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Wie Zeitung, Fernsehen und Co. Vertrauen aufbau...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Universität Erfurt (Fakultät Medien), Veranstaltung: E-Paper, Weblogs, Online-Portale: Warum Printmedien dennoch Zukunft haben, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Medien- und Kommunikationssysteme unserer heutigen Zeit werden zunehmend komplexer. In Bezug auf das Überangebot aus Internet, Zeitung, Fernsehen usw. stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von einer Wirklichkeit der Medien zur Realität des Leben. Wie wahr sind die Nachrichten, welche uns als authentisch aufgetischt werden tatsächlich, wie sehr kann man den Bildern trauen? Wer mag eine Fälschung vom Original, der 'eigentlichen' Wirklichkeit, tatsächlich unterscheiden? Dem Leser einer Zeitung bzw. dem Zuschauer beim Fernsehen sind hierbei starke Grenzen gesetzt. Es bleibt nicht viel Spielraum, sich im Überangebot der Medien eine eigene Meinung zu bilden und alle Berichte zu hinterfragen. Dadurch entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen Glaubwürdigkeit und Zweifel, was man gerade bei den Neuen Medien wie dem Internet immer wieder zu spüren bekommt. Jedoch, auch bei den vertrauten Medien wie Zeitung und Fernsehen kommt zuweilen die Frage auf, mit was für einer Wirklichkeit wir es zu tun haben, und in wie weit wir dieser Vertrauen und Zuversicht schenken dürfen. In vorliegender Arbeit beschäftige ich mich mit dem Verhältnis von Wirklichkeit und Medien wie Zeitung und Fernsehen unter Zuhilfenahme bekannter Theorien. Zu aller erst möchte ich erläutern, wie es zu der Wahrnehmung überhaupt kommt und wie schwer es ist, die Realität abzubilden und welchen Beitrag die Medien zur Erfahrung von Wirklichkeit beitragen. Ganzes möchte ich an Hand des Zeitungs- und Fernsehsystems darstellen, untermauert mit einem Beispiel. Grundsätzlich stelle ich mir die Frage, ob Medien die Realität überhaupt abbilden können und versuche diese Frage im Folgenden zu beantwor

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Günther Anders und die Blogosphäre
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wahrhaftig: die Tatsache, die ich vor dreissig Jahren in der ersten TV-Analyse formuliert hatte [...] und die dann in der glücklichen Formulierung eines anderen weltbekannt geworden ist: das ,the medium is the message' ist eine uralte Tatsache' (Anders, 1982, S. 218). Dies stellte Günther Anders nicht ganz ohne Neid auf den Ruhm des Kommunikationswissenschaftlers Marshall McLuhan noch zehn Jahre vor seinem Tod fest. Dabei bezog er sich vor allem auf die Wirkung und Auswirkungen von Rundfunk und Fernsehen, welche er im Rahmen seines Hauptwerkes ausführlich analysierte und darstellte (Anders, 1987a). Was Anders nicht mehr erlebte, ist die rasante Verbreitung der Personal Computer ab Mitte der 90er Jahre. Doch führte das neue Massenmedium PC nicht nur zu einer einfacheren und schnelleren Bearbeitung und Verbreitung von Dokumenten, Fotos und Daten, sondern, begünstigt von den technischen Möglichkeiten des Internets, auch zu neuen Formen der Kommunikation. Neben mediatisiert-interpersonalen Formen (E-Mail, Chat, ICQ), bildeten sich auch ganz neue publizistische Formen, wie die Online-Zeitung, Foren oder die sogenannten Weblogs heraus. Letztere ermöglichen auf nie dagewesene Art und Weise das Publizieren eigener Gedanken, Texte und Kommentare für jede/n und das auch noch nahezu barrierefrei im Hinblick auf ökonomische und technische Grenzen. Seit einigen Jahren sind Blogs auch zunehmend in den Fokus der Wissenschaft gerückt. So gibt es eine Vielzahl von Studien über das sich dadurch ändernde Verhältnis von Journalismus und Blogger/innen oder die Wechselwirkungen zwischen Blogs und Öffentlichkeit. Grundlage dieser Arbeit soll sein, ausgehend von der Medienphilosophie von Günther Anders einen Blick auf die neue Form der Weblogs zu werfen. Dafür werden zunächst Weblogs in ihrer Entwicklung, Funktion und aktuellen Rolle näher beschrieben und bestimmte für die Anders'sche Medienkritik relevante Besonderheiten aufgezeigt. Es folgt eine Zusammenfassung der Medienphilosophie von Günther Anders und deren Entwicklung im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Daran schliesst sich der Versuch an mit den Augen Anders' auf Blogs zu schauen und Stärken und Schwächen dieser neuen Mediengattung zu benennen. Dabei stellt sich die Frage, ob sich Anders' Medien- und Technikschelte auf Weblogs übertragen lässt, ob sie nur abgewandelt zum Tragen kommt, oder ob Günther Anders vielleicht gar zu einem Verfechter der neuen Internetkultur (Lovink, 2004) geworden wäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Online-Journalismus in der öffentlich-rechtlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,8, Universität Erfurt (Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Online-Journalismus in der öffentlich-rechtlichen Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Drei Abhandlungen zu historischen und aktuellen medienpolititsch relevanten Ereignissen und Entwicklungen. Betrachtet werden: - Das FRAG-Urteil vor dem Hintergrund der Entwicklung des o¿ffentlich- rechtlichen Rundfunks in der Bundesrepublik seit 1945: Rundfunksystem im Nachkriegsdeutschland. Bestrebungen zur Einfu¿hrung des privaten Rundfunk seit 1945. Das FRAG-Urteil des Bundesverfassungsgerichts (1981). Folgen des Urteils. - Konkurrenzsituationen zwischen Presse und o¿ffentlich-rechtlichem Rundfunk: Situation in den 60er Jahren. Einsatz der Michel-Kommission. Situation in den 80er Jahren. Aktuelle Situation und Ausblick. - Medienpolitische Herausforderungen zwischen 2002 und 2012 und kommunikationspolitische Standpunkte verschiedener Parteien: Das EU-rechtliche Beihilfeverfahren. Reform des o¿ffentlich-rechtlichen Rundfunkfinanzierungsmodells. Medienpolitische Positionen verschiedener Parteien an zwei Beispielen (Urheberrecht im Internet, Rundfunkgebu¿hrenreform).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Universität Erfurt (Fakultät Medien), Veranstaltung: E-Paper, Weblogs, Online-Portale: Warum Printmedien dennoch Zukunft haben, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Medien- und Kommunikationssysteme unserer heutigen Zeit werden zunehmend komplexer. In Bezug auf das Überangebot aus Internet, Zeitung, Fernsehen usw. stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von einer Wirklichkeit der Medien zur Realität des Leben. Wie wahr sind die Nachrichten, welche uns als authentisch aufgetischt werden tatsächlich, wie sehr kann man den Bildern trauen? Wer mag eine Fälschung vom Original, der 'eigentlichen' Wirklichkeit, tatsächlich unterscheiden? Dem Leser einer Zeitung bzw. dem Zuschauer beim Fernsehen sind hierbei starke Grenzen gesetzt. Es bleibt nicht viel Spielraum, sich im Überangebot der Medien eine eigene Meinung zu bilden und alle Berichte zu hinterfragen. Dadurch entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen Glaubwürdigkeit und Zweifel, was man gerade bei den Neuen Medien wie dem Internet immer wieder zu spüren bekommt. Jedoch, auch bei den vertrauten Medien wie Zeitung und Fernsehen kommt zuweilen die Frage auf, mit was für einer Wirklichkeit wir es zu tun haben, und in wie weit wir dieser Vertrauen und Zuversicht schenken dürfen. In vorliegender Arbeit beschäftige ich mich mit dem Verhältnis von Wirklichkeit und Medien wie Zeitung und Fernsehen unter Zuhilfenahme bekannter Theorien. Zu aller erst möchte ich erläutern, wie es zu der Wahrnehmung überhaupt kommt und wie schwer es ist, die Realität abzubilden und welchen Beitrag die Medien zur Erfahrung von Wirklichkeit beitragen. Ganzes möchte ich an Hand des Zeitungs- und Fernsehsystems darstellen, untermauert mit einem Beispiel. Grundsätzlich stelle ich mir die Frage, ob Medien die Realität überhaupt abbilden können und versuche diese Frage im Folgenden zu beantwor

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wahrhaftig: die Tatsache, die ich vor dreißig Jahren in der ersten TV-Analyse formuliert hatte [...] und die dann in der glücklichen Formulierung eines anderen weltbekannt geworden ist: das ,the medium is the message' ist eine uralte Tatsache' (Anders, 1982, S. 218). Dies stellte Günther Anders nicht ganz ohne Neid auf den Ruhm des Kommunikationswissenschaftlers Marshall McLuhan noch zehn Jahre vor seinem Tod fest. Dabei bezog er sich vor allem auf die Wirkung und Auswirkungen von Rundfunk und Fernsehen, welche er im Rahmen seines Hauptwerkes ausführlich analysierte und darstellte (Anders, 1987a). Was Anders nicht mehr erlebte, ist die rasante Verbreitung der Personal Computer ab Mitte der 90er Jahre. Doch führte das neue Massenmedium PC nicht nur zu einer einfacheren und schnelleren Bearbeitung und Verbreitung von Dokumenten, Fotos und Daten, sondern, begünstigt von den technischen Möglichkeiten des Internets, auch zu neuen Formen der Kommunikation. Neben mediatisiert-interpersonalen Formen (E-Mail, Chat, ICQ), bildeten sich auch ganz neue publizistische Formen, wie die Online-Zeitung, Foren oder die sogenannten Weblogs heraus. Letztere ermöglichen auf nie dagewesene Art und Weise das Publizieren eigener Gedanken, Texte und Kommentare für jede/n und das auch noch nahezu barrierefrei im Hinblick auf ökonomische und technische Grenzen. Seit einigen Jahren sind Blogs auch zunehmend in den Fokus der Wissenschaft gerückt. So gibt es eine Vielzahl von Studien über das sich dadurch ändernde Verhältnis von Journalismus und Blogger/innen oder die Wechselwirkungen zwischen Blogs und Öffentlichkeit. Grundlage dieser Arbeit soll sein, ausgehend von der Medienphilosophie von Günther Anders einen Blick auf die neue Form der Weblogs zu werfen. Dafür werden zunächst Weblogs in ihrer Entwicklung, Funktion und aktuellen Rolle näher beschrieben und bestimmte für die Anders'sche Medienkritik relevante Besonderheiten aufgezeigt. Es folgt eine Zusammenfassung der Medienphilosophie von Günther Anders und deren Entwicklung im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Daran schließt sich der Versuch an mit den Augen Anders' auf Blogs zu schauen und Stärken und Schwächen dieser neuen Mediengattung zu benennen. Dabei stellt sich die Frage, ob sich Anders' Medien- und Technikschelte auf Weblogs übertragen lässt, ob sie nur abgewandelt zum Tragen kommt, oder ob Günther Anders vielleicht gar zu einem Verfechter der neuen Internetkultur (Lovink, 2004) geworden wäre.

Anbieter: Thalia AT
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Online-Journalismus in der öffentlich-rechtlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,8, Universität Erfurt (Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Online-Journalismus in der öffentlich-rechtlichen Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Drei Abhandlungen zu historischen und aktuellen medienpolititsch relevanten Ereignissen und Entwicklungen. Betrachtet werden: - Das FRAG-Urteil vor dem Hintergrund der Entwicklung des o¿ffentlich- rechtlichen Rundfunks in der Bundesrepublik seit 1945: Rundfunksystem im Nachkriegsdeutschland. Bestrebungen zur Einfu¿hrung des privaten Rundfunk seit 1945. Das FRAG-Urteil des Bundesverfassungsgerichts (1981). Folgen des Urteils. - Konkurrenzsituationen zwischen Presse und o¿ffentlich-rechtlichem Rundfunk: Situation in den 60er Jahren. Einsatz der Michel-Kommission. Situation in den 80er Jahren. Aktuelle Situation und Ausblick. - Medienpolitische Herausforderungen zwischen 2002 und 2012 und kommunikationspolitische Standpunkte verschiedener Parteien: Das EU-rechtliche Beihilfeverfahren. Reform des o¿ffentlich-rechtlichen Rundfunkfinanzierungsmodells. Medienpolitische Positionen verschiedener Parteien an zwei Beispielen (Urheberrecht im Internet, Rundfunkgebu¿hrenreform).

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