Angebote zu "Gregor" (10 Treffer)

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Landschaftslektüren
34,99 € *
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Der Mensch bearbeitet, bezeichnet und beschreibt das Land. Er begeht und erkundet es, nimmt es wahr, spürt, ertastet und bebaut es. Er verbindet das Land mit Gerüchen, Klängen, Geräuschen, Namen, Erinnerungen, Bildern, Erzählungen und Identitäten. Mit all seinen Sinnen imaginiert, konstruiert, rekonstruiert und dekonstruiert er es.Landschaften lassen sich insofern wie ein Buch lesen, das offenlegt, was in einem bestimmten Gebiet erzählt und erinnert werden darf und was gehört werden will - und auch, was nicht. Dieser Band versammelt Landschaftslektüren, die wissenschaftliche, literarische und künstlerische Lesarten des Raumes von Tirol bis in die Po-Ebene einfangen.Kulturwissenschaftliche Beiträge vonChristina Antenhofer, Gerhild Fuchs, Markus Ender, Ingrid Fürhapter, Hans Heiss, Iris Kathan, Carla Leidlmair-Festi, Ulrich Leitner, Andreas Oberhofer (alle Innsbruck), Susanne Rau (Erfurt), Barbara Siller (Cork), Stefano Zangrando (Rovereto).Künstlerische Beiträge vonStefan Alber (Berlin), Katharina Cibulka (Innsbruck), Claudia Fritz (Innsbruck), Arno Gisinger (Paris), Elka Krajewska (New York), Albert Mayr (Florenz), Milena Meller (Innsbruck), Gregor Neuerer (Wien-Salzburg-New York), Christine S. Prantauer (Innsbruck), Benjamin Zanon (Innsbruck).Literarische Beiträge vonC. W. Bauer (Innsbruck), Rut Bernardi (Klausen), Alois Hotschnig (Innsbruck), Kurt Lanthaler (Berlin-Zürich). Waltraud Mittich (Bruneck), Anna Rottensteiner (Innsbruck), Sepp Mall (Meran) u.a.m.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Martin Kohlstedt & GewandhausChor Leipzig
32,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Der Komponist und Pianist Martin Kohlstedt gilt als nimmermüdes schöpferisches Phänomen, das das Publikum jedes Mal aufs Neue mit musikalischen Grenzüberschreitungen konfrontiert. Doch ist es gerade diese Energie und Unberechenbarkeit, mit der er sich in den letzten sieben Jahren weltweit eine treue Fangemeinde aufgebaut hat. Seine Stücke zelebrieren die Verquickung analoger und digitaler Instrumentierung. Die modularen Strukturen verleihen ihnen ein größtmögliches Maß spontaner Freiheiten, die er bei seinen Konzerten zur Begeisterung der Zuschauer intensiv auslebt.Auf seinem neuen Album ?Ströme? arbeitet der gebürtige Thüringer erstmals mit dem GewandhausChor zu Leipzig unter der Leitung von Gregor Meyer zusammen ? ein Wagnis sondergleichen, denn dass der Chor eines klassischen Konzerthauses so fundamental in die freien Assoziationen Kohlstedts eingebunden wurde, ist eine Meisterleistung. Am 8. März veröffentlichte Warner Classics die zweite Singleauskopplung ?KSYCHA?, die nach einem dramatischen Sog über das Piano den nach innen gerichteten Fokus entwickelt, sich dem Chaos zu stellen. Bei den anstehenden Konzerten in Hamburg, Erfurt, Berlin, Hannover und Leipzig werden seine modularen Kompositionen die lebendige Zusammenarbeit mit den 45 Chormitgliedern Abend für Abend neu austarieren. Was immer gegeben sein wird: der unverwüstliche Sog seiner Musik.Martin Kohlstedt ist keiner, der sich der großen Inszenierung wegen ein maßgeschneidertes Image übergeworfen hat, das Authentizität ausschließlich vorgaukelt. Es ist einfach eine andere Art, Musik zu denken und mit ihr zu kommunizieren, die ihn im wachsenden Segment der modernen Klassik mit elektronischer Infusion letztendlich so klar und deutlich herausstechen lässt. Kompositorischen Versatzstücken haucht er eine so enorme Lebenskraft ein, die den Zuhörer immer wieder mitreißt, provoziert, elektrisiert. Kollaborationen sind schon immer ein zentraler Bestandteil seines Schaffens. Um seine künstlerische Sicht einer starken Reibung auszusetzen, arbeitete er auf zwei Rework-EPs genreübergreifend mit Künstlern wie Hundreds, Christian Löffler, Douglas Dare, FM Belfast und Dwig zusammen. Mit ?Ströme? verfolgt er weiter konsequent seine Auffassung musikalischer Kreation fernab opportunistischer Trends.Sowohl für Martin Kohlstedt, als auch für den GewandhausChor und seinen Leiter Gregor Meyer stellen Album und Tournee eine Herausforderung experimentellen Charakters dar. So agiert der Chor zum Beispiel ohne klassische Notation, aber mit Raum für individuelles Ausgestalten. Das Ergebnis ist pure Dynamik voller monumentaler Verwerfungen und zarter Annäherungen, aber befreit von jeder Angst, was Klassik sein darf.Für Jacqueline Zich, COO der DEAG Classics AG, nimmt die Tour einen besonderen Stellenwert ein: ?Martin Kohlstedt ist ein rastloser, unglaublich kreativer Geist, der Mal um Mal kompositorisches Neuland betritt und die Zuhörer auf beispiellose Reisen mitnimmt. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr auf die erstmalige Zusammenarbeit mit Martin Kohlstedt und seinem Team und können die Live-Umsetzung dieses außergewöhnlichen Projekts kaum erwarten!? ?Ströme? ist eine Auftragskomposition des Gewandhauses zu Leipzig für Martin Kohlstedt und den GewandhausChor, freundlich unterstützt von VNG AG. Die Komposition entstand im Rahmen von ?Two Play To Play?, ein Projekt von Karen Laube und Matthias Krähenbiel, produziert und organisiert vom Gewandhaus zu Leipzig.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.01.2020
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Martin Kohlstedt & GewandhausChor Leipzig
30,40 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Der Komponist und Pianist Martin Kohlstedt gilt als nimmermüdes schöpferisches Phänomen, das das Publikum jedes Mal aufs Neue mit musikalischen Grenzüberschreitungen konfrontiert. Doch ist es gerade diese Energie und Unberechenbarkeit, mit der er sich in den letzten sieben Jahren weltweit eine treue Fangemeinde aufgebaut hat. Seine Stücke zelebrieren die Verquickung analoger und digitaler Instrumentierung. Die modularen Strukturen verleihen ihnen ein größtmögliches Maß spontaner Freiheiten, die er bei seinen Konzerten zur Begeisterung der Zuschauer intensiv auslebt.Auf seinem neuen Album ?Ströme? arbeitet der gebürtige Thüringer erstmals mit dem GewandhausChor zu Leipzig unter der Leitung von Gregor Meyer zusammen ? ein Wagnis sondergleichen, denn dass der Chor eines klassischen Konzerthauses so fundamental in die freien Assoziationen Kohlstedts eingebunden wurde, ist eine Meisterleistung. Am 8. März veröffentlichte Warner Classics die zweite Singleauskopplung ?KSYCHA?, die nach einem dramatischen Sog über das Piano den nach innen gerichteten Fokus entwickelt, sich dem Chaos zu stellen. Bei den anstehenden Konzerten in Hamburg, Erfurt, Berlin, Hannover und Leipzig werden seine modularen Kompositionen die lebendige Zusammenarbeit mit den 45 Chormitgliedern Abend für Abend neu austarieren. Was immer gegeben sein wird: der unverwüstliche Sog seiner Musik.Martin Kohlstedt ist keiner, der sich der großen Inszenierung wegen ein maßgeschneidertes Image übergeworfen hat, das Authentizität ausschließlich vorgaukelt. Es ist einfach eine andere Art, Musik zu denken und mit ihr zu kommunizieren, die ihn im wachsenden Segment der modernen Klassik mit elektronischer Infusion letztendlich so klar und deutlich herausstechen lässt. Kompositorischen Versatzstücken haucht er eine so enorme Lebenskraft ein, die den Zuhörer immer wieder mitreißt, provoziert, elektrisiert. Kollaborationen sind schon immer ein zentraler Bestandteil seines Schaffens. Um seine künstlerische Sicht einer starken Reibung auszusetzen, arbeitete er auf zwei Rework-EPs genreübergreifend mit Künstlern wie Hundreds, Christian Löffler, Douglas Dare, FM Belfast und Dwig zusammen. Mit ?Ströme? verfolgt er weiter konsequent seine Auffassung musikalischer Kreation fernab opportunistischer Trends.Sowohl für Martin Kohlstedt, als auch für den GewandhausChor und seinen Leiter Gregor Meyer stellen Album und Tournee eine Herausforderung experimentellen Charakters dar. So agiert der Chor zum Beispiel ohne klassische Notation, aber mit Raum für individuelles Ausgestalten. Das Ergebnis ist pure Dynamik voller monumentaler Verwerfungen und zarter Annäherungen, aber befreit von jeder Angst, was Klassik sein darf.Für Jacqueline Zich, COO der DEAG Classics AG, nimmt die Tour einen besonderen Stellenwert ein: ?Martin Kohlstedt ist ein rastloser, unglaublich kreativer Geist, der Mal um Mal kompositorisches Neuland betritt und die Zuhörer auf beispiellose Reisen mitnimmt. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr auf die erstmalige Zusammenarbeit mit Martin Kohlstedt und seinem Team und können die Live-Umsetzung dieses außergewöhnlichen Projekts kaum erwarten!? ?Ströme? ist eine Auftragskomposition des Gewandhauses zu Leipzig für Martin Kohlstedt und den GewandhausChor, freundlich unterstützt von VNG AG. Die Komposition entstand im Rahmen von ?Two Play To Play?, ein Projekt von Karen Laube und Matthias Krähenbiel, produziert und organisiert vom Gewandhaus zu Leipzig.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.01.2020
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AR - Kommentar
194,30 € *
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Das Werk bildet das Kommentar-Fundament für die Generalisten im Arbeitsrecht – Rechtsanwälte, Richter, Wissenschaftler, Personalverantwortliche sowie Verbände und stellt das Arbeitsrecht in seiner ganzen Breite, einschließlich der Randgebiete dar. Teilweise in Auszügen sind insgesamt über 50 Gesetze kommentiert, z.B.:AGG, AÜG, BGB, KSchG etc.BetrVG, EBRG, SprAuG etc. GG, InsO, SGB etc. MuSchG, BDSG etc.ArbGG, GVG, ZPO u.v.m. Die Neuauflage enthält u.a. eine Überarbeitung des AÜG und des MuSchG. Berücksichtigt sind auch die Änderungen im BetrAVG und im WissZeitVG. Rechtsstand ist der 1.6.2018.Der Kommentar ist inhaltlich an der höchstrichterlichen Rechtsprechung orientiert, Meinungsstreitigkeiten werden dort dargestellt, wo sie für die Praxis relevant sind.Herausgeber:Dr. Gregor Dornbusch , Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Frankfurt am Main;Dr. Ernst Fischermeier , Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt;Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Löwisch , Professor em. an der Universität Freiburg, Rechtsanwalt in Lahr/Schwarzwald, vorm. Richter am OLG Karlsruhe.Online:Kostenpflichtig online erhältlich auf wolterskluwer-online.de

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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AR - Kommentar
189,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Werk bildet das Kommentar-Fundament für die Generalisten im Arbeitsrecht – Rechtsanwälte, Richter, Wissenschaftler, Personalverantwortliche sowie Verbände und stellt das Arbeitsrecht in seiner ganzen Breite, einschließlich der Randgebiete dar. Teilweise in Auszügen sind insgesamt über 50 Gesetze kommentiert, z.B.:AGG, AÜG, BGB, KSchG etc.BetrVG, EBRG, SprAuG etc. GG, InsO, SGB etc. MuSchG, BDSG etc.ArbGG, GVG, ZPO u.v.m. Die Neuauflage enthält u.a. eine Überarbeitung des AÜG und des MuSchG. Berücksichtigt sind auch die Änderungen im BetrAVG und im WissZeitVG. Rechtsstand ist der 1.6.2018.Der Kommentar ist inhaltlich an der höchstrichterlichen Rechtsprechung orientiert, Meinungsstreitigkeiten werden dort dargestellt, wo sie für die Praxis relevant sind.Herausgeber:Dr. Gregor Dornbusch , Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Frankfurt am Main;Dr. Ernst Fischermeier , Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt;Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Löwisch , Professor em. an der Universität Freiburg, Rechtsanwalt in Lahr/Schwarzwald, vorm. Richter am OLG Karlsruhe.Online:Kostenpflichtig online erhältlich auf wolterskluwer-online.de

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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Zur Beweisbarkeit der Offenbarung
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Thomas von Aquin-Gregor Palamas, Scholastik und Hesychasmus, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Philosophie und Theologie sind im Grunde zwei Wissenschaften für sich und dennoch überschneiden sie sich des Öfteren in den Themen bzw. Fragen, die sie behandeln. Das war auch im Islam nicht anders. Besonders bis in das 12. Jahrhundert gab es regen Austausch zwischen diesen Wissenschaften, aber auch grosse Streitigkeiten. Zum Ersten kann man sagen, dass sich die Theologen immer wieder gern des philosophischen Werkzeuges bedienten, um ihre theologischen Standpunkte verteidigen zu können. So war zum Beispiel in der theologischen Schule der Mu¿tazila die Demonstration und die Dialektik beliebt, wenn es darum ging ihre 'Gegner' innerhalb der eigenen Reihen und auch ausserhalb derer zu widerlegen.7 Aber dennoch waren sie Theologen, also Wissenschaftler die in erster Linie die offenbarten Texte als Grundlage nahmen, um zu tieferen Wahrheiten vorzudringen. Die Wahrnehmbare Welt galt ihnen nur als Mittel der Beweisführung. Anders bei den Philosophen dieser Zeit. Für sie galt die Philosophie selbst als die Wissenschaft, mit deren Hilfe man die absolute Wahrheit würde finden können, auch wenn sie sich als gläubige Muslime sahen. Die Religion war ihnen für das einfache Volk mit weniger Bildung gedacht und hatte auch da ihre Berechtigung. Es zeichnet sich also an dieser Stelle bereits ab, dass das Verhältnis zwischen diesen beiden Wissenschaften nicht immer das Beste war. Um diesen Umstand soll es in dieser Arbeit gehen. Dazu werden drei Gelehrte aus dem Islam vorgestellt, die als führende Vertreter ihrer Zeit hauptsächlich in diesem Streit verwickelt waren bzw. diesen stellvertretend für andere führten. Dies sind Ibn Sina (Avicenna), al-Gazali und der schon erwähnte Ibn Ruschd (Averroes). Die unterschiedlichen Stellungen hinsichtlich der Wissenschaften hatten logischer Weise auch zur Folge, dass die verschiedensten Theorien hinsichtlich theologischer und philosophischer Fragen entwickelt wurden. Eine solche Frage war zum Beispiel auch diejenige nach der Beweisbarkeit Gottes, welche neben den Divergenzen hinsichtlich der Wissenschaft im Allgemeinen in dieser Arbeit vorgestellt werden soll. Man kann sich denken, dass diese Beweise höchst unterschiedlich ausgefallen sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Die Metamorphosen der Figuren und Räume in Kafk...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Geschichte 'Die Verwandlung' von Franz Kafka zu analysieren oder auch nur inhaltlich zu beschreiben, kann es nicht vermieden werden, sich mit dem ersten Satz der Erzählung zu befassen: 'Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.' Dieser Satz führt den Leser in eine Welt ein, für die bis zum Ende des Textes ein Fakt festzustehen scheint: die Hauptfigur Gregor ist kein Mensch mehr, sondern ein Ungeziefer. Dass Gregor früher ein Mensch war, wird dem Leser durch seinen Namen - Gregor Samsa - und seine weiteren Gedanken suggeriert. Ausser seiner äusseren Erscheinung und den damit verbundenen körperlichen Einschränkungen sowie den veränderten Stoffwechselprozessen scheint Gregor sich wenigstens in seinen Charakterzügen nicht verändert zu haben. Das soll den Ausgangspunkt der Analyse bilden. Die Verwandlung beziehungsweise Metamorphose muss also an anderen Merkmalen im Text zu erkennen sein. Diese Merkmale herauszufinden und die Mittel zu erforschen, durch die sie zustande kommen, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Im zweiten Gliederungspunkt sollen zunächst die narrativen Verfahren zur Darstellung der Metamorphose untersucht werden. Wie werden zeitliche, modale und stimmliche Elemente dargestellt? Verändern sie sich im Laufe der Erzählung? Wenn ja, welche Veränderung der Handlung steht damit im Zusammenhang? Diese und andere Fragen sollen in diesem Punkt geprüft werden. Als Sekundärliteratur werden die Einführungswerke von Genette und von Martinez und Scheffel verwendet. Wenn es nicht Gregor ist, an dem eine tiefgreifende Wesensveränderung abgebildet werden kann, so muss die Metamorphose sich in seinem Umfeld vollziehen. Dazu zählen die Räume und die 'Mitmenschen' oder besser Mitbewohner, die Gregor umgeben. Im dritten Gliederungspunkt sollen die semantischen Räume durchleuchtet werden, die sich um Gregor herum bilden. So soll die Metamorphose von Gregors Zimmer und der restlichen Räume der Wohnung der Familie Samsa betrachtet werden. Weiterhin werden im vierten Punkt schliesslich die anderen Figuren, die in der Erzählung vorkommen, auf ihre Veränderung überprüft. Ein besonderes Augenmerk gehört dabei der Figur des Vaters und der der Schwester. Die Mutter und die restlichen Nebenfiguren werden in einem weiteren Unterpunkt behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Zur Beweisbarkeit der Offenbarung
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Thomas von Aquin-Gregor Palamas, Scholastik und Hesychasmus, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Philosophie und Theologie sind im Grunde zwei Wissenschaften für sich und dennoch überschneiden sie sich des Öfteren in den Themen bzw. Fragen, die sie behandeln. Das war auch im Islam nicht anders. Besonders bis in das 12. Jahrhundert gab es regen Austausch zwischen diesen Wissenschaften, aber auch große Streitigkeiten. Zum Ersten kann man sagen, dass sich die Theologen immer wieder gern des philosophischen Werkzeuges bedienten, um ihre theologischen Standpunkte verteidigen zu können. So war zum Beispiel in der theologischen Schule der Mu¿tazila die Demonstration und die Dialektik beliebt, wenn es darum ging ihre 'Gegner' innerhalb der eigenen Reihen und auch außerhalb derer zu widerlegen.7 Aber dennoch waren sie Theologen, also Wissenschaftler die in erster Linie die offenbarten Texte als Grundlage nahmen, um zu tieferen Wahrheiten vorzudringen. Die Wahrnehmbare Welt galt ihnen nur als Mittel der Beweisführung. Anders bei den Philosophen dieser Zeit. Für sie galt die Philosophie selbst als die Wissenschaft, mit deren Hilfe man die absolute Wahrheit würde finden können, auch wenn sie sich als gläubige Muslime sahen. Die Religion war ihnen für das einfache Volk mit weniger Bildung gedacht und hatte auch da ihre Berechtigung. Es zeichnet sich also an dieser Stelle bereits ab, dass das Verhältnis zwischen diesen beiden Wissenschaften nicht immer das Beste war. Um diesen Umstand soll es in dieser Arbeit gehen. Dazu werden drei Gelehrte aus dem Islam vorgestellt, die als führende Vertreter ihrer Zeit hauptsächlich in diesem Streit verwickelt waren bzw. diesen stellvertretend für andere führten. Dies sind Ibn Sina (Avicenna), al-Gazali und der schon erwähnte Ibn Ruschd (Averroes). Die unterschiedlichen Stellungen hinsichtlich der Wissenschaften hatten logischer Weise auch zur Folge, dass die verschiedensten Theorien hinsichtlich theologischer und philosophischer Fragen entwickelt wurden. Eine solche Frage war zum Beispiel auch diejenige nach der Beweisbarkeit Gottes, welche neben den Divergenzen hinsichtlich der Wissenschaft im Allgemeinen in dieser Arbeit vorgestellt werden soll. Man kann sich denken, dass diese Beweise höchst unterschiedlich ausgefallen sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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Die Metamorphosen der Figuren und Räume in Kafk...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Geschichte 'Die Verwandlung' von Franz Kafka zu analysieren oder auch nur inhaltlich zu beschreiben, kann es nicht vermieden werden, sich mit dem ersten Satz der Erzählung zu befassen: 'Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.' Dieser Satz führt den Leser in eine Welt ein, für die bis zum Ende des Textes ein Fakt festzustehen scheint: die Hauptfigur Gregor ist kein Mensch mehr, sondern ein Ungeziefer. Dass Gregor früher ein Mensch war, wird dem Leser durch seinen Namen - Gregor Samsa - und seine weiteren Gedanken suggeriert. Außer seiner äußeren Erscheinung und den damit verbundenen körperlichen Einschränkungen sowie den veränderten Stoffwechselprozessen scheint Gregor sich wenigstens in seinen Charakterzügen nicht verändert zu haben. Das soll den Ausgangspunkt der Analyse bilden. Die Verwandlung beziehungsweise Metamorphose muss also an anderen Merkmalen im Text zu erkennen sein. Diese Merkmale herauszufinden und die Mittel zu erforschen, durch die sie zustande kommen, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Im zweiten Gliederungspunkt sollen zunächst die narrativen Verfahren zur Darstellung der Metamorphose untersucht werden. Wie werden zeitliche, modale und stimmliche Elemente dargestellt? Verändern sie sich im Laufe der Erzählung? Wenn ja, welche Veränderung der Handlung steht damit im Zusammenhang? Diese und andere Fragen sollen in diesem Punkt geprüft werden. Als Sekundärliteratur werden die Einführungswerke von Genette und von Martinez und Scheffel verwendet. Wenn es nicht Gregor ist, an dem eine tiefgreifende Wesensveränderung abgebildet werden kann, so muss die Metamorphose sich in seinem Umfeld vollziehen. Dazu zählen die Räume und die 'Mitmenschen' oder besser Mitbewohner, die Gregor umgeben. Im dritten Gliederungspunkt sollen die semantischen Räume durchleuchtet werden, die sich um Gregor herum bilden. So soll die Metamorphose von Gregors Zimmer und der restlichen Räume der Wohnung der Familie Samsa betrachtet werden. Weiterhin werden im vierten Punkt schließlich die anderen Figuren, die in der Erzählung vorkommen, auf ihre Veränderung überprüft. Ein besonderes Augenmerk gehört dabei der Figur des Vaters und der der Schwester. Die Mutter und die restlichen Nebenfiguren werden in einem weiteren Unterpunkt behandelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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