Angebote zu "Gregor" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

AR - Arbeitsrecht, Kommentar
194,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Werk bildet das Kommentar-Fundament für die Generalisten im Arbeitsrecht Rechtsanwälte, Richter, Wissenschaftler, Personalverantwortliche sowie Verbände und stellt das Arbeitsrecht in seiner ganzen Breite, einschließlich der Randgebiete dar. Teilweise in Auszügen sind insgesamt über 50 Gesetze kommentiert, z.B.:AGG, AÜG, BGB, KSchG etc.BetrVG, EBRG, SprAuG etc.GG, InsO, SGB etc.MuSchG, BDSG etc.ArbGG, GVG, ZPO u.v.m. Die Neuauflage enthält u.a. eine Überarbeitung des AÜG und des MuSchG. Berücksichtigt sind auch die Änderungen im BetrAVG und im WissZeitVG. Rechtsstand ist der 1.6.2018.Der Kommentar ist inhaltlich an der höchstrichterlichen Rechtsprechung orientiert, Meinungsstreitigkeiten werden dort dargestellt, wo sie für die Praxis relevant sind.Herausgeber:Dr. Gregor Dornbusch , Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Frankfurt am Main;Dr. Ernst Fischermeier , Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt;Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Löwisch , Professor em. an der Universität Freiburg, Rechtsanwalt in Lahr/Schwarzwald, vorm. Richter am OLG Karlsruhe.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Corona
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Zeitzeugnisse "Der Sommer war sehr groß."(R.M. Rilke) Die Resonanz aus dem "Corona-Land" war vielstimmig, aus allen Gebieten des Öffentlichen Lebens kamen sommerliche Kartengrüße: aus Politik und Sport, aus Kirche und Kultur, aus Wissenschaft und Wirtschaft. Denn keinen Lebensbereich hat das wirkmächtige Virus Covid-19 unberührt gelassen, weil es das Leben selbst durch seine Berührung bedroht. Für den Menschen mit seinen Sinnen nicht wahrnehmbar, führt uns das Virus letztlich zur Sinnfrage. Denn es überprüft unsere Werte und Prioritäten, hinterfragt unseren Lebensstil auf Bestand und Belastbarkeit, zwingt uns zu nie gekannten Verhaltens- und Sichtweisen. Indem das Unvorstellbare Wirklichkeit geworden ist, hält uns das Unsichtbare den Spiegel vor Augen! Diese Spiegelbilder wollen wahrgenommen und mitgeteilt sein, denn so persönlich und unterschiedlich diese auch sind, so zeigen sie doch grundsätzliche Erkenntnisse. Wo wir uns darüber austauschen und dadurch uns verändern lassen, da können sie zur konkreten Lebenshilfe in dieser Pandemie-Krise werden. So sei an dieser Stelle allen von Herzen gedankt, die mit viel Kreativität und Phantasie, Sorgfalt und Nachdenklichkeit ihre Corona-Karte gestalteten! Lassen wir diese Zeitzeugnisse auf uns wirken, denn sie dokumentieren, was uns beschäftigt und was wir brauchen, mehr noch, sie offenbaren, wer wir sind! Am Beginn des dritten Jahrtausends mit seinen schier unzählbaren Möglichkeiten und Machtträumereien lässt uns das Virus neu wahrnehmen, wie sehr wir bedürftige und gefährdete Wesen sind; Leben ist immer zerbrechlich wie hauchdünnes Glas. Aber Corona-Zeiten zeigen auch, wo wir im Mit- und Füreinander die Welt gestalten, da gewinnen wir Würde und Wert, Stärke und Größe und mit ihnen die Hoffnung auf das Morgen danach. "Herr, es ist Zeit.." © Klaus Hurtz Am "Corona-Karten"-Projekt nahmen teil: Carlos Albuquerque, Mönchengladbach - Auswärtiges Amt, (Referat für Religion und Außenpolitik), Berlin - Dr. Esther Betz, Düsseldorf - Lothar Beckers, Mönchengladbach - Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, München - Ministerpräsident Volker Bouffier, Wiesbaden - Weihbischof Karl Borsch, Aachen - André Borutta, Meerbusch - Wolfgang Bosbach, Bergisch-Gladbach - Präsident des Senats Freie Hansestadt Bremen Dr. Andreas Bovenschulte, Bremen - Dr. Wilhelm Bruners, Mönchengladbach - Dr. Albert Damblon, Mönchengladbach - Superintendent Dietrich Denker, Mönchengladbach-Rheydt - Bischof Dr. Helmut Dieser, Aachen und Marie Adams, Geilenkirchen - Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Mainz - Nik Ebert, Düsseldorf - Monika Eckardt, Mönchengladbach-Rheydt - Dr. Thomas Falk, Hamburg - Bert Gerresheim, Düsseldorf - Dr. Ulla Hahn, Hamburg - Ministerpräsident Tobias Hans, Saarbrücken - Heinz-Richard Heinemann, Düsseldorf - Prof. Dr. Hans Walter Hütter, Bonn - Dr. Gabriele Hutschenreuter, Aachen - Prof. Dr. Elisabeth Jünemann, Paderborn - Dr. Charlotte Knobloch, München - Klaus Knuffmann, Hamburg - Rolf A. Königs, Mönchengladbach - Prof. Dr. Gunter Konrad, Mönchengladbach - Prof. Dr. Elmar Koziel, Vierzehnheiligen - Ministerpräsident Michael Kretschmer, Dresden - Staatssekretär Dr. Günter Krings, Berlin - Bundeskanzler Sebastian Kurz, Wien - Udo Lindenberg, Hamburg - Prof. Markus Lüpertz, Berlin und Karlsruhe - Prof. Heinz Mack, Ibiza und Mönchengladbach - Erzbischof Dr. Reinhard Kardinal Marx, München und Freising - Prof. Dr. Dr. Jürgen Mittelstraß, Konstanz und Salzburg - Regierender Bürgermeister Michael Müller, Berlin - Bischof em. Dr. Heinrich Mussinghoff, Aachen - Prof. Dr. Dr. Elmar Nass, Fürth und Wenzel Nass - Norbert Neuenhofer, Mönchengladbach - Br. Stephan Oppermann OSB, Maria Laach - Gregor Pasch, Mönchengladbach - Ministerpräsident Bodo Ramelow, Erfurt - Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Mönchengladbach - Dr. Malte Renz, Stanford USA - Dr. Michael Schäfer, Trier - Peter Schlipköter, Mönchengladbach - Jürgen Scholz, Erkelenz - Dr. Burkhard Schrammen, Mönchengladbach - Bundesminister Horst Seehofer, Berlin - Bundesminister Jens Spahn, Berlin - Ministerpräsident Dr. Markus Söder, München - Dr. Arnold Stadler, Rast - Erzbischof em. Dr. Werner Thissen, Hamburg - Horst Thoren, Düsseldorf - Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Regensburg - Hans-Peter Ulepic, Mönchengladbach - Christiane Underberg, Rheinberg - Jörg Walberer, Bonn - Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Berlin

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Corona
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Zeitzeugnisse "Der Sommer war sehr groß."(R.M. Rilke) Die Resonanz aus dem "Corona-Land" war vielstimmig, aus allen Gebieten des Öffentlichen Lebens kamen sommerliche Kartengrüße: aus Politik und Sport, aus Kirche und Kultur, aus Wissenschaft und Wirtschaft. Denn keinen Lebensbereich hat das wirkmächtige Virus Covid-19 unberührt gelassen, weil es das Leben selbst durch seine Berührung bedroht. Für den Menschen mit seinen Sinnen nicht wahrnehmbar, führt uns das Virus letztlich zur Sinnfrage. Denn es überprüft unsere Werte und Prioritäten, hinterfragt unseren Lebensstil auf Bestand und Belastbarkeit, zwingt uns zu nie gekannten Verhaltens- und Sichtweisen. Indem das Unvorstellbare Wirklichkeit geworden ist, hält uns das Unsichtbare den Spiegel vor Augen! Diese Spiegelbilder wollen wahrgenommen und mitgeteilt sein, denn so persönlich und unterschiedlich diese auch sind, so zeigen sie doch grundsätzliche Erkenntnisse. Wo wir uns darüber austauschen und dadurch uns verändern lassen, da können sie zur konkreten Lebenshilfe in dieser Pandemie-Krise werden. So sei an dieser Stelle allen von Herzen gedankt, die mit viel Kreativität und Phantasie, Sorgfalt und Nachdenklichkeit ihre Corona-Karte gestalteten! Lassen wir diese Zeitzeugnisse auf uns wirken, denn sie dokumentieren, was uns beschäftigt und was wir brauchen, mehr noch, sie offenbaren, wer wir sind! Am Beginn des dritten Jahrtausends mit seinen schier unzählbaren Möglichkeiten und Machtträumereien lässt uns das Virus neu wahrnehmen, wie sehr wir bedürftige und gefährdete Wesen sind; Leben ist immer zerbrechlich wie hauchdünnes Glas. Aber Corona-Zeiten zeigen auch, wo wir im Mit- und Füreinander die Welt gestalten, da gewinnen wir Würde und Wert, Stärke und Größe und mit ihnen die Hoffnung auf das Morgen danach. "Herr, es ist Zeit.." © Klaus Hurtz Am "Corona-Karten"-Projekt nahmen teil: Carlos Albuquerque, Mönchengladbach - Auswärtiges Amt, (Referat für Religion und Außenpolitik), Berlin - Dr. Esther Betz, Düsseldorf - Lothar Beckers, Mönchengladbach - Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, München - Ministerpräsident Volker Bouffier, Wiesbaden - Weihbischof Karl Borsch, Aachen - André Borutta, Meerbusch - Wolfgang Bosbach, Bergisch-Gladbach - Präsident des Senats Freie Hansestadt Bremen Dr. Andreas Bovenschulte, Bremen - Dr. Wilhelm Bruners, Mönchengladbach - Dr. Albert Damblon, Mönchengladbach - Superintendent Dietrich Denker, Mönchengladbach-Rheydt - Bischof Dr. Helmut Dieser, Aachen und Marie Adams, Geilenkirchen - Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Mainz - Nik Ebert, Düsseldorf - Monika Eckardt, Mönchengladbach-Rheydt - Dr. Thomas Falk, Hamburg - Bert Gerresheim, Düsseldorf - Dr. Ulla Hahn, Hamburg - Ministerpräsident Tobias Hans, Saarbrücken - Heinz-Richard Heinemann, Düsseldorf - Prof. Dr. Hans Walter Hütter, Bonn - Dr. Gabriele Hutschenreuter, Aachen - Prof. Dr. Elisabeth Jünemann, Paderborn - Dr. Charlotte Knobloch, München - Klaus Knuffmann, Hamburg - Rolf A. Königs, Mönchengladbach - Prof. Dr. Gunter Konrad, Mönchengladbach - Prof. Dr. Elmar Koziel, Vierzehnheiligen - Ministerpräsident Michael Kretschmer, Dresden - Staatssekretär Dr. Günter Krings, Berlin - Bundeskanzler Sebastian Kurz, Wien - Udo Lindenberg, Hamburg - Prof. Markus Lüpertz, Berlin und Karlsruhe - Prof. Heinz Mack, Ibiza und Mönchengladbach - Erzbischof Dr. Reinhard Kardinal Marx, München und Freising - Prof. Dr. Dr. Jürgen Mittelstraß, Konstanz und Salzburg - Regierender Bürgermeister Michael Müller, Berlin - Bischof em. Dr. Heinrich Mussinghoff, Aachen - Prof. Dr. Dr. Elmar Nass, Fürth und Wenzel Nass - Norbert Neuenhofer, Mönchengladbach - Br. Stephan Oppermann OSB, Maria Laach - Gregor Pasch, Mönchengladbach - Ministerpräsident Bodo Ramelow, Erfurt - Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Mönchengladbach - Dr. Malte Renz, Stanford USA - Dr. Michael Schäfer, Trier - Peter Schlipköter, Mönchengladbach - Jürgen Scholz, Erkelenz - Dr. Burkhard Schrammen, Mönchengladbach - Bundesminister Horst Seehofer, Berlin - Bundesminister Jens Spahn, Berlin - Ministerpräsident Dr. Markus Söder, München - Dr. Arnold Stadler, Rast - Erzbischof em. Dr. Werner Thissen, Hamburg - Horst Thoren, Düsseldorf - Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Regensburg - Hans-Peter Ulepic, Mönchengladbach - Christiane Underberg, Rheinberg - Jörg Walberer, Bonn - Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Berlin

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Landschaftslektüren
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Mensch bearbeitet, bezeichnet und beschreibt das Land. Er begeht und erkundet es, nimmt es wahr, spürt, ertastet und bebaut es. Er verbindet das Land mit Gerüchen, Klängen, Geräuschen, Namen, Erinnerungen, Bildern, Erzählungen und Identitäten. Mit all seinen Sinnen imaginiert, konstruiert, rekonstruiert und dekonstruiert er es.Landschaften lassen sich insofern wie ein Buch lesen, das offenlegt, was in einem bestimmten Gebiet erzählt und erinnert werden darf und was gehört werden will - und auch, was nicht. Dieser Band versammelt Landschaftslektüren, die wissenschaftliche, literarische und künstlerische Lesarten des Raumes von Tirol bis in die Po-Ebene einfangen.Kulturwissenschaftliche Beiträge vonChristina Antenhofer, Gerhild Fuchs, Markus Ender, Ingrid Fürhapter, Hans Heiss, Iris Kathan, Carla Leidlmair-Festi, Ulrich Leitner, Andreas Oberhofer (alle Innsbruck), Susanne Rau (Erfurt), Barbara Siller (Cork), Stefano Zangrando (Rovereto).Künstlerische Beiträge vonStefan Alber (Berlin), Katharina Cibulka (Innsbruck), Claudia Fritz (Innsbruck), Arno Gisinger (Paris), Elka Krajewska (New York), Albert Mayr (Florenz), Milena Meller (Innsbruck), Gregor Neuerer (Wien-Salzburg-New York), Christine S. Prantauer (Innsbruck), Benjamin Zanon (Innsbruck).Literarische Beiträge vonC. W. Bauer (Innsbruck), Rut Bernardi (Klausen), Alois Hotschnig (Innsbruck), Kurt Lanthaler (Berlin-Zürich). Waltraud Mittich (Bruneck), Anna Rottensteiner (Innsbruck), Sepp Mall (Meran) u.a.m.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Zur Beweisbarkeit der Offenbarung
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Thomas von Aquin-Gregor Palamas, Scholastik und Hesychasmus, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Philosophie und Theologie sind im Grunde zwei Wissenschaften für sich und dennoch überschneiden sie sich des Öfteren in den Themen bzw. Fragen, die sie behandeln. Das war auch im Islam nicht anders. Besonders bis in das 12. Jahrhundert gab es regen Austausch zwischen diesen Wissenschaften, aber auch grosse Streitigkeiten. Zum Ersten kann man sagen, dass sich die Theologen immer wieder gern des philosophischen Werkzeuges bedienten, um ihre theologischen Standpunkte verteidigen zu können. So war zum Beispiel in der theologischen Schule der Mu¿tazila die Demonstration und die Dialektik beliebt, wenn es darum ging ihre 'Gegner' innerhalb der eigenen Reihen und auch ausserhalb derer zu widerlegen.7 Aber dennoch waren sie Theologen, also Wissenschaftler die in erster Linie die offenbarten Texte als Grundlage nahmen, um zu tieferen Wahrheiten vorzudringen. Die Wahrnehmbare Welt galt ihnen nur als Mittel der Beweisführung. Anders bei den Philosophen dieser Zeit. Für sie galt die Philosophie selbst als die Wissenschaft, mit deren Hilfe man die absolute Wahrheit würde finden können, auch wenn sie sich als gläubige Muslime sahen. Die Religion war ihnen für das einfache Volk mit weniger Bildung gedacht und hatte auch da ihre Berechtigung. Es zeichnet sich also an dieser Stelle bereits ab, dass das Verhältnis zwischen diesen beiden Wissenschaften nicht immer das Beste war. Um diesen Umstand soll es in dieser Arbeit gehen. Dazu werden drei Gelehrte aus dem Islam vorgestellt, die als führende Vertreter ihrer Zeit hauptsächlich in diesem Streit verwickelt waren bzw. diesen stellvertretend für andere führten. Dies sind Ibn Sina (Avicenna), al-Gazali und der schon erwähnte Ibn Ruschd (Averroes). Die unterschiedlichen Stellungen hinsichtlich der Wissenschaften hatten logischer Weise auch zur Folge, dass die verschiedensten Theorien hinsichtlich theologischer und philosophischer Fragen entwickelt wurden. Eine solche Frage war zum Beispiel auch diejenige nach der Beweisbarkeit Gottes, welche neben den Divergenzen hinsichtlich der Wissenschaft im Allgemeinen in dieser Arbeit vorgestellt werden soll. Man kann sich denken, dass diese Beweise höchst unterschiedlich ausgefallen sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Die Metamorphosen der Figuren und Räume in Kafk...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Geschichte 'Die Verwandlung' von Franz Kafka zu analysieren oder auch nur inhaltlich zu beschreiben, kann es nicht vermieden werden, sich mit dem ersten Satz der Erzählung zu befassen: 'Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.' Dieser Satz führt den Leser in eine Welt ein, für die bis zum Ende des Textes ein Fakt festzustehen scheint: die Hauptfigur Gregor ist kein Mensch mehr, sondern ein Ungeziefer. Dass Gregor früher ein Mensch war, wird dem Leser durch seinen Namen - Gregor Samsa - und seine weiteren Gedanken suggeriert. Ausser seiner äusseren Erscheinung und den damit verbundenen körperlichen Einschränkungen sowie den veränderten Stoffwechselprozessen scheint Gregor sich wenigstens in seinen Charakterzügen nicht verändert zu haben. Das soll den Ausgangspunkt der Analyse bilden. Die Verwandlung beziehungsweise Metamorphose muss also an anderen Merkmalen im Text zu erkennen sein. Diese Merkmale herauszufinden und die Mittel zu erforschen, durch die sie zustande kommen, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Im zweiten Gliederungspunkt sollen zunächst die narrativen Verfahren zur Darstellung der Metamorphose untersucht werden. Wie werden zeitliche, modale und stimmliche Elemente dargestellt? Verändern sie sich im Laufe der Erzählung? Wenn ja, welche Veränderung der Handlung steht damit im Zusammenhang? Diese und andere Fragen sollen in diesem Punkt geprüft werden. Als Sekundärliteratur werden die Einführungswerke von Genette und von Martinez und Scheffel verwendet. Wenn es nicht Gregor ist, an dem eine tiefgreifende Wesensveränderung abgebildet werden kann, so muss die Metamorphose sich in seinem Umfeld vollziehen. Dazu zählen die Räume und die 'Mitmenschen' oder besser Mitbewohner, die Gregor umgeben. Im dritten Gliederungspunkt sollen die semantischen Räume durchleuchtet werden, die sich um Gregor herum bilden. So soll die Metamorphose von Gregors Zimmer und der restlichen Räume der Wohnung der Familie Samsa betrachtet werden. Weiterhin werden im vierten Punkt schliesslich die anderen Figuren, die in der Erzählung vorkommen, auf ihre Veränderung überprüft. Ein besonderes Augenmerk gehört dabei der Figur des Vaters und der der Schwester. Die Mutter und die restlichen Nebenfiguren werden in einem weiteren Unterpunkt behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Zur Beweisbarkeit der Offenbarung
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Thomas von Aquin-Gregor Palamas, Scholastik und Hesychasmus, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Philosophie und Theologie sind im Grunde zwei Wissenschaften für sich und dennoch überschneiden sie sich des Öfteren in den Themen bzw. Fragen, die sie behandeln. Das war auch im Islam nicht anders. Besonders bis in das 12. Jahrhundert gab es regen Austausch zwischen diesen Wissenschaften, aber auch große Streitigkeiten. Zum Ersten kann man sagen, dass sich die Theologen immer wieder gern des philosophischen Werkzeuges bedienten, um ihre theologischen Standpunkte verteidigen zu können. So war zum Beispiel in der theologischen Schule der Mu¿tazila die Demonstration und die Dialektik beliebt, wenn es darum ging ihre 'Gegner' innerhalb der eigenen Reihen und auch außerhalb derer zu widerlegen.7 Aber dennoch waren sie Theologen, also Wissenschaftler die in erster Linie die offenbarten Texte als Grundlage nahmen, um zu tieferen Wahrheiten vorzudringen. Die Wahrnehmbare Welt galt ihnen nur als Mittel der Beweisführung. Anders bei den Philosophen dieser Zeit. Für sie galt die Philosophie selbst als die Wissenschaft, mit deren Hilfe man die absolute Wahrheit würde finden können, auch wenn sie sich als gläubige Muslime sahen. Die Religion war ihnen für das einfache Volk mit weniger Bildung gedacht und hatte auch da ihre Berechtigung. Es zeichnet sich also an dieser Stelle bereits ab, dass das Verhältnis zwischen diesen beiden Wissenschaften nicht immer das Beste war. Um diesen Umstand soll es in dieser Arbeit gehen. Dazu werden drei Gelehrte aus dem Islam vorgestellt, die als führende Vertreter ihrer Zeit hauptsächlich in diesem Streit verwickelt waren bzw. diesen stellvertretend für andere führten. Dies sind Ibn Sina (Avicenna), al-Gazali und der schon erwähnte Ibn Ruschd (Averroes). Die unterschiedlichen Stellungen hinsichtlich der Wissenschaften hatten logischer Weise auch zur Folge, dass die verschiedensten Theorien hinsichtlich theologischer und philosophischer Fragen entwickelt wurden. Eine solche Frage war zum Beispiel auch diejenige nach der Beweisbarkeit Gottes, welche neben den Divergenzen hinsichtlich der Wissenschaft im Allgemeinen in dieser Arbeit vorgestellt werden soll. Man kann sich denken, dass diese Beweise höchst unterschiedlich ausgefallen sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Die Metamorphosen der Figuren und Räume in Kafk...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Geschichte 'Die Verwandlung' von Franz Kafka zu analysieren oder auch nur inhaltlich zu beschreiben, kann es nicht vermieden werden, sich mit dem ersten Satz der Erzählung zu befassen: 'Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.' Dieser Satz führt den Leser in eine Welt ein, für die bis zum Ende des Textes ein Fakt festzustehen scheint: die Hauptfigur Gregor ist kein Mensch mehr, sondern ein Ungeziefer. Dass Gregor früher ein Mensch war, wird dem Leser durch seinen Namen - Gregor Samsa - und seine weiteren Gedanken suggeriert. Außer seiner äußeren Erscheinung und den damit verbundenen körperlichen Einschränkungen sowie den veränderten Stoffwechselprozessen scheint Gregor sich wenigstens in seinen Charakterzügen nicht verändert zu haben. Das soll den Ausgangspunkt der Analyse bilden. Die Verwandlung beziehungsweise Metamorphose muss also an anderen Merkmalen im Text zu erkennen sein. Diese Merkmale herauszufinden und die Mittel zu erforschen, durch die sie zustande kommen, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Im zweiten Gliederungspunkt sollen zunächst die narrativen Verfahren zur Darstellung der Metamorphose untersucht werden. Wie werden zeitliche, modale und stimmliche Elemente dargestellt? Verändern sie sich im Laufe der Erzählung? Wenn ja, welche Veränderung der Handlung steht damit im Zusammenhang? Diese und andere Fragen sollen in diesem Punkt geprüft werden. Als Sekundärliteratur werden die Einführungswerke von Genette und von Martinez und Scheffel verwendet. Wenn es nicht Gregor ist, an dem eine tiefgreifende Wesensveränderung abgebildet werden kann, so muss die Metamorphose sich in seinem Umfeld vollziehen. Dazu zählen die Räume und die 'Mitmenschen' oder besser Mitbewohner, die Gregor umgeben. Im dritten Gliederungspunkt sollen die semantischen Räume durchleuchtet werden, die sich um Gregor herum bilden. So soll die Metamorphose von Gregors Zimmer und der restlichen Räume der Wohnung der Familie Samsa betrachtet werden. Weiterhin werden im vierten Punkt schließlich die anderen Figuren, die in der Erzählung vorkommen, auf ihre Veränderung überprüft. Ein besonderes Augenmerk gehört dabei der Figur des Vaters und der der Schwester. Die Mutter und die restlichen Nebenfiguren werden in einem weiteren Unterpunkt behandelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot