Angebote zu "Neudietendorf" (5 Treffer)

Wanderkarte Erfurt, Gotha 1:50.000 als Buch von
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Wanderkarte Erfurt, Gotha 1:50.000:Mit Bad Langensalza, Gebesee, Waltershausen, Neudietendorf. aktualisierte Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Jan 18, 2019
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Eisenbahn Bilder BAHNHOF ERFURT 1847-1970 - Band 7
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72 Seiten mit 70 Zeichnungen und einem Foto. Zeichnungen von Peter König. AUS DEM VORWORT VON PETER KÖNIG: Vor mittlerweile 170 Jahren begann in Erfurt das Eisenbahnzeitalter. Nachdem 1846 die Thüringische Eisenbahn von Halle bis Weimar im Betrieb war, erreichte sie 1847 Erfurt. In diesem Büchlein wird versucht, den langen Zeitraum bis etwa 1970 künstlerisch darzustellen. Für die frühe Epoche konnte zur Verarbeitung nur auf Lithographien zurückgegriffen werden. Die meisten sind recht naiv und auch widersprüchlich. Leider haben Daguerreo- bzw. Kallotypisten ihre neuen Wunderkästen, die solche Szenen für die Nachwelt konservieren konnten, dort wohl nie aufgestellt. Schon aus Gründen der Geheimhaltung - der Bahnhof Erfurt lag ja im Festungsbereich - braucht man wohl nicht zu hoffen, daß irgendwann einmal frühe Lichtbilder vom Bahnhof - möglichst noch mit Lokomotiven - auftauchen. Vieles, was diese Eisenbahnfrühzeit in Erfurt angeht, liegt also im Dunkeln. Das betrifft nicht nur Lage und Gestalt irgendwelcher Nebengebäude (Kohleschuppen, Wagenremisen usw.) am Festungswall, die Lokschuppen sowieso - und - welche Farbe hatten die Personenwagen der ThEG überhaupt? Die Güterwagen waren bei dieser Bahngesellschaft jedenfalls dunkelgrün. Was halbwegs bekannt und gesichert ist, wurde für die Gemälde, die jene Frühzeit darstellen sollen, nach bestem Wissen und Gewissen verarbeitet. Der Verfasser ist in Erfurt aufgewachsen und hat seine Jugend hier verbracht - die Eisenbahngeschichte der Region liegt ihm derohalben sehr am Herzen. Der Traktionswechsel in den späten 60er Jahren wurde hautnah miterlebt - die Dampflokomotiven verschwanden langsam. 1967 wurde der Abschnitt bis Neudietendorf zudem elektrifiziert. Auch diese Epoche wird im Buch aufgearbeitet - es sind Kindheitserinnerungen! Ein beliebter ´´Beobachtungsabschnitt´´ war die Motzstraße im Südwesten von Erfurt - etwa von der Steigerbrücke bis zur Blockstelle Hochheim in eben jener Umbruchzeit. Im Buch sind mehrfach Szenen von diesem Bereich eingestreut, der bis nach dem letzten Krieg sogar viergleisig war. Die Züge fuhren damals in beiden Richtungen im Blockabstand. Ein ganz kleiner Abschnitt soll auch der Indus-triebahn Erfurt-Ost gewidmet sein. Jenem ´´Freiluftmuseum´´, das damals Ziel vieler, meist regionaler Eisenbahnfreunde war, fuhren doch dort noch längst Totgeglaubte wie T11,T12, T13 und der Typ ´´Bismark´´. Unsere kleine ´´Zeitreise´´ endet bald nach 1970 (das ´´Andere´´ malen wir dann später).

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Stand: Feb 19, 2019
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Adressbuch Einwohnerbuch LANDKREIS GOTHA 1950 i...
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Paperback mit 536 S., 30 schw.-w. Zeichn. - 21 x 14,8 cm, Reprintauflage 1950 / 2008. Amtliches Adressbuch des Landkreises Gotha 1936 AMTSGERICHTSBEZIRKE: Amtsgerichtsbezirk Erfurt, Amtsgerichtsbezirk Gotha, Amtsgerichtsbezirk Ohrdruf, Amtsgerichtsbezirk Waltershausen ALPHABETISCHES ORTSVERZEICHNIS: Altenbergen, Apfelstädt, Aschara, Aspach, Ballstädt, Bienstädt, Bischleben mit Stedten, Boilstädt, Brüheim, Bufleben, Burgtonna, Burla, Cabarz, Catterfeld, Cobstädt, Craula, Crawinkel, Cumbach, Dietendorf siehe Neudietendorf, Döllstädt, Ebenheim, Eberstädt, Eckardtsleben, Emleben, Engelsbach, Ermstedt, Ernstroda, Eschenbergen, Finsterbergen, Fischbach, Friedrichroda, Friedrichswerth, Friemar, Fröttstädt, Gamstädt, Georgenthal mit Aue, Gierstädt, Goldbach, Gospiteroda, Grabsleben, Gräfenhain, Gräfentonna, Großenbehringen mit Hütscheroda und Hesswinkel, Großfahner, Großrettbach, Günthersleben, Haina, Hausen, Herbsleben, Herrenhof, Hochheim, Hürselgau, Hohenkirchen, Illeben, Ingersleben, Kleinfahner, Kleinschmalkalden, Kornhochheim, Langenhain, Laucha, Leina, Luisenthal siehe Stutzhaus, Mechterstädt, Metebach mit Neufrankenroda, Molschleben, Mühlberg, Nauendorf, Neudietendorf, Nottleben, Oberhof, Österbehringen, Ohrdruf, Petriroda, Pferdingsleben, Pfullendorf, Reichenbach, Remstädt, Rhoda, Rödichen, Schmerbach, Schnepfenthal-Rödichen, Schönau v. d. W., Schwabhausen, Schwarzhausen, Schwarzwald, Seebergen, Sonneborn, Stedten siehe Bischleben, Stutzhaus mit Luisenthal, Sundhausen, Tabarz, Tambach-Dietharz, Teutleben, Töttelstädt, Tröchtelborn, Trügleben, Tüngeda, Tüttleben, Ülleben, Wahlwinkel, Waltershausen, Wandersleben, Wangenheim, Warza, Wechmar, Weingarten, Westhausen, Wiegleben, Winterstein, Wipperoda, Wölfis, Wolfsbehringen, Zimmernsupra

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Stand: Feb 19, 2019
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Aus der Geschichte der Nebenbahn Gotha-Gräfenroda
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Autoren: Mario Möller und Horst Möller, Beschreibung der Strecken Gotha - Gräfenroda (seit 1876) und Ohrdruf - Gräfenroda (seit 1892) auf 128 Seiten mit 99 Schwarzweiß- und 14 Farbaufnahmen sowie 48 Zeichnungen. Fester Einband. Mit: Geschichte der Nebenbahn Gotha - Gräfenroda und das Wirken der Bachsteinbahn (Hermann Bachstein) Vorwort 5 Die Gotha-Ohrdrufer Eisenbahn 1876-1892 7 Vorgeschichte, Bahnbau und Eröffnung Die Betriebsmittel der Gotha-Ohrdrufer Eisenbahn 17 Die Entwicklung bis zur Übernahme durch die Preußische Staatsbahn 1889 21 Die Fortführung der Eisenbahn von Ohrdruf nach Gräfenroda 31 Vorgeschichte, Bahnbau und Eröffnung der ´´Bimbel´´ Die Betriebsmittel der Nebenbahn Gotha-Gräfenroda 47 Die Bahnhöfe der Strecke Gotha - Gräfenroda 54 Bf.Gotha Bf.Emleben Hp.Petriroda Bf.Georgenthal (Thür.) Bf.Ohrdruf Bf.Luisenthal (Thür.) Bf.Crawinkel Bf.Frankenhain Bf.Gräfenroda-Ort Bf.Gräfenroda Die weitere Entwicklung bis zur Gegenwart 64 Eine Fotoreise von Gotha nach Gräfenroda 88 Quellenverzeichnis 123. 125 Jahre Eisenbahn zwischen Gotha und Ohrdruf, ein Grund, an die wechselvolle Geschichte der Eisenbahn im Ohrdrufer Raum zu erinnern. Wer weiß wohl heute noch, wie aufwendig es einst war, einen Bahnanschluß zu bekommen. Vieles ist bis heute in Vergessenheit geraten, da der Individualverkehr die Eisenbahn mehr und mehr verdrängt. Das vorliegende Werk umschreibt die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der im Jahre 1876 eröffneten thüringischen Privatbahn Gotha - Ohrdruf, welche 1885 verstaatlicht und 1892 durch die Preußische Staatsbahn von Ohrdruf nach Gräfenroda weitergeführt wurde. Desweiteren werden die wichtigsten Stationen der Entwicklung dieser Nebenbahn, welche einst die Verbindung von der Hauptbahn Halle - Gerstungen zur Hauptbahn Neudietendorf - Ritschenhausen herstellte, dargestellt. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Personen und Institutionen bedanken, die uns mit Fotos, Zeichnungen und Auskünften unterstützt haben. Besonderer Dank gebührt hierbei Herrn Cramer vom Heimatmuseum der Stadt Ohrdruf, dem Thüringischen Staatsarchiv in Gotha, Herrn Müller vom Heimatmuseum Georgenthal, Herrn Hermann Jander aus Gräfenroda, Herrn Michael Weisser aus Waltershausen, Herrn Hermann Lohr aus Weimar, Herrn Thomas Graf aus Frankenhain, den Herren Harald Becher, Thomas Becher, Günter Walter und Hubert Mönch aus Gotha, Peter König aus Aue, Detlef Hommel aus Erfurt und Gerd Kratsch aus Ohrdruf. Desweiteren möchten wir mit diesem Buch die Aktivitäten der Interessengemeinschaft Hirzbergbahn e.V. unterstützen, welche sich das Ziel gestellt hat, im Freistaat Thüringen einen Museumseisenbahnbetrieb auf der zur Zeit stillgelegten Strecke Georgenthal - Tambach-Dietharz einzurichten. Waltershausen im Februar 2001 Mario und Horst Möller

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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