Angebote zu "Reformen" (23 Treffer)

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Diagnose: Parteienüberdruss - eine Abhandlung ü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Theorien und Probleme repräsentativer Demokratie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bundesrepublik Deutschland besteht seit über fünfzig Jahren und man könnte meinen, ein solches politisches System sei stabil und funktioniere. Doch heute, im Jahr 2005, steckt dieses System in der Krise. Reformen sind dringend notwendig, um Missstände zu beseitigen, Arbeitslosigkeit und mangelnde Zukunftsperspektiven plagen die Bürger. Die Menschen unterstützen den Staat nicht mehr und sind Politik verdrossen. Doch kann man das so stehen lassen? Und können die Parteien als Ursache allen Übels bezeichnet werden? Sind die Parteien eine 'Krankheit'? Bevor Sie als Leser sich mit der folgenden Arbeit beschäftigen, möchte ich sie über 'Risiken und Nebenwirkungen' informieren. Diese Abhandlung soll sich mit Parteienkritik beschäftigen und wurde ausgelöst durch die 'Diagnose' des ehemaligen Bundespräsidenten von Weizsäcker. Die Metapher hier von einem 'Krankheitsbild' zu sprechen, halte ich für angemessen, da es dabei ebenfalls um die Feststellung des Problems, also der Krankheit geht und die Erkenntnis, wie schwer die Krankheit eigentlich ist oder ob der Patient, die Bundesrepublik und ihre wissenschaftlichen Autoren, sich etwas eingebildet haben und es sich letztlich um ganz normale 'Alterserscheinungen' nach über fünfzig Jahren Demokratie handelt. Auch müssen, falls tatsächlich eine Krankheit vorliegt, die Ursachen und mögliche Heilungswege geklärt werden. Dabei muss natürlich erläutert werden, ob ein harmloser Eingriff das Problem beseitigen kann, also die Parteien medikamentös durch einige innerparteiliche Reformen wieder zum 'normalen' Funktionieren gebracht werden können, oder ob sie insgesamt so Systemschädlich sind, dass sie eigentlich entfernt werden müssten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Die Agenda 2010 - Beispiel für eine kluge Reform?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: kluges Entscheiden und politische Reformen, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist 'kluges Entscheiden'? Bedeutet es im Zusammenhang mit politischen Reformen, dass diese rational nachvollziehbar sein müssen, dass sie allgemein als (moralisch?) 'richtig' bewertet werden? Bedeutet es etwa, dass die Reformen den jeweils gesetzten Zielen nahe kommen, Wirtschaftswachstum schaffen und Arbeitslosigkeit beseitigen? Oder sind politische Reformen in einem grösseren, langfristigeren Kontext zu betrachten? Soll eine Reform ein Gesamtkunstwerk darstellen, den Weg zu einem neuen Gesellschaftsideal weisen? Diesen Fragen will ich mich nähern, indem ich zunächst das Problem 'klugen Entscheidens' auf der Basis der Ergebnisse der ersten staatswissenschaftlichen Tagung zu diesem Komplex heranziehe und mich des Weiteren mit dem Entscheiden zu bestimmten politischen Reformen auf ein Feld klugen Entscheidens konzentriere. Dabei werde ich einige im Seminar behandelte Texte auswerten, die sich mit den Mechanismen einer Reform, den sechs Reformfaktoren und schliesslich der Rolle von Kreativität im Reformprozess beschäftigen. Dies soll dann zu einem intensiveren Verständnis von der Problematik der Durchsetzung einer Reform in Deutschland führen und Wege zu 'klügerem Reformentscheiden' andeuten. Als Abschluss der Arbeit widme ich mich einer konkreten politischen Reform, nämlich der Agenda 2010.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Anfänge der Religion - durch die viktorianische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,7, Universität Erfurt (Vergleichende Religionswissenschaft), Veranstaltung: Zur Genese des Religiösen (WS 2002), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Unterhausrede im Jahre 1901 sprach der Politiker Lord Balfour von einer grossen Epoche. Er meinte damit die 64 jährige Herrschaft von Königin Viktoria in der Zeit von 1837 bis 1901. Dieser Zeitraum wird gerne als Epoche betrachtet. Oft wird er mit Begrifflichkeiten wie Bürgertum, Selbstgefälligkeit, Profitstreben, Materialismus und Prüderie in Zusammenhang gebracht. Allerdings gab es in dieser Zeit weitaus mehr Spannungen, Gegensätze und Konflikte als deutliche Gemeinsamkeiten, die dem Viktorianismus einen epochalen Charakter geben würden. In politischer und wirtschaftlicher Hinsicht war eine Vorherrschaft des hohen Bürgertums erkennbar. Diese Vorherrschaft wurde allerdings durch immer stärker werdende Forderungen wie z.B. die nach allgemeinen, freien und geheimen Wahlen, aber auch durch mächtig werdende Gewerkschaftsbewegungen bedroht. In religiöser Hinsicht war die Viktorianische Zeit durch eine wachsende Erstarrung der anglikanischen Kirche und dem Ziel einer religiösen Erneuerung geprägt. Diese ganze Zeit wurde eher durch Konflikt als durch Konsens bestimmt. Es vollzogen sich grosse soziokulturelle Veränderungen. Aussenpolitisch gesehen erlebte England grossen Machtzuwachs, insbesondere durch koloniale Expansion und die Ausrufung Königin Viktorias zur Kaiserin von Indien im Jahre 1876. In die Zeit des Viktorianismus gehört auch die Industrialisierung mit einer Phase von zahlreichen Erfindungen, wie die Dampfmaschine, die Eisenbahn, der Elektromotor, der Telegraph und das Telefon. Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts war allerdings durch starke soziale Missstände und Verelendung der Industriearbeiter gekennzeichnet. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu sozialen Reformen wie der 'Zehnstundentag' oder die Abschaffung der Kinderarbeit, sowie die Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1876. Trotz aller Konflikte und Wandlungen ist festzustellen, dass es keine Revolutionen oder radikale politische Veränderungen dieser Zeit waren, die das Denken und Handeln in England umgestalteten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Dienstleistungen und Dienstleistungsqualität in...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Selbstverständnis Sozialer Arbeit als Dienstleistung vor dem Hintergrund sozialpolitischer Reformen und Restrukturierungen, durch die das Wohlfahrtssystem in der BRD in den letzten Jahren teilweise grundlegenden Veränderungen unterworfen war und immer noch ist. Soziale Arbeit als gesellschaftlich legitimierte und beruflich ausgeübte Solidarität ist von diesem sozialpolitischen Paradigmenwechsel unmittelbar betroffen, da sie sich zum Grossteil über öffentliche Mittel finanziert und im gesellschaftlichen Auftrag handelt. Gekennzeichnet ist dieser Wandel zum einen durch den zunehmenden Einfluss marktförmiger und betriebswirtschaftlicher Prinzipien im deutschen System sozialer Dienstleistungen und zum anderen durch fachinterne Diskurse, die das Selbstverständnis Sozialer Arbeit als Dienstleistung aufgreifen. Die Dienstleistungsorientierung und die damit einhergehenden Diskurse haben eins gemeinsam: die zentrale Stellung des nachfragenden Subjektes und die Kennzeichnung der helfenden Beziehung durch ein interaktionistisches Verständnis, was sich in dem Terminus der 'Koproduktion' niederschlägt. Diese Neuorientierung bildet den Schwerpunkt des ersten Teils dieser Arbeit. Dazu nähere ich mich zunächst Sozialer Arbeit als Dienstleistung, über die Darlegung von vier Handlungsebenen, die bei der Erbringung öffentlich finanzierter personenbezogener sozialer Dienstleistungen relevant sind, an. Dabei werden aktuelle Rahmenbedingen, Schlüsselkompetenzen der Profession und Diskurse aufgezeigt sowie unterschiedliche Positionen, die teilweise politisch- programmatisch, aus der Sozialarbeitswissenschaft sowie der Ökonomie entlehnt sind, diskutiert. Ein zentrales Element bildet dabei die Ebene der unmittelbaren Interaktion, auf der im Grunde Sozialarbeiter den Grossteil ihrer praktischen Arbeit ausführen. Damit verfolge ich eine möglichst aktuelle Darstellung der gegenwärtigen Rahmenbedingungen und fachlicher Diskurse unter der Fragestellung: Was kennzeichnet Soziale Arbeit als Dienstleistung?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Die Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilprozessrecht, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Privatisierung öffentlich-rechtlich organisierter Einrichtungen hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Instrument struktureller Reformen entwickelt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Gesetzgeber die Verwaltung von der Verwirklichung öffentlicher Aufgaben entbindet und diese stattdessen in den privaten Sektor der Volkwirtschaft verlagert werden. Ein solcher 'Paradigmenwechsel' zeigt sich in nahezu allen Bereichen staatlichen Handelns, u. a. im Post- und Kommunikationssektor, bei der Flugsicherheit und Bahn, in der Energieversorgung, in der Abwasser- und Abfallentsorgung, im Sozial- und Polizeirecht, bei Kurbädern und im Bestattungswesen. Mit dem Reformvorhaben einer Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens steht nun ein öffentlicher Aufgabenbereich der Hoheitsverwaltung auf der Privatisierungsagenda. Dazu hat die am 16.10.2006 im Zuge der 74. Justizministerkonferenz des Bundes und der Länder eingesetzte Bund- Länder- Arbeitsgruppe 'Organisation des Gerichtsvollzieherwesens / Privatisierung' einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Ziel verfolgt, die Effizienz der Zwangsvollstreckung zu verbessern und zugleich für eine Entlastung der öffentlichen Haushalte zu sorgen. Dabei sollen nach Durchführung eines Systemwechsels die Aufgaben der Gerichtsvollzieher nicht mehr durch justizeigene Beamte, sondern durch beliehene Private, die auf eigene Rechung tätig werden, erfüllt werden.

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Stand: 01.06.2020
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Arbeitsrecht
199,99 € *
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Die Neuauflage Das große Standard-Formularbuch zum Arbeitsrecht gibt in seiner aktuellen 9. Auflage mehr denn je ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Herausforderungen in der Arbeitsrechtspraxis. Die über 1.000 Mustertexte nebst ausführlichen vorangestellten Erläuterungen wurden durchgängig überarbeitet. Im Fokus der Neuauflage steht das Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“ („Arbeitsrecht 4.0“) mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitsbeziehungen. Eingearbeitet sind alle maßgeblichen Reformen 2017/2018 (z.B. Entgelttransparenz, AÜG, BTHG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, MuSchG). Aktuell Neue Arbeitsformen der Arbeit 4.0 (z.B. Crowdworking, Crowdsourcing, Clickworking). Vertieft wurde der Aspekt „flexibler Arbeitsort und Homeoffice“ mit den weiteren, sich im Zuge der Digitalisierung neu herausbildenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung. Erweitert wurden die Ausführungen mit Konzernbezug (v.a. Auswirkungen von Matrixstrukturen) und zur „Global Mobility“ (Entsendeverträge etc.). Weitere Schwerpunkte auf den Themen Mindestlohn, Datenschutz (auf Basis der neuen europäischen DS-GVO und des BDSG neu), Diskriminierungsverbot, Urlaub und Erreichbarkeit, neue Abgrenzungsfragen Dienst-/Werkvertrag, Arbeitsvertrag und Scheinselbstständigkeit, Schriftformerfordernis, Verzugskostenpauschale, Mediation im Arbeitsrecht, Syndikusrechtsanwalt, Gesundheitsmanagement/-förderung, Mitbestimmungsfragen. Alle gesetzlichen Neuregelungen umfassend eingearbeitet: AÜG, MuSchG 2018, Bundesteilhabegesetz, BEEG, Familienpflege, WissZeitVG, betriebliche Altersversorgung. Komplett Verträge mit Arbeitnehmern, freien Mitarbeitern und Gesellschaftsorganen Zusatzvereinbarungen zu Arbeits- und Anstellungsverträgen (z.B. nachvertragliche Wettbewerbsverbote, Dienstwagen, Aus- und Fortbildungsfinanzierung) Arbeitsrechtstexte der Personalarbeit Beendigung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung, Abwicklungs- und Aufhebungsverträge, Altersteilzeitverträge) Betriebsvereinbarungen Schriftsätze im arbeitsgerichtlichen Urteils- und Beschlussverfahren Gebühren und Rechtsschutz im Arbeitsrecht Die besonderen Vorzüge Fundierte Darstellung aller wichtigen Bereiche des Arbeitsrechts unter Berücksichtigung der maßgeblichen Reformen 2017/2018 Erläuterung der aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt, insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung Vertragsgestaltung, typischer arbeitsrechtlicher Schriftwechsel und Prozessführung in einem Werk Langjähriges Erfahrungswissen aus dem Praxisalltag von Anwalt- und Richterschaft Die Autoren Michael Holthaus, Vizepräsident am Landesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Oliver Lücke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München Prof. Dr. Reinhold Mauer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn, Honorarprofessor der Fachhochschule Dortmund Stefan Möhren, Syndikusrechtsanwalt, München Thomas Regh, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator, Bonn Ulrich Vienken, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hilden Udo Wisswede, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Die Hartz IV-Bestimmungen - Reformversuche für ...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Themeneinordnung & sachanalytische Betrachtung 3 2. Didaktische Analyse des Themas 5 3. Ziele der Stunde (Lernziele) 6 3.1 Grobziel 7 3.2 Feinziele 7 4. Didaktisch - Methodische Vorüberlegungen 8 4.1 Bezug zum Lehrplan & zum aktuellen Zeitgeschehen 8 4.2 Einbindung in das Stoffgebiet 9 4.3 Organisatorisch - Materielle Voraussetzungen 10 4.4 Personelle Voraussetzungen 11 5. Methodische Entscheidungen 14 6. Geplanter Unterrichtsverlauf 17 Literatur- und Quellennachweis 18 Anhang 19 1. Themeneinordnung & sachanalytische Betrachtung Bevor man speziell auf die Ziele, die Vorraussetzungen und die Inhalte der Unterrichtsstunde eingehen kann, sollte zunächst das eigentliche Thema der Stunde in seiner Gesamtheit und losgelöst vom Unterrichtsgeschehen betrachtet werden. Angesichts einer ständig anwachsenden Zahl an Erwerbslosen in Deutschland war man dazu aufgefordert und auch gezwungen Reformen zu entwickeln, welche eine anhaltende und steigende Massenarbeitslosigkeit in Deutschland aufhält und gleichsam reduziert. Dazu wurde eine Kommission ins Leben gerufen, welche eine grundlegende Reform des Arbeitsmarktes und eine gleichzeitige Entlastung der Staatskasse zum erklärten Ziel hatte. Diese Expertenrunde, unter der Leitung von Dr. Peter Hartz, sollte also Vorschläge unterbreiten, wie die Bundesanstalt für Arbeit neu strukturiert und die Arbeitsmarktpolitik effizienter gestaltet werden kann. Außerdem wollte man diesen Arbeitsmarkt so ausbauen, dass er flexiblere Maßnahmen duldet, sodass Arbeitssuchende wieder schneller in die Beschäftigung geführt werden können. So also im Jahre 2002. Da durch die erwartenden verschiedenen Maßnahmen innerhalb der Hartz-Reformen Sc

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Die Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilprozessrecht, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Privatisierung öffentlich-rechtlich organisierter Einrichtungen hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Instrument struktureller Reformen entwickelt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Gesetzgeber die Verwaltung von der Verwirklichung öffentlicher Aufgaben entbindet und diese stattdessen in den privaten Sektor der Volkwirtschaft verlagert werden. Ein solcher 'Paradigmenwechsel' zeigt sich in nahezu allen Bereichen staatlichen Handelns, u. a. im Post- und Kommunikationssektor, bei der Flugsicherheit und Bahn, in der Energieversorgung, in der Abwasser- und Abfallentsorgung, im Sozial- und Polizeirecht, bei Kurbädern und im Bestattungswesen. Mit dem Reformvorhaben einer Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens steht nun ein öffentlicher Aufgabenbereich der Hoheitsverwaltung auf der Privatisierungsagenda. Dazu hat die am 16.10.2006 im Zuge der 74. Justizministerkonferenz des Bundes und der Länder eingesetzte Bund- Länder- Arbeitsgruppe 'Organisation des Gerichtsvollzieherwesens / Privatisierung' einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Ziel verfolgt, die Effizienz der Zwangsvollstreckung zu verbessern und zugleich für eine Entlastung der öffentlichen Haushalte zu sorgen. Dabei sollen nach Durchführung eines Systemwechsels die Aufgaben der Gerichtsvollzieher nicht mehr durch justizeigene Beamte, sondern durch beliehene Private, die auf eigene Rechung tätig werden, erfüllt werden.

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Stand: 01.06.2020
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Anfänge der Religion - durch die viktorianische...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,7, Universität Erfurt (Vergleichende Religionswissenschaft), Veranstaltung: Zur Genese des Religiösen (WS 2002), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Unterhausrede im Jahre 1901 sprach der Politiker Lord Balfour von einer großen Epoche. Er meinte damit die 64 jährige Herrschaft von Königin Viktoria in der Zeit von 1837 bis 1901. Dieser Zeitraum wird gerne als Epoche betrachtet. Oft wird er mit Begrifflichkeiten wie Bürgertum, Selbstgefälligkeit, Profitstreben, Materialismus und Prüderie in Zusammenhang gebracht. Allerdings gab es in dieser Zeit weitaus mehr Spannungen, Gegensätze und Konflikte als deutliche Gemeinsamkeiten, die dem Viktorianismus einen epochalen Charakter geben würden. In politischer und wirtschaftlicher Hinsicht war eine Vorherrschaft des hohen Bürgertums erkennbar. Diese Vorherrschaft wurde allerdings durch immer stärker werdende Forderungen wie z.B. die nach allgemeinen, freien und geheimen Wahlen, aber auch durch mächtig werdende Gewerkschaftsbewegungen bedroht. In religiöser Hinsicht war die Viktorianische Zeit durch eine wachsende Erstarrung der anglikanischen Kirche und dem Ziel einer religiösen Erneuerung geprägt. Diese ganze Zeit wurde eher durch Konflikt als durch Konsens bestimmt. Es vollzogen sich große soziokulturelle Veränderungen. Außenpolitisch gesehen erlebte England großen Machtzuwachs, insbesondere durch koloniale Expansion und die Ausrufung Königin Viktorias zur Kaiserin von Indien im Jahre 1876. In die Zeit des Viktorianismus gehört auch die Industrialisierung mit einer Phase von zahlreichen Erfindungen, wie die Dampfmaschine, die Eisenbahn, der Elektromotor, der Telegraph und das Telefon. Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts war allerdings durch starke soziale Missstände und Verelendung der Industriearbeiter gekennzeichnet. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu sozialen Reformen wie der 'Zehnstundentag' oder die Abschaffung der Kinderarbeit, sowie die Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1876. Trotz aller Konflikte und Wandlungen ist festzustellen, dass es keine Revolutionen oder radikale politische Veränderungen dieser Zeit waren, die das Denken und Handeln in England umgestalteten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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