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Goethe und Napoleon
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Titanentreffen - Gustav Seibt portraitiert Goethe und NapoleonIm September 1808 begegnen sich in Erfurt zwei Männer, die Weltgeschichte geschrieben haben - der eine ist der größte Dichter seiner Zeit, der andere der mächtigste Mann Europas. Goethe trifft auf Napoleon. Es entspinnt sich ein Dialog unter Genies, der durch ein Wort Napoleons - "Vous êtes un homme" - unsterblich geworden ist.Gustav Seibt schildert in seinem historischen Essay die Geschichte dieser Begegnung zweier Jahrhundertmenschen und entfaltet zugleich ein Panorama der napoleonischen Epoche. Von den französischen Soldaten am Frauenplan, die sich im Zuge der Besatzung Weimars auch in Goethes Haus einquartieren, bis zum Gipfeltreffen in Erfurt nimmt er den Leser mit auf eine unvergeßliche Reise in die Zeit nach 1800. Kaum irgendwo wird Geschichte so unverstaubt lebendig erzählt wie in diesem hinreißenden Buch, das mit geradezu detektivischer Akribie die äußeren Ereignisse rekonstruiert, ihren kulturellen und politischen Rahmen nachzeichnet und zugleich den Spuren in Goethes Denken nachgeht, die sich bis in den zweiten Teil des "Faust" und die späten Gespräche mit Eckermann verfolgen lassen. Ein wunderbares Goethe-Buch und zugleich ein kulturhistorisches Kabinettstück in der Tradition eines Sebastian Haffner und Joachim Fest.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Sagenbuch der Stadt Erfurt, 2 Bde.
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154 Seiten, Paperback. Heinrich Kruspe Sagenbuch der Stadt Erfurt. Das Buch gehört zum Thüringer Sagenschatz - Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877 in zwei Bänden- 5. Auflage 2015Aus dem Vorwort 1877: In mondbeglänzten Nächten flüstert sie den hochragenden Giebeln der ehemaligen Patricierhäuser Erinnerungen alter Pracht und Herrlichkeit zu, schaut von den uralten Steinbrücken zu den Gewässern hinab, in denen die Wassernixe ihr Wesen treibt, wallt zu den öden Plätzen, wo reiche Schätz verborgen liegen - von Zwergen und Mönchen bewacht - oder von weißen Frauen, die mit Schlüsseln klirren - umgangen werden und nur dem Glücklichen sich erschließen, der die Wunderblume fand. Hinaus aus dem dunklen Thore führt sie zum schaurigen Hochgericht und zu Kreuzen und Malzeichen, die, blutigen Mord zu sühnen, man in der Vorzeit errichtete. Dann lenkt sie die Schritte ihrer Begleiter zu stillen Thälern, versunkenen Klöstern und verheerten Dörfern, wo sie den geheimnisvollen Glockentönen, die aus tiefem Schooße der Erde oder aus verschütteten Brunnen sich vernehmen lassen, lauscht.Das Kulturgemälde unserer Stadt - im Rahmen der Sage gefaßt - würde gänzlich der Wahrheit entbehren, würden aus Liebe zur Heimath die düstern Schatten, welche unerhörter Aberglaube in den überraschend stark vertretenen Spuk-, Schatzgräberei-, Zauber- und Hexensagen auf das so freundliche Bild der Stadt wirft, ausgeschieden. Sie müssen hier zeigen, wie es mit der guten alten Zeit bestellt war.Ostern 1877. Der Verfasser.- Band 1 -I. Sagenhafte Anklänge aus der germanischen Götterwelt. 10II. Zeit- und Personensagen. 121. Von großer Wasserfluth. 122. Von Entstehung der Stadt Erfurt. 123. Deodatus. 144. St. Bonifacius. 155. Trommeln auf Walpurgis. 166. St. Severus. 177. Von einer großen Armbrust. 188. Wunderbare Kinderphantasie. 199. Vom Grafen von Gleichen. 2110. Graf Elger von Hohenstein. 2211. Vom hl. Brunn. 2312. Johannes Teutonius. 2513. Kaiser Rudolph von Habsburg in Erfurt. 2614. Zerstörung des Schlosses Dienstberg. 2615. Vom Fischmäuerlein. 2816. Von der Gangolfs-Kapelle. 2817. Vom Seelenbad. 2918. Vom Judensturm. 2919. Wahrzeichen einer Hungersnoth. 3120. Die Gründung der Karthause. 3121. Vom Siechenhaus. 3222. Vom Mönchskreuz. 3323. Burkardts Raben. 3424. Johannes von Hagen. 3425. Schülerstreich aus Tüngers Zeit. 3526. M. Luther und Alexius. 3527. Junker Görg am Sybillenthürmchen. 3628. Vom Müller Krebs. 3629. Von einem Schinder. 3730. Neun Sagen vom Dr. Faust. 3731. Der Mönch von Erfurt. 4132. Eulenspiegel in Erfurt. 4133. Hans Sachs im Schwan zu Erfurt. 4234. Gustav Adolph als Riemergesell. 4335. Von Peter Isserode. 4436. Anzeige von Gustav Adolph's Tod. 4537. Eine geheimnisvolle Hinrichtung. 4638. Napoleon in Erfurt. 46III. Oertliche Sagen und sagenhafte Anklänge. 481. Klostersagen. 48a. Vom Peter-Kloster. 4839. Die 12 deutschen Schüler. 4840. Von Dagoberts Bildniß. 4941. Dagoberts Schatz. 4942. Grabmal zweier Liebenden. 5043. Von einem Alchymisten. 5044. Skelette in der Stadtmauer. 51b. Vom Prediger-Kloster. 5245. Relique des hl. Jakobus von Compostella. 5246. Von einem unterirdischen Gange. 52c. Sagen aus dem Barfüßer-Kloster 5447. Sagen von berühmten Gräbern, einem Marienbilde und einer Maurerkelle. 54d. Vom Augustiner-Kloster 5548. Grabsteine. Steinkanzel. Erscheinungen. 55e. Vom Schotten-Kloster 5649. Gründung des Schotten-Klosters. 56f. Vom Neuwerks-Kloster 5750. Brand einer Scheune. Großer Kuchen. Redendes Cruzifix. 57g. Vom Marienknechten-Kloster. 5851. Dr. Burchard und Pater Theodor. 58h. Weißfrauen-Kloster. 5852. Nonnensack. Erinnerungen an St. Elisabeth. 5853. Vom Götzen Bachroth. 592. Kirchensagen. 60a. Domsagen 6054. Unsere liebe Frau. 6055. Von einem Riesen. 6056. Die Laterne. 6157. Wahrzeichen am

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Sagenbuch der Stadt Erfurt, 2 Bde.
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154 Seiten, Paperback. Heinrich Kruspe Sagenbuch der Stadt Erfurt. Das Buch gehört zum Thüringer Sagenschatz - Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877 in zwei Bänden- 5. Auflage 2015Aus dem Vorwort 1877: In mondbeglänzten Nächten flüstert sie den hochragenden Giebeln der ehemaligen Patricierhäuser Erinnerungen alter Pracht und Herrlichkeit zu, schaut von den uralten Steinbrücken zu den Gewässern hinab, in denen die Wassernixe ihr Wesen treibt, wallt zu den öden Plätzen, wo reiche Schätz verborgen liegen - von Zwergen und Mönchen bewacht - oder von weißen Frauen, die mit Schlüsseln klirren - umgangen werden und nur dem Glücklichen sich erschließen, der die Wunderblume fand. Hinaus aus dem dunklen Thore führt sie zum schaurigen Hochgericht und zu Kreuzen und Malzeichen, die, blutigen Mord zu sühnen, man in der Vorzeit errichtete. Dann lenkt sie die Schritte ihrer Begleiter zu stillen Thälern, versunkenen Klöstern und verheerten Dörfern, wo sie den geheimnisvollen Glockentönen, die aus tiefem Schooße der Erde oder aus verschütteten Brunnen sich vernehmen lassen, lauscht.Das Kulturgemälde unserer Stadt - im Rahmen der Sage gefaßt - würde gänzlich der Wahrheit entbehren, würden aus Liebe zur Heimath die düstern Schatten, welche unerhörter Aberglaube in den überraschend stark vertretenen Spuk-, Schatzgräberei-, Zauber- und Hexensagen auf das so freundliche Bild der Stadt wirft, ausgeschieden. Sie müssen hier zeigen, wie es mit der guten alten Zeit bestellt war.Ostern 1877. Der Verfasser.- Band 1 -I. Sagenhafte Anklänge aus der germanischen Götterwelt. 10II. Zeit- und Personensagen. 121. Von großer Wasserfluth. 122. Von Entstehung der Stadt Erfurt. 123. Deodatus. 144. St. Bonifacius. 155. Trommeln auf Walpurgis. 166. St. Severus. 177. Von einer großen Armbrust. 188. Wunderbare Kinderphantasie. 199. Vom Grafen von Gleichen. 2110. Graf Elger von Hohenstein. 2211. Vom hl. Brunn. 2312. Johannes Teutonius. 2513. Kaiser Rudolph von Habsburg in Erfurt. 2614. Zerstörung des Schlosses Dienstberg. 2615. Vom Fischmäuerlein. 2816. Von der Gangolfs-Kapelle. 2817. Vom Seelenbad. 2918. Vom Judensturm. 2919. Wahrzeichen einer Hungersnoth. 3120. Die Gründung der Karthause. 3121. Vom Siechenhaus. 3222. Vom Mönchskreuz. 3323. Burkardts Raben. 3424. Johannes von Hagen. 3425. Schülerstreich aus Tüngers Zeit. 3526. M. Luther und Alexius. 3527. Junker Görg am Sybillenthürmchen. 3628. Vom Müller Krebs. 3629. Von einem Schinder. 3730. Neun Sagen vom Dr. Faust. 3731. Der Mönch von Erfurt. 4132. Eulenspiegel in Erfurt. 4133. Hans Sachs im Schwan zu Erfurt. 4234. Gustav Adolph als Riemergesell. 4335. Von Peter Isserode. 4436. Anzeige von Gustav Adolph's Tod. 4537. Eine geheimnisvolle Hinrichtung. 4638. Napoleon in Erfurt. 46III. Oertliche Sagen und sagenhafte Anklänge. 481. Klostersagen. 48a. Vom Peter-Kloster. 4839. Die 12 deutschen Schüler. 4840. Von Dagoberts Bildniß. 4941. Dagoberts Schatz. 4942. Grabmal zweier Liebenden. 5043. Von einem Alchymisten. 5044. Skelette in der Stadtmauer. 51b. Vom Prediger-Kloster. 5245. Relique des hl. Jakobus von Compostella. 5246. Von einem unterirdischen Gange. 52c. Sagen aus dem Barfüßer-Kloster 5447. Sagen von berühmten Gräbern, einem Marienbilde und einer Maurerkelle. 54d. Vom Augustiner-Kloster 5548. Grabsteine. Steinkanzel. Erscheinungen. 55e. Vom Schotten-Kloster 5649. Gründung des Schotten-Klosters. 56f. Vom Neuwerks-Kloster 5750. Brand einer Scheune. Großer Kuchen. Redendes Cruzifix. 57g. Vom Marienknechten-Kloster. 5851. Dr. Burchard und Pater Theodor. 58h. Weißfrauen-Kloster. 5852. Nonnensack. Erinnerungen an St. Elisabeth. 5853. Vom Götzen Bachroth. 592. Kirchensagen. 60a. Domsagen 6054. Unsere liebe Frau. 6055. Von einem Riesen. 6056. Die Laterne. 6157. Wahrzeichen am

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Napoleon Bonaparte. Der Traum von Europa, Hörbu...
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Napoleon Bonaparte. Der Traum von Europa in acht Episoden: Sieg in Italien Bei den Pyramiden Erster Consul Die Krönung Die Polnische Gräfin Begnung in Erfurt Das Attentat, Der Traum von Europa 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/seyf/000013/bk_seyf_000013_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Johann Wolfgang von Goethe in Erfurt (Mängelexe...
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Goethe hat Erfurt mehr als fünfzig Mal besucht. Als Leiter der Wegebaudirektion besaß er in der größeren Nachbarstadt Weimars sogar eine eigene Wohnung. Aus Erfurt hat Goethe Wein bezogen und durch die Erfurter Faust-Sagen Anregungen für sein berühmtestes Werk erhalten. Erfurt war für Goethe aber auch ein Ort der Begegnungen. Er traf Persönlichkeiten der Stadt wie den Reichsfreiherrn Karl Theodorvon Dalberg oder den Mineraologen Glenck, vor allem aber fand hier während des Fürstenkongresses 1808 die legendäre Zusammenkunft mit Napoleon statt.

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Johann Wolfgang von Goethe in Erfurt (Mängelexe...
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Goethe hat Erfurt mehr als fünfzig Mal besucht. Als Leiter der Wegebaudirektion besaß er in der größeren Nachbarstadt Weimars sogar eine eigene Wohnung. Aus Erfurt hat Goethe Wein bezogen und durch die Erfurter Faust-Sagen Anregungen für sein berühmtestes Werk erhalten. Erfurt war für Goethe aber auch ein Ort der Begegnungen. Er traf Persönlichkeiten der Stadt wie den Reichsfreiherrn Karl Theodorvon Dalberg oder den Mineraologen Glenck, vor allem aber fand hier während des Fürstenkongresses 1808 die legendäre Zusammenkunft mit Napoleon statt.

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Goethe und Napoleon
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- »Ein schönes und gescheites, gedankenreiches und lesenswertes Buch.« Paul Raabe in ›SPIEGEL Special‹- »Ein Glanzstück historischer Erzählung.« Martin Ebel im ›Deutschlandfunk‹Ein lebendiges Panorama des frühen 19. JahrhundertsAnfang Oktober 1808 begegnen sich in Erfurt zwei Männer, die Weltgeschichte geschrieben haben - Napoleon, der siegreiche Kaiser der Franzosen, und Goethe, Deutschlands berühmtester Dichter. Dieses Treffen und ein weiteres kurze Zeit später in Weimar hinterließen bei Goethe einen unauslöschlichen Eindruck und Napoleon prägte den berühmten Satz "Vous êtes un homme".In seiner glänzenden Schilderung lässt Gustav Seibt diese beiden Jahrhundertmenschen lebendig werden, erzählt detailliert und anschaulich die Vor- und Nachgeschichte der Begegnungen und zeichnet damit zugleich ein Panorama der napoleonischen Epoche."Gustav Seibt hat es fertiggebracht, der Menge an Büchern über Goethe eines hinzuzufügen, das man schon jetzt unverzichtbar nennen kann." Daniel Kehlmann in 'Cicero'

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Goethe und Napoleon
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- »Ein schönes und gescheites, gedankenreiches und lesenswertes Buch.« Paul Raabe in ›SPIEGEL Special‹- »Ein Glanzstück historischer Erzählung.« Martin Ebel im ›Deutschlandfunk‹Ein lebendiges Panorama des frühen 19. JahrhundertsAnfang Oktober 1808 begegnen sich in Erfurt zwei Männer, die Weltgeschichte geschrieben haben - Napoleon, der siegreiche Kaiser der Franzosen, und Goethe, Deutschlands berühmtester Dichter. Dieses Treffen und ein weiteres kurze Zeit später in Weimar hinterließen bei Goethe einen unauslöschlichen Eindruck und Napoleon prägte den berühmten Satz "Vous êtes un homme".In seiner glänzenden Schilderung lässt Gustav Seibt diese beiden Jahrhundertmenschen lebendig werden, erzählt detailliert und anschaulich die Vor- und Nachgeschichte der Begegnungen und zeichnet damit zugleich ein Panorama der napoleonischen Epoche."Gustav Seibt hat es fertiggebracht, der Menge an Büchern über Goethe eines hinzuzufügen, das man schon jetzt unverzichtbar nennen kann." Daniel Kehlmann in 'Cicero'

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Universitäts- und Bildungslandschaften um 1800
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1817 gründete Karl Heinrich Abraham Eichstädt im Zusammenwirken mit den Ministern Johann Wolfgang v. Goethe und Christian Gottlob Voigt das philologische Seminar in Jena. Die Autorinnen und Autoren des Bandes stellen die historischen Umstände und politischen Voraussetzungen der Seminargründung dar und beleuchten diese neu. Anlass bietet der bislang unbekannte Nachlass "Carl Heinrich Abraham Eichstädt - Lateinische Gesellschaft", der 2006 aus dem Stadtarchiv Erfurt in das Universitätsarchiv gelangte. Dazu gehört auch die Einschätzung der Rolle Eichstädts bei der Konsolidierung der Universität in der von Napoleon ausgelösten Krise der Universitäten im Alten Reich und der damit einhergehenden Umgestaltung der deutschen Bildungslandschaft.

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