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Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählu...
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Autor: Constantin Beyer, 612 Seiten mit 3 Abbildungen, Festeinband. (Altdeutsche Schrift) Reprint 1821/2015. Ein Augenzeugenbericht. Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete. AUS DEM INHALT:¿ 1. Vom großen Brande bis zum Anfang des siebenjährigen Krieges (1-37);     ¿ 2. Vom Anfang des siebenjährigen Krieges bis zur Besitznahme der Stadt und des Landes durch die Preußen im Jahr 1802 (38-313);     ¿  3. Von der Besitznahme unserer Stadt und ihres Gebietes durch die Preußen bis zur Besitznahme derselben durch die Franzosen, am 18ten Oktober 1806 (314-340);    ¿ 4. Vom Einmarsch der Franzosen, bis zur Wiederbesitznahme durch die Preußen, am 6ten Januar 1806 (341-588); ¿Epilog

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Der schwarze Kanal - DDR-Politpropaganda zu Zei...
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Achtundzwanzig Jahre lang war Karl-Eduard von Schnitzler Chef-Propagandist und Gesicht des "Schwarzen Kanals" im DDR-Fernsehen. Wöchentlich zeigte und kommentierte er voller Polemik in seiner Sendung Ausschnitte aus dem TV-Programm des westdeutschen Klassenfeindes, was ihm auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs den Spitznamen "Sudel-Ede" einbrachte. "Der schwarze Kanal" war dabei das von ihm gewählte Synonym für eben dieses BRD-Fernsehen, aus dem er -teilweise aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellend- Passagen aus Nachrichten- und Politikmagazinen einspielte. So wurde die Sendung, wenn auch bei über die Jahre sinkenden Einschaltquoten, selbst zum Dokument deutsch-deutscher Zeitgeschichte.Aus den (leider nicht komplett) erhaltenen und heute im Besitz des Deutschen Rundfunkarchivs befindlichen Sendungen vereint diese Kompilation mehr als dreißig Folgen. Schwerpunkte liegen dabei auf historischen Begebenheiten wie dem Bau der Berliner Mauer 1961, dem 1970er Erfurt-Besuch von Willy Brandt bis hin zum Exodus der DDR und dem gleichzeitigen Ende von "Der schwarze Kanal". Darüber hinaus äußert von Schnitzler sich über die Jahre immer wieder zu gesellschaftlichen Auswüchsen im Westen und frönt seinen Feindbildern Adenauer, Strauß & Co. "Der schwarze Kanal - 1961 bis 1989" ist die bisher einzige DVD-Dokumentation einer der umstrittensten Polit-Sendungen aus vierzig Jahren DDR. DVD1:21. März 1960 Die erste Sendung24. April 1961 Zur Berichterstattung des West-Fernsehens über die Kuba-Invasion13. August 1961 Sondersendung zur Errichtung der Mauer in Berlin14. August 1961 "Wir sind dem Berlin der Normalisierung etwas nähergekommen."22. August 1961 Zu Reaktionen des Westens auf den Mauerbau28. August 1961 "Der Zweck, die Absicht sind doch wohl entscheidend."DVD2:02. Januar 1962 Gedanken zur Jahreswende26. Juni 1962 Der Tod eines DDR-Grenzpolizisten12. November 1962 Zur SPIEGEL-Affäre20. September 1965 Bundestagswahl am 19. SeptemberDVD3:14. April 1968 Dutschke16. März 1970 Erfurt23. März 1970 Erfurt (2)10. August 1970 Die Erben der TeilungDVD4:12. April 1971 Die Bundesrepublik - "Lieb Vaterland"26. April 1971 Bonn und Olympia im Widerstreit12. Juli 1971 Revanchismus - Friedliche Koexistenz- Abgrenzung14. Februar 1972 Unolympischer Geist21. August 1972 Olympischer Profit16. Oktober 1972 Weder christlich, noch demokratisch, noch sozial: CDU/CSUDVD5:22. Januar 1973 Bundesland Westberlin?25. Dezember 1973 Ein Sänger aus Quakenbrück06. Dezember 1976 Schießgenehmigung03. Dezember 1979 Musikalische Grüße nach Moskau12. Januar 1981 Namen sind nicht Schall und RauchDVD6:26. Juni 1989 Tut endlich was!28. August 1989 Unmenschliche Inszenierung11. September 1989 Nachhilfeunterricht18. September 1989 Der vergebliche Weg ins Glück09. Oktober 1989 Das Schicksal von Blütenträumen16. Oktober 1989 Die eigene Nase23. Oktober 1989 Hundert Tage30. Oktober 1989 Die letzte Sendung

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Der schwarze Kanal - DDR-Politpropaganda zu Zei...
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Achtundzwanzig Jahre lang war Karl-Eduard von Schnitzler Chef-Propagandist und Gesicht des "Schwarzen Kanals" im DDR-Fernsehen. Wöchentlich zeigte und kommentierte er voller Polemik in seiner Sendung Ausschnitte aus dem TV-Programm des westdeutschen Klassenfeindes, was ihm auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs den Spitznamen "Sudel-Ede" einbrachte. "Der schwarze Kanal" war dabei das von ihm gewählte Synonym für eben dieses BRD-Fernsehen, aus dem er -teilweise aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellend- Passagen aus Nachrichten- und Politikmagazinen einspielte. So wurde die Sendung, wenn auch bei über die Jahre sinkenden Einschaltquoten, selbst zum Dokument deutsch-deutscher Zeitgeschichte.Aus den (leider nicht komplett) erhaltenen und heute im Besitz des Deutschen Rundfunkarchivs befindlichen Sendungen vereint diese Kompilation mehr als dreißig Folgen. Schwerpunkte liegen dabei auf historischen Begebenheiten wie dem Bau der Berliner Mauer 1961, dem 1970er Erfurt-Besuch von Willy Brandt bis hin zum Exodus der DDR und dem gleichzeitigen Ende von "Der schwarze Kanal". Darüber hinaus äußert von Schnitzler sich über die Jahre immer wieder zu gesellschaftlichen Auswüchsen im Westen und frönt seinen Feindbildern Adenauer, Strauß & Co. "Der schwarze Kanal - 1961 bis 1989" ist die bisher einzige DVD-Dokumentation einer der umstrittensten Polit-Sendungen aus vierzig Jahren DDR. DVD1:21. März 1960 Die erste Sendung24. April 1961 Zur Berichterstattung des West-Fernsehens über die Kuba-Invasion13. August 1961 Sondersendung zur Errichtung der Mauer in Berlin14. August 1961 "Wir sind dem Berlin der Normalisierung etwas nähergekommen."22. August 1961 Zu Reaktionen des Westens auf den Mauerbau28. August 1961 "Der Zweck, die Absicht sind doch wohl entscheidend."DVD2:02. Januar 1962 Gedanken zur Jahreswende26. Juni 1962 Der Tod eines DDR-Grenzpolizisten12. November 1962 Zur SPIEGEL-Affäre20. September 1965 Bundestagswahl am 19. SeptemberDVD3:14. April 1968 Dutschke16. März 1970 Erfurt23. März 1970 Erfurt (2)10. August 1970 Die Erben der TeilungDVD4:12. April 1971 Die Bundesrepublik - "Lieb Vaterland"26. April 1971 Bonn und Olympia im Widerstreit12. Juli 1971 Revanchismus - Friedliche Koexistenz- Abgrenzung14. Februar 1972 Unolympischer Geist21. August 1972 Olympischer Profit16. Oktober 1972 Weder christlich, noch demokratisch, noch sozial: CDU/CSUDVD5:22. Januar 1973 Bundesland Westberlin?25. Dezember 1973 Ein Sänger aus Quakenbrück06. Dezember 1976 Schießgenehmigung03. Dezember 1979 Musikalische Grüße nach Moskau12. Januar 1981 Namen sind nicht Schall und RauchDVD6:26. Juni 1989 Tut endlich was!28. August 1989 Unmenschliche Inszenierung11. September 1989 Nachhilfeunterricht18. September 1989 Der vergebliche Weg ins Glück09. Oktober 1989 Das Schicksal von Blütenträumen16. Oktober 1989 Die eigene Nase23. Oktober 1989 Hundert Tage30. Oktober 1989 Die letzte Sendung

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Arik Brauer. Phantastisch-realistisch. Ein Lebe...
40,00 € *
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Anfang Januar 2019 hat Arik Brauer sein 90. Lebensjahr vollendet - und arbeitet immer noch an seiner Kunst. Die ungebrochene Lust am Schaffen geht einher mit einer reichen Lebenserfahrung, die sich in seinen Liedern und Geschichten ebenso äußert wie in seinen Bildern.Arik Brauer ist als ein Mitinitiator und Hauptvertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus heute international anerkannt. Die Landschaften und Figuren seiner Bilder sind phantastisch geformt, entsprungen einer reichen Imagination. Fühlt man sich anfangs in Märchenwelten wie aus tausendundeiner Nacht oder in die bunten Geschichten desMythenschatzes der Menschheit versetzt, so wird bei näherer Betrachtung deutlich, dass im Kreise seiner Künstlerkollegen vor allem Arik Brauer konsequent politische, emanzipatorische und ökologische Themen aufgriff und verarbeitete. Ob Rassismus, Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Kriege, Frauenrechte oder der durch menschliche Gier verursachte globale ökologische Notstand - nie ließ ihn das Zeitgeschehen kalt.Für dieses Buch wurden über 90 Malereien und Zeichnungen ausgewählt. Zu vielen verfasste Arik Brauer kürzere und längere Kommentare, die einmal mehr seine Begabung für pointierten sprachlichen Ausdruck offenbaren, einen Sinn für den Hintersinn, und seine philosophisch fundierte Weisheit, worin er die vielen Einzelerfahrungen und Geschichten unter dem Leitmotiv umfassender Verbundenheit, der Mitmenschlichkeit und Mitkreatürlichkeit vereint.Timna Brauer, die älteste Tochter des Künstlers, hat die Bilder ausgewählt und erinnert sich an eine behütete, beglückende und kreativ stimulierende Kindheit an der Seite ihres Vaters. Die Kunsthistoriker Michael Nungesser und Kai Uwe Schierz nähern sich analytisch und hermeneutisch dem Phänomen der Kunst von Arik Brauer und der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Eine illustrierte Biografie rundet diesen Band ab, der anlässlich einer umfangreichen Jubiläumsausstellung in der Kunsthalle Erfurt erscheint, die ihren Schwerpunkt in Bildern des Künstlers von 1990 bis heute setzt.

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Arik Brauer. Phantastisch-realistisch. Ein Lebe...
41,20 € *
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Anfang Januar 2019 hat Arik Brauer sein 90. Lebensjahr vollendet - und arbeitet immer noch an seiner Kunst. Die ungebrochene Lust am Schaffen geht einher mit einer reichen Lebenserfahrung, die sich in seinen Liedern und Geschichten ebenso äußert wie in seinen Bildern.Arik Brauer ist als ein Mitinitiator und Hauptvertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus heute international anerkannt. Die Landschaften und Figuren seiner Bilder sind phantastisch geformt, entsprungen einer reichen Imagination. Fühlt man sich anfangs in Märchenwelten wie aus tausendundeiner Nacht oder in die bunten Geschichten desMythenschatzes der Menschheit versetzt, so wird bei näherer Betrachtung deutlich, dass im Kreise seiner Künstlerkollegen vor allem Arik Brauer konsequent politische, emanzipatorische und ökologische Themen aufgriff und verarbeitete. Ob Rassismus, Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Kriege, Frauenrechte oder der durch menschliche Gier verursachte globale ökologische Notstand - nie ließ ihn das Zeitgeschehen kalt.Für dieses Buch wurden über 90 Malereien und Zeichnungen ausgewählt. Zu vielen verfasste Arik Brauer kürzere und längere Kommentare, die einmal mehr seine Begabung für pointierten sprachlichen Ausdruck offenbaren, einen Sinn für den Hintersinn, und seine philosophisch fundierte Weisheit, worin er die vielen Einzelerfahrungen und Geschichten unter dem Leitmotiv umfassender Verbundenheit, der Mitmenschlichkeit und Mitkreatürlichkeit vereint.Timna Brauer, die älteste Tochter des Künstlers, hat die Bilder ausgewählt und erinnert sich an eine behütete, beglückende und kreativ stimulierende Kindheit an der Seite ihres Vaters. Die Kunsthistoriker Michael Nungesser und Kai Uwe Schierz nähern sich analytisch und hermeneutisch dem Phänomen der Kunst von Arik Brauer und der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Eine illustrierte Biografie rundet diesen Band ab, der anlässlich einer umfangreichen Jubiläumsausstellung in der Kunsthalle Erfurt erscheint, die ihren Schwerpunkt in Bildern des Künstlers von 1990 bis heute setzt.

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Stand: 19.02.2020
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Der Kampf um Langensalza 1945
29,95 € *
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Autor: Harald Rockstuhl, Festeinband, 234 Seiten mit 105 Fotos und Abbildungen. Umfangreiche Schilderung der Ereigniisse im Thüringer Becken durch Originalberichte und Augenzeugen. Umrahmt von zahlreichne Dokumenten und Fotos. Das Buch gibt eine tiefen Einblick in das Geschehen nicht nur im April 1945. INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort zur 1. Auflage 2005 Vorwort zur 2. Auflage 2015 Einleitung 1945 - Januar 1945 - Februar 1945 - März 1945 - April 01. April 1945 - Ostersonntag 02. April 1945 - Ostermontag 03. April 1945 - Dienstag 04. April 1945 - Mittwoch Gotha, kapituliert gegen 9 Uhr 05. April 1945 - Donnerstag Mühlhausen, gesamte Stadtgebiet von amerikanischen Truppen besetzt 24:00 Uhr: 2. US-Btl. an den [Rgt.] Kommandeur: Die Stadt [Langensalza] hat offiziell kapituliert. 06. April 1945 - Freitag Eisenach, kapituliert 07. April 1945 - Sonnabend 08. April 1945 - Sonntag 09. April 1945 - Montag 10. April 1945 - Dienstag 11. April 1945 - Mittwoch 12. April 1945 - Donnerstag Erfurt, kapituliert 13. April 1945 - Freitag 190 14. April 1945 - Sonnabend 15. April 1945 - Sonntag 16. April 1945 - Montag 17. April 1945 - Dienstag 18. April 1945 - Mittwoch 20. April 1945 - Freitag 21. April 1945 - Sonnabend 22. April 1945 - Sonntag 25. April 1945 - Mittwoch 27. April 1945 - Freitag 29. April 1945 - Sonntag 30. April 1945 - Montag 1945 - Mai Dienstag, 8. Mai 1945 - Kapitulation Deutschlands 1945 - Juni 1945 - Juli Einmarsch der Sowjetarmee in Thüringen beginnt am 2. Juli 1945 1945 - August 222 30.8.1945 - Der neue Landrat des Kreises Langensalza, Karl Walter, wird in der Filmbühne wegen Waffenbesitz zum Tode verurteilt 1945 - September Bodenreform. Am 2. September, einem Sonntag, finden in allen Teilen der sowjetischen Besatzungszone Bauernkonferenzen statt. Für Thüringen in Weimar. 1945 - Oktober 1945 - Dezember Anhang Landkreis Langensalza 1939 Bob Cardinell berichtet über seinen Besuch in Bad Langensalza im Jahre 1988 Literatur

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Der Kampf um Langensalza 1945
30,80 € *
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Autor: Harald Rockstuhl, Festeinband, 234 Seiten mit 105 Fotos und Abbildungen. Umfangreiche Schilderung der Ereigniisse im Thüringer Becken durch Originalberichte und Augenzeugen. Umrahmt von zahlreichne Dokumenten und Fotos. Das Buch gibt eine tiefen Einblick in das Geschehen nicht nur im April 1945. INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort zur 1. Auflage 2005 Vorwort zur 2. Auflage 2015 Einleitung 1945 - Januar 1945 - Februar 1945 - März 1945 - April 01. April 1945 - Ostersonntag 02. April 1945 - Ostermontag 03. April 1945 - Dienstag 04. April 1945 - Mittwoch Gotha, kapituliert gegen 9 Uhr 05. April 1945 - Donnerstag Mühlhausen, gesamte Stadtgebiet von amerikanischen Truppen besetzt 24:00 Uhr: 2. US-Btl. an den [Rgt.] Kommandeur: Die Stadt [Langensalza] hat offiziell kapituliert. 06. April 1945 - Freitag Eisenach, kapituliert 07. April 1945 - Sonnabend 08. April 1945 - Sonntag 09. April 1945 - Montag 10. April 1945 - Dienstag 11. April 1945 - Mittwoch 12. April 1945 - Donnerstag Erfurt, kapituliert 13. April 1945 - Freitag 190 14. April 1945 - Sonnabend 15. April 1945 - Sonntag 16. April 1945 - Montag 17. April 1945 - Dienstag 18. April 1945 - Mittwoch 20. April 1945 - Freitag 21. April 1945 - Sonnabend 22. April 1945 - Sonntag 25. April 1945 - Mittwoch 27. April 1945 - Freitag 29. April 1945 - Sonntag 30. April 1945 - Montag 1945 - Mai Dienstag, 8. Mai 1945 - Kapitulation Deutschlands 1945 - Juni 1945 - Juli Einmarsch der Sowjetarmee in Thüringen beginnt am 2. Juli 1945 1945 - August 222 30.8.1945 - Der neue Landrat des Kreises Langensalza, Karl Walter, wird in der Filmbühne wegen Waffenbesitz zum Tode verurteilt 1945 - September Bodenreform. Am 2. September, einem Sonntag, finden in allen Teilen der sowjetischen Besatzungszone Bauernkonferenzen statt. Für Thüringen in Weimar. 1945 - Oktober 1945 - Dezember Anhang Landkreis Langensalza 1939 Bob Cardinell berichtet über seinen Besuch in Bad Langensalza im Jahre 1988 Literatur

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Briefe, die ins Zuchthaus führten
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George Orwell ließ grüßen 20. März 1959: Vor dem 1. Strafsenat des Bezirksgerichts Gera muß sich der neunzehnjährige Baldur Haase verantworten. Er ist angeklagt, die DDR durch "staatsgefährdende Propaganda und Hetze" angegriffen zu haben, indem er sich den Orwell-Roman "1984" aus Westdeutschland besorgte, ihn las und weiterverbreitete. Der Angeklagte wird zu drei Jahren und drei Monaten Zuchthaus verurteilt. Zuvor muß er während seiner zehnwöchigen Untersuchungshaft fast täglich die Stasi-Verhöre erdulden. Eingesperrt in eine winzige Zelle ohne sanitäre Einrichtungen und eingeschüchtert durch Drohungen und psychischen Druck, unterschreibt Haase Wunsch-Geständnisse, die sein Strafmaß erheblich erhöhen werden. Haases Geschichte beginnt im Jahr 1948, als er mit Eltern und Schwester aus Böhmen nach Thüringen gelangt. Die Heimatvertriebenen bauen sich in der DDR eine neue Existenz auf. Seine Schulzeit empfindet er als freizügig, politischen Drill ist er gewöhnt. Doch zunehmend sieht er das DDR-Regime kritischer. Durch Besuche im Westen wird er in der Meinung bestärkt, der DDR-Staat kontrolliere und unterdrücke seine Bürger. Während seiner Lehrzeit als Offsetdrucker nimmt er an einem Deutschlandtreffen der Arbeiterjugend in Erfurt teil. Dabei lernt er einen Jugendlichen aus Duisburg kennen. Bald entsteht ein reger Briefwechsel. In seinen Briefen macht er kein Hehl aus seiner negativen Einstellung zur DDR. Er ahnt nicht, daß bereits sein gesamter Postverkehr überwacht wird. Noch weniger kann er sich vorstellen, daß sein Schwager ihn bespitzelt, und Berichte an die Stasi liefert. Der bleibt auch nicht verborgen, daß sich inzwischen Orwells Roman "1984" in seinem Besitz befindet. Beim Vergleich der realen DDR-Verhältnisse mit Orwells Schilderungen im Buch wird sich Haase immer mehr der Unfreiheit bewusst, in der er lebt. Das Buch wird sein Verhängnis, in der DDR ist es als staatsfeindliches Hetzwerk eingestuft. Inzwischen fühlt sich Baldur Haase als heimlicher Widerstandskämpfer. Als ihn die Ahnung beschleicht, er könnte überwacht werden, hält er sich mit kritischen Äußerungen in seinen Briefen zurück. Da ist es bereits zu spät, am 13. Januar 1959 wird er in Leipzig verhaftet. Erst im Zuchthaus Waldheim erfährt Haase von Mithäftlingen das ganze Ausmaß der Überwachung des DDR-Staates. Aufgrund von Bemühungen seiner Eltern wird Baldur Haase nach zwei Jahren vorzeitig entlassen. Er beginnt ein neues Leben, angepasst und psychisch gebrochen. Bis zum Mauerfall dient er dem Staat ergeben im Kulturbereich. Sachlich und selbstkritisch erzählt der Autor sein Schicksal, das hier stellvertretend für viele politisch Verfolgte des DDR-Regimes steht. Das Buch arbeitet ein dunkles Kapitel der Geschichte der DDR auf. Die Erinnerungen werden von vielen Fotos des Autors und von Stasi-Dokumenten aus seiner persönlichen Akte angereichert.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Briefe, die ins Zuchthaus führten
7,10 € *
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George Orwell ließ grüßen 20. März 1959: Vor dem 1. Strafsenat des Bezirksgerichts Gera muß sich der neunzehnjährige Baldur Haase verantworten. Er ist angeklagt, die DDR durch "staatsgefährdende Propaganda und Hetze" angegriffen zu haben, indem er sich den Orwell-Roman "1984" aus Westdeutschland besorgte, ihn las und weiterverbreitete. Der Angeklagte wird zu drei Jahren und drei Monaten Zuchthaus verurteilt. Zuvor muß er während seiner zehnwöchigen Untersuchungshaft fast täglich die Stasi-Verhöre erdulden. Eingesperrt in eine winzige Zelle ohne sanitäre Einrichtungen und eingeschüchtert durch Drohungen und psychischen Druck, unterschreibt Haase Wunsch-Geständnisse, die sein Strafmaß erheblich erhöhen werden. Haases Geschichte beginnt im Jahr 1948, als er mit Eltern und Schwester aus Böhmen nach Thüringen gelangt. Die Heimatvertriebenen bauen sich in der DDR eine neue Existenz auf. Seine Schulzeit empfindet er als freizügig, politischen Drill ist er gewöhnt. Doch zunehmend sieht er das DDR-Regime kritischer. Durch Besuche im Westen wird er in der Meinung bestärkt, der DDR-Staat kontrolliere und unterdrücke seine Bürger. Während seiner Lehrzeit als Offsetdrucker nimmt er an einem Deutschlandtreffen der Arbeiterjugend in Erfurt teil. Dabei lernt er einen Jugendlichen aus Duisburg kennen. Bald entsteht ein reger Briefwechsel. In seinen Briefen macht er kein Hehl aus seiner negativen Einstellung zur DDR. Er ahnt nicht, daß bereits sein gesamter Postverkehr überwacht wird. Noch weniger kann er sich vorstellen, daß sein Schwager ihn bespitzelt, und Berichte an die Stasi liefert. Der bleibt auch nicht verborgen, daß sich inzwischen Orwells Roman "1984" in seinem Besitz befindet. Beim Vergleich der realen DDR-Verhältnisse mit Orwells Schilderungen im Buch wird sich Haase immer mehr der Unfreiheit bewusst, in der er lebt. Das Buch wird sein Verhängnis, in der DDR ist es als staatsfeindliches Hetzwerk eingestuft. Inzwischen fühlt sich Baldur Haase als heimlicher Widerstandskämpfer. Als ihn die Ahnung beschleicht, er könnte überwacht werden, hält er sich mit kritischen Äußerungen in seinen Briefen zurück. Da ist es bereits zu spät, am 13. Januar 1959 wird er in Leipzig verhaftet. Erst im Zuchthaus Waldheim erfährt Haase von Mithäftlingen das ganze Ausmaß der Überwachung des DDR-Staates. Aufgrund von Bemühungen seiner Eltern wird Baldur Haase nach zwei Jahren vorzeitig entlassen. Er beginnt ein neues Leben, angepasst und psychisch gebrochen. Bis zum Mauerfall dient er dem Staat ergeben im Kulturbereich. Sachlich und selbstkritisch erzählt der Autor sein Schicksal, das hier stellvertretend für viele politisch Verfolgte des DDR-Regimes steht. Das Buch arbeitet ein dunkles Kapitel der Geschichte der DDR auf. Die Erinnerungen werden von vielen Fotos des Autors und von Stasi-Dokumenten aus seiner persönlichen Akte angereichert.

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