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Katholische Gottesdienst-Lieder
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Der Kirchenchor Waldorf singt ausgewählte katholische Gottesdienst Lieder aus dem neuen Gotteslob 2014 des Bistums Trier. 1. Grosser Gott wir loben dich 2.59 Nr.* 380, Strophen 1-3 T. Ignaz Franz 1768 nach dem „Te Deum“ (4. Jh.)/AÖL 1973/1978, M: Wien um 1776/Leipzig 1819/Heinrich Bone 1852 ISRC: DEA311500780 2. Lobe den Herren 2.46 Nr.* 392, Strophen 1-3 T: Joachim Neander 1680/AÖL 1973, M: Halle 1741 nach Stralsund 1665 ISRC: DEA311500781 3. Nun danket alle Gott 2.41 Nr.* 405, Strophen 1-3 T: Martin Rinckart 1636, M: nach Johann Crüger (1647) 1653 ISRC: DEA311500782 4. Fest soll mein Taufbund immer stehen 2.30 Nr.* 845, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Christoph Bernhard Verspoell 1810 / regionale Fassung 1974; 2. Str. Karl Günther Peusquens 1974; M: Bonn 1826 ISRC: DEA311500783 5. Christus, König aller Zeiten 3.01 Nr.* 819, Strophen 1-3 ISRC: DEA311500784 6. Wunderschön prächtige 2.38 Nr.* 866, Strophen 1, 2 T: seit 1772; 1. Str. nach Laurentius von Schnüffis 1692, M: Wien 1759 ISRC: DEA311500785 7. Segne du, Maria 3.26 Nr.* 535, Strophen 1-3 T: Cordula (Peregrina) Wöhler (1870) 1916, M: Karl Kindsmüller 1916 ISRC: DEA311500786 8. Sagt an, wer ist doch diese 2.41 Nr.* 531, Strophen 1-3 T: nach Johannes Khuen 1638/St. Gallen 1705/Guido Maria Dreves 1885, M: nach Joseph Clauder 1631/bei Heinrich Meier 1647 ISRC: DEA311500787 9. Heilig, heilig 2.52 Nr.* 388, Strophen 1, 2 T: Johann Philipp Neumann 1827, M: Franz Schubert 1827 ISRC: DEA311500788 10. Deinem Heiland, deinem Lehrer 2.47 Nr.* 792, Strophen 1-3 T: Fronleichnam-Sequenz „Lauda Sion“, nach Franz Xaver Riedel 1773/3. Str. Maria Luise Thurmair 1972, M: Salzburg 1781 ISRC: DEA311500789 11. Ein Haus voll Glorie schauet 2.50 Nr.* 478, Strophen 1-3 T: 1. Str. Joseph Mohr 1875, 2. – 5. Str. Hans W. Marx (1972) 1975, M: Joseph Mohr 1875 ISRC: DEA311500790 12. Preiset alle Nationen 3.12 Nr.* 798, Strophen 1, 2, 4 ISRC: DEA311500791 13. Wenn das Brot, das wir teilen 2.24 Nr.* 470, Strophen 1-3 T: Claus-Peter März 1981, M: Kurt Grahl 1981 ISRC: DEA311500792 14. Alles meinem Gott zu ehren 2.01 Nr.* 455, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Duderstadt 1724, 2. – 4. Str. Georg Thurmair 1963, M: Bamberg 1732/bei Melchior Ludolf Herold 1808 ISRC: DEA311500793 15. Liebster Jesu, wir sind hier 2.18 Nr.* 149, Strophen 1-3 T: Tobias Clausnitzer 1663, M: Johann Rudolf Ahle 1664 bei Wolfgang Carl Briegel 1687 ISRC: DEA311500794 16. Herr, erbarme dich 1.20 Nr.* 157, Strophen 1 T: Liturgie, M. u. S.: Peter Janssens (1934-1998) ISRC: DEA311500795 17. O Lamm Gottes 1.55 Nr. * 203, Strophen 1, 2 T: Nikolaus Decius (1523) 1531, M: Nikolaus Decius (1523) 1531/Erfurt 1542/Magdeburg 1545/AÖL 1973 ISRC: DEA311500796 18. Lobet und preiset 1.25 Nr.* 408, Strophen 1 T: nach Ps 117, 1; Ps 100, 2, M: mündlich überliefert ISRC: DEA311500797 Liednummer Katholisches Gesangbuch: Neues Gotteslob 2014, Bistum Trier Ensemble / Band: Kirchenchor Waldorf

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Zwischen den Welten - Neil Gaimans 'The Sandman...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universität Erfurt (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Der Sandmann und die Träume , Sprache: Deutsch, Abstract: Nach langem Kampf gegen das Chaos gelang es dem Homo Faber, das Wirrwarr, das ihn seit Anbeginn der Zeit umgab, zu ordnen. Selbst kleinste Atome vermochte er zu spalten. Die 'falsche Klarheit'2 des Mythos wurde überwunden, Aufklärung und Naturwissenschaft überstrahlten die Dunkelheit des Universums. Fremde, unheimliche Räume wurden annektiert und zu einer rational erklärbaren Welt zusammengefügt. Die 'Entzauberung der Welt'3 vernichtete jene sagenhafte Reiche, deren Herren der Homo Sapiens fortan - getrieben durch die Vernunft - die Existenz absprach. Jenes Schicksal wurde auch dem Reich der Träume zuteil. Haben ihnen 'die alten Völker [...] grosse Bedeutung beigelegt'4, erfuhren sie in der Moderne eine Degradierung zu reinen Abfallprodukten, die während des Schlafes verarbeitet werden. Die Schwierigkeit ihrer Deutung mag ein Grund für das in Wissenschaftskreisen geringe Ansehen der Psychoanalyse sein. Der bemühte Interpret steht vor einem geheimnisvollen 'Reservoir semiotischer Unbestimmtheit'5, einer eigenen Welt im Kopf jedes Einzelnen. Hier herrscht ein Dunkel vor, das sich jeglicher Erleuchtung entzieht; eine mythische Welt, die den Menschen vor unlösbare Rätsel stellt. Einzig die 'Ausgrenzung in die Irrealität'6 sichert der 'mathematisierten Welt'7 die Macht über dieses undurchsichtige Chaos. Ausgerechnet ein literarisches Werk der Moderne versucht diese Barriere aufzulösen. Neil Gaimans Comicreihe The Sandman (erschienen von 1988 bis 1996) zeichnet ein Bild zweier gleichberechtigter Welten, die voneinander abhängen und gegenseitig aufeinander einwirken. Morpheus, der 'King of Dreams' (IV, 4, 5), wird hierbei zum Grenzübertritt gezwungen, was die Ordnung der Dinge aus den Fugen reisst.

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Möller: Nebenbahn Gotha/Gräfenr.
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Autoren: Mario Möller und Horst Möller, Beschreibung der Strecken Gotha - Gräfenroda (seit 1876) und Ohrdruf - Gräfenroda (seit 1892) auf 128 Seiten mit 99 Schwarzweiss- und 14 Farbaufnahmen sowie 48 Zeichnungen. Fester Einband. Mit: Geschichte der Nebenbahn Gotha - Gräfenroda und das Wirken der Bachsteinbahn (Hermann Bachstein) Vorwort 5 Die Gotha-Ohrdrufer Eisenbahn 1876-1892 7 Vorgeschichte, Bahnbau und Eröffnung Die Betriebsmittel der Gotha-Ohrdrufer Eisenbahn 17 Die Entwicklung bis zur Übernahme durch die Preussische Staatsbahn 1889 21 Die Fortführung der Eisenbahn von Ohrdruf nach Gräfenroda 31 Vorgeschichte, Bahnbau und Eröffnung der “Bimbel” Die Betriebsmittel der Nebenbahn Gotha-Gräfenroda 47 Die Bahnhöfe der Strecke Gotha - Gräfenroda 54 Bf.Gotha Bf.Emleben Hp.Petriroda Bf.Georgenthal (Thür.) Bf.Ohrdruf Bf.Luisenthal (Thür.) Bf.Crawinkel Bf.Frankenhain Bf.Gräfenroda-Ort Bf.Gräfenroda Die weitere Entwicklung bis zur Gegenwart 64 Eine Fotoreise von Gotha nach Gräfenroda 88 Quellenverzeichnis 123. 125 Jahre Eisenbahn zwischen Gotha und Ohrdruf, ein Grund, an die wechselvolle Geschichte der Eisenbahn im Ohrdrufer Raum zu erinnern. Wer weiss wohl heute noch, wie aufwendig es einst war, einen Bahnanschluss zu bekommen. Vieles ist bis heute in Vergessenheit geraten, da der Individualverkehr die Eisenbahn mehr und mehr verdrängt. Das vorliegende Werk umschreibt die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der im Jahre 1876 eröffneten thüringischen Privatbahn Gotha - Ohrdruf, welche 1885 verstaatlicht und 1892 durch die Preussische Staatsbahn von Ohrdruf nach Gräfenroda weitergeführt wurde. Desweiteren werden die wichtigsten Stationen der Entwicklung dieser Nebenbahn, welche einst die Verbindung von der Hauptbahn Halle - Gerstungen zur Hauptbahn Neudietendorf - Ritschenhausen herstellte, dargestellt. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Personen und Institutionen bedanken, die uns mit Fotos, Zeichnungen und Auskünften unterstützt haben. Besonderer Dank gebührt hierbei Herrn Cramer vom Heimatmuseum der Stadt Ohrdruf, dem Thüringischen Staatsarchiv in Gotha, Herrn Müller vom Heimatmuseum Georgenthal, Herrn Hermann Jander aus Gräfenroda, Herrn Michael Weisser aus Waltershausen, Herrn Hermann Lohr aus Weimar, Herrn Thomas Graf aus Frankenhain, den Herren Harald Becher, Thomas Becher, Günter Walter und Hubert Mönch aus Gotha, Peter König aus Aue, Detlef Hommel aus Erfurt und Gerd Kratsch aus Ohrdruf. Desweiteren möchten wir mit diesem Buch die Aktivitäten der Interessengemeinschaft Hirzbergbahn e.V. unterstützen, welche sich das Ziel gestellt hat, im Freistaat Thüringen einen Museumseisenbahnbetrieb auf der zur Zeit stillgelegten Strecke Georgenthal - Tambach-Dietharz einzurichten. Waltershausen im Februar 2001 Mario und Horst Möller

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Fromm, G: Treffurt u. s. Eisenbahnen
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Autor Günter Fromm, fester Einband, 3. Auflage 2013, 250 Seiten, 120 s/w Fotos, 15 Farbfotos, 135 Zeichnungen und 32 Tabellen. Die Geschichte der Vogteier Bimmel von Mühlhausen nach Treffurt, der Werratalbahn von Schwebda über Treffurt nach Wartha VORWORT: --- Treffurt und seine Eisenbahnen... Heute sind sie nur noch Geschichte. Durch die Teilung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg verlor Treffurt 1952 seinen Bahnanschluss. Genau fünfzig Jahre war der Ort über den eisernen Schienenweg mit dem Weltverkehr verbunden. Dann folgten Jahrzehnte der Stagnation, ja des Rückgangs, bis im November 1989 die innerdeutsche Grenze fiel. Die Pfiffe von Dampflokomotiven werden wohl nie wieder durch das Werratal bis hinauf zur Adolfsburg hallen. Hoffen wir aber trotzdem, dass Treffurt seine alte Bedeutung als Ausflugsort wiedererlangt, denn die wunderbare Landschaft ist heute mindestens genauso attraktiv und sehenswert wie vor Jahrzehnten, als zur Sommerszeit Tausende von Menschen allwöchentlich das romantische Städtchen unterhalb der Burg Normannstein besuchten; besonders im Frühjahr, wenn unzählige Kirschbäume das Werratal in ein weisses Blütenmeer verwandeln. In Mühlhausen (Thüringen) gebürtig war ich schon in meiner Kindheit und Jugendzeit mit dem Werrastädtchen eng verbunden und erinnere mich gern an viele Ausflüge, die mich in das neue Freibad und auf die Adolfsburg führten, von hoch oben den Bahnhof wie eine Spielzeugeisenbahn betrachtend... Mit diesem Beitrag zur Eisenbahngeschichte Thüringens soll versucht werden, Entwicklung und Niedergang der Eisenbahnen Treffurts und seiner Umgebung nachzuzeichnen. Danken möchte ich besonders den Herren Helmut Grimm, Treffurt, und Reiner Schmalzl, Heyerode, die wertvolle Aufzeichnungen und historische Fotos zur Verfügung stellten. Diese Arbeit widme ich meiner lieben Frau Anneliese, die mein Schaffen und mein Hobby jahrelang und verständnisvoll unterstützte. Erfurt, im März 1993 Günter Fromm INHALT: --- Vorwort Aus der Geschichte der Stadt Treffurt Zur Ur- und Frühgeschichte im Treffurter Raum Die Sage von der Gründung der Stadt und der Burg Die Herren von Treffurt und die Baugeschichte ihrer Stammburg Die Verwaltung der Ganerbschaft Treffurt Die Ganerbschaft Treffurt in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung Treffurt im Bauernkrieg Treffurt im Dreissigjährigen Krieg Die Entwicklung Treffurts im 19. Jahrhundert Zur Vorgeschichte einer Eisenbahn im mittleren Werratal Bau und Eröffnung der Teilstrecke Schwebda – Treffurt und ihre Entwicklung bis 1907 Bf Schwebda Haltepunkt Treffurt Bau und Eröffnung der Teilstrecke Treffurt – Wartha (W) und ihre Entwicklung bis 1911 Die Bahnhöfe der Strecke Treffurt – Wartha (W) Bf Treffurt, Bf Falken Bf Frankenroda Bf Mihla, Hp Buchenau, Bf Creuzburg (W) Bf Wartha (W) Vorbereitung, Bau und Eröffnung der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Die Bahnhöfe der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bf Mühlhausen (Thür) Bf Oberdorla Bf Langula Bf Heyerode, Bf Diedorf Bf Wendehausen, Hp Normannstein, Hp Feldmühle Bf Treffurt Die Entwicklung des Postwesens in und um Treffurt Die Entwicklung der Eisenbahn in Treffurt und auf den anschliessenden Strecken von 1912 bis zum Kriegsende 1945 Treffurt und seine Eisenbahnen von 1945 bis zu ihren Stillegungen Anhang Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Haltestelle Treffurt Umbau Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Bahnhof Treffurt Lokomotivschuppen mit Anbau auf Bahnhof Treffurt Erweiterung des Lokomotivschuppens auf Bahnhof Treffurt Wasserturm und Kohlebansen auf Bahnhof Treffurt Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Wendehausen Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Wendehausen Brücken der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bahnhofsanlagepläne der Strecke Mühlhausen (Thür) - Treffurt Nekrolog, Nekrolog II

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Handball (DDR)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Handball-Weltmeisterschaft der Herren 1958, Männer-Handballnationalmannschaft der DDR, Hermann Milius, Deutscher Handballverband. Auszug: Die 3. Handball-Weltmeisterschaft der Herren fand 1958 in der DDR statt. Wie schon bei der vorangegangenen WM stellten die beiden deutschen Dachverbände DHB (BRD) und DHV (DDR) eine gemeinsame Mannschaft. Schweden konnte seinen Weltmeistertitel von 1954 durch einen deutlichen Sieg im Finale gegen die Tschechoslowakei verteidigen, Deutschland belegte den 3. Platz. Die ersten zwei Mannschaften jeder Gruppe qualifizierten sich für die Hauptrunde. Die Spiele der Gruppe A fanden in Erfurt statt. Berlin (Ost) war Austragungsort der Gruppe B. Alle Spiele der Gruppe C wurden in Magdeburg ausgetragen. Die Spiele der Gruppe D fanden in Rostock statt. Die beiden bestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe erreichten die Hauptrunde. Dabei kamen die Teams aus den Vorrundengruppen B und C in die Gruppe 1, die Mannschaften aus den Gruppen A und D in die Gruppe 2. Das Resultat aus dem direkten Duell der jeweils beiden Mannschaften aus der gleichen Vorrundengruppe wurde mit in die Hauptrunde übernommen. Die Spiele fanden in Berlin (Ost) statt. Spielort der Gruppe 2 war Leipzig. Alle Spiele der Finalrunde wurden in Berlin (Ost) ausgetragen. Trainer: Curt Wadmark Trainer: Trainer:

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Das Konzept der Bauernehre in 'Fuente Ovejuna'....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Universität Erfurt (Institut für romanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Theater des spanischen Barock, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Fuente Ovejuna' ist eines der vielschichtigsten Dramen Lope de Vegas. Geschrieben zu Anfang des 17. Jahrhunderts, angesetzt jedoch in den 70er Jahren des 15. Jahrhunderts, zur Zeit der Erbstreitigkeiten um den spanischen Thron und dem Aufstieg der 'reyes cato¿licos', wartet es mit einer Idee auf, die scheinbar demokratischer nicht sein ko¿nnte: Bauernehre. Die Bewohner eines kleinen andalusischen Dorfes gestehen sich selbst ein Recht zu, das ausschliesslich Adligen vorbehalten ist, und ziehen daraus die extremste Konsequenz, den Mord an ihrem Feudalherrn. 'Fuente Ovejuna' ist zudem nicht das einzige Drama, das den 'honor' auf niedrigere Schichten u¿bertra¿gt. Lope selbst stellte die Konflikte der Ehre zwischen Bauern und Adligen ebenfalls in seinem Drama 'Periba¿n~ez y el Comendador de Ocan~a' dar, welches manche Parallele zu 'Fuente Ovejuna' aufweist. Auch Caldero¿n de la Barca griff die Idee der Bauernehre in 'El alcalde de Zalamea' auf. Einfache Bauern, die sich gegen ihre noblen Herren stellen und sich ihre vermeintlichen Rechte selbst erstreiten - diese Vorstellung klingt nach einem Durchbrechen der monarchistisch-absolutistischen Herrschaftsstruktur, nach Gleichheit, nach einer Wandlung der Gesellschaft zu liberaleren Strukturen. Doch waren solche Ideen im 17. Jahrhundert denkbar? Kann von Anzeichen eines Umbruchs in Lopes Drama ausgegangen werden? Ist das Konzept der ba¿uerlichen Ehre ein revolutiona¿res?

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Handball (DDR)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Handball-Weltmeisterschaft der Herren 1958, Männer-Handballnationalmannschaft der DDR, Hermann Milius, Deutscher Handballverband. Auszug: Die 3. Handball-Weltmeisterschaft der Herren fand 1958 in der DDR statt. Wie schon bei der vorangegangenen WM stellten die beiden deutschen Dachverbände DHB (BRD) und DHV (DDR) eine gemeinsame Mannschaft. Schweden konnte seinen Weltmeistertitel von 1954 durch einen deutlichen Sieg im Finale gegen die Tschechoslowakei verteidigen, Deutschland belegte den 3. Platz. Die ersten zwei Mannschaften jeder Gruppe qualifizierten sich für die Hauptrunde. Die Spiele der Gruppe A fanden in Erfurt statt. Berlin (Ost) war Austragungsort der Gruppe B. Alle Spiele der Gruppe C wurden in Magdeburg ausgetragen. Die Spiele der Gruppe D fanden in Rostock statt. Die beiden bestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe erreichten die Hauptrunde. Dabei kamen die Teams aus den Vorrundengruppen B und C in die Gruppe 1, die Mannschaften aus den Gruppen A und D in die Gruppe 2. Das Resultat aus dem direkten Duell der jeweils beiden Mannschaften aus der gleichen Vorrundengruppe wurde mit in die Hauptrunde übernommen. Die Spiele fanden in Berlin (Ost) statt. Spielort der Gruppe 2 war Leipzig. Alle Spiele der Finalrunde wurden in Berlin (Ost) ausgetragen. Trainer: Curt Wadmark Trainer: Trainer:

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Der Kirchenchor Waldorf singt ausgewählte katholische Gottesdienst Lieder aus dem neuen Gotteslob 2014 des Bistums Trier. 1. Großer Gott wir loben dich 2.59 Nr.* 380, Strophen 1-3 T. Ignaz Franz 1768 nach dem „Te Deum“ (4. Jh.)/AÖL 1973/1978, M: Wien um 1776/Leipzig 1819/Heinrich Bone 1852 ISRC: DEA311500780 2. Lobe den Herren 2.46 Nr.* 392, Strophen 1-3 T: Joachim Neander 1680/AÖL 1973, M: Halle 1741 nach Stralsund 1665 ISRC: DEA311500781 3. Nun danket alle Gott 2.41 Nr.* 405, Strophen 1-3 T: Martin Rinckart 1636, M: nach Johann Crüger (1647) 1653 ISRC: DEA311500782 4. Fest soll mein Taufbund immer stehen 2.30 Nr.* 845, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Christoph Bernhard Verspoell 1810 / regionale Fassung 1974; 2. Str. Karl Günther Peusquens 1974; M: Bonn 1826 ISRC: DEA311500783 5. Christus, König aller Zeiten 3.01 Nr.* 819, Strophen 1-3 ISRC: DEA311500784 6. Wunderschön prächtige 2.38 Nr.* 866, Strophen 1, 2 T: seit 1772; 1. Str. nach Laurentius von Schnüffis 1692, M: Wien 1759 ISRC: DEA311500785 7. Segne du, Maria 3.26 Nr.* 535, Strophen 1-3 T: Cordula (Peregrina) Wöhler (1870) 1916, M: Karl Kindsmüller 1916 ISRC: DEA311500786 8. Sagt an, wer ist doch diese 2.41 Nr.* 531, Strophen 1-3 T: nach Johannes Khuen 1638/St. Gallen 1705/Guido Maria Dreves 1885, M: nach Joseph Clauder 1631/bei Heinrich Meier 1647 ISRC: DEA311500787 9. Heilig, heilig 2.52 Nr.* 388, Strophen 1, 2 T: Johann Philipp Neumann 1827, M: Franz Schubert 1827 ISRC: DEA311500788 10. Deinem Heiland, deinem Lehrer 2.47 Nr.* 792, Strophen 1-3 T: Fronleichnam-Sequenz „Lauda Sion“, nach Franz Xaver Riedel 1773/3. Str. Maria Luise Thurmair 1972, M: Salzburg 1781 ISRC: DEA311500789 11. Ein Haus voll Glorie schauet 2.50 Nr.* 478, Strophen 1-3 T: 1. Str. Joseph Mohr 1875, 2. – 5. Str. Hans W. Marx (1972) 1975, M: Joseph Mohr 1875 ISRC: DEA311500790 12. Preiset alle Nationen 3.12 Nr.* 798, Strophen 1, 2, 4 ISRC: DEA311500791 13. Wenn das Brot, das wir teilen 2.24 Nr.* 470, Strophen 1-3 T: Claus-Peter März 1981, M: Kurt Grahl 1981 ISRC: DEA311500792 14. Alles meinem Gott zu ehren 2.01 Nr.* 455, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Duderstadt 1724, 2. – 4. Str. Georg Thurmair 1963, M: Bamberg 1732/bei Melchior Ludolf Herold 1808 ISRC: DEA311500793 15. Liebster Jesu, wir sind hier 2.18 Nr.* 149, Strophen 1-3 T: Tobias Clausnitzer 1663, M: Johann Rudolf Ahle 1664 bei Wolfgang Carl Briegel 1687 ISRC: DEA311500794 16. Herr, erbarme dich 1.20 Nr.* 157, Strophen 1 T: Liturgie, M. u. S.: Peter Janssens (1934-1998) ISRC: DEA311500795 17. O Lamm Gottes 1.55 Nr. * 203, Strophen 1, 2 T: Nikolaus Decius (1523) 1531, M: Nikolaus Decius (1523) 1531/Erfurt 1542/Magdeburg 1545/AÖL 1973 ISRC: DEA311500796 18. Lobet und preiset 1.25 Nr.* 408, Strophen 1 T: nach Ps 117, 1; Ps 100, 2, M: mündlich überliefert ISRC: DEA311500797 Liednummer Katholisches Gesangbuch: Neues Gotteslob 2014, Bistum Trier Ensemble / Band: Kirchenchor Waldorf

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Zwischen den Welten - Neil Gaimans 'The Sandman...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universität Erfurt (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Der Sandmann und die Träume , Sprache: Deutsch, Abstract: Nach langem Kampf gegen das Chaos gelang es dem Homo Faber, das Wirrwarr, das ihn seit Anbeginn der Zeit umgab, zu ordnen. Selbst kleinste Atome vermochte er zu spalten. Die 'falsche Klarheit'2 des Mythos wurde überwunden, Aufklärung und Naturwissenschaft überstrahlten die Dunkelheit des Universums. Fremde, unheimliche Räume wurden annektiert und zu einer rational erklärbaren Welt zusammengefügt. Die 'Entzauberung der Welt'3 vernichtete jene sagenhafte Reiche, deren Herren der Homo Sapiens fortan - getrieben durch die Vernunft - die Existenz absprach. Jenes Schicksal wurde auch dem Reich der Träume zuteil. Haben ihnen 'die alten Völker [...] große Bedeutung beigelegt'4, erfuhren sie in der Moderne eine Degradierung zu reinen Abfallprodukten, die während des Schlafes verarbeitet werden. Die Schwierigkeit ihrer Deutung mag ein Grund für das in Wissenschaftskreisen geringe Ansehen der Psychoanalyse sein. Der bemühte Interpret steht vor einem geheimnisvollen 'Reservoir semiotischer Unbestimmtheit'5, einer eigenen Welt im Kopf jedes Einzelnen. Hier herrscht ein Dunkel vor, das sich jeglicher Erleuchtung entzieht; eine mythische Welt, die den Menschen vor unlösbare Rätsel stellt. Einzig die 'Ausgrenzung in die Irrealität'6 sichert der 'mathematisierten Welt'7 die Macht über dieses undurchsichtige Chaos. Ausgerechnet ein literarisches Werk der Moderne versucht diese Barriere aufzulösen. Neil Gaimans Comicreihe The Sandman (erschienen von 1988 bis 1996) zeichnet ein Bild zweier gleichberechtigter Welten, die voneinander abhängen und gegenseitig aufeinander einwirken. Morpheus, der 'King of Dreams' (IV, 4, 5), wird hierbei zum Grenzübertritt gezwungen, was die Ordnung der Dinge aus den Fugen reißt.

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