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Polygamie im Islam. Liefert die Sure "An-Nisa" ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Islamische Religionswissenschaft, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Umgang des Islams mit der Polygamie beleuchtet werden. Ist das Vorrecht dem Mann von Gott gegeben, dass ihm seine Ehefrauen bedingungslos ausgeliefert sind und von seiner Willkür ihr ganzes Leben abhängen?Vorangestellt soll die Polygamie als solches definiert und in ihren anfänglichen Formen erläutert werden, um eine erste Orientierung zu schaffen, in welchem Kulturkreis und welcher Weltauffassung man sich bewegt. Anschließend wird Bezug zu dem Koran hergestellt, um zuletzt kurz auf die heutige Lage und Tunesiens Wandel einzugehen.Polygamie - oft bekommt man dieses Wort zu hören, zumeist mit gefestigten negativen Meinungen dahinter und allenfalls mit dem Islam in Verbindung gebracht. Doch Polygamie ist keinesfalls eine Erfindung des Islams, sondern eine schon Jahrhunderte zuvor praktizierte Eheform, was die westliche Welt gekonnt außer Acht lässt. Von dem Islam aufgegriffen und im Koran verankert wird sie bis in unsere heutige Zeit praktiziert. Doch kann sich die islamische Rechtsschule gegen Kritiken wehren, die besagen, dass er mit seiner Polygamie die Frauen bewusst unterdrücke? Und wie ist der gesetzliche Beschluss bezüglich des Umgangs mit Eheformen in nicht laizistischen Staaten?Vielerorts werden die Missstände unter Einfluss des Westens erkannt und einer Unterdrückung der Frau durch den Koran entgegengetreten. Prototyp eines solchen Landes ist Tunesien. Reformer haben besonders im 20. Jahrhundert stark für Frauen gekämpft und die Schaffung eines sozialeren Systems erwirkt. Die größte Errungenschaft ihres Wirkens ist das offizielle Verbot der Polygamie in der tunesischen Verfassung.

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Stand: 30.05.2020
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Liturgie verstehen
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Liturgie zu feiern, gehört zur vorrangigen Berufung aller auf Christus Getauften. Die Liturgie in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt zu verstehen, bleibt für die Christen eine ständige Herausforderung. Warum feiert die Kirche als Ganze immer neu Gottesdienst? Wie haben das die Menschen vergangener Epochen getan? Wie ist es zur Liturgie in ihrer heutigen Gestalt gekommen? Wie feiern die Menschen anderswo – damals wie heute – Gottesdienst? Was ereignet sich in der gottesdienstlichen Feier: am einzelnen Mitfeiernden, in der Feiergemeinschaft, in der lebendigen Beziehung von Gott und Mensch? Diese Fragen haben die Menschen seit der frühesten Zeit des Christentums bewegt – und sie bewegen sie unverändert heute, auch unter den erheblich gewandelten Bedingungen der Moderne. Die theologische Disziplin, die die Untersuchung des gottesdienstlichen Handelns der Kirche zum Auftrag hat, ist die Liturgiewissenschaft. In den Beiträgen dieses Bandes zeigen angesehene Fachvertreterinnen und -vertreter aus mehreren Ländern, wie das Verständnis der Liturgie wissenschaftlich erschlossen werden kann. Ansatz, Ziele und Aufgaben der Liturgiewissenschaft unter den Bedingungen der Gegenwart werden auf diese Weise mit unterschiedlichen Methoden und Themen erläutert. Sie stehen im Dienst von Theologie und Kirche, wollen inspirieren, herausfordern und zum Weiterdenken anregen.Das Werk erscheint als Jubiläumsband des „Archiv für Liturgiewissenschaft“, dessen 50. Jahrgang im Jahr 2008 publiziert wird. Er erhält über die thematischen Beiträge hinaus das Gesamtinhaltsverzeichnis der zurückliegenden 50 Jahrgänge dieser Zeitschrift (mit Register der behandelten Themen), diese hat durch ihre theologischen und historischen Forschungen sowie durch die intensive Auseinandersetzung mit der in den Literaturberichten dokumentierten jeweils aktuellen Fachdiskussion auf vielfältige Weise das Verstehen der Liturgie gefördert und trägt weiterhin dazu bei.Mitarbeiter des Bandes: Jürgen Bärsch (Eichstätt), Karl-Heinrich Bieritz (Ihlow/Rostock), Heinzgerd Brakmann (Bonn), Gunda Brüske (Freiburg/Schweiz), Ansgar Franz (Mainz), Albert Gerhards (Bonn), Angelus A. Häußling OSB (Maria Laach), Birgit Jeggle-Merz (Chur/Luzern), Martin Klöckener (Freiburg/Schweiz), Benedikt Kranemann (Erfurt), Stefan K. Langenbahn (Maria Laach), Friedrich Lurz (Köln), Reinhard Meßner (Innsbruck), Franz Karl Praßl (Graz), Patrick Prétot OSB (Paris), Geoffrey Wainwright (Durham/USA).

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Der lebendige Gott
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Gott ist auch heute "das beladenste aller Menschenworte" und zugleich "das Wort größter Hoffnung", wie Martin Buber einmal formuliert hat. Der Missbrauch des Wortes "Gott" hat tausendfache Tradition bis in die Gegenwart. Er begegnet heute sicherlich besonders krass und anstößig in der religiösen Legitimation von Gewalt durch Fundamentalisten, die nicht nur im Islam, sondern quer durch die großen monotheistischen Religionen auftreten. Das bestärkt manchen Zeitgenossen in seiner Ablehnung aller Religion. Das bewegt wiederum andere, differenziert und selbstkritisch nach dem eigenen Gottesbild, aber auch nach den Gottes- und Hoffnungsvorstellungen in anderen Religionen zu fragen. Wer ist Gott? Warum antwortet der christliche Glaube auf diese Frage schon in seinen biblischen Wurzeln nicht einfach monotheistisch, sondern trinitarisch? Wo liegen die Grenzen, aber auch die Möglichkeiten der Interpretation und Weiterentwicklung klassischer trinitarischer Entwürfe angesichts der neuen Fragestellungen und Gotteserfahrungen in unserer Zeit? Diesen Fragen hat sich die Gesellschaft für Evangelische Theologie auf ihrer Jahrestagung in Erfurt im Februar 2005 gestellt. Sie ist dabei besonders den Spuren neueren trinitarischen Redens in unserer Zeit nachgegangen, wie sie sich in der Biblischen Theologie und im christlich-jüdischen Dialog, aber auch im Gespräch mit der orthodoxen Theologie, in systematisch-theologischen Entwürfen der Gegenwart und in Fragestellungen der Praktischen Theologie zeigen. Der vorliegende Band vereinigt die einschlägigen Vorträge und Beiträge zum Tagungsthema von: Heinrich Bedford-Strohm, Hans-Joachim Eckstein, Heino Falcke, Magdalene L. Frettlöh, Joachim Garstecki, Bertold Klappert, Ulrike Link-Wieczorek, Michael Meyer-Blanck, Jürgen Moltmann, Daniel Munteanu, Peter Ochs, Susanne Plietzsch, Thomas Sternberg und Michael Welker.

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Mein Gott, mein Glück
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Erzählen vom Verrückt-Sein 13Mein Gott, mein Glück: CredoDas Maß des Glaubens ist uns vorgegeben'Du, mein Gott!' 19Glaube und Biografie 20Prädestination 23Dämon aus der Gebärmutter 23Der eigene Klärungsprozess ist notwendigEntbehrung und Wut 27Mit Christus vor Madagaskar 28Rebellion im Studium 30Entscheidung für die Liebe 32Ist Gott Person? 39Nur für mich da! 40Resonanz – sich finden lassen'Jetzt bist du da, Gott!' 42Auf Probe glauben 43Erfahrung oder Selbsttäuschung? 44Heilige Pflicht? 45Kein Ort nirgends – Epochenwechsel Weltbild in Trümmern Der spinnt, der Gott 47Alles und Nichts 50Erbsünde – ein Mythos geht baden 51Der Klabautermann 54Brett vorm Kopf 57Alles Geist oder was? 59Metaphysik der Erfahrung 67Eine neue Epoche zieht heraufIn einer zweiten Achsenzeit? 70Globale Identitätskrise 72… wächst das Rettende auch 75Das große Paradox 76Einstürzende Altbauten: TheologieOffenbart sich Gott in der Bibel?Enttäuscht werden im Glauben 83Ach, so ist die Bibel entstanden! 88Ein Schnellkurs in Bibelkritik 93Gotteswort in Menschenwort? 98Die heiße Luft der DogmatikDampfwalze Moby Dick 100Gehört Gott in die Psychiatrie? 103Christus und kein Ende 104Das Theater der Dreifaltigkeit 111Mein Jesus-KonstruktRevolution im MorgenrotGott ist König in der Seele 113Aus der Quelle trinken 116Strafgott ade 118Mitten unter uns, das Reich? 121Jesus, Paulus und die EsoterikDie Toten leben 124Nur Erfahrung zählt: Häresie?Die Angst vor dem ZeitgeistMissionar sein? 137Ein Kapitel Religionssoziologie 139Die Filter wahrnehmen 143Theologie am Scheideweg 145Das große Entrümpeln 147Von Erfurt nach Nazaret: Mystik woher?Worüber manche Pfaffen zum Hinken kommenErleuchtet müsste man sein 153Eckhart schließt den Himmel auf 157War Jesus ein Mystiker? 166Freilaufende Christen – Kirche wohin?Viel Lärm um ein MuseumEnttäuschte Liebe 169Das Religions-Vakuum 173Die Kirche muss sich neu erfinden 175Anmerkungen 183GeleitwortDieses Buch handelt von Gott. Bereits im Titel bezeichnet ihn Peter Rosien als sein eigenes großes Glück. Wie ein roter Faden durchziehen das Buch persönliche Gebete zu und Erläuterungen über Gott. Rosien sieht sich von Gott als allzeit gegenwärtigem Geheimnis umgeben und bejaht – in grundloser Liebe ohne Wenn und Aber. Diesen Gott entdeckte Peter Rosien auf dem Umweg über Meister Eckhart bei Jesus von Nazaret, dieser hatte, so der Autor, die Unbedingtheit der Liebe Gottes ins Zentrum der Religion gerückt und damals eine Revolution angezettelt: 'Strafgott ade.' Gerechtigkeit und Barmherzigkeit waren damit nicht mehr die entscheidenden Attribute Gottes, sondern eine eigentlich anarchische Liebe. Daran knüpft Rosiens Nachdenken an. Gott ist für ihn hinfort der liebende Grund der Welt, seine Liebe ohne Grenzen. Überdies erfahren alle Menschen im Akt des Sterbens – so Rosien –, jeder für sich, die Fülle der grundlosen Liebe Gottes, gleich welchen Alters, welcher Religion oder Überzeugung. Nahtod-Erfahrungen hält Rosien für direkte Hinweise auf ein Leben nach dem Tod. Gottes Liebe hätte keinen Sinn, wenn sie nicht über den Tod hinaus währte. Da sei er voller Vertrauen und zugleich ganz unbescheiden. 'Ich will alles, ich will Gott.'Peter Rosien erzählt spannend, wie er in seiner Kindheit mit der Form einer christlichen Religion bekannt wurde, die nicht die Liebe, sondern Opfer und Gehorsam in den Mittelpunkt des Glaubenslebens gestellt hatte. Instinkt, ja Ekelgefühle rebellierten im Konfirmanden gegen den Ritus des Abendmahls auf: In diesem dominierte Blut, Reinwaschung von Sünde und Schuld. Aber auch das Theologiestudium verminderte nicht den inneren Konflikt. Vielmehr zertrümmerte die historische Bibelforschung die Glaubensbasis und Rosien sah sich nicht in der Lage, die Überreste zu einem bewohnbaren Glaubensgebäude zusammenzusetzen. Die Kritik am kirchlichen Dogma der Göttlichkeit Jesu und seines Opfertodes verstärkte sich noch, ihre geschichtlichen Grundlagen waren für Rosien geradezu weggefegt.Innerlich zerrissen, kam der Theologe und gelernte Journalist in der Lebensmitte mit den Lehren des Erfurter Mystikers Meister Eckhart in Berührung. Durch dessen Predigten konnte er seinen Glauben endlich auf einen Nenner bringen – emotional, psychologisch und begrifflich. Subjektivität im Glauben war für ihn fortan kein Akt von Willkür, wie kirchliche Oberaufsicht einreden wollte, sondern Bedingung dafür, in 'ozeanischer Mystik' die göttliche Liebe zu erfahren, auf die zu hundert Prozent Verlass ist. Gott sei eindeutig gut und habe nichts Zweideutiges an sich. Im Unterschied zu vielen anderen Mystikern ist Gott für Rosien ansprechbares Gegenüber. Aber so wie für diese hat sich auch für ihn der Kern des Ganzen geöffnet. Er erfährt fortan das Zentrum 'aller Dinge' als Liebe, als grundgütige Basis des Seins, als Gott. Sie – und nicht Macht – hält alles zusammen. Die Widersprüche dieser Welt, das weiß der Mystiker Rosien todsicher, fallen in irgendeiner Weise zusammen. Die Gewissheit davon sei ein Geschenk Gottes.Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Viele andere nach mir werden es vermutlich auch tun. Denn es ist mitreißend geschrieben und spricht ein Hauptübel der heutigen Volkskirchen an, dass ihre Funktionäre einen längst überholten dogmatischen Glauben vertreten und gegenüber heutigen Glaubenserfahrungen blind sind. Der heilige Zorn darüber lässt das Buch an manchen Stellen sehr polemisch werden. Zugleich wird immer wieder deutlich, wie sehr der Verfasser an seiner Kirche hängt und einen endgültigen Bruch vermeiden will. Zwar ist seine Prognose für die Fortexistenz der Volkskirchen nicht günstig (sie würden in ein bis zwei Generationen zur Sekte verkommen), zugleich träumt er aber, wie es besser werden könnte, wenn die Macht der Funktionäre zum Ende kommt und die Kirchenleute ihren Menschen endlich die Botschaft ausrichten, dass Gott mit seiner ganzen Gottheit im Grunde in der Seele eines jeden Menschen anwesend ist.Rosien bringt eindrucksvoll radikale historische Kritik mit einem geschärften Sinn für Spiritualität zusammen und zeigt darin die nötige Selbstdistanz, dass er durchweg von seinem Jesus-Konstrukt und nicht von 'dem' historischen Jesus spricht. Deswegen darf ich hier als Neutestamentler einwenden, dass sein Jesus-Konstrukt noch zu sehr vom Dogma des antipharisäischen Jesus geprägt sein dürfte und dass nicht Jesus, sondern – horribile dictu – wohl Paulus die eigentliche Revolution innerhalb der jüdischen Religion herbeigeführt hat. Ferner scheint mir das Verständnis Jesu als eines Mystikers verfehlt, da dies die irdische Ebene seines Auftretens unterschätzt. So sollen in seinen Augen die materiell Armen gesättigt werden!Mein Dank an den Verfasser für sein Buch, dem ich eine weite Verbreitung und Resonanz wünsche, mündet in eine abschließende Frage: Wie weit bedarf die überzeugende These, dass Mystik die heute angemessene Art zu glauben ist, überhaupt historischer Grundlagen? Sie bleibt doch auch evident, selbst wenn – um es krass zu sagen – Jesus nicht gelebt hätte. Denn das Befreiungspotenzial mancher Aussprüche, die in den Evangelien an 'Jesus' haften, bliebe auch so erhalten. Außerdem hätte es man es nicht mehr nötig, Jesus künstlich von dem dunklen Hintergrund der jüdischen Religion abzuheben.Das Buch zur Debatte um den Gottesglauben:Peter Rosien, langjähriger theologischer Chefredakteur von Publik-Forum, hat als Essenz seines Glaubens-, Theologen- und Journalistenlebens sein ganz persönliches Gottesbuch verfasst. Er räumt darin mit vielen althergebrachten Vorstellungen auf und schafft Raum für einen persönlich begründeten Glauben, der sich gleichwohl auf die biblische Tradition berufen kann.Dieses Buch wird die aktuelle Debatte um den neuen aggressiven Atheismus beeinflussen. Es wird dem Kampf um den Gottesglauben neue Impulse geben und ihn in Glaubenserfahrungen begründen, die wechselseitig Respekt abnötigen – Glaubenden wie Nichtglaubenden, Christen wie Nichtchristen, Katholiken wie Protestanten. Ein ehrliches und aufrüttelndes Buch, ein spannendes Buch. Niemand wird nach der Lektüre einfach zur Tagesordnung übergehen können.

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Stand: 30.05.2020
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Grundlagen und Perspektiven der Liturgiewissens...
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Glauben leben: Geschichte, Bedeutung und Wandel der LiturgieEin zentrales Element des christlichen Glaubens ist der liturgisch gestaltete Gottesdienst, in dem die christliche Gemeinde ihre Verbindung zu Gott erfährt. Die Gestaltung des Gottesdienstes wird in der Liturgie festgelegt: vom tradierten Ablauf des religiösen Ritus über die zeremoniellen Gegenstände bis hin zur geistlichen Musik und dem Einsatz von Kirchenliedern.Doch die Gestaltung des Gottesdienstes wandelt sich. Wie sich die Liturgie über Jahrhunderte hinweg veränderte, zeigen die beiden Professoren Albert Gerhards (Bonn) und Benedikt Kranemann (Universität Erfurt) in ihrer fundierten Einführung "Grundlagen und Perspektiven der Liturgiewissenschaft".Das Standardwerk zur Liturgik - unabdingbar für Wissenschaftler und Studenten der Theologie, für Priester, Pfarrer und alle im geistlichen DienstKomplett überarbeitete Neuauflage des erfolgreichsten Kompendiums der katholischen LiturgiewissenschaftModerne Methodik: systematische Darstellung der Herkunft und Genese aus dem jüdisch-christlichen KontextElemente und Ausdrucksformen des Gottesdienstes: Mit Exkursen zu Sakramentenliturgien, zu interreligiösen Feiern, zu Riten für unterschiedliche Formen von Partnerschaft, zur Nutzung und Nachnutzung von KirchenräumenImpulse für eine moderne Kirche und wichtiger Beitrag zu einer ökumenischen Liturgiewissenschaft Liturgiewissenschaft: Reflexion über den Austausch zwischen Gott und den GläubigenDie Liturgik ist eine Teildisziplin der katholischen Theologie. Sie erforscht quellenbasiert die Herausbildung der äußeren und inneren Ritusformen, deren Funktionswandel und die geistliche Dimension des religiösen Zeremoniells. Zugleich ist sie ein Spiegel der historischen und gegenwärtigen Frömmigkeit und damit fest in aktuellen gesellschaftlichen Debatten verankert.All dies beschreiben die beiden Autoren Albert Gerhards und Benedikt Kranemann in diesem Standardwerk. Dabei gehen sie auch in kurzen Debattenbeiträgen auf die heutigen Aufgaben der Liturgie ein.Sie erschließen somit nicht nur die akademische Liturgiewissenschaft, sondern bieten mit ihrem Grundlagenwerk Theologen, Religionswissenschaftlern und theologisch Interessierten ein umfassendes Einführungswerk.

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MERIAN Magazin Deutschland neu entdecken
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Das 70jährige Jubiläum feiert MERIAN mit einer Sonderausgabe über Deutschlands schönste Regionen. Am liebsten sind wir zu Hause, entdecken wir unsere Heimat. Diese besondere MERIAN-Ausgabe widmet sich den attraktivsten Urlaubsregionen und Ausflugszielen in unserer heimischen Landschaft.Die wichtigsten Themen:++ Wellness im Allgäu: die cleveren Erben des Sebastian Kneipp.++ Pfälzerwald: Wandern, Klettern, Sterne sehen.++ Saarland: Leben wie Gott fast schon in Frankreich. Die besten Adressen für Genießer++ Nordseeküste: Watt willst Du! Ferien auf der Hallig Hooge++ Thüringen: Dichter, Denker und jede Menge junge Helden. Unterwegs in Weimar und Erfurt++ Nordhessen: Auf den Spuren der Gebrüder Grimm

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Der Eichsfelder Gehülfe
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Seit Jahrhunderten ist das Gnadenbild des Erlösers auf dem Hülfensberg, der bedeutendsten Wallfahrtsstätte des Eichsfeldes, das Pilgerziel unzähliger Wallfahrer. Die romanische Skulptur zählt zu den frühesten in Mitteldeutschland überlieferten Holzbildwerken des Gekreuzigten.Der „Eichsfelder Gehülfe" gilt als das am meisten verehrte sakrale Kunstwerk im Bistum Erfurt. Es ist von hoher künstlerischer Qualität und besitzt eine ausgesprochen starke Suggestionskraft.Während ihrer letzten Restaurierung und Konservierung im Jahre 2006 untersuchten Experten die Figur eingehend und nahmen Forschungen zu ihrer wechselvollen Geschichte und ihrem Wirkungsumfeld vor. Über die hochinteressanten, teils neuen Ergebnisse informiert dieses Buch. Aus dem InhaltJoachim WankeGrußwort Alfons WüstefeldVorwort des HerausgebersFalko BornscheinEinleitung Heribert Arens"Gott mit uns" - Zum spirituellen Verständnis des HülfenskreuzesThomas T. Müller, Gerhard MüllerDer Salvator und sein Berg - Überlegungen zur Herkunft und frühen Geschichte des HülfenskreuzesFalko Bornschein "Dem schwarzen Kreuz zu Hildesheim nicht unähnlich"? - Das Hülfenskreuz aus kunstgeschichtlicher Sicht Falko Bornschein"Nur müssen wir darauf bedacht sein, das Alte, Ursprüngliche zu treffen." - Die Restaurierungsgeschichte des HülfenskreuzesHeike Glaß Die Konservierung und Restaurierung des Hülfenskreuzes im Jahre 2006 Christine FuchsDie Fassungsfolgen des Hülfenskreuzes. - Ergebnisse der chemisch-analytischen Untersuchung und ihre InterpretationCornelia SchimekEine Zusammenfassung Maximilian WagnerEpilogWenn Kreuze zu sprechen beginnenAutoren

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Ein Enchiridion oder Handbüchlein geistlicher G...
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"... dass sie allein den ganzen Tag im Chor gestanden sind und nach Art der Priester Baals mit undeutlichem Geschrei gebrüllt haben und noch in Stiftskirchen und Klöstern brüllen wie die Waldesel zu einem tauben Gott." Abhilfe versprach das erstmals 1524 in Erfurt im "Haus zum Färbefass" in der Pergamentergasse gedruckte "Enchiridion oder Handbüchlein geistlicher Gesänge und Psalmen".Ein Großteil der Melodien und Texte aus dem Erfurter "Färbefass-Enchiridion" fand rasch weite Verbreitung und steht bis heute in den Gesangbüchern katholischer wie insbesondere evangelischer Kirchen.Die Lieder in der Weise zu singen, in der sie 1524 erschienen sind, ermöglicht die vorliegende Ausgabe. Nach einer Wiedergabe des Originaldrucks bietet sie in modernem Notensatz und singbaren Textfassungen die Erfurter Enchiridion-Lieder, "welche ein jeglicher Christ billig bei sich haben soll und tragen zu steter Übung, in welchen auch die Kinder mit der Zeit auferzogen und unterwiesen werden mögen."Wie die Lieder 11 und 19 im Enchiridion von 1524 ist auch dievorliegende 2. Auflage "gebessert".

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Pseudonyme Schriftstellerei bei Sören Kierkegaard
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Kierkegaard: Ausgewählte Schriften, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Veröffentlichung einer Schrift unter fingiertem Namen kann mannigfache Ursachen haben, wobei es jedoch in der Mehrheit schlichtweg pragmatische Gründe sind, welche einen Verfasser zu jenem Mittel greifen lassen. Im Laufe der Zeit verwandten Dichter und Philosophen solche Maskenspiele, um dadurch ihre Werke für sich sprechen zu lassen. Grosse Namen wie etwa Voltaire, Jean Paul oder auch George Orwell waren derartige Ausdrücke schriftstellerischer Arbeit. Dabei ist die Funktion einer solchen Verkleidung in einigen Fällen besonders als Schutz zu erkennen, aber auch einfach die Erkenntnis, dass der Mensch ohne Zweifel viele Charaktere in sich trägt. Pseudonyme als literarische Umgangsform entstehen und verleihen bis in die Gegenwart hinein vielen Werken gern und oft ihre besondere Prägung. In der hier nun vorliegenden Untersuchung, die mit dem Werk des dänischen Philosophen Sören Kierkegaard (1813-1855) sich auseinandersetzt, spielt die pseudonyme Schrifttätigkeit eine massgebliche Rolle. Viele Bücher und Abhandlungen hat Kierkegaard unter den weitesten Maskeraden verfasst, seine Anschauungen über Christentum und das Verhältnis von Gott, Welt und Mensch sind aller Wahrscheinlichkeit nur zu verstehen, wenn eine bewusste Reflexion über die jeweilig anzutreffenden Verfasser unternommen wird. Wohl bleibt der Philosoph nahezu unverständlich und verliert nicht unwesentlich von seiner Überzeugungskraft, so denn ein ausreichendes Verständnis der einzelnen Figuren sich nicht voraussetzt. Nach einer kurzen Darstellung einiger von Kierkegaard geschaffener und verwandter Figuren wird sich die Ausarbeitung im besonderen mit jenem Johannes Climacus beschäftigen, einem Pseudonym, welches der Den

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Stand: 30.05.2020
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