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Ostrock In Klassik 2
11,99 € *
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Eine Symphonie aus Klassik und Rock. Die absoluten Stars des Ostrocks, musikalisch unterstützt vom Deutschen Filmorchester Babelsberg.Die Stars des Ostens bringen ihr zweites Album heraus. In einer Sinfonie aus Rock, Pop und Klassik: OSTROCK IN KLASSIK 2! u.a. mit den PUHDYS, CITY, KARAT, RENFT, UTE FREUDENBERG, VERONIKA FISCHER, LIFT, ROCKHAUS, GÜNTHER FISCHER & DAS DEUTSCHE FILMORCHESTER BABLSBERG Die CD wird in einem 6 -seitigen, hochwertig gestanzten und reliefgeprägtem Digipack erscheinen. Hier die Konzert-Termine für Ost-Rock Klassik 2009: Dresden: 01.08.2009, 20:00 Uhr, Dresden - Junge Garde Berlin: 29.08.2009, 19:30 Uhr, FEZ, Kindl-Bühne Wuhlheide, An der Wuhlheide, 12459 BERLIN Erfurt: 19.09.2009, 20:00 Uhr, Messehalle Erfurt, Gothaer Strasse, 99094 ERFURT Leipzig: 20.09.2009, 20:00 Uhr, Arena Leipzig, Sportforum 2, 04105 Leipzig Rostock, 25.09.2009, 20:00 Uhr, Rostock, Stadthalle Rostock München, 10.10.2009, 20:00 Uhr, München, Olympiahalle Chemnitz, 07.11.2009, 20:00 Uhr, Chemnitz Arena, Messeplatz 1, 09116 Chemnitz

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Stand: 03.04.2020
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Vaterschaft und Männlichkeit im Wandel. Die Vat...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Praxisprojekt Gender, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen medialen Debatten, bei Anne Will und bei Günther Jauch, diskutierte man in den letzten Jahren über das Adoptionsrecht für homosexuelle Menschen. Immer wieder kam von konservativen Politikern, wie auch von einigen Pädagogen der Ausspruch: "Kinder brauchen Mutter und Vater."Diese Aussage wird von vielen Menschen einfach abgenickt und als Fakt akzeptiert. Ein Kind, Mutter und Vater gelten bei uns als Normalfamilie. Aber was bedeutet das?Die Annahme, die hinter dieser Aussage steckt, ist, dass Frauen und Männer grundsätzlich verschiedenen aber gleichsam notwendige Eigenschaften und Verhaltensweisen besitzen, welche in Kombination gute Eltern ausmachen und für das Wohl des Kindes essentiell sind.Diese Aussage erläutert jedoch noch nicht, wie diese Eigenschaften aussehen. Was bedeutet also Vaterschaft abseits der biologischen Abstammung und rechtlichen Verbindung und wie unterscheidet sie sich essentiell von Mutterschaft?In dieser Hausarbeit habe ich mich mit dieser Frage und weitergehend mit Vaterschaft und Elternschaft im 21. Jahrhundert beschäftigt. Diese Hausarbeit betracht moderne Vorstellungen von Vaterschaft im Kontext von Vorstellungen hegemonialer Männlichkeit. Was bedeutet Vaterschaft? Was ist ein Vater? Des Weitern wird auf gelebte Vaterschaft eingegangen und die Frage aufgeworfen, ob sich Elternschaft in eine geschlechterlose Kategorie verwandelt.

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Stand: 03.04.2020
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Vaterschaft und Männlichkeit im Wandel. Die Vat...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Praxisprojekt Gender, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen medialen Debatten, bei Anne Will und bei Günther Jauch, diskutierte man in den letzten Jahren über das Adoptionsrecht für homosexuelle Menschen. Immer wieder kam von konservativen Politikern, wie auch von einigen Pädagogen der Ausspruch: "Kinder brauchen Mutter und Vater."Diese Aussage wird von vielen Menschen einfach abgenickt und als Fakt akzeptiert. Ein Kind, Mutter und Vater gelten bei uns als Normalfamilie. Aber was bedeutet das?Die Annahme, die hinter dieser Aussage steckt, ist, dass Frauen und Männer grundsätzlich verschiedenen aber gleichsam notwendige Eigenschaften und Verhaltensweisen besitzen, welche in Kombination gute Eltern ausmachen und für das Wohl des Kindes essentiell sind.Diese Aussage erläutert jedoch noch nicht, wie diese Eigenschaften aussehen. Was bedeutet also Vaterschaft abseits der biologischen Abstammung und rechtlichen Verbindung und wie unterscheidet sie sich essentiell von Mutterschaft?In dieser Hausarbeit habe ich mich mit dieser Frage und weitergehend mit Vaterschaft und Elternschaft im 21. Jahrhundert beschäftigt. Diese Hausarbeit betracht moderne Vorstellungen von Vaterschaft im Kontext von Vorstellungen hegemonialer Männlichkeit. Was bedeutet Vaterschaft? Was ist ein Vater? Des Weitern wird auf gelebte Vaterschaft eingegangen und die Frage aufgeworfen, ob sich Elternschaft in eine geschlechterlose Kategorie verwandelt.

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Stand: 03.04.2020
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Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
100,80 € *
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Umfassende gesetzliche Neuerungen wie wichtige neue BAG-Urteile haben wesentliche Impulse zur Verwirklichung der Selbstbestimmung, der Teilhabe und Vermeidung von Benachteiligungen behinderter Menschen ergeben.Klarheit zur Fülle der neuen Rechtsfragen bringt die Neuauflage des Handbuchs SGB IX. Berücksichtigt sind bereitso das am 1.1.2009 in Kraft getretene Gesetz zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13.12.2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderung, mit dem das Individualbeschwerdeverfahren, wonach betroffene Personen ihr menschenrechtliches Anliegen vor ein internationales Fachgremium zur Entscheidung bringen können, neu eingeführt wurde;o das am 31.12.2008 in Kraft getretene Gesetz zur Einführung Unterstützter Beschäftigung, mit dem eine weitere Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben für behinderte Menschen zur Eingliederung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verankert wurde;o die am 1.1.2009 in Kraft getretene Versorgungsmedizin-Verordnung in Verbindung mit den Versorgungsmedizinischen Grundsätzen, die eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage für die Regelung der Kriterien für die Festsetzung der Höhe des GdB schafft;o das Gesetz zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen, mit dem das betriebliche Eingliederungsmanagement eingeführt und der Kündigungsschutz eingeschränkt wurde.Die 2. Auflage berücksichtigt die neueste Rechtsprechung zum Benachteiligungsverbot behinderter Menschen nach dem AGG und die neueste Rechtsprechung insbesondere zum Zusatzurlaub für behinderte Menschen.Das Handbuch gibt gezielt Verfahrenshinweise für die Durchsetzung der Rechte behinderter Menschen in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren.Der Band wendet sich an Rechtsanwälte, Richter und Rechtspfleger, Betriebsräte, Gewerkschaften sowie Integrationsämter und Servicestellen, Einrichtungsträger und deren Mitarbeiter, Aufsichtsbehörden, Verbände und Interessenorganisationen, Schwerbehindertenvertretungen.Herausgeber und Autoren:Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Emden; Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart; Dr. Jan Castendiek, Richter am Sozialgericht Hannover; Prof. Dr. Olaf Deinert, Georg-August-Universität Göttingen; Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt; Dr. Rainer Eckertz, Richter am Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, a.D., Halle; Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Erbrecht, Bremen; Dr. Anja Jeschke, Rechtsanwältin, Berlin; Prof. Dr. Rainer Kessler, Hochschule RheinMain, Wiesbaden; Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin; Prof. Dr. Volker Neumann, Humboldt-Universität, Berlin; Dr. Hans-Günther Ritz, Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg; Dr. Thomas Voelzke, Richter am Bundessozialgericht, Kassel

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Stand: 03.04.2020
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Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
98,00 € *
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Umfassende gesetzliche Neuerungen wie wichtige neue BAG-Urteile haben wesentliche Impulse zur Verwirklichung der Selbstbestimmung, der Teilhabe und Vermeidung von Benachteiligungen behinderter Menschen ergeben.Klarheit zur Fülle der neuen Rechtsfragen bringt die Neuauflage des Handbuchs SGB IX. Berücksichtigt sind bereitso das am 1.1.2009 in Kraft getretene Gesetz zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13.12.2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderung, mit dem das Individualbeschwerdeverfahren, wonach betroffene Personen ihr menschenrechtliches Anliegen vor ein internationales Fachgremium zur Entscheidung bringen können, neu eingeführt wurde;o das am 31.12.2008 in Kraft getretene Gesetz zur Einführung Unterstützter Beschäftigung, mit dem eine weitere Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben für behinderte Menschen zur Eingliederung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verankert wurde;o die am 1.1.2009 in Kraft getretene Versorgungsmedizin-Verordnung in Verbindung mit den Versorgungsmedizinischen Grundsätzen, die eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage für die Regelung der Kriterien für die Festsetzung der Höhe des GdB schafft;o das Gesetz zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen, mit dem das betriebliche Eingliederungsmanagement eingeführt und der Kündigungsschutz eingeschränkt wurde.Die 2. Auflage berücksichtigt die neueste Rechtsprechung zum Benachteiligungsverbot behinderter Menschen nach dem AGG und die neueste Rechtsprechung insbesondere zum Zusatzurlaub für behinderte Menschen.Das Handbuch gibt gezielt Verfahrenshinweise für die Durchsetzung der Rechte behinderter Menschen in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren.Der Band wendet sich an Rechtsanwälte, Richter und Rechtspfleger, Betriebsräte, Gewerkschaften sowie Integrationsämter und Servicestellen, Einrichtungsträger und deren Mitarbeiter, Aufsichtsbehörden, Verbände und Interessenorganisationen, Schwerbehindertenvertretungen.Herausgeber und Autoren:Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Emden; Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart; Dr. Jan Castendiek, Richter am Sozialgericht Hannover; Prof. Dr. Olaf Deinert, Georg-August-Universität Göttingen; Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt; Dr. Rainer Eckertz, Richter am Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, a.D., Halle; Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Erbrecht, Bremen; Dr. Anja Jeschke, Rechtsanwältin, Berlin; Prof. Dr. Rainer Kessler, Hochschule RheinMain, Wiesbaden; Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin; Prof. Dr. Volker Neumann, Humboldt-Universität, Berlin; Dr. Hans-Günther Ritz, Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg; Dr. Thomas Voelzke, Richter am Bundessozialgericht, Kassel

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Stand: 03.04.2020
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Katholische Gottesdienst-Lieder, 1 Audio-CD
7,93 € *
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Der Kirchenchor Waldorf singt ausgewählte katholische Gottesdienst Lieder aus dem neuen Gotteslob 2014 des Bistums Trier. 1. Großer Gott wir loben dich 2.59 Nr.* 380, Strophen 1-3 T. Ignaz Franz 1768 nach dem „Te Deum“ (4. Jh.)/AÖL 1973/1978, M: Wien um 1776/Leipzig 1819/Heinrich Bone 1852 ISRC: DEA311500780 2. Lobe den Herren 2.46 Nr.* 392, Strophen 1-3 T: Joachim Neander 1680/AÖL 1973, M: Halle 1741 nach Stralsund 1665 ISRC: DEA311500781 3. Nun danket alle Gott 2.41 Nr.* 405, Strophen 1-3 T: Martin Rinckart 1636, M: nach Johann Crüger (1647) 1653 ISRC: DEA311500782 4. Fest soll mein Taufbund immer stehen 2.30 Nr.* 845, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Christoph Bernhard Verspoell 1810 / regionale Fassung 1974, 2. Str. Karl Günther Peusquens 1974, M: Bonn 1826 ISRC: DEA311500783 5. Christus, König aller Zeiten 3.01 Nr.* 819, Strophen 1-3 ISRC: DEA311500784 6. Wunderschön prächtige 2.38 Nr.* 866, Strophen 1, 2 T: seit 1772, 1. Str. nach Laurentius von Schnüffis 1692, M: Wien 1759 ISRC: DEA311500785 7. Segne du, Maria 3.26 Nr.* 535, Strophen 1-3 T: Cordula (Peregrina) Wöhler (1870) 1916, M: Karl Kindsmüller 1916 ISRC: DEA311500786 8. Sagt an, wer ist doch diese 2.41 Nr.* 531, Strophen 1-3 T: nach Johannes Khuen 1638/St. Gallen 1705/Guido Maria Dreves 1885, M: nach Joseph Clauder 1631/bei Heinrich Meier 1647 ISRC: DEA311500787 9. Heilig, heilig 2.52 Nr.* 388, Strophen 1, 2 T: Johann Philipp Neumann 1827, M: Franz Schubert 1827 ISRC: DEA311500788 10. Deinem Heiland, deinem Lehrer 2.47 Nr.* 792, Strophen 1-3 T: Fronleichnam-Sequenz „Lauda Sion“, nach Franz Xaver Riedel 1773/3. Str. Maria Luise Thurmair 1972, M: Salzburg 1781 ISRC: DEA311500789 11. Ein Haus voll Glorie schauet 2.50 Nr.* 478, Strophen 1-3 T: 1. Str. Joseph Mohr 1875, 2. – 5. Str. Hans W. Marx (1972) 1975, M: Joseph Mohr 1875 ISRC: DEA311500790 12. Preiset alle Nationen 3.12 Nr.* 798, Strophen 1, 2, 4 ISRC: DEA311500791 13. Wenn das Brot, das wir teilen 2.24 Nr.* 470, Strophen 1-3 T: Claus-Peter März 1981, M: Kurt Grahl 1981 ISRC: DEA311500792 14. Alles meinem Gott zu ehren 2.01 Nr.* 455, Strophen 1, 2 T: 1. Str. Duderstadt 1724, 2. – 4. Str. Georg Thurmair 1963, M: Bamberg 1732/bei Melchior Ludolf Herold 1808 ISRC: DEA311500793 15. Liebster Jesu, wir sind hier 2.18 Nr.* 149, Strophen 1-3 T: Tobias Clausnitzer 1663, M: Johann Rudolf Ahle 1664 bei Wolfgang Carl Briegel 1687 ISRC: DEA311500794 16. Herr, erbarme dich 1.20 Nr.* 157, Strophen 1 T: Liturgie, M. u. S.: Peter Janssens (1934-1998) ISRC: DEA311500795 17. O Lamm Gottes 1.55 Nr. * 203, Strophen 1, 2 T: Nikolaus Decius (1523) 1531, M: Nikolaus Decius (1523) 1531/Erfurt 1542/Magdeburg 1545/AÖL 1973 ISRC: DEA311500796 18. Lobet und preiset 1.25 Nr.* 408, Strophen 1 T: nach Ps 117, 1, Ps 100, 2, M: mündlich überliefert ISRC: DEA311500797 Liednummer Katholisches Gesangbuch: Neues Gotteslob 2014, Bistum Trier Ensemble / Band: Kirchenchor Waldorf

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Stand: 03.04.2020
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Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
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Umfassende gesetzliche Neuerungen wie wichtige neue BAG-Urteile haben wesentliche Impulse zur Verwirklichung der Selbstbestimmung, der Teilhabe und Vermeidung von Benachteiligungen behinderter Menschen ergeben.Klarheit zur Fülle der neuen Rechtsfragen bringt die Neuauflage des Handbuchs SGB IX. Berücksichtigt sind bereitso das am 1.1.2009 in Kraft getretene Gesetz zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13.12.2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderung, mit dem das Individualbeschwerdeverfahren, wonach betroffene Personen ihr menschenrechtliches Anliegen vor ein internationales Fachgremium zur Entscheidung bringen können, neu eingeführt wurde,o das am 31.12.2008 in Kraft getretene Gesetz zur Einführung Unterstützter Beschäftigung, mit dem eine weitere Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben für behinderte Menschen zur Eingliederung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verankert wurde,o die am 1.1.2009 in Kraft getretene Versorgungsmedizin-Verordnung in Verbindung mit den Versorgungsmedizinischen Grundsätzen, die eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage für die Regelung der Kriterien für die Festsetzung der Höhe des GdB schafft,o das Gesetz zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen, mit dem das betriebliche Eingliederungsmanagement eingeführt und der Kündigungsschutz eingeschränkt wurde.Die 2. Auflage berücksichtigt die neueste Rechtsprechung zum Benachteiligungsverbot behinderter Menschen nach dem AGG und die neueste Rechtsprechung insbesondere zum Zusatzurlaub für behinderte Menschen.Das Handbuch gibt gezielt Verfahrenshinweise für die Durchsetzung der Rechte behinderter Menschen in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren.Der Band wendet sich an Rechtsanwälte, Richter und Rechtspfleger, Betriebsräte, Gewerkschaften sowie Integrationsämter und Servicestellen, Einrichtungsträger und deren Mitarbeiter, Aufsichtsbehörden, Verbände und Interessenorganisationen, Schwerbehindertenvertretungen.Herausgeber und Autoren:Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Emden, Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart, Dr. Jan Castendiek, Richter am Sozialgericht Hannover, Prof. Dr. Olaf Deinert, Georg-August-Universität Göttingen, Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt, Dr. Rainer Eckertz, Richter am Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, a.D., Halle, Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Erbrecht, Bremen, Dr. Anja Jeschke, Rechtsanwältin, Berlin, Prof. Dr. Rainer Kessler, Hochschule RheinMain, Wiesbaden, Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Prof. Dr. Volker Neumann, Humboldt-Universität, Berlin, Dr. Hans-Günther Ritz, Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg, Dr. Thomas Voelzke, Richter am Bundessozialgericht, Kassel

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Stand: 03.04.2020
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Leske, H: DDR-Oberligaspieler
91,90 CHF *
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Vom 3. September 1949 (Auftaktspiel Märkische Volksstimme Babelsberg vs. SG Dresden-Friedrichstadt, 2:12, die restlichen Begegnungen einen Tag später) bis zum 25. Mai 1991 wurden die Meisterschaftsspiele der DDR-Oberliga (beim Start noch als Zonenliga, dann als DS-Liga, ab 1950 als DS-Oberliga, nach dem Beitritt der DDR zur BRD als NOFV-Oberliga) begleitet von Millionen fussballbegeisterten Zuschauern im ostdeutschen Teilstaat ausgetragen. Dieses Buch nennt alle Torhüter und Feldspieler, die dieses Spektakel ermöglicht haben. Das neue Buch von Dr. Hanns Leske bietet die komplette Bilanz des DDR-Oberligafussballs. Auf 600 Seiten werden die knapp 3200 Fussballspieler vorgestellt, die in 42 Jahren in den Oberligaspielstätten zwischen Rostock und Aue/Zwickau einmal oder zigfach aktiv waren. Eine einzigartige geschichtliche Zusammenfassung des ostdeutschen Spielerpersonals! Die komplette, durchnummerierte Biographiensammlung aller jemals in der DDR-Oberliga eingesetzten Fussballspieler beginnt bei Abel (FC Rot-Weiss Erfurt) und endet bei Zweigler (BSG Wismut Aue). Sämtliche DDR-Nationalspieler werden im Portrait vorgestellt, ebenso Akteure, die als Republikflüchtlinge die DDR verlassen haben oder die Täter oder Opfer des Ministeriums für Staatssicherheit wurden. Zudem werden die wichtigsten Trainer und Schiedsrichter der Oberligageschichte vorgestellt. Viele Portraits zeigen auf, welchen Weg die Akteure im vereinten Deutschland genommen haben und wie sie sich rückblickend an ihre Zeit in der DDR erinnern. Herausragende Fussballer gab es nicht nur in der DDR-Oberliga. Dr. Hanns Leske stellt auch 785 Ligaspieler vor, die mehr als 75 DDR-Ligaspiele bestritten haben. Unter anderem den Rekordspieler der zweiten Klasse Jürgen Schülbe (Dynamo Eisleben) mit 396 Meisterschaftsspielen. Dieses neue Standardwerk bietet somit den kompletten Überblick über die Protagonisten des DDR-Fussballs. Von Günther Haase (BSG Vorwärts Schwerin, Linksaussen, 1 Oberligaspiel als Torwart) bis Eberhard Vogel (FC Karl-Marx-Stadt/FC Carl Zeiss Jena, Rekordspieler mit 440 Oberligaspielen)!

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Stand: 03.04.2020
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Gewaltdarstellung in Computerspielen - ein päda...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,5, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine neue Variante der Mediengewalt wurde mit gewaltverherrlichenden Videospielen geschaffen. Gewaltdarstellungen sind gefährlich, ob im Fernsehen, im Kino, auf Videokassetten oder in Videospielen.' (Lt. Col. Dave Grossman, ehem. Militärpsychologe, 1999). 'Es ist gelogen, dass Videospiele Kinder beeinflussen. Hätte Pac-Man das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen essen und elektronische Musik hören.' (Kristian Wilson, Nintendo Inc., 1998) Computerspiele haben eine zentrale Bedeutung im Alltagsleben der meisten Kinder und Jugendlichen. Sie sind oftmals ein essenzieller Bestandteil der Freizeitgestaltung, die oftmals sehr argwöhnisch und mit Unverständnis von der restlichen Gesellschaft betrachtet wird. Vor allem die ältere Generation, die nicht mit Pc, Playstation und Gameboy aufgewachsen ist, tut sich oftmals sehr schwer Verständnis für das Geschehen am Bildschirm aufzubringen. Computerspiele sind schon lange kein Nischenprodukt mehr, den jährlich erscheinen weit über 2000 neue Computerspiele auf dem deutschen Markt. Alleine 2005 erwirtschaftete die Computerspielbranche einen Umsatz von mehr als 1,32 Mrd. Euro. Ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Keine Frage, Computerspiele sind ein aktuelles Phänomen unserer Gesellschaft, dass allerdings mehr Kritik als Lob einstecken muss, vor allem in Deutschland. Vier Jahre nach dem Amoklauf des Schülers Robert Steinhäuser am Gutenberg Gymnasium in Erfurt, ist die Diskussion über die Wirkung von gewalthaltigen Computerspielen in Medien, Politik und wissenschaftlichen Diskurs immer noch präsent. Die oftmals anzutreffende trügerisch einfache Erklärung: Ohne einen Zugang zu gewalthaltigen Computerspielen, wäre Robert Steinhäuser niemals auf die Idee gekommen 16 Menschen das Leben zu nehmen und sich im Anschluss selber umzubringen. 2005 wurde im Koalitionsvertrag der jetzigen Bundesregierung, angelehnt an den bayerischen Innenminister Günther Beckstein, ein Verbot von 'Killerspielen' gefordert, allerdings ohne zu formulieren, was man unter dem Begriff genau zu verstehen hat. Die vorliegende Arbeit beschäftigt mit der Killerspieldebatte und versucht dabei den aktuellen Forschungsstand der Medienwirkungsforschung zu berücksichtigen.

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Stand: 03.04.2020
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