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Applied Linguistics Review / Applied Linguistic...
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The Applied Linguistics Review (ALR) is a peer reviewed annual publication. It serves as a testing ground for the articulation of original ideas and approaches in the study of real-world issues in which language plays a crucial role, by bringing together new empirical and theoretical research and critical reflections of current debates. The issues dealt with in ALR range from aspects of the linguistic and communicative competence of the individual such as bilingualism and multilingualism, first or second language acquisition, literacy, language disorders, to language and communication related problems in and between societies such as linguistic discrimination, language conflict, communication in the workplace, language policy and language planning, and language ideology. The Applied Linguistics Review features contributions from scholars world-wide. EditorLi WeiDepartment of Applied Linguistics & CommunicationUniversity of London, Birkbeck College26 Russell Square, BloomsburyLondon WC1B 5DQUKE-mail: li.wei@bbk.ac.uk Associate EditorsDavid Block, University of London, Institute of Education Bencie Woll, University College London Itesh Sachdev, University of London, SOAS International Advisory BoardKeiko Abe, Kyoritsu Women's University, JapanKingsley Bolton, City University of Hong Kong, ChinaVivian Cook, Newcastle University, UKDonna Christian, Center for Applied Linguistics, USAAnnick De Houwer, University of Erfurt, GermanyPatricia Duff, University of British Columbia, CanadaDiana Eades, University of New England, AustraliaYihong Gao, Beijing University, ChinaOfelia Garcia, City University of New York Graduate Center, USASusan Gass, University of Michigan, USAFred Genesee, McGill University, CanadaNancy Hornberger, University of Pennsylvania, USAAlex Housen, Vrije Universiteit Brussel, BelgiumAndy Kirkpatrick, Hong Kong Institute of Education, ChinaClaire Kramsch, University of California, Berkeley, USAMayouf Ali Mayouf, University of Sebha, LibyaTim McNamara, University of Melbourne, AustraliaBen Rampton, King's College London, UKElana Shohamy, Tel Aviv University, IsraelDavid Singleton, Trinity College Dublin, IrelandAnna Verschik, Tallinn Pedagogical University, EstoniaTerry Wiley, Arizona State University, USALawrence Zhang, National Institute of Education, Singapore Call for PapersIf you are interested in submitting a paper to the Applied Linguistics Review, please consult the guidelines for submission by the publisher and contact the Principal Editor. We are particularly interested in papers that not only report new research findings but also critically engage in current debates over theoretical and methodological issues in applied linguistics and communication generally and point to directions of future research. Each article should be around 8,000 words in English, with a short abstract, a brief bionote and a list of key words.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Max Weber und die Vermessung der Medienwelt
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Für ihn scheint heute kein Superlativ gewaltig genug: Einer der größten Deutschen aller Zeiten wird er genannt, wichtigster Inspirator und Irritierer. Vielleicht war Max Weber - vor 150 Jahren in Erfurt geboren - einer der letzten Universalgelehrten. Sein Werk blieb rätselhaft. Doch er hinterließ eine Vielzahl einprägsamer Begriffe und Formeln: Idealtypus, Verantwortungsethik, Charisma, die harten Bretter, die der Politiker bohren muss - und vor allem die 'Entzauberung der Welt'. Zu den Themen seiner Analyse der modernen Gesellschaft gehörten auch die Massenmedien. Das große empirische Projekt, welches er 1910 der deutschen Soziologie zur Vermessung der Medienwelt in die Wiege gelegt hatte, scheiterte. Seine Anregungen aber haben sich seither in vielfältiger Weise in den Diskursen über Medien und Journalismus niedergeschlagen. Die Ergebnisse einer detaillierten Spurenlese werden in dieser Studie präsentiert, die erstmals mit bibliometrischen Methoden durchgeführt wurde. Sie mündet in eine aktuelle Zustandsbeschreibung der Kommunikationsverhältnisse und ihrer Erforschung - 100 Jahre nach Weber.Stimmen zur "Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt""Man liest die 400 Seiten dieses großformatigen Buches ... fasziniert. Mit einem oft geradezu erzählerischen Duktus, sprechenden Zitaten, Assoziationen kultureller Bildung, munteren Polemiken, lockeren Formulierungen und einer jargonlosen Sprache bereitet Weischenbergs Buch eindeutig mehr Vergnügen als die real existierende Fachprosa. So nimmt man Teil an einer Synthese großer Stoffmassen, erfreut sich an detailversessenen, faktenintensiven Anmerkungen, dem Assoziationsreichtum geistiger Bezüge, der Kennerschaft in der Kontextualisierung, den wissenssoziologischen Tiefenbohrungen, aber auch dem bezeichnenden Klatsch, der sich in diversen Briefwechseln findet. ... Die Lektüre vermittelt ... einen ganzen Kosmos von Ideen und Entwicklungen zu Max Weber und seiner Rezeption. ... Damit vermittelt das Buch auch die weitere sozialwissenschaftliche Fachgeschichte, die Jahrzehnte des Denkens und Streitens in einer souveränen Synthese nachzuvollziehen erlaubt."Wolfgang R. Langenbucher (in: H-Soz-u-Kult)

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Stand: 28.11.2020
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Interactive Storytelling
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This volume contains scientific papers and case studies presented at Interactive Sto- telling '08: The First Joint International Conference on Interactive Digital Storytelling (ICIDS), held November 26-29, 2008, in Erfurt, Germany. Interactive Digital Storytelling (IDS) is a cross-disciplinary topic, which explores new uses of interactive technologies for creating and experiencing narratives. IDS is also a huge step forward in games and learning. This can be seen through its ability to enrich virtual characters with intelligent behavior, to allow collaboration of humans and machines in the creative process, and to combine narrative knowledge and user activity in interactive artifacts. IDS involves concepts from many aspects of Computer Science, above all from Artificial Intelligence, with topics such as narrative intelligence, automatic dialogue and drama management, and smart graphics. In order to process stories in real time, traditional storytelling needs to be formalized into computable models by drawing from narratological studies. As it is currently hardly accessible for creators and e- users, there is a need for new authoring concepts and tools supporting the creation of such dynamic stories, allowing for rich and meaningful interaction with the content.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Geschichte zum Anfassen und Sehen - Eine Stadtr...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Egal ob 13. August, 11. September oder 9. November - derartige Tagesdaten dürften in vielen Deutschen auch ohne Jahreszahl sofort eine Assoziation auslösen, wenn sie diese sehen oder hören. Allesamt sind geschichtlich bedeutende Ereignisse, die von den Menschen mitunter ganz unterschiedlich positiv oder negativ wahrgenommen werden. Zu einer derartigen Divergenz kann es auf zweierlei Wegen kommen: So können zum einen ungleiche Positionen zum jeweiligen Ereignis vorhanden oder zum anderen bei identischer Haltung die Wahrnehmungen abweichend sein. Auch wenn der Titel der Arbeit eigentlich nach Daten aus der absolutistischen Zeit verlangt, so kann damit jedoch der angesprochene Sachverhalt nicht dargelegt werden. Deshalb - und auch aufgrund der besseren Nachvollziehbarkeit für den Leser - sei er am Beispiel des 13. August 1961 verdeutlicht. Für die Führung der DDR war es sicherlich ein recht positives Ereignis, da das wirtschaftliche Ausbluten gestoppt wurde. Aus der Sicht vieler Menschen in beiden deutschen Staaten manifestierte sich damit hingegen immer mehr die innerdeutsche Teilung, was diesen Tag für sie negativ konnotierte. Dieses Empfinden war jedoch sicherlich zwischen einem Berliner, der den Mauerbau hautnah mit eigenen Augen sah, und einem Dresdner, der das Geschehen am Fernseher verfolgte, voneinander abweichend. Dieses Phänomen findet sich auch bei der Auseinandersetzung mit und dem Lernen von Geschichte im Unterricht wieder. Einen Gegenstand auf einem Bild im Lehrbuch zu betrachten oder real erleben zu können, ist grundsätzlich verschieden. Im Klassenraum werden geschichtliche Sachquellen in heutiger Zeit leider kaum verwendet. Initiiert durch Bernd Hey kam es in den letzten Jahrzehnten jedoch zu einer verstärkten Orientierung auf die "Geschichte vor Ort". Die vorliegende Arbeit erörtert am Beispiel der absolutistischen Bauwerke Erfurts, wie ein derartiges außerschulisches Lernen am "historischen Ort" ablaufen kann. Dafür ist es nötig, zunächst den historischen Kontext darzulegen, der sich in vier Unterpunkte gliedert. Zwingend ist eine Auseinandersetzung mit dem Terminus "Absolutismus" und seinen drei Stützen, dem Militär, den Finanzen und der Verwaltung. Berücksichtigung findet dabei die aktuelle Forschungsdebatte, die den Begriff teils sehr kontrovers diskutiert. Der zweite Abschnitt konzentriert sich dann auf die didaktische Umsetzung der geschichtlichen Thematik im Unterricht. Zur Vermittlung wurde die Stadtrallye gewählt.

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Stand: 28.11.2020
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Returns on Real Estate Investments in Eastern G...
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After a peak in the demand for housing which led to rising property prices at the time of the German reunification in 1990, the subsequent construction boom in the mid 1990s resulted in declining prices for residential real estate, seemingly above all in Eastern Germany. An interesting question in this respect is how heavily potential investments in separately-owned flats undertaken at the beginning of the 1990s might be impaired by this drop in rentals and property prices. Since, at that time, these investments were promoted by high tax benefits, a special focus of this book lies on considering the tax effects of such investments. After-tax calculations for Magdeburg, Leipzig, and Erfurt, and also for two cities in the former federal area were performed by using data on average rentals and property prices of typified flats. It is shown that even despite falling rentals and decreasing property values it was still possible to generate profits over the period from 1992-2002 due to generous tax subsidies. The case study might not only be interesting for investors in residential real property but also for professionals in real estate industry and consulting firms.

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Geschichte zum Anfassen und Sehen - Eine Stadtr...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Egal ob 13. August, 11. September oder 9. November - derartige Tagesdaten dürften in vielen Deutschen auch ohne Jahreszahl sofort eine Assoziation auslösen, wenn sie diese sehen oder hören. Allesamt sind geschichtlich bedeutende Ereignisse, die von den Menschen mitunter ganz unterschiedlich positiv oder negativ wahrgenommen werden. Zu einer derartigen Divergenz kann es auf zweierlei Wegen kommen: So können zum einen ungleiche Positionen zum jeweiligen Ereignis vorhanden oder zum anderen bei identischer Haltung die Wahrnehmungen abweichend sein. Auch wenn der Titel der Arbeit eigentlich nach Daten aus der absolutistischen Zeit verlangt, so kann damit jedoch der angesprochene Sachverhalt nicht dargelegt werden. Deshalb - und auch aufgrund der besseren Nachvollziehbarkeit für den Leser - sei er am Beispiel des 13. August 1961 verdeutlicht. Für die Führung der DDR war es sicherlich ein recht positives Ereignis, da das wirtschaftliche Ausbluten gestoppt wurde. Aus der Sicht vieler Menschen in beiden deutschen Staaten manifestierte sich damit hingegen immer mehr die innerdeutsche Teilung, was diesen Tag für sie negativ konnotierte. Dieses Empfinden war jedoch sicherlich zwischen einem Berliner, der den Mauerbau hautnah mit eigenen Augen sah, und einem Dresdner, der das Geschehen am Fernseher verfolgte, voneinander abweichend. Dieses Phänomen findet sich auch bei der Auseinandersetzung mit und dem Lernen von Geschichte im Unterricht wieder. Einen Gegenstand auf einem Bild im Lehrbuch zu betrachten oder real erleben zu können, ist grundsätzlich verschieden. Im Klassenraum werden geschichtliche Sachquellen in heutiger Zeit leider kaum verwendet. Initiiert durch Bernd Hey kam es in den letzten Jahrzehnten jedoch zu einer verstärkten Orientierung auf die "Geschichte vor Ort". Die vorliegende Arbeit erörtert am Beispiel der absolutistischen Bauwerke Erfurts, wie ein derartiges außerschulisches Lernen am "historischen Ort" ablaufen kann. Dafür ist es nötig, zunächst den historischen Kontext darzulegen, der sich in vier Unterpunkte gliedert. Zwingend ist eine Auseinandersetzung mit dem Terminus "Absolutismus" und seinen drei Stützen, dem Militär, den Finanzen und der Verwaltung. Berücksichtigung findet dabei die aktuelle Forschungsdebatte, die den Begriff teils sehr kontrovers diskutiert. Der zweite Abschnitt konzentriert sich dann auf die didaktische Umsetzung der geschichtlichen Thematik im Unterricht. Zur Vermittlung wurde die Stadtrallye gewählt.

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Stand: 28.11.2020
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Zur Entwicklung von Schreibkompetenz im Kontext...
78,90 CHF *
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Die Dissertation ist im Rahmen des an der Universität Erfurt angesiedelten interdisziplinären Forschungsprojekts Schreibentwicklung und Identitätsfindung entstanden, bei dem der Lehrstuhl für Germanistische Sprach- und Literaturdidaktik (Leitung: Prof. Dr. Hartmut Frentz) und der Lehrstuhl für Entwicklungs- und Erziehungspsychologie (Leitung: Prof. Dr. Bärbel Kracke) zusammenarbeiteten. Aus dem Anspruch, fachdidaktische Ansätze zur Förderung von Schreibfähigkeiten und die entwicklungspsychologische Forschung zur Berufswahl Jugendlicher zu verknüpfen, ergab sich das Ziel der vorliegenden Arbeit. Dieses bestand darin, eine schreibdidaktische Intervention im Kontext der Berufsorientierung zu konzipieren und empirisch zu überprüfen, inwieweit Schüler/-innen der Sekundarstufe I an Real-, Mittel- und Regelschulen durch diese Intervention spezifische Schreib- und Selbststeuerungsfähigkeiten vermittelt werden können, die (a) zu qualitativ besseren Texten führen und (b) zur Selbstreflexion im Berufsorientierungsprozess beitragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Handbook of Public Finance
162,90 CHF *
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The Handbook of Public Finance provides a definitive source, reference, and text for the field of public finance. In 18 chapters it surveys the state of the art - the tradition and breadth of the field but also its current status and recent developments. The Handbook's intellectual foundation and orientation is truly multidisciplinary. Throughout its examination of the standard material of public finance, it explores the connections between that material and such neighboring fields as political science, sociology, law, and public administration. The editors and contributors to the Handbook are distinguished scholars who write clearly and accessibly about the political economy of government budgets and their policy implications. To address the needs and interests of international scholars, they place European issues next to the American agenda and give attention to the issues of transformation in Central Eastern Europe and elsewhere. General Editors: Jürgen G. Backhaus, University of Erfurt Richard E. Wagner, George Mason UniversityContributors: Andy H. Barnett, Charles B. Blankart, Thomas E. Borcherding, Rainald Borck, Geoffrey Brennan, Giuseppe Eusepi, J. Stephen Ferris, Fred E. Folvary, Andrea Garzoni, Heinz Grossekettaler, Walter Hettich, Scott Hinds, Randall G. Holcombe, Jean-Michel Josselin, Carla Marchese, Alain Marciano, William S. Peirce, Nicholas Sanchez, David Schap, A. Allan Schmid, Russell S. Sobel, Stanley L. Winer, Bruce Yandle. TOC:Society, State, and Public Finance: Setting the Analytical Stage.- Welfare Economics and Public Finance.- Fiscal Constitutionalism.- Growth in the Real Size of Government since 1970.- Rules, Politics, and the Normative Analysis of Taxation.- Taxation, Production, and Redistribution.- Public Revenue from Land Rent.- Debt, Money, and Public Finance.- Regulation by Taxation.- Taxation, Black Markets, and Other Unintended Consequences.- Public Enterprise: Retrospective Review and Prospective Theory.- Privatization, Nationalization, and Aspects of Transition.- Social Insurance.- Redistribution, Poor Relief, and the Welfare State.- Economic Analysis and Efficiency in Public Expenditure.- Local Public Finance.- Federalism and Subsidiarity in National and International Contexts.- Fiscal Sociology: What For?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Financialization. The power of the financial ma...
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Seminar paper from the year 2014 in the subject Politics - International Politics - Topic: Globalization, Political Economics, grade: 2.3, University of Erfurt, course: International Relations, language: English, abstract: Finacialization is a process by which financial markets, financial institutions and its actors have gained a major influence, or indeed Hegemony, over economic policies, economic outcomes, and the social field. It mainly impacts the behavior between financial sector and real sector, promoting the first, through numerous phenomena: Deregulation of the financial sector and the development of new instruments, capital flow liberalization as well as exchange rate instability, the emergence of new powerful institutional investors, shareholder-Value-orientation and changes in the enterprises' corporate governance, an easier access to credits for the underbanked social groups, a higher level of real interest rate in comparison to the post-war period. Income transfer from the real sector to the financial sector as well as an increased debt, increasing income inequality and wage stagnation are among financialization's consequences. Additionally, the financial process operates through changes in the operation of financial markets as well as in the behavior of non-financial corporations, and through changes in economic policy. But where does this financialization process come from? We can argue that its roots are to be traced back in the U.S. after the collapse of the Fordist compromise in the early 1970s, but it clearly develops throughout the 1980s and 1990s. On the other hand some intellectuals argue that it has been brought by the emergence of Neoliberalism at the end of the 1970s and the beginning of the 1980s, which, by advocating free trade, deregulation, liberal economy, privatization as well as an overall reduction in government control of the economy, set the stage for Financialization's growth.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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