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Adolf Peter Hoffmann
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Adolf-Peter Hoffmann ( 29. Januar 1906 in Köln, 23. Juli 1982 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, der in seiner Schauspielerkarriere in zahlreichen DEFA- und DFF-Filmproduktionen mitspielte. Daneben arbeitete er noch als Regisseur und Schauspieldirektor diverser Theaterbühnen Ostdeutschlands. Hoffmanns Schauspielkarriere begann 1925 auf einer Bühne in Würzburg, gefolgt von Bühnentätigkeiten in Lübeck, Saarbrücken, Danzig, Frankfurt/M. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs wirkte er neben seiner Schauspieltätigkeit auch als Regisseur und Schauspieldirektor in Magdeburg, Rostock und Erfurt. Von 1954 bis 1974 hatte er ein langjähriges Engagement am Deutschen Theater Berlin. Neben seiner Theaterarbeit spielte der Künstler auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen der DEFA, vor allem aber für den Deutschen Fernsehfunk (DFF). Zu seinen bekanntesten Filmrollen gehört sicherlich der Kriminalkommissar Knappe in Slatan Dudows Stärker als die Nacht von 1954.

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Stand: 01.06.2020
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Transformation der Thüringer Landesregierung un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Erfurt, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Transformation der Deutschen Demokratischen Republik in einen demokratischen Staat erfolgte über die Integration in die Bundesrepublik Deutschland. In der Transformationsphase hatte man mit dem Dilemma der Gleichzeitigkeit, wenn auch nicht so extrem wie in der ehemaligen UDSSR, zu kämpfen. Dass heisst, es fand zumindest eine wirtschaftliche (Wechsel von Plan- zur Marktwirtschaft) sowie eine politische (Diktatur à Demokratie) Transformation zu Beginn der 1990er Jahre in Deutschland statt. Ich werde im Folgenden, basierend auf dem Werk 'Die politische Integration Ostdeutschlands' 1 von Alexander Thumfart, die Transformation der Regierung und Ministerien in Thüringen kurz darstellen. Die Übergangszeit der s. g. 'Wende' werde ich auslassen. Ich beginne meine Ausführungen mit der ersten Phase der Transformation in der genannten Dimension, welche Thumfart an der Wahl des Landtages in Thüringen im Jahre 1990 ansetzt. Danach gehe ich auf die zweite Phase, den Ausbau und die Spezifizierung der Thüringer Regierungspolitik, eine weitestgehende Konsolidierung im Hinblick auf die Transformation, ein, um dann einige derzeitige Trends der Thüringer Politik aufzuzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Stadterneuerung und Stadtumbauprozesse am Beisp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Städte und Gemeinden Ostdeutschlands befanden sich bis Ende 1989 in einem maroden Zustand. Der Mangel an Baustoffen und Arbeitskräften aber auch das politische Desinteresse und die allgemeine Wohnungspolitik in der DDR führten zu einem anhaltenden Verfallsprozess, der besonders die historische Bausubstanz in den Innenstädten betraf. Die Wiedervereinigung Deutschlands im Oktober 1990 und der daraufhin einsetzende Bauboom stellten eine einmalige Chance dar, veraltete Gebäude in der Innenstadt zu sanieren und Investitionen in Neubauten zu leisten. Am Beispiel Leipzig soll im Folgenden gezeigt werden, wie mit diesen und anderen Herausforderungen dieser Zeit umgegangen wurde. Seit dem Jahr 1990 befindet sich die Stadt Leipzig in einem Umbruch, der sich auf weite Bereiche der städtischen Entwicklung ausgewirkt hat. Die vielen baulichen Massnahmen haben das Stadtbild sehr verändert und dazu beigetragen, den Charme vergangener Tage wieder erlebbar zu machen. Doch dieser Umgestaltungsprozess ist noch nicht beendet und birgt auch Risiken und Gefahren. Wirtschaftliche Probleme, Bevölkerungsverluste, Landschaftsveränderung durch Grossbauprojekte und Wohnungsleerstand sind seit der Wende die bestimmenden Themen der Stadtentwicklung vor allem ostdeutscher Städte. Die vorliegende Hausarbeit mit dem Titel 'Stadterneuerung und Stadtumbauprozesse nach 1989 bis heute am Beispiel Leipzig' geht der Frage nach, ob und wie die Stadt Leipzig die städtebaulichen Herausforderungen bewältigte, mit denen sie nach der Wiedervereinigung konfrontiert war.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Transformation der Thüringer Landesregierung un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Erfurt, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Transformation der Deutschen Demokratischen Republik in einen demokratischen Staat erfolgte über die Integration in die Bundesrepublik Deutschland. In der Transformationsphase hatte man mit dem Dilemma der Gleichzeitigkeit, wenn auch nicht so extrem wie in der ehemaligen UDSSR, zu kämpfen. Dass heißt, es fand zumindest eine wirtschaftliche (Wechsel von Plan- zur Marktwirtschaft) sowie eine politische (Diktatur à Demokratie) Transformation zu Beginn der 1990er Jahre in Deutschland statt. Ich werde im Folgenden, basierend auf dem Werk 'Die politische Integration Ostdeutschlands' 1 von Alexander Thumfart, die Transformation der Regierung und Ministerien in Thüringen kurz darstellen. Die Übergangszeit der s. g. 'Wende' werde ich auslassen. Ich beginne meine Ausführungen mit der ersten Phase der Transformation in der genannten Dimension, welche Thumfart an der Wahl des Landtages in Thüringen im Jahre 1990 ansetzt. Danach gehe ich auf die zweite Phase, den Ausbau und die Spezifizierung der Thüringer Regierungspolitik, eine weitestgehende Konsolidierung im Hinblick auf die Transformation, ein, um dann einige derzeitige Trends der Thüringer Politik aufzuzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Stadterneuerung und Stadtumbauprozesse am Beisp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Städte und Gemeinden Ostdeutschlands befanden sich bis Ende 1989 in einem maroden Zustand. Der Mangel an Baustoffen und Arbeitskräften aber auch das politische Desinteresse und die allgemeine Wohnungspolitik in der DDR führten zu einem anhaltenden Verfallsprozess, der besonders die historische Bausubstanz in den Innenstädten betraf. Die Wiedervereinigung Deutschlands im Oktober 1990 und der daraufhin einsetzende Bauboom stellten eine einmalige Chance dar, veraltete Gebäude in der Innenstadt zu sanieren und Investitionen in Neubauten zu leisten. Am Beispiel Leipzig soll im Folgenden gezeigt werden, wie mit diesen und anderen Herausforderungen dieser Zeit umgegangen wurde. Seit dem Jahr 1990 befindet sich die Stadt Leipzig in einem Umbruch, der sich auf weite Bereiche der städtischen Entwicklung ausgewirkt hat. Die vielen baulichen Maßnahmen haben das Stadtbild sehr verändert und dazu beigetragen, den Charme vergangener Tage wieder erlebbar zu machen. Doch dieser Umgestaltungsprozess ist noch nicht beendet und birgt auch Risiken und Gefahren. Wirtschaftliche Probleme, Bevölkerungsverluste, Landschaftsveränderung durch Großbauprojekte und Wohnungsleerstand sind seit der Wende die bestimmenden Themen der Stadtentwicklung vor allem ostdeutscher Städte. Die vorliegende Hausarbeit mit dem Titel 'Stadterneuerung und Stadtumbauprozesse nach 1989 bis heute am Beispiel Leipzig' geht der Frage nach, ob und wie die Stadt Leipzig die städtebaulichen Herausforderungen bewältigte, mit denen sie nach der Wiedervereinigung konfrontiert war.

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