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Sagenbuch der Stadt Erfurt
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154 Seiten, Paperback. Heinrich Kruspe Sagenbuch der Stadt Erfurt. Das Buch gehört zum Thüringer Sagenschatz - Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877 in zwei Bänden- 5. Auflage 2015Aus dem Vorwort 1877: In mondbeglänzten Nächten flüstert sie den hochragenden Giebeln der ehemaligen Patricierhäuser Erinnerungen alter Pracht und Herrlichkeit zu, schaut von den uralten Steinbrücken zu den Gewässern hinab, in denen die Wassernixe ihr Wesen treibt, wallt zu den öden Plätzen, wo reiche Schätz verborgen liegen - von Zwergen und Mönchen bewacht - oder von weißen Frauen, die mit Schlüsseln klirren - umgangen werden und nur dem Glücklichen sich erschließen; der die Wunderblume fand. Hinaus aus dem dunklen Thore führt sie zum schaurigen Hochgericht und zu Kreuzen und Malzeichen, die, blutigen Mord zu sühnen, man in der Vorzeit errichtete. Dann lenkt sie die Schritte ihrer Begleiter zu stillen Thälern, versunkenen Klöstern und verheerten Dörfern, wo sie den geheimnisvollen Glockentönen, die aus tiefem Schooße der Erde oder aus verschütteten Brunnen sich vernehmen lassen, lauscht.Das Kulturgemälde unserer Stadt - im Rahmen der Sage gefaßt - würde gänzlich der Wahrheit entbehren, würden aus Liebe zur Heimath die düstern Schatten, welche unerhörter Aberglaube in den überraschend stark vertretenen Spuk-, Schatzgräberei-, Zauber- und Hexensagen auf das so freundliche Bild der Stadt wirft, ausgeschieden. Sie müssen hier zeigen, wie es mit der guten alten Zeit bestellt war.Ostern 1877. Der Verfasser.- Band 1 -I. Sagenhafte Anklänge aus der germanischen Götterwelt. 10II. Zeit- und Personensagen. 121. Von großer Wasserfluth. 122. Von Entstehung der Stadt Erfurt. 123. Deodatus. 144. St. Bonifacius. 155. Trommeln auf Walpurgis. 166. St. Severus. 177. Von einer großen Armbrust. 188. Wunderbare Kinderphantasie. 199. Vom Grafen von Gleichen. 2110. Graf Elger von Hohenstein. 2211. Vom hl. Brunn. 2312. Johannes Teutonius. 2513. Kaiser Rudolph von Habsburg in Erfurt. 2614. Zerstörung des Schlosses Dienstberg. 2615. Vom Fischmäuerlein. 2816. Von der Gangolfs-Kapelle. 2817. Vom Seelenbad. 2918. Vom Judensturm. 2919. Wahrzeichen einer Hungersnoth. 3120. Die Gründung der Karthause. 3121. Vom Siechenhaus. 3222. Vom Mönchskreuz. 3323. Burkardts Raben. 3424. Johannes von Hagen. 3425. Schülerstreich aus Tüngers Zeit. 3526. M. Luther und Alexius. 3527. Junker Görg am Sybillenthürmchen. 3628. Vom Müller Krebs. 3629. Von einem Schinder. 3730. Neun Sagen vom Dr. Faust. 3731. Der Mönch von Erfurt. 4132. Eulenspiegel in Erfurt. 4133. Hans Sachs im Schwan zu Erfurt. 4234. Gustav Adolph als Riemergesell. 4335. Von Peter Isserode. 4436. Anzeige von Gustav Adolph's Tod. 4537. Eine geheimnisvolle Hinrichtung. 4638. Napoleon in Erfurt. 46III. Oertliche Sagen und sagenhafte Anklänge. 481. Klostersagen. 48a. Vom Peter-Kloster. 4839. Die 12 deutschen Schüler. 4840. Von Dagoberts Bildniß. 4941. Dagoberts Schatz. 49

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Sagenbuch der Stadt Erfurt
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154 Seiten, Paperback. Heinrich Kruspe Sagenbuch der Stadt Erfurt. Das Buch gehört zum Thüringer Sagenschatz - Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877 in zwei Bänden- 5. Auflage 2015Aus dem Vorwort 1877: In mondbeglänzten Nächten flüstert sie den hochragenden Giebeln der ehemaligen Patricierhäuser Erinnerungen alter Pracht und Herrlichkeit zu, schaut von den uralten Steinbrücken zu den Gewässern hinab, in denen die Wassernixe ihr Wesen treibt, wallt zu den öden Plätzen, wo reiche Schätz verborgen liegen - von Zwergen und Mönchen bewacht - oder von weißen Frauen, die mit Schlüsseln klirren - umgangen werden und nur dem Glücklichen sich erschließen; der die Wunderblume fand. Hinaus aus dem dunklen Thore führt sie zum schaurigen Hochgericht und zu Kreuzen und Malzeichen, die, blutigen Mord zu sühnen, man in der Vorzeit errichtete. Dann lenkt sie die Schritte ihrer Begleiter zu stillen Thälern, versunkenen Klöstern und verheerten Dörfern, wo sie den geheimnisvollen Glockentönen, die aus tiefem Schooße der Erde oder aus verschütteten Brunnen sich vernehmen lassen, lauscht.Das Kulturgemälde unserer Stadt - im Rahmen der Sage gefaßt - würde gänzlich der Wahrheit entbehren, würden aus Liebe zur Heimath die düstern Schatten, welche unerhörter Aberglaube in den überraschend stark vertretenen Spuk-, Schatzgräberei-, Zauber- und Hexensagen auf das so freundliche Bild der Stadt wirft, ausgeschieden. Sie müssen hier zeigen, wie es mit der guten alten Zeit bestellt war.Ostern 1877. Der Verfasser.- Band 1 -I. Sagenhafte Anklänge aus der germanischen Götterwelt. 10II. Zeit- und Personensagen. 121. Von großer Wasserfluth. 122. Von Entstehung der Stadt Erfurt. 123. Deodatus. 144. St. Bonifacius. 155. Trommeln auf Walpurgis. 166. St. Severus. 177. Von einer großen Armbrust. 188. Wunderbare Kinderphantasie. 199. Vom Grafen von Gleichen. 2110. Graf Elger von Hohenstein. 2211. Vom hl. Brunn. 2312. Johannes Teutonius. 2513. Kaiser Rudolph von Habsburg in Erfurt. 2614. Zerstörung des Schlosses Dienstberg. 2615. Vom Fischmäuerlein. 2816. Von der Gangolfs-Kapelle. 2817. Vom Seelenbad. 2918. Vom Judensturm. 2919. Wahrzeichen einer Hungersnoth. 3120. Die Gründung der Karthause. 3121. Vom Siechenhaus. 3222. Vom Mönchskreuz. 3323. Burkardts Raben. 3424. Johannes von Hagen. 3425. Schülerstreich aus Tüngers Zeit. 3526. M. Luther und Alexius. 3527. Junker Görg am Sybillenthürmchen. 3628. Vom Müller Krebs. 3629. Von einem Schinder. 3730. Neun Sagen vom Dr. Faust. 3731. Der Mönch von Erfurt. 4132. Eulenspiegel in Erfurt. 4133. Hans Sachs im Schwan zu Erfurt. 4234. Gustav Adolph als Riemergesell. 4335. Von Peter Isserode. 4436. Anzeige von Gustav Adolph's Tod. 4537. Eine geheimnisvolle Hinrichtung. 4638. Napoleon in Erfurt. 46III. Oertliche Sagen und sagenhafte Anklänge. 481. Klostersagen. 48a. Vom Peter-Kloster. 4839. Die 12 deutschen Schüler. 4840. Von Dagoberts Bildniß. 4941. Dagoberts Schatz. 49

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Betriebsverfassungsgesetz
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Der Handkommentar von Düwellist das Markenzeichen für die Praxis. Die Rechtsprechung aller Instanzen orientiert sich am HaKo-BetrVG. Neue GesetzeNie war der Gesetzgeber so im Arbeitsrecht aktiv wie in den letzten Jahren. Die neuen gesetzlichen Vorgaben muss jeder Betriebsrat kennen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen, welche neuen Rechtsprobleme kommen auf die Praxis zu?Die Neuauflage 2018 des HaKo-BetrVG gibt auf die drängenden Fragen Antworten:Wie wirken sich das neue AÜG- und Werkvertragsrecht auf die Rechte der Leiharbeitnehmer, des Entleiherbetriebsrats und der Selbstständigen aus?Wie kann der Betriebsrat die Einhaltung des Mindestlohns durchsetzen?Welche neuen Aufgaben und Rechte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung hat das BTHG dem Betriebsrat gebracht?Wie verändert die EU-Datenschutz-Grundverordnung den Datenschutz im Betrieb? Wie wirken sich die VO und das Bundesdatenschutzgesetz auf Betriebsvereinbarungen aus?Welche Herausforderungen stellen sich für den Betriebsrat durch Crowdworking und digital vernetzte Produktion?Welche Auswirkungen hat das Tarifeinheitsgesetz auf die Betriebsverfassung? Besonders praxisnah und aktuell:die detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes (EBRG) sowie die umfassende Erläuterung der Kosten bei außergerichtlicher und gerichtlicher Inanspruchnahme von Anwälten.Umstrittene Rechtsfolgen werden präzise mit Hinweisen zur frühzeitigen Vorbereitung und ordnungsgemäßen Durchführung der BR-Wahlen verbunden. So ist der "Düwell" ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Praxis der betrieblichen Interessenvertretung. Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren bringen ihre Erfahrung aus der langjährigen Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein:Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz Karsten Haase, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ralf-Peter Hayen, DGB Bundesvorstand, Referatsleiter Recht, Berlin Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Thomas Kreuder, Syndikusrechtsanwalt und Bereichsleiter Recht, Patente und Compliance, Bad Homburg Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanwältin, Bad Homburg Dr. Till Sachadae,Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg Marc-Oliver Schulze, Rechtsanwalt, Nürnberg Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Sebastian Sick, LL.M.Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf Dr. Ralf Steffan, Rechtsanwalt, Köln Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Thüringen a.D., Kassel Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen

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Betriebsverfassungsgesetz
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Der Handkommentar von Düwellist das Markenzeichen für die Praxis. Die Rechtsprechung aller Instanzen orientiert sich am HaKo-BetrVG. Neue GesetzeNie war der Gesetzgeber so im Arbeitsrecht aktiv wie in den letzten Jahren. Die neuen gesetzlichen Vorgaben muss jeder Betriebsrat kennen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen, welche neuen Rechtsprobleme kommen auf die Praxis zu?Die Neuauflage 2018 des HaKo-BetrVG gibt auf die drängenden Fragen Antworten:Wie wirken sich das neue AÜG- und Werkvertragsrecht auf die Rechte der Leiharbeitnehmer, des Entleiherbetriebsrats und der Selbstständigen aus?Wie kann der Betriebsrat die Einhaltung des Mindestlohns durchsetzen?Welche neuen Aufgaben und Rechte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung hat das BTHG dem Betriebsrat gebracht?Wie verändert die EU-Datenschutz-Grundverordnung den Datenschutz im Betrieb? Wie wirken sich die VO und das Bundesdatenschutzgesetz auf Betriebsvereinbarungen aus?Welche Herausforderungen stellen sich für den Betriebsrat durch Crowdworking und digital vernetzte Produktion?Welche Auswirkungen hat das Tarifeinheitsgesetz auf die Betriebsverfassung? Besonders praxisnah und aktuell:die detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes (EBRG) sowie die umfassende Erläuterung der Kosten bei außergerichtlicher und gerichtlicher Inanspruchnahme von Anwälten.Umstrittene Rechtsfolgen werden präzise mit Hinweisen zur frühzeitigen Vorbereitung und ordnungsgemäßen Durchführung der BR-Wahlen verbunden. So ist der "Düwell" ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Praxis der betrieblichen Interessenvertretung. Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren bringen ihre Erfahrung aus der langjährigen Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein:Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz Karsten Haase, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ralf-Peter Hayen, DGB Bundesvorstand, Referatsleiter Recht, Berlin Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Thomas Kreuder, Syndikusrechtsanwalt und Bereichsleiter Recht, Patente und Compliance, Bad Homburg Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanwältin, Bad Homburg Dr. Till Sachadae,Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg Marc-Oliver Schulze, Rechtsanwalt, Nürnberg Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Sebastian Sick, LL.M.Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf Dr. Ralf Steffan, Rechtsanwalt, Köln Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Thüringen a.D., Kassel Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen

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Achim Knispel
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Achim Knispel ( 13. Januar 1947 in Erfurt, 3. Juni 1999 in Wuppertal) war ein deutscher Gitarrist der neuen Improvisationsmusik, Maler und Zeichner. Knispel war als Gitarrenspieler Autodidakt. Er trat seit Mitte der 1960er Jahre in verschiedenen Rockgruppen auf, etwa mit Horizon Cee , die er mit Hans Reichel gegründet hatte. Er studierte von 1969 bis 1975 in Wuppertal bildende Kunst. 1971 erhielt er den Märkischen Preis für junge bildende Künstler des Karl-Ernst-Osthaus-Museums (Hagen). Seine Werke wurden in vielen Ausstellungen gezeigt. Zwischen 1979 und 1981 gehörte er zu der Gruppe von Künstlern und Musikern, die in der Wuppertaler Luisenstraße die Produzentengalerie 360 Grad Spielraum für Ideen begründeten.

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Lebensübergänge begleiten, m. 1 DVD
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Im Jahr 1998 fand - angeregt durch den katholischen Pfarrer Reinhard Hauke - in Erfurt die erste Feier der Lebenswende statt. Davon ausgehend entstanden in ganz Ostdeutschland zahlreiche schulische und überschulische, katholische wie evangelische Initiativen zu solchen Religiösen Jugendfeiern für konfessionslose Jugendliche. Diese wollen eine Alternative zur Jugendweihe darstellen und die Jugendlichen in einer biografisch bedeutsamen Passage mit Religion und Kirche in Berührung bringen. Für die Konfirmation bleiben diese Initiativen nicht folgenlos.Daneben sind in der Praxis weitere - ebenfalls von der Forschung bisher kaum thematisierte - Anlässe zu entdecken, bei denen die Kirche Räume für Religion eröffnet, indem sie die Lebensübergange konfessionsloser Menschen begleitet. Der vorliegende Band gibt einen Einblick in diese Initiativen und fragt nach konzeptionellen Perspektiven für kirchliches Handeln.Mit Beiträgen von: Sarah Demmrich, Michael Domsgen, Emilia Handke, Werner Helsper, Benedikt Kranemann,Martin Kumlehn, Hagen Kühne, Michael Meyer-Blanck, Axel Noack, Henning Schluß, Birgit Sendler-Koschel, Sönke von Stemm und Ulrike Witten.

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Stand: 20.02.2020
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Sagenbuch der Stadt Erfurt, 2 Bde.
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154 Seiten, Paperback. Heinrich Kruspe Sagenbuch der Stadt Erfurt. Das Buch gehört zum Thüringer Sagenschatz - Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877 in zwei Bänden- 5. Auflage 2015Aus dem Vorwort 1877: In mondbeglänzten Nächten flüstert sie den hochragenden Giebeln der ehemaligen Patricierhäuser Erinnerungen alter Pracht und Herrlichkeit zu, schaut von den uralten Steinbrücken zu den Gewässern hinab, in denen die Wassernixe ihr Wesen treibt, wallt zu den öden Plätzen, wo reiche Schätz verborgen liegen - von Zwergen und Mönchen bewacht - oder von weißen Frauen, die mit Schlüsseln klirren - umgangen werden und nur dem Glücklichen sich erschließen, der die Wunderblume fand. Hinaus aus dem dunklen Thore führt sie zum schaurigen Hochgericht und zu Kreuzen und Malzeichen, die, blutigen Mord zu sühnen, man in der Vorzeit errichtete. Dann lenkt sie die Schritte ihrer Begleiter zu stillen Thälern, versunkenen Klöstern und verheerten Dörfern, wo sie den geheimnisvollen Glockentönen, die aus tiefem Schooße der Erde oder aus verschütteten Brunnen sich vernehmen lassen, lauscht.Das Kulturgemälde unserer Stadt - im Rahmen der Sage gefaßt - würde gänzlich der Wahrheit entbehren, würden aus Liebe zur Heimath die düstern Schatten, welche unerhörter Aberglaube in den überraschend stark vertretenen Spuk-, Schatzgräberei-, Zauber- und Hexensagen auf das so freundliche Bild der Stadt wirft, ausgeschieden. Sie müssen hier zeigen, wie es mit der guten alten Zeit bestellt war.Ostern 1877. Der Verfasser.- Band 1 -I. Sagenhafte Anklänge aus der germanischen Götterwelt. 10II. Zeit- und Personensagen. 121. Von großer Wasserfluth. 122. Von Entstehung der Stadt Erfurt. 123. Deodatus. 144. St. Bonifacius. 155. Trommeln auf Walpurgis. 166. St. Severus. 177. Von einer großen Armbrust. 188. Wunderbare Kinderphantasie. 199. Vom Grafen von Gleichen. 2110. Graf Elger von Hohenstein. 2211. Vom hl. Brunn. 2312. Johannes Teutonius. 2513. Kaiser Rudolph von Habsburg in Erfurt. 2614. Zerstörung des Schlosses Dienstberg. 2615. Vom Fischmäuerlein. 2816. Von der Gangolfs-Kapelle. 2817. Vom Seelenbad. 2918. Vom Judensturm. 2919. Wahrzeichen einer Hungersnoth. 3120. Die Gründung der Karthause. 3121. Vom Siechenhaus. 3222. Vom Mönchskreuz. 3323. Burkardts Raben. 3424. Johannes von Hagen. 3425. Schülerstreich aus Tüngers Zeit. 3526. M. Luther und Alexius. 3527. Junker Görg am Sybillenthürmchen. 3628. Vom Müller Krebs. 3629. Von einem Schinder. 3730. Neun Sagen vom Dr. Faust. 3731. Der Mönch von Erfurt. 4132. Eulenspiegel in Erfurt. 4133. Hans Sachs im Schwan zu Erfurt. 4234. Gustav Adolph als Riemergesell. 4335. Von Peter Isserode. 4436. Anzeige von Gustav Adolph's Tod. 4537. Eine geheimnisvolle Hinrichtung. 4638. Napoleon in Erfurt. 46III. Oertliche Sagen und sagenhafte Anklänge. 481. Klostersagen. 48a. Vom Peter-Kloster. 4839. Die 12 deutschen Schüler. 4840. Von Dagoberts Bildniß. 4941. Dagoberts Schatz. 4942. Grabmal zweier Liebenden. 5043. Von einem Alchymisten. 5044. Skelette in der Stadtmauer. 51b. Vom Prediger-Kloster. 5245. Relique des hl. Jakobus von Compostella. 5246. Von einem unterirdischen Gange. 52c. Sagen aus dem Barfüßer-Kloster 5447. Sagen von berühmten Gräbern, einem Marienbilde und einer Maurerkelle. 54d. Vom Augustiner-Kloster 5548. Grabsteine. Steinkanzel. Erscheinungen. 55e. Vom Schotten-Kloster 5649. Gründung des Schotten-Klosters. 56f. Vom Neuwerks-Kloster 5750. Brand einer Scheune. Großer Kuchen. Redendes Cruzifix. 57g. Vom Marienknechten-Kloster. 5851. Dr. Burchard und Pater Theodor. 58h. Weißfrauen-Kloster. 5852. Nonnensack. Erinnerungen an St. Elisabeth. 5853. Vom Götzen Bachroth. 592. Kirchensagen. 60a. Domsagen 6054. Unsere liebe Frau. 6055. Von einem Riesen. 6056. Die Laterne. 6157. Wahrzeichen am

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Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), Handkommentar
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Der Handkommentar von Düwellist das Markenzeichen für die Praxis. Die Rechtsprechung aller Instanzen orientiert sich am HaKo-BetrVG. Neue GesetzeNie war der Gesetzgeber so im Arbeitsrecht aktiv wie in den letzten Jahren. Die neuen gesetzlichen Vorgaben muss jeder Betriebsrat kennen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen, welche neuen Rechtsprobleme kommen auf die Praxis zu?Die Neuauflage 2018 des HaKo-BetrVG gibt auf die drängenden Fragen Antworten:Wie wirken sich das neue AÜG- und Werkvertragsrecht auf die Rechte der Leiharbeitnehmer, des Entleiherbetriebsrats und der Selbstständigen aus?Wie kann der Betriebsrat die Einhaltung des Mindestlohns durchsetzen?Welche neuen Aufgaben und Rechte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung hat das BTHG dem Betriebsrat gebracht?Wie verändert die EU-Datenschutz-Grundverordnung den Datenschutz im Betrieb? Wie wirken sich die VO und das Bundesdatenschutzgesetz auf Betriebsvereinbarungen aus?Welche Herausforderungen stellen sich für den Betriebsrat durch Crowdworking und digital vernetzte Produktion?Welche Auswirkungen hat das Tarifeinheitsgesetz auf die Betriebsverfassung? Besonders praxisnah und aktuell:die detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes (EBRG) sowie die umfassende Erläuterung der Kosten bei außergerichtlicher und gerichtlicher Inanspruchnahme von Anwälten.Umstrittene Rechtsfolgen werden präzise mit Hinweisen zur frühzeitigen Vorbereitung und ordnungsgemäßen Durchführung der BR-Wahlen verbunden. So ist der "Düwell" ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Praxis der betrieblichen Interessenvertretung. Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren bringen ihre Erfahrung aus der langjährigen Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein:Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz Karsten Haase, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ralf-Peter Hayen, DGB Bundesvorstand, Referatsleiter Recht, Berlin Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Thomas Kreuder, Syndikusrechtsanwalt und Bereichsleiter Recht, Patente und Compliance, Bad Homburg Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanwältin, Bad Homburg Dr. Till Sachadae, Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg Marc-Oliver Schulze, Rechtsanwalt, Nürnberg Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Sebastian Sick, LL.M.Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf Dr. Ralf Steffan, Rechtsanwalt, Köln Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Thüringen a.D., Kassel Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen

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Sagenbuch der Stadt Erfurt
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Autor: Heinrich Kruspe, 154 Seiten, Taschenbuch. Neu gesetzt. Vowort und zusammengestellt von Hans-Peter Brachmanski. Das Buch gehört zum Thüringer Sagenschatz - Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877 in zwei Bänden. Aus dem Vorwort 1877: In mondbeglänzten Nächten flüstert sie den hochragenden Giebeln der ehemaligen Patricierhäuser Erinnerungen alter Pracht und Herrlichkeit zu, schaut von den uralten Steinbrücken zu den Gewässern hinab, in denen die Wassernixe ihr Wesen treibt, wallt zu den öden Plätzen, wo reiche Schätz verborgen liegen – von Zwergen und Mönchen bewacht – oder von weissen Frauen, die mit Schlüsseln klirren – umgangen werden und nur dem Glücklichen sich erschliessen; der die Wunderblume fand. Hinaus aus dem dunklen Thore führt sie zum schaurigen Hochgericht und zu Kreuzen und Malzeichen, die, blutigen Mord zu sühnen, man in der Vorzeit errichtete. Dann lenkt sie die Schritte ihrer Begleiter zu stillen Thälern, versunkenen Klöstern und verheerten Dörfern, wo sie den geheimnisvollen Glockentönen, die aus tiefem Schoosse der Erde oder aus verschütteten Brunnen sich vernehmen lassen, lauscht. Das Kulturgemälde unserer Stadt – im Rahmen der Sage gefasst – würde gänzlich der Wahrheit entbehren, würden aus Liebe zur Heimath die düstern Schatten, welche unerhörter Aberglaube in den überraschend stark vertretenen Spuk-, Schatzgräberei-, Zauber- und Hexensagen auf das so freundliche Bild der Stadt wirft, ausgeschieden. Sie müssen hier zeigen, wie es mit der guten alten Zeit bestellt war. Ostern 1877. Der Verfasser. - Band 1 - I. Sagenhafte Anklänge aus der germanischen Götterwelt. 10 II. Zeit- und Personensagen. 12 1. Von grosser Wasserfluth. 12 2. Von Entstehung der Stadt Erfurt. 12 3. Deodatus. 14 4. St. Bonifacius. 15 5. Trommeln auf Walpurgis. 16 6. St. Severus. 17 7. Von einer grossen Armbrust. 18 8. Wunderbare Kinderphantasie. 19 9. Vom Grafen von Gleichen. 21 10. Graf Elger von Hohenstein. 22 11. Vom hl. Brunn. 23 12. Johannes Teutonius. 25 13. Kaiser Rudolph von Habsburg in Erfurt. 26 14. Zerstörung des Schlosses Dienstberg. 26 15. Vom Fischmäuerlein. 28 16. Von der Gangolfs-Kapelle. 28 17. Vom Seelenbad. 29 18. Vom Judensturm. 29 19. Wahrzeichen einer Hungersnoth. 31 20. Die Gründung der Karthause. 31 21. Vom Siechenhaus. 32 22. Vom Mönchskreuz. 33 23. Burkardts Raben. 34 24. Johannes von Hagen. 34 25. Schülerstreich aus Tüngers Zeit. 35 26. M. Luther und Alexius. 35 27. Junker Görg am Sybillenthürmchen. 36 28. Vom Müller Krebs. 36 29. Von einem Schinder. 37 30. Neun Sagen vom Dr. Faust. 37 31. Der Mönch von Erfurt. 41 32. Eulenspiegel in Erfurt. 41 33. Hans Sachs im Schwan zu Erfurt. 42 34. Gustav Adolph als Riemergesell. 43 35. Von Peter Isserode. 44 36. Anzeige von Gustav Adolph’s Tod. 45 37. Eine geheimnisvolle Hinrichtung. 46 38. Napoleon in Erfurt. 46 III. Oertliche Sagen und sagenhafte Anklänge. 48 1. Klostersagen. 48 a. Vom Peter-Kloster. 48 39. Die 12 deutschen Schüler. 48 40. Von Dagoberts Bildniss. 49 41. Dagoberts Schatz. 49 42. Grabmal zweier Liebenden. 50 43. Von einem Alchymisten. 50 44. Skelette in der Stadtmauer. 51 b. Vom Prediger-Kloster. 52 45. Relique des hl. Jakobus von Compostella. 52 46. Von einem unterirdischen Gange. 52 c. Sagen aus dem Barfüsser-Kloster 54 47. Sagen von berühmten Gräbern, einem Marienbilde und einer Maurerkelle. 54 d. Vom Augustiner-Kloster 55 48. Grabsteine. Steinkanzel. Erscheinungen. 55 e. Vom Schotten-Kloster 56 49. Gründung des Schotten-Klosters. 56 f. Vom Neuwerks-Kloster 57 50. Brand einer Scheune. Grosser Kuchen. Redendes Cruzifix. 57 g. Vom Marienknechten-Kloster. 58 51. Dr. Burchard und Pater Theodor. 58 h. Weissfrauen-Kloster. 58 52. Nonnensack. Erinnerungen an St. Elisabeth. 58 53. Vom Götzen Bachroth. 59 2. Kirchensagen. 60 a. Domsagen 60 54. Unsere liebe Frau. 60 55. Von einem Riesen. 60 56. Die Laterne. 61 57. Wahrzeichen am Dom. 62 58. Christushaupt und Chorhaupt. 63 59. Vom Wolfram. 64 60. Von einem Chorknaben. 64 61. Von vier Gekrönten. 65 62. Von einem Bild der hl. Wilgefortis. 65 63. Konrad Klinge. 66 64. Hund

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