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Ein Licht in der Dunkelheit. Der Erfurter Wolfram-Leuchter als Sinnbild mittelalterlichen Glaubens: Luise Schendel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Ein Licht in der Dunkelheit. Der Erfurter Wolfram-Leuchter als Sinnbild mittelalterlichen Glaubens:1. Auflage. Luise Schendel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Rund um den Glauben
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Wer hat die Bibel geschrieben? Wie wird man Papst? Ist Jesus Christus ein Doppelname? Diesen und vielen anderen Fragen geht Julia Knop auf den Grund. In fünf Kapiteln erfahren die jungen Leser alles rund um die Bibel, den Glauben, die Kirche, den Gottesdienst und das Kirchenjahr.Knop, JuliaDr. theol. habil., Professorin für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt.Husmann, TanjaDie Illustratorin Tanja Husmann, geb. 1972, hat als Grafikerin für die Kinderwebsite des SWR gearbeitet. Schon als Kind pauste sie gerne Märchenfiguren ab. Seit zwei Jahren lebt sie ihren Traum als Kinderbuchillustratorin.

Anbieter: myToys.de
Stand: 09.05.2019
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos. AUS DEM VORWORT: Vorwort Mit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt. Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen. ´´Opa, wer ist denn das?´´ sah er mich fragend an. Auf meine Antwort ´´Das bin ich, 6 Monate alt.´´ wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an: ´´Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen.´´ Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kindervor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten. Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten. Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: ´´Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel´´. ´´Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!´´ ´´Nun´´, sagte ich, ´´mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen.´´ Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster. Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem. Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät. In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil. Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: ´´Das Haus steht auf Blechbüchsen.´´ Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell. Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung. Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl. Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch. Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

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Stand: 13.05.2019
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Clive Staples Lewis als Katechet als Buch von W...
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Clive Staples Lewis als Katechet:Sein Beitrag zur Neuentdeckung des Glaubens. Erfurter Theologische Studien Erfurter Theologische Studien Wolfgang Kresák

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Tiefer als das Meer
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Sonntag für Sonntag wird in den christlichen Kirchen das Glaubensbekenntnis gesprochen. In diesem Text finden sich freilich Formulierungen, die wie sprachliche Fossilien wirken und vielen Zeitgenossen unverständlich sind. In seinem neuen Gedichtband geht Andreas Knapp den Worten des Glaubensbekenntnisses entlang, um sie poetischer Sprache neu zu schließen. Die ´´Gedichte zum Glauben´´ lassen durch ihre überraschenden Wendungen aufhorchen und laden dazu ein, sich dem Credo neu zu nähern und die Kernaussagen des christlichen Glaubens tiefer zu verstehen. Ein philosophischer Essay von Eberhard Tiefensee (Erfurt) zur Frage, wie der Glaube an Gott sprachlich gefasst werden kann, rundet den Gedichtband ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Auf alles gefasst, außer aufs Umkehren
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August Lucius (1816-1900) begibt sich als ältester Sohn einer bedeutenden katholischen Erfurter Unternehmerfamilie 1839 auf große Reise durch England, Amerika, Kanada, Kuba und Mexiko. Wissbegierig schreibt er über Naturwissenschaft, Flora, Glaube und Kirche, die Auswirkungen der Sklaverei, Brauchtum und Bauten. In Rom begegnet er von 1851 an zahllosen Künstlern und Kardinälen und berichtet eindrucksvoll vom Leben der geistigen Elite seiner Zeit in Italien. Der Maler, Kaufmann, Reisende, Reichstagsabgeordnete und Gutsbesitzer August Lucius eröffnet uns mit seinen kurzweiligen und authentischen Texten die Welt des 19. Jahrhunderts.

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Stand: 13.05.2019
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Die Zukunft unserer Moral (eBook, PDF)
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Warum bleibt die christliche Moral bestehen, obwohl der Glaube abnimmt? Hierzu eine überraschende These: Das Gebot der Nächstenliebe ist ein Produkt der Angst. Es hat sich in einer einzigartigen historischen Konstellation entwickelt und wird auch heute wieder von der Angst um das Ich getragen. Kein himmlischer Ursprung also, aber paradoxerweise ein überaus festes Fundament, auf dem unsere Werte überleben können. ´´Matthias Drescher zeigt, wie sich Abstand von einer gesellschaftlichen Krisenstimmung gewinnen lässt, und wirbt für ein aktuelles Verständnis des Gebots der Nächstenliebe. Das Gebot ist nicht ´Ethik light´ aus einer christlichen Tradition, die für viele vergangen ist, sondern eine Quelle moralischer Energie aus einem Erfahrungszusammenhang, der Kulturen übergreift.´´ (Prof. Dr. Christoph Bultmann, Universität Erfurt)

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Stand: 20.05.2019
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Die Fülle des Lebens
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Alle reden vom Glück. Nicht wenige Menschen aber werden unglücklich, nur weil sie glauben, immer glücklich sein zu müssen. Ihnen kann geholfen werden. Nach seinen letzten erfolgreichen Büchern Die Kunst der Balance und Schönes Leben. Einführung in die Lebenskunst beschreibt Wilhelm Schmid, wie das Glücksverlangen im Alltag befriedigt werden kann. Wilhelm Schmid, geboren 1953, freier Philosoph, lebt in Berlin. Er lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor in Erfurt und als Gastdozent in Tiflis/Georgien. Regelmäßig arbeitet er als ´´philosophischer Seelsorger´´ in einem Krankenhaus in der Schweiz.

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Stand: 13.05.2019
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