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Reise Know-How CityTrip Erfurt und Weimar
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Dieser aktuelle Stadtführer ist der ideale Begleiter, um alle Seiten der beiden thüringischen Städte Erfurt und Weimar selbstständig zu entdecken:- Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Museen sowie weniger bekannte Attraktionen und Viertel ausführlich vorgestellt und bewertet- Faszinierende Architektur zwischen mittelalterlichen Kleinoden und prächtigen Museen- Abwechslungsreiche Stadtspaziergänge- Erlebnisvorschläge für einen Kurztrip nach Erfurt und Weimar- Ausflüge zu den Schlössern Belvedere und Tiefurt sowie zur Gedenkstätte Buchenwald- Shoppingtipps vom stimmungsvollen Wochenmarkt bis zur originellen Boutique- Die besten Lokale der Städte und allerlei Wissenswertes über die Thüringer Küche- Tipps für die Abend- und Nachtgestaltung: Bars und Klubs, Theater und Kabarett- Erfurter Straßennamen: lebendige Geschichte- Ausgewählte Unterkünfte von preiswert bis ausgefallen- Alle praktischen Infos zu Anreise, Preisen, Stadtverkehr, Touren, Events, Hilfe im Notfall ...- Hintergrundartikel mit Tiefgang: Geschichte, Mentalität der Bewohner, Leben in der Stadt ...- Faltplan zum HerausnehmenDazu: kostenlose Web-App für Smartphone, Tablet und PC mit Stadtplan- und Satellitenansichten passend zum Text, Routenführung zu allen beschriebenen Sehenswürdigkeiten, Verlauf der Stadtspaziergänge, seitenbezogenen Updates nach Redaktionsschluss.+++ CityTrip - die aktuellen Stadtführer von Reise Know-How, mit über 160 Städtezielen die weltweit umfangreichste Kollektion. Fundiert, übersichtlich, praktisch.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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Death Idioms in the English and German language
14,40 € *
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Seminar paper from the year 2014 in the subject German Studies - Comparative Literature, grade: 2,3, University of Erfurt, course: Contrastive Linguistics, language: English, abstract: This paper consists of two major parts, a theoretical framework and a contrastive analysis of idioms of death in the English and German language. The first part deals with the linguistic definition of the term "idiom", including possibilities for their classification. The second section of the first part is going to present the concept of euphemism followed by a brief explanation and categorization of metaphors and the attempt of giving possible reasons for the maintaining taboo of death in western culture. The purpose of the second part of this paper is to analyze and compare a number of English and German idioms of death contrastively, in order to identify lexical and semantic similarities, including the investigation of the origin of certain expressions. Subsequently, a short closing reflection will end up this paper.As death plays a significant role not only in western society but in communities all around the globe, idioms related to death became an important tool in human communication. But what is the actual purpose of using paraphrases in order to relate to death in an utterance? Why do idioms of death have a cultural importance and how is an idiom actually defined? Do certain idioms of death have the same semantic meaning in other languages?Human communication has created a great number of idioms and figures of speech which range throughout every section of the daily life and appear in every situation possible. As this phenomenon indeed shows its importance, linguists have created the field of phraseology to investigate such expressions. Based on language contact and historical events, many idioms have synonyms and equivalent counterparts in several languages. Learning the specific idioms related to a certain culture helps to get to know more about the history, ethics and social values of a certain community.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Death Idioms in the English and German language
13,99 € *
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Seminar paper from the year 2014 in the subject German Studies - Comparative Literature, grade: 2,3, University of Erfurt, course: Contrastive Linguistics, language: English, abstract: This paper consists of two major parts, a theoretical framework and a contrastive analysis of idioms of death in the English and German language. The first part deals with the linguistic definition of the term "idiom", including possibilities for their classification. The second section of the first part is going to present the concept of euphemism followed by a brief explanation and categorization of metaphors and the attempt of giving possible reasons for the maintaining taboo of death in western culture. The purpose of the second part of this paper is to analyze and compare a number of English and German idioms of death contrastively, in order to identify lexical and semantic similarities, including the investigation of the origin of certain expressions. Subsequently, a short closing reflection will end up this paper.As death plays a significant role not only in western society but in communities all around the globe, idioms related to death became an important tool in human communication. But what is the actual purpose of using paraphrases in order to relate to death in an utterance? Why do idioms of death have a cultural importance and how is an idiom actually defined? Do certain idioms of death have the same semantic meaning in other languages?Human communication has created a great number of idioms and figures of speech which range throughout every section of the daily life and appear in every situation possible. As this phenomenon indeed shows its importance, linguists have created the field of phraseology to investigate such expressions. Based on language contact and historical events, many idioms have synonyms and equivalent counterparts in several languages. Learning the specific idioms related to a certain culture helps to get to know more about the history, ethics and social values of a certain community.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft
39,00 € *
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VorwortWas ist eigentlich Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk? Vereinfacht gesagt: Wenn ein Zimmermann das Bühnenbild zusammensetzt, eine Geigenbauerin Musikinstrumente baut, ein Goldschmied ein neues Design entwirft und umsetzt, ein Tischler einen neuen Designerschrank baut, dann ist man mittendrin in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Sie kennzeichnet einen Bereich, in dem Akteure schöpferisch tätig sind und damit einen Impuls für Innovationen geben. Diese Kultur- und Kreativwirtschaft ist nicht nur wichtig für die Neu- und Weiterentwicklung bestimmter Güter und Dienstleistungen, sondern auch für die ganze Volkswirtschaft.Richard Florida hat mit seinen drei „T“ für Toleranz, Talente und Technologie die frühere Hypothese, dass die Unternehmen den Standort wählen (Technologie), dann die Arbeitnehmer (Talente) folgen und daraus ein bestimmtes lokales, regionales oder nationales Milieu (Toleranz) entsteht, umgekehrt und behauptet, dass inzwischen die Toleranz Anziehungskraft auf die Talente entfalte, denen dann zwangsläufig die Technologie folge. Wenn das stimmt, dann sorgt einerseits ein tolerantes Milieu für die Entstehung kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens verschiedener Akteure und andererseits das Vorhandensein einer ausgeprägten Kultur- und Kreativwirtschaft für die Festigung und Weiterentwicklung eines solchen kreativen Umfelds. In diesem Sinne besteht eine zusätzliche volkswirtschaftliche Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft darin, dass sie ein Umfeld schafft, in dem sich die Talente wohl fühlen: Sie fragen Kulturgüter nach. Sie verwirklichen neuartige Konzepte, Ideen, und unverwechselbare Produkte und Leistungen. Sie generieren Know-how und Wissen, denken Altes neu und markieren durch ihren Umgang mit Informationen, Netzwerken und innovativer Arbeitsorganisation den Übergang zur Wissensökonomie. Die vorliegende Studie zeigt, dass es für das Verstehen um Bedeutung und Tragweite der Kultur- und Kreativwirtschaft auch einer handwerklichen Perspektive bedarf. Ohne den Blick auf die Vielfalt und das Leistungsspektrum kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens im Handwerk würden wichtige Facetten der Sichtweise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft und die „creative class“ Richard Floridas fehlen. Und genau für diese Klasse muss ein Land attraktiv sein, da aus ihr heraus Innovationen entstehen, die auf die gesamte Volkswirtschaft ausstrahlen.Wirtschaftspolitisch kann die Kultur- und Kreativwirtschaft deshalb von großem Interesse sein, weil man an ihr möglicherweise ablesen kann, ob sich ein Zusammenhang zwischen Innovationsaktivitäten einerseits und Umfang der Kultur- und Kreativwirtschaft andererseits zeigt. Dafür bedarf es jedoch einer sinnvollen Abgrenzung der Kultur- und Kreativwirtschaft einschließlich der Bereiche, die im Handwerk dazuzählen. Ohne das Handwerk – und das verdeutlicht die vorliegende Studie – wäre die Erfassung höchst unvollständig und würde zu kurz greifen. Darüber hinaus gibt die vorliegende Studie Aufschluss darüber, welchen Umfang und welche Qualität die Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk hat.Die erarbeitete Studie leistet dafür einen wichtigen Beitrag und hilft, das volkswirtschaftlich zentrale Wirtschaftsfeld des Handwerks mit der Kultur- und Kreativwirtschaft in Verbindung zu bringen und es so als einen integralen Bestandteil ihres Konzepts zu etablieren. Mit Hilfe dieser Grundlagenarbeit lässt sich die Frage nach den positiven Wirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft mit einem umfassenderen Verständnis betrachten.Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt. Zur Unterstützung des Projektes wurde ein Beirat eingerichtet, dem neben Vertretern des Ministeriums auch Experten aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft angehörten.Darüber hinaus haben verschiedene Handwerkskammern (Aachen, Berlin, Dresden, Erfurt, Flensburg, Hannover, Kassel, Magdeburg, Mannheim, München und Oberbayern sowie Rheinhessen) die Studie durch mannigfaltige Hilfen unterstützt. Die Studie wurde zudem durch zahlreiche wertvolle Hinweise vieler Experten zu verschiedensten Aspekten der Kultur- und Kreativwirtschaft wesentlich bereichert. Allen beteiligten Institutionen und Personen sei an dieser Stelle herzlicher Dank ausgesprochen.Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen freut sich, der interessierten Öffentlichkeit eine Arbeit von hoher Aktualität vorzulegen. Wir hoffen, dass die Studie dazu beiträgt, die Bedeutung des Handwerks im breiten Spektrum der Kultur- und Kreativwirtschaft zu stärken und weitere Diskussionen anregt, welche Rolle die kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerker im diesem Konzept spielen.Göttingen, im November 2011Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenInhaltsverzeichnis1. Einleitung 1.1 Ausgangslage und Ziel der Untersuchung 1.2 Begriffsklärungen 1.2.1 Handwerk 1.2.2 Kultur- und Kreativwirtschaft 1.3 Vorgehensweise und Aufbau 2. Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.1 Überblick 2.2 Bestimmungsmerkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.1 Einordnung der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.2 Definitorische Merkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.3 Gesamtwirtschaftliche Perspektive der Kultur- und Kreativwirtschaft 3. Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 3.1 Überblick 3.2 Handwerkliche Tätigkeitsfelder innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 3.3 Bestimmung der kultur- und kreativwirtschaftlich relevanten Handwerkszweige 3.3.1 Relevanz von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten in den einzelnen Handwerkszweigen 3.3.2 Zuordnung der Handwerkszweige zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4. Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1 Methodik zur Ermittlung der benötigten Daten 4.1.1 Quellen für Unternehmens-, Beschäftigten- und Umsatzdaten im Handwerk 4.1.2 Empirische Erhebung als Quelle für die Ermittlung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1.2.1 Durchführung der empirischen Erhebung 4.1.2.2 Kriterien für die Zuordnung der Handwerksunternehmen zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4.1.3 Ermittlung der Zahl der Handwerksunternehmen im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft über die Wirtschaftszweigklassifikation 4.2 Ergebnisse 4.2.1 Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten und deren Beschäftigte bzw. Umsatz 4.2.1.1 Grunddaten 4.2.1.2 Handwerk im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft 4.2.1.3 Unterscheidung zwischen KKW-zeitgenössisch und KKW-historisch 4.2.1.4 Kultur- und kreativwirtschaftlich tätiges Handwerk im Vergleich 4.2.2 Strukturmerkmale der in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätigen Handwerksunternehmen 4.2.2.1 Unternehmensgröße 4.2.2.2 Erwerbsform 4.2.2.3 Kundenstruktur 4.2.2.4 Umsatzstruktur 4.2.2.5 Kostenstruktur 4.2.3 Merkmale der Erwerbstätigen in kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerksunternehmen 4.2.3.1 Geschlecht der Inhaber/innen 4.2.3.2 Qualifikationen der tätigen Personen 5. Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlichen Handwerks 5.1 Gewerbezweigbezogene Ebene 5.1.1 Fotografen 5.1.2 Geigenbauer 5.1.3 Glas- und Porzellanmaler 5.1.4 Gold- und Silberschmiede 5.1.5 Keramiker 5.1.6 Maler und Lackierer 5.1.7 Parkettleger 5.1.8 Schilder- und Lichtreklamehersteller 5.1.9 Steinmetz und Steinbildhauer 5.1.10 Tischler 5.2 Unternehmensbezogene Ebene 5.2.1 Überblick 5.2.2 Zuordnung der Beispielunternehmen zu den handwerklichen Tätigkeitsfeldern innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 5.2.3 Beispiel A: Buchbinder 5.2.4 Beispiel B: Fotografen 5.2.5 Beispiel C: Uhrmacher 5.2.6 Beispiel D: Tischler 5.2.7 Beispiel E: Textilhanddrucker 5.2.8 Beispiel F: Baugewerbe (Maurer- und Betonbauer, Zimmerer, Tischler) 5.2.9 Beispiel G: Gold- und Silberschmiede 5.2.10 Beispiel H: Karosserie- und Fahrzeugbauer 5.2.11 Beispiel I: Glas- und Porzellanmaler 5.2.12 Beispiel J: Orgel- und Harmoniumbauer 5.2.13 Charakteristika der Fallbeispiel-Unternehmen 6. Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei den Handwerksunternehmen 6.1 Vorbemerkungen 6.2 Allgemeine Aufgaben der Handwerksorganisationen 6.2.1 Gewerbeförderung 6.2.2 Berufs- und Fortbildung 6.2.3 Informationstätigkeit 6.3 Spezielle Tätigkeiten der Handwerksorganisationen 6.3.1 Auslobung von Preisen und Vergabe von Auszeichnungen, Organisation von Wettbewerben 6.3.2 Unterstützung einer Beteiligung an Messen, Ausstellungen oder Märkten 6.3.3 Präsentationsforen von kultur- und kreativwirtschaftlichen Themen und Produkten 6.3.4 Dokumentation kultur- und kreativwirtschaftlicher Aktivitäten 6.4 Netzwerkbildung 6.5 Resümee 7. Kurzfassung und Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 7.1 Einleitung 7.2 Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.3 Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 7.4 Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.1 Methodische Vorbemerkungen 7.4.2 Ergebnis Ziel 1: Ermittlung einer Größenordnung für das Handwerk innerhalb des Kernbereichs der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.4.3 Ergebnis Ziel 2: Ermittlung der gesamten kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.4 Merkmale der Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten 7.5 Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerks 7.6 Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei Handwerksunternehmen 7.7 Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 8. Anhang 8.1 Methodische Erläuterungen 8.1.1 Korrektur und Ergänzung der Daten der Handwerkszählung 2008 8.1.2 Vorgehensweise bei der Zuordnung zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 8.2 Tabellen, Übersichten im Anhang 8.3 Fragebogen 8.4 Gesprächsleitfaden für die Unternehmensinterviews 8.5 Mitglieder des Beirates 8.6 Teilnehmer des Workshops vom 19. Mai 2011 8.7 Glossar 8.8 Literaturverzeichnis

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Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft
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VorwortWas ist eigentlich Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk? Vereinfacht gesagt: Wenn ein Zimmermann das Bühnenbild zusammensetzt, eine Geigenbauerin Musikinstrumente baut, ein Goldschmied ein neues Design entwirft und umsetzt, ein Tischler einen neuen Designerschrank baut, dann ist man mittendrin in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Sie kennzeichnet einen Bereich, in dem Akteure schöpferisch tätig sind und damit einen Impuls für Innovationen geben. Diese Kultur- und Kreativwirtschaft ist nicht nur wichtig für die Neu- und Weiterentwicklung bestimmter Güter und Dienstleistungen, sondern auch für die ganze Volkswirtschaft.Richard Florida hat mit seinen drei „T“ für Toleranz, Talente und Technologie die frühere Hypothese, dass die Unternehmen den Standort wählen (Technologie), dann die Arbeitnehmer (Talente) folgen und daraus ein bestimmtes lokales, regionales oder nationales Milieu (Toleranz) entsteht, umgekehrt und behauptet, dass inzwischen die Toleranz Anziehungskraft auf die Talente entfalte, denen dann zwangsläufig die Technologie folge. Wenn das stimmt, dann sorgt einerseits ein tolerantes Milieu für die Entstehung kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens verschiedener Akteure und andererseits das Vorhandensein einer ausgeprägten Kultur- und Kreativwirtschaft für die Festigung und Weiterentwicklung eines solchen kreativen Umfelds. In diesem Sinne besteht eine zusätzliche volkswirtschaftliche Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft darin, dass sie ein Umfeld schafft, in dem sich die Talente wohl fühlen: Sie fragen Kulturgüter nach. Sie verwirklichen neuartige Konzepte, Ideen, und unverwechselbare Produkte und Leistungen. Sie generieren Know-how und Wissen, denken Altes neu und markieren durch ihren Umgang mit Informationen, Netzwerken und innovativer Arbeitsorganisation den Übergang zur Wissensökonomie. Die vorliegende Studie zeigt, dass es für das Verstehen um Bedeutung und Tragweite der Kultur- und Kreativwirtschaft auch einer handwerklichen Perspektive bedarf. Ohne den Blick auf die Vielfalt und das Leistungsspektrum kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens im Handwerk würden wichtige Facetten der Sichtweise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft und die „creative class“ Richard Floridas fehlen. Und genau für diese Klasse muss ein Land attraktiv sein, da aus ihr heraus Innovationen entstehen, die auf die gesamte Volkswirtschaft ausstrahlen.Wirtschaftspolitisch kann die Kultur- und Kreativwirtschaft deshalb von großem Interesse sein, weil man an ihr möglicherweise ablesen kann, ob sich ein Zusammenhang zwischen Innovationsaktivitäten einerseits und Umfang der Kultur- und Kreativwirtschaft andererseits zeigt. Dafür bedarf es jedoch einer sinnvollen Abgrenzung der Kultur- und Kreativwirtschaft einschließlich der Bereiche, die im Handwerk dazuzählen. Ohne das Handwerk – und das verdeutlicht die vorliegende Studie – wäre die Erfassung höchst unvollständig und würde zu kurz greifen. Darüber hinaus gibt die vorliegende Studie Aufschluss darüber, welchen Umfang und welche Qualität die Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk hat.Die erarbeitete Studie leistet dafür einen wichtigen Beitrag und hilft, das volkswirtschaftlich zentrale Wirtschaftsfeld des Handwerks mit der Kultur- und Kreativwirtschaft in Verbindung zu bringen und es so als einen integralen Bestandteil ihres Konzepts zu etablieren. Mit Hilfe dieser Grundlagenarbeit lässt sich die Frage nach den positiven Wirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft mit einem umfassenderen Verständnis betrachten.Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt. Zur Unterstützung des Projektes wurde ein Beirat eingerichtet, dem neben Vertretern des Ministeriums auch Experten aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft angehörten.Darüber hinaus haben verschiedene Handwerkskammern (Aachen, Berlin, Dresden, Erfurt, Flensburg, Hannover, Kassel, Magdeburg, Mannheim, München und Oberbayern sowie Rheinhessen) die Studie durch mannigfaltige Hilfen unterstützt. Die Studie wurde zudem durch zahlreiche wertvolle Hinweise vieler Experten zu verschiedensten Aspekten der Kultur- und Kreativwirtschaft wesentlich bereichert. Allen beteiligten Institutionen und Personen sei an dieser Stelle herzlicher Dank ausgesprochen.Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen freut sich, der interessierten Öffentlichkeit eine Arbeit von hoher Aktualität vorzulegen. Wir hoffen, dass die Studie dazu beiträgt, die Bedeutung des Handwerks im breiten Spektrum der Kultur- und Kreativwirtschaft zu stärken und weitere Diskussionen anregt, welche Rolle die kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerker im diesem Konzept spielen.Göttingen, im November 2011Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenInhaltsverzeichnis1. Einleitung 1.1 Ausgangslage und Ziel der Untersuchung 1.2 Begriffsklärungen 1.2.1 Handwerk 1.2.2 Kultur- und Kreativwirtschaft 1.3 Vorgehensweise und Aufbau 2. Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.1 Überblick 2.2 Bestimmungsmerkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.1 Einordnung der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.2 Definitorische Merkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.3 Gesamtwirtschaftliche Perspektive der Kultur- und Kreativwirtschaft 3. Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 3.1 Überblick 3.2 Handwerkliche Tätigkeitsfelder innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 3.3 Bestimmung der kultur- und kreativwirtschaftlich relevanten Handwerkszweige 3.3.1 Relevanz von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten in den einzelnen Handwerkszweigen 3.3.2 Zuordnung der Handwerkszweige zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4. Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1 Methodik zur Ermittlung der benötigten Daten 4.1.1 Quellen für Unternehmens-, Beschäftigten- und Umsatzdaten im Handwerk 4.1.2 Empirische Erhebung als Quelle für die Ermittlung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1.2.1 Durchführung der empirischen Erhebung 4.1.2.2 Kriterien für die Zuordnung der Handwerksunternehmen zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4.1.3 Ermittlung der Zahl der Handwerksunternehmen im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft über die Wirtschaftszweigklassifikation 4.2 Ergebnisse 4.2.1 Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten und deren Beschäftigte bzw. Umsatz 4.2.1.1 Grunddaten 4.2.1.2 Handwerk im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft 4.2.1.3 Unterscheidung zwischen KKW-zeitgenössisch und KKW-historisch 4.2.1.4 Kultur- und kreativwirtschaftlich tätiges Handwerk im Vergleich 4.2.2 Strukturmerkmale der in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätigen Handwerksunternehmen 4.2.2.1 Unternehmensgröße 4.2.2.2 Erwerbsform 4.2.2.3 Kundenstruktur 4.2.2.4 Umsatzstruktur 4.2.2.5 Kostenstruktur 4.2.3 Merkmale der Erwerbstätigen in kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerksunternehmen 4.2.3.1 Geschlecht der Inhaber/innen 4.2.3.2 Qualifikationen der tätigen Personen 5. Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlichen Handwerks 5.1 Gewerbezweigbezogene Ebene 5.1.1 Fotografen 5.1.2 Geigenbauer 5.1.3 Glas- und Porzellanmaler 5.1.4 Gold- und Silberschmiede 5.1.5 Keramiker 5.1.6 Maler und Lackierer 5.1.7 Parkettleger 5.1.8 Schilder- und Lichtreklamehersteller 5.1.9 Steinmetz und Steinbildhauer 5.1.10 Tischler 5.2 Unternehmensbezogene Ebene 5.2.1 Überblick 5.2.2 Zuordnung der Beispielunternehmen zu den handwerklichen Tätigkeitsfeldern innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 5.2.3 Beispiel A: Buchbinder 5.2.4 Beispiel B: Fotografen 5.2.5 Beispiel C: Uhrmacher 5.2.6 Beispiel D: Tischler 5.2.7 Beispiel E: Textilhanddrucker 5.2.8 Beispiel F: Baugewerbe (Maurer- und Betonbauer, Zimmerer, Tischler) 5.2.9 Beispiel G: Gold- und Silberschmiede 5.2.10 Beispiel H: Karosserie- und Fahrzeugbauer 5.2.11 Beispiel I: Glas- und Porzellanmaler 5.2.12 Beispiel J: Orgel- und Harmoniumbauer 5.2.13 Charakteristika der Fallbeispiel-Unternehmen 6. Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei den Handwerksunternehmen 6.1 Vorbemerkungen 6.2 Allgemeine Aufgaben der Handwerksorganisationen 6.2.1 Gewerbeförderung 6.2.2 Berufs- und Fortbildung 6.2.3 Informationstätigkeit 6.3 Spezielle Tätigkeiten der Handwerksorganisationen 6.3.1 Auslobung von Preisen und Vergabe von Auszeichnungen, Organisation von Wettbewerben 6.3.2 Unterstützung einer Beteiligung an Messen, Ausstellungen oder Märkten 6.3.3 Präsentationsforen von kultur- und kreativwirtschaftlichen Themen und Produkten 6.3.4 Dokumentation kultur- und kreativwirtschaftlicher Aktivitäten 6.4 Netzwerkbildung 6.5 Resümee 7. Kurzfassung und Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 7.1 Einleitung 7.2 Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.3 Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 7.4 Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.1 Methodische Vorbemerkungen 7.4.2 Ergebnis Ziel 1: Ermittlung einer Größenordnung für das Handwerk innerhalb des Kernbereichs der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.4.3 Ergebnis Ziel 2: Ermittlung der gesamten kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.4 Merkmale der Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten 7.5 Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerks 7.6 Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei Handwerksunternehmen 7.7 Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 8. Anhang 8.1 Methodische Erläuterungen 8.1.1 Korrektur und Ergänzung der Daten der Handwerkszählung 2008 8.1.2 Vorgehensweise bei der Zuordnung zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 8.2 Tabellen, Übersichten im Anhang 8.3 Fragebogen 8.4 Gesprächsleitfaden für die Unternehmensinterviews 8.5 Mitglieder des Beirates 8.6 Teilnehmer des Workshops vom 19. Mai 2011 8.7 Glossar 8.8 Literaturverzeichnis

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Reise Know-How CityTrip Erfurt und Weimar
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Reise Know-How CityTrip Erfurt und Weimar ab 9.99 EURO

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Stand: 22.01.2020
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Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen
21,90 CHF *
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Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen, inzwischen ist auch hierzulande deutlich geworden, dass bei solchen Taten im Vorfeld immer erkennbare Warnsignale vorhanden sind. Die Frage ist, wie lässt sich eine Früherkennung organisieren, ohne die Balance zwischen Wachsamkeit und Panikmache zu verlieren? Erfahrungen aus Nordamerika und vereinzelt auch schon in Deutschland zeigen, es geht nur in der Zusammenarbeit von verschiedenen Berufsgruppen. Pädagogen, Psychologen, Sozialarbeiter, Polizisten - alle müssen an einem Strang ziehen. Es geht darum, das Risiko einzuschätzen in der Kooperation, die für den Einzelfall richtige Managementstrategie zu finden und falls es zum Schlimmsten kommt, sofort und entschlossen zu handeln und im Nachhinein zu helfen, die seelischen Wunden zu versorgen. In diesem Band präsentieren Experten verschiedener Disziplinen, die sich zumeist schon seit längerer Zeit mit dem Thema zielgerichteter Gewalt an Schulen beschäftigen, ihren Erfahrungsschatz und ihr Know-how. Berufskreise, die in der Prävention, dem Fallmanagement und der Nachbetreuung tätig sind, finden dadurch zahlreiche Anregungen und Hintergrundinformationen für Ihre Arbeit. Zudem ist ein Blick über den Tellerrand möglich, um zu sehen, was andere Felder in diesem Bereich anzubieten haben. Erfurt – 5 Jahre danach Frank J. Robertz Tödliche Verzweiflung – der Weg zu zielgerichteten Gewalttaten an Schulen Jens Hoffmann Das School Shooting von Emsdetten – der letzte Ausweg aus dem Tunnel!? Holger Engels Amok – (k)ein Kinderspiel? Erfahrungen mit der Umsetzung der Gesamtkonzeption „Amok“ beim Polizeipräsidium Karlsruhe / Baden-Württemberg Gerd Volland & Martin Gerstner Nachahmung von Amoklagen. Über Mitläufer, Machtphantasien und Medienverantwortung Frank J. Robertz Öffentlichkeitsarbeit von Krisenteams nach dramatischen Ereignissen an Schulen und Hochschulen Hanns E. Rammrath Auswirkungen von Morddrohungen und Mordanschlägen auf die berufliche Identität von Lehrkräften Hans J. Röthlein Der Amoklauf am Gutenberggymnasium in Erfurt Georg Pieper.

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The speech act of apology in an American soap o...
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Seminar paper from the year 2006 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,0, University of Erfurt (Philosophische Fakultät), course: Sprachstruktur und Sprachgebrauch II, 8 entries in the bibliography, language: English, abstract: Across all languages there are more or less conventionalized linguistic means to be found, e.g. to form a question, make a request, express gratitude or utter an apology. The crucial question is how these conventions look, what kind of language behavior is adequate in a certain situation and if it is understood in the context; these conventions differ interculturally. The speech act theory, whose pioneer is clearly John Austin (1955 'How to do things with words'), is an adequate approach to gain a deep insight in speech acts like greeting, promising or apologizing. This paper deals with the speech act set of apology. Apologies are clearly performative and expressive. They establish and maintain social contacts. All speakers of a language know certain patterns of speech act sequences, i.e. they know what has to follow after an apology and what is inappropriate. The ability to apply these patterns constitutes a part of communicative competence. In my paper I will focus on apologies made in an American soap opera, trying to find out the structure of this speech act also considering factors like social relationships and afterwards compare it to the dubbed German version. The aim of this paper is to draw a conclusion on whether cultural factors play a significant role for the translated edition and if the genuine is a prime example for this culture.

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