Angebote zu "Microsoft" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Web Services - ICWS-Europe 2003
59,69 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 16.09.2003, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Web Services - ICWS-Europe 2003, Titelzusatz: International Conference ICWS-Europe 2003, Erfurt, Germany, September 23-24, 2003, Proceedings, Auflage: 2003, Redaktion: Jeckle, Mario // Zhang, Liang-Jie, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Microsoft SharePoint // WebServices // Portal // Web Services // EDV, Rubrik: Datenkommunikation // Netze, Mailboxen, Seiten: 240, Informationen: Paperback, Gewicht: 371 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Grid Services Engineering and Management
68,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 23.09.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Grid Services Engineering and Management, Titelzusatz: First International Conference, GSEM 2004, Erfurt, Germany, September 27-30, 2004, Proceedings, Auflage: 2004, Redaktion: Braun, Peter // Jeckle, Mario // Kowalczyk, Ryszard, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Cluster // EDV // Grid Computing // Microsoft SharePoint // WebServices // Portal // Web Services, Rubrik: Informatik, Seiten: 180, Informationen: Paperback, Gewicht: 283 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Web, Web-Services, and Database Systems
68,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 25.02.2003, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Web, Web-Services, and Database Systems, Titelzusatz: NODe 2002 Web and Database-Related Workshops, Erfurt, Germany, October 7-10, 2002, Revised Papers, Auflage: 2003, Redaktion: Chaudhri, Akmal // Jeckle, Mario // Rahm, Erhard // Unland, Rainer, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Database // Datenbank // Internet // Publishing // Web-Site-Design // Microsoft SharePoint // WebServices // Portal // Web Services // EDV, Rubrik: Datenkommunikation // Netze, Mailboxen, Seiten: 328, Informationen: Paperback, Gewicht: 499 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Zu: Max Weber, Der Sinn der Wertfreiheit der so...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2.4, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Veranstaltung: Max Webers wissenschaftstheoretischen Schriften, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber wurde am 21. April 1864 in Erfurt geboren. An den Universitäten von Heidelberg, Straßburg, Berlin und Göttingen studierte er Jura. Dem "Verein für Socialpolitik", dessen Profil er erheblich mit prägte, trat er 1888 bei. Max Weber promovierte 1889 und habilitierte sich 1891. Als Professor für Handelsrecht lehrte er von 1893 bis 1894 in Berlin. Danach unterrichtete er als Professor für Nationalökonomie in Freiburg (Breisgau) und ab 1897 in Heidelberg. Von 1919 bis zu seinem Tod am 14. Juni 1920 war Weber Professor in München. Max Weber war 1909 Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Soziologie1. 1919 bei den Versailler Friedensverhandlungen war er Mitglied des Sachverständigenrates der deutschen Delegation (vgl. Microsoft Encarta Professional 2002). "Im Mittelpunkt seines wissenschaftlichen Werkes stehen Studien zum Verhältnis von Religion, Wirtschaft und Gesellschaft ("Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus", 1904/05, "Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie", 1920/21, "Wirtschaft und Gesellschaft", hg. 1921, darin unter anderem die klassifikatorische Einteilung in rationale, traditionelle und charismatische Herrschaft sowie Studien zur Frühgeschichte der Stadt). In seiner Arbeit über "Die Objectivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis" (1904) plädiert Weber für eine Trennung von politisch - praktischem Handeln und soziologischer Erkenntnis".Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Max Webers Aufsatz "Der Sinn der "Wertfreiheit" der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften", die starke Reaktionen im Rahmen des Werturteils-, Methoden-2 oder Positivismusstreits3.hervorrief. Insbesondere

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Die Heilungen und Wunder Jesu
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,3, Universität Erfurt, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Ein Wunder ist ein auf übernatürliche Kräfte oder auf göttliche Einwirkung zurückzuführendes Phäno men, das den Gesetzen der Naturwissenschaften widerspricht und den Erkenntnis- und Erfahrungshorizont des Menschen übersteigt. Geschichten von Wundern gibt es in fast allen Religionen. Eine grössere Rolle spielen sie jedoch im Christentum. Dabei wird neben Jesus Christus auch mehreren seiner Jünger sowie den christlichen Heiligen bis in unsere Zeit das Wirken von Wundern zugeschrieben. Ein wesentlicher Bestandteil des Neuen Testaments sind die Berichte über die Wundertaten Christi in den Evangelien. Der Begriff selbst taucht dort jedoch nicht auf. Es wird von der 'Macht', der 'Grosstat' und von 'Zeichen' Gottes gesprochen. Von Christus heisst es dort, er habe Tote wie den Lazarus auferweckt, bei der Hochzeit von Kanaan Wasser in Wein verwandelt, Tausende mit einer kleinen Menge an Fischen und Brot satt gemacht, Dämonen ausgetrieben sowie physisch und psychisch Kranke geheilt. Katholische Schriftsteller kamen zu der Überzeugung, dass 'Wunder Beweiskraft besitzen, das heisst das Wirken Gottes in der Welt zu beweisen' (Microsoft Encarta Enzyklopädie 2002). Die geschilderten Wunder in den Evangelien sind weniger als Berichte über historische Ereignisse zu betrachten, sondern als fiktive Erzählungen religiöser Wahrheiten. Die Bedeutung eines Wunders liegt demzufolge eher 'in seinem symbolischen Gehalt als in seiner geschichtlich verbürgten Authentizität selbst' (Microsoft Encarta Enzyklopädie 2002). Das wichtigste Ziel der Erzählung von einem Wunder ist, zu zeigen, dass Gott in die menschliche Geschichte eingreift und der Einzelne somit der Allmacht des Schöpfers untersteht. Es besteht eine enge Verbindung zwischen Glaube und Wunder, und das Wirken göttlicher Mächte soll den Glauben verstärken. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Zu: Max Weber, Der Sinn der Wertfreiheit der so...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2.4, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Veranstaltung: Max Webers wissenschaftstheoretischen Schriften, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber wurde am 21. April 1864 in Erfurt geboren. An den Universitäten von Heidelberg, Strassburg, Berlin und Göttingen studierte er Jura. Dem 'Verein für Socialpolitik', dessen Profil er erheblich mit prägte, trat er 1888 bei. Max Weber promovierte 1889 und habilitierte sich 1891. Als Professor für Handelsrecht lehrte er von 1893 bis 1894 in Berlin. Danach unterrichtete er als Professor für Nationalökonomie in Freiburg (Breisgau) und ab 1897 in Heidelberg. Von 1919 bis zu seinem Tod am 14. Juni 1920 war Weber Professor in München. Max Weber war 1909 Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Soziologie1. 1919 bei den Versailler Friedensverhandlungen war er Mitglied des Sachverständigenrates der deutschen Delegation (vgl. Microsoft Encarta Professional 2002). 'Im Mittelpunkt seines wissenschaftlichen Werkes stehen Studien zum Verhältnis von Religion, Wirtschaft und Gesellschaft (»Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus«, 1904/05; »Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie«, 1920/21; »Wirtschaft und Gesellschaft«, hg. 1921, darin unter anderem die klassifikatorische Einteilung in rationale, traditionelle und charismatische Herrschaft sowie Studien zur Frühgeschichte der Stadt). In seiner Arbeit über »Die Objectivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis« (1904) plädiert Weber für eine Trennung von politisch - praktischem Handeln und soziologischer Erkenntnis'. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Max Webers Aufsatz 'Der Sinn der »Wertfreiheit« der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften', die starke Reaktionen im Rahmen des Werturteils-, Methoden-2 oder Positivismusstreits3.hervorrief. Insbesondere soll herausgearbeitet werden, worin die Leistung Max Webers besteht und warum er 'Wertfreiheit' der empirischen Wissenschaft für zwingend notwendig hält. Der Aufsatz ist die umgearbeitete Fassung seiner Rede vom 05.01.1914 vor dem erweiterten Hauptausschuss des Vereins für Sozialpolitik mit dem Titel 'Gutachten zur Werturteilsdiskussion im Ausschuss des Vereins für Sozialpolitik'. Essentielle Voraussetzung für Verfolg und Verstehen des Aufsatzes ist Webers Definition des Begriffes 'Wertungen': 'Unter Wertungen sollen nach stehend, wo nicht ein anderes gesagt oder von selbst ersichtlich ist, »praktische« Bewertungen einer durch unser Handeln beeinflussbaren Erscheinungen als verwerflich oder billigenswert verstanden sein'. 'Max Weber gilt heute als der Verfechter der Werturteilsdiskussion schlechthin'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Die Heilungen und Wunder Jesu
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,3, Universität Erfurt, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Ein Wunder ist ein auf übernatürliche Kräfte oder auf göttliche Einwirkung zurückzuführendes Phäno men, das den Gesetzen der Naturwissenschaften widerspricht und den Erkenntnis- und Erfahrungshorizont des Menschen übersteigt. Geschichten von Wundern gibt es in fast allen Religionen. Eine größere Rolle spielen sie jedoch im Christentum. Dabei wird neben Jesus Christus auch mehreren seiner Jünger sowie den christlichen Heiligen bis in unsere Zeit das Wirken von Wundern zugeschrieben. Ein wesentlicher Bestandteil des Neuen Testaments sind die Berichte über die Wundertaten Christi in den Evangelien. Der Begriff selbst taucht dort jedoch nicht auf. Es wird von der 'Macht', der 'Großtat' und von 'Zeichen' Gottes gesprochen. Von Christus heißt es dort, er habe Tote wie den Lazarus auferweckt, bei der Hochzeit von Kanaan Wasser in Wein verwandelt, Tausende mit einer kleinen Menge an Fischen und Brot satt gemacht, Dämonen ausgetrieben sowie physisch und psychisch Kranke geheilt. Katholische Schriftsteller kamen zu der Überzeugung, dass 'Wunder Beweiskraft besitzen, das heißt das Wirken Gottes in der Welt zu beweisen' (Microsoft Encarta Enzyklopädie 2002). Die geschilderten Wunder in den Evangelien sind weniger als Berichte über historische Ereignisse zu betrachten, sondern als fiktive Erzählungen religiöser Wahrheiten. Die Bedeutung eines Wunders liegt demzufolge eher 'in seinem symbolischen Gehalt als in seiner geschichtlich verbürgten Authentizität selbst' (Microsoft Encarta Enzyklopädie 2002). Das wichtigste Ziel der Erzählung von einem Wunder ist, zu zeigen, dass Gott in die menschliche Geschichte eingreift und der Einzelne somit der Allmacht des Schöpfers untersteht. Es besteht eine enge Verbindung zwischen Glaube und Wunder, und das Wirken göttlicher Mächte soll den Glauben verstärken. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Zu: Max Weber, Der Sinn der Wertfreiheit der so...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2.4, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Veranstaltung: Max Webers wissenschaftstheoretischen Schriften, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber wurde am 21. April 1864 in Erfurt geboren. An den Universitäten von Heidelberg, Straßburg, Berlin und Göttingen studierte er Jura. Dem 'Verein für Socialpolitik', dessen Profil er erheblich mit prägte, trat er 1888 bei. Max Weber promovierte 1889 und habilitierte sich 1891. Als Professor für Handelsrecht lehrte er von 1893 bis 1894 in Berlin. Danach unterrichtete er als Professor für Nationalökonomie in Freiburg (Breisgau) und ab 1897 in Heidelberg. Von 1919 bis zu seinem Tod am 14. Juni 1920 war Weber Professor in München. Max Weber war 1909 Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Soziologie1. 1919 bei den Versailler Friedensverhandlungen war er Mitglied des Sachverständigenrates der deutschen Delegation (vgl. Microsoft Encarta Professional 2002). 'Im Mittelpunkt seines wissenschaftlichen Werkes stehen Studien zum Verhältnis von Religion, Wirtschaft und Gesellschaft (»Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus«, 1904/05; »Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie«, 1920/21; »Wirtschaft und Gesellschaft«, hg. 1921, darin unter anderem die klassifikatorische Einteilung in rationale, traditionelle und charismatische Herrschaft sowie Studien zur Frühgeschichte der Stadt). In seiner Arbeit über »Die Objectivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis« (1904) plädiert Weber für eine Trennung von politisch - praktischem Handeln und soziologischer Erkenntnis'. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Max Webers Aufsatz 'Der Sinn der »Wertfreiheit« der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften', die starke Reaktionen im Rahmen des Werturteils-, Methoden-2 oder Positivismusstreits3.hervorrief. Insbesondere soll herausgearbeitet werden, worin die Leistung Max Webers besteht und warum er 'Wertfreiheit' der empirischen Wissenschaft für zwingend notwendig hält. Der Aufsatz ist die umgearbeitete Fassung seiner Rede vom 05.01.1914 vor dem erweiterten Hauptausschuss des Vereins für Sozialpolitik mit dem Titel 'Gutachten zur Werturteilsdiskussion im Ausschuß des Vereins für Sozialpolitik'. Essentielle Voraussetzung für Verfolg und Verstehen des Aufsatzes ist Webers Definition des Begriffes 'Wertungen': 'Unter Wertungen sollen nach stehend, wo nicht ein anderes gesagt oder von selbst ersichtlich ist, »praktische« Bewertungen einer durch unser Handeln beeinflußbaren Erscheinungen als verwerflich oder billigenswert verstanden sein'. 'Max Weber gilt heute als der Verfechter der Werturteilsdiskussion schlechthin'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot