Angebote zu "Interaktion" (22 Treffer)

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Interkulturelle Kommunikation. Ursachen für Stö...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Falkultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit der Globalisierung und einer immer mehr pluralisierenden Gesellschaft gewinnt die Interkulturelle Kommunikation immer mehr an Bedeutung. Ob in der Wirtschaft, in der Schule, im Studium, im alltäglichen Umgang miteinander oder auf ganz persönlicher Ebene sind interkulturelle Kompetenzen immer wichtiger geworden und bieten eine Grundlage für eine solide verbale und nonverbale Kommunikation.Das Anliegen der Hausarbeit ist es, interkulturelle Kommunikationsprozesse dem Leser näher zu bringen. Dabei wird sich Hauptsächlich mit der Frage auseinandergesetzt, wie interkulturelle Kommunikations-störungen entsteht, wie man ihr am besten begegnen kann und welche Konzepte es in der Jugendarbeit gibt um interkulturelle Kompetenzen fördern zu können. An einzelnen ausgewählten Beispielen wird erklärt, wie in anderen Kulturkreisen miteinander kommuniziert wird und wo genau die Schwierigkeiten bei der Verständigung liegen.Um den Einstieg in die Thematik zu ermöglichen, wird zu Beginn dieser Hausarbeit auf die Begrifflichkeiten der allgemeinen Kommunikation und der interkulturellen Kommunikation eingegangen. Ebenso werden im Punkt 2.3 mögliche störungsverursachende Faktoren vorgestellt. Im dritten Kapitel wird der Schwerpunkt auf die Sprache und Kultur gelegt, wie beide in Interaktion miteinander stehen und welche Kulturmodelle es aktuell gibt. Das dritte und letzte Kapitel beschäftigt sich mit verschiedenen methodischen Vorgehensweisen im schulischen und außerschulischen Bereich. Es wird beschrieben wie interkulturelles Lernen und interkulturelle Kommunikation jungen Menschen didaktisch vermitteln werden kann. Es werden sechs Konzepte vorgestellt, die schon seit geraumer Zeit in der Praxis durchgeführt werden.

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Stand: 31.03.2020
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Pädagogisches Handeln im Außengelände und in Rä...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bildung und Erziehung von Kindern, Sprache: Deutsch, Abstract: In der täglichen Praxis im Kindergarten ist mir immer wieder aufgefallen, dass das Aussengelände der Einrichtungen von den pädagogischen Fachkräften als ,Extra'-Raum, der nicht in das gesamte pädagogische Konzept einer Institution einbezogen, sondern für bestimmte eng begrenzte Aktivitäten genutzt wird, betrachtet wird. Weitere persönliche Erfahrungen zeigen, dass sich die Begleitung der kindlichen Aktivitäten durch die pädagogischen Fachkräfte im Gegensatz zum Kindergartengebäude im Aussengelände stark reduziert. Dies wird mit der zu gewährleistenden Aufsichtspflicht und der im Aussengelände stattfindenden Phase des ,Freispiels' der Kinder gerechtfertigt. Eine solche Argumentation ist natürlich völlig unzulässig, da die pädagogischen Fachkräfte Freispielphasen natürlich auch im Kindergartengebäude, und nicht nur im Aussengelände, zu initiieren haben. Weiterhin bedeutet Freispielphase der Kinder auch nicht, dass sich die pädagogischen Fachkräfte an dieser Stelle zurückziehen, um mit KollegInnen (im schlechtesten Falle über private Themen) ins Gespräch zu kommen oder die Kinder zu beaufsichtigen (Aufsichtspflicht gewährleisten). Vielmehr sollten die Fachkräfte diese Phasen nutzen, um zwei der zentralen Aufgaben ihrer Arbeit in den Fokus zu rücken, nämlich die Begleitung und die Beobachtung und Dokumentation kindlicher Bildungsprozesse. Österreicher (2012, 180) führt noch weitere zeitlich-organisatorische Aspekte an, die von den Fachkräften als Gründe genannt werden, das Aussengelände nicht zu nutzen. Hierzu zählen z.B. Personalnot, die bereits erwähnten ungünstigen Wetterbedingungen und Programmpunkte, 'die aufgrund eines bestimmten Bildungsverständnisses als wichtiger angesehen werden' (Österreicher 2012, 180). Pädagogische Fachkräfte sollten also den 'Wert des Draussen-Seins' (Österreicher 2012, 180) erkennen und sich im Klaren darüber sein, dass ihr Handeln und die Interaktion mit einem Kind/ den Kindern nicht nur im Kindergartengebäude, sondern auch im Aussengelände von hoher Bedeutung ist. Da mich dieses Thema also sowohl persönlich als auch fachlich sehr interessiert, hatte ich mich dazu entschlossen, mich im Rahmen meiner Bachelorarbeit damit tiefer auseinanderzusetzen. Im Fokus meiner Arbeit war die Frage, wie sich Interaktionsmomente zwischen pädagogischen Fachkräften und einem Kind/ Kindern im Aussengelände bzw. im Gebäude der Kita vollziehen und ob es zwischen beiden Settings qualitative Unterschiede gibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Klassenraum als vorbereitete Lernumgebung
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Gestaltung von Unterrichtsräumen wird wohl häufig mit dem Primarstufenbereich assoziiert, wo bunte Wissensposter und Bastelarbeiten der Schülerinnen und Schüler die Wände zieren. Richtungsweisende Pädagogen wie Hilbert Meyer verweisen in aktuellen Darlegungen jedoch auf die Komplexität der Thematik. Jene wurde auch mir erst im Zuge meines zweiwöchigen Praktikums in einer siebten Klasse (Förderschwerpunkt Sprache, Haupt- und Realschulniveau) bewusst. Immer wieder prägten überraschende Details den Schulalltag. So fanden sich die Schüler etwa jeden Morgen am Frühstückstisch des Raumes zusammen und hörten jeweils einem Mitschüler beim Vorlesen eines wissenswerten Textes zu; entstanden während der Arbeit Papierreste, so holte stets einer der Schüler unaufgefordert den Papierkorb und sammelte diese still ein; jene unglaubliche Ruhe und Routine zeigte sich auch in Freiarbeitsphasen. Schliesslich erkannte ich bestimmte Anordnungen im Raum sowie dessen Gesamtgestaltung als Ursache jener Abläufe. Sie ermöglichte nicht nur effektives Lernen, sondern wirkte auch unterstützend bezüglich sozialer Belange. Diese Aspekte zu erforschen, wurde zu meinem Hauptanliegen. In den folgenden Ausführungen soll die vorbereitete Lernumgebung als Merkmal guten Unterrichts nach Meyer zunächst theoretisch erläutert, sowie im Anschluss zu ausgewählten Indikatoren der Praxiserfahrung in Bezug gesetzt werden. Folgende Thesen werden dabei bestärkend erörtert bzw. widerlegt: 1. Für eine angenehme Lernatmosphäre und das Sozialgefüge einer Lerngruppe ist es empfehlenswert, dass diese einen eigenen Klassenraum besitzt und in jenem möglichst viele Stunden pro Woche unterrichtet wird. 2. Funktionsecken ermöglichen selbstbestimmtes Lernen sowie soziale Interaktion und sollten in jedem Klassenraum vorzufinden sein. 3. Die Bereitstellung von Arbeitsmaterialien ist massgebend für einen reibungslosen Unterrichtsablauf.

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Stand: 31.03.2020
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Das Kommunikationsmodell nach Paul Watzlawick. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Stufu- Rhetorik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung möchte ich ein Ereignis analysieren, dass jeder Mensch tagtäglich erlebt, ohne sich darüber bewusst zu sein. Es handelt sich um die allgemeine zwischenmenschliche Kommunikation und die Störfaktoren, die während einer Kommunikation auftreten können.Im alltäglichen Leben kommunizieren oder diskutieren verschiedene Personen miteinander. Manche Gespräche enden in Streitigkeiten, obwohl es dafür keinen ersichtlichen Grund gibt. Die Lösung des Problems ist die Analyse der Kommunikation und ihrer einzelnen Elemente. Nur wenn man die Grundelemente einer Interaktion versteht, kann man richtig kommunizieren und somit einen Streit verhindern.Paul Watzlawick stellte 1969 einige Grundregeln, pragmatische Axiomen, für eine funktionierende Kommunikation auf. Er untersuchte und analysierte die menschliche Kommunikation und ihre Störungen. Jede Störung kann auf ein Handeln gegen diese Axiome zurückgeführt werden. In den folgenden Kapiteln werde ich zunächst den Begriff Kommunikation versuchen zu definieren, der die Grundlage meiner Arbeit bildet. Im 3. Kapitel gehe ich dann auf die einzelnen pragmatischen Axiome ein. Ich werde sie ausführlich erläutern, ausserdem auch auf ihre Störungen eingehen und ein paar Beispiele benennen. Am Ende folgen eine Schlussfolgerung und dann meine Literaturquellen.

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Stand: 31.03.2020
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Teamarbeit und Teamführung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, BA Hessische Berufsakademie (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Erfurt), Veranstaltung: Effizienz- und Arbeitstechniken, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Mitte der 80er Jahre erlangten gruppen- und teambasierte Arbeitsformen durch veränderte Markt- und Wettbewerbsbedingungen, den Wertewandel und erhöhte Mitarbeiterqualifikation besondere Popularität. Der Mensch arbeitet gern im Team, denn er hat als 'zoon politicon' auch in der Arbeitswelt das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit und sozialer Interaktion. Der hohe betriebliche Nutzen von Teamarbeit schlägt sich in Arbeitsteilung, Effektivität und Effizienz, Zeit- und Kostenersparnissen nieder, daneben generieren Flexibilität, Kreativität und Innovationsfähigkeit des Teams grosse Wettbewerbsvorteile. Wenn jedoch die erhofften Effekte nicht eintreten, wird oft die Führung als Problemfeld identifiziert. Die klassische Führungsforschung stösst bei teamorientiertem Arbeiten an ihre Grenzen, denn Teamführung ist erheblich komplexer als das Führen einzelner Individuen, weil sie zusätzliche Prozesse auf der Gruppenebene beachten muss. Ziel dieser Arbeit ist, die Einflussfaktoren auf die Teamarbeit zu beleuchten und anhand dieser aufzuzeigen, wie Teamführung gestaltet werden muss, um optimal zum Teamerfolg beizutragen. Deshalb sollen zunächst unter 2. Merkmale und Phänomene der Teamarbeit beleuchtet und der Teamerfolg definiert werden. Dieser wird massgeblich von den Variablen 'Teamzusammenstellung' und 'Teamführung' beeinflusst. Während unter 3. auf die Teamzusammenstellung eingegangen werden soll, soll unter 4. die Teamführung in das Zentrum der Betrachtungen rücken; die dortigen Ausführungen sollen zugleich den Schwerpunkt der Arbeit bilden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Die Entwicklung und Bedeutung von Google
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Cyber Cultures, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die globale Vernetzung im Zuge der Entstehung des Internets haben sich Computer innerhalb kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Medien entwickelt und sind in das private sowie berufliche Leben integriert wurden. Kein anderes Medium eröffnet so weitreichende Möglichkeiten der Interaktion und Information. Suchmaschinen kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu. Während noch vor einigen Jahren Internetnutzer als so genannte 'Surfer' das Netz durchforstet haben, ist heutzutage die Benutzung von Suchmaschinen, im Hinblick auf die ständig anwachsenden Datenmengen im Internet, nicht mehr wegzudenken. Suchmaschinen gelten als Schnittstelle zwischen Mensch und Information. Die derzeit mit Abstand dominierende Suchmaschine, mit einem Marktanteil von ca. 50% in den USA und sogar fast. 90% in Deutschland, ist Google. Um den Marktanteil zu behaupten und noch weiter auszubauen, verfolgt Google eine expansive und innovative Produktpolitik. So wurden im Laufe der Zeit zahlreiche Anwendungen eingeführt, welche die ursprüngliche Suchfunktion erweitern sowie Kommunikation und Zusammenarbeit erleichtern sollen. Am Beispiel Google möchte ich mich in folgender Arbeit mit der Frage beschäftigen, welche Bedeutung Suchmaschinen im Internetzeitalter zukommt und welche Auswirkungen sie auf Information, Kommunikation und Arbeit haben. Dabei soll bewusst auch auf historische und technische Aspekte eingegangen werden, um zum einen die schnelle Entwicklung sowie die allgemeine Bedeutung des Internets zu verdeutlichen und zum anderen meine Ausführungen zu dem Suchmaschinenbetreiber Google in einen geschichtlichen Kontext einzubetten. Bevor ich speziell auf Suchmaschinen und Google eingehe, möchte ich in einer einführenden Erläuterung die Entwicklung des Internets darlegen. Nach einem geschichtlichen Abriss der Entstehung Googles, sollen die Bedeutung der Suche und ausgewählte Beispiele von Google- Zusatzdienstleistungen vorgestellt und kritisch analysiert werden. Ferner möchte ich meine gewonnenen Erkenntnisse zusammenfassen und mögliche zukünftige Entwicklungen anreissen.

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Chronifizierungsprozesse bei Rückenschmerzen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführend kann Schmerz als 'komplexe Sinneswahrnehmung unterschiedlicher Qualität' definiert werden, welche in der Regel durch die 'Störung des Wohlbefindens als lebenswichtiges Symptom von Bedeutung ist und in chronischer Form einen eigenen Krankheitswert erlangt'.1 Nach Jänig ist Schmerz ein Phänomen, 'das eine aktive Antwort des Organismus auf periphere Reize ist, und aus vier Komponenten besteht: Erstens einer sensorisch-diskriminativen, zweitens einer kognitiven, drittens einer affektiven und viertens einer autonomen bzw. somatomotorischen Komponente'. Demnach ist Schmerz das Ergebnis der Interaktion des peripheren mit verschiedenen Instanzen des zentralen Nervensystems. Als Nozizeption werden die physiologischen Vorgänge verstanden (Aufnahme, Weiterleitung und Verarbeitung der noxischen Reize), als Schmerzerfahrung wird das psychophysiologische Phänomen verstanden (emotionale, kognitive und verhaltensbezogene Momente). Berichtet ein Mensch von seinen Schmerzen, so meint er seine Schmerzwahrnehmung, seine Schmerzerfahrung und sein Schmerzerleben - damit kommt zum Ausdruck, dass die gesamte Person durch die Schmerzen beeinträchtigt wird.2 [...] 1 Pschyrembel (1994): 1380. 2 vgl. Ruoss (1998): 15.

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Kommunikation in neuen Kontexten - Der Computer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Mediatisierte interpersonale Kommunikation, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Form der menschlichen Interaktion ist durch Regeln geprägt, welche eine vernünftige Kommunikation überhaupt erst möglich machen. Diese Regeln sind allerdings keine feststehenden und generell gültigen Verhaltensnormen, sondern eher ein ganzes 'Regelwerk', das es je nach Situation, Art der Kommunikation und Kommunikationspartner neu anzuwenden gilt. Zunächst muss also herausgefunden werden, in welchem Rahmen man sich befindet, ehe man beginnt zu interagieren. Erst wenn man einen (oder auch mehrere) Rahmen richtig identifiziert, machen menschliche Interaktionen Sinn, bzw. sie werden verständlich und wir werden in die Lage versetzt richtig darauf zu reagieren. Die Veränderung von Kommunikation bringt also neue Handlungsanweisung mit sich, oder man könnte auch sagen, das bestehende Regelwerk muss auf diese Veränderung angewandt werden, sodass also auch dann, wenn ein neues technisches Medium zur Vermittlung von Kommunikation unsere Möglichkeiten erweitert, also neue Rahmen schafft, diese aus Erfahrungen bestehende Organisationsprinzipien neu ausgerichtet werden müssen. So auch bei der computervermittelten Kommunikation: alte Grenzen (geographische, zeitliche usw.) verlieren an Bedeutung, neue Grenzen (eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeiten) kommen hinzu. Dieser Verschiebung von Rahmenbedingungen muss in der Kommunikation Rechnung getragen werden, will man die computervermittelte Kommunikation nicht als chaotisch, sondern ebenfalls als sinnvoll ansehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Über den Ursprung der symbolischen Formen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Mythos Prometheus, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Geschichte der Kultur ist eine Geschichte der kontingenten Interaktion ihrer [symbolischen] Formen' und 'für die Kulturphilosophie des 20. Jahrhunderts kommt Prometheus der Rang einer Leitmetapher zu'. Der Titan findet in zahlreichen Texten seinen Niederschlag und provoziert daher eine Vielfalt von Verbindungen, Deutungen und Diskussionsspielräumen anhand unterschiedlicher Mythentheorien. Ernst Cassirer entwickelte aufgrund seiner Forderung, dass 'sich Philosophie nicht allein am Modell wissenschaftlicher Erkenntnis orientieren' darf, wie das bei der kantischen Philosophie der Fall ist, eine Philosophie der symbolischen Formen. Dem Problem des Mythos widmete er in dieser Untersuchung eines von drei Bänden. Der triviale Umstand, eine Mythentheorie auf einen Mythos anzuwenden, zeichnet sich nicht durch Innovation und Aussergewöhnlichkeit aus. Diese Untersuchung jedoch betritt einen anderen Weg der mythentheoretischen Analyse: Es wird der Versuch gestartet, Ernst Cassirers Philosophie der symbolischen Formen aus einem Mythos heraus zu rekonstruieren. Untersucht wird der Prometheusmythos des platonischen Dialogs Protagoras. Der Kontext des Gesamtwerkes und die Funktion des Mythos innerhalb des Dialogs finden dabei keine Berücksichtigung. Ausserdem distanzier ich mich in Anlehnung an Cassirer von einer allegorischen Mythendeutung, da in dieser Analyse der Mythos als Mythos bestehen und philosophietheoretisch betrachtet werden soll.

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