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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - No...
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Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten bearbeitet von Harald Rockstuhl 6 1. Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt - Nottleben 14 2. Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 25 3. Der Plan des Königlichen Baurates 29 4. Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 40 5. Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik 43 6. Streckenbau bis Nottleben 56 7. Die feierliche Eröffnung 101 8. Betriebsmittel 110 9. Signalordnung 124 10. Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 129 11. Letzte Jahre bis zur Stillegung 134 12. Der Traditionsbahnhof Erfurt West 155 13. Ungewisse Zukunft 160 Die Modellbauer und das Modell 166 Vorwort Dies ist keine Kleinbahn, die je in Urlaubsorte führte, es ist keine Kleinbahn, die jemals eine größere Bedeutung erlangt hätte; aber es ist eine Kleinbahn, bei der es über 3 Jahrzehnte dauerte, ehe sie entstand, es ist eine Kleinbahn, deren Bau nie vollendet wurde, und es ist eine Kleinbahn, deren Schattendasein einmal ins helle Licht rückte, 1982, als auf ihrer Strecke ein Traditionsbetrieb begann, der in der Öffentlichkeit großen Anklang fand und sich während des Erfurter Stadtjubiläums im Jahre 1992 zu einem Höhepunkt steigerte, bot sich doch auf dem letzten noch verbliebenen Streckenabschnitt zwischen Bindersleben und Erfurt West ein herrlicher Blick auf das malerisch im Geratal gelegene nun 1250jährige Erfurt mit Dom und Severikirche vor dem turmreichen Stadthintergrund. Seitdem ist es wieder still geworden um die ehemalige Kleinbahn. Ihr Sterben wird nun schneller erfolgen als ihr Werdegang. Darum soll sie in diesem Buch noch einmal lebendig werden. Die jahrzehntelange persönliche Bindung an die ehemalige Kleinbahn Erfurt-Nottleben führte zu einer umfangreichen Materialsammlung, die nun zum Teil in diesem freundlicherweise vom Verlag Rockstuhl herausgegebenen Buch veröffentlicht werden konnte. Es dienten mir auch bei der Beschäftigung mit dieser Thematik verschiedene Hinweise, die ich nicht nur von den Augenzeugen der ehemaligen Kleinbahn Herrn Alfred Möller + (Erfurt), Herrn Dr. Lothar Leye (Lüneburg) und Herrn Werner Schellhardt + (Erfurt) erhielt, sondern auch von den Herren Rudolf Amthor, Werner Augustin, Heinrich Eckardt, Günther Fiebig +, Alfred Friemel (Rothenburg/Saale), Günter Fromm +, Detlef Hommel, Stephan Heinrich, Hartmut Schöttge, Ulrich Walluhn und Klaus Wilde. Weitere Informationen erhielt ich von den Bürgermeistern der Orte Alsleben, Colbitz, Ellrich, Könnern und Wolmirstedt sowie durch Mitarbeiter des Museums Schloß Delitzsch und des Stadtmuseums Mühlberg (Elbe). Für diese Hilfe möchte ich herzlichen Dank sagen. Anzuerkennen ist auch die Unterstützung des Hermann Merker Verlages, der es mir gestattete, die zu meinem Artikel ´´Vorbild und Modell: Erfurt West - Kleinbahnstation am Rande der Stadt´´ abgedruckten Fotos zu veröffentlichen. Besonders danken möchte ich Herrn Peter König, Aue, der mit seinem gelungenen Illustrationen noch einmal echte Kleinbahnatmosphäre wirkungsvoll aufleben ließ. Erfurt, im August 2000 Günter Barthel

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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - No...
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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - Nottleben 1926-1967:Eine der letzten nach preußischem Gesetz gebauten Kleinbahnen. 1., Aufl. Günter Barthel

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Stand: 02.04.2019
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Die Geschichte der Kanonenbahn
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Autor: Günter Fromm, 5. unveränderte Auflage 2015, Festeinband mit 96 Seiten, 115 Fotos und Zeichnungen Aus dem Inhalt: Zur Vorgeschichte der ´´Kanonenbahn´´ 7 Vorbereitung, Trassierung, Bau und Eröffnung der ´´Kanonenbahn´´ 11 Der weitere Ausbau und spätere Rückbau der ´´Kanonenbahn´´ 19 Die Tunnel- und Brückenbauten der ´´Kanonenbahn´´ 25 Betrieb und Verkehr, Fahrzeuge und besondere Ereignisse der ´´Kanonenbahn´´ 46 Die Lagepläne der Bahnhöfe der ´´Kanonenbahn´´ 57 Bf Leinefelde 57 Hp Birkungen 58 Bf Silberhausen Trennung 59 Bf Dingelstedt (Eichsfeld) 68 Hp Kefferhausen 68 Hp Küllstedt 71 Hp Effelder (Eichsfeld) 71 Hp Großbartloff 79 Bf Lengenfeld unterm Stein 81 Bf Geismar 86 Bf Schwebda 89 Abschied 1992 91 Vorwort Die Eisenbahnlinie Leinefelde - Silberhausen Trennung - Schwebda trug von Anfang an den Beinamen ´´Kanonenbahn´´. Er deutet schon auf eine ungewöhnliche Vorgeschichte hin, der wir mit diesem Beitrag nachgehen wollen. Sie entstand im Ergebnis des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und trug den offiziellen Namen ´´Berlin-Coblenzer Eisenbahn´´ (BCE). Diese beiden Städtenamen bezeugen die große Bedeutung, die man der Verbindung ursprünglich beimaß. Im Rahmen dieser Arbeit interessiert vor allem der zuerst genannte Streckenabschnitt innerhalb des Eichsfeldes. Die Gesamtstrecke wird nur soweit behandelt, wie es zum allgemeinen Verständnis notwendig ist. Da die Bahnlinie bis 1945 zum Bezirk der früheren Reichsbahndirektion Kassel gehörte, konnten im Verwaltungsarchiv der Rbd Erfurt, der die Strecke nach dem Kriegsende 1945 unterstellt wurde, nur wenige Unterlagen aufgefunden werden. Schon vor Jahren angestellte Bemühungen, über Eisenbahnfreunde in den alten Bundesländern an derartige Unterlagen zu kommen, scheiterten, weil die Rbd Kassel 1974 aufgelöst wurde und viele Akten und andere Unterlagen verloren gingen. Die Recherchen zu diesem Beitrag erstreckten sich daher weitgehend auf andere Publikationen, auf deren Basis versucht wurde, ein umfassendes Bild zu zeichnen. Möge auch dieser Beitrag viele interessierte Leser finden und ihr Wissen um die Heimat- und Eisenbahngeschichte erweitern. Erfurt, im Juli 1991 Günter Fromm Nun sind schon wieder 9 Jahre ins Land gegangen und die 2. Auflage der ´´Kanonenbahn´´ ist jetzt auch vergriffen. Mit diesem Buch halten sie die 3. verbesserte Auflage in den Händen. Der Text wurde kaum verändert. Günter Fromm schrieb mir mit der Übergabe des Manuskriptes am 6. Juli 1991: ´´Gegenüber der Fassung in den Erfurter Blättern wurde das Manuskript zur ´´Kanonenbahn´´ völlig neu geschrieben und wesentlich ergänzt. Gründe wie bei der ´´Obereichsfelder Kleinbahn´´. Es sollte eine umfassende Arbeit sein. Das neue Manuskript umfaßt nun 59 Seiten druckreif geschrieben mit 32 Zeichnungen. Gesamtaufwand 292 Stunden.´´ Der Fototeil wurde aus Günter Fromms Sammlung mit seinen Original-Untertiteln für diese 3. Auflage übernommen. Bad Langensalza, im Juli 2000 Harald Rockstuhl

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Thüringer Eisenbahnstreckenlexikon 1846-1992
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Alles über Thüringens Eisenbahnstreckennetz. Eröffnung, Eigentümer, Streckenlänge, Schließung, Besonderheiten mit Kartenmaterial. Umrahmt von schönen, vielen farbigen Zeichnungen von Peter König. Mit kurzem Abriß der Thüringer Eisenbahngeschichte, Karten welche die Eisenbahngeschichte im Zeitraffer darstellt. 132 Seiten - mit 131 Abbildungen, darunter 1 schwarz-weiß Fotos, 28 Zeichnungen, 85 Tafeln und 16 Karten. Alles über Thüringens Eisenbahnstreckennetz. Eröffnung, Eigentümer, Streckenlänge, Schließung, Besonderheiten mit Kartenmaterial. Umrahmt von schönen, vielen farbigen Zeichnungen von Peter König. Mit kurzem Abriß der Thüringer Eisenbahngeschichte, Karten welche die Eisenbahngeschichte im Zeitraffer darstellt. Das Heft ´´Daten und Fakten´´ (ISBN 978-3-929000-24-5) ist im Lexikon eingearbeitet. Vorwort 1992: --- Thüringen bildete von altersher durch seine zentrale Lage ein wichtiges Durchgangsgebiet in den gegenseitigen Beziehungen der Völker im Osten, Westen, Norden und Süden. Uralte Völkerwege kreuzten sich im Thüringer Land, die sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Handelswegen entwickelten. Diese wiederum bildeten vielfach die Grundlage für die Linienführung der ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen Eisenbahnen. Der Verkehrsraum Thüringen wird dabei - ohne Rücksicht auf frühere oder derzeitige Staats- und Ländergrenzen - wie folgt begrenzt:Im Norden durch den Harzrand und die Wasserscheide zwischen Elbe und Weser,im Westen durch die Werra zwischen Witzenhausen und Niederhone, durch denRinggau und wiederum durch die Werra, Felda und Streu,? im Süden durch eine gedachte Linie von Mellrichstadt über die Gleichberge nachCoburg und Kronach,? im Osten durch die Rodach, die obere Saale, die Weida und die Weiße Elster bisGera und Zeitz, durch die Begrenzung des Thüringer Beckens ( 200m Isohypse) über Weißenfels und Querfurt bis zum BlankenheimerSattel. Dieser so begrenzte Verkehrsraum stellt eine fast kreisförmige Fläche dar, deren Mittelpunkt nahezu mit ERFURT zusammenfällt. In diesem Nachschlagewerk werden alle Eisenbahnstrecken und anschließende Streckenabschnitte des genannten Verkehrsraumes in chronologischer Reihenfolge ihrer Eröffnung mit vielen interessanten Einzelangaben aufgeführt.Zum schnelleren Auffinden der einzelnen Strecken wurde eine Kartenskizze beigefügt. Außerdem noch eine Zusammenstellung der verwendeten Abkürzungen sowie ein Verzeichnis zwischenzeitlich geänderter Bahnhofsnamen. Eine Ortsverzeichnis verweist auf die einzelnen Streckenabschnitte.Die staatlichen Eisenbahnen des Verkehrsraumes wurden seit Gründung der DR 1924 überwiegend von der Reichsbahndirektion Erfurt verwaltet. Ihre Verwaltungsgrenzen haben sich im Laufe der Jahre mehrfach geändert. Die wesentlichsten Änderungen betrafen im Osten den Raum um Gera, der bis 1951 und von 1955 bis 1976 der Rbd Dresden zugeordnet war. Im Norden gelangte die Strecke Blankenheim - Arenshausen mit anschließenden Nebenstrecken 1945 von der Rbd Kassel zur Rbd Erfurt und im Süden waren es die Strecken um Coburg, die 1945 an die Rbd Nürnberg übergingen. 1949 übernahm die DR auch rd. 300 km Kleinbahnen und Nebenbahnen von Privatbahngesellschaften in ihre Verwaltung.Als Stichtage des Nachschlagewerkes wurden der 1.5.1935 und der 1.5.1982, dem einhun-dertjähringen Bestehen der Rbd Erfurt, festgelegt. Die nach der Wiedervereinigung Deutschlands eingetretenen Veränderungen fanden bewußt noch keine Berücksichtigung. Da die verkehrspolitsche Umstrukturierung in den neuen Bundesländern gerade begonnen hat, sollen daraus resultierende Änderungen einem späteren Ergänzungswerk vorbehalten bleiben.Möge auch die eisenbahnhistorische und in dieser Form erstmals publizierte Arbeit das Interesse vieler Eisenbahn- und Heimatfreunde finden.Abschließend danke ich vielen Eisenbahnfreunden für ergänzende Zuarbeiten und dem Verlag, der mir die Gelegenheit zur Veröffentlichung geboten hat.Erfurt, im Juli 1992 Günter Fromm Vorwort 1996: --- Autor und Verlag verfolgten schon längere Zeit den Plan, den Eisenbahnfreunden eine historische Karte des Reichsbahndirektionsbezirkes Erfurt vorzustellen. Da dieser Bezirk im Laufe seiner 100-jährigen Entwicklung vielfachen territorialen Veränderungen unterlag, wurde ein Weg

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EISENBAHNEN IN THÜRINGEN [Eröffnung bis zur Sti...
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Taschenbuch, mit 46 Seiten und zahlreiche Tabellen. 1. Auflage 1992, Autor: Günter Fromm. AUS DEM VORWORT: Thüringen bildete von altersher durch seine zentrale Lage ein wichtiges Durchgangsgebiet in den gegenseitigen Beziehungen der Völker im Osten, Westen, Norden und Süden. Uralte Völkerwege kreuzten sich im Thüringer Land, die sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Handelswegen entwickelten. Diese wiederum bildeten vielfach die Grundlage für die Li-nienführung der ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen Eisenbahnen. Der Verkehrsraum Thüringen wird dabei - ohne Rücksicht auf frühere oder derzeitige Staats- und Ländergrenzen - wie folgt begrenzt: - Im NORDEN: durch den Harzrand und die V/asserscheide zwischen Elbe und Weser, - im WESTEN: durch die Werra zwischen Witzenhausen und Niederhone, durch den Ringgau und wiederum durch die Werra, Felda und Streu, - im SÜDEN: durch eine gedachte Linie von Mellrichstadt über die Gleichberge nach Coburg und Kronach, - im OSTEN: durch die Rodach, die obere Saale, die Weida und die Weiße Elster bis Gera und Zeitz, durch die Begrenzung des Thüringer Beckens ( 200 m Isohypse) über Weißenfels und Querfurt bis zum Blankenheimer Sattel. Dieser so begrenzte Verkehrsraum stellt eine fast kreisförmige Fläche dar, deren Mittel¬punkt nahezu mit ERFURT zusammenfällt. In diesem Nachschlagewerk werden alle Ei¬senbahnstrecken und anschließende Streckenabschnitte des genannten Verkehrsraumes in chronologischer Reihenfolge ihrer Eröffnung mit vielen interessanten Einzelangaben auf¬geführt. Zum schnelleren Auffinden der einzelnen Strecken wurde eine Kartenskizze beigefügt. Außerdem noch eine Zusammenstellung der verwendeten Abkürzungen sowie ein Ver-zeichnis zwischenzeitlich geänderter Bahnhofsnamen. Eine Ortsverzeichnis verweist auf die einzelnen Streckenabschnitte. Die staatlichen Eisenbahnen des Verkehrsraumes wurden seit Gründung der DR 1924 überwiegend von der Reichsbahndirektion Erfurt verwaltet. Ihre Verwaltungsgrenzen ha-ben sich im Laufe der Jahre mehrfach geändert. Die wesentlichsten Änderungen betrafen im Osten den Raum um Gera, der bis 1951 und von 1955 bis 1976 der Rbd Dresden zuge-ordnet war. Im Norden gelangte die Strecke Blankenheim - Arenshausen mit anschließen-den Nebenstrecken 1945 von der Rbd Kassel zur Rbd Erfurt und im Süden waren es die Strecken um Coburg, die 1945 an die Rbd Nürnberg übergingen. 1949 übernahm die DR auch rd. 300 km Kleinbahnen und Nebenbahnen von Privatbahngesellschaften in ihre Ver-waltung. Als Stichtage des Nachschlagewerkes wurden der 1.5.1935 und der 1.5.1982, dem einhun-dertjähringen Bestehen der Rbd Erfurt, festgelegt. Die nach der Wiedervereinigung Deutschlands eingetretenen Veränderungen fanden bewußt noch keine Berücksichtigung. Da die verkehrspolitsche Umstrukturierung in den neuen Bundesländern gerade begonnen hat, sollen daraus resultierende Änderungen einem späteren Ergänzungswerk vorbehalten bleiben. Möge auch die eisenbahnhistorische und in dieser Form erstmals publizierte Arbeit das Interesse vieler Eisenbahn- und Heimatfreunde finden. Abschließend danke ich vielen Eisenbahnfreunden für ergänzende Zuarbeiten und dem Verlag, der mir die Gelegenheit zur Veröffentlichung geboten hat. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN SPALTEN: Spalte 1: Lfd. Nr. in chronologischer Reihenfolge der Eröffnung. Spalte 2: Strecke bzw. Streckenabschnitt. Erster bzw. Letzter Bahnhofsname = Anfangs-bzw. Endbahnhof des betreffenden Abschnitts. Von dazwischenliegenden Bahnhöfen aus wurden später Anschlußbahnen gebaut. Spalte 3: Streckenlänge in km zum Zeitpunkt der Eröffnung. Fehlten solche Angaben, wurde die heutige Streckenlänge, nach amtlichen DR-Karten ermittelt, angegeben. Spalte 4: Tag der Betriebseröffnung für Reise- und Güterverkehr. Datum mit Zusatz (R) = Eröffnung des Reiseverkehrs, Datum mit Zusatz (G) = Eröffnung des Güterverkehrs. Spalte 5: Genehmigung zum Bau und Betrieb wurde erteilt durch. *) = Anmerkungen zu Spalte 5 siehe ab Seite 44. Spalte 6: Genehmigung zum Bau und Betrieb wurde erteilt an. Spalte 7: Strecke in Eigentum der vormaligen Länderbahnen übergegangen (verstaatlicht) am. Spalte 8: Strecke in Eigentum der vormaligen Länderbahnen übergegangen an. Spalte 9: Im Jahre 1935 war Eigentümer. Spalte 10: Im Jahre 1935 war Betriebsführer. Spalte 11: Im Jahre 1982 war Eigentümer. Spalte 12: Im Jahre 1982 war Betriebsführer. Spalte 13: Strecken-Nummer nach DR-Kursbuch 1981/82. Bei stillgelegten oder DB-Strecken keine Angaben. Spalte 14: Bemerkungen, besonders bzgl.

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Stand: 18.04.2019
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Eisenbahn Bilder - Band 6
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96 Seiten mit 100 Zeichnungen und einem Foto. Zeichnungen von Peter König. Inhalt: Altenburg (Strecke Altenburg - Narsdorf), Anhalter Bahnhof (Berlin), Aue (aus Richtung Adorf), Bad Berka (Richtung Weimar), Bad Langensalza (Strecke Erfurt - Bad Langensalza) , Bärenwalde (Strecke Wilkau - Hasslau - Carlsfeld), Bodenwöhr (Strecke Bodenwöhr - Rötz), Buckow/Mark (Richtung Müncheberg), Carlsfeld (Strecke Wilkau - Hasslau - Carlsfeld), Colmnitz (bei) aus Richtung Oberdittmannsdorf, Conwy Castle (North Wales), Edesheim (bei) zw. Neustadt u. Landau, Ehrenberg (Strecke Goßdorf - Kohlmühle), Eichstätt - Kinding, Erfurt Erfurt - Hochheim (bei), Frankenstein/Pfalz (zw. Kaiserslautern u. Neustadt), Frohnsdorf (Strecke Altenburg - Narsdorf), Goldbach (Ostpreußen) , Goßdorf (Strecke Goßdorf - Kohlmühle), Gotha (Richtung Erfurt), Grub (bei) Richtung Waldmünchen, Hainsberg (Strecke Hainsberg - Kipsdorf), Hasslau (Strecke Wilkau - Hasslau - Carlsfeld), Insterburg (Tschernjachowsk), Ilmenau (Richtung), Kinding (Kinding - Eichstätt), Kipfenberg (Kinding - Eichstätt), Kipsdorf (Strecke Hainsberg - Kipsdorf), Klingenberg (Strecke Oberdittmannsdorf - Colmnitz), Kröslin (Strecke von Wolgast), Kösen (bei), Kohlmühle (bei) Richtung Hohnstein, Labiau (Strecke Richtung Tapiau), London Northwestern Railway, Marbach (bei) aus Richtung Heilbronn, Meckenheim (Pfalz) Ri. Ludwigshafen - Mundenheim, Meiningen (Strecke Römhild nach Meiningen), Mittelstille (bei) (Richtung Zella-Mehlis), Narsdorf (Strecke Altenburg - Narsdorf), Nägelstedt (Strecke Erfurt - Bad Langensalza), Neunburg vorm Wald (bei) (Strecke Bodenwöhr - Rötz), Neuötting, Neustadt (Richtung Speyer), Oberdittmannsdorf (Strecke Klingenberg - Colmnitz), Oschatz (bei) (Richtung Strehla), Ottobeuren (aus Richtung Ungerhausen), Pasewalk (in Richtung Klockow), Pogegen (im Memelland) Strecke von Schmalleningken, Queienfeld (Strecke Römhild nach Meiningen), Rottenbach (Richtung Katzhütte), Römhild (Strecke Römhild nach Meiningen), Rötz (Strecke Bodenwöhr - Rötz), Ruhla (Strecke Wutha - Ruhla), Sättelstädt (Richtung Erfurt) Schildesche (bei), Schmalleningken (Richtung Pogegen im Memelland), Schmiedeberg (Strecke Hainsberg - Kipsdorf), Schussenried (Richtung Riedlingen), Siegelbach (bei), Skaisgirren (Richtung Insterburg), Stralsund ( Richtung Barth), Strausberger Kleinbahn, Südharz (Richtung Braunlage), Suhl Neundorf (Richtung Schleusingen), Südharz (bei) Wieda, Tapiau (Strecke von Labiau), Thal (Strecke Wutha - Ruhla), Talheim (zw. Heilbronn - Marbach), Viernau (Richtung Zella - Mehlis), Weichensdorf (bei) (zw. Frankfurt/O u. Cottbus), Wenigentaft (Richtung Oechsen in der Rhön), Wilkau (Strecke Wilkau - Hasslau - Carlsfeld), Wolgast (aus Richtung Kröslin), Wutha (Strecke Wutha - Ruhla), Zell (Richtung Todtnau), Zella-Mehlis (bei).

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Historische Übersichtskarte: Deutschland 1938 -...
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Die Karte hat ein Außenformat (BxH) 84 x 67,4 cm - Darstellungsgröße (BxH) 75,5 x 62 cm. Sie wird gefaltet in A 4 in einer Schutzhülle geliefert. Reprint. Titel: ´DEUTSCHE REICHSBAHN - ÜBERSICHTSKARTE FEBRUAR 1938´ erschien im Februar 1938 im Maßstab 1: 500 000.Titel: ´DEUTSCHE REICHSBAHN - ÜBERSICHTSKARTE FEBRUAR 1938´ erschien im Februar 1938 im Maßstab 1: 500 000. Der Reprint durch den Verlag Rockstuhl in Originalgröße erfolgte auf der Grundlage der Auflage von 1938 der Verkehrswissenschaftliche Lehrmittelgesellschaft m.b.H., Leipzig - bearbeitet in der Kartenstelle des Reichsverkehrsministeriums Berlin, Eisenbahnabteilung. Auf der Karte findet man - mit unterschiedlichen Farben - die Reichsbahndirektionen: Augsburg, Berlin, Breslau, Dresden, Erfurt, Essen, Frankfurt (Main), Halle (Saale), Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Kassel, Köln, Königsberg (Pr.), Mainz, München, Münster (Westf.). Nürnberg, Oppeln, Osten (Sitz Frankfurt [Oder]), Regensburg, Saabrücken, Schwerin, Stettin, Stuttgart und Wuppertal. Weiterhin wurden die Reichsautobahnen eingezeichnet - in Betrieb bzw. im Bau od. in Vorbereitung für den Bau. Auf der Karte findet man weiterhin - mit unterschiedlichen Farben - die Hauptbahnen, Neben- und sonstige Bahnen, Privatbahnen (Haupt-, Neben-, und Kleinbahnen), elektrisch betriebene Strecken, verpachtete eigene Strecken, gepachtete und in Betrieb genommene Strecken, für fremde Rechnung betriebene Strecken sowie Schiffsstrecken und Fährverbindungen. Die Namen der Übergangsbahnhöfe im Grenzverkehr wurden rot unterstrichen.

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Stand: 15.04.2019
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