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Ostrock In Klassik 2
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Eine Symphonie aus Klassik und Rock. Die absoluten Stars des Ostrocks, musikalisch unterstützt vom Deutschen Filmorchester Babelsberg.Die Stars des Ostens bringen ihr zweites Album heraus. In einer Sinfonie aus Rock, Pop und Klassik: OSTROCK IN KLASSIK 2! u.a. mit den PUHDYS, CITY, KARAT, RENFT, UTE FREUDENBERG, VERONIKA FISCHER, LIFT, ROCKHAUS, GÜNTHER FISCHER & DAS DEUTSCHE FILMORCHESTER BABLSBERG Die CD wird in einem 6 -seitigen, hochwertig gestanzten und reliefgeprägtem Digipack erscheinen. Hier die Konzert-Termine für Ost-Rock Klassik 2009: Dresden: 01.08.2009, 20:00 Uhr, Dresden - Junge Garde Berlin: 29.08.2009, 19:30 Uhr, FEZ, Kindl-Bühne Wuhlheide, An der Wuhlheide, 12459 BERLIN Erfurt: 19.09.2009, 20:00 Uhr, Messehalle Erfurt, Gothaer Strasse, 99094 ERFURT Leipzig: 20.09.2009, 20:00 Uhr, Arena Leipzig, Sportforum 2, 04105 Leipzig Rostock, 25.09.2009, 20:00 Uhr, Rostock, Stadthalle Rostock München, 10.10.2009, 20:00 Uhr, München, Olympiahalle Chemnitz, 07.11.2009, 20:00 Uhr, Chemnitz Arena, Messeplatz 1, 09116 Chemnitz

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Stand: 31.10.2020
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Leske, H: DDR-Oberligaspieler
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Vom 3. September 1949 (Auftaktspiel Märkische Volksstimme Babelsberg vs. SG Dresden-Friedrichstadt, 2:12, die restlichen Begegnungen einen Tag später) bis zum 25. Mai 1991 wurden die Meisterschaftsspiele der DDR-Oberliga (beim Start noch als Zonenliga, dann als DS-Liga, ab 1950 als DS-Oberliga, nach dem Beitritt der DDR zur BRD als NOFV-Oberliga) begleitet von Millionen fussballbegeisterten Zuschauern im ostdeutschen Teilstaat ausgetragen. Dieses Buch nennt alle Torhüter und Feldspieler, die dieses Spektakel ermöglicht haben. Das neue Buch von Dr. Hanns Leske bietet die komplette Bilanz des DDR-Oberligafussballs. Auf 600 Seiten werden die knapp 3200 Fussballspieler vorgestellt, die in 42 Jahren in den Oberligaspielstätten zwischen Rostock und Aue/Zwickau einmal oder zigfach aktiv waren. Eine einzigartige geschichtliche Zusammenfassung des ostdeutschen Spielerpersonals! Die komplette, durchnummerierte Biographiensammlung aller jemals in der DDR-Oberliga eingesetzten Fussballspieler beginnt bei Abel (FC Rot-Weiss Erfurt) und endet bei Zweigler (BSG Wismut Aue). Sämtliche DDR-Nationalspieler werden im Portrait vorgestellt, ebenso Akteure, die als Republikflüchtlinge die DDR verlassen haben oder die Täter oder Opfer des Ministeriums für Staatssicherheit wurden. Zudem werden die wichtigsten Trainer und Schiedsrichter der Oberligageschichte vorgestellt. Viele Portraits zeigen auf, welchen Weg die Akteure im vereinten Deutschland genommen haben und wie sie sich rückblickend an ihre Zeit in der DDR erinnern. Herausragende Fussballer gab es nicht nur in der DDR-Oberliga. Dr. Hanns Leske stellt auch 785 Ligaspieler vor, die mehr als 75 DDR-Ligaspiele bestritten haben. Unter anderem den Rekordspieler der zweiten Klasse Jürgen Schülbe (Dynamo Eisleben) mit 396 Meisterschaftsspielen. Dieses neue Standardwerk bietet somit den kompletten Überblick über die Protagonisten des DDR-Fussballs. Von Günther Haase (BSG Vorwärts Schwerin, Linksaussen, 1 Oberligaspiel als Torwart) bis Eberhard Vogel (FC Karl-Marx-Stadt/FC Carl Zeiss Jena, Rekordspieler mit 440 Oberligaspielen)!

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Gewaltdarstellung in Computerspielen - ein päda...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,5, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine neue Variante der Mediengewalt wurde mit gewaltverherrlichenden Videospielen geschaffen. Gewaltdarstellungen sind gefährlich, ob im Fernsehen, im Kino, auf Videokassetten oder in Videospielen.' (Lt. Col. Dave Grossman, ehem. Militärpsychologe, 1999). 'Es ist gelogen, dass Videospiele Kinder beeinflussen. Hätte Pac-Man das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen essen und elektronische Musik hören.' (Kristian Wilson, Nintendo Inc., 1998) Computerspiele haben eine zentrale Bedeutung im Alltagsleben der meisten Kinder und Jugendlichen. Sie sind oftmals ein essenzieller Bestandteil der Freizeitgestaltung, die oftmals sehr argwöhnisch und mit Unverständnis von der restlichen Gesellschaft betrachtet wird. Vor allem die ältere Generation, die nicht mit Pc, Playstation und Gameboy aufgewachsen ist, tut sich oftmals sehr schwer Verständnis für das Geschehen am Bildschirm aufzubringen. Computerspiele sind schon lange kein Nischenprodukt mehr, den jährlich erscheinen weit über 2000 neue Computerspiele auf dem deutschen Markt. Alleine 2005 erwirtschaftete die Computerspielbranche einen Umsatz von mehr als 1,32 Mrd. Euro. Ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Keine Frage, Computerspiele sind ein aktuelles Phänomen unserer Gesellschaft, dass allerdings mehr Kritik als Lob einstecken muss, vor allem in Deutschland. Vier Jahre nach dem Amoklauf des Schülers Robert Steinhäuser am Gutenberg Gymnasium in Erfurt, ist die Diskussion über die Wirkung von gewalthaltigen Computerspielen in Medien, Politik und wissenschaftlichen Diskurs immer noch präsent. Die oftmals anzutreffende trügerisch einfache Erklärung: Ohne einen Zugang zu gewalthaltigen Computerspielen, wäre Robert Steinhäuser niemals auf die Idee gekommen 16 Menschen das Leben zu nehmen und sich im Anschluss selber umzubringen. 2005 wurde im Koalitionsvertrag der jetzigen Bundesregierung, angelehnt an den bayerischen Innenminister Günther Beckstein, ein Verbot von 'Killerspielen' gefordert, allerdings ohne zu formulieren, was man unter dem Begriff genau zu verstehen hat. Die vorliegende Arbeit beschäftigt mit der Killerspieldebatte und versucht dabei den aktuellen Forschungsstand der Medienwirkungsforschung zu berücksichtigen.

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Stand: 31.10.2020
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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - No...
35,90 CHF *
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Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten bearbeitet von Harald Rockstuhl 6 1. Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt - Nottleben 14 2. Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 25 3. Der Plan des Königlichen Baurates 29 4. Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 40 5. Das Anschlussgleis der Königlichen Gewehrfabrik 43 6. Streckenbau bis Nottleben 56 7. Die feierliche Eröffnung 101 8. Betriebsmittel 110 9. Signalordnung 124 10. Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 129 11. Letzte Jahre bis zur Stillegung 134 12. Der Traditionsbahnhof Erfurt West 155 13. Ungewisse Zukunft 160 Die Modellbauer und das Modell 166 Vorwort Dies ist keine Kleinbahn, die je in Urlaubsorte führte, es ist keine Kleinbahn, die jemals eine grössere Bedeutung erlangt hätte; aber es ist eine Kleinbahn, bei der es über 3 Jahrzehnte dauerte, ehe sie entstand, es ist eine Kleinbahn, deren Bau nie vollendet wurde, und es ist eine Kleinbahn, deren Schattendasein einmal ins helle Licht rückte, 1982, als auf ihrer Strecke ein Traditionsbetrieb begann, der in der Öffentlichkeit grossen Anklang fand und sich während des Erfurter Stadtjubiläums im Jahre 1992 zu einem Höhepunkt steigerte, bot sich doch auf dem letzten noch verbliebenen Streckenabschnitt zwischen Bindersleben und Erfurt West ein herrlicher Blick auf das malerisch im Geratal gelegene nun 1250jährige Erfurt mit Dom und Severikirche vor dem turmreichen Stadthintergrund. Seitdem ist es wieder still geworden um die ehemalige Kleinbahn. Ihr Sterben wird nun schneller erfolgen als ihr Werdegang. Darum soll sie in diesem Buch noch einmal lebendig werden. Die jahrzehntelange persönliche Bindung an die ehemalige Kleinbahn Erfurt-Nottleben führte zu einer umfangreichen Materialsammlung, die nun zum Teil in diesem freundlicherweise vom Verlag Rockstuhl herausgegebenen Buch veröffentlicht werden konnte. Es dienten mir auch bei der Beschäftigung mit dieser Thematik verschiedene Hinweise, die ich nicht nur von den Augenzeugen der ehemaligen Kleinbahn Herrn Alfred Möller † (Erfurt), Herrn Dr. Lothar Leye (Lüneburg) und Herrn Werner Schellhardt † (Erfurt) erhielt, sondern auch von den Herren Rudolf Amthor, Werner Augustin, Heinrich Eckardt, Günther Fiebig †, Alfred Friemel (Rothenburg/Saale), Günter Fromm †, Detlef Hommel, Stephan Heinrich, Hartmut Schöttge, Ulrich Walluhn und Klaus Wilde. Weitere Informationen erhielt ich von den Bürgermeistern der Orte Alsleben, Colbitz, Ellrich, Könnern und Wolmirstedt sowie durch Mitarbeiter des Museums Schloss Delitzsch und des Stadtmuseums Mühlberg (Elbe). Für diese Hilfe möchte ich herzlichen Dank sagen. Anzuerkennen ist auch die Unterstützung des Hermann Merker Verlages, der es mir gestattete, die zu meinem Artikel „Vorbild und Modell: Erfurt West - Kleinbahnstation am Rande der Stadt“ abgedruckten Fotos zu veröffentlichen. Besonders danken möchte ich Herrn Peter König, Aue, der mit seinem gelungenen Illustrationen noch einmal echte Kleinbahnatmosphäre wirkungsvoll aufleben liess. Erfurt, im August 2000 Günter Barthel

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Stand: 31.10.2020
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Katholische Gottesdienst-Lieder
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Der Kirchenchor Waldorf singt ausgewählte katholische Gottesdienst Lieder aus dem neuen Gotteslob 2014 des Bistums Trier. 1. Grosser Gott wir loben dich 2.59 Nr.* 380, Strophen 1-3 T. Ignaz Franz 1768 nach dem „Te Deum“ (4. Jh.)/AÖL 1973/1978, M: Wien um 1776/Leipzig 1819/Heinrich Bone 1852 ISRC: DEA311500780 2. Lobe den Herren 2.46 Nr.* 392, Strophen 1-3 T: Joachim Neander 1680/AÖL 1973, M: Halle 1741 nach Stralsund 1665 ISRC: DEA311500781 3. Nun danket alle Gott 2.41 Nr.* 405, Strophen 1-3 T: Martin Rinckart 1636, M: nach Johann Crüger (1647) 1653 ISRC: DEA311500782 4. Fest soll mein Taufbund immer stehen 2.30 Nr.* 845, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Christoph Bernhard Verspoell 1810 / regionale Fassung 1974; 2. Str. Karl Günther Peusquens 1974; M: Bonn 1826 ISRC: DEA311500783 5. Christus, König aller Zeiten 3.01 Nr.* 819, Strophen 1-3 ISRC: DEA311500784 6. Wunderschön prächtige 2.38 Nr.* 866, Strophen 1, 2 T: seit 1772; 1. Str. nach Laurentius von Schnüffis 1692, M: Wien 1759 ISRC: DEA311500785 7. Segne du, Maria 3.26 Nr.* 535, Strophen 1-3 T: Cordula (Peregrina) Wöhler (1870) 1916, M: Karl Kindsmüller 1916 ISRC: DEA311500786 8. Sagt an, wer ist doch diese 2.41 Nr.* 531, Strophen 1-3 T: nach Johannes Khuen 1638/St. Gallen 1705/Guido Maria Dreves 1885, M: nach Joseph Clauder 1631/bei Heinrich Meier 1647 ISRC: DEA311500787 9. Heilig, heilig 2.52 Nr.* 388, Strophen 1, 2 T: Johann Philipp Neumann 1827, M: Franz Schubert 1827 ISRC: DEA311500788 10. Deinem Heiland, deinem Lehrer 2.47 Nr.* 792, Strophen 1-3 T: Fronleichnam-Sequenz „Lauda Sion“, nach Franz Xaver Riedel 1773/3. Str. Maria Luise Thurmair 1972, M: Salzburg 1781 ISRC: DEA311500789 11. Ein Haus voll Glorie schauet 2.50 Nr.* 478, Strophen 1-3 T: 1. Str. Joseph Mohr 1875, 2. – 5. Str. Hans W. Marx (1972) 1975, M: Joseph Mohr 1875 ISRC: DEA311500790 12. Preiset alle Nationen 3.12 Nr.* 798, Strophen 1, 2, 4 ISRC: DEA311500791 13. Wenn das Brot, das wir teilen 2.24 Nr.* 470, Strophen 1-3 T: Claus-Peter März 1981, M: Kurt Grahl 1981 ISRC: DEA311500792 14. Alles meinem Gott zu ehren 2.01 Nr.* 455, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Duderstadt 1724, 2. – 4. Str. Georg Thurmair 1963, M: Bamberg 1732/bei Melchior Ludolf Herold 1808 ISRC: DEA311500793 15. Liebster Jesu, wir sind hier 2.18 Nr.* 149, Strophen 1-3 T: Tobias Clausnitzer 1663, M: Johann Rudolf Ahle 1664 bei Wolfgang Carl Briegel 1687 ISRC: DEA311500794 16. Herr, erbarme dich 1.20 Nr.* 157, Strophen 1 T: Liturgie, M. u. S.: Peter Janssens (1934-1998) ISRC: DEA311500795 17. O Lamm Gottes 1.55 Nr. * 203, Strophen 1, 2 T: Nikolaus Decius (1523) 1531, M: Nikolaus Decius (1523) 1531/Erfurt 1542/Magdeburg 1545/AÖL 1973 ISRC: DEA311500796 18. Lobet und preiset 1.25 Nr.* 408, Strophen 1 T: nach Ps 117, 1; Ps 100, 2, M: mündlich überliefert ISRC: DEA311500797 Liednummer Katholisches Gesangbuch: Neues Gotteslob 2014, Bistum Trier Ensemble / Band: Kirchenchor Waldorf

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Stand: 31.10.2020
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Das Geheimnis des Eremiten
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Der heilige Günther von Thüringen lebte um das Jahr 1000. Verwandtschaftliche Beziehungen zu den Grossen des Reiches werden ihm nachgesagt, Graf soll er gewesen sein, bevor er sich nach ausschweifendem Lebenswandel für ein Leben im Kloster entschied. Mehrere Wunder hat er gewirkt. Wer war er wirklich? Diese Frage beantwortet der auf den vorhandenen Fakten basierende Roman. Die Autorin ist Gästeführerin in Erfurt und Weimar, Übersetzerin und Sprachendozentin für Englisch und Deutsch. Seit 2010 hat sie sich dem Schreiben historischer Texte und Romane gewidmet.

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Stand: 31.10.2020
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Günther Anders und die Blogosphäre
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wahrhaftig: die Tatsache, die ich vor dreissig Jahren in der ersten TV-Analyse formuliert hatte [...] und die dann in der glücklichen Formulierung eines anderen weltbekannt geworden ist: das ,the medium is the message' ist eine uralte Tatsache' (Anders, 1982, S. 218). Dies stellte Günther Anders nicht ganz ohne Neid auf den Ruhm des Kommunikationswissenschaftlers Marshall McLuhan noch zehn Jahre vor seinem Tod fest. Dabei bezog er sich vor allem auf die Wirkung und Auswirkungen von Rundfunk und Fernsehen, welche er im Rahmen seines Hauptwerkes ausführlich analysierte und darstellte (Anders, 1987a). Was Anders nicht mehr erlebte, ist die rasante Verbreitung der Personal Computer ab Mitte der 90er Jahre. Doch führte das neue Massenmedium PC nicht nur zu einer einfacheren und schnelleren Bearbeitung und Verbreitung von Dokumenten, Fotos und Daten, sondern, begünstigt von den technischen Möglichkeiten des Internets, auch zu neuen Formen der Kommunikation. Neben mediatisiert-interpersonalen Formen (E-Mail, Chat, ICQ), bildeten sich auch ganz neue publizistische Formen, wie die Online-Zeitung, Foren oder die sogenannten Weblogs heraus. Letztere ermöglichen auf nie dagewesene Art und Weise das Publizieren eigener Gedanken, Texte und Kommentare für jede/n und das auch noch nahezu barrierefrei im Hinblick auf ökonomische und technische Grenzen. Seit einigen Jahren sind Blogs auch zunehmend in den Fokus der Wissenschaft gerückt. So gibt es eine Vielzahl von Studien über das sich dadurch ändernde Verhältnis von Journalismus und Blogger/innen oder die Wechselwirkungen zwischen Blogs und Öffentlichkeit. Grundlage dieser Arbeit soll sein, ausgehend von der Medienphilosophie von Günther Anders einen Blick auf die neue Form der Weblogs zu werfen. Dafür werden zunächst Weblogs in ihrer Entwicklung, Funktion und aktuellen Rolle näher beschrieben und bestimmte für die Anders'sche Medienkritik relevante Besonderheiten aufgezeigt. Es folgt eine Zusammenfassung der Medienphilosophie von Günther Anders und deren Entwicklung im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Daran schliesst sich der Versuch an mit den Augen Anders' auf Blogs zu schauen und Stärken und Schwächen dieser neuen Mediengattung zu benennen. Dabei stellt sich die Frage, ob sich Anders' Medien- und Technikschelte auf Weblogs übertragen lässt, ob sie nur abgewandelt zum Tragen kommt, oder ob Günther Anders vielleicht gar zu einem Verfechter der neuen Internetkultur (Lovink, 2004) geworden wäre.

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Stand: 31.10.2020
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Gewaltdarstellung in Computerspielen - ein päda...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,5, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine neue Variante der Mediengewalt wurde mit gewaltverherrlichenden Videospielen geschaffen. Gewaltdarstellungen sind gefährlich, ob im Fernsehen, im Kino, auf Videokassetten oder in Videospielen.' (Lt. Col. Dave Grossman, ehem. Militärpsychologe, 1999). 'Es ist gelogen, dass Videospiele Kinder beeinflussen. Hätte Pac-Man das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen essen und elektronische Musik hören.' (Kristian Wilson, Nintendo Inc., 1998) Computerspiele haben eine zentrale Bedeutung im Alltagsleben der meisten Kinder und Jugendlichen. Sie sind oftmals ein essenzieller Bestandteil der Freizeitgestaltung, die oftmals sehr argwöhnisch und mit Unverständnis von der restlichen Gesellschaft betrachtet wird. Vor allem die ältere Generation, die nicht mit Pc, Playstation und Gameboy aufgewachsen ist, tut sich oftmals sehr schwer Verständnis für das Geschehen am Bildschirm aufzubringen. Computerspiele sind schon lange kein Nischenprodukt mehr, den jährlich erscheinen weit über 2000 neue Computerspiele auf dem deutschen Markt. Alleine 2005 erwirtschaftete die Computerspielbranche einen Umsatz von mehr als 1,32 Mrd. Euro. Ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Keine Frage, Computerspiele sind ein aktuelles Phänomen unserer Gesellschaft, dass allerdings mehr Kritik als Lob einstecken muss, vor allem in Deutschland. Vier Jahre nach dem Amoklauf des Schülers Robert Steinhäuser am Gutenberg Gymnasium in Erfurt, ist die Diskussion über die Wirkung von gewalthaltigen Computerspielen in Medien, Politik und wissenschaftlichen Diskurs immer noch präsent. Die oftmals anzutreffende trügerisch einfache Erklärung: Ohne einen Zugang zu gewalthaltigen Computerspielen, wäre Robert Steinhäuser niemals auf die Idee gekommen 16 Menschen das Leben zu nehmen und sich im Anschluss selber umzubringen. 2005 wurde im Koalitionsvertrag der jetzigen Bundesregierung, angelehnt an den bayerischen Innenminister Günther Beckstein, ein Verbot von 'Killerspielen' gefordert, allerdings ohne zu formulieren, was man unter dem Begriff genau zu verstehen hat. Die vorliegende Arbeit beschäftigt mit der Killerspieldebatte und versucht dabei den aktuellen Forschungsstand der Medienwirkungsforschung zu berücksichtigen.

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Stand: 31.10.2020
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Katholische Gottesdienst-Lieder
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Der Kirchenchor Waldorf singt ausgewählte katholische Gottesdienst Lieder aus dem neuen Gotteslob 2014 des Bistums Trier. 1. Großer Gott wir loben dich 2.59 Nr.* 380, Strophen 1-3 T. Ignaz Franz 1768 nach dem „Te Deum“ (4. Jh.)/AÖL 1973/1978, M: Wien um 1776/Leipzig 1819/Heinrich Bone 1852 ISRC: DEA311500780 2. Lobe den Herren 2.46 Nr.* 392, Strophen 1-3 T: Joachim Neander 1680/AÖL 1973, M: Halle 1741 nach Stralsund 1665 ISRC: DEA311500781 3. Nun danket alle Gott 2.41 Nr.* 405, Strophen 1-3 T: Martin Rinckart 1636, M: nach Johann Crüger (1647) 1653 ISRC: DEA311500782 4. Fest soll mein Taufbund immer stehen 2.30 Nr.* 845, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Christoph Bernhard Verspoell 1810 / regionale Fassung 1974; 2. Str. Karl Günther Peusquens 1974; M: Bonn 1826 ISRC: DEA311500783 5. Christus, König aller Zeiten 3.01 Nr.* 819, Strophen 1-3 ISRC: DEA311500784 6. Wunderschön prächtige 2.38 Nr.* 866, Strophen 1, 2 T: seit 1772; 1. Str. nach Laurentius von Schnüffis 1692, M: Wien 1759 ISRC: DEA311500785 7. Segne du, Maria 3.26 Nr.* 535, Strophen 1-3 T: Cordula (Peregrina) Wöhler (1870) 1916, M: Karl Kindsmüller 1916 ISRC: DEA311500786 8. Sagt an, wer ist doch diese 2.41 Nr.* 531, Strophen 1-3 T: nach Johannes Khuen 1638/St. Gallen 1705/Guido Maria Dreves 1885, M: nach Joseph Clauder 1631/bei Heinrich Meier 1647 ISRC: DEA311500787 9. Heilig, heilig 2.52 Nr.* 388, Strophen 1, 2 T: Johann Philipp Neumann 1827, M: Franz Schubert 1827 ISRC: DEA311500788 10. Deinem Heiland, deinem Lehrer 2.47 Nr.* 792, Strophen 1-3 T: Fronleichnam-Sequenz „Lauda Sion“, nach Franz Xaver Riedel 1773/3. Str. Maria Luise Thurmair 1972, M: Salzburg 1781 ISRC: DEA311500789 11. Ein Haus voll Glorie schauet 2.50 Nr.* 478, Strophen 1-3 T: 1. Str. Joseph Mohr 1875, 2. – 5. Str. Hans W. Marx (1972) 1975, M: Joseph Mohr 1875 ISRC: DEA311500790 12. Preiset alle Nationen 3.12 Nr.* 798, Strophen 1, 2, 4 ISRC: DEA311500791 13. Wenn das Brot, das wir teilen 2.24 Nr.* 470, Strophen 1-3 T: Claus-Peter März 1981, M: Kurt Grahl 1981 ISRC: DEA311500792 14. Alles meinem Gott zu ehren 2.01 Nr.* 455, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Duderstadt 1724, 2. – 4. Str. Georg Thurmair 1963, M: Bamberg 1732/bei Melchior Ludolf Herold 1808 ISRC: DEA311500793 15. Liebster Jesu, wir sind hier 2.18 Nr.* 149, Strophen 1-3 T: Tobias Clausnitzer 1663, M: Johann Rudolf Ahle 1664 bei Wolfgang Carl Briegel 1687 ISRC: DEA311500794 16. Herr, erbarme dich 1.20 Nr.* 157, Strophen 1 T: Liturgie, M. u. S.: Peter Janssens (1934-1998) ISRC: DEA311500795 17. O Lamm Gottes 1.55 Nr. * 203, Strophen 1, 2 T: Nikolaus Decius (1523) 1531, M: Nikolaus Decius (1523) 1531/Erfurt 1542/Magdeburg 1545/AÖL 1973 ISRC: DEA311500796 18. Lobet und preiset 1.25 Nr.* 408, Strophen 1 T: nach Ps 117, 1; Ps 100, 2, M: mündlich überliefert ISRC: DEA311500797 Liednummer Katholisches Gesangbuch: Neues Gotteslob 2014, Bistum Trier Ensemble / Band: Kirchenchor Waldorf

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