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Sagenbuch der Stadt Erfurt
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154 Seiten, Paperback. Heinrich Kruspe Sagenbuch der Stadt Erfurt. Das Buch gehört zum Thüringer Sagenschatz - Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877 in zwei Bänden- 5. Auflage 2015 Aus dem Vorwort 1877: In mondbeglänzten Nächten flüstert sie den hochragenden Giebeln der ehemaligen Patricierhäuser Erinnerungen alter Pracht und Herrlichkeit zu, schaut von den uralten Steinbrücken zu den Gewässern hinab, in denen die Wassernixe ihr Wesen treibt, wallt zu den öden Plätzen, wo reiche Schätz verborgen liegen - von Zwergen und Mönchen bewacht - oder von weißen Frauen, die mit Schlüsseln klirren - umgangen werden und nur dem Glücklichen sich erschließen; der die Wunderblume fand. Hinaus aus dem dunklen Thore führt sie zum schaurigen Hochgericht und zu Kreuzen und Malzeichen, die, blutigen Mord zu sühnen, man in der Vorzeit errichtete. Dann lenkt sie die Schritte ihrer Begleiter zu stillen Thälern, versunkenen Klöstern und verheerten Dörfern, wo sie den geheimnisvollen Glockentönen, die aus tiefem Schooße der Erde oder aus verschütteten Brunnen sich vernehmen lassen, lauscht. Das Kulturgemälde unserer Stadt - im Rahmen der Sage gefaßt - würde gänzlich der Wahrheit entbehren, würden aus Liebe zur Heimath die düstern Schatten, welche unerhörter Aberglaube in den überraschend stark vertretenen Spuk-, Schatzgräberei-, Zauber- und Hexensagen auf das so freundliche Bild der Stadt wirft, ausgeschieden. Sie müssen hier zeigen, wie es mit der guten alten Zeit bestellt war. Ostern 1877. Der Verfasser. - Band 1 - I. Sagenhafte Anklänge aus der germanischen Götterwelt. 10 II. Zeit- und Personensagen. 12 1. Von großer Wasserfluth. 12 2. Von Entstehung der Stadt Erfurt. 12 3. Deodatus. 14 4. St. Bonifacius. 15 5. Trommeln auf Walpurgis. 16 6. St. Severus. 17 7. Von einer großen Armbrust. 18 8. Wunderbare Kinderphantasie. 19 9. Vom Grafen von Gleichen. 21 10. Graf Elger von Hohenstein. 22 11. Vom hl. Brunn. 23 12. Johannes Teutonius. 25 13. Kaiser Rudolph von Habsburg in Erfurt. 26 14. Zerstörung des Schlosses Dienstberg. 26 15. Vom Fischmäuerlein. 28 16. Von der Gangolfs-Kapelle. 28 17. Vom Seelenbad. 29 18. Vom Judensturm. 29 19. Wahrzeichen einer Hungersnoth. 31 20. Die Gründung der Karthause. 31 21. Vom Siechenhaus. 32 22. Vom Mönchskreuz. 33 23. Burkardts Raben. 34 24. Johannes von Hagen. 34 25. Schülerstreich aus Tüngers Zeit. 35 26. M. Luther und Alexius. 35 27. Junker Görg am Sybillenthürmchen. 36 28. Vom Müller Krebs. 36 29. Von einem Schinder. 37 30. Neun Sagen vom Dr. Faust. 37 31. Der Mönch von Erfurt. 41 32. Eulenspiegel in Erfurt. 41 33. Hans Sachs im Schwan zu Erfurt. 42 34. Gustav Adolph als Riemergesell. 43 35. Von Peter Isserode. 44 36. Anzeige von Gustav Adolph´s Tod. 45 37. Eine geheimnisvolle Hinrichtung. 46 38. Napoleon in Erfurt. 46 III. Oertliche Sagen und sagenhafte Anklänge. 48 1. Klostersagen. 48 a. Vom Peter-Kloster. 48 39. Die 12 deutschen Schüler. 48 40. Von Dagoberts Bildniß. 49 41. Dagoberts Schatz. 49

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Stand: 16.07.2019
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Hauptbahnhof Leipzig
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Als vor 176 Jahren die Eisenbahnverbindung zwischen Leipzig und Dresden eröffnet wurde, konnte niemand ahnen, welche verkehrstechnische Entwicklung dadurch in der Stadt Leipzig ausgelöst wurde. Sechs Bahnhöfe im Innenstadtbereich reichten schon Ende des 19. Jahrhunderts zur Bewältigung der Nachfrage im Personen- und Güterverkehr nicht mehr aus. Die Umsetzung des Entwurfes ´´Licht und Luft´´ der Architekten Prof. Lossow und Prof. Kühne zum Bau des Hauptbahnhofs war deshalb unumgänglich und erfüllt bis heute jeden Eisenbahner und Einwohner der Stadt Leipzig mit viel Stolz. Durch den Umbau zwischen 1996 und 1997 zum Dienstleistungszentrum ´´Promenaden am Hauptbahnhof´´ entwickelte sich der Verkehrsknoten zum Aushängeschild der Stadt. Rund 140 Geschäfte und Restaurants laden seitdem zum Verweilen ein und 1.000 Mitarbeiter unter Federführung der ECE steigern neben der verkehrlichen Funktionalität die Aufenthaltsqualität für Reisende und Besucher nachhaltig. Am 19. September 2011 bekam derLeipziger Hauptbahnhof von der ´´Allianz pro Schiene´´ die Auszeichnung ´´Bester Großstadtbahnhof des Jahres´´. Bei den jährlichen Reisendenbefragungen belegte der Bahnhof in den letzten Jahren wiederholt den ersten Platz und überzeugte besonders in den Prädikaten Kundenservice, Sauberkeit und Intermodalität. Der Leipziger Hautbahnhof hat seine Bedeutung als überregionale Mobilitätsdrehscheibe bis heute gehalten und durch die Eröffnung des City-Tunnels im Jahr 2013 weiter gesteigert. Mit der Einbindung der Schnellfahrstrecke Nürnberg-Erfurt-Leipzig (Verkehrsprojekte Deutsche Einheit Nr. 8) und der Erneuerung der Bahnsteige 10 bis 15 erfolgt Ende 2015 eine weitere weitreichende Qualitätsverbesserung für die Fahrgäste. Bereits heute nutzen bis zu 70.000 Reisende täglich den Bahnhof.

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Stand: 16.07.2019
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Betriebsverfassungsgesetz
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Der Handkommentar von Düwell ist das Markenzeichen für die Praxis. Die Rechtsprechung aller Instanzen orientiert sich am HaKo-BetrVG. Neue Gesetze Nie war der Gesetzgeber so im Arbeitsrecht aktiv wie in den letzten Jahren. Die neuen gesetzlichen Vorgaben muss jeder Betriebsrat kennen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen, welche neuen Rechtsprobleme kommen auf die Praxis zu? Die Neuauflage 2018 des HaKo-BetrVG gibt auf die drängenden Fragen Antworten: Wie wirken sich das neue AÜG- und Werkvertragsrecht auf die Rechte der Leiharbeitnehmer, des Entleiherbetriebsrats und der Selbstständigen aus? Wie kann der Betriebsrat die Einhaltung des Mindestlohns durchsetzen? Welche neuen Aufgaben und Rechte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung hat das BTHG dem Betriebsrat gebracht? Wie verändert die EU-Datenschutz-Grundverordnung den Datenschutz im Betrieb? Wie wirken sich die VO und das Bundesdatenschutzgesetz auf Betriebsvereinbarungen aus? Welche Herausforderungen stellen sich für den Betriebsrat durch Crowdworking und digital vernetzte Produktion? Welche Auswirkungen hat das Tarifeinheitsgesetz auf die Betriebsverfassung? Besonders praxisnah und aktuell: die detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes (EBRG) sowie die umfassende Erläuterung der Kosten bei außergerichtlicher und gerichtlicher Inanspruchnahme von Anwälten. Umstrittene Rechtsfolgen werden präzise mit Hinweisen zur frühzeitigen Vorbereitung und ordnungsgemäßen Durchführung der BR-Wahlen verbunden. So ist der ´´Düwell´´ ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Praxis der betrieblichen Interessenvertretung. Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren bringen ihre Erfahrung aus der langjährigen Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein: Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz Karsten Haase, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ralf-Peter Hayen, DGB Bundesvorstand, Referatsleiter Recht, Berlin Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Thomas Kreuder, Syndikusrechtsanwalt und Bereichsleiter Recht, Patente und Compliance, Bad Homburg Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanwältin, Bad Homburg Dr. Till Sachadae,Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg Marc-Oliver Schulze, Rechtsanwalt, Nürnberg Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Sebastian Sick, LL.M.Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf Dr. Ralf Steffan, Rechtsanwalt, Köln Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Thüringen a.D., Kassel Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen

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