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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - No...
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Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten bearbeitet von Harald Rockstuhl 6 1. Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt - Nottleben 14 2. Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 25 3. Der Plan des Königlichen Baurates 29 4. Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 40 5. Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik 43 6. Streckenbau bis Nottleben 56 7. Die feierliche Eröffnung 101 8. Betriebsmittel 110 9. Signalordnung 124 10. Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 129 11. Letzte Jahre bis zur Stillegung 134 12. Der Traditionsbahnhof Erfurt West 155 13. Ungewisse Zukunft 160 Die Modellbauer und das Modell 166 Vorwort Dies ist keine Kleinbahn, die je in Urlaubsorte führte, es ist keine Kleinbahn, die jemals eine größere Bedeutung erlangt hätte; aber es ist eine Kleinbahn, bei der es über 3 Jahrzehnte dauerte, ehe sie entstand, es ist eine Kleinbahn, deren Bau nie vollendet wurde, und es ist eine Kleinbahn, deren Schattendasein einmal ins helle Licht rückte, 1982, als auf ihrer Strecke ein Traditionsbetrieb begann, der in der Öffentlichkeit großen Anklang fand und sich während des Erfurter Stadtjubiläums im Jahre 1992 zu einem Höhepunkt steigerte, bot sich doch auf dem letzten noch verbliebenen Streckenabschnitt zwischen Bindersleben und Erfurt West ein herrlicher Blick auf das malerisch im Geratal gelegene nun 1250jährige Erfurt mit Dom und Severikirche vor dem turmreichen Stadthintergrund. Seitdem ist es wieder still geworden um die ehemalige Kleinbahn. Ihr Sterben wird nun schneller erfolgen als ihr Werdegang. Darum soll sie in diesem Buch noch einmal lebendig werden. Die jahrzehntelange persönliche Bindung an die ehemalige Kleinbahn Erfurt-Nottleben führte zu einer umfangreichen Materialsammlung, die nun zum Teil in diesem freundlicherweise vom Verlag Rockstuhl herausgegebenen Buch veröffentlicht werden konnte. Es dienten mir auch bei der Beschäftigung mit dieser Thematik verschiedene Hinweise, die ich nicht nur von den Augenzeugen der ehemaligen Kleinbahn Herrn Alfred Möller (Erfurt), Herrn Dr. Lothar Leye (Lüneburg) und Herrn Werner Schellhardt (Erfurt) erhielt, sondern auch von den Herren Rudolf Amthor, Werner Augustin, Heinrich Eckardt, Günther Fiebig , Alfred Friemel (Rothenburg/Saale), Günter Fromm , Detlef Hommel, Stephan Heinrich, Hartmut Schöttge, Ulrich Walluhn und Klaus Wilde. Weitere Informationen erhielt ich von den Bürgermeistern der Orte Alsleben, Colbitz, Ellrich, Könnern und Wolmirstedt sowie durch Mitarbeiter des Museums Schloß Delitzsch und des Stadtmuseums Mühlberg (Elbe). Für diese Hilfe möchte ich herzlichen Dank sagen. Anzuerkennen ist auch die Unterstützung des Hermann Merker Verlages, der es mir gestattete, die zu meinem Artikel Vorbild und Modell: Erfurt West - Kleinbahnstation am Rande der Stadt abgedruckten Fotos zu veröffentlichen. Besonders danken möchte ich Herrn Peter König, Aue, der mit seinem gelungenen Illustrationen noch einmal echte Kleinbahnatmosphäre wirkungsvoll aufleben ließ. Erfurt, im August 2000 Günter Barthel

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Stand: 19.09.2019
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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - No...
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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - Nottleben 1926-1967:Eine der letzten nach preußischem Gesetz gebauten Kleinbahnen. 1. Aufl. Günter Barthel

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Stand: 04.09.2019
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Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Not...
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Festeinband, Autor: Günter Barthel, 250 Seiten mit 259 Fotos und Abbildungen. 2. erweiterte Auflage 2019 INHALT: Zeittafel Strecke Erfurt-Nottleben 4 Vorwort 2019 5 Vorwort 2000 7 Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten von Harald Rockstuhl 8 Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt-Nottleben 16 Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 26 Der Plan des Königlichen Baurates 28 Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 39 Die feierliche Eröffnung 42 Streckenbeschreibung 1. Bahnhof Erfurt-Ilversgehofen (heute Erfurt Nord) km 0,00 65 2. Erfurt-Marbach km 3,7 77 3. Anschlussbahn Herresversorgungsamt km 3,7 82 4. Zwischen Marbach und Abzweig km 3,7 und km 5,1 89 5. Anschlussbahn Königliche Gewehrfabrik km 5,14 96 6. Abzweig Gewehrfabrik km 5,0 bis Bahnhof Erfurt-West km 6,0 117 7. Erfurt-West km 6,0 124 8. Bahnhof Schmira km 8,7 158 9. Bahnhof Bindersleben km 11,3 166 10. Anschlussbahn Fliegerhorst Flugplatz Erfurt-Bindersleben km 12,2 174 11. Bahnhof Alach km 13,2 184 12. Bahnhof Zimmernsupra-Töttelstädt km 16,0 193 13. Bahnhof Ermstedt km 18,8 200 14. Bahnhof Nottleben km 21,2 204 Betriebsmittel 214 Signalordnung 228 Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 230 Letzte Jahre bis zur Stilllegung 234 Der Traditionsbahnhof Erfurt-West 243 Ungewisse Zukunft 248

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Thüringer Eisenbahnstreckenlexikon 1846-1992
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Alles über Thüringens Eisenbahnstreckennetz. Eröffnung, Eigentümer, Streckenlänge, Schließung, Besonderheiten mit Kartenmaterial. Umrahmt von schönen, vielen farbigen Zeichnungen von Peter König. Mit kurzem Abriß der Thüringer Eisenbahngeschichte, Karten welche die Eisenbahngeschichte im Zeitraffer darstellt. 132 Seiten - mit 131 Abbildungen, darunter 1 schwarz-weiß Fotos, 28 Zeichnungen, 85 Tafeln und 16 Karten. Alles über Thüringens Eisenbahnstreckennetz. Eröffnung, Eigentümer, Streckenlänge, Schließung, Besonderheiten mit Kartenmaterial. Umrahmt von schönen, vielen farbigen Zeichnungen von Peter König. Mit kurzem Abriß der Thüringer Eisenbahngeschichte, Karten welche die Eisenbahngeschichte im Zeitraffer darstellt. Das Heft ´´Daten und Fakten´´ (ISBN 978-3-929000-24-5) ist im Lexikon eingearbeitet. Vorwort 1992: --- Thüringen bildete von altersher durch seine zentrale Lage ein wichtiges Durchgangsgebiet in den gegenseitigen Beziehungen der Völker im Osten, Westen, Norden und Süden. Uralte Völkerwege kreuzten sich im Thüringer Land, die sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Handelswegen entwickelten. Diese wiederum bildeten vielfach die Grundlage für die Linienführung der ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen Eisenbahnen. Der Verkehrsraum Thüringen wird dabei - ohne Rücksicht auf frühere oder derzeitige Staats- und Ländergrenzen - wie folgt begrenzt:Im Norden durch den Harzrand und die Wasserscheide zwischen Elbe und Weser,im Westen durch die Werra zwischen Witzenhausen und Niederhone, durch denRinggau und wiederum durch die Werra, Felda und Streu,? im Süden durch eine gedachte Linie von Mellrichstadt über die Gleichberge nachCoburg und Kronach,? im Osten durch die Rodach, die obere Saale, die Weida und die Weiße Elster bisGera und Zeitz, durch die Begrenzung des Thüringer Beckens ( 200m Isohypse) über Weißenfels und Querfurt bis zum BlankenheimerSattel. Dieser so begrenzte Verkehrsraum stellt eine fast kreisförmige Fläche dar, deren Mittelpunkt nahezu mit ERFURT zusammenfällt. In diesem Nachschlagewerk werden alle Eisenbahnstrecken und anschließende Streckenabschnitte des genannten Verkehrsraumes in chronologischer Reihenfolge ihrer Eröffnung mit vielen interessanten Einzelangaben aufgeführt.Zum schnelleren Auffinden der einzelnen Strecken wurde eine Kartenskizze beigefügt. Außerdem noch eine Zusammenstellung der verwendeten Abkürzungen sowie ein Verzeichnis zwischenzeitlich geänderter Bahnhofsnamen. Eine Ortsverzeichnis verweist auf die einzelnen Streckenabschnitte.Die staatlichen Eisenbahnen des Verkehrsraumes wurden seit Gründung der DR 1924 überwiegend von der Reichsbahndirektion Erfurt verwaltet. Ihre Verwaltungsgrenzen haben sich im Laufe der Jahre mehrfach geändert. Die wesentlichsten Änderungen betrafen im Osten den Raum um Gera, der bis 1951 und von 1955 bis 1976 der Rbd Dresden zugeordnet war. Im Norden gelangte die Strecke Blankenheim - Arenshausen mit anschließenden Nebenstrecken 1945 von der Rbd Kassel zur Rbd Erfurt und im Süden waren es die Strecken um Coburg, die 1945 an die Rbd Nürnberg übergingen. 1949 übernahm die DR auch rd. 300 km Kleinbahnen und Nebenbahnen von Privatbahngesellschaften in ihre Verwaltung.Als Stichtage des Nachschlagewerkes wurden der 1.5.1935 und der 1.5.1982, dem einhun-dertjähringen Bestehen der Rbd Erfurt, festgelegt. Die nach der Wiedervereinigung Deutschlands eingetretenen Veränderungen fanden bewußt noch keine Berücksichtigung. Da die verkehrspolitsche Umstrukturierung in den neuen Bundesländern gerade begonnen hat, sollen daraus resultierende Änderungen einem späteren Ergänzungswerk vorbehalten bleiben.Möge auch die eisenbahnhistorische und in dieser Form erstmals publizierte Arbeit das Interesse vieler Eisenbahn- und Heimatfreunde finden.Abschließend danke ich vielen Eisenbahnfreunden für ergänzende Zuarbeiten und dem Verlag, der mir die Gelegenheit zur Veröffentlichung geboten hat.Erfurt, im Juli 1992 Günter Fromm Vorwort 1996: --- Autor und Verlag verfolgten schon längere Zeit den Plan, den Eisenbahnfreunden eine historische Karte des Reichsbahndirektionsbezirkes Erfurt vorzustellen. Da dieser Bezirk im Laufe seiner 100-jährigen Entwicklung vielfachen territorialen Veränderungen unterlag, wurde ein Weg

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Stand: 19.09.2019
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