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Theodor Hunold - Chronik eines einfachen Lebens...
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Autor Dr. Herbert Schnell, Taschenbuch, 268 Seiten, 74 Fotos und AbbildungenINHALT:Teil 1 - Erfurt - AndreasviertelErfurt, 15. Juni 1888. Der Tod Kaiser Friedrich III.Erfurt, 23. September 1895. Großbrand in der Nordhäuser StraßeErfurt, 27. Juli 1900. Verabschiedung der Schutztruppe für ChinaTeil 2 - China - TsingtauTientsin/Erfurt, 28.03.1903. Auflösung des internationalen Expeditionskorps zur Niederschlagung des "Boxer-Aufstandes".Erfurt, 24.9.1905. Verlobungstag Theodors während des HeimaturlaubesTsingtau, 25.10.1909. Geburt der ersten Tochter ElisabethTsingtau, 1. Juni 2014. Pfingstmontag - Abreise zum Heimaturlaub der FamilieTeil 3 - Erfurt - Haus zum roten KreuzErfurt, 7. November 2014. Der Fall von TsingtauErfurt, 9. November 1918. Revolution in DeutschlandErfurt, 28. Juli 1920. Theodors 40. GeburtstagErfurt, 7. September 1923. Minnas 40. GeburtstagErfurt, 15. Oktober 1927. Die Renovierung des HausesErfurt, 19. Juli 1931. Kreissportfest ThüringenErfurt, 5.11.1935. Hochzeit GertrudErfurt, 28. Juli 1939. Vor KriegsausbruchErfurt, 3. Juli 1945. Nach KriegsendeTeil 4 - Erfurt - St. JosefErfurt, 24. Dezember 1949. Nach dem KriegSonntag, 28. Juli 1957. Theodors 77. Geburtstag15. Dezember 1965 Getrennte/gemeinsame Weihnachten

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Stand: 25.01.2020
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Adalbert II. von Saarbrücken
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert II. von Saarbrücken ( 17. Juli 1141 in Erfurt) aus der Familie der Saargaugrafen war Erzbischof von Mainz von 1138 bis 1141. Er war der Neffe Adalberts I. von Saarbrücken, seines Vorgängers auf dem Mainzer Erzbischofssitz. Sein Vater war Graf Friedrich von Saarbrücken. Adalbert II. wurde in Mainz, Hildesheim, Paris, Reims und Montpellier ausgebildet. Seine verwandtschaftliche Nähe zum Erzbischof Adalbert I. begünstigte seine Karriere, so dass er früh mehrere Propsteien in Mainz (Stift St. Peter und St. Stephan) und Erfurt (Marienstift) innehatte.

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Adalbert II. von Saarbrücken
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert II. von Saarbrücken ( 17. Juli 1141 in Erfurt) aus der Familie der Saargaugrafen war Erzbischof von Mainz von 1138 bis 1141. Er war der Neffe Adalberts I. von Saarbrücken, seines Vorgängers auf dem Mainzer Erzbischofssitz. Sein Vater war Graf Friedrich von Saarbrücken. Adalbert II. wurde in Mainz, Hildesheim, Paris, Reims und Montpellier ausgebildet. Seine verwandtschaftliche Nähe zum Erzbischof Adalbert I. begünstigte seine Karriere, so dass er früh mehrere Propsteien in Mainz (Stift St. Peter und St. Stephan) und Erfurt (Marienstift) innehatte.

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Reformation in Bewegung
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Am 11. November 1517 sandte Martin Luther seine 95 Ablassthesen an den Prior des Erfurter Schwarzen Klosters der Augustiner-Eremiten Johannes Lang, der sie in Erfurt verbreitete, wo Studenten, Gelehrte, Bürger, Mönche, Kleriker sie heftig diskutierten. 1530 wurde im Hammelburger Vertrag festgeschrieben, dass in Erfurt sowohl die Altgläubigen - unter dem Schutz des Mainzer Erzbischofs - als auch die Evangelischen ihren Glauben leben können. Das gilt seit 500 Jahren.Der Evangelische Kirchenkreis Erfurt gibt in diesem anregenden Buch Einblicke in das aktuelle theologische Denken evangelischer und katholischer Christen in Erfurt. Historische Themen kommen in den Blick: Christsein in der Zeit des Nationalsozialismus, während der DDR und nach der Friedlichen Revolution 1989. Im Mittelpunkt steht das evangelische Christsein heute in Nachfolge der Erfurter Reformatoren, in ökumenischer Weite und unter den Bedingungen einer stark säkularisierten Welt. Das Lesebuch lädt ein zum Entdecken, Vergewissern und neuen Aufbrechen im Sinne der ecclesia Christi semper reformanda.Mit Beiträgen von Martin Borowsky , Andreas Fincke, Andreas Eras, Michael Friese, Karl-Eckhardt Hahn, Karl Heinemeyer, Andreas Lindner, Michael Ludscheidt, Irene Mildenberger, Ricklef Münnich, Josef Pilvousek, Jürgen Reifahrt, Matthias Rein, Wolfgang Roschka, Aribert RotheBeitrag zum Wirken von Heino Falcke / eventuell Friedrich Schorlemmer oder Ulrich Ducherow.

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Reformation in Bewegung
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Am 11. November 1517 sandte Martin Luther seine 95 Ablassthesen an den Prior des Erfurter Schwarzen Klosters der Augustiner-Eremiten Johannes Lang, der sie in Erfurt verbreitete, wo Studenten, Gelehrte, Bürger, Mönche, Kleriker sie heftig diskutierten. 1530 wurde im Hammelburger Vertrag festgeschrieben, dass in Erfurt sowohl die Altgläubigen - unter dem Schutz des Mainzer Erzbischofs - als auch die Evangelischen ihren Glauben leben können. Das gilt seit 500 Jahren.Der Evangelische Kirchenkreis Erfurt gibt in diesem anregenden Buch Einblicke in das aktuelle theologische Denken evangelischer und katholischer Christen in Erfurt. Historische Themen kommen in den Blick: Christsein in der Zeit des Nationalsozialismus, während der DDR und nach der Friedlichen Revolution 1989. Im Mittelpunkt steht das evangelische Christsein heute in Nachfolge der Erfurter Reformatoren, in ökumenischer Weite und unter den Bedingungen einer stark säkularisierten Welt. Das Lesebuch lädt ein zum Entdecken, Vergewissern und neuen Aufbrechen im Sinne der ecclesia Christi semper reformanda.Mit Beiträgen von Martin Borowsky , Andreas Fincke, Andreas Eras, Michael Friese, Karl-Eckhardt Hahn, Karl Heinemeyer, Andreas Lindner, Michael Ludscheidt, Irene Mildenberger, Ricklef Münnich, Josef Pilvousek, Jürgen Reifahrt, Matthias Rein, Wolfgang Roschka, Aribert RotheBeitrag zum Wirken von Heino Falcke / eventuell Friedrich Schorlemmer oder Ulrich Ducherow.

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Die preußische Provinz Sachsen
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Der letzte dem Land Preußen gewidmete Architekturband des 1931 gegründeten 'Schinkel Lebenswerk' gilt der nach dem Sieg über Napoleon 1815 aus der Altmark, dem Herzogtum Magdeburg, dem von Frankreich zurückgewonnenen Erfurt und annektierten Teilen des Königreichs Sachsen gebildeten Provinz Sachsen. Für Schinkel, der sogleich die Huldigungsfeier für den neuen König gestaltete, war diese Provinz das 'classische Land für alte Baukunst'. Arbeiten an den Domen in Magdeburg, Erfurt, am Kloster Schulpforta, der Liebfrauenkirche in Halberstadt, der Schlosskirche in Wittenberg und das durch sie ausgelöste Grundsatzmemorandum zur preußischen Denkmalpflege sind Schwerpunkte des Bandes. Weitere sind Denkmäler - namentlich das für Luther aus Anlass des Reformationsjubiläums 1817, wofür er gedankenreiche Entwürfe schuf - für Gustav Adolf von Schweden, Friedrich Gottlieb Klopstock, August Neidhardt von Gneisenau und andere Helden der Befreiungskriege. Neben unausgeführten bedeutenden Entwürfen für Großbauten, wie für die Universität Halle oder das Gesellschaftshaus Magdeburg, ist Schinkels Wirken hier in zahlreichen kleineren Kirchen ebenfalls gegenwärtig.

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Stand: 25.01.2020
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Thüringen im Mittelalter 1130–1310. [Band 3 von 6]
41,10 € *
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010InhaltsverzeichnisVorwort 5Kapitel IEreignisse, Entwicklungen und Strukturen 71.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 81.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen – Erfurt als geistliches Reformzentrum – Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111–1137 171.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 341.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. „Erfordia sacra" – die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 461.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 621.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 751.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 971.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 1341.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagenund Anfänge des Städtewesens in Thüringen 1431.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte imhohen Mittelalter – Von der Blütezeit um 1200 bis zumUntergang der ludowingischen LandgrafschaftThüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts –Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- undLandgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginndes 14. Jahrhunderts 196Anmerkungen zu Kapitel I 236Kapitel IIKönige und Landgrafen. Thüringen und das Reich vonKonrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigenvon Wettin 243II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243II.2. Wilhelm von Holland 246II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250II.4. Rudolf I. von Habsburg 255II.5. Adolf von Nassau 265II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270II.7. Albrecht I. von Habsburg 275II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298Nachwort zum Autor 333VorwortIm vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt.Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen, ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung.Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit – Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten – ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer.Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen „Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310“ = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und „Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren“ = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet.Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden.(Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Die preußische Provinz Sachsen
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Der letzte dem Land Preußen gewidmete Architekturband des 1931 gegründeten 'Schinkel Lebenswerk' gilt der nach dem Sieg über Napoleon 1815 aus der Altmark, dem Herzogtum Magdeburg, dem von Frankreich zurückgewonnenen Erfurt und annektierten Teilen des Königreichs Sachsen gebildeten Provinz Sachsen. Für Schinkel, der sogleich die Huldigungsfeier für den neuen König gestaltete, war diese Provinz das 'classische Land für alte Baukunst'. Arbeiten an den Domen in Magdeburg, Erfurt, am Kloster Schulpforta, der Liebfrauenkirche in Halberstadt, der Schlosskirche in Wittenberg und das durch sie ausgelöste Grundsatzmemorandum zur preußischen Denkmalpflege sind Schwerpunkte des Bandes. Weitere sind Denkmäler - namentlich das für Luther aus Anlass des Reformationsjubiläums 1817, wofür er gedankenreiche Entwürfe schuf - für Gustav Adolf von Schweden, Friedrich Gottlieb Klopstock, August Neidhardt von Gneisenau und andere Helden der Befreiungskriege. Neben unausgeführten bedeutenden Entwürfen für Großbauten, wie für die Universität Halle oder das Gesellschaftshaus Magdeburg, ist Schinkels Wirken hier in zahlreichen kleineren Kirchen ebenfalls gegenwärtig.

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Stand: 25.01.2020
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Jena in Bildern, Ansichtskartenset
11,73 € *
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Jena ist eine deutsche Universitätsstadt und kreisfreie Großstadt in Thüringen. Sie liegt an der Saale zwischen Muschelkalkhängen der Ilm-Saale-Platte und ist nach der Landeshauptstadt Erfurt die zweitgrößte Stadt Thüringens und eines der drei Oberzentren des Freistaats. In Jena befindet sich die "Friedrich-Schiller-Universität Jena", die 1558 gegründet wurde und nun mit über 20.000 Studenten die größte Universität Thüringens ist. Jena begann sich ab dem Bau der Saalbahn 1874 zu einer Industriestadt zu entwickeln. Sie ist ein Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie rund um das Unternehmen von Carl Zeiss.

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