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BOX Ilse Koch - Die Techniker der "Endlösung", ...
14,99 € *
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2 DVDs zum Preis von einer. Ilse Koch - die Hexe von Buchenwald und Topf & Söhne - Die Techniker der "Endlösung"Zum Inhalt: Ilse Koch, die Ehefrau des früheren Kommandanten des Konzentrationslagers in der Nähe von Weimar. Grauenhafte Erzählungen ranken sich um sie, die bekannteste ist die über ihre angebliche Vorliebe für Lampenschirme aus tätowierter Menschenhaut. Von sexuellen Obsessionen, die sie an den Häftlingen auslebte, ist die Rede. Von persönlicher Bereicherung. Von einem sadistischen Naturell. Was ist dran an den Vorwürfen?Es ist einer der aufsehenerregendsten Prozesse der direkten Nachkriegszeit: 1947 steht in Dachau eine Frau vor Gericht, die der Weltöffentlichkeit nur unter einem Namen bekannt ist: Die Hexe von Buchenwald. Zum Inhalt von Topf & Söhne - Die Techniker der Endlösung:Krematorien für den Dauerbetrieb - Eher zufällig war das Erfurter Unternehmen Topf & Söhne im Jahr 1939 in die Geschäftsbeziehung zur SS gekommen. Im KZ Buchenwald kam es nach einer Typhusepidemie zu vielen Todesfällen. Das zuständige städtische Krematorium in Weimar sah sich außer Stande, die vielen Leichen zu bewältigen. Die SS beauftragte daraufhin Topf & Söhne, einen mobilen Leichenofen im Lager aufzustellen. Es folgten Aufträge für Auschwitz, Dachau und Mauthausen. Nun ersannen die Konstrukteure Öfen mit einer Verbrennungsleistung von 2500 Menschen täglich. Doch ihr grauenhafter Ehrgeiz sollte damit nicht enden. Nach 1945 wurde aus Topf & Söhne Erfurt der VEB Erfurter Mälzerei- und Speicherbau. In seinen verborgenen Kellern fanden sich erst jetzt düstere Geheimnisse unvorstellbaren Ausmaßes.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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2 DVDs zum Preis von einer. Ilse Koch - die Hexe von Buchenwald und Topf & Söhne - Die Techniker der "Endlösung"Zum Inhalt: Ilse Koch, die Ehefrau des früheren Kommandanten des Konzentrationslagers in der Nähe von Weimar. Grauenhafte Erzählungen ranken sich um sie, die bekannteste ist die über ihre angebliche Vorliebe für Lampenschirme aus tätowierter Menschenhaut. Von sexuellen Obsessionen, die sie an den Häftlingen auslebte, ist die Rede. Von persönlicher Bereicherung. Von einem sadistischen Naturell. Was ist dran an den Vorwürfen?Es ist einer der aufsehenerregendsten Prozesse der direkten Nachkriegszeit: 1947 steht in Dachau eine Frau vor Gericht, die der Weltöffentlichkeit nur unter einem Namen bekannt ist: Die Hexe von Buchenwald. Zum Inhalt von Topf & Söhne - Die Techniker der Endlösung:Krematorien für den Dauerbetrieb - Eher zufällig war das Erfurter Unternehmen Topf & Söhne im Jahr 1939 in die Geschäftsbeziehung zur SS gekommen. Im KZ Buchenwald kam es nach einer Typhusepidemie zu vielen Todesfällen. Das zuständige städtische Krematorium in Weimar sah sich außer Stande, die vielen Leichen zu bewältigen. Die SS beauftragte daraufhin Topf & Söhne, einen mobilen Leichenofen im Lager aufzustellen. Es folgten Aufträge für Auschwitz, Dachau und Mauthausen. Nun ersannen die Konstrukteure Öfen mit einer Verbrennungsleistung von 2500 Menschen täglich. Doch ihr grauenhafter Ehrgeiz sollte damit nicht enden. Nach 1945 wurde aus Topf & Söhne Erfurt der VEB Erfurter Mälzerei- und Speicherbau. In seinen verborgenen Kellern fanden sich erst jetzt düstere Geheimnisse unvorstellbaren Ausmaßes.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Satzzeichen (Mängelexemplar)
26,09 € *
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Die Maßgabe der Satzzeichen stellt sich unwillkürlich ein. Es hätte gar keinen Zweck, sie zu ignorieren. "Jeder Text [...] zitiert sie von sich aus" (Adorno), ob man will oder nicht: nicht etwa indem er sie einbestellt, beordert (herbeizitiert), sondern indem er sich auf sie beruft, als Autorität. Satzzeichen bekunden Szenenwechsel, mit denen sprachliches Handeln auf einen Schauplatz der Schrift zurückverwiesen wird. Interpunktion stellt so beharrlich Schriftlichkeit aus. Die Schriftsetzer setzen die Schrift, aber die Satzzeichen setzen die Schrift in Szene. Sie führen die Schrift auf. Diese theatrale Dimension der Satzzeichen verkompliziert ihren Status erheblich. Wo Interpunktion - in Form welcher Praktiken und welcher Zeichen auch immer - einmal in Kraft getreten ist, scheint sie der Schrift ihren Raum zu eröffnen, in dem diese sich allererst konstituiert.Szenen der Schrift, die durch Satzzeichen eröffnet werden, finden sich in literarischen Texten vielfältig aufgeführt und archiviert. Literatur speichert die historisch verschiedenen Praktiken der Zeichensetzung, sie erzeugt - in Prozessen ihrer Tradierung und Übersetzung - Spuren der Friktionen und Verwerfungen zwischen verschiedenen Interpunktionssystemen.Der vorliegende Band versammelt undisziplinierte Stellungnahmen zu Satzzeichen. Ab- und Ausschweifungen sind willkommen, um die "Nichtigkeit und Wichtigkeit" (Karl Kraus), die Abgelegenheit und Tragweite des Gegenstandes auszuloten. Der Sammelband ist der Literaturwissenschaftlerin Bettine Menke (Universität Erfurt) gewidmet.Mit Beiträgen von: Evelyn Annuß, Hansjörg Bay, Carolin Bohlmann, Thorsten Bothe, Gabriele Brandstetter, Rüdiger Campe, Stefanie Diekmann, Ulisse Dogà, Jörg Dünne, Alexander García Düttmann, Daniel Eschkötter, Jörn Etzold, Thomas Glaser, Stephan Gregory, Eva Geulen, Ulla Haselstein, Anna Häusler, Anselm Haverkamp, Rudolf Helmstetter, Ute Holl, Andrea Hübener, Carol Jacobs, Elfriede Jelinek, Annette Keck, Wolf Kittler, Annina Klappert, Ekkehard Knörer, Gertrud Koch, Renate Lachmann, Hans-Thies Lehmann, Helga Lutz, Thomas Macho, Ethel Matala de Mazza, Christoph Menke, Kai Merten, Eva Meyer, Holt Meyer, Gloria Meynen, Maud Meyzaud, J. Hillis Miller, Inka Mülder-Bach, Nikolaus Müller-Schöll, Gerhard Neumann, Jane O. Newman, Ulrike Ottinger, Jörg Paulus, Nils Plath, Gerhard Poppenberg, Julia Prager, Stefan Rieger, Armin Schäfer, Martin Jörg Schäfer, Dietmar Schmidt, Peter Schuck, Erhard Schüttpelz, Gabriele Schwab, Bernhard Siegert, Beate Söntgen, Georg Stanitzek, Wolfgang Struck, Katrin Trüstedt, Barbara Vinken, Juliane Vogel, Joseph Vogl, Martina Wagner-Egelhaaf, Elisabeth Weber, Samuel Weber, Nina Wiedemeyer, Uwe Wirth, Hanns Zischler, Sabine Zubarik.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Satzzeichen (Mängelexemplar)
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Die Maßgabe der Satzzeichen stellt sich unwillkürlich ein. Es hätte gar keinen Zweck, sie zu ignorieren. "Jeder Text [...] zitiert sie von sich aus" (Adorno), ob man will oder nicht: nicht etwa indem er sie einbestellt, beordert (herbeizitiert), sondern indem er sich auf sie beruft, als Autorität. Satzzeichen bekunden Szenenwechsel, mit denen sprachliches Handeln auf einen Schauplatz der Schrift zurückverwiesen wird. Interpunktion stellt so beharrlich Schriftlichkeit aus. Die Schriftsetzer setzen die Schrift, aber die Satzzeichen setzen die Schrift in Szene. Sie führen die Schrift auf. Diese theatrale Dimension der Satzzeichen verkompliziert ihren Status erheblich. Wo Interpunktion - in Form welcher Praktiken und welcher Zeichen auch immer - einmal in Kraft getreten ist, scheint sie der Schrift ihren Raum zu eröffnen, in dem diese sich allererst konstituiert.Szenen der Schrift, die durch Satzzeichen eröffnet werden, finden sich in literarischen Texten vielfältig aufgeführt und archiviert. Literatur speichert die historisch verschiedenen Praktiken der Zeichensetzung, sie erzeugt - in Prozessen ihrer Tradierung und Übersetzung - Spuren der Friktionen und Verwerfungen zwischen verschiedenen Interpunktionssystemen.Der vorliegende Band versammelt undisziplinierte Stellungnahmen zu Satzzeichen. Ab- und Ausschweifungen sind willkommen, um die "Nichtigkeit und Wichtigkeit" (Karl Kraus), die Abgelegenheit und Tragweite des Gegenstandes auszuloten. Der Sammelband ist der Literaturwissenschaftlerin Bettine Menke (Universität Erfurt) gewidmet.Mit Beiträgen von: Evelyn Annuß, Hansjörg Bay, Carolin Bohlmann, Thorsten Bothe, Gabriele Brandstetter, Rüdiger Campe, Stefanie Diekmann, Ulisse Dogà, Jörg Dünne, Alexander García Düttmann, Daniel Eschkötter, Jörn Etzold, Thomas Glaser, Stephan Gregory, Eva Geulen, Ulla Haselstein, Anna Häusler, Anselm Haverkamp, Rudolf Helmstetter, Ute Holl, Andrea Hübener, Carol Jacobs, Elfriede Jelinek, Annette Keck, Wolf Kittler, Annina Klappert, Ekkehard Knörer, Gertrud Koch, Renate Lachmann, Hans-Thies Lehmann, Helga Lutz, Thomas Macho, Ethel Matala de Mazza, Christoph Menke, Kai Merten, Eva Meyer, Holt Meyer, Gloria Meynen, Maud Meyzaud, J. Hillis Miller, Inka Mülder-Bach, Nikolaus Müller-Schöll, Gerhard Neumann, Jane O. Newman, Ulrike Ottinger, Jörg Paulus, Nils Plath, Gerhard Poppenberg, Julia Prager, Stefan Rieger, Armin Schäfer, Martin Jörg Schäfer, Dietmar Schmidt, Peter Schuck, Erhard Schüttpelz, Gabriele Schwab, Bernhard Siegert, Beate Söntgen, Georg Stanitzek, Wolfgang Struck, Katrin Trüstedt, Barbara Vinken, Juliane Vogel, Joseph Vogl, Martina Wagner-Egelhaaf, Elisabeth Weber, Samuel Weber, Nina Wiedemeyer, Uwe Wirth, Hanns Zischler, Sabine Zubarik.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Stand: 04.06.2020
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BOX Ilse Koch - Die Techniker der "Endlösung", ...
15,32 € *
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2 DVDs zum Preis von einer. Ilse Koch - die Hexe von Buchenwald und Topf & Söhne - Die Techniker der "Endlösung"Zum Inhalt: Ilse Koch, die Ehefrau des früheren Kommandanten des Konzentrationslagers in der Nähe von Weimar. Grauenhafte Erzählungen ranken sich um sie, die bekannteste ist die über ihre angebliche Vorliebe für Lampenschirme aus tätowierter Menschenhaut. Von sexuellen Obsessionen, die sie an den Häftlingen auslebte, ist die Rede. Von persönlicher Bereicherung. Von einem sadistischen Naturell. Was ist dran an den Vorwürfen?Es ist einer der aufsehenerregendsten Prozesse der direkten Nachkriegszeit: 1947 steht in Dachau eine Frau vor Gericht, die der Weltöffentlichkeit nur unter einem Namen bekannt ist: Die Hexe von Buchenwald. Zum Inhalt von Topf & Söhne - Die Techniker der Endlösung:Krematorien für den Dauerbetrieb - Eher zufällig war das Erfurter Unternehmen Topf & Söhne im Jahr 1939 in die Geschäftsbeziehung zur SS gekommen. Im KZ Buchenwald kam es nach einer Typhusepidemie zu vielen Todesfällen. Das zuständige städtische Krematorium in Weimar sah sich außer Stande, die vielen Leichen zu bewältigen. Die SS beauftragte daraufhin Topf & Söhne, einen mobilen Leichenofen im Lager aufzustellen. Es folgten Aufträge für Auschwitz, Dachau und Mauthausen. Nun ersannen die Konstrukteure Öfen mit einer Verbrennungsleistung von 2500 Menschen täglich. Doch ihr grauenhafter Ehrgeiz sollte damit nicht enden. Nach 1945 wurde aus Topf & Söhne Erfurt der VEB Erfurter Mälzerei- und Speicherbau. In seinen verborgenen Kellern fanden sich erst jetzt düstere Geheimnisse unvorstellbaren Ausmaßes.

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Stand: 04.06.2020
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Sabine Busch
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Sabine Busch, married Ascui (born 21 November 1962) is a retired East German athlete who specialized in the 400 metres and the 400 metres hurdles. She was born in Erfurt. At the 1982 European Championships she finished fourth in the 400 metres hurdles, but won a gold medal in the 4 x 400 metres relay together with teammates Kirsten Siemon, Dagmar Neubauer-Rübsam and Marita Koch. At the 1983 World Championships she finished seventh in the individual event and won another gold medal in the relay, with teammates Gesine Walther, Koch and Neubauer-Rübsam. East Germany boycotted the 1984 Olympics.

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Stand: 04.06.2020
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Große Bayerische Biographische Enzyklopädie
589,00 € *
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Band 1. Biographische Artikel A-G -- Vorwort -- Einführende Literatur zur Geschichte Bayerns -- Autorenverzeichnis -- Hinweise für den Benutzer -- Abkürzungsverzeichnis -- A -- Aachen - Amann -- Amantius - Ayrer -- B -- Baade - Bausch -- Bausch - Berthold -- Berthold - Böschenstein -- Boß - Brill -- Brill - Bys -- C -- Caesar - Coelestin -- Coester - Cziffra -- D -- Dabelow - Dietzel -- Dietzfelbinger - Dyroff -- E -- Ebel - Ellmer -- Ellrod - Ezdorf -- F -- Faber - Finsterwalder -- Fiori - Freisen -- Freiwirth - Fynnckl -- G -- Gaap - Gessner -- Geßner - Grandaur -- Grasegger - Gruber -- Gruber - Gysis -- Band 2. Biographische Artikel H-O -- Η -- Haack - Hartmann -- Hartmann - Heinrich IV. -- Heinrich Raspe - Herrmann -- Herrmann - Hölscher -- Hölzel - Hollaender -- Holland - Hyazinthus a Casale -- I -- Ibrahim - Ixnard -- Jacob - Juvenel -- Kaan von Albest - Keßler -- Kesten - Koch -- Koch - Krauss -- Krauß - Kyriander -- L -- Laban - Lense -- Lent - Löhner -- Loeper- Lyskircher -- M -- Maak - Matthias -- Matthias - Metzeler -- Metzger - Müller -- Müller - Mykonius -- N -- Naab - Neuhäusler -- Neuhauser - Nusselt -- O -- Oberberger - Ow-Felldorf -- Band 3. Biographische Artikel P-Z -- P -- Paal - Pfeufer -- Pfeufer - Posch -- Poschinger - Putz -- Q -- Quaglio - Quoika -- R -- Raab - Reiser -- Reisinger - Ringseis -- Rink - Rost -- Rost - Rysanek -- S -- Saager - Scheller -- Schelling - Schmittbaur -- Schmitthenner - Schürer -- Schürstab - Seppelt -- Serarius - Stadlbauer -- Stadler - Stoß -- Stoz - Syberberg -- T -- Tacke - Tonsor -- Toppler - Tuto -- U -- Ucko - Uz -- V -- Vacchiery - Vring -- W -- Waagen - Weil -- Weiler - Wilkens -- Will - Wyss -- X -- Xylander -- Y -- Yelin - Young -- Z -- Zaborsky - Zoffany -- Zoglio - Zwißler -- Band 4. Zeittafel. Register -- Frontmatter 4 -- Inhaltsverzeichnis -- Zeittafel. Teil 1 -- Zeittafel. Teil 2 -- Zeittafel. Teil 3 -- Personenregister -- Aachen- Bührle -- Bührlen- Fichte -- Fichtel-Harless -- Harleß- Kellermann -- Kelly-Marschütz -- Marsden- Plotho, -- Plotho-Schreyer -- Schreyvogel-Wagner -- Wagner- Zyrler -- Ortsregister -- Aachen-Beuron -- Beuthen Ο.S.- Erfurt -- Ergersheim-Idria -- Idstein- Ludwigshafen am Rhein -- Ludwigshöhe-Münster -- Münsterberg-Pretoria -- Pretzfeld- Sulzfeld -- Sulzfeld a. Main-Zwolle

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Stand: 04.06.2020
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Die Stiftung des Johannes Koch von 1702
14,99 € *
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Passend zum 300jährigen Jubiläum der Stiftung im Oktober 2002 wurde die Geschichte dieser Stiftung in Buchform vorgelegt.Im Bistum Erfurt wird noch heute die Stiftung "Koch'sches Stipendium" geführt. Gegründet wurde diese Stiftung durch den aus Martinfeld im Eichsfeld stammenden Scholaster des damaligen St.-Severi-Stiftes, Johannes Koch, kurz vor seinem Tode im Oktober 1702. Begünstigte dieser Stiftung waren alle Abkömmlinge der in Martinfeld im Eichsfeld lebenden Schwester des Stifters durch die Inanspruchnahme von Stipendien, Lehr- und Heiratsgeldern. Verwaltet wurde die Stiftung durch das ehemalige Bischöfliche Geistliche Gericht und danach vom Bistum Erfurt. Leider ist die Stiftung schon lange zum Erliegen gekommen, da das Stiftungsvermögen besonders im letzten Jahrhundert durch Inflation, Geldentwertungen und Enteignungen stark reduziert worden ist. Die letzte Auszahlung erfolgte im Jahre 1959. Seit dem Jahre 1995 untersuchte Friedrich Laufer aus Heyerode (Eichsfeld), wohnhaft in Erfurt, als Nachkomme der Schwester des Stifters die Geschichte der Koch'schen Stiftung. Seine Forschungen, untersetzt mit zahlreichen Dokumenten, die in Originalübernahme im Buch abgedruckt sind, beleuchten das Leben des Stifters, die Errichtung der Stiftung, Anlegen und Vermehren des Stiftungsvermögens, die Stiftungsgeldempfänger und deren Familienzugehörigkeiten. Alle Aufzeichnungen wurden im Erfurter Bistumsarchiv recherchiert. Dieses Buch ist für alle Familienforscher und Genealogen im Eichsfeld besonders interessant. Es erschließt viele Familienzusammenhänge neu. Besonders hinzuweisen ist, daß das Werk eine ausgezeichnete genealogische Quelle ist, weil zum einen viele Ehepartner der Deszendenten und deren bekannte Daten mit aufgenommen worden sind und zum anderen die personellen Verflechtungen zum Teil weit über das Eichsfeld hinausgehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Satzzeichen
69,00 € *
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Die Maßgabe der Satzzeichen stellt sich unwillkürlich ein. Es hätte gar keinen Zweck, sie zu ignorieren. "Jeder Text [...] zitiert sie von sich aus" (Adorno), ob man will oder nicht: nicht etwa indem er sie einbestellt, beordert (herbeizitiert), sondern indem er sich auf sie beruft, als Autorität. Satzzeichen bekunden Szenenwechsel, mit denen sprachliches Handeln auf einen Schauplatz der Schrift zurückverwiesen wird. Interpunktion stellt so beharrlich Schriftlichkeit aus. Die Schriftsetzer setzen die Schrift, aber die Satzzeichen setzen die Schrift in Szene. Sie führen die Schrift auf. Diese theatrale Dimension der Satzzeichen verkompliziert ihren Status erheblich. Wo Interpunktion - in Form welcher Praktiken und welcher Zeichen auch immer - einmal in Kraft getreten ist, scheint sie der Schrift ihren Raum zu eröffnen, in dem diese sich allererst konstituiert.Szenen der Schrift, die durch Satzzeichen eröffnet werden, finden sich in literarischen Texten vielfältig aufgeführt und archiviert. Literatur speichert die historisch verschiedenen Praktiken der Zeichensetzung, sie erzeugt - in Prozessen ihrer Tradierung und Übersetzung - Spuren der Friktionen und Verwerfungen zwischen verschiedenen Interpunktionssystemen.Der vorliegende Band versammelt undisziplinierte Stellungnahmen zu Satzzeichen. Ab- und Ausschweifungen sind willkommen, um die "Nichtigkeit und Wichtigkeit" (Karl Kraus), die Abgelegenheit und Tragweite des Gegenstandes auszuloten. Der Sammelband ist der Literaturwissenschaftlerin Bettine Menke (Universität Erfurt) gewidmet.Mit Beiträgen von: Evelyn Annuß, Hansjörg Bay, Carolin Bohlmann, Thorsten Bothe, Gabriele Brandstetter, Rüdiger Campe, Stefanie Diekmann, Ulisse Dogà, Jörg Dünne, Alexander García Düttmann, Daniel Eschkötter, Jörn Etzold, Thomas Glaser, Stephan Gregory, Eva Geulen, Ulla Haselstein, Anna Häusler, Anselm Haverkamp, Rudolf Helmstetter, Ute Holl, Andrea Hübener, Carol Jacobs, Elfriede Jelinek, Annette Keck, Wolf Kittler, Annina Klappert, Ekkehard Knörer, Gertrud Koch, Renate Lachmann, Hans-Thies Lehmann, Helga Lutz, Thomas Macho, Ethel Matala de Mazza, Christoph Menke, Kai Merten, Eva Meyer, Holt Meyer, Gloria Meynen, Maud Meyzaud, J. Hillis Miller, Inka Mülder-Bach, Nikolaus Müller-Schöll, Gerhard Neumann, Jane O. Newman, Ulrike Ottinger, Jörg Paulus, Nils Plath, Gerhard Poppenberg, Julia Prager, Stefan Rieger, Armin Schäfer, Martin Jörg Schäfer, Dietmar Schmidt, Peter Schuck, Erhard Schüttpelz, Gabriele Schwab, Bernhard Siegert, Beate Söntgen, Georg Stanitzek, Wolfgang Struck, Katrin Trüstedt, Barbara Vinken, Juliane Vogel, Joseph Vogl, Martina Wagner-Egelhaaf, Elisabeth Weber, Samuel Weber, Nina Wiedemeyer, Uwe Wirth, Hanns Zischler, Sabine Zubarik.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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