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Wissenschaften, A: Jahrbücher der Königlichen A...
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Erscheinungsdatum: 02.09.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Jahrbücher der Königlichen Akademie Gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt, 1887, Vol. 15, Titelzusatz: Inhalt. A Wenebutg, Ueber die Grenz-Beschreibungen in Einigen Thüringischen Urkundes Nebst Bemerkungen zu Dissen Urkunden, mit Einer Grenzenkarte, Dr. Koch Ein, Autor: Wissenschaften, Akademie Gemeinnütziger, Verlag: Forgotten Books, Sprache: Deutsch, Schlagworte: HISTORY // Europe // General // Europa, Rubrik: Geschichte, Seiten: 232, Informationen: 78:B&W 6 x 9 in or 229 x 152 mm Blue Cloth w/Jacket on White w/Gloss Lam, Gewicht: 467 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.04.2020
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Wissenschaften, A: Jahrbücher der Königlichen A...
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Erscheinungsdatum: 02.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Jahrbücher der Königlichen Akademie Gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt, 1887, Vol. 15, Titelzusatz: Inhalt. A Wenebutg, Ueber die Grenz-Beschreibungen in Einigen Thüringischen Urkundes Nebst Bemerkungen zu Dissen Urkunden, mit Einer Grenzenkarte, Dr. Koch Ein, Autor: Wissenschaften, Akademie Gemeinnütziger, Verlag: Forgotten Books, Sprache: Deutsch, Schlagworte: HISTORY // Europe // General // Europa, Rubrik: Geschichte, Seiten: 234, Informationen: 23:B&W 6 x 9 in or 229 x 152 mm Perfect Bound on White w/Gloss Lam, Gewicht: 320 gr, Verkäufer: averdo

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BOX Ilse Koch - Die Techniker der "Endlösung", ...
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2 DVDs zum Preis von einer. Ilse Koch - die Hexe von Buchenwald und Topf & Söhne - Die Techniker der "Endlösung"Zum Inhalt: Ilse Koch, die Ehefrau des früheren Kommandanten des Konzentrationslagers in der Nähe von Weimar. Grauenhafte Erzählungen ranken sich um sie, die bekannteste ist die über ihre angebliche Vorliebe für Lampenschirme aus tätowierter Menschenhaut. Von sexuellen Obsessionen, die sie an den Häftlingen auslebte, ist die Rede. Von persönlicher Bereicherung. Von einem sadistischen Naturell. Was ist dran an den Vorwürfen?Es ist einer der aufsehenerregendsten Prozesse der direkten Nachkriegszeit: 1947 steht in Dachau eine Frau vor Gericht, die der Weltöffentlichkeit nur unter einem Namen bekannt ist: Die Hexe von Buchenwald. Zum Inhalt von Topf & Söhne - Die Techniker der Endlösung:Krematorien für den Dauerbetrieb - Eher zufällig war das Erfurter Unternehmen Topf & Söhne im Jahr 1939 in die Geschäftsbeziehung zur SS gekommen. Im KZ Buchenwald kam es nach einer Typhusepidemie zu vielen Todesfällen. Das zuständige städtische Krematorium in Weimar sah sich außer Stande, die vielen Leichen zu bewältigen. Die SS beauftragte daraufhin Topf & Söhne, einen mobilen Leichenofen im Lager aufzustellen. Es folgten Aufträge für Auschwitz, Dachau und Mauthausen. Nun ersannen die Konstrukteure Öfen mit einer Verbrennungsleistung von 2500 Menschen täglich. Doch ihr grauenhafter Ehrgeiz sollte damit nicht enden. Nach 1945 wurde aus Topf & Söhne Erfurt der VEB Erfurter Mälzerei- und Speicherbau. In seinen verborgenen Kellern fanden sich erst jetzt düstere Geheimnisse unvorstellbaren Ausmaßes.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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IN DER FALLE
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Der sorbische Lyriker Benedikt Dyrlich wurde am 21. April 1950 alszweites von sechs Kindern eines Kleinbauern, Tischlers und Holzschnitzersin der Oberlausitz geboren. Die Mutter – eine Trachtenträgerin– starb, als der Junge 16 Jahre alt war. Das heimatlicheNeudörfel/Nowa Wjeska bei Kamenz hat die Berliner SchriftstellerinGisela Kraft nach einem Besuch am Ende der achtziger Jahre so beschrieben:„Dein Dörfel, liebe DDR. Grüne Wiesen, ziemlich fl ach. SaubereHäuser jüngerer Bauart. Nichts unter Denkmalschutz. Dafür vor demAnwesen der Dyrlichs ein Kapellchen, eine Schürzenlänge im Quadrat,mit schmucker bunter Madonna und frischen Schnittblumen. Der Bach,der durchs Dorf fl ießt, heißt Klosterwasser.“Nach der Grundschule wurde Dyrlich ab Herbst 1964 Zögling desBischöfl ichen Vorseminars in Schöneiche bei Berlin. Von 1968 bis1970 studierte er in Erfurt katholische Theologie und legte die ersteHauptprüfung ab. Danach arbeitete er als Krankenpfl eger. 1973heiratete er die Bautzener sorbische Lehrerin und Journalistin MonikaRozowski. Anschließend war er dramaturgischer Mitarbeiter amDeutsch-Sorbischen Volkstheater, von 1975 bis 1980 studierte er inLeipzig Theaterwissenschaft. Danach war er am Bautzener Mehrspartenhaus als Dramaturg, später auch als Regisseur und Leiter des Kinder-und Jugendtheaters tätig. Dyrlichs erstes Gedicht, ein Marienlied,wurde 1967 von der sorbischen konfessionellen Wochenschriftgedruckt, sein erster Band, „Zelene hubki“ (Grüne Küsse), erschien1975 im Domowina-Verlag Bautzen. 1977 war er in der richtungweisendenAnthologie junger Autoren „Kusk wuznaca“ (Ein Stück Bekenntnis)vertreten. Inzwischen liegen etwa 15 Gedichtsammlungenvor, überwiegend in obersorbischer, vier in deutscher Sprache. Hinzukommen zahlreiche Übersetzungen, vor allem ins Polnische, Tschechische,Slowakische, Serbische, Ukrainische und Russische.Schon den Debütanten Benedikt Dyrlich trieb stets die eine Unruhe(„Kleines lyrisches Bekenntnis“, 1973): das Verlangen, die Welt zu erkennenund die Dinge bei ihrem Namen zu nennen. Diesen Namenwollte er in zweierlei sprachlicher Gestalt fi xieren: auf Sorbisch undauf Deutsch. Das literarische Erbe von Männern wie Augustinus, Novalis,Rilke oder Hermann Hesse regte ihn an, sich mit der sorbischenzugleich die deutsche Kultur zu erschließen. Ab 1968 gehörte derTheologiestudent zur Gruppe junger Lyriker beim Arbeitskreis sorbischerSchriftsteller im Schriftstellerverband der DDR, die der bekannteDichter Kito Lorenc betreute. Dyrlichs kurze, reimlose Gedichteaus jener Phase waren Ausdruck der Suche nach einem eigenenliterarischen Weltverständnis. Dabei empfand er die besondere Geschichte,Folklore und Mythologie, die sich mit dem Prädikat sorbischverband, anfangs durchaus als schwierig. In der einheitlichen sozialistischenSchule war dem traditionell erzogenen Sorben erläutertworden, was Traditionspfl ege sei oder die Aneignung von Traditionenausmacht: Ostereiermalen, Hochzeitsbräuche, alte Lieder, Hexenbrennenund Geschichten von Krabat, dem Zauberer („Von der Suche nach derpoetischen Heimat“,1980). Gegen eine offenkundig kontrollierte undmanipulierte Wirklichkeit musste sich das – noch ungefestigte – lyrischeIch daher energisch behaupten: Ich bleibe da, wo / mich dieseWelt am wütendsten zerreißt („Entwurf eines Gedichts“, 1975).Wie schon die frühen Gedichte bewiesen, verspürte Dyrlich seitjeher das Bedürfnis, den Alltag zu überschreiten. Den jähen Wendungenin seiner Biografi e verdankte er vielschichtige Erfahrungen ausden verschiedensten Bereichen. Die Legenden seiner Heimat wurdenzum Lößboden, auf dem poetische Metaphern mit universellerBedeutung gediehen. Die Widersprüche zwischen dem sorbisch-katholischen Bauerndorf und der preußisch-deutschen GroßstadtBerlin, zwischen der gewohnten Nähe zur Natur und der erlebtensozialen Entfremdung lieferten ergiebiges Material zur Refl exion.Dyr lich verarbeitete es nicht zu dem geforderten Realismus in denFormen des Lebens selbst, sondern bot – anstelle schlichter Widerspiegelung– subjektive Interpretationen der Realität. Einige formaleTechniken sah er sich bei Klassikern der sorbischen, deutschen undausländischen Literatur ab, anfangs besonders bei den Polen. DieseWeltoffenheit gab zugleich dem latenten Misstrauen des SicherheitsdienstesNahrung.Etwa ab 1980 trat Benedikt Dyrlich – für viele überraschend – in dieFußstapfen großer Vorgänger, die ihr oberstes Ziel in der Weckungund Wahrung nationalen Bewusstseins bei den Lausitzer Sorben gefundenhatten. Wie Jakub Bart-Cišinski, Jan Skala oder Jurij Chežkastellte er die suggestive Macht der Poesie in den Dienst an seinemkleinen slawischen Volk, dessen Kräfte infolge Assimilation allmählichschwanden. 1986 gab der Bautzener Verlag – eine Zäsur im Schaffen– Benedikt Dyrlichs vierten sorbischsprachigen Auswahlband heraus:„W paslach“ (In der Falle). Der Untertitel verriet die Neuerung:Gedichte und lyrische Prosa. Die drei voraufgegangenen Sammlungenwaren, ebenso wie der deutsche Erstling „Grüne Küsse“ (Aufbau-VerlagBerlin, 1980), reine Gedichtbände gewesen. Mit den zwölf eingestreutenProsaskizzen hatte der Mitübersetzer des Alten Testaments(ins moderne Obersorbisch) nun – die vierzig im Blick – ein Genregewonnen, das seine Ausdrucksmöglichkeiten signifi kant erweiterte.Die 28 Texte des Bandes waren, auch wo sie die Gedichtform beibehielten,relativ umfangreich. Das Feld des 20. Jahrhunderts wurde aufden historischen Prozess hin ausgedehnt, um über kulturelle und nationaleKonfl ikte, über die Gefährdungen in Sein und Zeit neu nach-denken zu können. Es schien, als hätte der Lyriker damit den Schrittvon der Beobachtung zur Tat getan. Bestimmend wurde ein Duktusvon Überredung, Mahnung, Appell, eine Neigung zu Publizistik undEssayistik. Nach der Wende wurde Dyrlich übrigens Chefredakteurder seit 1920 bestehenden obersorbischen Tageszeitung.Die Urversion von „W paslach“, die kaum 100 Seiten umfasste, wareine Reaktion auf die bedrohlichen äußeren Umstände. Namentlichin der lyrischen Prosa näherte sich der Autor Themen wie Krieg –Faschismus – Tod, den Grenzen ökonomischen Wachstums, denFolgen der Hochrüstung (so im Text „In der Falle“ (1984) selbst) oderder Naturzerstörung. In dem Liebesgedicht „FKK hinter B.“ (1983), dasscheinbar an einen sorglosen Sommertag erinnert, werden zwei Gefahrengleichzeitig ins Bild gebannt: Waffengebrauch und Umweltschäden.Während das lyrische Ich sich mit einer Partnerin sonnt,gewahrt es den Kirchturm des benachbarten Dorfes als Startrampe,Auf der sich eine Rakete zum hoffentlich / Friedlichen Flug fi ngerlang /In den Himmel stiehlt. Wird hier – 1983 in der DDR – die Einsicht indie Notwendigkeit noch zugestanden (hoffentlich friedlich), so bleibtdie Sehnsucht nach schwimmen: unbeschwert bereits unerfüllt: DasWas ser des Stausees ist wegen eingeleiteter Chemikalien von AbermillionenAlgenickerchen / Oder weiß Gott welchen Giftzähnchen hoffnungslosverunreinigt. Das öffentliche Gespür für Umweltrisiken –insbesondere im Kontext der Braunkohleförderung – ist im OstenDeutschlands gerade durch sorbische Schriftsteller wie Jurij Koch,Kito Lorenc oder Róža Domašcyna nachweislich geschärft worden.Der längste und auffälligste Beitrag jenes Bändchens von 1986 wardie Vision in lyrischer Prosa mit dem Titel „Angst vor dem Erblinden“(1985/89). Sie bedeutete seinerzeit auch eine subtile Kritik an denvorherrschenden Sprachregelungen im Staat der Einheitspartei, einenProtest gegen das politische Klischee und die Nivellierung durchMassenkultur. So entstand eine höchst assoziative, durch Binnenreime,Anaphern und Assonanzen ineinander verfl ochtene Textstruktur,bei der zuallererst das Spiel mit der Sprache fasziniert. Doch es istkein Spiel an sich, kein Selbstzweck. Der pilgersmann, das literarischeSubjekt, steht in der Pfl icht zu verhindern, dass es zum ewigen feierabenddes lichts kommt. Das inzwischen mehrfach veröffentlichteProsastück war ein ehrgeiziger Versuch, Zuversicht zu säen in DichtersLande, zu wirken tat um tat. Ein Versuch, anzuschreiben gegeneben jene Angst vor dem Erblinden, gegen die Angst vor dem Untergang(der Falle). Und für den Rest Hoffnung.Das Schreiben von Gedichten und kurzer Prosa als Aktion genügteBenedikt Dyrlich mit den Jahren immer weniger. Der literarischeBetrieb schien für die Kritik an der Gesellschaft nicht mehr ausreichend.Die erste Anregung zum kulturpolitischen Handeln holte ersich aus dem Ausland. Nach dem Vorbild des Puschkin-Festivals inMoskau und Michailowskoje, veranstaltet und leitet er seit 1979 – zunächstauf der Ostroer Schanze, einem Naturdenkmal im sorbischenSiedlungsgebiet – das jährliche internationale „Fest der sorbischenPoesie“ (2013 zum 35. Mal). Für die Zeitung „Nowa doba“ übertrugund kommentierte er über Jahre moderne Weltlyrik, im Domowina-Verlag gab er einige Gedichtsammlungen aus dem nationalen Erbeheraus. Und er verhielt sich bewusst oppositionell: Er verfasste kritischeGedichte. Er trat nicht in die herrschende Partei ein. Er lehntedie staatlich verordnete Jugendweihe für die beiden Söhne ab. Erpfl egte grenzüberschreitende Kontakte, ohne darüber Meldung zuerstatten. Denn in solcherart Nichthandeln äußerte sich in der spätenDDR die Ablehnung des Systems.Gleich nach der Wende von 1989/90 machte sich der Schriftstellerstark für die pluralistische Demokratie. Er engagierte sich Ende 1989in der basisdemokratischen Sorbischen Volksversammlung, im Mai1990 trat er der SPD bei. Gestützt auf eine starke soziale Organisation,auf eine traditionsreiche Volkspartei, schien ihm das Ringen umdie Sicherung sorbischer Interessen aussichtsreicher. Er missbilligteals Erster öffentlich die drohende Abbaggerung des ostsächsischenDorfes Klitten/Kletno (mit Erfolg), er sprach sich im Februar 1990(erfolglos) für die Rettung des brandenburgischen Ortes Horno/Rogow vor der Braunkohle aus. Er übernahm den Vorsitz des SPDUnterbezirksOberlausitz. Im Herbst 1990 wurde er für vier Jahre inden Sächsischen Landtag gewählt, wo er sich für Grund- und Minderheitenrechte,für unabhängige Medien und eine verträgliche Industriepolitikeinsetzte. Als kultur- und medienpolitischer Sprecherseiner Fraktion wurde er Anfang 1994 ins Schattenkabinett einermöglichen sozialdemokratischen Regierung für Sachsen eingereiht,doch im Herbst schied er aus dem Landtag aus. Von 1995 bis 2011war er Chefredakteur der unabhängigen obersorbischen Tageszeitung„Serbske Nowiny“, seit 1996 hat er den Vorsitz des SorbischenKünstlerbunds mit über 100 Mitgliedern inne.Benedikt Dyrlich zählt zu den einfl ussreichsten sorbischen Schriftstellernund Publizisten nach dem Zweiten Weltkrieg. Er hat mit seinemliterarischen Werk der Kultur der slawischen Minderheit dauerhafteImpulse verliehen, sein Name erscheint in sorbischen wie indeutschen Lyrikanthologien unserer Zeit. Freilich, Erfolge und Misserfolgein der praktisch-politischen Tätigkeit halten sich die Waage.Enttäuschungen und Erfolge, die sich bei einer aktiven Aneignungder Wirklichkeit gemeinhin abwechseln, verwandelt Dyrlich in Verse„vor und nach der Wende“. Die beiden Sprach- und Kulturwelten,die ihm dabei als Bezugsrahmen zur Verfügung stehen, verdoppelngleichsam die persönliche Bilanz.

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Stand: 05.04.2020
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Sabine Busch
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Sabine Busch, married Ascui (born 21 November 1962) is a retired East German athlete who specialized in the 400 metres and the 400 metres hurdles. She was born in Erfurt. At the 1982 European Championships she finished fourth in the 400 metres hurdles, but won a gold medal in the 4 x 400 metres relay together with teammates Kirsten Siemon, Dagmar Neubauer-Rübsam and Marita Koch. At the 1983 World Championships she finished seventh in the individual event and won another gold medal in the relay, with teammates Gesine Walther, Koch and Neubauer-Rübsam. East Germany boycotted the 1984 Olympics.

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Stand: 05.04.2020
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Die Stiftung des Johannes Koch von 1702
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Passend zum 300jährigen Jubiläum der Stiftung im Oktober 2002 wurde die Geschichte dieser Stiftung in Buchform vorgelegt.Im Bistum Erfurt wird noch heute die Stiftung "Koch'sches Stipendium" geführt. Gegründet wurde diese Stiftung durch den aus Martinfeld im Eichsfeld stammenden Scholaster des damaligen St.-Severi-Stiftes, Johannes Koch, kurz vor seinem Tode im Oktober 1702. Begünstigte dieser Stiftung waren alle Abkömmlinge der in Martinfeld im Eichsfeld lebenden Schwester des Stifters durch die Inanspruchnahme von Stipendien, Lehr- und Heiratsgeldern. Verwaltet wurde die Stiftung durch das ehemalige Bischöfliche Geistliche Gericht und danach vom Bistum Erfurt. Leider ist die Stiftung schon lange zum Erliegen gekommen, da das Stiftungsvermögen besonders im letzten Jahrhundert durch Inflation, Geldentwertungen und Enteignungen stark reduziert worden ist. Die letzte Auszahlung erfolgte im Jahre 1959. Seit dem Jahre 1995 untersuchte Friedrich Laufer aus Heyerode (Eichsfeld), wohnhaft in Erfurt, als Nachkomme der Schwester des Stifters die Geschichte der Koch'schen Stiftung. Seine Forschungen, untersetzt mit zahlreichen Dokumenten, die in Originalübernahme im Buch abgedruckt sind, beleuchten das Leben des Stifters, die Errichtung der Stiftung, Anlegen und Vermehren des Stiftungsvermögens, die Stiftungsgeldempfänger und deren Familienzugehörigkeiten. Alle Aufzeichnungen wurden im Erfurter Bistumsarchiv recherchiert. Dieses Buch ist für alle Familienforscher und Genealogen im Eichsfeld besonders interessant. Es erschließt viele Familienzusammenhänge neu. Besonders hinzuweisen ist, daß das Werk eine ausgezeichnete genealogische Quelle ist, weil zum einen viele Ehepartner der Deszendenten und deren bekannte Daten mit aufgenommen worden sind und zum anderen die personellen Verflechtungen zum Teil weit über das Eichsfeld hinausgehen.

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Stand: 05.04.2020
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Große Bayerische Biographische Enzyklopädie
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Band 1. Biographische Artikel A-G -- Vorwort -- Einführende Literatur zur Geschichte Bayerns -- Autorenverzeichnis -- Hinweise für den Benutzer -- Abkürzungsverzeichnis -- A -- Aachen - Amann -- Amantius - Ayrer -- B -- Baade - Bausch -- Bausch - Berthold -- Berthold - Böschenstein -- Boß - Brill -- Brill - Bys -- C -- Caesar - Coelestin -- Coester - Cziffra -- D -- Dabelow - Dietzel -- Dietzfelbinger - Dyroff -- E -- Ebel - Ellmer -- Ellrod - Ezdorf -- F -- Faber - Finsterwalder -- Fiori - Freisen -- Freiwirth - Fynnckl -- G -- Gaap - Gessner -- Geßner - Grandaur -- Grasegger - Gruber -- Gruber - Gysis -- Band 2. Biographische Artikel H-O -- Η -- Haack - Hartmann -- Hartmann - Heinrich IV. -- Heinrich Raspe - Herrmann -- Herrmann - Hölscher -- Hölzel - Hollaender -- Holland - Hyazinthus a Casale -- I -- Ibrahim - Ixnard -- Jacob - Juvenel -- Kaan von Albest - Keßler -- Kesten - Koch -- Koch - Krauss -- Krauß - Kyriander -- L -- Laban - Lense -- Lent - Löhner -- Loeper- Lyskircher -- M -- Maak - Matthias -- Matthias - Metzeler -- Metzger - Müller -- Müller - Mykonius -- N -- Naab - Neuhäusler -- Neuhauser - Nusselt -- O -- Oberberger - Ow-Felldorf -- Band 3. Biographische Artikel P-Z -- P -- Paal - Pfeufer -- Pfeufer - Posch -- Poschinger - Putz -- Q -- Quaglio - Quoika -- R -- Raab - Reiser -- Reisinger - Ringseis -- Rink - Rost -- Rost - Rysanek -- S -- Saager - Scheller -- Schelling - Schmittbaur -- Schmitthenner - Schürer -- Schürstab - Seppelt -- Serarius - Stadlbauer -- Stadler - Stoß -- Stoz - Syberberg -- T -- Tacke - Tonsor -- Toppler - Tuto -- U -- Ucko - Uz -- V -- Vacchiery - Vring -- W -- Waagen - Weil -- Weiler - Wilkens -- Will - Wyss -- X -- Xylander -- Y -- Yelin - Young -- Z -- Zaborsky - Zoffany -- Zoglio - Zwißler -- Band 4. Zeittafel. Register -- Frontmatter 4 -- Inhaltsverzeichnis -- Zeittafel. Teil 1 -- Zeittafel. Teil 2 -- Zeittafel. Teil 3 -- Personenregister -- Aachen- Bührle -- Bührlen- Fichte -- Fichtel-Harless -- Harleß- Kellermann -- Kelly-Marschütz -- Marsden- Plotho, -- Plotho-Schreyer -- Schreyvogel-Wagner -- Wagner- Zyrler -- Ortsregister -- Aachen-Beuron -- Beuthen Ο.S.- Erfurt -- Ergersheim-Idria -- Idstein- Ludwigshafen am Rhein -- Ludwigshöhe-Münster -- Münsterberg-Pretoria -- Pretzfeld- Sulzfeld -- Sulzfeld a. Main-Zwolle

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Stand: 05.04.2020
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Satzzeichen
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Die Maßgabe der Satzzeichen stellt sich unwillkürlich ein. Es hätte gar keinen Zweck, sie zu ignorieren. "Jeder Text [...] zitiert sie von sich aus" (Adorno), ob man will oder nicht: nicht etwa indem er sie einbestellt, beordert (herbeizitiert), sondern indem er sich auf sie beruft, als Autorität. Satzzeichen bekunden Szenenwechsel, mit denen sprachliches Handeln auf einen Schauplatz der Schrift zurückverwiesen wird. Interpunktion stellt so beharrlich Schriftlichkeit aus. Die Schriftsetzer setzen die Schrift, aber die Satzzeichen setzen die Schrift in Szene. Sie führen die Schrift auf. Diese theatrale Dimension der Satzzeichen verkompliziert ihren Status erheblich. Wo Interpunktion - in Form welcher Praktiken und welcher Zeichen auch immer - einmal in Kraft getreten ist, scheint sie der Schrift ihren Raum zu eröffnen, in dem diese sich allererst konstituiert.Szenen der Schrift, die durch Satzzeichen eröffnet werden, finden sich in literarischen Texten vielfältig aufgeführt und archiviert. Literatur speichert die historisch verschiedenen Praktiken der Zeichensetzung, sie erzeugt - in Prozessen ihrer Tradierung und Übersetzung - Spuren der Friktionen und Verwerfungen zwischen verschiedenen Interpunktionssystemen.Der vorliegende Band versammelt undisziplinierte Stellungnahmen zu Satzzeichen. Ab- und Ausschweifungen sind willkommen, um die "Nichtigkeit und Wichtigkeit" (Karl Kraus), die Abgelegenheit und Tragweite des Gegenstandes auszuloten. Der Sammelband ist der Literaturwissenschaftlerin Bettine Menke (Universität Erfurt) gewidmet.Mit Beiträgen von: Evelyn Annuß, Hansjörg Bay, Carolin Bohlmann, Thorsten Bothe, Gabriele Brandstetter, Rüdiger Campe, Stefanie Diekmann, Ulisse Dogà, Jörg Dünne, Alexander García Düttmann, Daniel Eschkötter, Jörn Etzold, Thomas Glaser, Stephan Gregory, Eva Geulen, Ulla Haselstein, Anna Häusler, Anselm Haverkamp, Rudolf Helmstetter, Ute Holl, Andrea Hübener, Carol Jacobs, Elfriede Jelinek, Annette Keck, Wolf Kittler, Annina Klappert, Ekkehard Knörer, Gertrud Koch, Renate Lachmann, Hans-Thies Lehmann, Helga Lutz, Thomas Macho, Ethel Matala de Mazza, Christoph Menke, Kai Merten, Eva Meyer, Holt Meyer, Gloria Meynen, Maud Meyzaud, J. Hillis Miller, Inka Mülder-Bach, Nikolaus Müller-Schöll, Gerhard Neumann, Jane O. Newman, Ulrike Ottinger, Jörg Paulus, Nils Plath, Gerhard Poppenberg, Julia Prager, Stefan Rieger, Armin Schäfer, Martin Jörg Schäfer, Dietmar Schmidt, Peter Schuck, Erhard Schüttpelz, Gabriele Schwab, Bernhard Siegert, Beate Söntgen, Georg Stanitzek, Wolfgang Struck, Katrin Trüstedt, Barbara Vinken, Juliane Vogel, Joseph Vogl, Martina Wagner-Egelhaaf, Elisabeth Weber, Samuel Weber, Nina Wiedemeyer, Uwe Wirth, Hanns Zischler, Sabine Zubarik.

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Stand: 05.04.2020
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Die Stiftung des Johannes Koch von 1702
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Passend zum 300jährigen Jubiläum der Stiftung im Oktober 2002 wurde die Geschichte dieser Stiftung in Buchform vorgelegt. Im Bistum Erfurt wird noch heute die Stiftung 'Koch'sches Stipendium' geführt. Gegründet wurde diese Stiftung durch den aus Martinfeld im Eichsfeld stammenden Scholaster des damaligen St.-Severi-Stiftes, Johannes Koch, kurz vor seinem Tode im Oktober 1702. Begünstigte dieser Stiftung waren alle Abkömmlinge der in Martinfeld im Eichsfeld lebenden Schwester des Stifters durch die Inanspruchnahme von Stipendien, Lehr- und Heiratsgeldern. Verwaltet wurde die Stiftung durch das ehemalige Bischöfliche Geistliche Gericht und danach vom Bistum Erfurt. Leider ist die Stiftung schon lange zum Erliegen gekommen, da das Stiftungsvermögen besonders im letzten Jahrhundert durch Inflation, Geldentwertungen und Enteignungen stark reduziert worden ist. Die letzte Auszahlung erfolgte im Jahre 1959. Seit dem Jahre 1995 untersuchte Friedrich Laufer aus Heyerode (Eichsfeld), wohnhaft in Erfurt, als Nachkomme der Schwester des Stifters die Geschichte der Koch'schen Stiftung. Seine Forschungen, untersetzt mit zahlreichen Dokumenten, die in Originalübernahme im Buch abgedruckt sind, beleuchten das Leben des Stifters, die Errichtung der Stiftung, Anlegen und Vermehren des Stiftungsvermögens, die Stiftungsgeldempfänger und deren Familienzugehörigkeiten. Alle Aufzeichnungen wurden im Erfurter Bistumsarchiv recherchiert. Dieses Buch ist für alle Familienforscher und Genealogen im Eichsfeld besonders interessant. Es erschliesst viele Familienzusammenhänge neu. Besonders hinzuweisen ist, dass das Werk eine ausgezeichnete genealogische Quelle ist, weil zum einen viele Ehepartner der Deszendenten und deren bekannte Daten mit aufgenommen worden sind und zum anderen die personellen Verflechtungen zum Teil weit über das Eichsfeld hinausgehen.

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