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Grundriss der Sportpädagogik
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Der Autor behandelt die sportpädagogischen Grundlagen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dabei werden die Konzepte von Rousseau, Pestalozzi und den Philantropen, von Jahn, Spieß und den Reformpädagogen ebenso besprochen, wie die Sportpädagogik der NS-Zeit, der DDR und der Bundesrepublik. Es folgt die bildungstheoretische Perspektive der Sportpädagogik und ihre Ausprägung in den Erziehungssystemen. Abschließend wird die erziehungswissenschaftliche Bedeutung und die Auswirkung der Bewegungserziehung auf die Kindheitsentwicklung dargelegt. Prof. Dr. Robert Prohl lehrt an der Pädagogischen Hochschule Erfurt.

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I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi - 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi - 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub - 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle - 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

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I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi - 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi - 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub - 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle - 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

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Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft
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VorwortWas ist eigentlich Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk? Vereinfacht gesagt: Wenn ein Zimmermann das Bühnenbild zusammensetzt, eine Geigenbauerin Musikinstrumente baut, ein Goldschmied ein neues Design entwirft und umsetzt, ein Tischler einen neuen Designerschrank baut, dann ist man mittendrin in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Sie kennzeichnet einen Bereich, in dem Akteure schöpferisch tätig sind und damit einen Impuls für Innovationen geben. Diese Kultur- und Kreativwirtschaft ist nicht nur wichtig für die Neu- und Weiterentwicklung bestimmter Güter und Dienstleistungen, sondern auch für die ganze Volkswirtschaft.Richard Florida hat mit seinen drei „T“ für Toleranz, Talente und Technologie die frühere Hypothese, dass die Unternehmen den Standort wählen (Technologie), dann die Arbeitnehmer (Talente) folgen und daraus ein bestimmtes lokales, regionales oder nationales Milieu (Toleranz) entsteht, umgekehrt und behauptet, dass inzwischen die Toleranz Anziehungskraft auf die Talente entfalte, denen dann zwangsläufig die Technologie folge. Wenn das stimmt, dann sorgt einerseits ein tolerantes Milieu für die Entstehung kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens verschiedener Akteure und andererseits das Vorhandensein einer ausgeprägten Kultur- und Kreativwirtschaft für die Festigung und Weiterentwicklung eines solchen kreativen Umfelds. In diesem Sinne besteht eine zusätzliche volkswirtschaftliche Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft darin, dass sie ein Umfeld schafft, in dem sich die Talente wohl fühlen: Sie fragen Kulturgüter nach. Sie verwirklichen neuartige Konzepte, Ideen, und unverwechselbare Produkte und Leistungen. Sie generieren Know-how und Wissen, denken Altes neu und markieren durch ihren Umgang mit Informationen, Netzwerken und innovativer Arbeitsorganisation den Übergang zur Wissensökonomie. Die vorliegende Studie zeigt, dass es für das Verstehen um Bedeutung und Tragweite der Kultur- und Kreativwirtschaft auch einer handwerklichen Perspektive bedarf. Ohne den Blick auf die Vielfalt und das Leistungsspektrum kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens im Handwerk würden wichtige Facetten der Sichtweise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft und die „creative class“ Richard Floridas fehlen. Und genau für diese Klasse muss ein Land attraktiv sein, da aus ihr heraus Innovationen entstehen, die auf die gesamte Volkswirtschaft ausstrahlen.Wirtschaftspolitisch kann die Kultur- und Kreativwirtschaft deshalb von großem Interesse sein, weil man an ihr möglicherweise ablesen kann, ob sich ein Zusammenhang zwischen Innovationsaktivitäten einerseits und Umfang der Kultur- und Kreativwirtschaft andererseits zeigt. Dafür bedarf es jedoch einer sinnvollen Abgrenzung der Kultur- und Kreativwirtschaft einschließlich der Bereiche, die im Handwerk dazuzählen. Ohne das Handwerk – und das verdeutlicht die vorliegende Studie – wäre die Erfassung höchst unvollständig und würde zu kurz greifen. Darüber hinaus gibt die vorliegende Studie Aufschluss darüber, welchen Umfang und welche Qualität die Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk hat.Die erarbeitete Studie leistet dafür einen wichtigen Beitrag und hilft, das volkswirtschaftlich zentrale Wirtschaftsfeld des Handwerks mit der Kultur- und Kreativwirtschaft in Verbindung zu bringen und es so als einen integralen Bestandteil ihres Konzepts zu etablieren. Mit Hilfe dieser Grundlagenarbeit lässt sich die Frage nach den positiven Wirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft mit einem umfassenderen Verständnis betrachten.Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt. Zur Unterstützung des Projektes wurde ein Beirat eingerichtet, dem neben Vertretern des Ministeriums auch Experten aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft angehörten.Darüber hinaus haben verschiedene Handwerkskammern (Aachen, Berlin, Dresden, Erfurt, Flensburg, Hannover, Kassel, Magdeburg, Mannheim, München und Oberbayern sowie Rheinhessen) die Studie durch mannigfaltige Hilfen unterstützt. Die Studie wurde zudem durch zahlreiche wertvolle Hinweise vieler Experten zu verschiedensten Aspekten der Kultur- und Kreativwirtschaft wesentlich bereichert. Allen beteiligten Institutionen und Personen sei an dieser Stelle herzlicher Dank ausgesprochen.Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen freut sich, der interessierten Öffentlichkeit eine Arbeit von hoher Aktualität vorzulegen. Wir hoffen, dass die Studie dazu beiträgt, die Bedeutung des Handwerks im breiten Spektrum der Kultur- und Kreativwirtschaft zu stärken und weitere Diskussionen anregt, welche Rolle die kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerker im diesem Konzept spielen.Göttingen, im November 2011Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenInhaltsverzeichnis1. Einleitung 1.1 Ausgangslage und Ziel der Untersuchung 1.2 Begriffsklärungen 1.2.1 Handwerk 1.2.2 Kultur- und Kreativwirtschaft 1.3 Vorgehensweise und Aufbau 2. Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.1 Überblick 2.2 Bestimmungsmerkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.1 Einordnung der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.2 Definitorische Merkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.3 Gesamtwirtschaftliche Perspektive der Kultur- und Kreativwirtschaft 3. Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 3.1 Überblick 3.2 Handwerkliche Tätigkeitsfelder innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 3.3 Bestimmung der kultur- und kreativwirtschaftlich relevanten Handwerkszweige 3.3.1 Relevanz von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten in den einzelnen Handwerkszweigen 3.3.2 Zuordnung der Handwerkszweige zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4. Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1 Methodik zur Ermittlung der benötigten Daten 4.1.1 Quellen für Unternehmens-, Beschäftigten- und Umsatzdaten im Handwerk 4.1.2 Empirische Erhebung als Quelle für die Ermittlung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1.2.1 Durchführung der empirischen Erhebung 4.1.2.2 Kriterien für die Zuordnung der Handwerksunternehmen zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4.1.3 Ermittlung der Zahl der Handwerksunternehmen im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft über die Wirtschaftszweigklassifikation 4.2 Ergebnisse 4.2.1 Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten und deren Beschäftigte bzw. Umsatz 4.2.1.1 Grunddaten 4.2.1.2 Handwerk im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft 4.2.1.3 Unterscheidung zwischen KKW-zeitgenössisch und KKW-historisch 4.2.1.4 Kultur- und kreativwirtschaftlich tätiges Handwerk im Vergleich 4.2.2 Strukturmerkmale der in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätigen Handwerksunternehmen 4.2.2.1 Unternehmensgröße 4.2.2.2 Erwerbsform 4.2.2.3 Kundenstruktur 4.2.2.4 Umsatzstruktur 4.2.2.5 Kostenstruktur 4.2.3 Merkmale der Erwerbstätigen in kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerksunternehmen 4.2.3.1 Geschlecht der Inhaber/innen 4.2.3.2 Qualifikationen der tätigen Personen 5. Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlichen Handwerks 5.1 Gewerbezweigbezogene Ebene 5.1.1 Fotografen 5.1.2 Geigenbauer 5.1.3 Glas- und Porzellanmaler 5.1.4 Gold- und Silberschmiede 5.1.5 Keramiker 5.1.6 Maler und Lackierer 5.1.7 Parkettleger 5.1.8 Schilder- und Lichtreklamehersteller 5.1.9 Steinmetz und Steinbildhauer 5.1.10 Tischler 5.2 Unternehmensbezogene Ebene 5.2.1 Überblick 5.2.2 Zuordnung der Beispielunternehmen zu den handwerklichen Tätigkeitsfeldern innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 5.2.3 Beispiel A: Buchbinder 5.2.4 Beispiel B: Fotografen 5.2.5 Beispiel C: Uhrmacher 5.2.6 Beispiel D: Tischler 5.2.7 Beispiel E: Textilhanddrucker 5.2.8 Beispiel F: Baugewerbe (Maurer- und Betonbauer, Zimmerer, Tischler) 5.2.9 Beispiel G: Gold- und Silberschmiede 5.2.10 Beispiel H: Karosserie- und Fahrzeugbauer 5.2.11 Beispiel I: Glas- und Porzellanmaler 5.2.12 Beispiel J: Orgel- und Harmoniumbauer 5.2.13 Charakteristika der Fallbeispiel-Unternehmen 6. Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei den Handwerksunternehmen 6.1 Vorbemerkungen 6.2 Allgemeine Aufgaben der Handwerksorganisationen 6.2.1 Gewerbeförderung 6.2.2 Berufs- und Fortbildung 6.2.3 Informationstätigkeit 6.3 Spezielle Tätigkeiten der Handwerksorganisationen 6.3.1 Auslobung von Preisen und Vergabe von Auszeichnungen, Organisation von Wettbewerben 6.3.2 Unterstützung einer Beteiligung an Messen, Ausstellungen oder Märkten 6.3.3 Präsentationsforen von kultur- und kreativwirtschaftlichen Themen und Produkten 6.3.4 Dokumentation kultur- und kreativwirtschaftlicher Aktivitäten 6.4 Netzwerkbildung 6.5 Resümee 7. Kurzfassung und Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 7.1 Einleitung 7.2 Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.3 Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 7.4 Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.1 Methodische Vorbemerkungen 7.4.2 Ergebnis Ziel 1: Ermittlung einer Größenordnung für das Handwerk innerhalb des Kernbereichs der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.4.3 Ergebnis Ziel 2: Ermittlung der gesamten kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.4 Merkmale der Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten 7.5 Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerks 7.6 Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei Handwerksunternehmen 7.7 Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 8. Anhang 8.1 Methodische Erläuterungen 8.1.1 Korrektur und Ergänzung der Daten der Handwerkszählung 2008 8.1.2 Vorgehensweise bei der Zuordnung zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 8.2 Tabellen, Übersichten im Anhang 8.3 Fragebogen 8.4 Gesprächsleitfaden für die Unternehmensinterviews 8.5 Mitglieder des Beirates 8.6 Teilnehmer des Workshops vom 19. Mai 2011 8.7 Glossar 8.8 Literaturverzeichnis

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De Stijl - Die niederländische Avantgarde
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Einführung in die Kunst der Gegenwart - 'Kunststücke', Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dem Projekt De Stijl , was so viel wie "der Stil" bedeutet, handelt es sich um die Zusammenarbeit von Malern und Architekten. Die Grundlagen für die Theorie des Projekts waren philosophische und weltanschauliche Konzepte, wie z.B. Theosophie, Theologie und die Werke von Spinoza, Kant, Hinton, Hegel, Schopenhauer, Bolland, uvm. Zentrale Themen waren "Vernunft", "Geometrie" und "Universalisierung".Das Dekorative stand im Zentrum der Arbeit. D.h. De Stijl ist die Theorie und die Praxis der dekorativen Künste vor dem Ersten Weltkrieg. Im Kern stand die Auseinandersetzung mit vier Konzepten: Die gerade Linie, das geometrischen Ornament, die monumentale Malerei und die Raumkunst.

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Interkulturelle Kommunikation. Ursachen für Stö...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Falkultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit der Globalisierung und einer immer mehr pluralisierenden Gesellschaft gewinnt die Interkulturelle Kommunikation immer mehr an Bedeutung. Ob in der Wirtschaft, in der Schule, im Studium, im alltäglichen Umgang miteinander oder auf ganz persönlicher Ebene sind interkulturelle Kompetenzen immer wichtiger geworden und bieten eine Grundlage für eine solide verbale und nonverbale Kommunikation.Das Anliegen der Hausarbeit ist es, interkulturelle Kommunikationsprozesse dem Leser näher zu bringen. Dabei wird sich Hauptsächlich mit der Frage auseinandergesetzt, wie interkulturelle Kommunikations-störungen entsteht, wie man ihr am besten begegnen kann und welche Konzepte es in der Jugendarbeit gibt um interkulturelle Kompetenzen fördern zu können. An einzelnen ausgewählten Beispielen wird erklärt, wie in anderen Kulturkreisen miteinander kommuniziert wird und wo genau die Schwierigkeiten bei der Verständigung liegen.Um den Einstieg in die Thematik zu ermöglichen, wird zu Beginn dieser Hausarbeit auf die Begrifflichkeiten der allgemeinen Kommunikation und der interkulturellen Kommunikation eingegangen. Ebenso werden im Punkt 2.3 mögliche störungsverursachende Faktoren vorgestellt. Im dritten Kapitel wird der Schwerpunkt auf die Sprache und Kultur gelegt, wie beide in Interaktion miteinander stehen und welche Kulturmodelle es aktuell gibt. Das dritte und letzte Kapitel beschäftigt sich mit verschiedenen methodischen Vorgehensweisen im schulischen und außerschulischen Bereich. Es wird beschrieben wie interkulturelles Lernen und interkulturelle Kommunikation jungen Menschen didaktisch vermitteln werden kann. Es werden sechs Konzepte vorgestellt, die schon seit geraumer Zeit in der Praxis durchgeführt werden.

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Einkaufszentren und Shoppingmalls als Großbetri...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage kommt es bei den meisten Menschen nicht mehr nur auf den reinen Versorgungseinkauf an, wie Lebensmittel, Getränke oder Haushaltsartikel, sondern viel mehr um das Drumherum. Denn dieser Einkauf wird meist als lästige und notwendige Arbeit empfunden. Viel mehr rückt der Erlebniseinkauf in den Vordergrund. Neben den alltäglichen Dingen möchte man auch besondere Dinge kaufen können, wie Parfüm, Kleidung, Geschenke oder auch Delikatessen und nebenbei die Möglichkeit haben beispielsweise ins Kino zu gehen. Um das Nützliche mit dem Spaßfaktor zu kombinieren, werden immer mehr Einkaufszentren und Shopping Malls in Deutschland erbaut. "Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht irgendwo die Eröffnung einer neuen Mall gefeiert wird." Zunächst waren es zwar mehr die Großstädte wie Köln oder Leipzig, aber zunehmend wurden auch Mittelstädte oder kleinere Regionen mit Einkaufszentren angesiedelt. Auch die verstärkte Entwicklung der Einkaufscenter in die Innenstadtlage ist deutlich in der Vergangenheit zu verzeichnen. Shopping-Center verändern also bestehende Handelsstrukturen und bieten eine ganz neue Plattform für neue Konzepte und Einzelhandelstrends. "Die Verbraucher schätzen die angenehme Einkaufsatmosphäre und die Mieter finden in den Centern ein professionelles Umfeld."Begleitend mit einigen Beispielen wird in der folgenden Arbeit zunächst näher auf die Entwicklung der Einkaufscenter und Shopping Malls speziell in Deutschland eingegangen, nachdem die Begrifflichkeiten definiert und erläutert wurden. Weiterhin wird auch darauf eingegangen, wie solche Center aufgebaut sein können und damit in Verbindung der Standort wie auch die Erreichbarkeit der Zielgruppen. Abschließend wird an einigen speziellen Beispielen sowohl in Deutschland als auch International der neue Typ der Shopping Malls erklärt. Mit einem Fazit und Hinblick auf die Zukunft schließt diese Arbeit ab.

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Biographisches Lexikon zur Geschichte der Demog...
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Die vorliegende Publikation stellt einen biographisch orientierten Beitrag zu einer Disziplingeschichte der Bevölkerungswissenschaft in Deutschland dar.Anhand von etwa 450 Biographien von Persönlichkeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die das bevölkerungswissenschaftliche Denken und die praktische Umsetzung diesbezüglicher Erkenntnisse in der Gesellschaft maßgeblich geprägt haben, werden die disziplinäre Vielfalt sowie die unterschiedlichen methodischen und theoretischen Konzepte der Bevölkerungswissenschaft in ihrem jeweiligen zeitgeschichtlichen Kontext sichtbar. Dabei kann es nicht Ziel des Lexikons sein, die Geschichte der Bevölkerungswissenschaft im deutschsprachigen Raum von ihren Anfängen bis zur Gegenwart darzustellen. Das bleibt weiterhin ein Desiderat der wissenschaftshistorischen Forschung.Zwar gibt es eine Reihe instruktiver Überblicksdarstellungen zur Geschichte der Bevölkerungswissenschaft, aber eine allgemeine Disziplingeschichte wie auch eine spezielle disziplingenetische Darstellung für den deutschsprachigen Raum stehen noch aus.Das Lexikon umfaßt Biographien vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Berücksichtigt wurden dabei neben verstorbenen Persönlichkeiten nur solche, die vor 1915 geboren wurden und deren wissenschaftliche Biographie als im wesentlichen abgeschlossen gelten kann. Die einzelnen Artikel vermitteln neben einer kurzen Vita, vor allem zum wissenschaftlichen Werdegang, einen Überblick zu demographierelevanten Publikationen und der entsprechenden biographischen Literatur über den Autor.Trotz intensiver Recherche konnten nicht für alle Personen relevante biographische Daten, insbesondere Geburts- und Sterbedaten ermittelt werden. Für diesbezügliche Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen sind Herausgeber und Autor jederzeit dankbar.Dem Lexikon ist eine Einleitung vorangestellt, die zum besseren Verständnis und zur historischen Einordnung der Persönlichkeiten in die wichtigsten Entwicklungsphasen der Bevölkerungswissenschaft in Deutschland dienen soll, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung bis 1945 liegt.Aus dem Vorwort des Herausgebers.Textproben:Luther, Martin, Theologe und Reformator, 1483, 1546 EislebenStudium der Rechtswissenschaften in Erfurt 1501-1505, Eintritt in den Augustinerorden (1505) und Studium der Theologie, 1508-1511 Lehrer der Moralphilosophie an der Universität Erfurt und Wittenberg, 1512 Promotion in Wittenberg, anschließend Prof. der Heiligen Schrift, löste 1517 mit seinem Thesenanschlag in Wittenberg die Reformationsbewegung aus, verteidigte 1521 auf dem Reichstag zu Worms seine Thesen, (1521/1522) Übersetzung des Neuen Testaments auf der Wartburg, wurde prägend für die deutsche Literatursprache, hielt bis 1545 in Wittenberg theologische Vorlesungen.Die Ansichten der Reformation über Bevölkerung finden ihren bedeutsamsten Ausdruck in den Predigten Luthers vom Ehestande und vom ehelichen Leben. Darin plädiert er u. a. für eine frühe Verheiratung der Geschlechter. Seine Grabstätte befindet sich in der Schloßkirche in Wittenberg.PUBLIKATIONEN: Vom ehelichen Stande, (1522) - Sämtliche Werke, hrsg. v. E. L. Enders, 67 Bde. (1826-57 Erlanger Ausgabe)LITERATUR: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 19, Leipzig 1884, S. 660-692 - Jolles, Oskar: Die Ansichten der deutschen nationalökonomischen Schriftsteller des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts über Bevölkerungswesen. In: Jahrbuch für Nationalökonomie, N.F. 13. Bd., 47, Jena 1886, S. 195 - Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache, hrsg. von Walther Killy, Gütersloh, München 1988. usw.Süßmilch, Johann Peter, Theologe, Statistiker und Bevölkerungswissenschaftler, 1707, 1767 BerlinStudierte in Halle (1727) und Jena Rechte, dann Medizin und Theologie, nahm 1741 als Feldprediger am schlesischen Feldzug (Schlacht bei Mollwitz) teil, erhielt danach eine Pfarrstelle in Etzien westlich von Berlin, 1742 wurde er Probst von C

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I. Einleitung1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche2.4 PhantasieII. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche'a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschlandc) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse'1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen.2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien3.1 Studien zu School Shootings3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung2. Kontrolltheorien2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie'2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie'2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie'2.5 Bewertung der Kontrolltheorienund Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten BetrachtungsweiseIV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz2.1 Phantasie in der Kriminologie2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie'2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus3. Vergleich und Integration der Sichtweisen4. Modell und Beispiel4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang1. Wissenschaftliche Publikationen2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen DarstellungIm Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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