina Ruck-PauquŐt, die mit einem Journalisten verheiratet war, als freie Schriftstellerin in der Nähe von Bad Tölz. Vom Ravensburger Buchverlag hat sie 1977 für eine Million verkaufte Exemplare das Goldene Taschenbuch erhalten. Schreiben, sagt Gina Ruck-PauquŐt, ist eine Lebensäußerung für sie. In den meisten Büchern greift sie das Problem des Andersseins auf, sie nimmt Partei für diejenigen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Mit ihrer Fähigkeit, sich ganz in eine andere Person hineinzuversetzen, hilft sie dem Leser, diesen anderen besser zu verstehen. Gina Ruck-PauquŐt ist der Meinung, dass auch Kinder am besten mit der Wahrheit leben und dass man ihnen nichts verschweigen soll: "... dass diese Welt nicht heil ist , aber auch nicht völlig kaputt. Dass wir unzulänglich sind, und dass wir uns dennoch bemühen müssen."Rettich, RolfRolf Rettich, geboren am 9. Juni 1929 in Erfurt, war einer der wichtigsten Kinderbuchillustratoren und Trickfilmzeichner im deutschsprachigen Raum. Er arbeitete zuerst als Vermessungstechniker und kam autodidaktisch zu seinem späteren Beruf als Illustrator und Kinderbuchautor. Rettich illustrierte unter anderem Bücher von James Krüss, Ilse Kleberger und Astrid Lindgren. Er schrieb auch Kinderbücher wie "Großelternkind" oder "Der kleine Bär". Für letzteres erhielt er den Ehrenpreis im Internationalen Bilderbuchwettbewerb. Mehrere Bücher von Rolf Rettich wurden von der Stiftung Buchkunst als "Schönstes Buch des Jahres" ausgewählt. Zusammen mit seiner Frau Margret Rettich erfand er Bildergeschichten, die für das Fernsehen verfilmt wurden, vor allem für die "Sendung mit der Maus". Für ihr Gesamtwerk erhielten Margret und Rolf Rettich 1997 den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Rolf Rettich starb am 25. Oktober 2009 in Vordorf bei Braunschweig.

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Stand: 01.06.2020
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Das große Buch vom Räuber Grapsch, gebundene Au...
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Der Räuber Grapsch mit seinen zwei Metern Länge und dem struppigen Bart sieht wirklich zum Fürchten aus. Besonders klug ist er nicht, aber dafür sehr stark. Weder Fledermausdreck in der Suppe noch Eiszapfen in seiner Räuberhöhle können ihn aus der Ruhe bringen. Und wenn er Stiefel braucht, dann raubt er sie sogar dem Polizeihauptmann persönlich! Die witzig- kurrilen Geschichten über den furchtlosen Räuber, von Rolf Rettich mit viel Detailfreude illustriert, sind längst ein Klassiker geworden. Grapsch hauste in einer Höhle. Darin hatten auch schon seine Eltern und seine Großeltern gehaust ... Die Höhle war dunkel und feucht. Da war es kein Wunder, dass Grapsch immer wieder Taschenlampen raubte! Taschenlampen, Kerzen und Streichhölzer ließ er bei jeder Gelegenheit mitgehen. Überall hingen schlafende Fledermäuse, die nur nachts erwachten und dann lautlos durch die Höhle segelten. Manchmal verhedderten sie sich in Grapschs Bart ... Es stank fürchterlich in der Höhle. Überall war Fledermauskot verkleckert und in den Ecken lagen abgenagte Knochen herum. Mitten im Raum stand ein großer Eichenholztisch mit zwölf Stühlen, daneben ragte ein riesiger Schrank mit sieben Fächern und dreizehn Schubladen, von denen man aber nur zwölf sehen konnte. Die dreizehnte war eine Geheimschublade, aber sie klemmte. In diese Schublade stopfte Grapsch seine Beute ..."Gudrun Pausewang wurde am 3. März 1928 in Wichstadtl in Böhmen geboren. Sie wurde Lehrerin, unterrichtete an deutschen Schulen in Chile, Venezuela und Kolumbien und war seit ihrer Rückkehr aus Lateinamerika im Jahre 1972 bis 1989 als Lehrerin in der Nähe von Fulda tätig. Gudrun Pausewang wurde u.a. mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.Rolf Rettich wurde in Erfurt geboren. Als Illustrator ist er Autodidakt. Er illustrierte unter anderem Bücher von James Krüss, Astrid Lindgren, Michael Ende und Christine Nöstlinger. Sein Buch "Der kleine Bär" erhielt den Ehrenpreis im Internationalen Bilderbuchwettbewerb."

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Stand: 01.06.2020
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STATIONEN DER ANGST
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In Memoryan meinen Vater Rolf Solondz der im November 2008 verstorben ist. Dieses Buch war sein Lebenstraum und ganzer Lebensinhalt nach der Hölle Stasigefängnis in der ehemaligen DDR.Aufgewachsen in Magdeburg und vor dem Mauerbau nach West-Berlin, verbrachte er zusammen mit meiner Mutter und nach meiner Geburt auch mit mir einige Jahre, bis er am 24.09.1976 als Fluchthelfer auf einer Transitstrecke verhaftet wurde. Zuerst war er in Potsdam, dann Erfurt und nach der Verurteilung in Rummelsburg.Über diese Zeit schrieb er dieses Buch das er in Romanform verfasste. Da sich nun der 10.Todestag meines Vaters nähert ist es an der Zeit, seine Geschichte zu erzählen und in diesem Buch festzuhalten.Der Grund warum mein Vater in der DDR im Gefängnis war habe ich nie als Straftat gesehen, für mich sind die Männer und Frauen die wegen Fluchthilfe (laut DDR - Menschenhandel) inhaftiert wurden, Helden.

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Stand: 01.06.2020
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Thüringer Familiengeschichte von Peter Schreibe...
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Autor Peter Schreiber Taschenbuch mit 82 Seiten mit 50 Fotos und AbbildungenÜBER DAS BUCH:Mit zunehmenden Alter bedauerte ich immer mehr, so wenig Kenntnisse über meine Vorfahren zu haben. Meine Eltern, Rudolf Schreiber aus Eischleben und Lissa, geborene Kolbe aus Molsdorf, leben nicht mehr. Im Rentenalter hatte ich die Zeit, mich dieser Suche zu widmen. In meinem Beisein war kaum über die Vorfahren gesprochen worden. Ich versuchte, aus meinem spärlichen Wissen ein Mosaik zusammenzusetzen. Wie schwer es werden sollte, daraus ein Bild entstehen zu lassen, ahnte ich nicht. Die Anzahl der "Sackgassen", in die ich mich immer wieder verirrte, habe ich nicht gezählt.Meine Heimat ist Thüringen, ich wurde in Arnstadt geboren wie tief ich mit unserem Land verwurzelt bin, konnte ich zum Beginn der Spurensuche nicht erahnen. Von meinen Vorfahren kannte ich nur meine Großeltern, Otto und Frieda Kolbe aus Molsdorf.Da mein Vater nur wenig über seine Kindheit sprach, waren meine Kenntnisse über diese Zeit dürftig. Erst die Heiratsurkunde seiner Eltern brachte mich weiter. Noch schwieriger wurde es, genaueres über meines Vaters Militärzeit zu erfahren. Ich wusste, dass er Kavallerist war, aber nicht wo. Er sollte bei den Panzern in der Steiger-Kaserne gewesen sein. Jahrelanges Suchen blieb erfolglos. Eine Kontaktaufnahme zum Traditionsverband der 1. Panzerdivision brachte keine Klarheit.Mit dem Buch "Die 1. Panzerdivision" von Rolf O.G. Stovens änderte sich das. Der Autor wusste von meinem Vater, aber nach so langer Zeit versagte auch seine Erinnerung. Doch er empfahl mir, mich an das Militärarchiv zu wenden. Innerhalb von acht Tagen hatte ich eine Antwort und in weiteren zehn Tagen hatte ich die Unterlagen zum Dienstverlauf meines Vaters.Zusammen mit mehreren Kameraden war er von der Panzer-Truppenschule Wünsdorf zum Steiger nach Erfurt kommandiert. Das war 1935, als dem Panzerregiment 1 die neuen Panzer übergeben wurden.Trotz Auffindung der Heiratsurkunde meiner Großeltern fand ich in Eischleben niemand der den Namen Schreiber zuordnen konnte. In der Hoffnung weitere Hilfe zu bekommen, wendete ich mich an den Pfarrer von Eischleben, Herrn Peter Bähringer. Nach dem Vortragen meines Anliegens sagte er umgehend, dann könnte es sich um ihren Vorfahren Hans Schreiber handeln. Nach mehrtägiger recht zeitaufwendiger Suche konnten sämtliche Vorfahren ausfindig gemacht werden.

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Stand: 01.06.2020
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Die Antigonen von der Antike bis zur Neuzeit
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 2, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seiner Aussage über das bedeutendste Werk des griechischen Dichters Sophokles, trifft Georg Steiner den Kern der Bedeutsamkeit und Wichtigkeit der ,Antigone'. Sophokles schrieb den Mythos der Antigone 442 v. Chr. nieder und schaffte vor tausenden Jahren ein Werk, welches die Menschen über die Jahrhunderte hinweg bis heute fasziniert und immer wieder aufs Neue interessiert. Aufgrund dessen zählt Sophokles' Werk zu den literarischen Texten, die im Laufe der Literaturgeschichte am meisten neu interpretiert, transformiert und rezipiert wurde. ,Antigone' durchlief seit der Veröffentlichung einer Vielzahl von Veränderungen hinsichtlich des Mythos als auch der Figuren selbst. Die erste Rezeption verfasste Euripides bereits ein paar Jahre nach Sophokles und verwandelte die Tragödie der Antigone in seinem Werk in eine Liebesgeschichte zwischen Antigone und Haimon, die ein glückliches Ende findet. Das Interesse an dem griechischen Mythos verschwand in den anschliessenden Jahrhunderten und entflammte erst wieder im 16. Jahrhundert mit einer erneuten Veröffentlichung einer Antigone-Rezeption. Ab diesem Jahrhundert rückt ,Antigone' in den Mittelpunkt und bleibt dort bis heute verharren. Gerade im 20. Jahrhundert hat das Werk den Höhepunkt seiner Signifikanz gefunden und wurde in dieser Phase am häufigsten interpretiert und weiter entwickelt. Autoren wie Brecht, Hasenclever und Hölderlin haben den griechischen Mythos als Grundlage verwendet, und die Figuren in einen neueren, zeitlich angepassten Kontext gesetzt. Doch auch wenn inhaltliche Veränderungen vernommen wurden, bleibt der Kern des antiken Werkes dennoch erhalten. Interessant ist hierbei nicht nur die Frage, was Sophokles' ,Antigone' bedeutend macht und wieso es immer wieder in den Mittelpunkt gestellt wird, sondern vor allem auch, warum der literarische Text über die Jahrtausende hinweg transformiert werden muss, um weiterhin zu bestehen. In der nun folgenden wissenschaftlichen Arbeit wird die Rezeption des Werkes im Mittelpunkt stehen. Um die Veränderungen des Urtextes herausarbeiten zu können, werden zwei Texte aus dem 20. Jahrhundert, die unterschiedlicher nicht sein können, im Fokus stehen. Neben Jean Anouilhs ,Antigone' aus dem Jahr 1942, wird auch das 21 Jahre später erschienene Werk ,Die Berliner Antigone' von Rolf Hochhuth den Grundstein der wissenschaftlichen Arbeit bilden. Beide erschienen zeitnah, unterscheiden sich jedoch in ihrer Rezeption und Transformation des Urtextes........

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Die Antigonen von der Antike bis zur Neuzeit
29,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 2, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seiner Aussage über das bedeutendste Werk des griechischen Dichters Sophokles, trifft Georg Steiner den Kern der Bedeutsamkeit und Wichtigkeit der ,Antigone'. Sophokles schrieb den Mythos der Antigone 442 v. Chr. nieder und schaffte vor tausenden Jahren ein Werk, welches die Menschen über die Jahrhunderte hinweg bis heute fasziniert und immer wieder aufs Neue interessiert. Aufgrund dessen zählt Sophokles' Werk zu den literarischen Texten, die im Laufe der Literaturgeschichte am meisten neu interpretiert, transformiert und rezipiert wurde. ,Antigone' durchlief seit der Veröffentlichung einer Vielzahl von Veränderungen hinsichtlich des Mythos als auch der Figuren selbst. Die erste Rezeption verfasste Euripides bereits ein paar Jahre nach Sophokles und verwandelte die Tragödie der Antigone in seinem Werk in eine Liebesgeschichte zwischen Antigone und Haimon, die ein glückliches Ende findet. Das Interesse an dem griechischen Mythos verschwand in den anschließenden Jahrhunderten und entflammte erst wieder im 16. Jahrhundert mit einer erneuten Veröffentlichung einer Antigone-Rezeption. Ab diesem Jahrhundert rückt ,Antigone' in den Mittelpunkt und bleibt dort bis heute verharren. Gerade im 20. Jahrhundert hat das Werk den Höhepunkt seiner Signifikanz gefunden und wurde in dieser Phase am häufigsten interpretiert und weiter entwickelt. Autoren wie Brecht, Hasenclever und Hölderlin haben den griechischen Mythos als Grundlage verwendet, und die Figuren in einen neueren, zeitlich angepassten Kontext gesetzt. Doch auch wenn inhaltliche Veränderungen vernommen wurden, bleibt der Kern des antiken Werkes dennoch erhalten. Interessant ist hierbei nicht nur die Frage, was Sophokles' ,Antigone' bedeutend macht und wieso es immer wieder in den Mittelpunkt gestellt wird, sondern vor allem auch, warum der literarische Text über die Jahrtausende hinweg transformiert werden muss, um weiterhin zu bestehen. In der nun folgenden wissenschaftlichen Arbeit wird die Rezeption des Werkes im Mittelpunkt stehen. Um die Veränderungen des Urtextes herausarbeiten zu können, werden zwei Texte aus dem 20. Jahrhundert, die unterschiedlicher nicht sein können, im Fokus stehen. Neben Jean Anouilhs ,Antigone' aus dem Jahr 1942, wird auch das 21 Jahre später erschienene Werk ,Die Berliner Antigone' von Rolf Hochhuth den Grundstein der wissenschaftlichen Arbeit bilden. Beide erschienen zeitnah, unterscheiden sich jedoch in ihrer Rezeption und Transformation des Urtextes........

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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