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Die Rbd Erfurt 1990 - 1994
19,80 € *
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In Fortschreibung des Bandes ´´Thüringen in Farbe´´ und des Folgetitels ´´Thüringer Eisenbahnimpressionen´´ erscheint ein dritter Band, der sich der Eisenbahn in Thüringen zwischen der politischen Wende 1989/90 und der Gründung der Deutschen Bahn AG im Jahr 1994 widmet. Die letzten vier Jahre der 1882 gegründeten und traditionsreichen Eisenbahndirektion im Herzen Deutschlands werden dabei in eindrucksvollen Bildern nachgezeichnet. Schwerpunkte des neuen Titels sind u. a. viele der heute nicht mehr existierenden Nebenstrecken, die Bahnhöfe und Bahnbetriebswerke in ihrem jahrzehntelang gewohnten Erscheinungsbild sowie eindrucksvolle Motive entlang der Strecken. Dabei werden auch die sich im Ausbau befindlichen Hauptstrecken und viele nach einem Vierteljahrhundert schon fast wieder in Vergessenheit geratene Dinge entlang der Strecken in Erinnerung gerufen. Das Buch erinnert damit an eine der bewegtesten Epochen der Thüringer Eisenbahngeschichte. Reichsbahn-Lokomotiven aller Traktionen mit den unterschiedlichsten Reisezugwagen, Güterzüge auf Haupt- und Nebenbahnen, idyllische Bahnhofsszenen und viel altes Reichsbahn-Flair erwarten den Leser in dieser Reise durch eine Zeit, in der es noch keine ´´Privaten´´ gab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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iga, egapark, BUGA: Blumenstadt Erfurt
5,95 € *
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Erfurt kann auf eine blumenreiche Tradition bis ins Mittelalter zurückblicken, die mit der Blaufärbepflanze Waid begann, sich traditionsweise über nationale und internationale Gartenbauausstellungen fortsetzte und heute Erfurt umgangssprachlich mit dem Beinamen ´´Blumen- und Gartenstadt´´ schmückt. Die Thüringer Landeshauptstadt hat den Zuschlag für die Bundesgartenschau 2021erhalten und dazu als Kernstück den egapark auserkoren. Im kleinen Buch wird in Wort und Bild die grüne und blühende Geschichte der Stadt Erfurt dargestellt und ganz besonders der egapark, wie er sich heute den mehr als 450.000 jährlichen Besuchern auf dem traditionsreichen Geländer der einstigen Cyriaksburg zeigt. Der Autor Heinz Stade schließt seinen Bogen mit einem informativen Blühkalender zum Gärtnern und einem Veranstaltungskalender, der zu farbenfrohen Hallenschauen, Märkten und Festen in Erfurt und dem egapark einlädt. Das Buch erschien in der inzwischen 39-bändigen Rhino Westentaschen-Bibliothek. Die ´´Kleinen Rhinos´´ sind kleine, feine Geschenkbücher mit einem breiten Themenspektrum und vermitteln prägnante, kurzweilige und anschaulich bebilderte Informationen. Dazu gehören wichtige Ratgeber-Themen wie Gesundheit und Essen aber auch Themen mit unterhaltend-informativem Charakter und regionale Themen mit überregionaler Ausstrahlung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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ERFURTER KOCHBUCH für die bürgerliche Küche 1839
9,95 € *
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Autorin Sophie Albrecht, mit einem Nachwort von Harald Rockstuhl, Taschenbuch, 100 Seiten mit 260 Rezepte in neuer Schrift. Enthaltend die Zubereitung von 30 Suppen, 8 Einlagen in Suppen, 12 Kalteschalen, 36 Gemüsen, 20 Braten, 30 Saucen, 25 Milch-, Mehl- und Eierspeisen, 36 Fleischspeisen, 9 Fischspeisen, 15 Salaten, 12 Compots, 21 kalten und warmen Getränken, und verschiedenem Eingemachten. Vorwort an Jungfrauen und junge Frauen. Die Männer sind eigennützige Geschöpfe. Wie gefallen ihnen im Schmucke des Balles, dort werben sie um uns; wir werden Frauen. Nun gefällt ihnen der Flitter nicht mehr, sie fordern nun mit hochweisen Redensarten von der jungen Frau die Pflichten der Hausmutter mit vollem Ernste; und vor allem will die Philosophie des Magens bei den Männern sich geltend machen. ´´Was kochst Du heute, liebes Kind?´´ ist die Frage beim Frühstück, denn die Männer sind alle Topfgucker, wenn sie es auch nicht Wort haben wollen; und will die Frau ein recht freundlich Gesicht, so hat sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf die edle Küche zu verwenden. Die Kochbücher sind zwar bei vielen Hausfrauen verhaßt, besonders bei solchen, die in ihrer Jugend des Glück hatten, eine gute Anleitung zum Kochen auf praktischem Wege zu erlangen, aber sollen wir sie ganz verschmähen, wenn sie gut sind, wenn sie eine brauchbare, durch Erfahrung begründete Anweisung enthalten? Das junge Mädchen, die angehende Hausfrau, sey sie von mittlerem oder höherem Stande, bedarf eines guten Kochbuches, selbst wenn sie schon Gelegenheit hatte, in der Küche zu schaffen; sie kann nicht alle Zubereitungsarten von Speisen im Gedächtniß haben, sie muß deshalb zum Nachschlagen ein nützliches Buch besitzen, und das hoffe ich ihr in diesem zu geben. Es ist dies Kochbuch vorzugsweise für Thüringen berechnet, wird aber auch weiter hinaus eine gute Aufnahme finden, da uns´re Küche den Fremden behagt und ihr Ruhm von diesen fernhin ausposaunt wurde. Dem Herzog Alba mit seiner Schaar schon hat das Frühstück auf dem Schlosse zu Rudolstadt, welches die edle Fürstin ihm gab, wohl gemundet, obgleich sie ihm, der nicht fein artig war, den Brei etwas versalzte. Für das einfach erzogene Weib, nicht für gelehrte Frauen, die ihre Weisheit aus französischen Kochbüchern holen, habe ich geschrieben; die Speisen selbst sind einfache, aber sie werden selbst dem Leckermaule schmecken, kurz ich hoffe, durch dieses Buch jungen Köchinnen nützlich zu werden - und die Männer, wenn es ihnen mundet, mögen sich schon bedanken bei der Verfasserin.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Aufgewachsen in Erfurt in den 40er und 50er Jahren
12,90 € *
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Für Kinder und Jugendliche bot das Leben in Erfurt in den 40er und 50er Jahren neben Hunger und Entbehrungen viele faszinierende Orte zum Spielen, wie z. B. die Gartenbauausstellung und das Dreier, wie das Dreierbrunnenbad genannt wurde. Der Mensaschwof im Brettl war für die Studenten legendär und in der Regina-Bar konnte man wunderbar tanzen. Die Kinos Alhambra in der Johannesstraße und das Angerkino luden nicht nur zu Filmen, sondern auch zu Konzerten ein. Die zahlreichen Erinnerungen an Kindheit und Jugend in Erfurt, die in diesem Buch vereint sind, zeigen, wie sehr die Domstadt ihre Kinder geprägt hat. Heute gehört Erfurt zu den schönsten Landeshauptstädten in Deutschland.

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Stand: 31.07.2019
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111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben
9,99 € *
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Den Vorläufer des FC Rot-Weiß Erfurt gab es bereits 1895, er war einer der Mitbegründer des DFB, Gaumeister Thüringens und Mitteldeutscher Meister. In der ersten Hälfte der Fünfzigerjahre waren die Erfurter eine der besten Mannschaften der DDR, Pokalfinalist und zweimal Meister. Und danach? Zumeist Mittelmaß, Fahrstuhlmannschaft, aber immer mit Euphoriepotenzial. Sobald eine Mini-Siegesserie gestartet wurde, kamen die Zuschauer in Scharen, beim Spiel gegen den Thüringer Rivalen aus der verbotenen Stadt saß ein Teil der 35.000 sogar auf den Bäumen. Alle einte der Wunsch nach dem internationalem Fußball, dem Europacup! Und nach der Wende? Außer einem kurzen Intermezzo in der 2. Bundesliga 1991/92 sowie 2004/05 gibt es im Erfurter Steigerwaldstadion drittklassigen Fußball, leidenschaftlich und leidgeprüft. Aber die Fans des FC Rot-Weiß Erfurt sind ihrem Verein immer treu geblieben. Denn Gründe, diesen Verein zu lieben, gibt es genug - hier sind 111 davon! EINIGE GRÜNDE Weil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren. Weil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.

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Stand: 31.07.2019
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos. AUS DEM VORWORT: Vorwort Mit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt. Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen. ´´Opa, wer ist denn das?´´ sah er mich fragend an. Auf meine Antwort ´´Das bin ich, 6 Monate alt.´´ wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an: ´´Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen.´´ Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kindervor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten. Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten. Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: ´´Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel´´. ´´Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!´´ ´´Nun´´, sagte ich, ´´mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen.´´ Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster. Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem. Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät. In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil. Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: ´´Das Haus steht auf Blechbüchsen.´´ Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell. Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung. Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl. Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch. Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

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Stand: 14.08.2019
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Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Not...
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Festeinband, Autor: Günter Barthel, 250 Seiten mit 259 Fotos und Abbildungen. 2. erweiterte Auflage 2019 INHALT: Zeittafel Strecke Erfurt-Nottleben 4 Vorwort 2019 5 Vorwort 2000 7 Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten von Harald Rockstuhl 8 Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt-Nottleben 16 Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 26 Der Plan des Königlichen Baurates 28 Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 39 Die feierliche Eröffnung 42 Streckenbeschreibung 1. Bahnhof Erfurt-Ilversgehofen (heute Erfurt Nord) km 0,00 65 2. Erfurt-Marbach km 3,7 77 3. Anschlussbahn Herresversorgungsamt km 3,7 82 4. Zwischen Marbach und Abzweig km 3,7 und km 5,1 89 5. Anschlussbahn Königliche Gewehrfabrik km 5,14 96 6. Abzweig Gewehrfabrik km 5,0 bis Bahnhof Erfurt-West km 6,0 117 7. Erfurt-West km 6,0 124 8. Bahnhof Schmira km 8,7 158 9. Bahnhof Bindersleben km 11,3 166 10. Anschlussbahn Fliegerhorst Flugplatz Erfurt-Bindersleben km 12,2 174 11. Bahnhof Alach km 13,2 184 12. Bahnhof Zimmernsupra-Töttelstädt km 16,0 193 13. Bahnhof Ermstedt km 18,8 200 14. Bahnhof Nottleben km 21,2 204 Betriebsmittel 214 Signalordnung 228 Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 230 Letzte Jahre bis zur Stilllegung 234 Der Traditionsbahnhof Erfurt-West 243 Ungewisse Zukunft 248

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Stand: 31.07.2019
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Erfurt unter franzoesischer Oberherrschaft vom ...
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Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bei heute. Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. Und 19 Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider. Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zumachen.

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Stand: 09.08.2019
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´´Einwohnerbuch der Stadt Erfurt 1950 nebst Hoc...
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Nebst Hochheim, Melchendorf, Bischleben Dittelstedt, Rhoda und Steiger, 510 Seiten, Nachdruck, Taschenbuch Die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen waren gewaltig. So fanden die Namen zahlreiche Umsiedler, die meist auch heute noch in Erfurt leben, Einzug in das Buch. Neben dem Verzeichnis von Behörden, Vereinen, Parteien, Schulen finden wir ein umfangreiches Kapitel mit dem Verzeichnis der Straßen und Plätze. Ein Stadtplan aus dem Jahr 1950 wurde mit in das Buch eingedruckt. Der umfangreichste Teil ist das alphabetische Verzeichnis der Einwohner und der Firmen. In einem weitern Abschnitt finden wir die Industrie, das Handwerk und Gewerbe des Jahres 1950.

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Stand: 31.07.2019
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