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KARTE der Flurnamen des Herzogtums Gotha und di...
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Reprint der Ausgabe von 1910, Ringbuch A 4 , 50 Seiten Inhalt: A Alach [Erfurt] 24 Albrechts [Suhl] 34, 40 Altenbergen [Leinatal] 28 Altengottern 10 Altersbach 33, 34, 40 Andisleben 12 Angelhausen [Arnstadt] 31 Angelroda 36 Apfelstädt [Nesse-Apfelstädt] 24, 30 Arlesberg [Geraberg] 35, 36, 41,42 Arnstadt 30, 31 Asbach [Schmalkalden] 33 Aschara [Bad Langensalza] 10, 16 Aspach [Hörsel] 16, 22 Atterode 26, 27 [Steinbach, Bad Liebenstein] Atzerod 27, 33 [=Atzerode, Floh-Seligenthal] Auwallenburg [Trusetal, Brotterode-Trusetal] 26, 27 B Ballstädt 10, 11, 17 Bechstedtwagdt 25, 31 [=Bechstedt-Wagdt, Kirchheim] Benshausen 34, 40 Berka v. d. Hainich 8 Bermbach 34, 40 Berterode [=Berteroda, Eisenach] 8, 14 Bienstädt 18 Bischleben [Erfurt] 19 Bischofrode [=Bischofroda] 8, 14 Bittstädt [Amt Wachsenburg] 30 Boilstädt [Gotha] 22, 23 Bollstedt [Weinbergen] 6 Bothenheiligen 6 Branchewinde 31 [=Branchewinda, Wipfratal] Breitenbach [Schmalkalden] 33, 39 Brotterode [Brotterode-Truseltal] 27 Brüheim 16 Bufleben 17, 23 Burbach [Wutha-Farnroda] 15, 21 Burgtonna [Tonna] 11, 17 Burla [Hörselberg-Hainich] 15, 21 Bücheloh [Wolfsberg] 36, 37 C Cabarz [Tabarz] 21, 27 Cammerforst [=Kammerforst] Catterfeld [Leinatal] 28 Clettstedt [=Klettstedt] 11 Cobstädt [Drei Gleichen] 24 Craula [Hörselberg-Hainich] 9, 15 Crawinkel 29, 30 Cumbach [Friedrichroda] 22, 28 D Dachrieden [Unstruttal] 5 Dachwig 12, 18 Dannheim [Wipfratal] 30, 31 Dietharz [Tambach-Dietharz] 28 Dietzhausen [Suhl] 40 Dollstädt 11, 12,17, 19 Dornheim 31 E Ebenheim [Hörsel] 15, 21 Ebenshausen 8 Eberstädt [Sonneborn] 16 Ebertshausen [Benshausen] 33, 34, 40 Eckardtsleben 10, 16 [Bad Langensalza] Eichrodt [Wutha-Farnroda] 20 Eigenrode [Unstruttal] 5 Eischleben [Amt Wachsenburg] 25, 31 Eisenach 14, 20 Elgersburg 36, 42 Elmenthal [Brotterode-Trusetal] 26, 27 Elxleben [=Elxleben an der Gera] 12 Emleben 23, 29 Engelsbach [Leinatal] 22, 28 Erfurt 19 Ermstedt [Erfurt] 18, 24 Ernstroda [Friedrichroda] 22, 28 Espenfeld [Arnstadt] 30 Esschenbergen 17 Ettenhausen 15, 21 [=Ettenhausen an der Nesse] Etterwinden [Moorgrund] 20, 26 F Falken [Treffurt] 8 Farnroda [Wutha-Farnroda] 14, 20 Finsterbergen 27, 28 Fischbach [Eisenach] 14, 20 Fischbach [Waltershausen] 21, 27 Flarchheim 9 Floh [Floh-Seligenthal] 27, 33 Frankenhain 29, 35 Frankenroda 8 Frauenwald 42 Friedrichroda 21, 22, 27, 28 Friedrichs-Anfang 29 [=Friedrichsanfang, Crawinkel] Friedrichswerth 15, 16, 21, 22 Friemar 17, 23 Fröttstädt [Hörsel] 16, 21, 22 G Gamstädt [Nesse-Apfelstädt] 18, 24 Gebesee 12 Gehlberg 35, 41 Georgenthal 28 Gera [=Geraberg] 36 Geschwenda 35, 36 Gierstädt 11, 12, 17, 18 Gispersleben [Erfurt] 19 Goldbach 16, 22 Goldlauter 35, 41 [Goldlauter-Heidersbach, Suhl] Gospiteroda [Leinatal] 22, 28 Gossel 30 Gotha 17, 23 Gottstedt [Erfurt] 24 Görbitzhausen [Wipfratal] 31 Görmar [Mühlhausen] 6 Gr. Ballhausen 12 [=Grossballhausen, Ballhausen] Gr. Fahner [=Grossfahner] 11, 17, 18 Gr. Grabe 5 [=Grossgrabe, Grabe, Weinbergen] Grossengottern [=Grossengottern] 10 Gr. Rettbach 24 [=Grossrettbach, Drei Gleichen] Gr. Tabarz 21, 27 [=Grosstabarz, Tabarz/Thür. Wald] Gr. Vargula 11 [=Grossvargula, Herbsleben] Grabsleben [Drei Gleichen] 23, 24 Gräfen-Tonna 11 [=Gräfentonna, Tonna] Gräfenhain 29 Gräfenroda 35, 37 Gräfinau [Gräfinau-Angstedt] 37 Griesheim [Ilmtal] 37 Grossen-Behringen 15 [=Grossenbehringen, Behringen] Grosslupnitz 14, 15 [=Grossenlupnitz, Hörselberg-Hainich] Gr. Welsbach 10 [=Grosswelsbach, Bad?Langensalza] Günthersleben 23, 29 [Günthersleben-Wechmar] H Haarhausen [Amt Wachsenburg] 24 Haina 15, 21 Hallungen 8 Hassleben [=Hassleben] 13 Hastrungsfeld 15, 21 [Hörselberg-Hainich] Hausen [Bufleben] 17 Heida [=Heyda, Ilmenau] 36 Heidersbach 35, 41 [Goldlauter-Heidersbach, Suhl] Heinrichs [Suhl] 35, 40 Helmers 33 [Struth-Helmershof, Floh-Seligenthal] Henschleben 12, 13 Herbsleben 11, 12 Herges 33, 34, 40 [Herges-Hallenberg, Steinbach-Hallenberg] Herrenhof 28, 29 Heyrode [=Heyerode, Südeichsfeld] 8 Hochheim 16 Hohenbergen [Schlotheim] 6 Hohenkirchen 23, 29 Hohleborn [Floh-Seligenthal] 27 Holzhausen [Amt

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Stand: 09.12.2019
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Eisenbahn Bilder - Band 2
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Auf 96 Seiten befinden sich 96 Abbildungen, davon 88 farbige und 8 schwarz/weisse Zeichnungen und 2 Fotos. Peter König versteht es auf eindrucksvolle Weise längst vergangene Eisenbahnromantik wieder lebendig werden zu lassen. Er schafft es den Betrachter auf eine farbenprächtige Reise durch die Welt der Eisenbahn zu beeindrucken. Auf Eisenbahnstrecken, deren Verlauf nur noch zu erahnen ist und deren Geschichte im verborgenen liegt, wird die Dampflok oder der Triebwagen wieder lebendig. Zum Geleit: --- Der Schwerpunkt dieses, nun vorliegenden zweiten Bandes, ist wieder Thüringen – als Lokalpatriot kommt man wohl auch nicht ganz umhin. Wiederum sind Kindheitserlebnisse aufgearbeitet, wie ich sie auf meinem „Beobachtungsposten“, etwa beim Einschnitt am Krämpferfeld nächst Erfurt, oder an der Motzstrasse am Dreienbrunnenfeld (dort, wo die Erfurter Brunnenkresse herkommt), vor dem Block Hochheim, wahrgenommen habe. Auch ist das Treiben am Bw „Paula“ noch in bester Erinnerung, auch wenn man alles nur von der Weimarischen Strasse aus hat sehen können. Die Szenerie dort, mit dem rauchgeschwärzten „Himmel“, hatte immer etwas Bedrohliches für mich, trotzdem zog es mich dort immer hin , trotz – oder vielleicht auch wegen – der hässlichen G 8.2. Die Dinger waren mit ihrem dicken Kessel und dem dünnen Schlot so hässlich, dass sie eigentlich schon wieder interessant aussahen, irgendwann waren sie dann weg, genau wie die allgegenwärtige P 8. Ich habe auch ein kleines „Tabu“ gebrochen: eine P 8 mit Giessl-Schornstein zu malen, optisch und akustisch eine Zumutung. Die „Quetsch-Esse“ brachte aber eine deutliche Kohleersparnis, wichtig für die rohstoffarme DDR, auch wenn’s nicht schön aussah. Endlich war ich auch in Erlangen, dort, wo die „Seekuh“ mitten durch die Stadt fuhr. Die Häuser stehen alle noch nahezu unverändert, von Feinheiten, wie Dachgaupen oder Fenstersprossen einmal abgesehen – für Korrekturen oder Bildmaterial bin ich stets dankbar! Beweggründe für diese Bilder war vor allem die Tatsache, dass keine Fotos bekannt sind, die die Züge VORWÄRTSFAHREND zeigen. Es gibt aber einige Bilder, die dort D XI bzw. GtL 4/4 „von hinten“ zeigen, aber wenigstens sieht man da, wie die Häuser aussahen. Endlich konnte ich auch ein Bild von meiner jetzigen Heimat Aue malen, noch dazu von „meiner“ Pfarrstrasse. Bei meinem lieben ehemaligen Kollegen Günter Meyer fand ich ein Foto (leider ohne Zug) von ebendieser Position – fast mundgerecht – man brauchte halt nur den Zug hineinzumalen. Viel Spass beim Durchblättern !

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Stand: 09.12.2019
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Die Flurnamen des Herzogtums Gotha und die Fors...
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Reprint der Ausgabe von 1910, Festeinband, 606 Seiten ORTSCHAFTEN IM BUCH: Altenbergen, Leinatal, Apfelstädt, Nesse-Apfelstädt, Arlesberg, Geraberg, Aschara, Aspach, Ballstädt, Bienstädt, Bischleben, Erfurt, Bittstädt, Amt Wachsenburg, Boilstädt, Bufleben, Burgtonna, Tonna, Burla, Hörselberg-Hainich, Catterfeld, Cobstädt, Drei Gleichen, Craula, Hörselberg-Hainich, Crawinkel, Cumbach, Friedrichroda, Dietharz, Tambach-Dietharz, Dollstädt, Ebenheim, Hörsel, Ebenshausen, Eberstädt, Sonneborn, Eckardtsleben, Eischleben, Elgersburg, Emleben, Engelsbach, Ernstroda, Esschenbergen, Ettenhausen, Finsterbergen, Fischbach, Waltershausen, Frankenhain, Frankenroda, Friedrichroda, Friedrichs-Anfang, Friedrichsanfang, Friedrichswerth, Friemar, Fröttstädt, Gamstädt, Gehlberg, Georgenthal, Gera, Geraberg, Gierstädt, Goldbach, Gospiteroda, Gossel, Gotha, Gr. Fahner, Grossfahner, Gr. Rettbach, Grossrettbach, Gr. Tabarz, Grosstabarz, Grabsleben, Gräfen-Tonna, Gräfentonna, Gräfenhain, Gräfenroda, Grossen-Behringen, Grossenbehringen, Behringen, Haarhausen, Haina, Hallungen, Hastrungsfeld, Hausen, Bufleben, Herbsleben, Herrenhof, Hochheim, Hohenbergen, Schlotheim, Hohenkirchen, Holzhausen, Hörselgau, Hütscherode, R.G., Hütscherroda, Ibenhain, Ichtershausen, Illeben, Ingersleben,Kälberfeld, Kl. Schmalkalden, Kleinschmalkalden, Floh-Seligenthal, Kl. Tabarz, Kleintabarz, Körner, Kornhochheim, Langenhain, Laucha, Lauterbach, Leina, Liebenstein, Luisenthal, Manebach, Mechterstädt, Mehlis, Zella-Mehlis, Menterode,Metebach, Molschleben, Molsdorf, Nauendorf, Nazza, Neu-Dietendorf, Neudietendorf, Neu-Frankenrode, Neufrankenroda, Neukirchen, Neurode, Ob. Mehler, Obermehler, Oberhof, Oester-Behringen, Oesterbehringen, Ohrdruf, Petriroda, Pferdingsleben, Pfullendorf, Pöthen, Vw., Volkenroder Wald, Rehestädt, Reichenbach, Reinhardsbrunn, Remstädt, Rhoda, Rippersroda, Rödichen, Ruhla, Sättelstädt, Schmerbach Schönau, Schönau vor dem Walde, Schönau a. d. H., an der Hörsel, Schwabhausen, Schwarzhausen, Schwarzwald, Seebergen, Siebleben, Sondra, Sonneborn, Stedten, Stutzhaus, Sülzenbrücken, Sundhausen, Tambach, Teutleben, Thal, Thörei, Thörey, Töpfleber, Töpfleben, Töttelstädt, Trassdorf, Tröchtelborn Trügleben, Tüngeda, Tüttleben, Uelleben, Volkenroda, Wahlwinkel, Waltershausen, Wangenheim, Wannigsroda, Warza, Wechmar, Weingarten, Werningshausen, Westhausen, Wiegleben, Winterstein, Wipperoda, Wölfis, Wolfsbehringen, Zella St. Bl., St. Blasii, Zella-Mehlis.

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Stand: 09.12.2019
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Obusse in Deutschland 01
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Die Obusgeschichte in Nord-, Mittel- und dem früheren Ostdeutschland ist praktisch ein Streifzug durch die Gesamtentwicklung des fahrdrahtgebundenen gleislosen Omnibusses – von den ersten Versuchen anno 1882 bis hin zum modernen Niederflurwagen. Die Hintergründe sowohl der Entstehung als auch der Stillegung der insgesamt 53 hier ausführlich dargestellten Anlagen sind sehr vielschichtig. Hatten die ersten „Gleislosen Bahnen“ noch der Erprobung neuer Techniken gedient, so bot die Industrie schon bald ein leistungsfähiges, energiesparendes und umweltschonendes Verkehrsmittel an, das im Personen- und teils auch im Güterverkehr auf beachtliche Beförderungszahlen kam. Auch in den 30er Jahren, als sich mit dem Anbruch der neuen Ära der Begriff „Obus“ etablierte, gab es in Nord- und Mitteldeutschland „bahnbrechende“ Anlagen. So zählte Spandau zu den ersten drei neuen Obusbetrieben jener Zeit, während Oldenburg das erste richtige Stadtnetz erhielt. Fielen die meisten westdeutschen Betriebe in den 50er und 60er Jahren dem Wahn einer „autogerechten Stadt“ zum Opfer, so setzte man in der DDR vielerorts weiterhin auf den Obus. Den letzten Obusbetrieb Nord- und Mitteldeutschlands finden wir heute in Eberswalde. Das voluminöse, übersichtliche und reich illustrierte Standardwerk behandelt folgende Betriebe: Berlin: Wilmersdorf 1882, Akkubusse 1898/1900, Teltower Kreisbahn 1902, Oberschöneweide 1902, Niederschöneweide 1904-05, Steglitz 1912, Spandau – Staaken 1933-52, Steglitzer Obusnetz 1935-65, Ost-Berliner Obusnetz 1951-73 Potsdam: Babelsberger Obusbetrieb 1949-95 Eberswalde: Gleislose Bahn 1901/02, Obusbetrieb seit 1940 Projekte in Schöneiche, Cottbus, Frankfurt (Oder), Neubrandenburg, Stralsund und Rostock Flensburg: Ballastbrücke – Marienhölzungsweg 1943-57 Kiel: Obusbetrieb nach Toweddern und Kroog 1944-64 Hamburg: Blankenese – Marienhöhe 1911-14, Hafenschleppbahn Altona 1912-50, Harburger Obusbetrieb 1949-58 Bremen: Gleislose Bahnen auf der Parkallee 1910-12 und in Arsten 1910-16, Obusbetrieb Gröpelingen – Burgdamm 1949-61 Bremerhaven: Obusbetrieb nach Lehe und Schiffdorf 1947-58 Oldenburg: Der Trollibus, das erste deutsche Stadtnetz 1936-57 Jever: Pekol-Überlandstrecke nach Wilhelmshaven 1944-54 Wilhelmshaven: Obusbetrieb zur Marinewerft 1943-60 Osnabrück: Das grosse Stadtnetz 1949-68 Hannover: Obusbetrieb Langenhagen – Lister Meile 1937-58 Hildesheim: Obusbetrieb in den Hildesheimer Wald und zur Marienhöhe 1943-69 Magdeburg: Mit dem Obus nach Südwest 1951-70 Bitterfeld / Elbingerode: Oberleitungs-Lkw 1984-89 Erfurt: Nach Hochheim, Melchendorf und Ringelberg 1948-75 Weimar: Obusbetrieb in der Goethestadt 1947-93 Gera: Obusbetrieb zwischen Dornaer Strasse und dem Bergarbeiterkrankenhaus 1939-77 Greiz: Obusbetrieb St. Adelheid – Greiz – Elsterberg 1945-69 Zwickau: Mit dem Obus vom Poetenweg nach Weissenborn und Stenn 1938-77 Leipzig: Elektrotechnische Ausstellung 1912, Obusbetrieb nach Markranstädt, Zwenkau und zur Lipsiusstrasse 1938-75 Wurzen: Gleislose Industriebahn 1905-28 Grossbauchlitz: Mühlenbahn 1905-14 Königstein a.d. Elbe: Gleislose Bielatalbahn 1901-04 Dresden: Dresdner Haide-Bahn 1903-05, Obusbetrieb 1947-75 Hoyerswerda: Obusbetrieb in der Neustadt 1989-94 Projekte in Altenburg (Thüringen), Halle a.d. Saale, Eisenach, Suhl, Chemnitz, Plauen und Bad Schandau Frühere deutsche Ostgebiete: Gleislose Bahn Breslau – Brockau 1912-13, Waldenburg 1944, Liegnitz 1943, Landsberg a.d. Warthe 1943, Danzig/Gdingen 1943, Allenstein 1939, Königsberg (Ostpreussen) 1943, Insterburg 1936

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Stand: 09.12.2019
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Einwohnerbuch   Adressbuch STADT ERFURT 1950 mi...
33,00 CHF *
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Die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen waren gewaltig. So fanden die Namen zahlreiche Umsiedler, die meist auch heute noch in Erfurt leben, Einzug in das Buch. Neben dem Verzeichnis von Behörden, Vereinen, Parteien, Schulen finden wir ein umfangreiches Kapitel mit dem Verzeichnis der Strassen und Plätze. Ein Stadtplan aus dem Jahr 1950 wurde mit in das Buch eingedruckt. Der umfangreichste Teil ist das alphabetische Verzeichnis der Einwohner und der Firmen. In einem weitern Abschnitt finden wir die Industrie, das Handwerk und Gewerbe des Jahres 1950.

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Stand: 09.12.2019
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Dampflokfotos 1
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96 Seiten mit 102 beindruckenden Fotos von Günter Scheibe. Vorwort von Peter König: Spätestens seit den frühen 70er Jahren, als sich auch bei der DR die Dampflokomotiven langsam verabschiedeten, wurde das Fotografieren von Eisenbahnen langsam zur Massenerscheinung. Aus der recht großen Zahl guter und sehr guter Eisenbahnfotografen ragen einige Namen heraus, die sich dem Interessierten besonders eingeprägt haben. Einer von ihnen ist auf jeden Fall Günter Scheibe, der seit vielen Jahren bei verschiedenen Publikationen in Erscheinung trat und um die Jahrtausendwende beim EK-Verlag ein ganzes Buch mit seinen Werken veröffentlicht hat. Jeder, der selber mit diesem Virus infiziert ist, weiß, dass es zum Eisenbahnfotografieren neben viel Glück und noch mehr Zeit und Geduld – und auch eben ein gewisses Gespür braucht, um alles möglichst eindrucksvoll in Szene zu setzen. Mit dem nun vorliegenden Buch ergibt sich endlich wieder die Möglichkeit, in die Eisenbahnwelt der 70er und 80er Jahre abzutauchen und zu schwelgen. Die vorgestellten Bilder sind – in gewohnter „Scheibe-Manier“ hervorragend komponiert. Die Eisenbahn besteht eben nicht nur aus Lokomotiven und Wagen, sowie Infrastruktur – es gehört genauso das jeweilige Umfeld dazu, wie bahnfremde, aber beachtenswerte Architektur und Topografie. Leider ist das Fassungsvermögen eines Büchleins halt begrenzt – bleibt zu hoffen, dass dem nun Vorliegenden bald ein Weiteres folgen möge. Inhalt: 01 2114-5 vom Bw Saalfeld verlässt im Mai 1980 mit P 4005 Camburg/Saale. - Die Paradeleistung des Bw Saalfeld war der täglich verkehrende D 504, zu sehen bei der Ausfahrt Rudolstadt in Richtung Halle/Saale.– 1976 beförderten 01 2120-2 und 01 2204-4 einen Sonderzug anlässlich des „Tages des Eisenbahners“. Mit diesen überqueren die beiden im Bw Dresden stationierten 01 die Elbebrücke in Riesa.– 01 2137-6 war nur über einen kurzen Zeitraum beim Bw Halberstadt in Diensten. Auf der Fahrt nach Thale/Harz. Wegeleben im Juli 1980.– Frisch geputzt wartet 01 2204-4 in Camburg auf die Rückleistung mit P 4005 nach Saalfeld. Mai 1980.– Mit einem P-Zug von Leipzig nach Saalfeld verlässt 01 0525-4 den Haltepunkt Leipzig-Möckern. Oktober 1976.– Personenzug Leipzig-Saalfeld beim Verlassen von Gera-Süd. Juni 1979.– Porträt von 01 0529-6 im April 1974 in Saalfeld.– 01 0513-0 auf dem Weg von Leipzig nach Saalfeld verlässt Leipzig-Leutzsch. Mai 1981.– D 504 mit Vmax im Juli 1977 nahe Orlamünde.– Im April 1971 leistet bei Erfurt-Hochheim 01 0531-2 einer ölgefeuerten 44 Vorspanndienste.– Unterhalb der Dornburger Schlösser befand sich ein beliebter Fotostandpunkt, zumal P 3003 (Camburg-Saalfeld) im richtigen Licht fuhr. Dornburg, am 06. August 1975.– Die markante Signalbrücke in Camburg war ebenfalls Anziehungspunkt vieler Fotografen, März 1975.– Im Fahrplan 1980 war auch eine Güterzugleistung im Programm der Saalfelder. Camburg/Saale, 01. Mai 1980.– Die kurzzeitige Beheimatung von 01 1512-1 beim Bw Güsten führte u. a. auch dazu, dass ein Personenzugpaar nach Sangerhausen und zurück bespannt wurde. Sangerhausen, Mai 1982.– P 3222 auf dem Weg von Sangerhausen nach Schönebeck/Elbe am Bk Steinberg. Mai 1978.– P-Zug Güsten-Halberstadt hat mit 03 2235-4 Aschersleben verlassen. August 1981.– 1972 gab es eine Eilzugleistung von Magdeburg nach Erfurt und zurück, die planmäßig mit den Baureihen 03 und 41 des Bw Magdeburg Hbf. gefahren wurde. Sangerhausen, April 1972.– 03 2157-0 wurde im September 1971 im Bw Sangerhausen restauriert und wartet auf ihre Rückleistung nach Schönebeck/Salzelmen. – Eilzug (!) Erfurt-Magdeburg hat im März 1971 den Bhf. Oberröblingen hinter sich gelassen.– Im August 1977 hatte 03 2128-1 (noch mit altem Kessel) einen P-Zug von Berlin nach Lutherstadt Wittenberg am Haken.– Was für eine prächtige „Fuhre“: D-Zug von Leipzig nach Berlin verkehrte in fotogener Zeit zur Freude der Fans. Berlin-Ostkreuz, Juli 1976.– Im Juli 1985 fuhr 03 001

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Reprint der Ausgabe von 1910, Festeinband, 606 Seiten ORTSCHAFTEN IM BUCH: Altenbergen, Leinatal, Apfelstädt, Nesse-Apfelstädt, Arlesberg, Geraberg, Aschara, Aspach, Ballstädt, Bienstädt, Bischleben, Erfurt, Bittstädt, Amt Wachsenburg, Boilstädt, Bufleben, Burgtonna, Tonna, Burla, Hörselberg-Hainich, Catterfeld, Cobstädt, Drei Gleichen, Craula, Hörselberg-Hainich, Crawinkel, Cumbach, Friedrichroda, Dietharz, Tambach-Dietharz, Dollstädt, Ebenheim, Hörsel, Ebenshausen, Eberstädt, Sonneborn, Eckardtsleben, Eischleben, Elgersburg, Emleben, Engelsbach, Ernstroda, Esschenbergen, Ettenhausen, Finsterbergen, Fischbach, Waltershausen, Frankenhain, Frankenroda, Friedrichroda, Friedrichs-Anfang, Friedrichsanfang, Friedrichswerth, Friemar, Fröttstädt, Gamstädt, Gehlberg, Georgenthal, Gera, Geraberg, Gierstädt, Goldbach, Gospiteroda, Gossel, Gotha, Gr. Fahner, Großfahner, Gr. Rettbach, Großrettbach, Gr. Tabarz, Großtabarz, Grabsleben, Gräfen-Tonna, Gräfentonna, Gräfenhain, Gräfenroda, Grossen-Behringen, Großenbehringen, Behringen, Haarhausen, Haina, Hallungen, Hastrungsfeld, Hausen, Bufleben, Herbsleben, Herrenhof, Hochheim, Hohenbergen, Schlotheim, Hohenkirchen, Holzhausen, Hörselgau, Hütscherode, R.G., Hütscherroda, Ibenhain, Ichtershausen, Illeben, Ingersleben,Kälberfeld, Kl. Schmalkalden, Kleinschmalkalden, Floh-Seligenthal, Kl. Tabarz, Kleintabarz, Körner, Kornhochheim, Langenhain, Laucha, Lauterbach, Leina, Liebenstein, Luisenthal, Manebach, Mechterstädt, Mehlis, Zella-Mehlis, Menterode,Metebach, Molschleben, Molsdorf, Nauendorf, Nazza, Neu-Dietendorf, Neudietendorf, Neu-Frankenrode, Neufrankenroda, Neukirchen, Neurode, Ob. Mehler, Obermehler, Oberhof, Oester-Behringen, Oesterbehringen, Ohrdruf, Petriroda, Pferdingsleben, Pfullendorf, Pöthen, Vw., Volkenroder Wald, Rehestädt, Reichenbach, Reinhardsbrunn, Remstädt, Rhoda, Rippersroda, Rödichen, Ruhla, Sättelstädt, Schmerbach Schönau, Schönau vor dem Walde, Schönau a. d. H., an der Hörsel, Schwabhausen, Schwarzhausen, Schwarzwald, Seebergen, Siebleben, Sondra, Sonneborn, Stedten, Stutzhaus, Sülzenbrücken, Sundhausen, Tambach, Teutleben, Thal, Thörei, Thörey, Töpfleber, Töpfleben, Töttelstädt, Trassdorf, Tröchtelborn Trügleben, Tüngeda, Tüttleben, Uelleben, Volkenroda, Wahlwinkel, Waltershausen, Wangenheim, Wannigsroda, Warza, Wechmar, Weingarten, Werningshausen, Westhausen, Wiegleben, Winterstein, Wipperoda, Wölfis, Wolfsbehringen, Zella St. Bl., St. Blasii, Zella-Mehlis.

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Eisenbahn Bilder - Band 4
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96 Seiten mit 92 Zeichnungen und einem Foto. Zeichnungen von Peter König. Aus dem Vorwort: Kaum, daß mein letzter Band (3) erschienen war, bekam ich Post von einem ehemaligen Seidingstadter, mit der Mitteilung, daß er aus eben jenem Hause stamme, welches ich malte. Beigefügt waren einige Farbfotos Anfang der 60er Jahre von Seidingstadt und wieder jenem Haus. O Schreck - es war damals ein Fachwerkhaus, ich aber hatte es im heutigen verputzten Zustand gemalt... Natürlich mußte das Bild sofort korrigiert werden, ganz davon abgesehen, daß ein Fachwerkhaus ja nun wirklich besser aussieht. Man möge mir diese Malaise verzeihen und ich erlaube mir, in diesem Buch jenes Bild von der Ortsdurchfahrt Seidingstadt gleich zu Anfang nochmals zu zeigen. Schließlich wurde auch der Zug bearbeitet, da ich, nach einem weiteren Besuch, feststellte, daß der vielleicht doch etwas zu klein geraten war. Auch von anderen alten Seidingstadt-Fotos von 1961 hatte ich Motive erstellt, da war nur leider die Bahn schon längst Geschichte. Im letzten Urlaub, im vergangenen Herbst, haben wir verschiedene ehemalige Bahnen besucht. Meine Frau ist bei der 'Bahndammsuche' inzwischen perfekt, so klappt alles prima - man darf¿s halt nur nicht übertreiben. So sind diesmal einige Motive von Hetzbach-Beerfelden, Billigheim-Oberschefflenz, Nassauische Kleinbahn und Selters-Hachenburg dabei. Oft ist es gar nicht so einfach, halbwegs attraktive Stellen zu finden. Denn schließlich soll es ja nicht 'überall' sein, die Topografie sollte man schon wiedererkennen. Ortsverzeichnis und Strecken der 92 Zeichnungen im Buch: Allzunah, (bei) (Rennsteig-Frauenwald) Alsenz-Obermoschel Altensteig-Nagold Bach, (bei) (Richtung Regensburg) Bad Kreuznach Bad Langensalza Bechstedt-Trippstein Bergen-Ost auf Rügen Biberau/Thür, (hinter) (nach Eisfeld) Bockenau, (bei) (Kreiznacher Kleenbahn) Bogel, (bei) (Richtung Nastätten) Brocken- Auffahrt Bröhltal, (Rhein-Sieg) Bruchstedt, (bei) (Richtung Langensalza) Burgsponheim, (Kreuznacher Kleinbahn) Chemnitz Cloppenburger Kreisbahn Donaustauf, (bei) (Walhallabahn) (Richtung Regensburg) Dorfchemnitz Dormitz , (Erlangen nach Eschenau) Dörnitz, (bei) (zwischen Altengrabow und Magdeburgerforth) Ebhausen, (bei) (Altensteig-Nagold) Friedrichroda, (nach) Gabow, (Jerichower Kreiskleinbahn) Geschling, (Richtung Erfurt / Nordhausen) Globenstein, (Grünstädtel-Oberrittersgrün) Gotha-Gräfenroda, (Richtung Crawinkel) Gräfenroda Hanshagen, (bei) (Greifswald-Wolgast) Hermsdorf (Richtung Zwickau) Hetzbach , Hochheim (Richtung Bebra) Hohenseefeld (Richtung Dahme/ Luckenwalde) Ilfeld, (bei) (Richtung Wernigerode) Jarmen, (bei) (Kleinbahn Greifswald-Jarmen) Katzenthal, (bei) (Richtung Oberschefflenz) Katzenthal und Unterschefflenz, (zwischen) Kirchberg (Wilkau-Hasslau-Carlsfeld) Kleinwelsbach, (hinter) (Langensalzaer Kleinbahn) Kövenich, (bei) (Traben-Trarbach-Pünderich) Lahr (Mittelbadische Eisenbahn) Lechenich Leinefelde-Geismar Leipzig-Möckern, (bei) Ludwigsstadt, (oberhalb) (nach Lehesten) Luisenthal und Ohrdruf, (zwischen) (Gräfenroda-Gotha) Merxleben, (vor) (Langensalza-Kirchheilingen) Mündersbach und Höchstenbach, (zwischen) (Selters-Hachenburg) Obergruna-Bieberstein (Richtung Nossen) Oberschmiedeberg,(bei) (Wolkenstein-Jöhstadt) Offenburg Poseritz auf Rügen, (bei) (Altefähr-Putbus) Regensburg (Richtung Donaustauf) Roßbach, (bei) (Gelnhausen-Lochborn) Salzwedeler Kleinbahn Schlotheim, (bei) Schmalkalden (Richtung Zella ) Schönenbuchen (Zell-Todtnau) Schönheide, (bei) Seidingstadt (Richtung Hildburghausen) Selketal Sternhaus-Ramberg, (bei) (Selketalbahn) Stülpe Suhl (Richtung Erfurt) Tegernheim (Walhallabahn) Thamsbrück, (hinter) (Richtung Haussömmern) Tharandter Wald (Richtung Reichenbach) Thum Urleben , (bei) (Langensalza-Haussömmern) Völkerschlachtdenkmal (Richtung Leipzig Hbf) Wasungen, (bei) (Werrabahn) Weigsdorfer Teich (Großpostwitz-Löbau) Westerhof, (bei) (Osterode-Kreiensen) Wolgaster Hafen Zellaer Tunnel Zeulenroda, (von) Zwönitz, (bei)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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Koenig, P: Eisenbahn Bilder BAHNHOF ERFURT Bd. 7
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72 Seiten mit 70 Zeichnungen und einem Foto. Zeichnungen von Peter König. AUS DEM VORWORT VON PETER KÖNIG: Vor mittlerweile 170 Jahren begann in Erfurt das Eisenbahnzeitalter. Nachdem 1846 die Thüringische Eisenbahn von Halle bis Weimar im Betrieb war, erreichte sie 1847 Erfurt. In diesem Büchlein wird versucht, den langen Zeitraum bis etwa 1970 künstlerisch darzustellen. Für die frühe Epoche konnte zur Verarbeitung nur auf Lithographien zurückgegriffen werden. Die meisten sind recht naiv und auch widersprüchlich. Leider haben Daguerreo- bzw. Kallotypisten ihre neuen Wunderkästen, die solche Szenen für die Nachwelt konservieren konnten, dort wohl nie aufgestellt. Schon aus Gründen der Geheimhaltung – der Bahnhof Erfurt lag ja im Festungsbereich – braucht man wohl nicht zu hoffen, daß irgendwann einmal frühe Lichtbilder vom Bahnhof – möglichst noch mit Lokomotiven – auftauchen. Vieles, was diese Eisenbahnfrühzeit in Erfurt angeht, liegt also im Dunkeln. Das betrifft nicht nur Lage und Gestalt irgendwelcher Nebengebäude (Kohleschuppen, Wagenremisen usw.) am Festungswall, die Lokschuppen sowieso – und – welche Farbe hatten die Personenwagen der ThEG überhaupt? Die Güterwagen waren bei dieser Bahngesellschaft jedenfalls dunkelgrün. Was halbwegs bekannt und gesichert ist, wurde für die Gemälde, die jene Frühzeit darstellen sollen, nach bestem Wissen und Gewissen verarbeitet. Der Verfasser ist in Erfurt aufgewachsen und hat seine Jugend hier verbracht – die Eisenbahngeschichte der Region liegt ihm derohalben sehr am Herzen. Der Traktionswechsel in den späten 60er Jahren wurde hautnah miterlebt – die Dampflokomotiven verschwanden langsam. 1967 wurde der Abschnitt bis Neudietendorf zudem elektrifiziert. Auch diese Epoche wird im Buch aufgearbeitet – es sind Kindheitserinnerungen! Ein beliebter „Beobachtungsabschnitt“ war die Motzstraße im Südwesten von Erfurt – etwa von der Steigerbrücke bis zur Blockstelle Hochheim in eben jener Umbruchzeit. Im Buch sind mehrfach Szenen von diesem Bereich eingestreut, der bis nach dem letzten Krieg sogar viergleisig war. Die Züge fuhren damals in beiden Richtungen im Blockabstand. Ein ganz kleiner Abschnitt soll auch der Indus-triebahn Erfurt-Ost gewidmet sein. Jenem „Freiluftmuseum“, das damals Ziel vieler, meist regionaler Eisenbahnfreunde war, fuhren doch dort noch längst Totgeglaubte wie T11,T12, T13 und der Typ „Bismark“. Unsere kleine „Zeitreise“ endet bald nach 1970 (das „Andere“ malen wir dann später).

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Stand: 09.12.2019
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