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Aus der Geschichte der Thüringischen Eisenbahn ...
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Aus der Geschichte der Thüringischen Eisenbahn und des Bahnhofs Erfurt 1846-1882:2. Auflage Günter Fromm

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.05.2019
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Aus der Geschichte der Thüringischen Eisenbahn ...
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Als ´Thüringische Eisenbahn´ wurde zum Zeitpunkt ihres Entstehens 1847/ 49 die Strecke Halle(S) - Weißenfels - Naumburg - Weimar - Erfurt - Gotha - Eisenach - Gerstungen bezeichnet. An Hand ältester Dokumente und Publikationen wird aus der Entwicklungsgeschichte der Thüringischen Eisenbahn- Gesellschaft berichtet. Sie existierte nur vier Jahrzehnte, dann wurde sie wie auch andere Privatbahngesellschaften von Preußen verstaatlicht. Für den Eisenbahnhistoriker sind die Lagepläne der Bahnhöfe besonders interessant und wertvoll, weil sie nach ältesten noch verfügbaren Unterlagen entwickelt wurden. Ein abschließendes Kapitel skiziert die Entwicklung des Bahnhofs Erfurt.

Anbieter: buecher.de
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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - No...
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Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten bearbeitet von Harald Rockstuhl 6 1. Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt - Nottleben 14 2. Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 25 3. Der Plan des Königlichen Baurates 29 4. Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 40 5. Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik 43 6. Streckenbau bis Nottleben 56 7. Die feierliche Eröffnung 101 8. Betriebsmittel 110 9. Signalordnung 124 10. Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 129 11. Letzte Jahre bis zur Stillegung 134 12. Der Traditionsbahnhof Erfurt West 155 13. Ungewisse Zukunft 160 Die Modellbauer und das Modell 166 Vorwort Dies ist keine Kleinbahn, die je in Urlaubsorte führte, es ist keine Kleinbahn, die jemals eine größere Bedeutung erlangt hätte; aber es ist eine Kleinbahn, bei der es über 3 Jahrzehnte dauerte, ehe sie entstand, es ist eine Kleinbahn, deren Bau nie vollendet wurde, und es ist eine Kleinbahn, deren Schattendasein einmal ins helle Licht rückte, 1982, als auf ihrer Strecke ein Traditionsbetrieb begann, der in der Öffentlichkeit großen Anklang fand und sich während des Erfurter Stadtjubiläums im Jahre 1992 zu einem Höhepunkt steigerte, bot sich doch auf dem letzten noch verbliebenen Streckenabschnitt zwischen Bindersleben und Erfurt West ein herrlicher Blick auf das malerisch im Geratal gelegene nun 1250jährige Erfurt mit Dom und Severikirche vor dem turmreichen Stadthintergrund. Seitdem ist es wieder still geworden um die ehemalige Kleinbahn. Ihr Sterben wird nun schneller erfolgen als ihr Werdegang. Darum soll sie in diesem Buch noch einmal lebendig werden. Die jahrzehntelange persönliche Bindung an die ehemalige Kleinbahn Erfurt-Nottleben führte zu einer umfangreichen Materialsammlung, die nun zum Teil in diesem freundlicherweise vom Verlag Rockstuhl herausgegebenen Buch veröffentlicht werden konnte. Es dienten mir auch bei der Beschäftigung mit dieser Thematik verschiedene Hinweise, die ich nicht nur von den Augenzeugen der ehemaligen Kleinbahn Herrn Alfred Möller + (Erfurt), Herrn Dr. Lothar Leye (Lüneburg) und Herrn Werner Schellhardt + (Erfurt) erhielt, sondern auch von den Herren Rudolf Amthor, Werner Augustin, Heinrich Eckardt, Günther Fiebig +, Alfred Friemel (Rothenburg/Saale), Günter Fromm +, Detlef Hommel, Stephan Heinrich, Hartmut Schöttge, Ulrich Walluhn und Klaus Wilde. Weitere Informationen erhielt ich von den Bürgermeistern der Orte Alsleben, Colbitz, Ellrich, Könnern und Wolmirstedt sowie durch Mitarbeiter des Museums Schloß Delitzsch und des Stadtmuseums Mühlberg (Elbe). Für diese Hilfe möchte ich herzlichen Dank sagen. Anzuerkennen ist auch die Unterstützung des Hermann Merker Verlages, der es mir gestattete, die zu meinem Artikel ´´Vorbild und Modell: Erfurt West - Kleinbahnstation am Rande der Stadt´´ abgedruckten Fotos zu veröffentlichen. Besonders danken möchte ich Herrn Peter König, Aue, der mit seinem gelungenen Illustrationen noch einmal echte Kleinbahnatmosphäre wirkungsvoll aufleben ließ. Erfurt, im August 2000 Günter Barthel

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Die Geschichte der Kanonenbahn
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Autor: Günter Fromm, 5. unveränderte Auflage 2015, Festeinband mit 96 Seiten, 115 Fotos und Zeichnungen Aus dem Inhalt: Zur Vorgeschichte der ´´Kanonenbahn´´ 7 Vorbereitung, Trassierung, Bau und Eröffnung der ´´Kanonenbahn´´ 11 Der weitere Ausbau und spätere Rückbau der ´´Kanonenbahn´´ 19 Die Tunnel- und Brückenbauten der ´´Kanonenbahn´´ 25 Betrieb und Verkehr, Fahrzeuge und besondere Ereignisse der ´´Kanonenbahn´´ 46 Die Lagepläne der Bahnhöfe der ´´Kanonenbahn´´ 57 Bf Leinefelde 57 Hp Birkungen 58 Bf Silberhausen Trennung 59 Bf Dingelstedt (Eichsfeld) 68 Hp Kefferhausen 68 Hp Küllstedt 71 Hp Effelder (Eichsfeld) 71 Hp Großbartloff 79 Bf Lengenfeld unterm Stein 81 Bf Geismar 86 Bf Schwebda 89 Abschied 1992 91 Vorwort Die Eisenbahnlinie Leinefelde - Silberhausen Trennung - Schwebda trug von Anfang an den Beinamen ´´Kanonenbahn´´. Er deutet schon auf eine ungewöhnliche Vorgeschichte hin, der wir mit diesem Beitrag nachgehen wollen. Sie entstand im Ergebnis des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und trug den offiziellen Namen ´´Berlin-Coblenzer Eisenbahn´´ (BCE). Diese beiden Städtenamen bezeugen die große Bedeutung, die man der Verbindung ursprünglich beimaß. Im Rahmen dieser Arbeit interessiert vor allem der zuerst genannte Streckenabschnitt innerhalb des Eichsfeldes. Die Gesamtstrecke wird nur soweit behandelt, wie es zum allgemeinen Verständnis notwendig ist. Da die Bahnlinie bis 1945 zum Bezirk der früheren Reichsbahndirektion Kassel gehörte, konnten im Verwaltungsarchiv der Rbd Erfurt, der die Strecke nach dem Kriegsende 1945 unterstellt wurde, nur wenige Unterlagen aufgefunden werden. Schon vor Jahren angestellte Bemühungen, über Eisenbahnfreunde in den alten Bundesländern an derartige Unterlagen zu kommen, scheiterten, weil die Rbd Kassel 1974 aufgelöst wurde und viele Akten und andere Unterlagen verloren gingen. Die Recherchen zu diesem Beitrag erstreckten sich daher weitgehend auf andere Publikationen, auf deren Basis versucht wurde, ein umfassendes Bild zu zeichnen. Möge auch dieser Beitrag viele interessierte Leser finden und ihr Wissen um die Heimat- und Eisenbahngeschichte erweitern. Erfurt, im Juli 1991 Günter Fromm Nun sind schon wieder 9 Jahre ins Land gegangen und die 2. Auflage der ´´Kanonenbahn´´ ist jetzt auch vergriffen. Mit diesem Buch halten sie die 3. verbesserte Auflage in den Händen. Der Text wurde kaum verändert. Günter Fromm schrieb mir mit der Übergabe des Manuskriptes am 6. Juli 1991: ´´Gegenüber der Fassung in den Erfurter Blättern wurde das Manuskript zur ´´Kanonenbahn´´ völlig neu geschrieben und wesentlich ergänzt. Gründe wie bei der ´´Obereichsfelder Kleinbahn´´. Es sollte eine umfassende Arbeit sein. Das neue Manuskript umfaßt nun 59 Seiten druckreif geschrieben mit 32 Zeichnungen. Gesamtaufwand 292 Stunden.´´ Der Fototeil wurde aus Günter Fromms Sammlung mit seinen Original-Untertiteln für diese 3. Auflage übernommen. Bad Langensalza, im Juli 2000 Harald Rockstuhl

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Treffurt und seine Eisenbahnen
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Wie wirkt sich der Bau einer Eisenbahnverbindung auf das Leben der Anwohner, auf die Infrastruktur der Region, auf die Stadtplanung oder auf die Landschaft aus? Welche Folgen hat eine spätere Stilllegung und wie abhängig ist die Betreibung einer Strecke von Politik, Ideologie und Zeitgeschehen? Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet Günter Fromm in seinem mit vielen Fotos versehenen Buch über den regionalen Eisenbahnanschluss des Städtchens Treffurt an der Werra, im unmittelbaren Grenzbereich der damaligen DDR gelegen. Autor Günter Fromm, fester Einband, 250 Seiten mit 302 Abbildungen, darunter 120 s/w Fotos, 15 Farbfotos, 135 Zeichnungen und 32 Tabellen. Die Geschichte der Vogteier Bimmel von Mühlhausen nach Treffurt, der Werratalbahn von Schwebda über Treffurt nach Wartha VORWORT: --- Treffurt und seine Eisenbahnen. Heute sind sie nur noch Geschichte. Durch die Teilung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg verlor Treffurt 1952 seinen Bahnanschluß. Genau fünfzig Jahre war der Ort über den eisernen Schienenweg mit dem Weltverkehr verbunden. Dann folgten Jahrzehnte der Stagnation, ja des Rückgangs, bis im November 1989 die innerdeutsche Grenze fiel. Die Pfiffe von Dampflokomotiven werden wohl nie wieder durch das Werratal bis hinauf zur Adolfsburg hallen. Hoffen wir aber trotzdem, dass Treffurt seine alte Bedeutung als Ausflugsort wiedererlangt, denn die wunderbare Landschaft ist heute mindestens genauso attraktiv und sehenswert wie vor Jahrzehnten, als zur Sommerszeit Tausende von Menschen allwöchentlich das romantische Städtchen unterhalb der Burg Normannstein besuchten; besonders im Frühjahr, wenn unzählige Kirschbäume das Werratal in ein weißes Blütenmeer verwandeln. In Mühlhausen (Thüringen) gebürtig war ich schon in meiner Kindheit und Jugendzeit mit dem Werrastädtchen eng verbunden und erinnere mich gern an viele Ausflüge, die mich in das neue Freibad und auf die Adolfsburg führten, von hoch oben den Bahnhof wie eine Spielzeugeisenbahn betrachtend. Mit diesem Beitrag zur Eisenbahngeschichte Thüringens soll versucht werden, Entwicklung und Niedergang der Eisenbahnen Treffurts und seiner Umgebung nachzuzeichnen. Danken möchte ich besonders den Herren Helmut Grimm, Treffurt, und Reiner Schmalzl, Heyerode, die wertvolle Aufzeichnungen und historische Fotos zur Verfügung stellten. Diese Arbeit widme ich meiner lieben Frau Anneliese, die mein Schaffen und mein Hobby jahrelang und verständnisvoll unterstützte. Erfurt, im März 1993 Günter Fromm INHALT: --- Vorwort Aus der Geschichte der Stadt Treffurt Zur Ur- und Frühgeschichte im Treffurter Raum Die Sage von der Gründung der Stadt und der Burg Die Herren von Treffurt und die Baugeschichte ihrer Stammburg Die Verwaltung der Ganerbschaft Treffurt Die Ganerbschaft Treffurt in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung Treffurt im Bauernkrieg Treffurt im Dreißigjährigen Krieg Die Entwicklung Treffurts im 19. Jahrhundert Zur Vorgeschichte einer Eisenbahn im mittleren Werratal Bau und Eröffnung der Teilstrecke Schwebda - Treffurt und ihre Entwicklung bis 1907 Bf Schwebda Haltepunkt Treffurt Bau und Eröffnung der Teilstrecke Treffurt - Wartha (W) und ihre Entwicklung bis 1911 Die Bahnhöfe der Strecke Treffurt - Wartha (W) Bf Treffurt, Bf Falken Bf Frankenroda Bf Mihla, Hp Buchenau, Bf Creuzburg (W) Bf Wartha (W) Vorbereitung, Bau und Eröffnung der Strecke Mühlhausen (Thür) - Treffurt Die Bahnhöfe der Strecke Mühlhausen (Thür) - Treffurt Bf Mühlhausen (Thür) Bf Oberdorla Bf Langula Bf Heyerode, Bf Diedorf Bf Wendehausen, Hp Normannstein, Hp Feldmühle Bf Treffurt Die Entwicklung des Postwesens in und um Treffurt Die Entwicklung der Eisenbahn in Treffurt und auf den anschließenden Strecken von 1912 bis zum Kriegsende 1945 Treffurt und seine Eisenbahnen von 1945 bis zu ihren Stillegungen Anhang Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Haltestelle Treffurt Umbau Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Bahnhof Treffurt Lokomotivschuppen mit Anbau auf Bahnhof Treffurt Erweiterung des Lokomotivschuppens auf Bahnhof Treffurt Wasserturm und Kohlebansen auf Bahnhof Treffurt Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Wendehausen Entwurf zu einem Abortgebäude mi

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Thüringer Eisenbahnstreckenlexikon 1846-1992
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Alles über Thüringens Eisenbahnstreckennetz. Eröffnung, Eigentümer, Streckenlänge, Schließung, Besonderheiten mit Kartenmaterial. Umrahmt von schönen, vielen farbigen Zeichnungen von Peter König. Mit kurzem Abriß der Thüringer Eisenbahngeschichte, Karten welche die Eisenbahngeschichte im Zeitraffer darstellt. 132 Seiten - mit 131 Abbildungen, darunter 1 schwarz-weiß Fotos, 28 Zeichnungen, 85 Tafeln und 16 Karten. Alles über Thüringens Eisenbahnstreckennetz. Eröffnung, Eigentümer, Streckenlänge, Schließung, Besonderheiten mit Kartenmaterial. Umrahmt von schönen, vielen farbigen Zeichnungen von Peter König. Mit kurzem Abriß der Thüringer Eisenbahngeschichte, Karten welche die Eisenbahngeschichte im Zeitraffer darstellt. Das Heft ´´Daten und Fakten´´ (ISBN 978-3-929000-24-5) ist im Lexikon eingearbeitet. Vorwort 1992: --- Thüringen bildete von altersher durch seine zentrale Lage ein wichtiges Durchgangsgebiet in den gegenseitigen Beziehungen der Völker im Osten, Westen, Norden und Süden. Uralte Völkerwege kreuzten sich im Thüringer Land, die sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Handelswegen entwickelten. Diese wiederum bildeten vielfach die Grundlage für die Linienführung der ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen Eisenbahnen. Der Verkehrsraum Thüringen wird dabei - ohne Rücksicht auf frühere oder derzeitige Staats- und Ländergrenzen - wie folgt begrenzt:Im Norden durch den Harzrand und die Wasserscheide zwischen Elbe und Weser,im Westen durch die Werra zwischen Witzenhausen und Niederhone, durch denRinggau und wiederum durch die Werra, Felda und Streu,? im Süden durch eine gedachte Linie von Mellrichstadt über die Gleichberge nachCoburg und Kronach,? im Osten durch die Rodach, die obere Saale, die Weida und die Weiße Elster bisGera und Zeitz, durch die Begrenzung des Thüringer Beckens ( 200m Isohypse) über Weißenfels und Querfurt bis zum BlankenheimerSattel. Dieser so begrenzte Verkehrsraum stellt eine fast kreisförmige Fläche dar, deren Mittelpunkt nahezu mit ERFURT zusammenfällt. In diesem Nachschlagewerk werden alle Eisenbahnstrecken und anschließende Streckenabschnitte des genannten Verkehrsraumes in chronologischer Reihenfolge ihrer Eröffnung mit vielen interessanten Einzelangaben aufgeführt.Zum schnelleren Auffinden der einzelnen Strecken wurde eine Kartenskizze beigefügt. Außerdem noch eine Zusammenstellung der verwendeten Abkürzungen sowie ein Verzeichnis zwischenzeitlich geänderter Bahnhofsnamen. Eine Ortsverzeichnis verweist auf die einzelnen Streckenabschnitte.Die staatlichen Eisenbahnen des Verkehrsraumes wurden seit Gründung der DR 1924 überwiegend von der Reichsbahndirektion Erfurt verwaltet. Ihre Verwaltungsgrenzen haben sich im Laufe der Jahre mehrfach geändert. Die wesentlichsten Änderungen betrafen im Osten den Raum um Gera, der bis 1951 und von 1955 bis 1976 der Rbd Dresden zugeordnet war. Im Norden gelangte die Strecke Blankenheim - Arenshausen mit anschließenden Nebenstrecken 1945 von der Rbd Kassel zur Rbd Erfurt und im Süden waren es die Strecken um Coburg, die 1945 an die Rbd Nürnberg übergingen. 1949 übernahm die DR auch rd. 300 km Kleinbahnen und Nebenbahnen von Privatbahngesellschaften in ihre Verwaltung.Als Stichtage des Nachschlagewerkes wurden der 1.5.1935 und der 1.5.1982, dem einhun-dertjähringen Bestehen der Rbd Erfurt, festgelegt. Die nach der Wiedervereinigung Deutschlands eingetretenen Veränderungen fanden bewußt noch keine Berücksichtigung. Da die verkehrspolitsche Umstrukturierung in den neuen Bundesländern gerade begonnen hat, sollen daraus resultierende Änderungen einem späteren Ergänzungswerk vorbehalten bleiben.Möge auch die eisenbahnhistorische und in dieser Form erstmals publizierte Arbeit das Interesse vieler Eisenbahn- und Heimatfreunde finden.Abschließend danke ich vielen Eisenbahnfreunden für ergänzende Zuarbeiten und dem Verlag, der mir die Gelegenheit zur Veröffentlichung geboten hat.Erfurt, im Juli 1992 Günter Fromm Vorwort 1996: --- Autor und Verlag verfolgten schon längere Zeit den Plan, den Eisenbahnfreunden eine historische Karte des Reichsbahndirektionsbezirkes Erfurt vorzustellen. Da dieser Bezirk im Laufe seiner 100-jährigen Entwicklung vielfachen territorialen Veränderungen unterlag, wurde ein Weg

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Geschichte der Bahnlinie Suhl - Schleusingen 19...
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96 Seiten mit 82 Fotos und Abbildungen, Festeinband. Vorwort 5 Zur Vorgescichte 6 Bau und Eröffnung der Strecke 9 Eine Streckenbeschreibung 12 Fahrpläne und verkehrliche Entwicklung 13 Die Bahnhöfe der Strecke 15 Bf Suhl 15 Hp Suhlerneundorf (heute: Suhl-Neundorf) 16 Bf Suhler Friedberg (heute: Suhl-Friedberg) 16 Bf Hirschbach (Thür) 17 Bf Erlau (Thür) 17 Hp St. Kilian 26 Bf Schleusingen 26 Besonderheiten des Zahnstangenbetriebes 28 Triebfahrzeuge und Wagen 40 Fahrpläne und verkehrliche Entwicklung von 1945 bis 1997 55 Nachtrag 88 Abkürzungen 94 Zeittafel 1846 - 1910 95 Literatur bzw. Quellenverzeichnis 96. 70 Jahre Suhl - Schleusingen 1911-1981. Fährt man von Erfurt aus in Richtung Meiningen, wird nach etwa 1 1/2-stündiger Fahrzeit Suhl, die südlichste Bezirksstadt unserer Republik erreicht. Aufmerksame Reisende werden bei Ausfahrt des Zuges in Richtung Meiningen in Höhe des Stellwerks ´´Sm´´ einen kurzen Bahnsteig entdecken, der etwas versteckt liegt. Ein großes Schild weist schon vorher die Reisenden ´´Zu den Zügen in Richtung Schleusingen´´. Hier ist der Ausgangspunkt unserer Jubiläumsstrecke, der mit diesem Beitrag gedacht werden soll. Sie besteht in diesem Jahr sieben Jahrzehnte. Erfurt im Januar 1981 Günter Fromm Schwerpunkt dieses Werkes soll die Schilderung einer Bahnlinie sein, wie sie vor mittlerweile über 20 Jahren von Günter Fromm erlebt und im Rahmen seiner Nachforschungen zur Thüringischen Eisenbahngeschichte portraitiert wurde. Gerade weil sie inzwischen stillgelegt ist und nur noch das allmählich zuwachsende Gleis an die einstmals steilste Nebenbahn Mitteldeutschlands erinnert, sollte sein Manuskript in nahezu unveränderter Form abgedruckt werden. Ergänzt werden seine Ausführungen durch kurze Anmerkungen, welche eine Brücke zum heutigen Zustand schlagen sollen ohne den Geist der vergangenen Jahre zu entzaubern. Harald Rockstuhl

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Anhalt
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In Steinwurfnähe zu den berühmten Lutherstädten Wittenberg, Eisleben, Erfurt und Eisenach wandten sich auch die anhaltischen Fürsten in Dessau, Zerbst, Köthen und Bernburg sehr zeitig der Reformation zu. Sie legten damit zugleich den Grundstein für die Evangelische Landeskirche Anhalts, die bis heute in den Grenzen des historischen Anhalts existiert. Bereits 1522 predigte Martin Luther in Zerbst, 1523 gab es in Zerbst den ersten evangelischen Pfarrer Anhalts. Fürst Wolfgang von Anhalt-Köthen war 1529 Mitunterzeichner der Protestation zu Speyer. Und 1534 wurde unter Fürst Georg III., den Luther für frommer als sich selbst hielt, auch in Anhalt-Dessau das ´´Abendmahl in beiderlei Gestalt´´ an alle Gläubigen gereicht. Das liebevoll und in beeindruckender Bildsprache gestaltete Journal führt seine Leser jedoch nicht nur durch die Reformationsgeschichte einer historischen Region, die in diesem Jahr ihr 800-jähriges Bestehen feiert. Es stellt zugleich bezaubernde Orte zwischen Harz und Fläming vor, berühmte Anhalter von Katharina der Großen bis Walter Gropius und präsentiert sogar ein kleines anhaltisches Wörterbuch.

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Stand: 13.05.2019
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Angestiftet, Partei zu ergreifen
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Eine politische Stellungnahme ´´Auch damals, im Jahr, als die Mauer gebaut wurde, setzten die sich christlich nennenden Parteien auf die Diffamierung des politischen Gegners. Konrad Adenauer hatte keine Hemmungen, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, als uneheliches Kind zu verleumden und als Emigranten zu denunzieren. Diese Ungeheuerlichkeit hat mich angestiftet Partei zu ergreifen, die übliche Distanz aufzugeben und später in oft mühsamer Kleinarbeit politisch aktiv zu werden.´´ Der Bürger Günter Grass hat seit 1965 in Bundes- und Landtagswahlkämpfen auf zahlreichen Veranstaltungen gesprochen, er hat sich mit der SPD, deren Mitglied er von 1982 bis 1992 war, auseinandergesetzt und mit seinem Engagement internationale Beachtung gefunden. Der vorliegende Band enthält neben programmatischen Reden und Interviews einen Einakter, Gedichte, Briefe und Kommentare, in denen sich drei Jahrzehnte bundesdeutscher Politik spiegeln. Inhalt: - Wer wird dieses Bändchen kaufen? - Frommes Wahllied für Katholiken, Schildbürger und Unentschiedene - Mit halblauter Stimmlage - POUM oder Die Vergangenheit fliegt mit - Gesamtdeutscher März - Es steht zur Wahl - Loblied auf Willy - Des Kaisers neue Kleider - Rede an einen jungen Wähler, der sich versucht fühlt, die NPD zu wählen - Offener Briefwechsel mit Willy Brandt - Die melancholische Koalition - Rede über die Parteien - Was Erfurt außerdem bedeutet - Der Wähler und seine Stimme - Politisches Tagebuch. Betroffen sein - Ich bin Sozialdemokrat, weil ich ohne Furcht leben will - Sozialdemokratie zwischen Kommunismus und Kapitalismus - Die Argumente hat die SPD - Der Schriftsteller als Bürger - eine Siebenjahresbilanz - Rede vor der Sozialdemokratischen Wählerinitiative - Als in Chile - Koalition im Schlafmützen-Trott - Sieben Thesen zum demokratischen Sozialismus - Einige Denkzettel nach der Wahl - Orwells Jahrzehnt I - Orwells Jahrzehnt II - Die Zukunft des demokratischen Sozialismus - Rede von der Verantwortung - Assistenz durch Dreinreden - Jemand mit Hintergrund - Was an die Substanz geht - Wer eine Festung baut

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