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Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht
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Zum Werk Der ´´Erfurter´´ erläutert die mehr als 40 wichtigsten arbeitsrechtlichen Gesetze für den Rechtsalltag. Dabei geben die Autoren nicht nur einen verlässlichen Überblick über den aktuellen Meinungsstand zu allen wesentlichen Normen des Arbeitsrechts, sondern legen auch eigene Ansätze dar und bieten Vorschläge zu offenen oder neuen Fragen. Stets einbezogen sind die Auswirkungen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts. Der ´´Erfurter´´ erscheint jährlich im Herbst. Das Werk ersetzt eine ganze Bibliothek zum nationalen Arbeitsrecht in einem Band. Herausragende Autoren aus Wissenschaft, Anwaltschaft und Gerichtspraxis kommentieren alle für das Arbeitsrecht relevanten Rechtsvorschriften aus GG, Europäische GR-Charta, AEUV, ÄArbVtrG, AEntG, AGG, AktG, ArbGG, ArbPlSchG, ArbZG, ATG, AÜG, BBiG, BDSG, BEEG, BetrAVG, BetrVG, BGB, BUrlG, DrittelbG, EFZG, EGBGB, EntgtranspG, FPZG, GenDG, GewO, HGB, InsO, JArbSchG, KSchG, MiLoG, MitbestG, Montan-MitbestG, MuSchG, NachwG, PflegeZG, ROMI -VO, RVO, SGB III, IV, V, VI, VII und IX, SprAuG, TVG, TzBfG, WZVG. Vorteile auf einen Blick - jährlich neu und aktuell - Arbeitsrecht mit Sozialversicherungs- und Steuerrecht - hohe Übersichtlichkeit und gute Lesbarkeit - die Bibliothek zum Arbeitsrecht in einem Band Zur Neuauflage Die Kommentatoren des Erfurter Kommentars werten die Bandbreite neuester Rechtsprechung und Literatur aus und schaffen damit die Arbeitsgrundlage für eine Vielzahl arbeitsrechtlich relevanter Themen und Gesetze. Die 19. Auflage bringt den Kommentar auf den aktuellen Stand des 1. September 2018 im gesamten Bereich des Arbeitsrechts. So werden zahlreiche höchstrichterliche Entscheidungen des BAG als auch des EuGH ebenso wie richtungweisende Instanzgerichtsurteile ausgewertet und um eine reichhaltige Auswahl aus Literatur und Wissenschaft zum Gesamtbereich des Arbeitsrechts erweitert. Aktuelle Themenschwerpunkte, wie das geänderte SGB IX, Betriebsrentenrecht, Datenschutz, Mutterschutz und EntgelttransparenzG werden fortgeschrieben und um Antworten auf drängende Fragen aus der Praxis ergänzt. Zusätzlicher Schwerpunkt der Neuauflage sind Matrixstrukturen. Zielgruppe Für Richter, Rechtsanwälte, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen, Personalabteilungen, Betriebsräte.

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Stand: Jan 16, 2019
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Thüringer Gesetz über die Aufgaben und Befugnis...
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Das Thüringer Polizeiaufgabengesetz trat am 13.6.1992 in Kraft. Nach sieben vorangegangenen Auflagen und einem Verlagswechsel legen die Verfasser wiederum einen völlig überarbeiteten Praxiskommentar vor, wobei das Autorenteam nun durch Heiko Joel verstärkt wird. Der Kommentar zum PAG greift neueste Entwicklungen in Rechtsprechung und Rechtspolitik auf. Die Aufgaben der Polizei und allgemeine Vorschriften sowie ihre Verbindungen zum Straf- und Strafprozessrecht werden behandelt. Der Teil über die polizeilichen Befugnisse befasst sich mit den Standardbefugnissen, z.B. Identitätsfeststellung, erkennungsdienstliche Maßnahmen, Platzverweisung, Gewahrsam, Durchsuchung, Sicherstellung und Verwahrung. Grundsätze des Datenschutzrechts im Allgemeinen und Bezüge zum Polizeirecht werden dargestellt. Weitere Abschnitte befassen sich mit der polizeilichen Vollzugshilfe für andere Behörden und mit polizeilichen Zwangsmaßnahmen, die vom Zwangsgeld bis zum Schusswaffengebrauch reichen sowie mit Schadensausgleichs-, Erstattungs- und Ersatzansprüchen und praktisch wichtigen Fragen des Polizeikostenrechts. Den Schwerpunkt der Neuauflage bildet die Einarbeitung von Rechtssetzungsmaßnahmen auf dem Gebiet des europäischen Datenschutzrechts. Angereichert werden die Kommentierungen durch zahlreiche Beispiele. Der Kommentar richtet sich sowohl an Polizeipraktiker als auch an junge Beamte in der Ausbildung. Behörden aller Fachrichtungen ziehen aus ihm ebenso Nutzen wie Gerichte und Rechtsanwälte, Universitäten und andere Ausbildungseinrichtungen. Dr. Dr. Frank Ebert, Ministerialrat, vormals Abteilungsleiter Polizei im Thüringer Innenministerium, Erfurt, Lothar Seel, Ministerialrat, Referatsleiter Rechts-, Haus- und Wirtschaftsangelegenheiten im Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales, Erfurt, und Dipl. Verw. (FH) Fachbereich Polizei und Heiko Joel, Referent in der Thüringer Landespolizeidirektion

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Stand: Jan 16, 2019
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Tierversuche. Ein Überblick zu ethischen Fragen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder verdanken wir dem Stand unserer modernen Medizin kleinere und größere Wunder. Viele Eingriffe, die wir Menschen des 21. Jahrhunderts ohne besondere Wertschätzung an uns durchführen lassen, waren vor wenigen Jahrzehnten in dieser Art vielleicht noch gar nicht möglich, vielleicht nur unter erheblichen Risiken durchführbar und ihre Unterlassung bedeutete seinerzeit für uns den sicheren Tod. Auf diesem Weg der Forschung, Entwicklung und Verbesserung solcher Eingriffe oder auch von Medikamenten, war eines jedoch häufig sehr sicher, der Tod oder zumindest die Leiden von Tieren, bei deren Therapie die Methode definitiv noch nicht perfektioniert und möglicherweise eher leiderzeugend, als leidlindernd war. Die Rede ist hier von Versuchstieren. In zahllosen Bereichen der Forschung eingesetzt, treten sieimmer dann an die Stelle des Menschen, wenn es darum geht, das (Rest-)Risiko für die Chance auf Forschungserfolge in Kauf zu nehmen oder zu ertragen. Die unterschiedliche Gewichtung zwischen menschlichem und tierischem Leiden oder Tod, die, mangels geeignetem Kommunikationsmittel, fehlende Zustimmung des betroffenen Tieres und die Aufgabe des Menschen, die Tiere zu schützen, sind nur einige Ansätze, die bei der Thematik der Tierversuche immer wieder für Diskussionsstoff sorgen. Mit solchen Tierversuchen, zwangsläufig dabei auftretenden ethischen Fragen und deren gesetzlichen Vorgaben soll sich in der vorliegenden Arbeit beschäftigt werden.

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Stand: Jan 16, 2019
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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - No...
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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - Nottleben 1926-1967:Eine der letzten nach preußischem Gesetz gebauten Kleinbahnen. 1., Aufl. Günter Barthel

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Stand: Dec 19, 2018
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Mühlen und Müller im Eichsfeld
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Ein Mühlenatlas, wie er für andere Regionen bereits erarbeitet worden ist, existiert für das Eichsfeld noch nicht. Gleichwohl gibt es eine Reihe von Abhandlungen, die sich mit einzelnen Mühlen oder auch Gruppen von Mühlen an eichsfeldischen Flussläufen befassen. Diesen Studien ist gemeinsam, dass sie mehr oder weniger zufällig entstanden sind. Es lag nicht in der Absicht ihrer Autoren sich auf vergleichbare Quellen zu stützen oder vergleichbaren konzeptionellen Überlegungen zu folgen. Gerade das ist das Anliegen der vorliegenden Publikation. Jede Einzelstudie zu einem Mühlenstandort geht von der Eintragung des Wasserrechts für die entsprechende Mühle aus. Das Wasserrecht wurde für die Mühlen in den preußischen Provinzen gemäß dem Wassergesetz vom 7. April 1913 in speziell dazu angelegten Wasserbüchern und in den zu jedem Wasserbuch gehörenden Wasserbuchakten eingetragen. Die Anlegung und Führung der Wasserbücher für die Flussläufe erster und zweiter Ordnung oblag dem für den Flusslauf zuständigen Bezirksauschuss, der als Wasserbuchbehörde fungierte. Der Flusslauf der Leine fiel in den Kreisen Worbis und Heiligenstadt in den Zuständigkeitsbereich des Bezirksausschusses Erfurt. Die Eintragung des Wasserrechts erfolgte aber nur, wenn der Mühleneigentümer einen entsprechenden Antrag stellte. Wurde dem Antrag stattgegeben, erhielt der Antragsteller eine Verleihungsurkunde. Der Band 1 des Wasserbuchs für die Leine enthält wasserrechtlich relevante Eintragungen für den Flusslauf von der Quelle bis an die Kreisgrenze zum Kreis Heiligenstadt. Die Eintragung des Wasserrechts bietet für die 1920-er Jahre verlässliche Angaben zum Mühlgraben, zur Größe und Leistungsfähigkeit des Wasserrades und zum damaligen Besitzer der Mühle. Nach den Bestimmungen des Wassergesetzes gehörten zum Antrag auf Eintragung des Wasserrechts ein Lageplan und technische Zeichnungen von der Mühlenanlage. Wurden Modernisierungen vorgenommen, beispielsweise die Ersetzung eines Wasserrades durch eine Turbine, war dazu eine wasserpolizeiliche Genehmigung erforderlich, die als aktuelle Ergänzung zum Wasserrechtseintrag im Wasserbuch zu vermerken war. Die Wasserbücher für die Flüsse im ehemaligen Regierungsbezirk Erfurt lagern heute im Thüringischen Staatsarchiv Gotha. Das für die Leine im Kreis Worbis angelegte Wasserbuch trägt den Titel ´´Wasserbuch für die Leine, Bd. I: Für die Strecke von der Wüstung Hergeshagen oberhalb (von) Leinefelde bis zur Kreisgrenze Heiligenstadt´´ und hat die Signatur Reg. Erfurt Nr. 27769. Die zum Wasserbuch für die Leine gehörenden Wasserbuchakten, in denen die für die Mühlengeschichte besonders aussagekräftigen Antrags- und Genehmigungsverfahren dokumentiert sind, werden unter der Archivsignatur Reg. Erfurt Nr. 27938 geführt. Da laut Gesetz von 1913 für alle preußischen Provinzen Wasserbücher bei den jeweils zuständigen Bezirksauschüssen angelegt worden sind, kann von einer Übertragbarkeit dieses Forschungsansatzes für andere Studien zur Mühlengeschichte ausgegangen werden. Die im Wasserrechtseintrag enthaltenen Angaben zum Mühlenstandort bilden den Ausgangspunkt für die Auswertung weiterer Quellen, um die Zeit davor und danach zu untersuchen. Die Umsetzung der Konzeption hat gezeigt, dass sich für die Geschichte der einzelnen Mühlen Rechnungs- und Lagerbücher der Gemeinden sowie die Lager-, Jurisdiktional- und Rechnungsbücher der eichsfeldischen Ämter und für die Gewinnung von personengeschichtlich wichtigen Daten zu den Müllern und ihren Familien die Tauf-, Heirats- und Sterberegister der Pfarrarchive als unverzichtbare Quellen erwiesen haben. Häufig ließ sich erst durch die Kombination von Daten aus den Gemeindeakten mit denen aus den Kirchenbüchern, die nicht durchgängig Berufsbezeichnungen enthalten, eine Reihenfolge der Mühlenbesitzer ermitteln. Für ausgewählte Mühlen bieten die im LHASA in den Beständen Kurmainzische Regierung (Hofrat) zu Mainz (Rep. A 37a XV) und Kurmainzische Hofkammer zu Mainz (Rep. A 39a VII) überlieferten 54 Akteneinheiten für den Zeitraum von 1595 bis 1801 Angaben unterschiedlicher Gewichtung zu den in den Aktentiteln genannten Mühlenstandorten. Aus zum Teil zeitlich noch weiter zurückreichenden Quellen, dem Türkensteuerregister von 1542 (StA Würzburg, MRA Militär K 239/410 [Amt Scharfenstein]), dem Verzeichnis der Landsteuerzahler von 1548 (LHASA, Rep. A 37a XXVIII Nr. 4) und den Musterungslisten von 1599 (LHASA, Rep. A 37a XXI Nr. 6), konnten aus den Einwohnerlisten für einzelne Dörfer Namen von

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Stand: Jan 16, 2019
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Schlüsselqualifikationen für Jurastudium, Exame...
€ 24.00 *
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Zum Werk: Diese Neuerscheinung stellt die neuen Anforderungen des am 1. 7. 2003 in Kraft tretenden Gesetz zur Juristenausbildung dar: Danach müssen die jungen Juristen nicht nur die ´´harten Fakten´´ erlernen, sondern auch sogenannte ´´soft-skills´´ erlernen und beherrschen, eben jene Schlüsselqualifikationen, die einen Juristen zu seinem Beruf qualifizieren. Die neuen Anforderungen werden umfassend dargestellt. Erfahrene Hochschullehrer und Praktiker erörtern u.a.: - Berufliche Praxis - Verhandlungsmanagement - Mediation - Rhetorik - Streitschlichtung - Vernehmungslehre - Kommunikationsfähigkeit - Gutes und richtiges Deutsch für Juristen Rezension: ´Was haben der vorgenannte Band und das Focault´sche Pendel vom Umberto Eco gemein? Wenn man sich erst einmal durch die (breite, aber nicht unwichtige!) Einführung gekämpft hat, findet man einen Lesestoff vor, der zum Teil so spannend ist, dass man am Ende des Buchs enttäuscht ist, es auch aus der Hand legen zu müssen.´ Stefan Kaufmann, Präsident des Landesjustizprüfungsamts, Erfurt, in: Thüringer Verwaltungsblätter, Heft 11/ 2003, zur 1. Auflage

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Stand: Jan 16, 2019
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KSchR - Kündigungsschutzrecht
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Wer Arbeitnehmern beim Kündigungsschutz kompetent zur Seite stehen will, wird auf diesen Kommentar zum Kündigungsschutzrecht nicht verzichten. Gut verständlich erläutert er alle Gesetze, die Kündigungenverhindern sollen. Dazu gehören neben dem KSchG auch zahlreiche Bestimmungen des Sonderkündigungsschutzes. Das Sozialversicherungs- und das Steuerrecht sind durchgehend einbezogen. Die Autoren schöpfen alle Argumentationsmöglichkeiten aus, welche die Rechtsprechung für einen besseren Schutz der betroffenen Arbeitnehmer lässt. Dabei wird auch die Meinung des BAG kritisch hinterfragt. Neu in dieser Auflage:Eine zusammenhängende Darstellung des Kündigungsschutzrechts im öffentlichen Dienst und des Aufhebungsvertrages. Kommentar mit Online-Ausgabe Die Online-Ausgabe umfasst den gesamten Kommentar-Text und die dort zitierten Urteile im Volltext. Der Vorteil: Über die Volltextsuche erschließt sich der Inhalt noch schneller - jederzeit und überall. Im Mittelpunkt stehen diese Themen: NeueEntwicklung zur Kündigung wegen Beleidigung in sozialen Netzwerken Rechtsprechung zur Kündigung wegen Verlangen des Mindestlohns Umfassende Neukommentierung zu 626 BGB (außerordentliche Kündigung) Neue Rechtsprechung zur Altersdiskriminierung, Urlaubsabgeltung und zum Umgang mit Massenentlassungen Kündigung wegen ausländerfeindlicher Aktivitäten Kündigungsschutz für Whistleblower Weiterentwicklung der Anforderungen bei Wiedereinstellungsansprüchen Emmely-Folgeentscheidungen Neue Rechtsprechung zum Befristungsrecht Neues Wissenschaftszeitvertragsgesetz Die Autorinnen und Autoren: Dr. Holger Brecht-Heitzmann, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Schwerin Dr. Raphaël Callsen, Rechtsanwalt in Berlin Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht und Arbeits- und Sozialrecht, Universität Göttingen, ehrenamtlicher Richter Dr. Katja Nebe, Professorin für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an der Universität Halle-Wittenberg Uwe Söhngen, Richter am Bundessozialgericht in Kassel Andrej Wroblewski, Jurist beim Vorstand der IG Metall Dr. Bertram Zwanziger, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt

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Stand: Jan 16, 2019
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Die Bedeutung des Ehrenamtes in Non-Profit-Orga...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Personalmanagement, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Bedeutung hat das Ehrenamt in den Organisationen des 3. Sektors und welche relevanten Aspekte ergeben sich daraus für das Personalmanagement? Kann mit ehrenamtlichen Helfern der gleiche Umgang wie mit hauptamtlich Angestellten geübt werden ist hier ein gesonderter Umgang empfehlenswert und wenn ja, welche Methoden und Ansätze stehen hier zur Verfügung? Diese Fragen bilden den thematischen Schwerpunkt dieser Arbeit. Zum Anfang soll der so genannte 3. Sektor und die gegenwärtige Rolle des Ehrenamtes beleuchtet werden. Anschließen soll die gewandelten Bedeutung des Ehrenamts unter der Frage untersucht werden: In wie weit und warum hat sich der Charakter ehrenamtlichen Engagements verändert? Der darauf folgende Abschnitt beschäftigt sich mit der ökonomischen Bedeutung freiwilliger Arbeit vor dem Hintergrund sich wandelnder sozialmarktwirtschaftlicher Bedingungen und Prinzipien. Der 2. Teil (ab Punkt 3.) soll die Thematik Ehrenamt und Personalführung dahingehend behandeln, welche Motivationsstrukturen ehrenamtlichen Engagements zugrunde liegen, was das wiederum für die Organisationen bedeuten könnte und welchen Rahmenbedingungen dies wiederum von der Institution erfordert. Weiterhin wird der Ansatz des Freiwilligenmanagements als Teil des Personalmanagements vorgestellt und als praktischer Ansatz in Anlehnung an Biedermann erläutert werden. Da die soziale Arbeit hierbei meiner Auffassung nach eine besondere Stellung einnimmt, soll ihr Verhältnis zum Freiwilligenmanagement unter der Frge behandelt werden, ob hier eine Herausforderung für unsere Profession zu finden ist. Ich möchte auf die Ressource des Ehrenamtes vor dem Hintergrund einer immer schwierigeren sozialstaatlichen Finanzsituation hinweisen und gleichzeitig aufzeigen, wie mit dieser Ressource umgegangen werden könnte, um für Klientel, Ehrenamtliche HelferInnen, Gesellschaft und Organisationen Erfolge, trotz relativ enger gesetzlicher Reglementierung in der Leistungserbringung und Finanzsituation zu erzielen.

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Stand: Jan 16, 2019
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Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
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Umfassende gesetzliche Neuerungen wie wichtige neue BAG-Urteile haben wesentliche Impulse zur Verwirklichung der Selbstbestimmung, der Teilhabe und Vermeidung von Benachteiligungen behinderter Menschen ergeben. Klarheit zur Fülle der neuen Rechtsfragen bringt die Neuauflage des Handbuchs SGB IX. Berücksichtigt sind bereits o das am 1.1.2009 in Kraft getretene Gesetz zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13.12.2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderung, mit dem das Individualbeschwerdeverfahren, wonach betroffene Personen ihr menschenrechtliches Anliegen vor ein internationales Fachgremium zur Entscheidung bringen können, neu eingeführt wurde; o das am 31.12.2008 in Kraft getretene Gesetz zur Einführung Unterstützter Beschäftigung, mit dem eine weitere Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben für behinderte Menschen zur Eingliederung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verankert wurde; o die am 1.1.2009 in Kraft getretene Versorgungsmedizin-Verordnung in Verbindung mit den Versorgungsmedizinischen Grundsätzen, die eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage für die Regelung der Kriterien für die Festsetzung der Höhe des GdB schafft; o das Gesetz zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen, mit dem das betriebliche Eingliederungsmanagement eingeführt und der Kündigungsschutz eingeschränkt wurde. Die 2. Auflage berücksichtigt die neueste Rechtsprechung zum Benachteiligungsverbot behinderter Menschen nach dem AGG und die neueste Rechtsprechung insbesondere zum Zusatzurlaub für behinderte Menschen. Das Handbuch gibt gezielt Verfahrenshinweise für die Durchsetzung der Rechte behinderter Menschen in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren. Der Band wendet sich an Rechtsanwälte, Richter und Rechtspfleger, Betriebsräte, Gewerkschaften sowie Integrationsämter und Servicestellen, Einrichtungsträger und deren Mitarbeiter, Aufsichtsbehörden, Verbände und Interessenorganisationen, Schwerbehindertenvertretungen. Herausgeber und Autoren: Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Emden; Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart; Dr. Jan Castendiek, Richter am Sozialgericht Hannover; Prof. Dr. Olaf Deinert, Georg-August-Universität Göttingen; Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt; Dr. Rainer Eckertz, Richter am Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, a.D., Halle; Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Erbrecht, Bremen; Dr. Anja Jeschke, Rechtsanwältin, Berlin; Prof. Dr. Rainer Kessler, Hochschule RheinMain, Wiesbaden; Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin; Prof. Dr. Volker Neumann, Humboldt-Universität, Berlin; Dr. Hans-Günther Ritz, Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg; Dr. Thomas Voelzke, Richter am Bundessozialgericht, Kassel

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Stand: Jan 16, 2019
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Betriebsverfassungsgesetz
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Der Handkommentar von Düwell ist das Markenzeichen für die Praxis. Die Rechtsprechung aller Instanzen orientiert sich am HaKo-BetrVG. Neue Gesetze Nie war der Gesetzgeber so im Arbeitsrecht aktiv wie in den letzten Jahren. Die neuen gesetzlichen Vorgaben muss jeder Betriebsrat kennen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen, welche neuen Rechtsprobleme kommen auf die Praxis zu? Die Neuauflage 2018 des HaKo-BetrVG gibt auf die drängenden Fragen Antworten: Wie wirken sich das neue AÜG- und Werkvertragsrecht auf die Rechte der Leiharbeitnehmer, des Entleiherbetriebsrats und der Selbstständigen aus? Wie kann der Betriebsrat die Einhaltung des Mindestlohns durchsetzen? Welche neuen Aufgaben und Rechte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung hat das BTHG dem Betriebsrat gebracht? Wie verändert die EU-Datenschutz-Grundverordnung den Datenschutz im Betrieb? Wie wirken sich die VO und das Bundesdatenschutzgesetz auf Betriebsvereinbarungen aus? Welche Herausforderungen stellen sich für den Betriebsrat durch Crowdworking und digital vernetzte Produktion? Welche Auswirkungen hat das Tarifeinheitsgesetz auf die Betriebsverfassung? Besonders praxisnah und aktuell: die detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes (EBRG) sowie die umfassende Erläuterung der Kosten bei außergerichtlicher und gerichtlicher Inanspruchnahme von Anwälten. Umstrittene Rechtsfolgen werden präzise mit Hinweisen zur frühzeitigen Vorbereitung und ordnungsgemäßen Durchführung der BR-Wahlen verbunden. So ist der ´´Düwell´´ ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Praxis der betrieblichen Interessenvertretung. Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren bringen ihre Erfahrung aus der langjährigen Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein: Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz Karsten Haase, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ralf-Peter Hayen, DGB Bundesvorstand, Referatsleiter Recht, Berlin Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Thomas Kreuder, Syndikusrechtsanwalt und Bereichsleiter Recht, Patente und Compliance, Bad Homburg Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanwältin, Bad Homburg Dr. Till Sachadae,Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg Marc-Oliver Schulze, Rechtsanwalt, Nürnberg Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Sebastian Sick, LL.M.Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf Dr. Ralf Steffan, Rechtsanwalt, Köln Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Thüringen a.D., Kassel Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen

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