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Die Rolle der Kurdenfrage auf den möglichen Bei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: EU am Scheideweg, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg der Türkei zur EU-Mitgliedschaft steht in diesem Jahr eine wichtige Entscheidung an: Im Dezember 2004 soll entschieden werden, ob die EU Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufnehmen wird oder nicht. Ende diesen Jahres wird sich zeigen, ob alle bisherigen Anstrengungen, die in der Türkei für die politische, wirtschaftliche und juristische Angleichung an EU-Normen vorgenommen wurden, ausreichen, um die nächste Stufe auf dem Weg zum EU-Beitritt zu erklimmen. Noch 1998 wurden jedoch erhebliche Diskrepanzen zum Beispiel zwischen dem Schutz von Menschenrechten und der herrschenden Situation in der Türkei verortet, wobei insbesondere die Situation im Südosten des Landes und damit die Kurdenfrage im Blickpunkt stand. Denn der Umgang mit der Kurdenfrage und den daraus erwachsenden Problemen vereinen in sich einen Grossteil der Missstände, welche auf dem Weg zum EU-Beitritt beseitigt werden müssen. Daraus ergibt sich die Annahme, dass erst mit der Lösung aller mit der Kurdenfrage in Verbindung stehenden Schwierigkeiten die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen möglich i st. Welche Rolle also spielt die Kurdenfrage im Beitrittsprozess? Wie weit ist die Türkei mit der Verbesserung der Zustände vorangeschritten? Wo liegen Defizite und wo Fortschritte? Lassen sich Tendenzen erkennen? Würde aber ein EU-Beitritt der Türkei auch die Kurdenfrage an sich lösen können? Zur Beantwortung dieser Fragen wird im Vorfeld ein Überblick zur Geschichte der türkischen Annäherung an die EU einschliesslich der Festlegung von Beitrittskriterien gegeben. Im Anschluss soll geklärt werden, worin die Kurdenfrage überhaupt besteht und wie sie sich entwickelt hat. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Untersuchung der Verknüpfung der Kurdenfrage mit den zu erfüllenden Anforderungen auf dem Weg zur Mitgliedschaft. Ein Vergleich verschiedener Kommissionsberichte zum Fortschritt der Türkei sowie deren kritische Bewertung sollen zur Beantwortung der aufgestellten Fragen behilflich sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Medienpräsentation deutscher Spitzenpolitiker i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Die Talkshow - die wahre Heimat der Prominenz, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Welt ist der Begriff ,,Medien' allgegenwärtig. Die Medienlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland und weltweit hat sich in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts rasant entwickelt. Technologische Fortschritte ermöglichen es uns heute, von beliebigen Plätzen der Erde aus zu telefonieren, zu faxen, im Internet zu surfen, E-Mails zu verschicken oder ,,einfach nur' fernzusehen. Die Technik macht es möglich, Ereignisse live und weltweit zu übertragen. Damit schaffen Medien eine virtuelle Öffentlichkeit, eine Plattform, der sich kein Mensch der zivilisierten Welt gänzlich entziehen kann. Auch die Politik kann sich den Medien nicht entziehen - sie benötigt die Öffentlichkeit, um in ihrem Rahmen zu funktionieren, so denke ich. Das Verhältnis zwischen Politik, ihren Persönlichkeiten und Medien, im Rahmen der Wahl 2002 ist Gegenstand meiner Arbeit. Zunächst werde ich allerdings genauer erläutern, was im Grunde die Begriffe ¿Politik¿ und ¿Medien¿ beinhalten. Am Ende dieser Arbeit werde ich dann speziell auf ein in Deutschland selten so bedeutungsvoll gewesenes TV Duell zwischen Gerhard Schröder und Edmund Stoiber eingehen.

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Stand: 17.02.2020
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Menschenrechte für Frauen - Mehr Schein als Sein?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Menschenrechte in den internationalen Beziehungen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit habe ich mit den Menschenrechten der Frau beschäftigt, um aufzuzeigen mit welchen Problemen sie sich explizit in der Gesellschaft auseinandersetzen müssen. Menschenrechte sind universell und wir alle besitzen sie von Geburt an. So ist es zumindest in den Statuten der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geschrieben. Es stellt sich bei der Betrachtung der allgemeinen Situation jedoch die Frage, ob diese Rechte für alle gelten, oder muss man einem bestimmten Kulturkreis oder einem speziellen Geschlecht angehören um Nutznießer dieser Rechte zu sein? Diese Gruppierungen bergen die Gefahr in sich, dass sie den Einen oder die Andere ausschließen und somit eine Gesellschaft herbeiführen, in der Privilegierte und Benachteiligte nebeneinander her leben. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Frauen in unserer Gesellschaft, ungeachtet der großen historischen Fortschritte, noch immer diskriminiert und im Rechtsstatus, in nicht allen Lebensbereichen gleichwertig behandelt werden. Im Folgenden möchte ich deshalb zunächst aufzeigen, wie die Menschenrechte historisch entstanden sind und was dies explizit für die Gesellschaft bedeutet. Anschließend gehe ich auf die Rechtsentwicklung der Frau ein, damit ersichtlich wird, wie sich der Rechtsstatus entwickelt hat und welche Barrieren noch existieren. Es war mir im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich sämtliche Hindernisse aufzuzeigen, dass hätte den Umfang bei weiten übertroffen. Dies zeigt einerseits, wie ernüchternd die Lage trotz zahlreicher Errungenschaften ist, aber auch gleichzeitig wie langwierig der Prozess der Angleichung ist. Abschließend werde ich mich kritisch über die Menschenrechte äußern und einige Schwachstellen im System aufzeigen. Sehr hilfreich bei meinen Ausführungen waren die Bücher 'Menschrechte', von K. Peter Fritzsche und 'Die Idee der Menschenrechte' von Stephen Shute und Susan Hurley.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Bildung einer nachhaltigen Entwicklung in der G...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Habt Ehrfurcht vor dem Baum! Er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes und von niedriger Gesinnung des Einzelnen.' (Alexander von Humboldt) Das Zitat des Naturforschers und Geografen Alexander von Humboldt macht unmissverständlich klar, dass diejenigen, die der Natur feindselig gegenüberstehen, ungebildete Menschen sind. Im Umkehrschluss lässt sich behaupten, dass hingegen gebildete Menschen sich die Natur zum Freund machen. Ebenso lässt sich interpretieren, dass die Natur den Menschen heutzutage nicht mehr heilig ist. Die Bildung des Menschen stellt nach dem Verständnis des Zitats eine wesentliche Größe dar. Daher ist es überaus wichtig, dass Bildungseinrichtungen in Zeiten fortschreitender Naturentfremdung geeignete Verfahren und Methoden entwickeln müssen, um diesen Trend entgegenzuwirken. Um die Natur verstehen zu können, ist es hilfreich, diese zu erleben und nicht nur von Berichten oder anderen sekundären Quellen zu zehren. Seit vielen Jahren versuchen verschiedene Institutionen, die Bewahrung der Natur durch Aufklärungsarbeit zu gewährleisten und die Menschen zu einer engeren Naturverbundenheit zu bewegen. Ziel der Umweltbildung ist unter anderem, dass die Menschen begreifen sollen, dass sie von der Natur abhängig sind und daher ein kluger und zukunftssicherer Umgang der natürlichen Ressourcen von Nöten ist. Auf der neunten Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung, am 23.11.2009, lobte und kritisierte die deutsche Bundeskanzlerin die Fortschritte der BRD hinsichtlich der nachhaltigen Entwicklung. In ihrer Rede griff sie das Motto des Nachhaltigkeitsrates, 'Nachhaltigkeit in einer sich ändernden Welt - Weichenstellung für Deutschland' , auf und machte unmissverständlich klar, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit noch nicht in allen Gesellschaftsschichten verankert sei und daher weiterer Aufklärungs- und Handlungsbedarf besteht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Medienpräsentation deutscher Spitzenpolitiker i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Die Talkshow - die wahre Heimat der Prominenz, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Welt ist der Begriff ,,Medien' allgegenwärtig. Die Medienlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland und weltweit hat sich in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts rasant entwickelt. Technologische Fortschritte ermöglichen es uns heute, von beliebigen Plätzen der Erde aus zu telefonieren, zu faxen, im Internet zu surfen, E-Mails zu verschicken oder ,,einfach nur' fernzusehen. Die Technik macht es möglich, Ereignisse live und weltweit zu übertragen. Damit schaffen Medien eine virtuelle Öffentlichkeit, eine Plattform, der sich kein Mensch der zivilisierten Welt gänzlich entziehen kann. Auch die Politik kann sich den Medien nicht entziehen - sie benötigt die Öffentlichkeit, um in ihrem Rahmen zu funktionieren, so denke ich. Das Verhältnis zwischen Politik, ihren Persönlichkeiten und Medien, im Rahmen der Wahl 2002 ist Gegenstand meiner Arbeit. Zunächst werde ich allerdings genauer erläutern, was im Grunde die Begriffe ¿Politik¿ und ¿Medien¿ beinhalten. Am Ende dieser Arbeit werde ich dann speziell auf ein in Deutschland selten so bedeutungsvoll gewesenes TV Duell zwischen Gerhard Schröder und Edmund Stoiber eingehen.

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Die Rolle der Kurdenfrage auf den möglichen Bei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: EU am Scheideweg, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg der Türkei zur EU-Mitgliedschaft steht in diesem Jahr eine wichtige Entscheidung an: Im Dezember 2004 soll entschieden werden, ob die EU Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufnehmen wird oder nicht. Ende diesen Jahres wird sich zeigen, ob alle bisherigen Anstrengungen, die in der Türkei für die politische, wirtschaftliche und juristische Angleichung an EU-Normen vorgenommen wurden, ausreichen, um die nächste Stufe auf dem Weg zum EU-Beitritt zu erklimmen. Noch 1998 wurden jedoch erhebliche Diskrepanzen zum Beispiel zwischen dem Schutz von Menschenrechten und der herrschenden Situation in der Türkei verortet, wobei insbesondere die Situation im Südosten des Landes und damit die Kurdenfrage im Blickpunkt stand. Denn der Umgang mit der Kurdenfrage und den daraus erwachsenden Problemen vereinen in sich einen Großteil der Missstände, welche auf dem Weg zum EU-Beitritt beseitigt werden müssen. Daraus ergibt sich die Annahme, dass erst mit der Lösung aller mit der Kurdenfrage in Verbindung stehenden Schwierigkeiten die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen möglich i st. Welche Rolle also spielt die Kurdenfrage im Beitrittsprozess? Wie weit ist die Türkei mit der Verbesserung der Zustände vorangeschritten? Wo liegen Defizite und wo Fortschritte? Lassen sich Tendenzen erkennen? Würde aber ein EU-Beitritt der Türkei auch die Kurdenfrage an sich lösen können? Zur Beantwortung dieser Fragen wird im Vorfeld ein Überblick zur Geschichte der türkischen Annäherung an die EU einschließlich der Festlegung von Beitrittskriterien gegeben. Im Anschluss soll geklärt werden, worin die Kurdenfrage überhaupt besteht und wie sie sich entwickelt hat. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Untersuchung der Verknüpfung der Kurdenfrage mit den zu erfüllenden Anforderungen auf dem Weg zur Mitgliedschaft. Ein Vergleich verschiedener Kommissionsberichte zum Fortschritt der Türkei sowie deren kritische Bewertung sollen zur Beantwortung der aufgestellten Fragen behilflich sein.

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Stand: 17.02.2020
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Bildung einer nachhaltigen Entwicklung in der G...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Habt Ehrfurcht vor dem Baum! Er ist ein einziges grosses Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes und von niedriger Gesinnung des Einzelnen.' (Alexander von Humboldt) Das Zitat des Naturforschers und Geografen Alexander von Humboldt macht unmissverständlich klar, dass diejenigen, die der Natur feindselig gegenüberstehen, ungebildete Menschen sind. Im Umkehrschluss lässt sich behaupten, dass hingegen gebildete Menschen sich die Natur zum Freund machen. Ebenso lässt sich interpretieren, dass die Natur den Menschen heutzutage nicht mehr heilig ist. Die Bildung des Menschen stellt nach dem Verständnis des Zitats eine wesentliche Grösse dar. Daher ist es überaus wichtig, dass Bildungseinrichtungen in Zeiten fortschreitender Naturentfremdung geeignete Verfahren und Methoden entwickeln müssen, um diesen Trend entgegenzuwirken. Um die Natur verstehen zu können, ist es hilfreich, diese zu erleben und nicht nur von Berichten oder anderen sekundären Quellen zu zehren. Seit vielen Jahren versuchen verschiedene Institutionen, die Bewahrung der Natur durch Aufklärungsarbeit zu gewährleisten und die Menschen zu einer engeren Naturverbundenheit zu bewegen. Ziel der Umweltbildung ist unter anderem, dass die Menschen begreifen sollen, dass sie von der Natur abhängig sind und daher ein kluger und zukunftssicherer Umgang der natürlichen Ressourcen von Nöten ist. Auf der neunten Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung, am 23.11.2009, lobte und kritisierte die deutsche Bundeskanzlerin die Fortschritte der BRD hinsichtlich der nachhaltigen Entwicklung. In ihrer Rede griff sie das Motto des Nachhaltigkeitsrates, 'Nachhaltigkeit in einer sich ändernden Welt - Weichenstellung für Deutschland' , auf und machte unmissverständlich klar, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit noch nicht in allen Gesellschaftsschichten verankert sei und daher weiterer Aufklärungs- und Handlungsbedarf besteht.

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