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Siebelist, Melanie: Die Agenda 2010 - Beispiel ...
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Erscheinungsdatum: 25.06.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Agenda 2010 - Beispiel für eine kluge Reform?, Titelzusatz: Unter Einbeziehung der ersten Staatswissenschaftlichen Tagung der Universität Erfurt zum Thema 'Kluges Entscheiden und politische Reformen', Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. Auflage, Autor: Siebelist, Melanie, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.06.2020
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Selbstverständnis Sozialer Arbeit als Dienstleistung vor dem Hintergrund sozialpolitischer Reformen und Restrukturierungen, durch die das Wohlfahrtssystem in der BRD in den letzten Jahren teilweise grundlegenden Veränderungen unterworfen war und immer noch ist. Soziale Arbeit als gesellschaftlich legitimierte und beruflich ausgeübte Solidarität ist von diesem sozialpolitischen Paradigmenwechsel unmittelbar betroffen, da sie sich zum Großteil über öffentliche Mittel finanziert und im gesellschaftlichen Auftrag handelt. Gekennzeichnet ist dieser Wandel zum einen durch den zunehmenden Einfluss marktförmiger und betriebswirtschaftlicher Prinzipien im deutschen System sozialer Dienstleistungen und zum anderen durch fachinterne Diskurse, die das Selbstverständnis Sozialer Arbeit als Dienstleistung aufgreifen. Die Dienstleistungsorientierung und die damit einhergehenden Diskurse haben eins gemeinsam: die zentrale Stellung des nachfragenden Subjektes und die Kennzeichnung der helfenden Beziehung durch ein interaktionistisches Verständnis, was sich in dem Terminus der „Koproduktion“ niederschlägt. Diese Neuorientierung bildet den Schwerpunkt des ersten Teils dieser Arbeit. Dazu nähere ich mich zunächst Sozialer Arbeit als Dienstleistung, über die Darlegung von vier Handlungsebenen, die bei der Erbringung öffentlich finanzierter personenbezogener sozialer Dienstleistungen relevant sind, an. Dabei werden aktuelle Rahmenbedingen, Schlüsselkompetenzen der Profession und Diskurse aufgezeigt sowie unterschiedliche Positionen, die teilweise politisch- programmatisch, aus der Sozialarbeitswissenschaft sowie der Ökonomie entlehnt sind, diskutiert. Ein zentrales Element bildet dabei die Ebene der unmittelbaren Interaktion, auf der im Grunde Sozialarbeiter den Großteil ihrer praktischen Arbeit ausführen. Damit verfolge ich eine möglichst aktuelle Darstellung der gegenwärtigen Rahmenbedingungen und fachlicher Diskurse unter der Fragestellung: Was kennzeichnet Soziale Arbeit als Dienstleistung?

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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Selbstverständnis Sozialer Arbeit als Dienstleistung vor dem Hintergrund sozialpolitischer Reformen und Restrukturierungen, durch die das Wohlfahrtssystem in der BRD in den letzten Jahren teilweise grundlegenden Veränderungen unterworfen war und immer noch ist. Soziale Arbeit als gesellschaftlich legitimierte und beruflich ausgeübte Solidarität ist von diesem sozialpolitischen Paradigmenwechsel unmittelbar betroffen, da sie sich zum Großteil über öffentliche Mittel finanziert und im gesellschaftlichen Auftrag handelt. Gekennzeichnet ist dieser Wandel zum einen durch den zunehmenden Einfluss marktförmiger und betriebswirtschaftlicher Prinzipien im deutschen System sozialer Dienstleistungen und zum anderen durch fachinterne Diskurse, die das Selbstverständnis Sozialer Arbeit als Dienstleistung aufgreifen. Die Dienstleistungsorientierung und die damit einhergehenden Diskurse haben eins gemeinsam: die zentrale Stellung des nachfragenden Subjektes und die Kennzeichnung der helfenden Beziehung durch ein interaktionistisches Verständnis, was sich in dem Terminus der „Koproduktion“ niederschlägt. Diese Neuorientierung bildet den Schwerpunkt des ersten Teils dieser Arbeit. Dazu nähere ich mich zunächst Sozialer Arbeit als Dienstleistung, über die Darlegung von vier Handlungsebenen, die bei der Erbringung öffentlich finanzierter personenbezogener sozialer Dienstleistungen relevant sind, an. Dabei werden aktuelle Rahmenbedingen, Schlüsselkompetenzen der Profession und Diskurse aufgezeigt sowie unterschiedliche Positionen, die teilweise politisch- programmatisch, aus der Sozialarbeitswissenschaft sowie der Ökonomie entlehnt sind, diskutiert. Ein zentrales Element bildet dabei die Ebene der unmittelbaren Interaktion, auf der im Grunde Sozialarbeiter den Großteil ihrer praktischen Arbeit ausführen. Damit verfolge ich eine möglichst aktuelle Darstellung der gegenwärtigen Rahmenbedingungen und fachlicher Diskurse unter der Fragestellung: Was kennzeichnet Soziale Arbeit als Dienstleistung?

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Die Frage nach der rechtmäßigen Nachfolge des P...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Mohammed in Anlehnung und Distanz zu Judentum und Christentum und der islamische Monotheismus, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit nach Muhammads Tod im Jahr 632, sah sich die islamische Welt mit dem Problem beauftragt, die Nachfolge des Propheten zu regeln, da dieser selbst keine Regelung festgelegt hatte.Viele Anhänger Muhammads, vor allem in Medina, konnten zunächst nicht glauben, dass der Prophet gestorben war. Alte Gegensätze drohten wieder aufzubrechen. In den verschiedenen Vorstellungen, wie der Nachfolger des Propheten zu wählen ist, spiegelten sich auch verschiedene politische und religiöse Interessen wieder.Dass die islamische Welt nicht gleich nach dem Tod Muhammads zerbrach, war zunächst einer kleinen Gruppe der engsten Vertrauten und Wegbegleiter Muhammads zu verdanken, die Abu Bakr an die Spitze der islamischen Gemeinde brachten. Er und sein Nachfolger Omar schafften es die Theokratie zu stärken und das islamische Reich weiter auszudehnen. Allerdings lagen schon in der Wahl Abu Bakr als Chalif, und dem Übergehen Alis, die Wurzeln für das spätere Schisma der Umma in den schiitischen und sunnitischen Islam im Jahre 680.Abu Bakr (632 - 634) und Omar (634 - 644) stärkten das islamische Reich durch geschickte Reformen im Verwaltungs- und Finanzbereich und konnten so die unterschiedlichen Interessengruppen bündeln. Auch hatten sie die dazu gehörige starke Persönlichkeit, die ein solches Amt fordert. Diese Fähigkeiten hatte deren Nachfolger Uthman allerdings nicht mehr. Er wusste sich nur dadurch zu helfen, indem er die wichtigsten Stellen mit Mitgliedern seines Klans besetzte, was Unmut in der islamischen Gemeinde hervorrief und erneut die Frage aufbrachte, inwieweit Uthman als Chalif legitimiert war, bzw. unter welchen Kriterien der Chalif zu wählen sei.Als es nach der Ermordung Uthmans endlich Ali schaffte als Chalif gehuldigt zu werden, brachen die Streitigkeiten zwischen den verschiedenen Interessengruppen wieder in vollem Umfang auf. Viele verweigerten die Huldigung Alis und rebellierten z.T. offen gegen ihn. In dieser Zeit kam es zu Ausbildung verschiedenster Ansichten über die Wahl des Chalifen und somit auch zur Bildung verschiedenster islamischer Gruppen. Eine dieser Gruppen waren die Charigiten, welche die Ansicht vertraten, dass nur derjenige Chalif werden kann, welcher der Frömmste aus der Gemeinde war und wenn es ein schwarzer Sklave wäre.1 Fester Bestandteil der Argumentation der Charigiten war auch die Überzeugung, dass nur Gott allein diese Wahl treffen kann.

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Thüringen und das Reich um 1500. Aufbruch vom M...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau, 668 Seiten mit 208 Fotos, Karten und Zeichnungen. Festeinband. 6. Band - Thüringen im Mittelalter.ÜBER DAS BUCH:Im Laufe des 15. Jahrhunderts vollzogen sich entscheidende Wandlungen in mehreren Gesellschafts- und Lebensbereichen im Reich, neue Kräfte begannen sich in Wirtschaft, Politik und Kultur zu regen, um 1500 standen auch Thüringen und Erfurt im Zeichen des Übergangs vom Spätmittelalter zur Frühneuzeit. Tradition und Reaktion, Fortschritt und Entwicklung verbanden sich mit Krisen, Innovationen und Chancen zu einem widerspruchsvollen historischen Prozess.Wenn von Thüringen die Rede ist, so ist damit die Landschaft zwischen Werra und Saale/Weißer Elster, Thüringer Wald und Harz gemeint.Diese Region zeigte im ausgehenden Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit ein außerordentlich starkes Wirtschaftspotential, eine vielfältige politische Struktur und eine hochentwickelte Kultur, ein reges geistig-religiöses Leben. Ihre Bürger und Bauern wie Adel und Geistlichkeit waren äußerst aktiv, die historische Situation spannungsgeladen und konfliktreich. Vieles drängte nach Reformen in Staat und Kirche, nach gesamtgesellschaftlichen Veränderungen. Kapitel I – Erfurt – die „kron in Doringen“ Kapitel II – Politik Kapitel III – Wirtschaft und Soziales Kapitel IV – Kultur Kapitel V – Sozial-politische und geistig-religiöse Auseinandersetzungen im Zeichen der Reformation Kapitel VI – Weiterführung und Wirkungen der Reformation Martin Luthers

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Arbeitsrecht, m. CD-ROM
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Die Neuauflage Das große Standard-Formularbuch zum Arbeitsrecht gibt in seiner aktuellen 9. Auflage mehr denn je ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Herausforderungen in der Arbeitsrechtspraxis. Die über 1.000 Mustertexte nebst ausführlichen vorangestellten Erläuterungen wurden durchgängig überarbeitet. Im Fokus der Neuauflage steht das Thema "Digitalisierung der Arbeitswelt" ("Arbeitsrecht 4.0") mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitsbeziehungen. Eingearbeitet sind alle maßgeblichen Reformen 2017/2018 (z.B. Entgelttransparenz, AÜG, BTHG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, MuSchG). AktuellNeue Arbeitsformen der Arbeit 4.0 (z.B. Crowdworking, Crowdsourcing, Clickworking). Vertieft wurde der Aspekt "flexibler Arbeitsort und Homeoffice" mit den weiteren, sich im Zuge der Digitalisierung neu herausbildenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung.Erweitert wurden die Ausführungen mit Konzernbezug (v.a. Auswirkungen von Matrixstrukturen) und zur "Global Mobility" (Entsendeverträge etc.).Weitere Schwerpunkte auf den Themen Mindestlohn, Datenschutz (auf Basis der neuen europäischen DS-GVO und des BDSG neu), Diskriminierungsverbot, Urlaub und Erreichbarkeit, neue Abgrenzungsfragen Dienst-/Werkvertrag, Arbeitsvertrag und Scheinselbstständigkeit, Schriftformerfordernis, Verzugskostenpauschale, Mediation im Arbeitsrecht, Syndikusrechtsanwalt, Gesundheitsmanagement/-förderung, Mitbestimmungsfragen.Alle gesetzlichen Neuregelungen umfassend eingearbeitet: AÜG, MuSchG 2018, Bundesteilhabegesetz, BEEG, Familienpflege, WissZeitVG, betriebliche Altersversorgung. KomplettVerträge mit Arbeitnehmern, freien Mitarbeitern und GesellschaftsorganenZusatzvereinbarungen zu Arbeits- und Anstellungsverträgen (z.B. nachvertragliche Wettbewerbsverbote, Dienstwagen, Aus- und Fortbildungsfinanzierung)Arbeitsrechtstexte der PersonalarbeitBeendigung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung, Abwicklungs- und Aufhebungsverträge, Altersteilzeitverträge)BetriebsvereinbarungenSchriftsätze im arbeitsgerichtlichen Urteils- und BeschlussverfahrenGebühren und Rechtsschutz im Arbeitsrecht Die besonderen VorzügeFundierte Darstellung aller wichtigen Bereiche des Arbeitsrechts unter Berücksichtigung der maßgeblichen Reformen 2017/2018Erläuterung der aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt, insbesondere durch die zunehmende DigitalisierungVertragsgestaltung, typischer arbeitsrechtlicher Schriftwechsel und Prozessführung in einem WerkLangjähriges Erfahrungswissen aus dem Praxisalltag von Anwalt- und Richterschaft Die Autoren Michael Holthaus, Vizepräsident am Landesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Oliver Lücke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München Prof. Dr. Reinhold Mauer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn, Honorarprofessor der Fachhochschule Dortmund Stefan Möhren, Syndikusrechtsanwalt, München Thomas Regh, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator, Bonn Ulrich Vienken, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hilden Udo Wisswede, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

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Arbeitsrecht
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Die Neuauflage Das grosse Standard-Formularbuch zum Arbeitsrecht gibt in seiner aktuellen 9. Auflage mehr denn je ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Herausforderungen in der Arbeitsrechtspraxis. Die über 1.000 Mustertexte nebst ausführlichen vorangestellten Erläuterungen wurden durchgängig überarbeitet. Im Fokus der Neuauflage steht das Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“ („Arbeitsrecht 4.0“) mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitsbeziehungen. Eingearbeitet sind alle massgeblichen Reformen 2017/2018 (z.B. Entgelttransparenz, AÜG, BTHG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, MuSchG). Aktuell Neue Arbeitsformen der Arbeit 4.0 (z.B. Crowdworking, Crowdsourcing, Clickworking). Vertieft wurde der Aspekt „flexibler Arbeitsort und Homeoffice“ mit den weiteren, sich im Zuge der Digitalisierung neu herausbildenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung. Erweitert wurden die Ausführungen mit Konzernbezug (v.a. Auswirkungen von Matrixstrukturen) und zur „Global Mobility“ (Entsendeverträge etc.). Weitere Schwerpunkte auf den Themen Mindestlohn, Datenschutz (auf Basis der neuen europäischen DS-GVO und des BDSG neu), Diskriminierungsverbot, Urlaub und Erreichbarkeit, neue Abgrenzungsfragen Dienst-/Werkvertrag, Arbeitsvertrag und Scheinselbstständigkeit, Schriftformerfordernis, Verzugskostenpauschale, Mediation im Arbeitsrecht, Syndikusrechtsanwalt, Gesundheitsmanagement/-förderung, Mitbestimmungsfragen. Alle gesetzlichen Neuregelungen umfassend eingearbeitet: AÜG, MuSchG 2018, Bundesteilhabegesetz, BEEG, Familienpflege, WissZeitVG, betriebliche Altersversorgung. Komplett Verträge mit Arbeitnehmern, freien Mitarbeitern und Gesellschaftsorganen Zusatzvereinbarungen zu Arbeits- und Anstellungsverträgen (z.B. nachvertragliche Wettbewerbsverbote, Dienstwagen, Aus- und Fortbildungsfinanzierung) Arbeitsrechtstexte der Personalarbeit Beendigung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung, Abwicklungs- und Aufhebungsverträge, Altersteilzeitverträge) Betriebsvereinbarungen Schriftsätze im arbeitsgerichtlichen Urteils- und Beschlussverfahren Gebühren und Rechtsschutz im Arbeitsrecht Die besonderen Vorzüge Fundierte Darstellung aller wichtigen Bereiche des Arbeitsrechts unter Berücksichtigung der massgeblichen Reformen 2017/2018 Erläuterung der aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt, insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung Vertragsgestaltung, typischer arbeitsrechtlicher Schriftwechsel und Prozessführung in einem Werk Langjähriges Erfahrungswissen aus dem Praxisalltag von Anwalt- und Richterschaft Die Autoren Michael Holthaus, Vizepräsident am Landesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Oliver Lücke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München Prof. Dr. Reinhold Mauer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn, Honorarprofessor der Fachhochschule Dortmund Stefan Möhren, Syndikusrechtsanwalt, München Thomas Regh, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator, Bonn Ulrich Vienken, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hilden Udo Wisswede, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

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Die Hartz IV-Bestimmungen - Reformversuche für ...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Themeneinordnung & sachanalytische Betrachtung 3 2. Didaktische Analyse des Themas 5 3. Ziele der Stunde (Lernziele) 6 3.1 Grobziel 7 3.2 Feinziele 7 4. Didaktisch - Methodische Vorüberlegungen 8 4.1 Bezug zum Lehrplan & zum aktuellen Zeitgeschehen 8 4.2 Einbindung in das Stoffgebiet 9 4.3 Organisatorisch - Materielle Voraussetzungen 10 4.4 Personelle Voraussetzungen 11 5. Methodische Entscheidungen 14 6. Geplanter Unterrichtsverlauf 17 Literatur- und Quellennachweis 18 Anhang 19 1. Themeneinordnung & sachanalytische Betrachtung Bevor man speziell auf die Ziele, die Vorraussetzungen und die Inhalte der Unterrichtsstunde eingehen kann, sollte zunächst das eigentliche Thema der Stunde in seiner Gesamtheit und losgelöst vom Unterrichtsgeschehen betrachtet werden. Angesichts einer ständig anwachsenden Zahl an Erwerbslosen in Deutschland war man dazu aufgefordert und auch gezwungen Reformen zu entwickeln, welche eine anhaltende und steigende Massenarbeitslosigkeit in Deutschland aufhält und gleichsam reduziert. Dazu wurde eine Kommission ins Leben gerufen, welche eine grundlegende Reform des Arbeitsmarktes und eine gleichzeitige Entlastung der Staatskasse zum erklärten Ziel hatte. Diese Expertenrunde, unter der Leitung von Dr. Peter Hartz, sollte also Vorschläge unterbreiten, wie die Bundesanstalt für Arbeit neu strukturiert und die Arbeitsmarktpolitik effizienter gestaltet werden kann. Ausserdem wollte man diesen Arbeitsmarkt so ausbauen, dass er flexiblere Massnahmen duldet, sodass Arbeitssuchende wieder schneller in die Beschäftigung geführt werden können. So also im Jahre 2002. Da durch die erwartenden verschiedenen Massnahmen innerhalb der Hartz-Reformen Sc

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Die Reform des Sicherheitsrats der Vereinten Na...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät - Lehrstuhl für internationale Beziehungen), Veranstaltung: Globale Strukturpolitik am Beispiel der Vereinten Nationen, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Reform des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen ist seit jeher ein heiss debattiertes Thema und nicht zuletzt eine Frage um Macht und Einfluss auf die Weltordnungspolitik. Dabei spiegelt das höchste Gremium der Vereinten Nationen mehr als 60 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs noch immer die damaligen machtpolitischen Gegebenheiten wider. (vgl. Pleuger 2006: 7) Eine Reform auf Grund einer repräsentativeren Zusammensetzung des Sicherheitsrats scheint sinnvoll, wenngleich die Formel auf die man sich einigen müsste (noch) nicht gefunden wurde. Gleichwohl ist eine Reform des Sicherheitsrats schwierig, nicht zuletzt, weil nicht nur eine grosse Mehrheit der Vollversammlung zustimmen muss, sondern weil vor allem der Sicherheitsrat im Allgemeinen und die Vetomächte im Speziellen ihre Einwilligung erklären müssen, womit die Frage um Macht und Einfluss erneut gestellt werden kann. (vgl. Artikel 108 &109 der VN-Charta) Die zentralen Fragen, die im Rahmen dieser Arbeit geklärt werden sollen, sind dabei: Wie arbeitet der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, was für Reformideen gab und gibt es und welche Politikziele verfolgt die Bundesrepublik Deutschland in diesem Zusammenhang? Die Beantwortung dieser Fragen geschieht zunächst mit einem grundsätzlichen Überblick über die Arbeitsweise des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen. Dabei werden besonders die Charta der Vereinten Nationen und die Geschäftsordnung des Sicherheitsrats berücksichtigt. Neben den Aufgaben und der Zusammensetzung des Rats, wird auch seine Entscheidungsfindung thematisiert. Der dritte Abschnitt widmet sich hingegen der Reformierung des Sicherheitsrats. Dabei wird das Augenmerk besonders auf die wichtigen Resolutionsentwürfe von 2005 gelegt, ohne andere Modelle und die einzigen tatsächlich umgesetzten Reformen des Rats zu vernachlässigen. Ehe das Fazit die Arbeit beschliessen wird, wird im vierten Teil die Haltung der Bundesrepublik Deutschland in Bezug auf eine Reform des VN-Sicherheitsrats unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung des deutschen Anspruchs auf eine grössere Verantwortung im höchsten VN-Gremium seit der Wiedervereinigung vorgestellt.

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