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Reformen in Deutschland. Ringvorlesung der Univ...
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Stand: 01.06.2020
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Gewalt und Terror. Ringvorlesung der Universitä...
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Stand: 01.06.2020
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Medien im Alltag von Paaren
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Die vorliegende Arbeit ist die überarbeitete Fassung meiner Dissertation und entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt im Rahmen des DFG-Projektes "Mobile Kommunikation, Telematisierung des Alltags und der Wandel medialer Praktiken". Ich möchte mich bei Professor Joachim R. Höflich für die Möglichkeit bedanken die Diss- tation in diesem Rahmen anfertigen zu können sowie für seine Betreuung, - terstützung und Hilfestellung. Mein Dank gilt zudem Professor Friedrich Krotz, der die Arbeit mitbetreut hat und dessen kritische und gleichzeitig motivierende Rückmeldung mir immer sehr geholfen haben. Professorin Tanja Thomas mö- te ich herzlich für ihre Unterstützung danken und für die Chance im Rahmen der Ringvorlesung "Medienkultur und soziales Handeln" an der Universität Lü- burg einen Vortrag zu halten sowie in dem gleichnamigen Sammelband einen Artikel zu publizieren. Der Artikel ist in diese Dissertation eingeflossen. Meinen Freunden und Mitstreitern Isabel Schlote und Georg F. Kircher danke ich he- lich für Ihre Rückmeldung und Mühe, ihre Offenheit und Hilfsbereitschaft. Das freundliche Arbeitsklima im Team hat mir immer viel Kraft und Motivation geschenkt. Für ihre Hilfe beim Korrekturlesen danke ich Alexandra Hein, Elke Greis, Katharina Hellwig und Anna Julia Kircher sowie Ida Greis für die fröh- chen Momente, die mich in der letzten Phase der Arbeit motiviert haben. Viele weitere Menschen haben mich auf verschiedene Art und Weise unterstützt und diesen sei ebenfalls herzlich gedankt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Die Perfektionierung des Menschen?
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Von den Lebenswissenschaften programmatisch ausgerufen, steht der Mensch des 21. Jahrhunderts vor der Herausforderung, sich selbst zu perfektionieren. Dabei ist die Idee der Perfektionierung keineswegs ein neues Phänomen. Bereits mit der Antike wird sie zu einer Signatur philosophischer Konzeptionen über die conditio humana. Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und den neurowissenschaftlichen Einsichten in die Funktion des Gehirns hat indes ein wissenschaftliches Zeitalter begonnen, das Erkenntnis- und Handlungsräume eröffnet, die eine Entgrenzung der menschlichen Natur ermöglichen. Hoffnungen auf präventive und therapeutische Methoden zur Heilung oder Vermeidung von Krankheiten sind somit in das Blickfeld der Molekularbiologie und Humanmedizin gerückt. Dabei sind die Grenzen zur Selbstgestaltung, die auf eine Optimierung der menschlichen Natur zielt, fließend. So wird das Enhancement zu einer Vision, die eine neue kulturelle Dimension der Perfektionierung des Menschen anstrebt.Auf diesem Hintergrund haben die Herausgeber im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Erfurt zu einem interdisziplinären Diskurs eingeladen, um aus philosophisch-ethischen, theologischen und religionswissenschaftlichen Perspektiven nach den Chancen und Risiken einer Selbstgestaltung des Menschen zu fragen. Wie hat die Antike das Sich-selbst-aufgegeben-Sein verstanden? Wirken Eingriffe in die Natur des Menschen sich auf seine personale Identität aus? Erfährt der Begriff der Menschenwürde gar eine Veränderung? Der Diskurs stellt die Be- und Entgrenzungen der conditio humana in den Horizont der Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Innovationen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Die Perfektionierung des Menschen?
21,90 CHF *
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Von den Lebenswissenschaften programmatisch ausgerufen, steht der Mensch des 21. Jahrhunderts vor der Herausforderung, sich selbst zu perfektionieren. Dabei ist die Idee der Perfektionierung keineswegs ein neues Phänomen. Bereits mit der Antike wird sie zu einer Signatur philosophischer Konzeptionen über die conditio humana. Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und den neurowissenschaftlichen Einsichten in die Funktion des Gehirns hat indes ein wissenschaftliches Zeitalter begonnen, das Erkenntnis- und Handlungsräume eröffnet, die eine Entgrenzung der menschlichen Natur ermöglichen. Hoffnungen auf präventive und therapeutische Methoden zur Heilung oder Vermeidung von Krankheiten sind somit in das Blickfeld der Molekularbiologie und Humanmedizin gerückt. Dabei sind die Grenzen zur Selbstgestaltung, die auf eine Optimierung der menschlichen Natur zielt, fliessend. So wird das Enhancement zu einer Vision, die eine neue kulturelle Dimension der Perfektionierung des Menschen anstrebt. Auf diesem Hintergrund haben die Herausgeber im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Erfurt zu einem interdisziplinären Diskurs eingeladen, um aus philosophisch-ethischen, theologischen und religionswissenschaftlichen Perspektiven nach den Chancen und Risiken einer Selbstgestaltung des Menschen zu fragen. Wie hat die Antike das Sich-selbst-aufgegeben-Sein verstanden? Wirken Eingriffe in die Natur des Menschen sich auf seine personale Identität aus? Erfährt der Begriff der Menschenwürde gar eine Veränderung? Der Diskurs stellt die Be- und Entgrenzungen der conditio humana in den Horizont der Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Innovationen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Netzwerke gesellschaftlicher Innovation
16,90 CHF *
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Welche Netzwerke sind von zentraler Bedeutung für gesellschaftliche Innovation? Beleuchtet werden vier zentrale Felder, in denen sich aktuell ein bedeutender gesellschaftlicher Wandel vollzieht und innovative Neuansätze entwickelt werden. In den Bereichen Ökonomie & Finanzwirtschaft und Kultur & Medien entstehen Dynamiken, die zu nachhaltigen Veränderungen führen werden. Akteure des Wandels aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigen, in welchen Netzwerken innovative Unternehmenskonzepte entstehen: Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Günter Faltin, Professor an der Freien Universität Berlin, Unternehmensgründer der Teekampagne Bruno Gross, Vorstand des Goethe-Instituts München Markus Hipp, geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt Aaron Hurst, preisgekrönter Unternehmer und Autor, Gründer der Taproot Foundation Stephan A. Jansen, Gründungspräsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, Mitherausgeber der Zeitschrift für Management Jeff Larson, Gewinner des Livingstons Awards 2011, Datenredakteur bei ProPublica Maria Melo Antunes, unabhängige Beraterin zur Förderung nachhaltiger Ideen im Unternehmens- und Finanzbereich Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Aktiengesellschaft PHINEO Wilhelm Schmid, freier Philosoph, ausserplanmässiger Professor an der Universität Erfurt Sylvia Schoske, leitende Direktorin des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München Mathias Terheggen, Senior Advisor Philanthropy & Values Based Investing der UBS AG Die Buchreihe 'Gesellschaftliche Innovation' vermittelt Ansätze und Anregungen zum nachhaltigen Zukunftshandeln. Sie entstand aus der gleichnamigen, von Wirtschaft und Unternehmen mit grossem Interesse besuchten Ringvorlesung, die seit 2009 an der Hochschule München als gemeinsames Vorhaben des Studiengangs Management Sozialer Innovationen an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, der BMW Stiftung Herbert Quandt, dem Strascheg Center for Entrepreneurship und der Social Entrepreneurship Akademie durchgeführt wird. In insgesamt drei Bänden begleiten die Professoren Dr. Karl Peter Sprinkart, Dr. Peter Dürr, Dr. Klaus Sailer und der geschäftsführende Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt, Markus Hipp, die Ringvorlesung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Netzwerke gesellschaftlicher Innovation
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Welche Netzwerke sind von zentraler Bedeutung für gesellschaftliche Innovation? Beleuchtet werden vier zentrale Felder, in denen sich aktuell ein bedeutender gesellschaftlicher Wandel vollzieht und innovative Neuansätze entwickelt werden. In den Bereichen Ökonomie & Finanzwirtschaft und Kultur & Medien entstehen Dynamiken, die zu nachhaltigen Veränderungen führen werden. Akteure des Wandels aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigen, in welchen Netzwerken innovative Unternehmenskonzepte entstehen: Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Günter Faltin, Professor an der Freien Universität Berlin, Unternehmensgründer der Teekampagne Bruno Gross, Vorstand des Goethe-Instituts München Markus Hipp, geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt Aaron Hurst, preisgekrönter Unternehmer und Autor, Gründer der Taproot Foundation Stephan A. Jansen, Gründungspräsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, Mitherausgeber der Zeitschrift für Management Jeff Larson, Gewinner des Livingstons Awards 2011, Datenredakteur bei ProPublica Maria Melo Antunes, unabhängige Beraterin zur Förderung nachhaltiger Ideen im Unternehmens- und Finanzbereich Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Aktiengesellschaft PHINEO Wilhelm Schmid, freier Philosoph, ausserplanmässiger Professor an der Universität Erfurt Sylvia Schoske, leitende Direktorin des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München Mathias Terheggen, Senior Advisor Philanthropy & Values Based Investing der UBS AG Die Buchreihe 'Gesellschaftliche Innovation' vermittelt Ansätze und Anregungen zum nachhaltigen Zukunftshandeln. Sie entstand aus der gleichnamigen, von Wirtschaft und Unternehmen mit grossem Interesse besuchten Ringvorlesung, die seit 2009 an der Hochschule München als gemeinsames Vorhaben des Studiengangs Management Sozialer Innovationen an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, der BMW Stiftung Herbert Quandt, dem Strascheg Center for Entrepreneurship und der Social Entrepreneurship Akademie durchgeführt wird. In insgesamt drei Bänden begleiten die Professoren Dr. Karl Peter Sprinkart, Dr. Peter Dürr, Dr. Klaus Sailer und der geschäftsführende Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt, Markus Hipp, die Ringvorlesung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Die Perfektionierung des Menschen?
15,30 € *
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Von den Lebenswissenschaften programmatisch ausgerufen, steht der Mensch des 21. Jahrhunderts vor der Herausforderung, sich selbst zu perfektionieren. Dabei ist die Idee der Perfektionierung keineswegs ein neues Phänomen. Bereits mit der Antike wird sie zu einer Signatur philosophischer Konzeptionen über die conditio humana. Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und den neurowissenschaftlichen Einsichten in die Funktion des Gehirns hat indes ein wissenschaftliches Zeitalter begonnen, das Erkenntnis- und Handlungsräume eröffnet, die eine Entgrenzung der menschlichen Natur ermöglichen. Hoffnungen auf präventive und therapeutische Methoden zur Heilung oder Vermeidung von Krankheiten sind somit in das Blickfeld der Molekularbiologie und Humanmedizin gerückt. Dabei sind die Grenzen zur Selbstgestaltung, die auf eine Optimierung der menschlichen Natur zielt, fließend. So wird das Enhancement zu einer Vision, die eine neue kulturelle Dimension der Perfektionierung des Menschen anstrebt. Auf diesem Hintergrund haben die Herausgeber im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Erfurt zu einem interdisziplinären Diskurs eingeladen, um aus philosophisch-ethischen, theologischen und religionswissenschaftlichen Perspektiven nach den Chancen und Risiken einer Selbstgestaltung des Menschen zu fragen. Wie hat die Antike das Sich-selbst-aufgegeben-Sein verstanden? Wirken Eingriffe in die Natur des Menschen sich auf seine personale Identität aus? Erfährt der Begriff der Menschenwürde gar eine Veränderung? Der Diskurs stellt die Be- und Entgrenzungen der conditio humana in den Horizont der Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Innovationen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Netzwerke gesellschaftlicher Innovation
20,60 € *
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Welche Netzwerke sind von zentraler Bedeutung für gesellschaftliche Innovation? Beleuchtet werden vier zentrale Felder, in denen sich aktuell ein bedeutender gesellschaftlicher Wandel vollzieht und innovative Neuansätze entwickelt werden. In den Bereichen Ökonomie & Finanzwirtschaft und Kultur & Medien entstehen Dynamiken, die zu nachhaltigen Veränderungen führen werden. Akteure des Wandels aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigen, in welchen Netzwerken innovative Unternehmenskonzepte entstehen: Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Günter Faltin, Professor an der Freien Universität Berlin, Unternehmensgründer der Teekampagne Bruno Gross, Vorstand des Goethe-Instituts München Markus Hipp, geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt Aaron Hurst, preisgekrönter Unternehmer und Autor, Gründer der Taproot Foundation Stephan A. Jansen, Gründungspräsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, Mitherausgeber der Zeitschrift für Management Jeff Larson, Gewinner des Livingstons Awards 2011, Datenredakteur bei ProPublica Maria Melo Antunes, unabhängige Beraterin zur Förderung nachhaltiger Ideen im Unternehmens- und Finanzbereich Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Aktiengesellschaft PHINEO Wilhelm Schmid, freier Philosoph, außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt Sylvia Schoske, leitende Direktorin des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München Mathias Terheggen, Senior Advisor Philanthropy & Values Based Investing der UBS AG Die Buchreihe 'Gesellschaftliche Innovation' vermittelt Ansätze und Anregungen zum nachhaltigen Zukunftshandeln. Sie entstand aus der gleichnamigen, von Wirtschaft und Unternehmen mit großem Interesse besuchten Ringvorlesung, die seit 2009 an der Hochschule München als gemeinsames Vorhaben des Studiengangs Management Sozialer Innovationen an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, der BMW Stiftung Herbert Quandt, dem Strascheg Center for Entrepreneurship und der Social Entrepreneurship Akademie durchgeführt wird. In insgesamt drei Bänden begleiten die Professoren Dr. Karl Peter Sprinkart, Dr. Peter Dürr, Dr. Klaus Sailer und der geschäftsführende Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt, Markus Hipp, die Ringvorlesung.

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