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111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben
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Den Vorläufer des FC Rot-Weiß Erfurt gab es bereits 1895, er war einer der Mitbegründer des DFB, Gaumeister Thüringens und Mitteldeutscher Meister. In der ersten Hälfte der Fünfzigerjahre waren die Erfurter eine der besten Mannschaften der DDR, Pokalfinalist und zweimal Meister.Und danach? Zumeist Mittelmaß, Fahrstuhlmannschaft, aber immer mit Euphoriepotenzial. Sobald eine Mini-Siegesserie gestartet wurde, kamen die Zuschauer in Scharen, beim Spiel gegen den Thüringer Rivalen aus der verbotenen Stadt saß ein Teil der 35.000 sogar auf den Bäumen. Alle einte der Wunsch nach dem internationalem Fußball, dem Europacup!Und nach der Wende? Außer einem kurzen Intermezzo in der 2. Bundesliga 1991/92 sowie 2004/05 gibt es im Erfurter Steigerwaldstadion drittklassigen Fußball, leidenschaftlich und leidgeprüft. Aber die Fans des FC Rot-Weiß Erfurt sind ihrem Verein immer treu geblieben. Denn Gründe, diesen Verein zu lieben, gibt es genug - hier sind 111 davon!EINIGE GRÜNDEWeil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.Weil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben
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Den Vorläufer des FC Rot-Weiß Erfurt gab es bereits 1895, er war einer der Mitbegründer des DFB, Gaumeister Thüringens und Mitteldeutscher Meister. In der ersten Hälfte der Fünfzigerjahre waren die Erfurter eine der besten Mannschaften der DDR, Pokalfinalist und zweimal Meister.Und danach? Zumeist Mittelmaß, Fahrstuhlmannschaft, aber immer mit Euphoriepotenzial. Sobald eine Mini-Siegesserie gestartet wurde, kamen die Zuschauer in Scharen, beim Spiel gegen den Thüringer Rivalen aus der verbotenen Stadt saß ein Teil der 35.000 sogar auf den Bäumen. Alle einte der Wunsch nach dem internationalem Fußball, dem Europacup!Und nach der Wende? Außer einem kurzen Intermezzo in der 2. Bundesliga 1991/92 sowie 2004/05 gibt es im Erfurter Steigerwaldstadion drittklassigen Fußball, leidenschaftlich und leidgeprüft. Aber die Fans des FC Rot-Weiß Erfurt sind ihrem Verein immer treu geblieben. Denn Gründe, diesen Verein zu lieben, gibt es genug - hier sind 111 davon!EINIGE GRÜNDEWeil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.Weil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.

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Herleitung und Umsetzung eines passiven Investm...
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Die Situation ist so bekannt wie dringlich: Staatliche Rentensysteme können in Zukunft nur noch eine Basisversorgung leisten. Die Bürger müssen daher privat vorsorgen und Vermögen für das Alter bilden. Doch Finanzindustrie und Anleger scheitern meist an dieser Aufgabe.Gerd Kommer identifiziert die Gründe für die Investmentmisere, die sowohl auf der Angebotsseite (Finanzbranche) als auch auf der Nachfrageseite (Privatanleger) liegen. Die Anleger haben häufig ein unzureichendes Verständnis vom theoretischen und empirischen Risiko-Rendite-Zusammenhang und begehen viele unnötige Fehler bei ihren Anlageentscheidungen. Die Finanzbranche beutet diese Irrtümer zu ihren Gunsten aus.Auf Basis dieser Analyse entwickelt Gerd Kommer einen wissenschaftlich basierten Investmentansatz für Privatanleger. Seine Alternative genügt den zahlreichen einschränkenden Bedingungen, die für Privatanleger - anders als für institutionelle Investoren - gelten. Die finanzökonomische Forschung vernachlässigt diese Einschränkungen bisher und gelangt damit oft zu theoretisch interessanten aber für die private Anlegerpraxis wenig relevanten Ergebnissen und Angeboten. Mit Gerd Kommers Investmentansatz können Privatanleger auch in ökonomisch unsicheren Zeiten beruhigt fürs Alter vorsorgen."Ich freue mich, dass Gerd Kommer mit dieser Arbeit einen in vergleichbarer Tiefe und Spannbreite im deutschsprachigen Raum bisher fehlenden Beitrag zur Herleitung und Umsetzung eines passiven, rein rationalen, prognosefreien Anlageansatzes für die langfristige Vermögensbildung von Privatanlegern geleistet hat." - Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Universität Erfurt"Kommer legt dar, wie ein Privatanleger mit hoher Wahrscheinlichkeit eine bessere Performance erzielt als mit konventionellen Methoden des aktiven Managements. Die identifizierten Wirkungszusammenhänge gelten gleichermaßen in normalen wie in krisenhaften Kapitalmarktsituationen. Das Wissen, auch auf Ausnahmesituationen an den Kapitalmärkten bestmöglich vorbereitet zu sein, sollte dem Anleger ein Gefühl der Sicherheit geben, das mit keinem anderen mir bekannten Ansatz erzielbar wäre." - Prof. Dr. Olaf Gierhake, Institut für Vermögensschutz, Rapperswil bei Zürich

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Herleitung und Umsetzung eines passiven Investm...
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Die Situation ist so bekannt wie dringlich: Staatliche Rentensysteme können in Zukunft nur noch eine Basisversorgung leisten. Die Bürger müssen daher privat vorsorgen und Vermögen für das Alter bilden. Doch Finanzindustrie und Anleger scheitern meist an dieser Aufgabe.Gerd Kommer identifiziert die Gründe für die Investmentmisere, die sowohl auf der Angebotsseite (Finanzbranche) als auch auf der Nachfrageseite (Privatanleger) liegen. Die Anleger haben häufig ein unzureichendes Verständnis vom theoretischen und empirischen Risiko-Rendite-Zusammenhang und begehen viele unnötige Fehler bei ihren Anlageentscheidungen. Die Finanzbranche beutet diese Irrtümer zu ihren Gunsten aus.Auf Basis dieser Analyse entwickelt Gerd Kommer einen wissenschaftlich basierten Investmentansatz für Privatanleger. Seine Alternative genügt den zahlreichen einschränkenden Bedingungen, die für Privatanleger - anders als für institutionelle Investoren - gelten. Die finanzökonomische Forschung vernachlässigt diese Einschränkungen bisher und gelangt damit oft zu theoretisch interessanten aber für die private Anlegerpraxis wenig relevanten Ergebnissen und Angeboten. Mit Gerd Kommers Investmentansatz können Privatanleger auch in ökonomisch unsicheren Zeiten beruhigt fürs Alter vorsorgen."Ich freue mich, dass Gerd Kommer mit dieser Arbeit einen in vergleichbarer Tiefe und Spannbreite im deutschsprachigen Raum bisher fehlenden Beitrag zur Herleitung und Umsetzung eines passiven, rein rationalen, prognosefreien Anlageansatzes für die langfristige Vermögensbildung von Privatanlegern geleistet hat." - Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Universität Erfurt"Kommer legt dar, wie ein Privatanleger mit hoher Wahrscheinlichkeit eine bessere Performance erzielt als mit konventionellen Methoden des aktiven Managements. Die identifizierten Wirkungszusammenhänge gelten gleichermaßen in normalen wie in krisenhaften Kapitalmarktsituationen. Das Wissen, auch auf Ausnahmesituationen an den Kapitalmärkten bestmöglich vorbereitet zu sein, sollte dem Anleger ein Gefühl der Sicherheit geben, das mit keinem anderen mir bekannten Ansatz erzielbar wäre." - Prof. Dr. Olaf Gierhake, Institut für Vermögensschutz, Rapperswil bei Zürich

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Stand: 04.04.2020
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111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben
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Den Vorläufer des FC Rot-Weiß Erfurt gab es bereits 1895, er war einer der Mitbegründer des DFB, Gaumeister Thüringens und Mitteldeutscher Meister. In der ersten Hälfte der Fünfzigerjahre waren die Erfurter eine der besten Mannschaften der DDR, Pokalfinalist und zweimal Meister.Und danach? Zumeist Mittelmaß, Fahrstuhlmannschaft, aber immer mit Euphoriepotenzial. Sobald eine Mini-Siegesserie gestartet wurde, kamen die Zuschauer in Scharen, beim Spiel gegen den Thüringer Rivalen aus der verbotenen Stadt saß ein Teil der 35.000 sogar auf den Bäumen. Alle einte der Wunsch nach dem internationalem Fußball, dem Europacup!Und nach der Wende? Außer einem kurzen Intermezzo in der 2. Bundesliga 1991/92 sowie 2004/05 gibt es im Erfurter Steigerwaldstadion drittklassigen Fußball, leidenschaftlich und leidgeprüft. Aber die Fans des FC Rot-Weiß Erfurt sind ihrem Verein immer treu geblieben. Denn Gründe, diesen Verein zu lieben, gibt es genug - hier sind 111 davon!EINIGE GRÜNDEWeil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.Weil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Black Box Übergangssystem
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In den letzten zwei Dekaden hat sich ein Sektor beruflicher Bildung entwickelt, den die Nationalen Bildungsberichte als berufliches "Übergangssystem" bezeichnen. Allein die Größenordnung dieses Bereichs bereitet seit Jahren in Politik und Gesellschaft Unbehagen. Das Übergangssystem hat inzwischen die Bildungsbiographien hunderttausender benachteiligter Jugendlicher in Deutschland maßgeblich beeinflusst. Ist dieser Sektor das Produkt offiziellen Politikversagens?Der Zustand des Übergangssektors jedenfalls ist höchst beklagenswert. Der Nationale Bildungsbericht 2010 konstatiert: Die "Struktur des Übergangssystems ... (habe sich) in den letzten Jahren nur geringfügig verändert", bei den Neuzugängen ins Übergangssystem gab es nur einen geringen Rückgang und es bleibe "ein Manko, dass über die Gründe für die Bewegungen im Übergangssystem genauso wenig Transparenz besteht wie über seine genauen Wirkungen". Damit erscheint das Übergangssystem tatsächlich wie eine "Black Box", keiner weiß so recht, was alles sich darin verbirgt.Der Band versammelt Beiträge, die Entwicklungen und Probleme dieses Sektors erörtern. Zunächst geht es um die soziale Struktur der Gesellschaft. Diskutiert werden "neue Randgruppen" oder die soziale Selektivität des Übergangsverlaufs. Danach beleuchtet der Band die institutionelle Seite: Wohin entwickeln sich Übergangssysteme? Hier werden programmatische Überlegungen und analytische Reflexionen miteinander verbunden. Der dritte Teil des Buches richtet sich auf die "subjektive Seite" der Übergangsprobleme: Was zeigt die Forschung über junge Menschen in Übergangsprozessen?Die Herausgeber: Arnulf Bojanowski wirkt als Professor an der Leibniz Universität Hannover, Manfred Eckert als Professor an der Universität Erfurt. Beide engagieren sich seit Jahren in Forschung, Lehre, Weiterbildung und Praxis für Verbesserungen der beruflichen Integration benachteiligter Jugendlicher.

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Stand: 04.04.2020
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Herleitung und Umsetzung eines passiven Investm...
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Die Situation ist so bekannt wie dringlich: Staatliche Rentensysteme können in Zukunft nur noch eine Basisversorgung leisten. Die Bürger müssen daher privat vorsorgen und Vermögen für das Alter bilden. Doch Finanzindustrie und Anleger scheitern meist an dieser Aufgabe.Gerd Kommer identifiziert die Gründe für die Investmentmisere, die sowohl auf der Angebotsseite (Finanzbranche) als auch auf der Nachfrageseite (Privatanleger) liegen. Die Anleger haben häufig ein unzureichendes Verständnis vom theoretischen und empirischen Risiko-Rendite-Zusammenhang und begehen viele unnötige Fehler bei ihren Anlageentscheidungen. Die Finanzbranche beutet diese Irrtümer zu ihren Gunsten aus.Auf Basis dieser Analyse entwickelt Gerd Kommer einen wissenschaftlich basierten Investmentansatz für Privatanleger. Seine Alternative genügt den zahlreichen einschränkenden Bedingungen, die für Privatanleger - anders als für institutionelle Investoren - gelten. Die finanzökonomische Forschung vernachlässigt diese Einschränkungen bisher und gelangt damit oft zu theoretisch interessanten aber für die private Anlegerpraxis wenig relevanten Ergebnissen und Angeboten. Mit Gerd Kommers Investmentansatz können Privatanleger auch in ökonomisch unsicheren Zeiten beruhigt fürs Alter vorsorgen."Ich freue mich, dass Gerd Kommer mit dieser Arbeit einen in vergleichbarer Tiefe und Spannbreite im deutschsprachigen Raum bisher fehlenden Beitrag zur Herleitung und Umsetzung eines passiven, rein rationalen, prognosefreien Anlageansatzes für die langfristige Vermögensbildung von Privatanlegern geleistet hat." - Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Universität Erfurt"Kommer legt dar, wie ein Privatanleger mit hoher Wahrscheinlichkeit eine bessere Performance erzielt als mit konventionellen Methoden des aktiven Managements. Die identifizierten Wirkungszusammenhänge gelten gleichermaßen in normalen wie in krisenhaften Kapitalmarktsituationen. Das Wissen, auch auf Ausnahmesituationen an den Kapitalmärkten bestmöglich vorbereitet zu sein, sollte dem Anleger ein Gefühl der Sicherheit geben, das mit keinem anderen mir bekannten Ansatz erzielbar wäre." - Prof. Dr. Olaf Gierhake, Institut für Vermögensschutz, Rapperswil bei Zürich

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Stand: 04.04.2020
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111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben
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Den Vorläufer des FC Rot-Weiss Erfurt gab es bereits 1895, er war einer der Mitbegründer des DFB, Gaumeister Thüringens und Mitteldeutscher Meister. In der ersten Hälfte der Fünfzigerjahre waren die Erfurter eine der besten Mannschaften der DDR, Pokalfinalist und zweimal Meister. Und danach? Zumeist Mittelmass, Fahrstuhlmannschaft, aber immer mit Euphoriepotenzial. Sobald eine Mini-Siegesserie gestartet wurde, kamen die Zuschauer in Scharen, beim Spiel gegen den Thüringer Rivalen aus der verbotenen Stadt sass ein Teil der 35.000 sogar auf den Bäumen. Alle einte der Wunsch nach dem internationalem Fussball, dem Europacup! Und nach der Wende? Ausser einem kurzen Intermezzo in der 2. Bundesliga 1991/92 sowie 2004/05 gibt es im Erfurter Steigerwaldstadion drittklassigen Fussball, leidenschaftlich und leidgeprüft. Aber die Fans des FC Rot-Weiss Erfurt sind ihrem Verein immer treu geblieben. Denn Gründe, diesen Verein zu lieben, gibt es genug – hier sind 111 davon! EINIGE GRÜNDE Weil man als echter Thüringer Fussballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiss Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz grosser Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fussball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fussballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiss Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren. Weil man als echter Thüringer Fussballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiss Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz grosser Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fussball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fussballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiss Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.

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Pseudonyme Schriftstellerei bei Sören Kierkegaard
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Kierkegaard: Ausgewählte Schriften, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Veröffentlichung einer Schrift unter fingiertem Namen kann mannigfache Ursachen haben, wobei es jedoch in der Mehrheit schlichtweg pragmatische Gründe sind, welche einen Verfasser zu jenem Mittel greifen lassen. Im Laufe der Zeit verwandten Dichter und Philosophen solche Maskenspiele, um dadurch ihre Werke für sich sprechen zu lassen. Grosse Namen wie etwa Voltaire, Jean Paul oder auch George Orwell waren derartige Ausdrücke schriftstellerischer Arbeit. Dabei ist die Funktion einer solchen Verkleidung in einigen Fällen besonders als Schutz zu erkennen, aber auch einfach die Erkenntnis, dass der Mensch ohne Zweifel viele Charaktere in sich trägt. Pseudonyme als literarische Umgangsform entstehen und verleihen bis in die Gegenwart hinein vielen Werken gern und oft ihre besondere Prägung. In der hier nun vorliegenden Untersuchung, die mit dem Werk des dänischen Philosophen Sören Kierkegaard (1813-1855) sich auseinandersetzt, spielt die pseudonyme Schrifttätigkeit eine massgebliche Rolle. Viele Bücher und Abhandlungen hat Kierkegaard unter den weitesten Maskeraden verfasst, seine Anschauungen über Christentum und das Verhältnis von Gott, Welt und Mensch sind aller Wahrscheinlichkeit nur zu verstehen, wenn eine bewusste Reflexion über die jeweilig anzutreffenden Verfasser unternommen wird. Wohl bleibt der Philosoph nahezu unverständlich und verliert nicht unwesentlich von seiner Überzeugungskraft, so denn ein ausreichendes Verständnis der einzelnen Figuren sich nicht voraussetzt. Nach einer kurzen Darstellung einiger von Kierkegaard geschaffener und verwandter Figuren wird sich die Ausarbeitung im besonderen mit jenem Johannes Climacus beschäftigen, einem Pseudonym, welches der Den

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Stand: 04.04.2020
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