Angebote zu "Religiösen" (42 Treffer)

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St. Benno Verlag Zeichen der Liebe, Der Familie...
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Dieser Wochenkalender begleitet die ganze Familie durch das Vorbereitungsjahr und stimmt alle Familienmitglieder gemeinsam auf das große Fest der Erstkommunion ein. Der Kalender, der in jedem Jahr genutzt werden kann, orientiert sich am Kirchenjahr. Ab September gibt es für jede Woche bis zur Erstkommunion Geschichten, Ideen, Basteleien, Lieder und Gebete, die dabei helfen, die Zeichen der Liebe Gottes zu uns zu entdecken. Außerdem bietet der Kalender ganz praktische Tipps rund um die Kommunionfeier und eine Sammlung lustiger Spiele, die man mit den Gästen spielen kann.Annegret Beck, geb. 1962 in Jena, Dipl. Lehrerin für Mathematik und Physik, 1989-94 Studium der katholischen Theologie in Erfurt und Freiburg/Br, seit 1994 Referentin in der Schulabteilung des Bistums Erfurt, 1999-2007 Promotionsstudium bei Prof. Dr. Andreas Wollbold (Universität Erfurt).Claudia Franke interessiert sich seit dem 12. Lebensjahr für den ICE. Mittlerweile hat sie ihren absoluten Traumberuf, sie ist Lokführerin bei DB Fernverkehr AG und fährt nun auch selbst ICE. Außerdem ist sie Sicherheitsbeauftragte und Fahrtrainerin in der Zugbereitstellung.Ursula Harper, geb. 1966, verheiratet, zwei Kinder, Ausbildung an der graphischen Abteilung der Meisterschule für Mode in München, Tätigkeit in verschiedenen Werbeagenturen, arbeitet seit vielen Jahren als freie Illustratorin mit dem Schwerpunkt auf Religiösen Kinderbüchern.

Anbieter: OTTO
Stand: 02.04.2020
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Lesung mit Hamed Abdel-Samad - Integration - Ei...
9,50 € *
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Lesung mit dem Autor Hamed Abdel-Samad.Millionen Muslime sind in den vergangenen Jahrzehnten als Gastarbeiter überwiegend aus der Türkei, als Flüchtlinge aus Syrien und anderen Staaten des Nahen Ostens nach Deutschland gekommen. Hamed Abdel-Samad rechnet ab mit der Politik, die die Integration zu lange konterkariert und der Muslime, die sich in Parallelgesellschaften verbarrikadiert haben.Deutsch-Türken unterstützen Erdogan, in Europa geborene Muslime verüben Terroranschläge. Hamed Abdel-Samad prangert die integrationsverhindernden Elemente der islamischen Kultur an. Er rechnet aber auch mit europäischen Integrationslügen ab. Denn wer jahrzehntelang von Gastarbeitern spricht, der verweigert Integrationsangebote ? und darf sich nicht über Parallelgesellschaften wundern. Wer die Augen verschließt vor kulturellen, mentalitären und religiösen Unterschieden, der muss in seinem Bemühen scheitern. Abdel-Samad formuliert einen Forderungskatalog an Politik und Gesellschaft, denn am Thema Integration wird sich die Zukunft Deutschlands entscheiden. Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.Seine Autobiographie ?Mein Abschied vom Himmel? sorgte für Aufsehen: ?Was er von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch. ZDF-AspekteFoto (c): CK-PHOTOGRAFIE www.kenzler.org.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 02.04.2020
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Grundlagen und Perspektiven der Liturgiewissens...
59,70 € *
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Glauben leben: Geschichte, Bedeutung und Wandel der LiturgieEin zentrales Element des katholischen Glaubens ist die Heilige Messe, der liturgisch gestaltete Gottesdienst, in dem die christliche Glaubensgemeinschaft ihre Verbindung zu Gott erfährt. Die Gestaltung des Gottesdienstes wird in der Liturgie festgelegt: vom tradierten Ablauf des religiösen Ritus, über die zeremoniellen Gegenstände bis hin zur geistlichen Musik und dem Einsatz von Kirchenliedern.Doch die Gestaltung des Gottesdienstes wandelt sich. Wie sich die Liturgie über Jahrhunderte hinweg veränderte, zeigen die beiden Professoren Albert Gerhards (Bonn) und Benedikt Kranemann (Universität Erfurt), in ihrer fundierten Einführung "Grundlagen und Perspektiven der Liturgiewissenschaft".Das Standardwerk zur Liturgik - unabdingbar für Wissenschaftler und Studenten der Theologie, für Priester, Pfarrer und alle im geistlichen DienstKomplett überarbeitete Neuauflage des erfolgreichsten Kompendiums der katholischen LiturgiewissenschaftModerne Methodik: systematische Darstellung der Herkunft und Genese aus dem jüdisch-christlichen KontextElemente und Ausdrucksformen des Gottesdienstes: Mit Exkursen zu Sakramentenliturgien, zu interreligiösen Feiern, zu Riten für unterschiedliche Formen von Partnerschaft, zur Nutzung und Nachnutzung von KirchenräumenImpulse für eine moderne Kirche und wichtiger Beitrag zu einer ökumenischen Liturgiewissenschaft Liturgiewissenschaft: Reflexion über den Austausch zwischen Gott und den GläubigenDie Liturgik ist eine Teildisziplin der katholischen Theologie. Sie erforscht quellenbasiert die Herausbildung der äußeren und inneren Ritusformen, deren Funktionswandel und die geistliche Dimension des religiösen Zeremoniells. Zugleich ist sie ein Spiegel der historischen und gegenwärtigen Frömmigkeit und damit fest in aktuellen gesellschaftlichen Debatten verankert.All dies beschreiben die beiden Autoren Albert Gerhardsn Standardwerk. Dabei gehen sie auch in kurzen Debattenbeiträgen auf die heutigen Aufgaben der Liturgie ein.Sie erschließen somit nicht nur die akademische Liturgiewissenschaft, sondern bieten mit ihrem Grundlagenwerk Theologen, Religionswissenschaftlern und theologisch Interessierten ein umfassendes Einführungswerk.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Grundlagen und Perspektiven der Liturgiewissens...
58,00 € *
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Glauben leben: Geschichte, Bedeutung und Wandel der LiturgieEin zentrales Element des katholischen Glaubens ist die Heilige Messe, der liturgisch gestaltete Gottesdienst, in dem die christliche Glaubensgemeinschaft ihre Verbindung zu Gott erfährt. Die Gestaltung des Gottesdienstes wird in der Liturgie festgelegt: vom tradierten Ablauf des religiösen Ritus, über die zeremoniellen Gegenstände bis hin zur geistlichen Musik und dem Einsatz von Kirchenliedern.Doch die Gestaltung des Gottesdienstes wandelt sich. Wie sich die Liturgie über Jahrhunderte hinweg veränderte, zeigen die beiden Professoren Albert Gerhards (Bonn) und Benedikt Kranemann (Universität Erfurt), in ihrer fundierten Einführung "Grundlagen und Perspektiven der Liturgiewissenschaft".Das Standardwerk zur Liturgik - unabdingbar für Wissenschaftler und Studenten der Theologie, für Priester, Pfarrer und alle im geistlichen DienstKomplett überarbeitete Neuauflage des erfolgreichsten Kompendiums der katholischen LiturgiewissenschaftModerne Methodik: systematische Darstellung der Herkunft und Genese aus dem jüdisch-christlichen KontextElemente und Ausdrucksformen des Gottesdienstes: Mit Exkursen zu Sakramentenliturgien, zu interreligiösen Feiern, zu Riten für unterschiedliche Formen von Partnerschaft, zur Nutzung und Nachnutzung von KirchenräumenImpulse für eine moderne Kirche und wichtiger Beitrag zu einer ökumenischen Liturgiewissenschaft Liturgiewissenschaft: Reflexion über den Austausch zwischen Gott und den GläubigenDie Liturgik ist eine Teildisziplin der katholischen Theologie. Sie erforscht quellenbasiert die Herausbildung der äußeren und inneren Ritusformen, deren Funktionswandel und die geistliche Dimension des religiösen Zeremoniells. Zugleich ist sie ein Spiegel der historischen und gegenwärtigen Frömmigkeit und damit fest in aktuellen gesellschaftlichen Debatten verankert.All dies beschreiben die beiden Autoren Albert Gerhardsn Standardwerk. Dabei gehen sie auch in kurzen Debattenbeiträgen auf die heutigen Aufgaben der Liturgie ein.Sie erschließen somit nicht nur die akademische Liturgiewissenschaft, sondern bieten mit ihrem Grundlagenwerk Theologen, Religionswissenschaftlern und theologisch Interessierten ein umfassendes Einführungswerk.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Der lebendige Gott
28,00 € *
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Gott ist auch heute "das beladenste aller Menschenworte" und zugleich "das Wort größter Hoffnung", wie Martin Buber einmal formuliert hat. Der Missbrauch des Wortes "Gott" hat tausendfache Tradition bis in die Gegenwart. Er begegnet heute sicherlich besonders krass und anstößig in der religiösen Legitimation von Gewalt durch Fundamentalisten, die nicht nur im Islam, sondern quer durch die großen monotheistischen Religionen auftreten. Das bestärkt manchen Zeitgenossen in seiner Ablehnung aller Religion. Das bewegt wiederum andere, differenziert und selbstkritisch nach dem eigenen Gottesbild, aber auch nach den Gottes- und Hoffnungsvorstellungen in anderen Religionen zu fragen. Wer ist Gott? Warum antwortet der christliche Glaube auf diese Frage schon in seinen biblischen Wurzeln nicht einfach monotheistisch, sondern trinitarisch? Wo liegen die Grenzen, aber auch die Möglichkeiten der Interpretation und Weiterentwicklung klassischer trinitarischer Entwürfe angesichts der neuen Fragestellungen und Gotteserfahrungen in unserer Zeit? Diesen Fragen hat sich die Gesellschaft für Evangelische Theologie auf ihrer Jahrestagung in Erfurt im Februar 2005 gestellt. Sie ist dabei besonders den Spuren neueren trinitarischen Redens in unserer Zeit nachgegangen, wie sie sich in der Biblischen Theologie und im christlich-jüdischen Dialog, aber auch im Gespräch mit der orthodoxen Theologie, in systematisch-theologischen Entwürfen der Gegenwart und in Fragestellungen der Praktischen Theologie zeigen. Der vorliegende Band vereinigt die einschlägigen Vorträge und Beiträge zum Tagungsthema von: Heinrich Bedford-Strohm, Hans-Joachim Eckstein, Heino Falcke, Magdalene L. Frettlöh, Joachim Garstecki, Bertold Klappert, Ulrike Link-Wieczorek, Michael Meyer-Blanck, Jürgen Moltmann, Daniel Munteanu, Peter Ochs, Susanne Plietzsch, Thomas Sternberg und Michael Welker.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Lebensübergänge begleiten, m. 1 DVD
38,00 € *
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Im Jahr 1998 fand - angeregt durch den katholischen Pfarrer Reinhard Hauke - in Erfurt die erste Feier der Lebenswende statt. Davon ausgehend entstanden in ganz Ostdeutschland zahlreiche schulische und überschulische, katholische wie evangelische Initiativen zu solchen Religiösen Jugendfeiern für konfessionslose Jugendliche. Diese wollen eine Alternative zur Jugendweihe darstellen und die Jugendlichen in einer biografisch bedeutsamen Passage mit Religion und Kirche in Berührung bringen. Für die Konfirmation bleiben diese Initiativen nicht folgenlos.Daneben sind in der Praxis weitere - ebenfalls von der Forschung bisher kaum thematisierte - Anlässe zu entdecken, bei denen die Kirche Räume für Religion eröffnet, indem sie die Lebensübergange konfessionsloser Menschen begleitet. Der vorliegende Band gibt einen Einblick in diese Initiativen und fragt nach konzeptionellen Perspektiven für kirchliches Handeln.Mit Beiträgen von: Sarah Demmrich, Michael Domsgen, Emilia Handke, Werner Helsper, Benedikt Kranemann,Martin Kumlehn, Hagen Kühne, Michael Meyer-Blanck, Axel Noack, Henning Schluß, Birgit Sendler-Koschel, Sönke von Stemm und Ulrike Witten.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Neue religiöse Riten in der katholischen Diaspo...
49,90 CHF *
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1. Einführung 2. Grundzüge der Mentalitäten Jugendlicher und junger Erwachsener in Ost und West 2.1 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen für Jugendliche in Ost und West 2.2 Religiöse Bindungen in Ostdeutschland 2.3 Religiosität, Institution Kirche und das Wertesystem 2.3.1 Religiöse und kirchenferne Teilkulturen in Ost und West 2.3.2 Bedeutung der Kirche für Jugendliche in Ostdeutschland 2.4 Zum Zugang zu Kirche in der Gesellschaft insbesondere unter ostdeutschen Jugendlichen 2.5 Rollenverständnis junger ostdeutscher Frauen und Männer 2.5.1 Der Wandel des Rollenverständnisses der Jugend 2.6 Neue Wertorientierung, neuer Wertewandel 2.6.1 Untersuchung des Verhältnisses junger Erwachsener zur Kirche anhand der Sinus U27-Studie aus dem Jahre 2008 2.7 Zum Demokratieverständnis Ostdeutscher Jugendlicher 2.8 Untersuchung zu Beweggründen Jugendlicher, an der Jugendweihe, Feier der Lebenswende bzw. an der Firmung teilzunehmen 2.8.1 Firmanden 2.8.2 Feier der Lebenswende 2.8.3 Jugendweihe 2.8.4 Resümee 2.9 Zusammenfassung 3. Geschichtlicher Zugang zu Fragen der Jugendweihe in den ostdeutschen Bundesländern 3.1 Die Anfänge der Jugendweihe im 19. Jahrhundert 3.1.1 Der Übergang zur proletarischen Jugendweihe (ab 1880) 3.2 Die Jugendweihe in der Zeit der Weimarer Republik 3.3 Weihen und Feiern während der Zeit des Nationalsozialismus 3.4 Jugendweihe im Osten Deutschlands als sozialistischer Religionsersatz 3.5 Struktur und organisatorischer Aufbau der Jugendweihe von 1945 - 1990 und von 1990 - 2008 4. Der Weg zu neuen religiösen Riten an Wendepunkten des Lebens 4.1 Pastoraltheologie der Lebenswende/Ökumene der dritten Art nach Eberhard Tiefensee 4.1.1 Situationsbeschreibung in der katholischen Diaspora 4.1.2 Zwei Beispiele religiöser Unmusikalität 4.1.3 Folgerungen aus der Areligiosität 4.1.4 Ist der Mensch doch ein homo naturaliter religiosus? 4.2 Die Ökumene der dritten Art nach Eberhard Tiefensee 4.2.1 Felder, in denen die Ökumene der dritten Art umgesetzt wird 4.2.2 Chancen der Areligiosität im globalen Kontext 4.3 Pastoraltheologie der Lebenswende im säkularen, atheistischen Raum 4.4 Pastoraltheologie der Lebenswenden nach Maria Widl 4.4.1 Lebenswenden - mit dem Sein in Berührung 4.4.2 Der Lebensweg als Weg des Glaubens 4.5 Pastoral der Lebenswenden nach Prof. Paul Michael Zulehner 4.5.1 Die drei zentralen Lebenswenden: Heirat, Geburt, Tod 4.5.2 Was macht die christlichen Übergangsriten aus? 4.5.3 Christlicher Glaube in Bezug auf Sakramente und die Abgrenzung zu Riten 4.5.4 Der Erwachsene und seine Lebenswenden als zentraler Weg der Pastoral 4.5.5 Die Bedeutung des Ritus in der Pastoral 4.5.6 Die Unterscheidung religiöser Riten und christlicher Sakramente unter Berücksichtigung des Gottesbildes 4.6 Zusammenfassung und Analyse der Standpunkte von Eberhard Tiefensee, Maria Widl und Paul Michael Zulehner 4.7 Vorstellung der verschiedenen Lebenswenden und deren Feiern in der Diözese Erfurt 5. Die Feier der Lebenswende 5.1 Vorbemerkungen, Beispiele in anderen Diözesen ausserhalb Erfurts 5.2 Entstehungsgeschichte der Feier der Lebenswende 5.3 Der Ablauf der Feier und ihre Inhalte, Vorbereitung 5.4 Übergangsrituale im Jugendalter 5.5 Die Feierformen an verschiedenen Lebenswenden im Bistum Erfurt 5.5.1 Die Feier der Lebenswende für Jugendliche, die keiner Konfession angehören 5.5.2 Der ökumenische Segnungsgottesdienst am Valentinstag 5.5.3 Das monatliche Totengedenken für Christen und Nichtchristen 5.5.4 Der Cosmas - und Damiangottesdienst 5.5.5 Nächtliches Weihnachtslob für Nichtchristen 5.6 Resümee 6. Ausblick - Perspektiven 6.1 Ein Vorbild für Deutschland? 6.2 Vision für eine wiedervereinigte Seelsorge 7. Schlussbemerkungen und eigener Standpunkt 8. Praktischer Teil 8.1 Vorbemerkungen 8.1.1 Einführung 8.2 Unterrichtsentwurf 8.2.1 Situationsanalyse 8.2.2 Fachwissenschaftliche Analyse 8.2.3 Religionspädagogische Begründung 8.2.4 Didaktische Analyse 8.2.5 Die Lernsequenz 8.2.6 Verlaufsplanung 8.2.7 Begründung der Methoden 8.3 Material 8.3.1 Medien 8.4 Anhang 8.4.1 Steckbrief über Martin Luther 8.4.2 Gebet der Vereinten Nationen, Stephen Vincent Benet 9 Interviews mit Personen aus dem Umfeld der

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Stand: 02.04.2020
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Die Evolution des Ritualmordvorwurfs
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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Neu waren Ritualmordvorwürfe gegenüber religiösen Minderheiten bereits im Mittelalter nicht mehr. Schon in der Antike mussten sich die frühen Christen des Vorwurfs erwehren, bei ihren Messen Kinder zu töten und ihr Blut und Fleisch zu geniessen. In Europa jedoch wurden solche Beschuldigungen erst im Mittelalter in aller Breite dann gegen Juden vorgebracht, wo sie hauptsächlich in katholisch geprägten Regionen weite Verbreitung fanden. Die ersten Vorwürfe solcher Art sind in England für die Städte Norwich im Jahre 1144 sowie Gloucester im Jahre 1168 bezeugt, von wo aus sie sich ihren Weg von Westen nach Osten über Spanien, Frankreich, Deutschland und Polen über ganz Europa bahnten. Zur raschen Verbreitung des Ritualmordvorwurfes trug bei, dass einige der angeblichen Opfer, so auch in Norwich und Gloucester, bald als Märtyrer und Heilige verehrt wurden. Zunächst wurde eine jährliche internationale Verschwörung der Juden zum Nachvollzug der Kreuzigung Jesu an einem unschuldigen Kind unterstellt. Die Quellen zu den Judenpogromen in Erfurt 1221 und Fulda 1235 belegen jedoch eine baldige Anreicherung des Stereotyps um Motive des rituellen Kannibalismus und Blutabzapfens. Dies gilt vor allem für Fulda; quellenmässig fassbar wird hier zum ersten Mal die Vorstellung der Entnahme von christlichem Blut für den rituellen Verzehr oder zu verschiedenen religiösen, magischen oder medizinischen Zwecken, als dem eigentlichen Motiv der angeblichen Ritualmörder. [...]

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Stand: 02.04.2020
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Anton Reiser
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Dieser psychologische Roman verdient wegen seiner Schilderung der Städte Hannover, Braunschweig, Erfurt und Gotha und wegen seiner Darstellung der theatralischen und der religiösen Verhältnisse jener Zeit eine hohe Anerkennung als kulturhistorisches Werk. Er ist geschickt komponiert, hält den Leser in Spannung und gibt ein abgerundetes Bild der Entwicklung eines Individuums. Der Hauptwert des Buches liegt aber darin, dass das geschilderte Individuum der Autor selbst ist, dass er sich als ein Objekt betrachtet und dass er das allmähliche Werden und Reifen seiner geistigen und sittlichen Fähigkeiten schildert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Widerstand im Dritten Reich am Beispiel Stauffe...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Widerstand gegen die nationalsozialistische Herrschaft leisteten viele Menschen aus unterschiedlichsten Gründen. Aus politischer oder religiöser Überzeugung, aus Einsicht, dass das Regime beseitigt werden müsse, aus Entsetzen über die Verbrechen im Dritten Reich, Mitleid den Opfern gegenüber oder aus anderen Motiven. Einige Personen leisteten im Dritten Reich Widerstand, indem sie sich mutvoll gegen eine Welt der Unterdrückung auflehnten und dennoch unbenannt in der deutschen Geschichte verschwanden. Dabei zeigte sich der Widerstand in vielfältigen Facetten. Hierzu zählen zum Beispiel der passive Widerstand, der sich in der Form von Emigration, Sabotage oder auch Gehorsamsverweigerung äusserte, sowie der aktive Widerstand, zu dem Flugblätter, Wortkampagnen und Gewaltmethoden wie das Attentat vom 20.Juli 1944 gehören. Getragen wurde die Widerstandsbewegung von mehreren Personengruppen, die sowohl der eigenen als auch anderen Nationen entsprangen. Meist waren es Minderheiten aus politischen, sozialen, religiösen und humanitären Fraktionen, die Widerstand ausübten. Diese Arbeit befasst sich mit einem Bereich der deutschen Widerstandsbewegung, welcher erst relativ spät in Erscheinung getreten ist. Der militärische Widerstand im Nationalsozialismus formierte sich um 1938 mit dem Ziel der Beseitigung des Regimes. Speziell soll das Augenmerk auf das Attentat auf Adolf Hitler durch Claus Schenk Graf von Stauffenberg vom 20. Juli 1944 gelegt werden.

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Stand: 02.04.2020
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