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Erfurt und das Erfurtische Gebiet; Nach Geograp...
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Erfurt und das Erfurtische Gebiet; Nach Geographischen, Physischen, Statistischen, Politischen und Geschichtlichen Verhältnissen, Vol. 1:Eine von der Akademie der Nüßlichen Wissenschaften zu Erfurt Mitgekrönte Preisschrift (Classic Reprint) Jakob Dominikus

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 24.05.2019
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Wanderkarte Erfurt, Südliche Umgebung
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Die Karte stellt das Wandergebiet rund um den Steigerwald, Werningslebener Wald und dem Stausee Hohenfelden dar. Der Kartenblattschnitt in der 2. Auflage ist um 9 cm nach Osten erweitert. Damit reicht der Kartenausschnitt von Erfurt im Norden bis nach Arnstadt und Kranichfeld im Süden, sowie Molsdorf und Ichtershausen im Westen und Tannroda im Osten. Diese Karte stellt, zusammen mit der Karte Bad Berka den nördlichen Abschluss der Wanderkartenserie Thüringen 1:30.000 dar. Der Kartenausschnitt wurde so gewählt, dass die schönsten Wandergebiete zwischen Erfurt und Kranichfeld enthalten sind. Neu hinzugekommen sind auf der Kartenrückseite ein Kartenausschnitt des Steigerwaldes im Maßstab 1:15.000 und ein Innenstadtplan mit der Altstadt von Erfurt. Die Wanderkarte wurde nach geographischen, landschaftlichen und touristischen Aspekten erarbeitet. Der Maßstab von 1:30.000 gibt Raum für eine hohe Genauigkeit und Detailtreue. Neben der exakten Wegezeichnung von Wanderwegen, gespurten Ski-Wegen, Reitwegen und Radrouten sind Besonderheiten der Landschaft, Höhenangaben und Naturschutzgebiete eingetragen. Wanderwege, alte Flurnamen, Bekanntes und Geheimtipps - all das findet sich auf der topographischen Karte wieder. Auf der Kartenrückseite geben kurze Erläuterungen Auskunft über die Orte und deren historische Entwicklung. Durch das handliche Format (48 x 68 cm) und das spezielle Landkartenpapier nehmen Wanderer die Karten aus dieser Serie gerne mit auf Wanderschaft. Die Karte wurde in Zusammenarbeit mit den Tourismuseinrichtungen und den Wandervereinen der Region erarbeitet. Die kartographischen Arbeiten wurden in Gotha vom Ingenieurbüro für Kartographie Müller & Richert GbR in bewährter Weise ausgeführt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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KKV Stadtplan Mühlhausen
4,00 € *
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Am geographischen Mittelpunkt Deutschlands gelegen galt Mühlhausen im Mittelalter, nach Erfurt, als bedeutendste Stadt Thüringens. Die schöne Stadtanlage mit der gut erhaltenen und begehbaren Stadtmauer oder die Marienkirche zeugen von der wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung der einstigen Reichsstadt. Mühlhausen war Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und Thomas Müntzer. Der Mühlhäuser Stadtwald ist mit ca. 3 000 ha der größte Kommunalwald im Freistaat Thüringen und liegt am Nordrand des Hainich. Er ist eines der ältesten und wichtigsten Naherholungsgebiete der Region. Der Wald ist intensiv mit ausgeschilderten Wanderwegen erschlossen, die entlang der Forststraßen oder auf schmalen Fußpfaden zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Highlights führen. Die neue Karte mit Stadtplan und Wanderkarte des Mühlhäuser Stadtwaldes stellt den Stadtwald und die Stadt im übersichtlichen Detailmaßstab mit dem vollständigen Rad- und Wanderwegenetz dar und ist damit ein Muss für jeden Besucher der Stadt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Alte Thüringer Landkarten 1550-1750 und das Wir...
19,80 € *
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178 Seiten mit 54 Abbildungen und einem Anhang über Thüringer Landkarten und einem VERZEICHNIS DER BEDEUTENSTEN HISTORICHEN THÜRINGER KARTEN. .Der Einfluß der ´´Tyringischen Mapp´´ auf die weitere Entwicklung der kartographischen Darstellung von Thüringen, Die Ablösung der privaten Gelehrtenkartographie durch die amtliche Kartographie am Ende des 18. Jahrhunderts Der Lebensweg des Adolar Erich, Erfurt und seine Universität zu Adolars Studienzeit, Adolar Erich als Kantor und Pfarrer in Thüringer Orten, Adolar Erichs Schaffen als Geschichtsschreiber, Die historischen Angaben auf der ´´Tyringischen Mapp´´, Die Reimchronik von Langensalza Die Chronik von Jülich, Die Thüringische Chronik, Weitere Werke von Adolar Erich, Anmerkungen, Anhang, Übersicht über bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts im Druck erschienene Landkarten von Thüringen sowie von dessen Teil- und Randgebieten, Begleitkarten zum Buch. . Die Landkarten von Thüringen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts 1.1 Die mittelalterliche Kartographie 1.2 Das Aufblühen der Kartographie im Zeitalter der Renaissance 1.3 Die ältesten gedruckten Landkarten von Thüringen 2. Die ´´Tyringische Mapp/ oder Landtafel´´ des Adolar Erich 2.1 Zur Entstehungszeit 2.2 Die Darstellungsform 2.3 Der geographische Inhalt 2.4 Der Einfluß der ´´Tyringischen Mapp´´ auf die weitere Entwicklung der kartographischen Darstellung von Thüringen 2.5 Die Ablösung der privaten Gelehrtenkartographie durch die amtliche Kartographie am Ende des 18. Jahrhunderts 3. Der Lebensweg des Adolar Erich 3.1 Erfurt und seine Universität zu Adolars Studienzeit 3.2 Adolar Erich als Kantor und Pfarrer in Thüringer Orten 4. Adolar Erichs Schaffen als Geschichtsschreiber 4.1 Die historischen Angaben auf der ´´Tyringischen Mapp´´ 4.2 Die Reimchronik von Langensalza 4.3 Die Chronik von Jülich 4.4 Die Thüringische Chronik 4.5 Weitere Werke von Adolar Erich Anmerkungen Anhang Übersicht über bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts im Druck erschienene Landkarten von Thüringen sowie von dessen Teil- und Randgebieten Begleitkarten zum Buch

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Der Kupferstecher Karl Kolbe (1777-1842) und se...
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Autor Eckhard Jäger, Festeinband im Format 21 x 29,7 cm, 120 Seiten, 63 Abbildungen. Ein Berliner Künstlerleben im Biedermeier zwischen Goldmedaille und Pistolenkugel. ÜBER DAS BUCH: Der Landkartenstecher Karl Kolbe hat von der Goldmedaille bis zum Schuldturm, vom überschwänglichen Lob der Fachwelt bis zum Selbstmord auf offener Straße alle Höhen und Tiefen eines Künstlerlebens durchschritten. Sein Lebenswerk erfährt hier erstmals eine biographische und bibliographische Würdigung. Kolbes Rundkarten - als Informationsblätter um 1830 für ein reisefreudiges Publikum geschaffen - präsentieren sich als Kombination von Landkarte, Stadtgeschichte und Bevölkerungsstatistik. Es erschienen 18 Einzelblätter (jeweils mit Varianten) zu folgenden Städten: Berlin, Bremen, Breslau, Dresden, Erfurt, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Liegnitz, Magdeburg, München, Neustrelitz, Schwerin, Stettin, Stralsund und Weimar. Zusätzlich werden auch die ähnlich gestalteten Rundkarten von Kolbes Zeitgenossen Nowack (Berlin, Königsberg/Pr., Magdeburg) vorgestellt. Die präzise gestochenen Karten vermitteln einen ersten Eindruck von der Lage der Stadt, ergänzt durch einen gestochenen Text zur Stadtgeschichte. Die Rundkarten von Kolbe und Nowack sind heute nur noch sehr selten zu finden. Karl Kolbe wurde 1777 in Leipzig als Sohn eines Kupferdruckers geboren und starb 1842 in Berlin. Seine Ausbildung und erste Aufträge erhielt er im Geographischen Institut des Goethefreundes Justin Bertuch in Weimar. Kolbe war in der Folge als Landkartenstecher tätig für den Globenmacher Reichard, für General Le Coq, für den Astronomen Freiherr v. Zach und für den Verleger Justus Perthes, für die Preußische Akademie der Künste unter Gottfried Schadow, für den Verleger Simon Schropp sowie für den Kartographen Heinrich Berghaus. Kolbe erfuhr durch die Fachwelt große Anerkennung, erhielt vom König von Preußen die Goldene Verdienstmedaille, geriet aber zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten - vor allem dadurch, dass die neue Technik der Lithographie den herkömmlichen Landkartenkupferstich zu überflügeln drohte. Eckhard Jäger konnte in verschiedenen Archiven zahlreiche persönliche Briefe und Berichte von und über Karl Kolbe ermitteln, die seinen Umgang mit Auftraggebern wiedergeben. Später verdeutlichen die Bittbriefe Kolbes an den preußischen Kultusminister und selbst an den König seine Notsituation, aber auch die erstaunlich schnellen, unkomplizierten Hilfeleistungen seitens der Behörden. Jäger beleuchtet ferner die ökonomischen Hintergründe in Kolbes Leben: Kupferstecherlöhne, persönliche Ausgaben, Arbeitsdauer und Beispiele für zeitgenössische Lebenshaltungskosten. Seine zunehmend in Not geratene Familie mit sieben Kindern und die eingetretenen Depressionen ließen ihn keinen Ausweg mehr sehen, er setzte seinem Leben in Berlin ein Ende. Dieses Künstlerleben zeigt anhand zeitgenössischer Dokumente ganz andere Facetten, als über die anscheinend beschauliche Biedermeierzeit oft berichtet werden.

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Stand: 23.05.2019
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Thüringen im Mittelalter 1. Vom Thüringer König...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau - 200 Seiten mit 41 Fotos und 16 Zeichnungen Inhalt: Kapitel I: Thüringen im Frankenreich 1 I.1.: Der Untergang des Thüringer Königreiches (531) und der Eintritt der Thüringer in das Großreich der Merowinger 1 I.2.: Die Einsetzung des fränkischen dux Radulf als Herzog für Thüringen - Das Herzogtum Thüringen im 7. Jahrhundert 13 I.3.: Zum Herzogtum Hedens mit seinem Herrschaftszentrum Würzburg und zur weiteren Integration Thüringens in das Frankenreich 18 I.4.: Bonifatius - Die Gründung des Bischofssitzes Erfurt (742) bis zu dessen Einbeziehung in das Erzbistum Mainz in den 50er Jahren des 8. Jahrhunderts 26 I.5.: Christianisierung, Siedlung und Herrschaft im Zuge der festen Eingliederung Thüringens in das fränkische Groß- reich der Karolinger in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhun- derts und in den ersten Jahrzehnten des 9. Jahrhunderts 38 I.6.: Thüringen im Ostfränkischen Reich. Innere Entwicklung und äußere Gefahren in der späten Karolingerzeit 77 Kapitel II: Thüringen im römisch-deutschen Reich der Sachsen- könige und -kaiser 102 II.1.: Thüringen in der Regierungszeit König Heinrichs I. und Kaiser Otto des Großen 102 II.2.: Königtum und Hochadel. Die weitere Ausbildung der Gesellschaft, Staats- und Kirchenordnung im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts bis ins 11. Jahrhundert 115 Kapitel III: Quellen- und Literaturverzeichnis 140 (Auswahl). Der Zeitraum vom 6. bis 11. Jahrhundert, der in dieser Publikation behandelt wird, ist von grundlegender Bedeutung für die mittelalterliche und neuere Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte steht im Vordergrund, zugleich werden Entwicklungsprozesse und Strukturen aufgezeigt. In der Verknüpfung von Wirtschaft, Politik und Kultur soll ein Gesamtbild der Geschichte Thüringens im frühen Mittelalter - vom Untergang des Thüringer Königreiches (531) bis zum Ende der sächsischen Kaiserzeit (1024) - vermittelt werden. Es wird der Versuch unternommen, die Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität, Vielfalt und Besonderheit, im Rahmen der fränkischen bzw. sächsisch-ottonischen Reichsgeschichte, in ihren regionalen und überregionalen Beziehungen, Verflechtungen und Wirkungen als wesentlichen und unverwechselbaren Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Kultur zu erforschen und darzustellen; es wird den mittelalterlichen Anfängen und Grundlagen einer der traditionsreichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas nachgegangen. Untersuchung und Darstellung werden zeigen, daß Thüringen auf eine uralte Geschichte und reiche Kultur zurückblicken kann, die - auf Grund seiner geographischen Mittellage als Durchgangsland und Sammelbecken, seiner Integrationsmöglichkeiten, Einwirkungen und Ausstrahlungen - einen hohen Grad an Wechselbeziehungen zu anderen deutschen und europäischen Territorien aufweisen. So wird eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorgelegt, die für den behandelten Zeitraum einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will, sich zugleich in allgemein verständlicher Sprache an ein breites Leserpublikum wendet. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Allen Fachkollegen, Schülern und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag Rockstuhl. Jena, Mai 2003. Werner Mägdefrau

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