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Christoph M. Wieland in Weimar und Erfurt: Reih...
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Anbieter: reBuy
Stand: 01.06.2020
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Landesrecht Thüringen
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Für alle Studenten und in der Praxis Tätigen sind Kenntnisse des Landesrechts unabdingbar. Zu den Kernrechtsgebieten des Thüringer Landesrechts gibt es bislang keine Darstellung - diese Lücke schließt das Studienbuch. Es erörtert angefangen vom Landesverfassungsrecht über das allgemeine Verwaltungsrecht insbesondere das Polizei- und Ordnungsrecht, das Kommunalrecht sowie das Bau- und Umweltrecht. Mit den Ausführungen zum Haushaltsrecht ist das Werk gleichermaßen unabdingbare Arbeitshilfe für alle im Landesdienst tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die nicht nur studien-, sondern in hohem Maße praxisrelevanten Fragestellungen des öffentlichen Wirtschaftsrechts werden ebenfalls behandelt.Prof. Dr. Manfred Baldus ist Inhaber der Professor für Öffentliches Recht und Neuere Rechtsgeschichte an der Universität Erfurt; seit 2008 ist er Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs.Prof. Dr. Matthias Knauff lehrt öffentliches Recht, insbesondere öffentliches Wirtschaftsrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; dort ist er u.a. geschäftsführender Direktor des Instituts für Energiewirtschaftsrecht.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Landesrecht Thüringen
28,80 € *
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Für alle Studenten und in der Praxis Tätigen sind Kenntnisse des Landesrechts unabdingbar. Zu den Kernrechtsgebieten des Thüringer Landesrechts gibt es bislang keine Darstellung - diese Lücke schließt das Studienbuch. Es erörtert angefangen vom Landesverfassungsrecht über das allgemeine Verwaltungsrecht insbesondere das Polizei- und Ordnungsrecht, das Kommunalrecht sowie das Bau- und Umweltrecht. Mit den Ausführungen zum Haushaltsrecht ist das Werk gleichermaßen unabdingbare Arbeitshilfe für alle im Landesdienst tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die nicht nur studien-, sondern in hohem Maße praxisrelevanten Fragestellungen des öffentlichen Wirtschaftsrechts werden ebenfalls behandelt.Prof. Dr. Manfred Baldus ist Inhaber der Professor für Öffentliches Recht und Neuere Rechtsgeschichte an der Universität Erfurt; seit 2008 ist er Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs.Prof. Dr. Matthias Knauff lehrt öffentliches Recht, insbesondere öffentliches Wirtschaftsrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; dort ist er u.a. geschäftsführender Direktor des Instituts für Energiewirtschaftsrecht.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Black Box Übergangssystem
26,90 € *
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In den letzten zwei Dekaden hat sich ein Sektor beruflicher Bildung entwickelt, den die Nationalen Bildungsberichte als berufliches "Übergangssystem" bezeichnen. Allein die Größenordnung dieses Bereichs bereitet seit Jahren in Politik und Gesellschaft Unbehagen. Das Übergangssystem hat inzwischen die Bildungsbiographien hunderttausender benachteiligter Jugendlicher in Deutschland maßgeblich beeinflusst. Ist dieser Sektor das Produkt offiziellen Politikversagens?Der Zustand des Übergangssektors jedenfalls ist höchst beklagenswert. Der Nationale Bildungsbericht 2010 konstatiert: Die "Struktur des Übergangssystems ... (habe sich) in den letzten Jahren nur geringfügig verändert", bei den Neuzugängen ins Übergangssystem gab es nur einen geringen Rückgang und es bleibe "ein Manko, dass über die Gründe für die Bewegungen im Übergangssystem genauso wenig Transparenz besteht wie über seine genauen Wirkungen". Damit erscheint das Übergangssystem tatsächlich wie eine "Black Box", keiner weiß so recht, was alles sich darin verbirgt.Der Band versammelt Beiträge, die Entwicklungen und Probleme dieses Sektors erörtern. Zunächst geht es um die soziale Struktur der Gesellschaft. Diskutiert werden "neue Randgruppen" oder die soziale Selektivität des Übergangsverlaufs. Danach beleuchtet der Band die institutionelle Seite: Wohin entwickeln sich Übergangssysteme? Hier werden programmatische Überlegungen und analytische Reflexionen miteinander verbunden. Der dritte Teil des Buches richtet sich auf die "subjektive Seite" der Übergangsprobleme: Was zeigt die Forschung über junge Menschen in Übergangsprozessen?Die Herausgeber: Arnulf Bojanowski wirkt als Professor an der Leibniz Universität Hannover, Manfred Eckert als Professor an der Universität Erfurt. Beide engagieren sich seit Jahren in Forschung, Lehre, Weiterbildung und Praxis für Verbesserungen der beruflichen Integration benachteiligter Jugendlicher.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Landesrecht Thüringen
41,90 CHF *
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Für alle Studenten und in der Praxis Tätigen sind Kenntnisse des Landesrechts unabdingbar. Zu den Kernrechtsgebieten des Thüringer Landesrechts gibt es bislang keine Darstellung – diese Lücke schliesst das Studienbuch. Es erörtert angefangen vom Landesverfassungsrecht über das allgemeine Verwaltungsrecht insbesondere das Polizei- und Ordnungsrecht, das Kommunalrecht sowie das Bau- und Umweltrecht. Mit den Ausführungen zum Haushaltsrecht ist das Werk gleichermassen unabdingbare Arbeitshilfe für alle im Landesdienst tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die nicht nur studien-, sondern in hohem Masse praxisrelevanten Fragestellungen des öffentlichen Wirtschaftsrechts werden ebenfalls behandelt. Prof. Dr. Manfred Baldus ist Inhaber der Professor für Öffentliches Recht und Neuere Rechtsgeschichte an der Universität Erfurt; seit 2008 ist er Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs. Prof. Dr. Matthias Knauff lehrt öffentliches Recht, insbesondere öffentliches Wirtschaftsrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; dort ist er u.a. geschäftsführender Direktor des Instituts für Energiewirtschaftsrecht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Gregor von Rimini
214,00 CHF *
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- ‚Via Gregorii‘ in Forschung und Quellen / Schulze, Manfred -- Der Augustinertheologe an der Universität Paris / Marcolino, Venício -- Der Augustinschüler gegen die modernen Pelagianer: Das ‚auxilium speciale dei‘ in der Gnadenlehre Gregors von Rimini / Burger, Christoph Peter -- Die Wissenschaftslehre Gregors von Rimini in der Diskussion / Wendland, Volker -- Eine neue Quelle zur Augustinrezeption Gregors? / Simon, Walter -- Die ‚via moderna‘ an der Universität Erfurt am Vorabend der Reformation / Urban, Wolfgang -- Register -- Backmatter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Gehört die Türkei zur Europäischen Union? - Ann...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Interdisziplinäres Seminar 'Eurovisionen- Bilanz von fünfzig Jahren Integration, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der mögliche EU- Beitritt der Türkei löst(e) in Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit Debatten über die Grenzen und das kulturelle Selbstverständnis der Europäischen Union aus. Wenn es um die Grenzeziehung Europas geht lassen sich nach Jürgen Gerhards die zwei Grundpositionen der 'Substantialisten' und 'Konstruktivisten' unterscheiden (vgl. Gerhards 2006: 26). Die historischen Substantialisten definieren Europas nach seinen geisteshistorischen Wurzeln 'von der jüdisch-griechisch-römischen Antike über die Renaissance, die Aufklärung bis hin zum modernen Wissenschaftsverständnis (...)'(Gerhards 2006:27). Sie argumentieren, dass die Türkei nach geografischer Lage, historischer Vergangenheit, Religion, Kultur und Mentalität kein Teil Europas ist und betonen dabei die religiöse Inkompatibilität der moslemischen Türkei und der christlichen EU (vgl. Gerhards 2006: 27). Die Konstruktivisten führen an, dass die Argumente der Substantialisten konstruierte Merkmale einer europäischen Kultur sind. Sie schlussfolgern: 'Eine substantielle Bestimmung der Kultur Europas ist nicht möglich, und folglich ist es ein voluntaristischer Akt, die Grenzen Europas festzulegen (...)' (Gerhards 2006: 29). Und weiter: 'Der vormalige französische Aussenminister François- Poncet äusserte einmal, es ,gebe keine zwingenden historischen, geographischen oder kulturellen Gründe', mit deren die Grenzen der Europäischen Union eindeutig bestimmt werden könnten. Die Geschichte nimmt uns die politische Entscheidung nicht ab.' (Gerhards 2006: 29). Die EU hat sich im Zuge der vertiefenden Integration zunehmend als Wertegemeinschaft definiert. Nach Helmut König und Manfred Sicking spiegelt sich in 'der Türkei- Diskussion [spiegelt sich] das grosse Versäumnis, dass Europa keine Klarheit darüber hat was es ist, wie gross es sein, wie es sich definieren und welchen Ort in der Welt es einnehmen will.' (König/Sicking 2005: 17-18). Eine zentrale Konfliktlinie in der Debatte um den möglichen EU-Beitritt sind die der sozio-kulturellen Unterschiede. Darin wird die Zugehörigkeit der Türkei zum abendländischen Kulturkreis und ihre politische Kompatibilität in Frage gestellt (Albers 2004: 464, Gerhards 2005: 249). In der vorliegenden Arbeit wird der Frage ob die Türkei zur EU passt, anhand des Teilsystems der Politischen Kultur nachgegangen.

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Stand: 01.06.2020
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Grundrechte im kolonialen Nordamerika
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Moderne Staatlichkeit: Geschichte der Grund- und Menschenrechte (Prof. Dr. Manfred Baldus), Sprache: Deutsch, Abstract: Die herausragende Bedeutung der Entwicklung der britischen Kolonien in Nordamerika von 1620 bis 1776 für das heutige Verständnis der Grundrechte in der westlichen Welt ist unbestritten. So repräsentierten die einzelstaatlichen Verfassungen der nordamerikanischen Kolonien nicht nur die ersten niedergeschriebenen Verfassungen überhaupt, sondern werden in diesen vielmehr erstmalig in der Menschheitsgeschichte individuelle Grundrechte kodifiziert. Diese Hausarbeit behandelt jedoch nicht die Proklamation der Grundrechte selbst oder dessen Auswirkung auf die westliche Demokratiebewegung der Folgezeit, sondern analysiert die Grundrechtsentwicklung innerhalb der nordamerikanischen Kolonien von deren Anfängen bis zu der Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776. Schwerpunkt dieser Analyse ist die Fragestellung, ob die Grundrechte in den britischen Kolonien Nordamerikas ein machtpolitisches Instrument der kolonialen Eliten waren, welche deren Entwicklung primär nach ihren individuellen wirtschaftlichen Interessen gestalteten. Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgt in drei Schritten. In einem ersten Schritt werden die einzigartigen Voraussetzungen des kolonialen Nordamerikas herausgearbeitet, welche eine spätere Grundrechtsentwicklung überhaupt erst ermöglichten. Darauf aufbauend werden in einem zweiten Schritt die Bedeutung der kolonialen Eliten für die Kodifizierung der Grundrechte und das Gewicht ihrer wirtschaftlichen Interessen für die einzelstaatliche Ausgestaltung der Grundrechte herausgearbeitet. Abschliessend wird in einem dritten Schritt die der Arbeit zugrundeliegende These anhand eines Praxisbeispiels geprüft. In diesem Zusammenhang wird ein direkter Vergleich der wirtschaftlichen Entwicklung der Kolonialstaaten Virginia und Pennsylvania sowie deren individuelle Ausgestaltung der Grundrechte in den jeweiligen einzelstaatlichen Grundrechtskatalogen (Bill of Rights) von 1776 gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Institutionen als Systeme zur Regulierung von N...
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Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Institution des 'Diskurses' zu definieren, zu analysieren und zu ordnen, müssen die Prozeduren, die Merkmale und die Funktionen, mit denen sie erstellt wird, untersucht werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Autor. Michel Foucault betrachtet den Autor in seinem Text 'Was ist ein Autor?' als eine Funktion des Diskurses und wirft folglich die Frage nach der Definition und Begrenzung des Autor-Begriffs auf. Sein Text fügt sich damit in eine Reihe weiterer Texte, die sich mit der Theorie der Autorschaft befassen - wie zum Beispiel Sigmund Freuds 'Der Dichter und das Phantasieren', Roland Barthes 'Der Tod des Autors' oder Manfred Schneiders 'Der König im Text' ein. Im ersten Teil des ersten Essays soll der Versuch unternommen werden, die verschiedenen Antworten zur Frage der Autorschaft aus Foucaults und Schneiders Text zu erläutern. Anschliessend werden die Ergebnisse genutzt, um den Autor in die Institution des Diskurses einzubinden, um herauszufinden, welche Funktion er darin übernimmt. Der Begriff 'Institution' wird hier im Sinne eines Systems zur Regulierung von Normen in einer Gesellschaft verwendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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