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Schauerte, Franz: Gustav Adolf und die Katholik...
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Erscheinungsdatum: 26.04.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gustav Adolf und die Katholiken in Erfurt, Titelzusatz: Ein Beitrag zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges (Classic Reprint), Autor: Schauerte, Franz, Verlag: Forgotten Books, Sprache: Deutsch, Schlagworte: HISTORY // United States // General // Vereinigte Staaten von Amerika // USA, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 104, Informationen: 23:B&W 6 x 9 in or 229 x 152 mm Perfect Bound on White w/Gloss Lam, Gewicht: 152 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.04.2020
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Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählu...
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Autor: Constantin Beyer, 612 Seiten mit 3 Abbildungen, Festeinband. (Altdeutsche Schrift) Reprint 1821/2015. Ein Augenzeugenbericht. Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete. AUS DEM INHALT:¿ 1. Vom großen Brande bis zum Anfang des siebenjährigen Krieges (1-37);     ¿ 2. Vom Anfang des siebenjährigen Krieges bis zur Besitznahme der Stadt und des Landes durch die Preußen im Jahr 1802 (38-313);     ¿  3. Von der Besitznahme unserer Stadt und ihres Gebietes durch die Preußen bis zur Besitznahme derselben durch die Franzosen, am 18ten Oktober 1806 (314-340);    ¿ 4. Vom Einmarsch der Franzosen, bis zur Wiederbesitznahme durch die Preußen, am 6ten Januar 1806 (341-588); ¿Epilog

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Stand: 07.04.2020
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Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählu...
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Autor: Constantin Beyer, 612 Seiten mit 3 Abbildungen, Festeinband. (Altdeutsche Schrift) Reprint 1821/2015. Ein Augenzeugenbericht. Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete. AUS DEM INHALT:¿ 1. Vom großen Brande bis zum Anfang des siebenjährigen Krieges (1-37);     ¿ 2. Vom Anfang des siebenjährigen Krieges bis zur Besitznahme der Stadt und des Landes durch die Preußen im Jahr 1802 (38-313);     ¿  3. Von der Besitznahme unserer Stadt und ihres Gebietes durch die Preußen bis zur Besitznahme derselben durch die Franzosen, am 18ten Oktober 1806 (314-340);    ¿ 4. Vom Einmarsch der Franzosen, bis zur Wiederbesitznahme durch die Preußen, am 6ten Januar 1806 (341-588); ¿Epilog

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Die Asymmetrie moderner Kämpfe. Wie Drohnen uns...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Krieg/War, Sprache: Deutsch, Abstract: Solange Menschen bereits Kriege führen, solange hat Technik ihren Kampf gegeneinander beeinflusst. Es ging stets darum, seine eigenen Soldaten bestmöglich zu schützen und gleichzeitig dem Feind größtmöglichen Schaden zuzufügen. Dies ist die fundamentale Logik eines jeden Krieges. Aus diesem Grund entwickelten die Germanen ihre Speere, die Römer ihre Katapulte und im Mittelalter konnten die Krieger mit der Armbrust oder dem Langbogen vortrefflich aus langer Entfernung heraus ihre Feinde unschädlich machen. Auch die Interkontinentalraketen des Kalten Krieges folgen derselben zerstörerischen Logik: Andere Töten, am besten, ohne selbst getötet zu werden. Drohnen fügen sich nahtlos in die Historie dieser Waffen ein. Sie sind quasi schlicht die Katapult- oder Armbrustvariante des Hochtechnologiezeitalters.In diesem Statement soll es daher nicht darum gehen, Drohnen aufgrund ihrer Fähigkeiten zu einer besonders gefährlichen oder komplett neu erfundenen Waffengattung zu erklären - was sie nämlich nicht sind. Vielmehr soll auf den folgenden Seiten argumentiert und erläutert werden, wie und warum Drohnen die Art, wie wir Kriege führen, verändern werden. Denn obwohl Menschen andere Menschen schon sehr lange aus großer Entfernung töten oder überwachen können, werden Drohnen die Dimensionen, in denen beides geschieht, verschieben. Eine Drohne ist wesentlich billiger als ein Spionage-Satellit, schwieriger zu orten als ein Kampfjet und weitaus einfacher zu ersetzen als ein menschlicher Scharfschütze. Die Hemmschwelle eines kriegerischen Akts wird dadurch gesenkt.In der Forschung spricht man in diesem Zusammenhang von einer Transformation des Krieges und von einer wachsenden Asymmetrie der Konflikte. Als asymmetrisch kann ein Konflikt beschrieben werden, "in dem ein qualitativ als auch technisch überlegener Akteur auf einen sowohl qualitativ als auch technisch unterlegenen Akteur trifft [...]." Drohnen verstärken also das Kräfteungleichgewicht zwischen verschiedenen Kriegsparteien, wenn nur eine Seite über solche Waffen verfügt. Der Hauptteil dieses Statements ist in drei Punkte unterteilt. Im ersten wird versucht, darzulegen, wie Drohnen den Effekt der Asymmetrie des Krieges verschärfen. Im zweiten Teil soll es darum gehen, wie und ob Drohnen zu einer Entkopplung von Krieg und Krieger beitragen können. Im dritten Teil wird die Auswirkungen der Drohnen auf den unterlegenen Gegner beleuchtet.

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Stand: 07.04.2020
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Die Asymmetrie moderner Kämpfe. Wie Drohnen uns...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Krieg/War, Sprache: Deutsch, Abstract: Solange Menschen bereits Kriege führen, solange hat Technik ihren Kampf gegeneinander beeinflusst. Es ging stets darum, seine eigenen Soldaten bestmöglich zu schützen und gleichzeitig dem Feind größtmöglichen Schaden zuzufügen. Dies ist die fundamentale Logik eines jeden Krieges. Aus diesem Grund entwickelten die Germanen ihre Speere, die Römer ihre Katapulte und im Mittelalter konnten die Krieger mit der Armbrust oder dem Langbogen vortrefflich aus langer Entfernung heraus ihre Feinde unschädlich machen. Auch die Interkontinentalraketen des Kalten Krieges folgen derselben zerstörerischen Logik: Andere Töten, am besten, ohne selbst getötet zu werden. Drohnen fügen sich nahtlos in die Historie dieser Waffen ein. Sie sind quasi schlicht die Katapult- oder Armbrustvariante des Hochtechnologiezeitalters.In diesem Statement soll es daher nicht darum gehen, Drohnen aufgrund ihrer Fähigkeiten zu einer besonders gefährlichen oder komplett neu erfundenen Waffengattung zu erklären - was sie nämlich nicht sind. Vielmehr soll auf den folgenden Seiten argumentiert und erläutert werden, wie und warum Drohnen die Art, wie wir Kriege führen, verändern werden. Denn obwohl Menschen andere Menschen schon sehr lange aus großer Entfernung töten oder überwachen können, werden Drohnen die Dimensionen, in denen beides geschieht, verschieben. Eine Drohne ist wesentlich billiger als ein Spionage-Satellit, schwieriger zu orten als ein Kampfjet und weitaus einfacher zu ersetzen als ein menschlicher Scharfschütze. Die Hemmschwelle eines kriegerischen Akts wird dadurch gesenkt.In der Forschung spricht man in diesem Zusammenhang von einer Transformation des Krieges und von einer wachsenden Asymmetrie der Konflikte. Als asymmetrisch kann ein Konflikt beschrieben werden, "in dem ein qualitativ als auch technisch überlegener Akteur auf einen sowohl qualitativ als auch technisch unterlegenen Akteur trifft [...]." Drohnen verstärken also das Kräfteungleichgewicht zwischen verschiedenen Kriegsparteien, wenn nur eine Seite über solche Waffen verfügt. Der Hauptteil dieses Statements ist in drei Punkte unterteilt. Im ersten wird versucht, darzulegen, wie Drohnen den Effekt der Asymmetrie des Krieges verschärfen. Im zweiten Teil soll es darum gehen, wie und ob Drohnen zu einer Entkopplung von Krieg und Krieger beitragen können. Im dritten Teil wird die Auswirkungen der Drohnen auf den unterlegenen Gegner beleuchtet.

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Stand: 07.04.2020
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Leben und Leiden während des Dreissigjährigen K...
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Taschenbuch von Martin Bötzinger mit einem Vorwort von Harald Rockstuhl und einem Nachwort von Werner Rockstuhl, 86 Seiten und 14 Abb. Wortgetreue Transkription des Originaltextes. Martin Bötzingers Leben und Leiden während des Dreißigjährigen Krieges in Thüringen und Franken gilt wohl als die Eindrucksvollste Schilderung eines Menschen im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648. Mit einem Vorwort von Harald Rockstuhl sowie der Lebensweg von Martin Bötzinger 1603 - 1673 aufgeschrieben von Werner Rockstuhl mit Jena, Weimar, Erfurt, Gotha, Eisenach, Meiningen, Hildburghausen, Heubach, Heldburg, Poppenhausen, Lindenau, Coburg, Neustadt und Mupperg. Inhalt: Vorwort von Harald Rockstuhl Leben und Leiden während des Dreißigjährigen Krieges in Thüringen und Franken von Martin Bötziner I. Unglück für einen kleinen Menschen II. Tanz der Kriegsfackel III. Diese Lotterkerle IV. Als der Tod auf euer Bett zutrat Nachwort von Werner Rockstuhl Der Lebensweg von Martin Bötzinger 1603 - 1673 Veste Heldburg Extract aus Hr. Martin Bötzingers Leben. Mich. Buchrödern angefangen, von Joh. Christoph Meyern fortgeführet. Heubach Auf den Leichen-Text LESEAUSZUG: "Zu meinem Glücke wurden sie während des Reitens eines Bauern ansichtig, in dem ich den reichen Kaspar Höfer aus Gellershausen erkannte. Während sie auf ihn zuritten, ließen sie mich in die Gewalt eines Menschen, der ein geborener Schwede war und nur notgedrungen ihre Gesellschaft teilte. Der erkannte an meinem Hauswams, wes Standes ich war, fühlte Erbarmen mit mir und sagte: 'Bruder, leff, leff: - du söst sonst sterfen!'. Wir verabredeten, daß er mir zum Scheine nachsetzen solle, wenn ich mich davonmachte, und da er auf alle meine Vorschläge einging, rannte ich unversehens ins Gebüsch und entkam so den Kroaten. Der reiche Kaspar aber mußte am selben Orte aufs elendste sterben. "

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Leben und Leiden während des Dreissigjährigen K...
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Taschenbuch von Martin Bötzinger mit einem Vorwort von Harald Rockstuhl und einem Nachwort von Werner Rockstuhl, 86 Seiten und 14 Abb. Wortgetreue Transkription des Originaltextes. Martin Bötzingers Leben und Leiden während des Dreißigjährigen Krieges in Thüringen und Franken gilt wohl als die Eindrucksvollste Schilderung eines Menschen im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648. Mit einem Vorwort von Harald Rockstuhl sowie der Lebensweg von Martin Bötzinger 1603 - 1673 aufgeschrieben von Werner Rockstuhl mit Jena, Weimar, Erfurt, Gotha, Eisenach, Meiningen, Hildburghausen, Heubach, Heldburg, Poppenhausen, Lindenau, Coburg, Neustadt und Mupperg. Inhalt: Vorwort von Harald Rockstuhl Leben und Leiden während des Dreißigjährigen Krieges in Thüringen und Franken von Martin Bötziner I. Unglück für einen kleinen Menschen II. Tanz der Kriegsfackel III. Diese Lotterkerle IV. Als der Tod auf euer Bett zutrat Nachwort von Werner Rockstuhl Der Lebensweg von Martin Bötzinger 1603 - 1673 Veste Heldburg Extract aus Hr. Martin Bötzingers Leben. Mich. Buchrödern angefangen, von Joh. Christoph Meyern fortgeführet. Heubach Auf den Leichen-Text LESEAUSZUG: "Zu meinem Glücke wurden sie während des Reitens eines Bauern ansichtig, in dem ich den reichen Kaspar Höfer aus Gellershausen erkannte. Während sie auf ihn zuritten, ließen sie mich in die Gewalt eines Menschen, der ein geborener Schwede war und nur notgedrungen ihre Gesellschaft teilte. Der erkannte an meinem Hauswams, wes Standes ich war, fühlte Erbarmen mit mir und sagte: 'Bruder, leff, leff: - du söst sonst sterfen!'. Wir verabredeten, daß er mir zum Scheine nachsetzen solle, wenn ich mich davonmachte, und da er auf alle meine Vorschläge einging, rannte ich unversehens ins Gebüsch und entkam so den Kroaten. Der reiche Kaspar aber mußte am selben Orte aufs elendste sterben. "

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Neue Chronik von Erfurt oder Erzählung alles de...
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Autor: Constantin Beyer, 612 Seiten mit 3 Abbildungen, Festeinband. (Altdeutsche Schrift) Reprint 1821/2015. Ein Augenzeugenbericht.Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete.AUS DEM INHALT:1. Vom großen Brande bis zum Anfang des siebenjährigen Krieges (1-37),2. Vom Anfang des siebenjährigen Krieges bis zur Besitznahme der Stadt und des Landes durch die Preußen im Jahr 1802 (38-313),3. Von der Besitznahme unserer Stadt und ihres Gebietes durch die Preußen bis zur Besitznahme derselben durch die Franzosen, am 18ten Oktober 1806 (314-340),4. Vom Einmarsch der Franzosen, bis zur Wiederbesitznahme durch die Preußen, am 6ten Januar 1806 (341-588),Epilog

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Die Cyriaksburg bei Erfurt
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112 Seiten mit 19 Abbildungen, darunter 12 schwarz-weiße Fotos und 2 farbige und 7 s/w Zeichnungen. (Altdeutsche Schrift)Robert Huth gehörte mit zu den bemerkenswerten Autoren, wenn es um die Burgen und Schlösser in Thüringen geht. Neben seinem Buch über "Die Mühlburg" erschien jetzt im Verlag Rockstuhl seine Arbeit "Die Cyriaksburg bei Erfurt - Geschichtliche Darstellung und Beschreibung" in einer kleinen Auflage im Nachdruck. Umrahmt wird das Buch mit 19 Fotos und Zeichnungen.Bei Johannes BIEREYE lesen wir 1932: "Robert Huth (1872-1932) verschied am 31. August 1932, einen Monat vor Vollendung seines 60. Lebensjahres, völlig unerwartet an einem Herzleiden. Er hatte nach Besuch des Erfurter Seminars als Lehrer zunächst in Kaulsdorf (Kreis Ziegenrück) gewirkt, seit Ostern 1900 war er in Erfurt, und zwar zuerst an den Bürgerschulen 2 und 3, alsdann nach der Aufhebung dieser Schulgattung an der Ev. Volksschule 1 (Johannesschule) beschäftigt. Hatte er sich schon in Kaulsdorf mit Heimatgeschichte und zwar mit der Erforschung der Vergangenheit der Burg des Ortes, später auch mit der des Schlosses von Kühndorf am Dolmar eingehend beschäftigt - die beiden mit hübschen Abbildungen ausgestatteten Arbeiten liegen in seinem Nachlaß tadellos geschrieben vor und könnten jederzeit gedruckt werden -, so wandte er sich, nach Erfurt versetzt, mit größtem Eifer der Erforschung dieser seiner neuen Heimat zu. Zunächst schrieb er zwei grundlegende Arbeiten über die beiden Citadellen der Stadt, über "Die Cyriaksburg" (T. 1907/8, S. 26, 52, 77, 98, und ausführlicher als Buch im Verlag des Erfurter Thüringerwald-Vereins, 1907) und über den "Petersberg" (Mitteilungen des Erfurter Geschichtsvereins 1908)"In dem Buch "Die Cyriaksburg bei Erfurt" lesen wir in mehreren Kapitel über die "Veranlassung zum Baue der Cyriaksburg", einen "Bericht vom heiligen Cyriako 1655", dem Beginn des Baues, die Cyriaksburg während des 30jähringen Krieges, die Burg während der Kur-Mainzer Herrschaft 1664-1802 und der "französischen Fremdherrschaft." Weitere Beträge schildern die Cyriaksburg unter preußischer Herrschaft bis zur Schleifung 1873, gefolgt von einer kurzen Beschreibung der Cyriaksburg im Jahre 1870.Eine kleine "Zeittafel zum Cyriaksberg bei Erfurt" von 1478 bis zum Jahr 2000 schließt das Buch ab. (Harald Rockstuhl)

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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